Projektmanagementleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstraße B 44 - in Ludwigshafen vom Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke). Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen. Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens. Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %. Der derzeitige Zustand des Gesamtbauwerkes lässt nur noch eine Erneuerung zu. Im Rahmen der Vorplanung lässt der Auftraggeber vorgegebene Varianten zu untersuchen. Dabei handelt es sich. 1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich heute vorhandenen Umfang. 2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener Länge mit insgesamt drei Fahrstreifen mit dynamischer Fahrstreifensignalisierung. 3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als innerstädtische Hauptverkehrsstraße. Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen. Mit den Ingenieurleistungen ist nach europaweiter Ausschreibung im Juni 2012 eine ARGE beauftragt worden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Abwicklung des Gesamtprojektes erforderlichen Projektmanagementleistungen, die der Auftraggeber nicht selbst erbringen wird. Gemäß Heft 9 der AHO-Schriftenreihe (§ 205, Projektsteuerung) sind dies. 1. Projektvorbereitung (anteilig). 2. Planung. 3. Ausführungsvorbereitung. 4. Ausführung. 5. Projektabschluss. Dazu kommen Leistungen nach § 206 (Projektleitung) in Verbindung mit § 212 (Einsatz von Kumulativleistungsträgern). Detailliertere Angaben hierzu enthalten die Ausschreibungsunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-30.
Auftragsbekanntmachung (2012-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Wattstraße 109a
Postleitzahl: 67065
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de🌏
E-Mail: anke.janker@ludwigshafen.de📧
Telefon: +49 621504-6609📞
Fax: +49 621504-3290 📠
Projektmanagementleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstraße B 44 - in Ludwigshafen vom Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke).
Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen.
Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen.
Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens.
Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens.
Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %.
Der derzeitige Zustand des Gesamtbauwerkes lässt nur noch eine Erneuerung zu. Im Rahmen der Vorplanung lässt der Auftraggeber vorgegebene Varianten zu untersuchen. Dabei handelt es sich.
1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich heute vorhandenen Umfang.
2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener Länge mit insgesamt drei Fahrstreifen mit dynamischer Fahrstreifensignalisierung.
3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als innerstädtische Hauptverkehrsstraße.
Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen. Mit den Ingenieurleistungen ist nach europaweiter Ausschreibung im Juni 2012 eine ARGE beauftragt worden.
Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen. Mit den Ingenieurleistungen ist nach europaweiter Ausschreibung im Juni 2012 eine ARGE beauftragt worden.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Abwicklung des Gesamtprojektes erforderlichen Projektmanagementleistungen, die der Auftraggeber nicht selbst erbringen wird. Gemäß Heft 9 der AHO-Schriftenreihe (§ 205, Projektsteuerung) sind dies.
1. Projektvorbereitung (anteilig).
2. Planung.
3. Ausführungsvorbereitung.
4. Ausführung.
5. Projektabschluss.
Dazu kommen Leistungen nach § 206 (Projektleitung) in Verbindung mit § 212 (Einsatz von Kumulativleistungsträgern).
Detailliertere Angaben hierzu enthalten die Ausschreibungsunterlagen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung; Einzelheiten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.
Referenznummer: 4-14103F.Ja
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen am Rhein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung gemäß Vordruck HVA F-StB-ING 21.2 „Eigenerklärung zur Eignung“ voranzustellen (Handbuch für die Vergabe und Ausführung von freiberuflichen Leistungen im Straßen- und Brückenbau, HVA F-StB).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung oder Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, bezogen auf den vorliegenden Auftrag.
Liste der vorgesehenen Unterauftragnehmer, falls zutreffend.
Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft mit Vordruck HVA F-StB ING 21.1 einschließlich Benennung des bevollmächtigten Vertreters, falls zutreffend.
Bestätigung, dass die nach III 1.1 geforderten Versicherungen im Auftragsfalle vorliegen.
Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2009-2011.
Mindeststandards:
Mindestumsatz pro Geschäftsjahr 6 000 000 EUR (ohne MWSt.).
Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Organigramm über die beim Auftragnehmer vorgesehene Projektorganisation mit Nennung der Personen (1.-3. Leitungsebene) für die technische Bearbeitung des Projekts.
Bescheinigungen über Mitgliedschaft in berufsständischen Vereinigungen (nur Personen der 1. und 2. Leitungsebene).
Studiennachweise bzw. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung (nur Personen der 2. und 3. Leitungsebene).
Liste der in den Jahren 2006-2011 erbrachten vergleichbaren Leistungen für Projekte mit einem jeweiligen Honorarvolumen von mindestens 2 000 000 EUR (ohne Mehrwertsteuer) mit Angabe des Auftraggebers (keine Objektunterlagen beifügen).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zum Vertragsabschluss muss der Bieter eine Haftpflichtversicherung nachweisen. Die Deckungssummen der Haftpflichtversicherung müssen mindestens betragen.
a) für Personenschäden 3 000 000 EUR,
b) für sonstige Schäden 5 000 000 EUR.
Bei jeweils zweifacher Maximierung. Die geforderten Versicherungssummen beziehen sich auf die Gesamtleistung des Versicherers für etwaige Versicherungsfälle aus diesem Vertrag. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine projektbezogene Versicherung einzudecken und diese bis zum Ablauf seiner Gewährleistungspflicht aufrechtzuerhalten.
Bei jeweils zweifacher Maximierung. Die geforderten Versicherungssummen beziehen sich auf die Gesamtleistung des Versicherers für etwaige Versicherungsfälle aus diesem Vertrag. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine projektbezogene Versicherung einzudecken und diese bis zum Ablauf seiner Gewährleistungspflicht aufrechtzuerhalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es werden Abschlagszahlungen geleistet, die sich nach dem Planungs- und Baufortschritt richten. Bestandteil des Vertrages ist ein Zahlungsplan.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben:
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten und Ingenieure gemäß § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Die Wertungskritierien ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-10-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Anke Janker
Internetadresse: www.ludwigshafen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-02-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4-14103F.Ja
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162100 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a GWB Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag.
Nach § 107 Abs. 3 GWB gilt Folgendes:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.