Das Projekt "Spreehafenhalbinsel" umfasst den kompletten Rück- und Neubau der vorhandenen Gebäude, Freiflächen der Instandhaltung, Oberbau und Werkstätten auf dem Gelände der Brandenburgerstraße 19 mit einer Gesamtfläche von ca. 4 ha. Das Gelände wird vom Technischen Betrieb der Hafeneisenbahn mit Werkstätten für Instandhaltung, Verwaltungsgebäuden und als Lagerfläche für Oberbaumaterialien genutzt. Diese Baumaßnahme umfasst: Die Erstellung eines Bürogebäudes als Passivhaus, ca. 1 810 m² BGF und ca. 7 005 m² BRI, bestehend aus 2 Gebäudeflügeln, 2 und 3 Geschosse hoch, Nutzung aus Büros, Sozialräumen, Neben- und Technikräumen, mit extensiv begrünten Flachdächern, Einbindung einer gesicherten historischen Fassadenwand, auf bauseitiger Tiefgründung, anzubieten sind sämtliche der erforderlichen Arbeiten für die Inbetriebnahme des Gebäudes, bestehend u. a. aus: Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Betonarbeiten, Betonfertigteile, Metallfassaden, Wärmedämmverbundsystem, Holzfassade, Dachabdichtung und Dachoberlichter, vollständiger Innenausbau bestehend aus Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Bodenbelägen bzw. -beschichtungen, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Tischlerarbeiten, WC- Trennwänden, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Sanitäranlagen, Elektroinstallation, Aufzug. Das Gebäude ist bauzeitoptimiert in 9 Monaten Bauzeit betriebsfertig und betriebssicher herzustellen. Bestandteil der Leistung ist auch die Gebäudedokumentation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042847-3911📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung. In den Ausschreibungsunterlagen ist ein Bieterformblatt enthalten. Das ausgefüllte Bieterformblatt ist mit dem Angebot abzugeben.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR.
Neuer Wandrahm 4.
Zentraler Einkauf.
D-20457 Hamburg.
Fax: +49 4042847-2612.
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung. In den Ausschreibungsunterlagen ist ein Bieterformblatt enthalten. Das ausgefüllte Bieterformblatt ist mit dem Angebot abzugeben.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt "Spreehafenhalbinsel" umfasst den kompletten Rück- und Neubau der vorhandenen Gebäude, Freiflächen der Instandhaltung, Oberbau und Werkstätten auf dem Gelände der Brandenburgerstraße 19 mit einer Gesamtfläche von ca. 4 ha. Das Gelände wird vom Technischen Betrieb der Hafeneisenbahn mit Werkstätten für Instandhaltung, Verwaltungsgebäuden und als Lagerfläche für Oberbaumaterialien genutzt.
Das Projekt "Spreehafenhalbinsel" umfasst den kompletten Rück- und Neubau der vorhandenen Gebäude, Freiflächen der Instandhaltung, Oberbau und Werkstätten auf dem Gelände der Brandenburgerstraße 19 mit einer Gesamtfläche von ca. 4 ha. Das Gelände wird vom Technischen Betrieb der Hafeneisenbahn mit Werkstätten für Instandhaltung, Verwaltungsgebäuden und als Lagerfläche für Oberbaumaterialien genutzt.
Diese Baumaßnahme umfasst:
Die Erstellung eines Bürogebäudes als Passivhaus, ca. 1 810 m² BGF und ca. 7 005 m² BRI, bestehend aus 2 Gebäudeflügeln, 2 und 3 Geschosse hoch, Nutzung aus Büros, Sozialräumen, Neben- und Technikräumen, mit extensiv begrünten Flachdächern, Einbindung einer gesicherten historischen Fassadenwand, auf bauseitiger Tiefgründung, anzubieten sind sämtliche der erforderlichen Arbeiten für die Inbetriebnahme des Gebäudes, bestehend u. a. aus: Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Betonarbeiten, Betonfertigteile, Metallfassaden, Wärmedämmverbundsystem, Holzfassade, Dachabdichtung und Dachoberlichter, vollständiger Innenausbau bestehend aus Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Bodenbelägen bzw. -beschichtungen, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Tischlerarbeiten, WC- Trennwänden, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Sanitäranlagen, Elektroinstallation, Aufzug.
Die Erstellung eines Bürogebäudes als Passivhaus, ca. 1 810 m² BGF und ca. 7 005 m² BRI, bestehend aus 2 Gebäudeflügeln, 2 und 3 Geschosse hoch, Nutzung aus Büros, Sozialräumen, Neben- und Technikräumen, mit extensiv begrünten Flachdächern, Einbindung einer gesicherten historischen Fassadenwand, auf bauseitiger Tiefgründung, anzubieten sind sämtliche der erforderlichen Arbeiten für die Inbetriebnahme des Gebäudes, bestehend u. a. aus: Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Betonarbeiten, Betonfertigteile, Metallfassaden, Wärmedämmverbundsystem, Holzfassade, Dachabdichtung und Dachoberlichter, vollständiger Innenausbau bestehend aus Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Bodenbelägen bzw. -beschichtungen, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Tischlerarbeiten, WC- Trennwänden, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Sanitäranlagen, Elektroinstallation, Aufzug.
Das Gebäude ist bauzeitoptimiert in 9 Monaten Bauzeit betriebsfertig und betriebssicher herzustellen.
Bestandteil der Leistung ist auch die Gebäudedokumentation.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: F 1104/11 O EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
2. formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen. Mindestgesamt-Umsatz incl. NU p.a. = 3 000 000,00 EUR, Mindest-Umsatz für vergleichbare Leistungen (GU-Aufträge) incl. NU p.a.= 2 000 000,00 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen. Mindestgesamt-Umsatz incl. NU p.a. = 3 000 000,00 EUR, Mindest-Umsatz für vergleichbare Leistungen (GU-Aufträge) incl. NU p.a.= 2 000 000,00 EUR.
2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Referenzen im Kompetenzbereich -Verwaltungs- und Bürogebäude mindestens 1 Referenz, Refrenzen im Kompetenzbereich -energieeffizientes Bauen-Passivhaus mindestens 1 Referenz, Referenzen im Kompetenzbereich - Generalunternehmnerleistungen mindestens 1 Referenz.
1. Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Referenzen im Kompetenzbereich -Verwaltungs- und Bürogebäude mindestens 1 Referenz, Refrenzen im Kompetenzbereich -energieeffizientes Bauen-Passivhaus mindestens 1 Referenz, Referenzen im Kompetenzbereich - Generalunternehmnerleistungen mindestens 1 Referenz.
2. Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3. Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen stehen sofort kostenlos unter folgender Adresse zur Verfügung: E-Vergabe Plattform für Bau- und Lieferleistungen; https://vergabe.rib.de.
Die Ausschreibung ist unter der Maßnahme: Spreehafenhalbinsel-Generalunternehmerleistungen Bürogebäude veröffentlicht (Vergabenummer F 1104/11 O EU Projekt Spreehafenhalbinsel-Generalunternehmerleistungen Bürogebäude).
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-04-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-02-22 📅
Öffnungsort:
Hamburg Port Authority, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 011-017613 (2012-01-13)
Ergänzende Angaben (2012-04-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben