Planungsleistungen Neubau Labor BERLinPro (Berlin Energy Recovery Linac Project)

Helmholtz- Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Planungsleistungen (Objektplanung, Fachplanung und Beratungsleistungen nach HOAI) für den Neubau Labor BERLinPro (Berlin Energy Recovery Linac Project).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-12-11 Auftragsbekanntmachung
2013-06-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau BERLinPro, insbesondere Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und raumbildende Ausbauten); Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI (Tragwerksplanung); Beratungsleistungen nach HOAI Anlage1 Ziffer 1.2 (Thermische Bauphysik) und Ziffer 1.4 (Bodenmechanik, Erd- und Grundbau). Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau von BERLinPro. Das "Berlin Energy Recovery Linac Project" BERLinPro ist ein Projekt der beschleunigerphysikalischen Grundlagenforschung. Im Rahmen dieses Projektes wird ein kompakter, rezirkulierender Elektronenlinearbeschleuniger mit Energierückgewinnung (Energy Recovery Linac = ERL) geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Dieser Technologiedemonstrator soll in Bezug auf Strahlstrom und Strahlemittanz die in bisher existierenden Anlagen erreichten Parameter um je einen Faktor 10 übertreffen. Die mit BERLinPro erzielten Ergebnisse werden ein wesentlicher Baustein in den internationalen Bemühungen um eine fundierte Basis für die Planung und Auslegung von ERL- gestützten Beschleunigeranlagen sein. Solche Anlagen finden zunehmend Anwendung in der Grundlagen- und der angwandten Forschung, wie z.B. in der Kern- und Hochenergiephysik, der Nutzung als Synchrotronstrahlungsquelle oder der Anwendung in Medizin und Technik. Die gemeinsamen Herausforderungen sind dabei die Realisierung einer Hochstromelektronenquelle kleiner Emittanz, die Entwicklung von supraleitenden Beschleunigungskavitäten für hohe Elektronenströme und die Realisierung von Magnetoptiken zum verlustfreien Strahltransport bei Erhaltung der hohen Strahlqualität. In diesen Bereichen wird technologisches Neuland betreten und es werden bisherige Grenzen verschoben.Baulich soll das Projekt auf dem Gelände des HZB in der Albert- Einstein- Str. 15 in 12489 Berlin-Adlershof verwirklicht werden.Da das Vorhaben an die bestehende Kryoanlage anzuschließen ist, wird eine räumliche Nähe zur bestehenden Infrastruktur - insbesondere der Schwerlasthalle - unumgänglich. Das Projekt umfasst als vorgegebenen Teil zum einen die unterirdische Halle mit der Maschine (Grundfläche ca. 40,0 m x 23,3 m), sowie daraus resultierende Abhängigkeiten zum Bestand; und zum anderen den oberirdischen Teil der Anlage (ca. 47,2 m x 27,0 m). Dieser Teil beherbergt die versorgende Technik und die Steuerung. (BRI: unterirdisch 3 750 m3, oberirdisch 10 920 m3; BGF: reines Bauwerk 2 330 m2, mit Überschüttung 2 730 m2; Herstellungskosten: KGR 300 – 3 793 000 EUR (netto), KG 400 – 3 183 000 EUR (netto)).Die Planungen müssen eine eventuelle spätere Erweiterung / Änderung des unter- bzw. oberirdischen Teiles (insbesondere des Strahlenschutzes) ermöglichen. So muss z.B. Aufstockung der Erdüberdeckung von 3 m auf 6 m möglich sein.Da der Technisierungsgrad sehr hoch ist, ist eine Anbindung und Mitnutzung an bestehende Anlagen im Umfeld (Kryoanlage der Schwerlasthalle, vorhandene Trafogebäude) unumgänglich. Auch neue Anlagen sind so weit wie möglich mit bestehenden Anlagenparametern zu realisieren, um den Austausch von Anlagenteilen, aber auch den Wechsel an die anderen Forschungseinrichtungen realisieren zu können.Der oberirdische Teil (Technikhalle) ist im wesentlichen durch optimierte Kabel- und Hohlleiterlängen zur Maschine und Beziehungen zu Anlagen der technischen Ausrüstung geprägt, auch sollten lärm- und schwingungsproduzierende Anlagen zusammengefasst werden, so dass hinsichtlich der Gestaltung des Grundrisses wenig Spielraum bleibt. Da im Gebäude eine sehr hohe Energiedichte herrscht, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten an unterschiedlichen Anlagenteilen auftritt, ist den Anlagen des Prozesskühlwassers und der Klimatisierung ein hoher Planungswert beizumessen.Die unterirdische Beschleunigerhalle stellt strahlenschutztechnisch (Sperrbereich), bauphysikalisch (unterirdisch, hoher Grundwasserstand, 3 bzw. 6 m Überdeckung), anlagentechnisch (Temperaturkonstanz) und brandschutztechnisch (Branddetektion im Beschleunigerbereich) sehr hohe Anforderungen. Darüber hinaus ist während der Baumaßnahme Erschütterungsfreiheit für den Speicherringbetrieb BESSY II und Präzisionsmessungen in der Schwerlasthalle zu gewährleisten. Schwingungsverursachende Arbeiten sind nur alle 14 Tage montags oder während der Shutdownphasen des Speicherrings (einmal jährlich 3-4 Wochen) möglich.Die Leistungserbringung erfordert die Bereitschaft zur Arbeit in Kontrollbereichen nach § 1 5 Strahlenschutzverordnung. Mit Beauftragung hat der Auftragnehmer die Erfüllung der Anforderungen nach § 15 Strahlenschutzverordnung nachzuweisen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz- Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Postanschrift: Hahn- Meitner- Platz 1
Postleitzahl: 14109
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-berlin.de 🌏
E-Mail: martina.hoernig@helmholtz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3080620 📞
Fax: +49 30806243086 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 241-396575
ABl. S-Ausgabe: 241
Zusätzliche Informationen
Der Bewerbungsbogen (mit Anlagen) ist unter folgender Adresse elektronisch verfügbar: www.subreport.de/E11669844 Bitte registrieren Sie sich dafür kostenlos unter https://www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung/

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen (Objektplanung, Fachplanung und Beratungsleistungen nach HOAI) für den Neubau Labor BERLinPro (Berlin Energy Recovery Linac Project).
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau BERLinPro, insbesondere Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und raumbildende Ausbauten); Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI (Tragwerksplanung); Beratungsleistungen nach HOAI Anlage1 Ziffer 1.2 (Thermische Bauphysik) und Ziffer 1.4 (Bodenmechanik, Erd- und Grundbau). Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau von BERLinPro. Das "Berlin Energy Recovery Linac Project" BERLinPro ist ein Projekt der beschleunigerphysikalischen Grundlagenforschung. Im Rahmen dieses Projektes wird ein kompakter, rezirkulierender Elektronenlinearbeschleuniger mit Energierückgewinnung (Energy Recovery Linac = ERL) geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Dieser Technologiedemonstrator soll in Bezug auf Strahlstrom und Strahlemittanz die in bisher existierenden Anlagen erreichten Parameter um je einen Faktor 10 übertreffen. Die mit BERLinPro erzielten Ergebnisse werden ein wesentlicher Baustein in den internationalen Bemühungen um eine fundierte Basis für die Planung und Auslegung von ERL- gestützten Beschleunigeranlagen sein. Solche Anlagen finden zunehmend Anwendung in der Grundlagen- und der angwandten Forschung, wie z.B. in der Kern- und Hochenergiephysik, der Nutzung als Synchrotronstrahlungsquelle oder der Anwendung in Medizin und Technik. Die gemeinsamen Herausforderungen sind dabei die Realisierung einer Hochstromelektronenquelle kleiner Emittanz, die Entwicklung von supraleitenden Beschleunigungskavitäten für hohe Elektronenströme und die Realisierung von Magnetoptiken zum verlustfreien Strahltransport bei Erhaltung der hohen Strahlqualität. In diesen Bereichen wird technologisches Neuland betreten und es werden bisherige Grenzen verschoben.
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Baulich soll das Projekt auf dem Gelände des HZB in der Albert- Einstein- Str. 15 in 12489 Berlin-Adlershof verwirklicht werden.
Da das Vorhaben an die bestehende Kryoanlage anzuschließen ist, wird eine räumliche Nähe zur bestehenden Infrastruktur - insbesondere der Schwerlasthalle - unumgänglich. Das Projekt umfasst als vorgegebenen Teil zum einen die unterirdische Halle mit der Maschine (Grundfläche ca. 40,0 m x 23,3 m), sowie daraus resultierende Abhängigkeiten zum Bestand; und zum anderen den oberirdischen Teil der Anlage (ca. 47,2 m x 27,0 m). Dieser Teil beherbergt die versorgende Technik und die Steuerung. (BRI: unterirdisch 3 750 m
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Die Planungen müssen eine eventuelle spätere Erweiterung / Änderung des unter- bzw. oberirdischen Teiles (insbesondere des Strahlenschutzes) ermöglichen. So muss z.B. Aufstockung der Erdüberdeckung von 3 m auf 6 m möglich sein.
Da der Technisierungsgrad sehr hoch ist, ist eine Anbindung und Mitnutzung an bestehende Anlagen im Umfeld (Kryoanlage der Schwerlasthalle, vorhandene Trafogebäude) unumgänglich. Auch neue Anlagen sind so weit wie möglich mit bestehenden Anlagenparametern zu realisieren, um den Austausch von Anlagenteilen, aber auch den Wechsel an die anderen Forschungseinrichtungen realisieren zu können.
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Der oberirdische Teil (Technikhalle) ist im wesentlichen durch optimierte Kabel- und Hohlleiterlängen zur Maschine und Beziehungen zu Anlagen der technischen Ausrüstung geprägt, auch sollten lärm- und schwingungsproduzierende Anlagen zusammengefasst werden, so dass hinsichtlich der Gestaltung des Grundrisses wenig Spielraum bleibt. Da im Gebäude eine sehr hohe Energiedichte herrscht, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten an unterschiedlichen Anlagenteilen auftritt, ist den Anlagen des Prozesskühlwassers und der Klimatisierung ein hoher Planungswert beizumessen.
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Die unterirdische Beschleunigerhalle stellt strahlenschutztechnisch (Sperrbereich), bauphysikalisch (unterirdisch, hoher Grundwasserstand, 3 bzw. 6 m Überdeckung), anlagentechnisch (Temperaturkonstanz) und brandschutztechnisch (Branddetektion im Beschleunigerbereich) sehr hohe Anforderungen. Darüber hinaus ist während der Baumaßnahme Erschütterungsfreiheit für den Speicherringbetrieb BESSY II und Präzisionsmessungen in der Schwerlasthalle zu gewährleisten. Schwingungsverursachende Arbeiten sind nur alle 14 Tage montags oder während der Shutdownphasen des Speicherrings (einmal jährlich 3-4 Wochen) möglich.
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Die Leistungserbringung erfordert die Bereitschaft zur Arbeit in Kontrollbereichen nach § 1 5 Strahlenschutzverordnung. Mit Beauftragung hat der Auftragnehmer die Erfüllung der Anforderungen nach § 15 Strahlenschutzverordnung nachzuweisen.
Referenznummer: A63/2012-Hg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz- Zentrum Berlin
für Materialien und Energie GmbH
Albert- Einstein- Str. 15
12489 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters).
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3. Eigenerklärung nach VOF §4 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe).
4. Unabhängigkeitserkärung zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit / Unabhängigkeit.
5. Angabe von Auftragsteilen, für die der Bewerber ggf. einen Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (unter Nennung des beabsichtigten Nachunternehmers).
6. Bei Bietergemeinschaften: Angabe der Auftragsanteile der Mitglieder der Bietergemeinschaft
Hinweise:
Nichtvorlage führt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschriften zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Angaben des Bewerbungsbogens sind für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen.
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Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen können unter http://www.subreport.de/E11669844 heruntergeladen werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch, als ZIP- Dateiordner ebenfalls bei Subreport- Elvis einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist im Bewerbungsbogen durch die Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz für die mit der ausgeschrieben Leistung vergleichbaren Leistungen gemäß § 5 (4) c) VOF für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Mindeststandards:
durchschnittlicher Umsatz der letzten drei Jahre: 250 000 EUR netto pro Jahr, bei Bietergemeinschaften sind die Umsätze zu addieren und der Mittelwert neu zu berechnen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistunsfähigkeit gemäß § 5 Absatz 5 Buchstabe a) bis e) und h) ist der Bewerbungsbogen zwingend zu verwenden.
a) Nachweid der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der Führungskräfte des Unternehmens und der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter durch Studiennachweise.
b) Vorlage von 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten der Objektplanung und Vorlage von zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten der Tragwerksplanung auf jeweils max. vier einseitig bedruckten DIN A4- Seiten bzw. zwei einseitig bedruckten DIN A3- Seiten. Zusätzlich sind auf einer DIN A3- Seite aussagefähige Grundriss- und Schnittdarstellungen abzugeben. Nennung der am Auftrag beteiligten Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) mit Benennung des Auftrags-/Leistungsanteils. Gewertet werden nur die drei im Bewerbungsbogen angegebenen Referenzprojekte. Darüber hinausgehende Darstellungen werden nicht gewertet.
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c) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten drei Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
durchschnittliche personelle Ausstattung der letzten drei Jahre: 3 Architekten und/oder Ingenieure.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen über Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen.
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Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden. Der Nachweis über das Bestehen der Versicherung oder die Erklärung des Versicherers muss dem Teilnahmeantrag beigelegt werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt wird. Mehrfachbeteiligungen einzelner Unternehmen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich als Architekt oder Ingenieur tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Dipl.- Ing. Architekt oder Dipl.-Ing. für Bauingenieurwesen zu führen und im Land Berlin zum Zeitpunkt der Auftragserteilung Bauvorlageberechtigt sind. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Veraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG oder 89/48/EWG gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder juristische Personen. Bei Bietergemeinschaften muss der bevollmächtigte Vertreter die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 15 Abs. 6 VOF) und diese Unternehmen eine Eigenerklärung nach § 5 VOF und eine Unabhängigkeitserklärung abgegeben haben.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Martina Hörnig
Internetadresse: www.helmholtz-berlin.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E11669844 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A63/2012-Hg
Zusätzliche Informationen
Der Bewerbungsbogen (mit Anlagen) ist unter folgender Adresse elektronisch verfügbar:
Bitte registrieren Sie sich dafür kostenlos unter https://www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung/

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 75
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 241-396575 (2012-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Postanschrift: Hahn-Meitner-Platz 1

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 112-192040
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 241-396575
ABl. S-Ausgabe: 112

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: A63/2012 Objektplaner Neubau Labor BERLinPro
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. die in den Ausshreibungsunterlagen aufgeführt sind (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-03-18 📅
Name: DGI Bauwerk GmbH
Postanschrift: Schillstr. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 75
Name: Siehe VI.3.1
Quelle: OJS 2013/S 112-192040 (2013-06-11)