Planungsleistungen § 53 HOAI Technische Ausrüstung, Starkstrom-, Informations und Nachrichtentechnik

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung

Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Max-Planck-Institut für Intelligenten Systeme. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die Rahmenbedingungen definiert. Der Neubau des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme soll in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §53 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“.
Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für Biologischen Kybernetik, für Intelligente Systeme sowie das Max-Planck-Haus (Tagungsgebäude).
Der Auftrag umfasst die Planung und Objektüberwachung der ELT Starkstrom-, Informations- und Nachrichtentechnik (gegebenenfalls auch Krananlagen, Hebeeinrichtungen) für den Institutsneubau (ca. 5.800 m² NF1-6.) das MPI für Intelligente Systeme. Das Institutsneubau umfasst physikalische, biologische und chemischen Labore, spezielle Experimentierbereichen für maschinelles Lernen (Untersuchung von menschlicher Motorik und die Übertragung der Ergebnisse auf Roboter), sensormotorische Bewegungssysteme sowie Serverräume und Büros.
Der Planungsumfang umfasst folgende Themen:
Starkstromanlagen:
— Mittelspannungsanlagen,
— Eigenstromversorgungsanlagen,
— Niederspannungsschaltanlagen,
— Niederspannungsinstallationsanlagen,
— Beleuchtungsanlagen,
— Sicherheitsbeleuchtung,
— Blitzschutz- und Erdungsanlagen.
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen:
— Gefahrenmelde- und Alarmanlagen,
— Übertragungsnetze,
— Telekommunikationsanlagen.
Förderanlagen:
— Aufzug,
— Krananlage,
— Hebeanlage.
Das Gebäude soll mit einer strukturierten Kupferverkabelung ausgestattet werden. Es ist geplant ein umfangreiches Monitoringssystem zu errichten. Die Anbindung an die bestehende Dateninfrastuktur erfolgt über LWL.
Die Planung hat entsprechend dem Stand der Technik sowie unter energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Die voraussichtlichen anrechnbaren Kosten (netto) liegen bei etwa 2 500 000 EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-20 Auftragsbekanntmachung
2012-12-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-04-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planung von Stromversorgungssystemen
Menge oder Umfang: Siehe II 1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung von Stromversorgungssystemen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: stefan.baier@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 8921081777 📞
Fax: +49 8921081367 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-20 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 80-131581
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil http://www.-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG VOF-Bewerbungsbogen, — und Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag. Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen, Ref.nr.: MPG_00236_VOF_MEWE_5" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"): Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Ref.nr. MPG_ MPG_00236_VOF_MEWE_05. Arnulfstraße 59. 80636 München einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen. I.1) Name, adressen und kontaktstelle(n) Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Postleitzahl: MPG - Homepage.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Max-Planck-Institut für Intelligenten Systeme. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die Rahmenbedingungen definiert. Der Neubau des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme soll in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
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Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §53 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“.
Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für Biologischen Kybernetik, für Intelligente Systeme sowie das Max-Planck-Haus (Tagungsgebäude).
Der Auftrag umfasst die Planung und Objektüberwachung der ELT Starkstrom-, Informations- und Nachrichtentechnik (gegebenenfalls auch Krananlagen, Hebeeinrichtungen) für den Institutsneubau (ca. 5.800 m² NF1-6.) das MPI für Intelligente Systeme. Das Institutsneubau umfasst physikalische, biologische und chemischen Labore, spezielle Experimentierbereichen für maschinelles Lernen (Untersuchung von menschlicher Motorik und die Übertragung der Ergebnisse auf Roboter), sensormotorische Bewegungssysteme sowie Serverräume und Büros.
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Der Planungsumfang umfasst folgende Themen:
Starkstromanlagen:
— Mittelspannungsanlagen,
— Eigenstromversorgungsanlagen,
— Niederspannungsschaltanlagen,
— Niederspannungsinstallationsanlagen,
— Beleuchtungsanlagen,
— Sicherheitsbeleuchtung,
— Blitzschutz- und Erdungsanlagen.
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen:
— Gefahrenmelde- und Alarmanlagen,
— Übertragungsnetze,
— Telekommunikationsanlagen.
Förderanlagen:
— Aufzug,
— Krananlage,
— Hebeanlage.
Das Gebäude soll mit einer strukturierten Kupferverkabelung ausgestattet werden. Es ist geplant ein umfangreiches Monitoringssystem zu errichten. Die Anbindung an die bestehende Dateninfrastuktur erfolgt über LWL.
Die Planung hat entsprechend dem Stand der Technik sowie unter energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
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Die voraussichtlichen anrechnbaren Kosten (netto) liegen bei etwa 2 500 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Übertragung der Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00236_VOF_MEWE_5
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Spemannstr. 32-44, 72076 Tübingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt und sind diese nicht von der Nachforderung ausgeschlossen, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Im Bewerbungsbogen sind unter 2.3 Angaben zu den Umsätzen aus Planungsleistungen für das Gewerk Elektrotechnik/Nachrichtentechnik zu machen.
Der Bewerber erhält Punkte wenn dieser mindestens einen durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz von 300 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr erreicht. Ein Wert von 1 000 000 EUR führt zur maximalen Punktezahl.
Diese Angaben sind, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2). Bei Bietergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
In Ergänzung zum MPG-VOF Bewerbungsbogen (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen) sind nachfolgend aufgeführte Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen.
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(1) Benennung von max. 3 nach 2006 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten für die durchgeführte Planung und Objektüberwachung (Leistungsphasen 2-8) für ELT/Nachrichtentechnik im Instituts- und Forschungsbau.
Es sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung und Durchführung von physikalischen, biologischen und chemischen Laboren notwendig. Der Nachweis ist mit den eingereichten Unterlagen zu erbringen.
Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge wird besonderer Wert auf die Planung und Durchführung von Forschungsbauten mit großen Experimentierhallen gelegt.
(2) Angabe und Nachweis über die berufliche Befähigung, besondere Fähigkeiten und Qualifikation der Führungskräfte, des verantwortlichen Projektleiters und seines Stellvertreters, des verantwortlichen Objektüberwachers und seines Stellvertreters sowie für die maßgeblichen Mitarbeiter des vorgesehenen Projektteams unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit (Bewerbungsbogen 3.1, 3.3 und 3.4).
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(3) Angaben zur durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitern aus dem Fachbereich der Elektro- und Fördertechnik in den letzten drei Geschäftsjahren und heute (Bewerbungsbogen 3.2). Als Mindestkriterium gilt, dass der Bewerber über mindestens drei festangestellte Mitarbeiter mit einem abgeschlossenen Elektrotechnik-Hochschulstudium verfügt. Elf festangestellte Mitarbeiter führen zur Maximalpunktzahl.
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(4) Angaben zur technischen Ausrüstung (EDV, CAD, AVA), (Bewerbungsbogen 3.6)
Sind die unter (1) bis (4) geforderten Angaben/ Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Es sind dementsprechend (siehe hierzu Ziffer IV.1.2) 0 Punkte zu vergeben. Die Bepunktung innerhalb der jeweiligen Spannen erfolgt mittels einer linearen Interpolation.
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Mindeststandards:
Benennung von min. 1 nach 2006 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekt für die durchgeführte Planung und Objektüberwachung.
(Leistungsphasen 2-8) für ELT/Nachrichtentechnik im Instituts- und Forschungsbau.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist).
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure im Sinne des § 19 Abs. (2) VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) einschlägige Umsatzzahlen des Büros - siehe III.2.2 Gewichtung 15 % (2) Referenzobjekte - siehe III.2.3 (1) Gewichtung 50 % (3) Qualifikation der Mitarbeiter - siehe III.2.3 (2) Gewichtung 25 % (3) Anzahl der Beschäftigten - siehe III.2.3 (3) Gewichtung 5 % (5) Technische Ausstattung siehe - III.2.3 (4) Gewichtung 5 % Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 =mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktormultipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3-5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (2). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-06-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stefan Baier
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: 00236_VOF_MEWE_5
Telefon: +49 8914331-45889 📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com 📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte Mail-Adresse. 🌏
Name: Beschafferprofil
Postanschrift: München
Kontaktperson: Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG - Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: http://www.-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html 🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-02 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00236_VOF_MEWE_5
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil http://www.-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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— MPG VOF-Bewerbungsbogen,
— und Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
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Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag.
Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen, Ref.nr.: MPG_00236_VOF_MEWE_5" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.nr. MPG_ MPG_00236_VOF_MEWE_05.
Arnulfstraße 59.
80636 München einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
I.1) Name, adressen und kontaktstelle(n)
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
Postleitzahl: MPG - Homepage.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 080-131581 (2012-04-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V, Generalverwaltung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 001-000386
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 80-131581
ABl. S-Ausgabe: 1
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil http://www.-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG VOF-Bewerbungsbogen — und Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben , beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen, Ref.nr.: MPG_00236_VOF_MEWE_5“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“): Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ref.nr. MPG_ MPG_00236_VOF_MEWE_05 Arnulfstraße 59 80636 München einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44
72076 Tübingen
DEUTSCHLAND

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 001-000386 (2012-12-28)