Projektsteuerungsleistungen für die Erschließung "GE und GI Cretzschwitz" in Gera

Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG)

Projektsteuerungsleistungen für die Erschließung "GE und GI Cretzschwitz" in Gera. Die Erschließung des Industriegebietes umfasst ein Areal von ca. 41 ha. Das Projekt beinhaltet u.a. die Planung und Realisierung von Maßnahmen zum Bau von Verkehrsanlagen, zur Schmutzwasser- und Regenwasserentsorgung, zur Wasserversorgung sowie für Straßenbegleitgrün und Ausgleichsmaßnahmen. Weiterhin sind u.a. die Leistungen der Planung, der ÖBÜ und dem SiGeKo mit zu koordinieren. Die hierbei geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 11 400 000 EUR Netto. Die Erschließung soll als GRW- Maßnahme durchgeführt werden.
Die Leistungen werden in Anlehnung an die § 201ff der Vorschläge der Fachgruppe Projektsteuerung/Projektmanagement des AHO (Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO, Stand März 2009) vergeben. Es sind hierbei die Projektstufen 1 bis 5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für alle 5 Handlungsbereiche A bis E zu erbringen. Die 5 Projektstufen sind auf alle in den Handlungsbereichen beschrieben Grundleistungen anzuwenden.
Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen in der Bewerberphase (Teilnahmeanträge) bereit gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-11-14 Auftragsbekanntmachung
2013-05-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-11-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG)
Postanschrift: Mainzerhofstraße 12
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
E-Mail: josef.maier@leg-thueringen.de 📧
Telefon: +49 3615603313 📞
Fax: +49 3615603335 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 222-366286
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per e-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.12.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. 2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen "GE und GI Cretzschwitz" Gera, Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“. Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend. 3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein AHO-konformes Honorarangebot einzureichen. 4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektsteuerungsleistungen für die Erschließung "GE und GI Cretzschwitz" in Gera. Die Erschließung des Industriegebietes umfasst ein Areal von ca. 41 ha. Das Projekt beinhaltet u.a. die Planung und Realisierung von Maßnahmen zum Bau von Verkehrsanlagen, zur Schmutzwasser- und Regenwasserentsorgung, zur Wasserversorgung sowie für Straßenbegleitgrün und Ausgleichsmaßnahmen. Weiterhin sind u.a. die Leistungen der Planung, der ÖBÜ und dem SiGeKo mit zu koordinieren. Die hierbei geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 11 400 000 EUR Netto. Die Erschließung soll als GRW- Maßnahme durchgeführt werden.
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Die Leistungen werden in Anlehnung an die § 201ff der Vorschläge der Fachgruppe Projektsteuerung/Projektmanagement des AHO (Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO, Stand März 2009) vergeben. Es sind hierbei die Projektstufen 1 bis 5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für alle 5 Handlungsbereiche A bis E zu erbringen. Die 5 Projektstufen sind auf alle in den Handlungsbereichen beschrieben Grundleistungen anzuwenden.
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Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen in der Bewerberphase (Teilnahmeanträge) bereit gestellt.
Dauer: 36 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: GRW-Förderung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutschland, Thüringen,
Erschließung "GE und GI Cretzschwitz" in Gera.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis Führung der Berufsbezeichnung für eigene Leistungen (Ingenieur oder Architekt bzw. vergleichbare Qualifikation)
2. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
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3. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder Kopie derselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
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4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gemäß VOF §4 (6) und (9) vorliegen.
5. Eigenerklärung nach § 16 VgV.
6. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF §5 (4) a) (Haftpflichtversicherung max. 3 Monate alt - hinsichtlich der Höhe wird auf Punkt III.1.1 verwiesen)
7. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärungen, aus der sich die Firmen der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und ggf. der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
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„Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung.“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5)
d) (jährliches Mittel der Anzahl der Beschäftigten und der Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren),
2. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit gemäß VOF §5 (4) c) (Gesamtumsatz und Umsatz der entsprechenden Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im.
Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
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„Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung.“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF §5
(5) a) und c) (u.a. Befähigungen, Studiennachweise,
Bescheinigungen sowie Angabe der Technischen.
Leitung (Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter)).
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) b) (Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen. Die Referenzen sind durch Referenzschreiben des Auftraggebers oder sofern diese bei privaten Auftraggebern nicht zu erlangen sind durch Eigenerklärungen nachzuweisen. Hier sind weiterhin insbesondere Referenzen im Bereich GA/GRW-Fördermittelmanagement (mit Angabe zu Gesamtprojektkosten) sowie Maßnahmen mit hoher Projektkomplexität (mit Angabe der Anzahl der zu koordinierenden Gewerke) anzugeben.
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Die Darstellung der Referenzen soll in Tabellenform erfolgen und nach GA/GRW-Fördermittelmanagement und Projektkomplexität getrennt werden. Hierbei sind die oben genannten Angaben einzuarbeiten,
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF §5 (5)
e) (Erklärung zur technischen Ausstattung)
4. Nachweise zur fachlichen Eignung nach VOF §5 (5)
f) und h) (u.a. Gewährleistung Qualitätskontrolle und
Unterauftragsvergabe).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des.
Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten /.
Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung.“.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
a) Nachweis Haftpflichtversicherung für Personenschäden: 2 500 000 EUR
b) Nachweis Haftpflichtversicherung für Sachschäden: 2 500 000 EUR
c) Nachweis Vertragserfüllungsbankbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme im Auftragsfall (Erklärung vom Bewerber selbst als auch von der Bank werden mit dem Teilnahmeantrag akzeptiert)
Nachweise zu a) und b) max. 3 Monate alt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach nachgewiesenem Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemessen an den ausgeschriebenen Leistungen. 2. Bewertet werden: a) Qualität der Referenzen (wie z.B. Gesamtprojektkosten bei GA/GRW-Fördermaßnahmen bzw. Anzahl der bearbeiteten Gewerke der entsprechenden Referenz). b] Projektbezogene Erfahrungen und Qualität des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiter. 3. Bei gleicher Eignung mehrerer Teilnehmer wird ggf. ein Losverfahren nach § 10 Abs. 3 VOF durchgeführt.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot (40)
2. Projektpräsenz (30)
3. Eindruck Bietergespräch (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Standortmanagement, Industrie, Gewerbe und Konversion
Herr Maier
Name: Entwicklungs- und Flächenmanagementgesellschaft mbH (EFG)
Postanschrift: Werner-Seelenbinder-Straße 17
Postort: Suhl
Postleitzahl: 98529
Kontaktperson: Herr Peter Niepage
Telefon: +49 3681452300 📞
E-Mail: info@efgmbh.eu 📧
Fax: +49 36814523012 📠

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per e-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.12.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
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2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen:
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„Teilnahmeantrag für die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen "GE und GI Cretzschwitz" Gera, Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“.
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein AHO-konformes Honorarangebot einzureichen.
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Telefon: +49 36137737276 📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen.§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2012/S 222-366286 (2012-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 278 878 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 096-163175
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 222-366286
ABl. S-Ausgabe: 96

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Thüringen, Erschließung „GE und GI Cretzschwitz” in Gera.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-05-14 📅
Name: Fichtner Bauconsulting GmbH
Postanschrift: Sarweystraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Maier

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 36137737254 📞
Quelle: OJS 2013/S 096-163175 (2013-05-17)