Planungsleistungen

Magistrat der Stadt Baunatal

Architektur- und Ingeneurleistungen für die Sanierung und Umbau des vorhandenen Postgebäudes zu einer Begegnungsstätte der Baunataler Diakonie, Objektplanung Gebäude Lph 6 - 9, § 38 HOAI, Fachplanung Techn. Ausrüstung Lph 6 - 9 § 53 HOAI, Fachplanung Brandschutz Lph 6 - 9 gem. AHO.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingeneurleisten für die Sanierung und Umbau des vorhendenen Postgebäudes zu einer Begegnungsstätte der Baunataler Diakonie ca. 1 100 m² Nettofläche.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Baunatal
Postanschrift: Marktplatz 14
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
E-Mail: zentrale-dienstleistungen@stadt-baunatal.de 📧
Telefon: +49 5614992-268 📞
Fax: +49 5614992-208 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 157-262502
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation. 1. Nachweis der fachlichen Eignung, 2. Nachweis vergleichbarer Referenzen, 3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 4. Erreichbarkeit des Personals, 5. Nachweis der Techn. Eignung des Personals, 6. Nachweis der Techn. Ausstattung, 7. Implimentierung eines QM - Systems. Bewertung der Zweiten Präqualifikation: — Projektanalyse und -eigendarstellung 20 %, — Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 %, — Darstellung der Projektorganisation 20 %, — Darstellung des Projektteams 20 %, — Darstellung zu Termin- und Kosteneinhaltung 20 %. Nachr. HAD-Ref.: 1031/229. Nachr. V-Nr/AKZ: 002/2012.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektur- und Ingeneurleistungen für die Sanierung und Umbau des vorhandenen Postgebäudes zu einer Begegnungsstätte der Baunataler Diakonie, Objektplanung Gebäude Lph 6 - 9, § 38 HOAI, Fachplanung Techn. Ausrüstung Lph 6 - 9 § 53 HOAI, Fachplanung Brandschutz Lph 6 - 9 gem. AHO.
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Referenznummer: 002/2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Marktplatz, 34225 Baunatal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Erklärung, dass der Bieter in der Lage ist, unmittelbar nach Beäuftragung die Leistungenzu erbringen und in der Lage ist an regelmäßigen Projektbesprechungen vor Ort teilzunehmen sowie die spätere Bauüberwachung angemessen örtlich zu besetzen. Erklärungen, dass der Bewerber und Personen deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen keiner der in § 11 (1) a bis g der VOF genannten Kriterien rechtskräftig verurteilt sind. Die Erklärungen zu den vorgenennten Sachverhalten müssen ebenfalls dem Nachweis nach § 11 (2) VOF genügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Aufgaben zu überprüfen: Die Angaben beziehen sich jeweils auf den Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft. Die Erklärungen zu den nachgenannten Sachverhalten müssen zudem nach dem § 12 (1) - (4) VOF erfolgen. Der Bieter hat Angaben zu machen, über seinen Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen. Möglicherweise geforderte Mindesstandards: die Angaben beziehen sich jeweils auf den Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft. Ausgefüllter und von einem bevollmächtigtem Vertreter des Büros/Unternehmens rechtsverbindlich unterschriebener Antrag auf Teilnahme an Verhandlungsverfahren; die entsprechenden Seiten des Antrags mit Anlagen/Nachweisen sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften und den Unterauftragsnehmern auszufüllen und zu unterschreiben. Die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der IHK, seines Sitzes oder Wohnsitzes, ist nachzuweisen. Der Bieter hat eine Bescheinigung seiner Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter, die nicht ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträger vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Die Angaben beziehen sich jeweils auf den Bieter bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft. Die Erklärung zu den nachgenannten Sachverhalten müssen zudem nachdem § 13 (1) - (3) VOF erfolgen. Der Bieter hat Erklärungen vorzulegen, aus denen die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zuvergebenen Leistung vergleichbar sind, hervorzuheben. Der Bieter hat Angaben zu machen, über die Anzahl der bei ihm in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Es sind vom Bieter Angaben über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zu Verfügung stehende technische Ausrüstung zu machen. Das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene Personal sowie deren beruflichen Eignungsnachweise sind vom Bieter darzustellen. Der bieter hat Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, je nach Aufgabengebiet, die mit der zuvergebenen Leistung vergleichbar sind, übersichtlich und chronologisch darzustellen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 500 00 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: K. A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesandschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinsschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss allein ein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Die Vergabe von Unteraufträgen ist zugelassen. Die Erklärung muss gemäß § 7 (1) bis (4) VOF zu wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit des Bieters genügen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschft muss die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt oder einen vergleichbaren Studienabschluss vorweisen. Zur Bewerbung sind zugelassen, alle die in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässige freischaffende Architekten und Ingenieure sowie vergleichbare Berufsstände, die nach den Gesetzen der Länder und der EG-Richtlinien berechtigt sind, die geforderten Leistungen zu erbringen, um in Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vostehenden Absatz benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren, Baubeginn der Maßnahme November 2012.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Ergebnis der ersten Präqualifikation 10 %,
2. Ergebnis der zweiten Präqualifikation 50 %,
3. Honorar 30 %,
4. Erreichbarkeit des Bieters 10 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-09-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Name: Magistrat der Stadt Baunatal
Telefon: +49 5614992268 📞
Fax: +49 5614992208 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2013-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 002/2012
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation.
1. Nachweis der fachlichen Eignung,
2. Nachweis vergleichbarer Referenzen,
3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit,
4. Erreichbarkeit des Personals,
5. Nachweis der Techn. Eignung des Personals,
6. Nachweis der Techn. Ausstattung,
7. Implimentierung eines QM - Systems.
Bewertung der Zweiten Präqualifikation:
— Projektanalyse und -eigendarstellung 20 %,
— Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 %,
— Darstellung der Projektorganisation 20 %,
— Darstellung des Projektteams 20 %,
— Darstellung zu Termin- und Kosteneinhaltung 20 %.
Nachr. HAD-Ref.: 1031/229.
Nachr. V-Nr/AKZ: 002/2012.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 157-262502 (2012-08-13)