Projekt: Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-Straße / Conrad-Blenke-Straße Berlin Pankow; Auftrag: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI 2009 §§ 51 ff
Siehe Ziff. II.1.1 sowie: Der Schulstandort Rudi-Arndt-Straße / Conrad-Blenkle-Straße in Berlin-Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, besteht aus 3 Schulgebäuden, einem fünfgeschossigen Gebäude an der Conrad-Blenkle-Straße (Bautyp SK Berlin) von 1973, einem viergeschossigen Mauerwerksbau mit Klinkerfassade und einem zugehörigen Rektorenwohnhaus von 1889, sowie einer Sporthalle (Typenbau KT 60L ‘Tonne‘). Die Schulbauten von 1889 stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz (Hermann Blankenstein). Zur Errichtung einer dreizügigen Gemeinschaftsschule (Klassen 1 - 10) mit ca. 800 Schülern soll dieser Schulstandort ausgebaut werden, wozu eine umfassende Sanierung der Bestandbauten und der Ersatz der Sporthalle durch einen Neubau vorgesehen ist. Zusätzlich ist die Anlage von Außensport- und Pausenflächen vorgesehen. Für die Erlangung eines gleichermaßen städtebaulich wie architektonisch anspruchsvollen Entwurfs, der im Kontext mit den benachbarten Baudenkmälern den Standort stadträumlich und funktional aufwerten soll, wurde ein Planungswettbewerb für Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten durchgeführt. Die hier zu vergebenden Fachplanungsleistungen betreffen folgende Maßnahmen: 1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 800 qm: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der gesamten haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau. Die Sanierung des in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin (1972), wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 5 610 000 EUR brutto. 2. Neubau eines viergeschossigen Gebäudes mit einer Zwei-Feldsporthalle (22x44 m), einer Ein-Feldsporthalle (15 x 27 m) sowie einem Mehrzweckraum (Ganztagesbereich) einschließlich Verteiler- und Lehrküche. Die BGF beträgt ca. 3 350 qm. Der Sporthallen-Neubau ist als Massivbau mit einer Fassade aus Verblendmauerwerk geplant. Das Untergeschoss und die Umfassungswände der Hallen sollen überwiegend in Stahlbeton, die Haupt- und Nebenträger der Zweifeldhalle als Stahlkonstruktion ausgeführt werden. Die Zwei-Feldhalle soll über blendfrei verglaste, nach Norden orientierte Oberlichter belichtet werden, die Einfeldhalle erhält an den Längsseiten transparent verglaste Kastenfenster. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 8 740 000 EUR brutto. Ausgeschrieben sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. HOAI §53 in Verbindung mit Anlage 14, umfassend die Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI § 51: — Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen, — Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen, — Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen, — Anlagengruppe 5: Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (hier Signalanlagen (Pause, Hausalarm, Amok-Alarm, Brandschutzanlage)), — Anlagengruppe 6: Förderanlagen (hier Neubau von Personenaufzügen), — Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen, einschließlich maschinen- und elektrotechnischen Anlagen in Ingenieurbauwerken (hier: Küchentechnische Anlagen, Anzeigenanlagen Sport, Audioanlage Sport / Mensa), — Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation. Die vorgesehene Vergabe umfasst nahezu alle Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI (Ausnahmen: LPH 4 für die Anlagengruppen 1, 2, 4, 7 und 8) sowie ausgewählte Besondere Leistungen (HOAI Anlage 2.11). Der Planer hat an den im Bedarfsprogramm benannten Variantenuntersuchungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen verantwortlich mitzuwirken. Eine Beauftragung der Anfertigung von Schlitz- und Durchbruchsplänen in der Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - ist beabsichtigt. Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/ Beraterleistungen sind bzw. werden separat beauftragt (insb. Tragwerksplanung, Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik, Brandschutz). Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen ein architektonisch hochwertiges Gebäudeensemble sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV. Optionale Leistungen: s. Ziff. II.2.2. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Aktueller Projektstand: folgende Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: Objektplanung (Wettbewerbsergebnis); Bewilligtes Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeption zur Umgestaltung zu einer Gesamtschule sowie Sachstandsbericht zur Standsicherheit der Außenhautkonstruktion. Zeitrahmen: 1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich September 2012; 2. Geplanter Baubeginn: voraussichtlich Ende 2013; 3. Übergabe an den Nutzer: voraussichtlich 2015; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-15.
Auftragsbekanntmachung (2012-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI §§51 ff., siehe Pkt. II.1.5) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin - Fachbereich Hochbau -
Postanschrift: Storkower Str. 97
Postleitzahl: 10407
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-pankow🌏
E-Mail: dirk.wozniak@ba-pankow.verwalt-berlin.de📧
Telefon: +49 30902954143📞
Fax: +49 30902954142 📠
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 6.7.2012 um 12:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Schulstandorts erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen bzw. bei Nichtanwesenheit der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 215 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 5 / gewichtete Punkte 25.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80 % und über 115 % des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 6.7.2012 um 12:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Schulstandorts erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen bzw. bei Nichtanwesenheit der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 215 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 5 / gewichtete Punkte 25.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80 % und über 115 % des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe Ziff. II.1.1 sowie:
Der Schulstandort Rudi-Arndt-Straße / Conrad-Blenkle-Straße in Berlin-Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, besteht aus 3 Schulgebäuden, einem fünfgeschossigen Gebäude an der Conrad-Blenkle-Straße (Bautyp SK Berlin) von 1973, einem viergeschossigen Mauerwerksbau mit Klinkerfassade und einem zugehörigen Rektorenwohnhaus von 1889, sowie einer Sporthalle (Typenbau KT 60L ‘Tonne‘). Die Schulbauten von 1889 stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz (Hermann Blankenstein).
Der Schulstandort Rudi-Arndt-Straße / Conrad-Blenkle-Straße in Berlin-Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, besteht aus 3 Schulgebäuden, einem fünfgeschossigen Gebäude an der Conrad-Blenkle-Straße (Bautyp SK Berlin) von 1973, einem viergeschossigen Mauerwerksbau mit Klinkerfassade und einem zugehörigen Rektorenwohnhaus von 1889, sowie einer Sporthalle (Typenbau KT 60L ‘Tonne‘). Die Schulbauten von 1889 stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz (Hermann Blankenstein).
Zur Errichtung einer dreizügigen Gemeinschaftsschule (Klassen 1 - 10) mit ca. 800 Schülern soll dieser Schulstandort ausgebaut werden, wozu eine umfassende Sanierung der Bestandbauten und der Ersatz der Sporthalle durch einen Neubau vorgesehen ist. Zusätzlich ist die Anlage von Außensport- und Pausenflächen vorgesehen.
Zur Errichtung einer dreizügigen Gemeinschaftsschule (Klassen 1 - 10) mit ca. 800 Schülern soll dieser Schulstandort ausgebaut werden, wozu eine umfassende Sanierung der Bestandbauten und der Ersatz der Sporthalle durch einen Neubau vorgesehen ist. Zusätzlich ist die Anlage von Außensport- und Pausenflächen vorgesehen.
Für die Erlangung eines gleichermaßen städtebaulich wie architektonisch anspruchsvollen Entwurfs, der im Kontext mit den benachbarten Baudenkmälern den Standort stadträumlich und funktional aufwerten soll, wurde ein Planungswettbewerb für Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten durchgeführt.
Für die Erlangung eines gleichermaßen städtebaulich wie architektonisch anspruchsvollen Entwurfs, der im Kontext mit den benachbarten Baudenkmälern den Standort stadträumlich und funktional aufwerten soll, wurde ein Planungswettbewerb für Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten durchgeführt.
Die hier zu vergebenden Fachplanungsleistungen betreffen folgende Maßnahmen:
1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 800 qm: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der gesamten haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau. Die Sanierung des in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin (1972), wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 5 610 000 EUR brutto.
1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 800 qm: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der gesamten haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau. Die Sanierung des in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin (1972), wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 5 610 000 EUR brutto.
2. Neubau eines viergeschossigen Gebäudes mit einer Zwei-Feldsporthalle (22x44 m), einer Ein-Feldsporthalle (15 x 27 m) sowie einem Mehrzweckraum (Ganztagesbereich) einschließlich Verteiler- und Lehrküche. Die BGF beträgt ca. 3 350 qm. Der Sporthallen-Neubau ist als Massivbau mit einer Fassade aus Verblendmauerwerk geplant. Das Untergeschoss und die Umfassungswände der Hallen sollen überwiegend in Stahlbeton, die Haupt- und Nebenträger der Zweifeldhalle als Stahlkonstruktion ausgeführt werden. Die Zwei-Feldhalle soll über blendfrei verglaste, nach Norden orientierte Oberlichter belichtet werden, die Einfeldhalle erhält an den Längsseiten transparent verglaste Kastenfenster. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 8 740 000 EUR brutto.
2. Neubau eines viergeschossigen Gebäudes mit einer Zwei-Feldsporthalle (22x44 m), einer Ein-Feldsporthalle (15 x 27 m) sowie einem Mehrzweckraum (Ganztagesbereich) einschließlich Verteiler- und Lehrküche. Die BGF beträgt ca. 3 350 qm. Der Sporthallen-Neubau ist als Massivbau mit einer Fassade aus Verblendmauerwerk geplant. Das Untergeschoss und die Umfassungswände der Hallen sollen überwiegend in Stahlbeton, die Haupt- und Nebenträger der Zweifeldhalle als Stahlkonstruktion ausgeführt werden. Die Zwei-Feldhalle soll über blendfrei verglaste, nach Norden orientierte Oberlichter belichtet werden, die Einfeldhalle erhält an den Längsseiten transparent verglaste Kastenfenster. Die geschätzten Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276 betragen 8 740 000 EUR brutto.
Ausgeschrieben sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. HOAI §53 in Verbindung mit Anlage 14, umfassend die Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI § 51:
— Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Anlagengruppe 6: Förderanlagen (hier Neubau von Personenaufzügen),
— Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen, einschließlich maschinen- und elektrotechnischen Anlagen in Ingenieurbauwerken (hier: Küchentechnische Anlagen, Anzeigenanlagen Sport, Audioanlage Sport / Mensa),
— Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation.
Die vorgesehene Vergabe umfasst nahezu alle Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI (Ausnahmen: LPH 4 für die Anlagengruppen 1, 2, 4, 7 und 8) sowie ausgewählte Besondere Leistungen (HOAI Anlage 2.11).
Der Planer hat an den im Bedarfsprogramm benannten Variantenuntersuchungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen verantwortlich mitzuwirken. Eine Beauftragung der Anfertigung von Schlitz- und Durchbruchsplänen in der Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - ist beabsichtigt.
Der Planer hat an den im Bedarfsprogramm benannten Variantenuntersuchungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen verantwortlich mitzuwirken. Eine Beauftragung der Anfertigung von Schlitz- und Durchbruchsplänen in der Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - ist beabsichtigt.
Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/ Beraterleistungen sind bzw. werden separat beauftragt (insb. Tragwerksplanung, Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik, Brandschutz).
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen ein architektonisch hochwertiges Gebäudeensemble sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen ein architektonisch hochwertiges Gebäudeensemble sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV.
Optionale Leistungen: s. Ziff. II.2.2.
Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Aktueller Projektstand: folgende Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: Objektplanung (Wettbewerbsergebnis); Bewilligtes Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeption zur Umgestaltung zu einer Gesamtschule sowie Sachstandsbericht zur Standsicherheit der Außenhautkonstruktion.
Aktueller Projektstand: folgende Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: Objektplanung (Wettbewerbsergebnis); Bewilligtes Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeption zur Umgestaltung zu einer Gesamtschule sowie Sachstandsbericht zur Standsicherheit der Außenhautkonstruktion.
Zeitrahmen:
1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich September 2012;
2. Geplanter Baubeginn: voraussichtlich Ende 2013;
3. Übergabe an den Nutzer: voraussichtlich 2015;
4. Projektabschluss: im Nachgang.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich folgenden Leistungsphasen beauftragt:
Die weiteren Stufen entsprechend A-Bau werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine.
Dauer: 40 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(2) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass:
a. keine Ausschlussgründe gem. VOF § 4 (6) vorliegen;
b. er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet;
b. er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet;
c. er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
d. er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde;
e. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes ordnungsgemäß erfüllt hat;
f. er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat;
g. er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
(3) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
(4) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (s. Bewerbungsformular); vgl. Ziff. III.3.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2010, 2009) insgesamt, für Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 § 53 gesamt und für Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI § 53 im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne § 2 HOAI).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2010, 2009) insgesamt, für Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 § 53 gesamt und für Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI § 53 im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne § 2 HOAI).
(2) Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
Mindeststandards:
Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2010, 2009) für Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI § 53: Mindestanforderung größer/gleich 200 000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2010, 2009) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), aufgeschlüsselt in:
— Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 § 53…
… gesamt,
… mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung,
— Ingenieure mit Zertifizierung gem. DIN 14675 für Planung von Brandmeldeanlagen.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung / Stellvertretende Projektleitung zu beschränken. Folgende Angaben sind zu tätigen: Name, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung in Jahren, Erfahrung im Bereich Bauen im Bestand.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung / Stellvertretende Projektleitung zu beschränken. Folgende Angaben sind zu tätigen: Name, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung in Jahren, Erfahrung im Bereich Bauen im Bestand.
(3) Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF § 5, Absatz 6), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt „Subunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen.
(3) Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF § 5, Absatz 6), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt „Subunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen.
(4) Für die in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereiche A und B Angaben mindestens zu je 1 und maximal zu je 3 Referenzprojekten aus dem Bereich A-Bauen im Bestand (Umbau-/Modernisierungs- und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 § 2) bzw. aus dem Bereich B-Neubau (Neubauten und Neuanlagen im Sinne HOAI 2009 § 2), die in den letzten 8 Jahren (06/2004 bis 05/2012) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2009 § 53) und bei denen Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
(4) Für die in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereiche A und B Angaben mindestens zu je 1 und maximal zu je 3 Referenzprojekten aus dem Bereich A-Bauen im Bestand (Umbau-/Modernisierungs- und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 § 2) bzw. aus dem Bereich B-Neubau (Neubauten und Neuanlagen im Sinne HOAI 2009 § 2), die in den letzten 8 Jahren (06/2004 bis 05/2012) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2009 § 53) und bei denen Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
Referenzschreiben, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen.
Referenzschreiben, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen.
Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Subunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Subunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort,
— Auftraggeber,
— bei Bietergemeinschaften/ Subunternehmern: Auftragnehmer (Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. Subunternehmer),
— Art der Baumaßnahme (Umbau-/Modernisierungsmaßnahme und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahme bzw. Neubau / Neuanlage im Sinne HOAI 2009 § 2),
— Gebäudetypologie (Bildungsbauten [Bauwerkszuordnung Schule, d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen, Kindertagesstätten, Weiterbildungseinrichtungen in Anlehnung an RBBau Muster 6 oder Bauwerkszuordnung Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung, d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude für Lehre und Forschung in Anlehnung an RBBau Muster 6] bzw. Sportbauten [Hallen, Schwimmhallen in Anlehnung an RBBau Muster 6]),
— Gebäudetypologie (Bildungsbauten [Bauwerkszuordnung Schule, d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen, Kindertagesstätten, Weiterbildungseinrichtungen in Anlehnung an RBBau Muster 6 oder Bauwerkszuordnung Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung, d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude für Lehre und Forschung in Anlehnung an RBBau Muster 6] bzw. Sportbauten [Hallen, Schwimmhallen in Anlehnung an RBBau Muster 6]),
— Bruttogrundfläche BGF,
— Datum der Fertigstellung (Abschluss Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2009 § 53),
— Bearbeitete Leistungsphasen/ Anlagengruppen im Sinne HOAI 2009 §§ 51 und 53,
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2009 § 54),
— Projektkosten (anrechenbare Kosten im Sinne HOAI 2009 § 52).
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind zusätzlich folgende Angaben zu den Referenzprojekten zu tätigen, sofern im Bewerbungsformular abgefragt (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte – die Abfragen im Leistungsbereich A-Bauen im Bestand bzw. im Leistungsbereich B-Neubau sind nicht durchgehend identisch): Bauweise (nur Leistungsbereich A); Durchführen von Verbrauchsmessungen (nur Leistungsbereich A); Endoskopische Untersuchungen (nur Leistungsbereich A); Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung; Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung; Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur mechanischen/natürlichen Lüftung von Unterrichtsräumen (nur Leistungsbereich A); Planung/Realisierung zentraler Lüftungsanlagen; Planung/Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen; Planung/Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm (Mehrzweck/Veranstaltung/Sport); Simulationsberechnungen (Raumklima, Luftströmung, Thermische Simulationen); Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung; Systemanalyse im Bereich ELT; Betriebskostenberechnungen; Planung/Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation; Planung/Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung; Planung/Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme; Planung/Realisierung von ELA-Anlagen; Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen für Sport; Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.; Planung/Realisierung küchentechnischer Anlagen; Planung/Realisierung einer Verteilerküche; Planung/Realisierung einer Lehrküche; Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik; Ingenieurtechnische Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind zusätzlich folgende Angaben zu den Referenzprojekten zu tätigen, sofern im Bewerbungsformular abgefragt (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte – die Abfragen im Leistungsbereich A-Bauen im Bestand bzw. im Leistungsbereich B-Neubau sind nicht durchgehend identisch): Bauweise (nur Leistungsbereich A); Durchführen von Verbrauchsmessungen (nur Leistungsbereich A); Endoskopische Untersuchungen (nur Leistungsbereich A); Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung; Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung; Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur mechanischen/natürlichen Lüftung von Unterrichtsräumen (nur Leistungsbereich A); Planung/Realisierung zentraler Lüftungsanlagen; Planung/Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen; Planung/Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm (Mehrzweck/Veranstaltung/Sport); Simulationsberechnungen (Raumklima, Luftströmung, Thermische Simulationen); Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung; Systemanalyse im Bereich ELT; Betriebskostenberechnungen; Planung/Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation; Planung/Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung; Planung/Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme; Planung/Realisierung von ELA-Anlagen; Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen für Sport; Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.; Planung/Realisierung küchentechnischer Anlagen; Planung/Realisierung einer Verteilerküche; Planung/Realisierung einer Lehrküche; Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik; Ingenieurtechnische Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
(1) Anzahl der festangestellten Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2009 § 53 insgesamt im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer /gleich 3 pro Jahr im Durchschnitt.
(2) Anzahl der festangestellten Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2009 § 53 mit Berufserfahrung größer/gleich 3 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.
(3) Anzahl der Ingenieure mit Zertifizierung gem. DIN 14675 für Planung von Brandmeldeanlagen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 1 pro Jahr im Durchschnitt.
(4) Für die zu benennenden Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 6 Referenzprojekte), die die o.g. Bedingungen erfüllen, gelten die folgenden Mindestanforderungen:
— Mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbereich A oder…
… B für öffentliche Auftraggeber im Sinne GWB § 98,
… B, das der Gebäudetypologie Bildungsbau (Bauwerkszuordnung Schule, d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen, Kindertagesstätten, Weiterbildungseinrichtungen in Anlehnung an RBBau Muster 6 oder Bauwerkszuordnung Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung, d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude für Lehre und Forschung in Anlehnung an RBBau Muster 6) zuzurechnen ist,
… B, das der Gebäudetypologie Sportbauten (d.h. Sporthallen, Schwimmhallen im Sinne RBBau Muster 6) zuzuordnen ist,
— durch die Summe der Referenzprojekte im Leistungsbereich A und B müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI 2009 § 53 für die Anlagengruppen 1 bis 6 im Sinne HOAI 2009 § 51 mindestens einmal abgedeckt sein,
— Mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbereich A in Platten-/Typenbauweise.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 300 000,00 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular).
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 300 000,00 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Vertrag;
2. Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige;
3. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI; Stand: Juni 2009;
4. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB);
5. Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin (siehe http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/bauen.shtml), u.a. A-Bau, LHO Berlin, BauOBln, Liste der Technischen Baubestimmungen (keine abschließende Auflistung) sowie ergänzende Vorschriften und Regeln (z.B. Schreiben Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz vom 21.4.2009 mit Hinweisen zur Raumluftqualität).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
5. Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin (siehe http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/bauen.shtml), u.a. A-Bau, LHO Berlin, BauOBln, Liste der Technischen Baubestimmungen (keine abschließende Auflistung) sowie ergänzende Vorschriften und Regeln (z.B. Schreiben Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz vom 21.4.2009 mit Hinweisen zur Raumluftqualität).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt).
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG),
— der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der Verordnung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Frauenförderverordnung - FFV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt),
— der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der Verordnung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Frauenförderverordnung - FFV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt),
— der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung,
— der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung,
— die örtliche Präsenz in Berlin während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen,
— es ist beabsichtigt, die Baumaßnahmen im Leistungsbereich A (Umbau und Sanierung Bestandsgebäude) und Leistungsbereich B (Neubau Sporthalle) zeitgleich durchzuführen,
— Pflichtenheft der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM):
1. im Bestand: Rückgabe der Daten nach Bauabschluss entsprechend Pflichtenheft inkl. verbale Dokumentation der Veränderungen;
2. im Neubaubereich: Erstellen der Bestandspläne (LPh 9 HOAI § 33) entsprechend Pflichtenheft.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF § 19 (2) und (3).
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure / Beratende Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3. (2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximal erreichbare Punkte / Wichtung / gewichtete Punkte): 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 1.1 Jahresdurchschnittlicher Nettogesamtumsatz (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 25-fach/ 150 Pkt.; 1.2 Nettoumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8) im Sinne HOAI §§ 51 ff. im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 60-fach/ 300 Pkt.; 1.3 Anteil Nettoumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8) im Sinne HOAI §§ 51 ff. im Bereich im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen gem. § 2 HOAI) im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 30-fach/ 150 Pkt.; 2. Fachliche Eignung 2.1 Referenzprojektunabhängige Kriterien 2.1.1 Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 §§ 51 ff im Mittel der letzten 3 Jahre (2011, 2010, 2009) gesamt: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.1.2 Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 §§ 51 ff mit Berufserfahrung ≥ 3 Jahre im Mittel der letzten 3 Jahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.1.3 Existenzdauer des Büros: 5 Pkt./ 6-fach/ 30 Pkt.; 2.1.4 Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung in Jahren: 5 Pkt./ 5-fach/ 25 Pkt.; 2.1.5 Projektleitung: Erfahrung mit Bereich Bauen im Bestand: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.1.6 stellvertretende Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung in Jahren: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.1.7 stellvertretende Projektleitung: Erfahrung mit Bereich Bauen im Bestand: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt. 2.2 Referenzprojektabhängige Kriterien 2.2.1 Leistungsbereich A - Bauen im Bestand (max. 295 Punkte pro Projekt / max. 3 Projekte) 2.2.1.1 Positive Referenzschreiben: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.2 Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber im Sinne GWB § 98: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.3 Erfahrung mit Umbau- / Modernisierungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 § 2: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.4 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Bildungsbau: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.5 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Sportbauten: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.6 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf BGF: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.7 Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne HOAI § 53/§ 51: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.8 Schwierigkeitsgrad der Referenzprojekte im Sinne HOAI § 54: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.9 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf anrechenbare Kosten im Sinne HOAI § 52: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.10 Erfahrung mit Platten-/Typenbauweise: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.11 Erfahrung mit Typenschulbau in Plattenbauweise: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.12 Erfahrung im Durchführen von Verbrauchsmessungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.13 Erfahrung mit endoskopischen Untersuchungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.14 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.15 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.16 Erfahrung bzgl. Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur mechanischen/natürlichen Lüftung von Unterrichtsräumen: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.17 Erfahrung mit Planung / Realisierung zentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.18 Erfahrung mit Planung / Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.19 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.20 Erfahrung mit Simulationsberechnungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.21 Erfahrung mit Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.22 Erfahrung mit der Systemanalyse im Bereich ELT: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.23 Erfahrung mit Betriebskostenberechnungen: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.24 Erfahrung mit Planung / Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.25 Erfahrung mit Planung / Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.26 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.27 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von ELA-Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.28 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen Sport (Spielstand u.ä.): 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.29 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.30 Erfahrung mit Planung / Realisierung von küchentechnischen Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.31 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Verteilerküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.32 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Lehrküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.33 Erfahrung mit der Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.34 Erfahrung mit der Ingenieurtechnischen Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2 Leistungsbereich B - Neubau (max. 345 Punkte pro Projekt / max. 3 Projekte) 2.2.2.1 Positive Referenzschreiben: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.2 Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber im Sinne GWB § 98: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.3 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Sportbauten: 5 Pkt./ 16-fach/ 80 Pkt.; 2.2.2.4 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Bildungsbau: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.5 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf BGF: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.6 Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne HOAI § 53/§ 51: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.7 Schwierigkeitsgrad der Referenzprojekte im Sinne HOAI § 54: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.8 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf anrechenbare Kosten im Sinne HOAI § 52: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.9 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.10 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.11 Erfahrung mit Planung / Realisierung zentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.12 Erfahrung mit Planung / Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.13 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.14 Erfahrung mit Simulationsberechnungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.15 Erfahrung mit Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.16 Erfahrung mit der Systemanalyse im Bereich ELT: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.17 Erfahrung mit Betriebskostenberechnungen: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.18 Erfahrung mit Planung / Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.19 Erfahrung mit Planung / Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.20 Erfahrung mit der Planung / Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.21 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von ELA-Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.22 Erfahrung mit Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen für Sport (Spielstand u.ä.): 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.23 Erfahrung mit Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.24 Erfahrung mit Planung / Realisierung von küchentechnischen Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.25 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Verteilerküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.26 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Lehrküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.27 Erfahrung mit der Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.28 Erfahrung mit der Ingenieurtechnischen Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 2 760 Punkte (detaillierte Bewertungsmatrix siehe Musterauswertung im Anhang zum Teilnahmeantrag). (3) Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3. (2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximal erreichbare Punkte / Wichtung / gewichtete Punkte): 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 1.1 Jahresdurchschnittlicher Nettogesamtumsatz (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 25-fach/ 150 Pkt.; 1.2 Nettoumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8) im Sinne HOAI §§ 51 ff. im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 60-fach/ 300 Pkt.; 1.3 Anteil Nettoumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8) im Sinne HOAI §§ 51 ff. im Bereich im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen gem. § 2 HOAI) im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 30-fach/ 150 Pkt.; 2. Fachliche Eignung 2.1 Referenzprojektunabhängige Kriterien 2.1.1 Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 §§ 51 ff im Mittel der letzten 3 Jahre (2011, 2010, 2009) gesamt: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.1.2 Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) im Sinne HOAI 2009 §§ 51 ff mit Berufserfahrung ≥ 3 Jahre im Mittel der letzten 3 Jahre (2011, 2010, 2009): 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.1.3 Existenzdauer des Büros: 5 Pkt./ 6-fach/ 30 Pkt.; 2.1.4 Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung in Jahren: 5 Pkt./ 5-fach/ 25 Pkt.; 2.1.5 Projektleitung: Erfahrung mit Bereich Bauen im Bestand: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.1.6 stellvertretende Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung in Jahren: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.1.7 stellvertretende Projektleitung: Erfahrung mit Bereich Bauen im Bestand: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt. 2.2 Referenzprojektabhängige Kriterien 2.2.1 Leistungsbereich A - Bauen im Bestand (max. 295 Punkte pro Projekt / max. 3 Projekte) 2.2.1.1 Positive Referenzschreiben: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.2 Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber im Sinne GWB § 98: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.3 Erfahrung mit Umbau- / Modernisierungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 § 2: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.4 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Bildungsbau: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.5 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Sportbauten: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.6 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf BGF: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.7 Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne HOAI § 53/§ 51: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.8 Schwierigkeitsgrad der Referenzprojekte im Sinne HOAI § 54: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.9 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf anrechenbare Kosten im Sinne HOAI § 52: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.10 Erfahrung mit Platten-/Typenbauweise: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.11 Erfahrung mit Typenschulbau in Plattenbauweise: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.12 Erfahrung im Durchführen von Verbrauchsmessungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.13 Erfahrung mit endoskopischen Untersuchungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.14 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.15 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.16 Erfahrung bzgl. Mitwirkung bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur mechanischen/natürlichen Lüftung von Unterrichtsräumen: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.17 Erfahrung mit Planung / Realisierung zentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.18 Erfahrung mit Planung / Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.19 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.1.20 Erfahrung mit Simulationsberechnungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.21 Erfahrung mit Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.22 Erfahrung mit der Systemanalyse im Bereich ELT: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.23 Erfahrung mit Betriebskostenberechnungen: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.1.24 Erfahrung mit Planung / Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.25 Erfahrung mit Planung / Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.26 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.27 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von ELA-Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.28 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen Sport (Spielstand u.ä.): 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.29 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.30 Erfahrung mit Planung / Realisierung von küchentechnischen Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.31 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Verteilerküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.32 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Lehrküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.1.33 Erfahrung mit der Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.1.34 Erfahrung mit der Ingenieurtechnischen Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2 Leistungsbereich B - Neubau (max. 345 Punkte pro Projekt / max. 3 Projekte) 2.2.2.1 Positive Referenzschreiben: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.2 Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber im Sinne GWB § 98: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.3 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Sportbauten: 5 Pkt./ 16-fach/ 80 Pkt.; 2.2.2.4 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Bildungsbau: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.5 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf BGF: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.6 Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne HOAI § 53/§ 51: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.7 Schwierigkeitsgrad der Referenzprojekte im Sinne HOAI § 54: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.8 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auf anrechenbare Kosten im Sinne HOAI § 52: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.9 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Heizung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.10 Erfahrung im Erarbeiten optimierter Energiekonzepte im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.11 Erfahrung mit Planung / Realisierung zentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.12 Erfahrung mit Planung / Realisierung dezentraler Lüftungsanlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.13 Erfahrung mit Planung / Realisierung von Lüftungsanlagen für Räume größer/gleich 6 000 cbm: 5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.; 2.2.2.14 Erfahrung mit Simulationsberechnungen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.15 Erfahrung mit Schadstoffemissionsberechnungen im Bereich Lüftung: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.16 Erfahrung mit der Systemanalyse im Bereich ELT: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.17 Erfahrung mit Betriebskostenberechnungen: 5 Pkt./ 2-fach/ 10 Pkt.; 2.2.2.18 Erfahrung mit Planung / Realisierung von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.19 Erfahrung mit Planung / Realisierung der Steuerung und Tageslichtregelung der Beleuchtung sowie Beschattung: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.20 Erfahrung mit der Planung / Realisierung von Alarmierungseinrichtung zur Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.21 Erfahrung mit der Planung/Realisierung von ELA-Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.22 Erfahrung mit Planung/Realisierung von Anzeigenanlagen für Sport (Spielstand u.ä.): 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.23 Erfahrung mit Planung/Realisierung von Audioanlagen für Sport-, Mehrzweckhallen o.ä.: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.24 Erfahrung mit Planung / Realisierung von küchentechnischen Anlagen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.25 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Verteilerküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.26 Erfahrung mit Planung / Realisierung einer Lehrküche: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt.; 2.2.2.27 Erfahrung mit der Konfiguration und Inbetriebnahmeplanung der Gebäudeleittechnik: 5 Pkt./ 3-fach/ 15 Pkt.; 2.2.2.28 Erfahrung mit der Ingenieurtechnischen Kontrolle des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen: 5 Pkt./ 1-fach/ 5 Pkt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 2 760 Punkte (detaillierte Bewertungsmatrix siehe Musterauswertung im Anhang zum Teilnahmeantrag). (3) Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bearbeitendes Personal (projektspezifische Kapazitäten 5-fach, persönlicher Eindruck Projektleitung 4-fach, persönlicher Eindruck stellvertretende Projektleitung 2-fach) (11)
2. Strukturelle Herangehensweise (Projektorganisation/Sicherstellung Vor-Ort-Präsenz 2-fach, Bearbeitungsmethodik 2-fach, Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung 1-fach) (5)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (Ansätze zur CO2-Steuerung für optimierte Lüftungskonzepte im Bestand 3-fach; ganzheitliches Gebäudeklimakonzept 6-fach; Konzeption Gebäudeautomation (optimierende Regelungs-/ Kontrolltechniken) 3-fach; Konfiguration Gebäudeleittechnik 2-fach) (14)
4. Honorarangebot (10)
5. Gesamteindruck der Präsentation (3)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „VOF Technische Ausrüstung - Umbau und Erweiterung Schulstandort Rudi-Arndt-/Conrad-Blenke-Straße“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 6.7.2012 um 12:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Schulstandorts erfolgen.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Schulstandorts erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen bzw. bei Nichtanwesenheit der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 215 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 5 / gewichtete Punkte 25.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen bzw. bei Nichtanwesenheit der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 215 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 5 / gewichtete Punkte 25.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80 % und über 115 % des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80 % und über 115 % des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de📧
Telefon: +49 309013-8316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber dem Land Berlin nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Landes Berlin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Eine Rüge nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB gilt in diesem Verfahren nur dann als unverzüglich, wenn sie:
— während der Angebotsfrist spätestens am siebten Kalendertag nach Versand der Angebotsaufforderung oder,
— während der Frist nach § 101a Abs. 1 GWB spätestens am 7 Kalendertag nach Versand der Benachrichtigung über die Informations- und Wartepflicht bei der Vergabekammer des Landes Berlin per Briefpost eingegangen ist.
Siehe § 101b Abs. 2 GWB:
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss,
— im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 116-192152 (2012-06-15)