Projekt Wiehltalsperre- Kanalsanierung II:BA

Gemeinde Reichshof

Im Entwässerungsschutz der Kläranlage Ufersmühle in Reichshof treten im Winter hohe Fremdwasserzuflüsse zur Kläranlage auf. Hierdurch gelangt verdünntes Abwasser in das Vorstaubecken der Wiehltal-Trinkwassertalsperre. Aus diesem Grund wurde das Pilotprojekt Wiehltalsperre verabschiedet, um Lösungen für die Fremdwasserprobleme zu erarbeiten. Die im Rahmen des Pilotprojektes durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass von Undichtheiten im gesamten Kanalsystem im Einzugsbereich der Wiehltalsperre auszugehen ist. Die Untersuchungen zeigten zudem, dass ein Sanierungskonzept für das Einzugsgebiet der Wiehltalsperre zwingend ein Drainagewasserableitungskonzept beinhalten muss und ein Netznneubau erforderlich ist.
Die Notwendigkeit eines Drainagewasserableitungskonzepts impliiziert einen Systemwechsel auf ein Drei-Kanal-System (Schmutz-, Regen- und Drainagewasserkanal). Grundsätzlich ist ein durchgängig verschweißtes Entwässerungssystem aus Polyethylen High Density/Hohe Dichte (PEHD) zu erstellen. Zudem ist teilweise ein Kanalneubau, der weitestgehend in der heutigen Trasse liegen soll, geplant. Hier sollen mittels Tight in Pipe-Verfahren neue, vollwandige PEHD-Rohre in die vorhandenen Leitungen eingezogen werden. Im Rahmen der Kanalsanierung sollen zugleich Wasserleitungen und teilweise auch Straßen erneuert werden.
Der öffentliche Auftraggeber hat die Flächen der betroffenen Ortschaften in neun Teilflächen aufgeteilt. Die Teilflächen sollen in unterschiedlichen Zeiträumen saniert und als Teillose vergeben werden. Damit gewährleistet die Gemeinde Reichshof eine ausgewogene Verteilung der Belastungen in diesem Sanierungsprojekt und berücksichtigt die mittelständischen Interessen potentieller Bieter. Gegenstand dieser Ausschreibung sind 4 Teilflächen. Die anderen 5 Teilflächen wurden bereits in einem europaweiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Bei der Aufteilung der Gesamtfläche hat die Gemeinde Reichshof darauf geachtet, dass die Baumaßnahmen sowohl die Verkehrswege als auch die ansässigen Geschäfte und Anwohner nicht zu stark belasten. Zudem gestaltete die Gemeinde Reichshof die Teilflächen so, dass die Vorflut der Kanäle nicht beeinträchtigt wird und durchweg ein Abfluss der Abwässer zur Kläranlage Ufersmühle möglich ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Rohrleitungen
Menge oder Umfang: 6 868 300,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 350 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Reichshof
Postanschrift: Hauptstraße 12
Postleitzahl: 51580
Postort: Reichshof
Kontakt
Internetadresse: http://www.reichshof.de 🌏
E-Mail: juergen.seynsche@reichshof.de 📧
Telefon: +49 2296801325 📞
Fax: +49 229680155325 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 168-278548
ABl. S-Ausgabe: 168

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Entwässerungsschutz der Kläranlage Ufersmühle in Reichshof treten im Winter hohe Fremdwasserzuflüsse zur Kläranlage auf. Hierdurch gelangt verdünntes Abwasser in das Vorstaubecken der Wiehltal-Trinkwassertalsperre. Aus diesem Grund wurde das Pilotprojekt Wiehltalsperre verabschiedet, um Lösungen für die Fremdwasserprobleme zu erarbeiten. Die im Rahmen des Pilotprojektes durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass von Undichtheiten im gesamten Kanalsystem im Einzugsbereich der Wiehltalsperre auszugehen ist. Die Untersuchungen zeigten zudem, dass ein Sanierungskonzept für das Einzugsgebiet der Wiehltalsperre zwingend ein Drainagewasserableitungskonzept beinhalten muss und ein Netznneubau erforderlich ist.
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Die Notwendigkeit eines Drainagewasserableitungskonzepts impliiziert einen Systemwechsel auf ein Drei-Kanal-System (Schmutz-, Regen- und Drainagewasserkanal). Grundsätzlich ist ein durchgängig verschweißtes Entwässerungssystem aus Polyethylen High Density/Hohe Dichte (PEHD) zu erstellen. Zudem ist teilweise ein Kanalneubau, der weitestgehend in der heutigen Trasse liegen soll, geplant. Hier sollen mittels Tight in Pipe-Verfahren neue, vollwandige PEHD-Rohre in die vorhandenen Leitungen eingezogen werden. Im Rahmen der Kanalsanierung sollen zugleich Wasserleitungen und teilweise auch Straßen erneuert werden.
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Der öffentliche Auftraggeber hat die Flächen der betroffenen Ortschaften in neun Teilflächen aufgeteilt. Die Teilflächen sollen in unterschiedlichen Zeiträumen saniert und als Teillose vergeben werden. Damit gewährleistet die Gemeinde Reichshof eine ausgewogene Verteilung der Belastungen in diesem Sanierungsprojekt und berücksichtigt die mittelständischen Interessen potentieller Bieter. Gegenstand dieser Ausschreibung sind 4 Teilflächen. Die anderen 5 Teilflächen wurden bereits in einem europaweiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Bei der Aufteilung der Gesamtfläche hat die Gemeinde Reichshof darauf geachtet, dass die Baumaßnahmen sowohl die Verkehrswege als auch die ansässigen Geschäfte und Anwohner nicht zu stark belasten. Zudem gestaltete die Gemeinde Reichshof die Teilflächen so, dass die Vorflut der Kanäle nicht beeinträchtigt wird und durchweg ein Abfluss der Abwässer zur Kläranlage Ufersmühle möglich ist.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Ortslage Heidberg, Mittelstraße, Hochstraße, Ferienhaussiedlung
Kurze Beschreibung:
In der Ortslage Heidberg sind Kanalbauarbeiten zur Verlegung eines Schmutzwasserkanals aus Rohren PEHD, DA 280 in einer Kanaltiefe von ca. 1,20 m – 4,00 m auszuführen. Die Kanallänge beträgt ca. 1 490 m. Es sind 45 Stck. Schachtbauwerke aus PEHD-Werkstoff herzustellen. Ein Teil des vorhandenen Schmutzwasserkanals in der Talstraße ist mittels Rohreinzugsverfahren (TIP-Verfahren) zu
sanieren.Die Gesamtlänge beträgt rd. 145 m.Im Zuge der Kanalbauarbeiten sind Arbeiten an Versorgungsleitungen Wasser-, Gas- und Kabelleitungen in unterschiedlichen Umfang auszuführen.Da bereits Kanäle und Versorgungsleitungen bestehen, wird auf die besonders beengten Verhältnisse hingewiesen.
sanieren.
Die Gesamtlänge beträgt rd. 145 m.
Im Zuge der Kanalbauarbeiten sind Arbeiten an Versorgungsleitungen Wasser-, Gas- und Kabelleitungen in unterschiedlichen Umfang auszuführen.
Da bereits Kanäle und Versorgungsleitungen bestehen, wird auf die besonders beengten Verhältnisse hingewiesen.
Menge oder Umfang: Die Kanallänge beträgt ca. 1 490 m.Es sind ca. 45 Stck. Schachtbauwerke aus PEHD herzustellen.145 m Kanalsanierung im TIP-Verfahren.
Die Kanallänge beträgt ca. 1 490 m.
Es sind ca. 45 Stck. Schachtbauwerke aus PEHD herzustellen.
145 m Kanalsanierung im TIP-Verfahren.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Ortslage Wildbergerhütte
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung für das Los 7 in Wildbergerhütte ist die Verlegung von Schmutzwasserkanälen, - schächten und Grundstücksanschlüssen in den Straßen „Siegener Straße, Bahnhofstraße, Dammstraße, Frohnenberg, Crottorfer Straße, Rosenhain“ inkl. der erforderlichen Oberflächenarbeiten erfasst. Die Gesamtlänge der zu verlegenden Kanäle beträgt ca. 1 930 m. Zusätzlich ist die Verlegung/Umlegung von Versorgungsleitungen (vorwiegend Wasserleitungen) inkl. den erforderlichen Oberflächenarbeiten ausgeschrieben. Ein Teil des vorhandenen Kanalsystems wird mittels Rohreinzugsverfahren (TIP-Verfahren) saniert, ohne die vorhandenen Rohre zu zerstören; in den Straßen „Rosenhain, Frohnenberg“ ist mit einer Gesamtlänge von ca. 417 m dieses Verfahren hier mit ausgeschrieben.
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Menge oder Umfang: Länge der neu zu verlegenen Kanäle: ca. 1 930 m.Länge TIP-Verfahren: ca. 417 m.
Länge der neu zu verlegenen Kanäle: ca. 1 930 m.
Länge TIP-Verfahren: ca. 417 m.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Ortslage Wildbergerhütte 2
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung für Los 8, Wildbergerhütte II ist die Verlegung von Schmutzwasserkanälen, -schächten und Grundstücksanschlüssen in den Straßen "An der Burg, Bachstraße, Steigerweg, Langenbacher Straße, Am Sonnenhang" inkl. der erforderlichen Oberflächenarbeiten erfasst. Die Gesamtlänge beträgt ca. 1 510 m. zusätzlich ist die Verlegung/Umlegung von Versorgungsleitungen (vorwiegend Wsserleitungen inkl. der erforderlichen Oberflächenarbeiten ausgeschrieben. Ein Teil des vorhandenen Kanalsystems wird mittels Rohreinzugsverfahrens (TIP-Verfahen) saniert, ohne die vorhandenen Rohre zu zerstören; in der Straße "An der Burg" ist mit einer Gesamtlänge von ca. 65 m dieses Verfahren hier mit ausgeschrieben.
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Menge oder Umfang: Länge der neu zu verlegenen Kanäle: ca. 1 510 m.Länge Tip-Verfahren: ca. 65 m.
Länge der neu zu verlegenen Kanäle: ca. 1 510 m.
Länge Tip-Verfahren: ca. 65 m.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Ortslage Wildbergerhütte Ost
Kurze Beschreibung:
Kanal-, Trinkwasserleitungs- und Straßenbauarbeiten in den Straßen Weiherdamm, Rosenweg, Schulstraße, Hüttenstraße, Mühlenbergstraße und im Fußweg zwischen Weiherdamm und Mühlenbergstraße.
Menge oder Umfang: Ca. 1850m PE-Kanalrohr DA 280 in offener Bauweise ca 320m PE-Kanalrohr DA 242 als Rohreinzug im TIP-Verfahren ca. 55 Stück PE-Schächte.
Referenznummer: BM/10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Reichshof, Oberbergischer Kreis, Land NRW, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Berufs- / Handelsregisterauszug bzw. Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem ihr Unternehmen ansässig ist. Die Auszüge bzw. Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes nicht älter als 3 Monate sein.
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Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung des Gesamtumsatzes des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie zum Umsatz des Unternehmens mit Kanalbauleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren,
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— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohng nach TVgG,
— Verpflichtungserklärung zur Berücksichtung sozialer Kriterien nach TVgG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppe, mit Berufsbezeichnung und mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
— Liste mit Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren unter Angabe des Auftragsgegenstandes und möglichst des Auftragswertes sowie eines Ansprechpartners des Auftraggebers des Referenzprojektes,
— Eigenerklärung zu den Tatbeständen des § 6 Abs. 3 Nr. 2 e)-i) VOB/A (Nichtvorliegen einer Insolvenzsituation) sowie des §6a Abs. 1 Nr. 1 a)-g) VOB/A (Nichtvorliegen strafrechtlicher Verstösse),
— Eigenerklärung, dass,
— -keine Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150a GewO vorliegen, die z. B. einen Ausschluss nach § 21 SchwarzArbG oder nach § 21 Abs. 1 AEntG rechtfertigen,
— -keine Eintragung in einem Landeskorruptionsregister vorliegt,
— -die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohnes (§ 1 AEntG) erfüllt wird,
— -eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden bis zu 5 000 000 EUR und für Sachschäden bis zu 5 000 000 EUR pro Schadensfall besteht; soweit eine entsprechende Versicherung zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht besteht, haben die Bieter in ihrem Angebot zu versichern, dass sie im Auftragsfall ihre Berufshaftpflichtversicherung entsprechend der vorgegebenen Summen aufstocken,
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— -eine Gütesicherung - bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung - nachgewiesen werden kann. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens der Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" ist; es wird hier das Gütezeichen "AK2" und für die grabenlosen Rohreinzugsverfahren "S51" gefordert. Ersatzweise kann ein Fremdüberwachungsvertrag für die jeweilige Einzelmaßnahme vorgelegt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber eine unbefristete Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme des jeweiligen Loses, zu den Einzelheiten vgl. die Vergabeunterlagen Kapitel 5 Ziffer 15.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer ist berechtigt, maximal einmal im Monat Abschlagsrechnungen zu stellen. Die Schlussrechnung ist gemäß den Fristen des § 14 Abs. 3 VOB/B nach Fertigstellung der Leistung und Durchführung der Endabnahme zu stellen. Zu den Einzelheiten vgl. die Vergabeunterlagen Kapitel 4 Ziffer 4.7.1 und Kapitel 5 Ziffer 10.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-10-23 📅
Öffnungsort: Rathaus Denklingen, Zimmer 330, Hauptstraße 12, 51580 Reichshof-Denklingen.
Ort des Eröffnungstermins: Rathaus Denklingen, Zimmer 330, Hauptstraße 12, 51580 Reichshof-Denklingen.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und/oder ihre Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Reichshof
Jürgen Seynsche
Internetadresse: www.reichshof.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-03-04 📅
Datum des Endes: 2013-10-31 📅
2013-09-27 📅
2013-08-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BM/10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50606
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221147-2120 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2012/S 168-278548 (2012-08-29)