Projektträgerschaft für das BMBF zum Programm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung"

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (Auftragnehmer = AN), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der digitalen Medien in der beruflichen Bildung (inklusive Medienbildung und Informationsinfrastruktur) unterstützt. Dieser Förderbereich umfasst im Wesentlichen die Unterstützung und Umsetzung der Strategie zum lebenslangen Lernen des BMBF. Lebenslanges Lernen unter Einsatz digitaler Medien ist in diesem Zusammenhang in die bundesseitige Hightech-Strategie sowie die Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ einzubetten.
Derzeit wird im Rahmen der Förderaktivitäten des Fachreferats der Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung und der Bereich der Medienbildung mit insgesamt vier verschiedenen Förderbekanntmachungen im Umfang von ca. 160 Projekten (Einzel- sowie Verbundvorhaben) und einem jährlichen Volumen von insgesamt ca. 16 000 000 EUR aus nationalen Mitteln und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, sog. ESF-Kofinanzierung. Eine Übersicht über die Förderbekanntmachungen des Fachreferates wird unter www.qualifizierungdigital.de präsentiert.
Projektförderaktivitäten im engeren Sinne: Auf Basis des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ unterstützt der zukünftige AN das BMBF-Fachreferat bei der Umsetzung seines Förderprogramms sowie bei der Planung und Realisierung aller in diesem Zusammenhang stehenden Förderaufgaben für den Bereich der digitalen Medien in der beruflichen Bildung, Medienbildung sowie der Informationsinfrastruktur. Dazu übernimmt der Auftragnehmer die fachliche und administrative Bearbeitung in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung; auf Grund der ESF-Kofinanzierung erfolgt die Aufgabenwahrnehmung in 100 % der Vorhaben sowohl auf der Basis des deutschen Zuwendungsrechts als auch auf der Grundlage der einschlägigen EU-Verordnungen), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und BMBF und trägt somit ein hohes Maß an Mitverantwortung für die Projektförderung durch das BMBF.
Darüber hinaus unterstützt der AN das BMBF auf vielfältige Weise. So organisiert er Fachtagungen und Workshops, wirkt bei Aktivitäten unter anderem im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Betreuung des eigenen Internetauftritts sowie des Internetauftritts eQualification) mit und arbeitet zu Fragen des Transfers der Projekte und fachlichen Fragen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eng zusammen.
Der Leistungszeitraum erstreckt sich über die Laufzeit des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“. Die Vertragslaufzeit endet am 31.12.2016 mit der Option einer einmaligen Verlängerung um bis zu weitere drei Jahre.
Für eine Übersicht zu den wesentlichen Arbeitsschritten im Rahmen der Projektförderung wird auf die gleichnamige Anlage zu den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen. Sie erhalten diese Unterlage bei der Kontaktstelle des Auftraggebers.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-05 Auftragsbekanntmachung
2012-10-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53170
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: martin.friedrichs@bmbf.bund.de 📧
Telefon: +49 2289957-3650 📞
Fax: +49 22899578-3601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 5-007470
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung auf dem Postwege oder durch persönliche Übergabe (in einem doppeltem Umschlag; siehe Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb) an das BMBF, Referat 311, z. Hd. Herrn Friedrichs, Heinemannstr. 2, 53175 Bonn, zu senden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (Auftragnehmer = AN), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der digitalen Medien in der beruflichen Bildung (inklusive Medienbildung und Informationsinfrastruktur) unterstützt. Dieser Förderbereich umfasst im Wesentlichen die Unterstützung und Umsetzung der Strategie zum lebenslangen Lernen des BMBF. Lebenslanges Lernen unter Einsatz digitaler Medien ist in diesem Zusammenhang in die bundesseitige Hightech-Strategie sowie die Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ einzubetten.
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Derzeit wird im Rahmen der Förderaktivitäten des Fachreferats der Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung und der Bereich der Medienbildung mit insgesamt vier verschiedenen Förderbekanntmachungen im Umfang von ca. 160 Projekten (Einzel- sowie Verbundvorhaben) und einem jährlichen Volumen von insgesamt ca. 16 000 000 EUR aus nationalen Mitteln und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, sog. ESF-Kofinanzierung. Eine Übersicht über die Förderbekanntmachungen des Fachreferates wird unter www.qualifizierungdigital.de präsentiert.
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Projektförderaktivitäten im engeren Sinne: Auf Basis des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ unterstützt der zukünftige AN das BMBF-Fachreferat bei der Umsetzung seines Förderprogramms sowie bei der Planung und Realisierung aller in diesem Zusammenhang stehenden Förderaufgaben für den Bereich der digitalen Medien in der beruflichen Bildung, Medienbildung sowie der Informationsinfrastruktur. Dazu übernimmt der Auftragnehmer die fachliche und administrative Bearbeitung in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung; auf Grund der ESF-Kofinanzierung erfolgt die Aufgabenwahrnehmung in 100 % der Vorhaben sowohl auf der Basis des deutschen Zuwendungsrechts als auch auf der Grundlage der einschlägigen EU-Verordnungen), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und BMBF und trägt somit ein hohes Maß an Mitverantwortung für die Projektförderung durch das BMBF.
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Darüber hinaus unterstützt der AN das BMBF auf vielfältige Weise. So organisiert er Fachtagungen und Workshops, wirkt bei Aktivitäten unter anderem im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Betreuung des eigenen Internetauftritts sowie des Internetauftritts eQualification) mit und arbeitet zu Fragen des Transfers der Projekte und fachlichen Fragen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eng zusammen.
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Der Leistungszeitraum erstreckt sich über die Laufzeit des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“. Die Vertragslaufzeit endet am 31.12.2016 mit der Option einer einmaligen Verlängerung um bis zu weitere drei Jahre.
Für eine Übersicht zu den wesentlichen Arbeitsschritten im Rahmen der Projektförderung wird auf die gleichnamige Anlage zu den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen. Sie erhalten diese Unterlage bei der Kontaktstelle des Auftraggebers.
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption um bis zu 3 Jahren.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber werden gebeten, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
1. Bewerberbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (gemäß Formular I oder entsprechend)). Dieses Dokument ist nur vom Bewerber bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen,
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2. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen(gemäß Formular III oder entsprechend),
3. Beschreibung des Bewerbers und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort). Dieses Dokument ist vom Bewerber bzw. von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen,
4. Der Bewerber hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt (entsprechend Formular II). Die Unterauftragnehmer haben auf Wunsch der Vergabestelle bis zum Zuschlag einen Verpflichtungsnachweis (§ 7 EG Abs. 9 VOL/A) beizubringen.
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5. Auszug aus dem Handelsregister:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister:oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf.
7. Katalogstraftaten gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A:
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (gemäß Formblatt VII oder entsprechend).
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8. Schwere Verfehlungen:
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (gemäß Formblatt VIII oder entsprechend).
9. Verflechtungserklärung und Darstellung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft zu ihrer Lösung zur Vermeidung von Interessenskollisionen im Sinne von §§ 20, 21 VwVfG:
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (gemäß Formblatt IV oder entsprechend).
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Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber werden gebeten, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (gemäß Formblatt V oder entsprechend),
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2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden (gemäß Formblatt V oder entsprechend),
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. (gemäß Formblatt VI oder entsprechend),
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4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht) (gemäß Formblatt IX oder entsprechend),
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5. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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6. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (gemäß Formblatt X oder entsprechend).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber werden gebeten, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
1. Darstellung der beruflichen bzw. fachlichen Befähigung des Personals (gemäß Formblatt XII oder entsprechend):
Es wird erwartet, dass sich der zukünftige AN in den Bereichen der digitalen Medien in der beruflichen Bildung (mediengestütztes Lernen), Medienbildung oder Informationsinfrastruktur (und angrenzenden Forschungsbereichen) sowie der damit verbundenen nationalen Forschungslandschaft auskennt. Darüber hinaus ist er auch in der Lage, europäische und internationale Entwicklungen in diesen Bereichen zu verfolgen bzw. aktiv im Auftrag des BMBF zu begleiten.
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Vorzulegen ist eine ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter.
Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. Nachweise (vgl. hierzu 4.2) vorzulegen sind:
— Fachwissen und Qualifikationen im Bereich der
digitalen Medien in der Bildung (mediengestütztes Lernen), d.h. es liegen aussagekräftige Referenzen von mindestens drei wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen vor. Dies soll belegt werden mit Studienabschlüssen aus fachrelevanten Bereichen wie z.B. der Geistes- oder der Sozialwissenschaft (siehe Anforderungen Formblatt XII). Jede(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) verfügt über mindestens eine einjährige Berufserfahrung in dem jeweiligen Arbeitsbereich,
Medienbildung, d.h. es liegen aussagekräftige Referenzen von mindestens einem(r) wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) vor. Dies soll belegt werden mit Studienabschlüssen aus fachrelevanten Bereichen wie z.B. der Geistes- oder der Sozialwissenschaft (siehe Anforderungen Formblatt XII). Jede(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) verfügt über mindestens eine einjährige Berufserfahrung in dem jeweiligen Arbeitsbereich,
Informationsinfrastruktur, d.h. es liegen aussagekräftige Referenzen von mindestens einem(r) wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) vor. Dies soll belegt werden mit Studienabschlüssen aus fachrelevanten Bereichen wie z.B. der Geistes- oder der Naturwissenschaft (siehe Anforderungen Formblatt XII). Jede(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) verfügt über mindestens eine einjährige Berufserfahrung in dem jeweiligen Arbeitsbereich,
— Ferner liegen zu jeder aktuellen Förderbekanntmachung für je eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) Referenzen zu Erfahrungen in dem jeweiligen Bereich vor,
— Gleichfalls ist die fachliche Vernetzung innerhalb der deutschsprachigen Fachgemeinschaft in den Bereichen des mediengestützten Lernens, der Medienbildung oder Informationsinfrastruktur von mindestens zwei wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n nachzuweisen,
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— Wissenschaftsjournalistische Fähigkeiten und Erfahrungen, vorzugsweise auf dem Gebiet der digitalen Medien in der beruflichen Bildung sind bei mindestens einem(r) wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) unter Vorlage entsprechender Referenzen nachzuweisen,
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— Administrative bzw. betriebswirtschaftliche Qualifikationen sowie Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen Haushaltsrecht und im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht sind von jedem(r) administrativen Mitarbeiter(in) nachzuweisen. Dies soll belegt werden mit Studien- bzw. Ausbildungsabschlüssen. Jede(r) Mitarbeitende verfügt über mindestens eine einjährige Berufserfahrung in seinen jeweiligen Arbeitsbereich,
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— Referenzen, die Kenntnisse und Erfahrungen mit Projektförderverfahren mit Bezügen zur Forschungsförderung belegen, müssen für mindestens 4 der vorgesehenen Mitarbeiter vorliegen,
— Für den vorgesehenen Verantwortlichen für den Haushalt müssen Referenzen sowohl zu fachlichen Erfahrungen in mindestens einem der Förderbereiche als auch zu Erfahrungen mit Projektförderverfahren vorgelegt werden,
— Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Die Zusammenstellung des Mitarbeiterteams muss gewährleisten, dass die Beratungsgespräche in deutscher und in englischer Sprache geführt werden können. Für alle vorgesehenen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Mindestens zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen müssen zusätzliche über gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift verfügen. (Die Sprachkompetenz (Deutsch und Englisch) ist - ausgenommen bei Muttersprachlern - durch Zertifikate bzw. Referenzen nachzuweisen).
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Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten.
2. Darstellung von Referenzprojekten (gemäß Formblatt XI oder entsprechend):
Die ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (maximal fünf), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und entweder abgeschlossene Projekte der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abbilden bzw. seit mindestens einem Jahr laufen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
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Durch die Darstellung der Referenzprojekte sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen werden:
— Fundierte Kenntnisse in den Bereichen der digitalen Medien in der beruflichen Bildung (mediengestütztes Lernen), Medienbildung und Informationsinfrastruktur,
— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zu Fördermaßnahmen der deutschen Bildungspolitik und speziell in der beruflichen Bildung, ihrer Entwicklungen und ggf. deren internationale Einbettung,
— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich von Technologievorschau im Bereich des mediengestützten Lernens und deren Übertragungsfähigkeit auf die Fördermaßnahmen des Auftragnehmers,
— Erfahrung im Veranstaltungs- sowie Projektmanagement,
— Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf fünf beschränkt.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf fünf beschränkt.
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3. Es ist beabsichtigt, dem künftigen Auftragnehmer bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Für diesen Fall benennt der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag einen Verantwortlichen für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (vergleichbar dem Beauftragten für den Haushalt gemäß § 9 BHO). Damit der Verantwortliche für den Haushalt Aufgaben wie die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben in entsprechender Form sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (gemäß Formblatt XIII oder entsprechend).
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4. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung über ein bestehendes und während der Leistungserbringung zu nutzendes Qualitätsmanagement des Leistungserbringers bzw. in seiner Einrichtung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt die mit den Vergabeunterlagen zu übersendende „Rahmenvereinbarung zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 54
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Angleich an die Laufzeit des zugrunde liegenden Förderprogramms.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt. Der Auftraggeber beabsichtigt, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus: Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter (inkl. Zusammensetzung des Projektteams)(„K1“): 50 %; Referenzen, die Erfahrungen auf dem Gebiet des Einsatzes digitaler Medien in der beruflichen Bildung und beim Projektmanagement von Entwicklungs- und Forschungsvorhaben aufzeigen („K2“): 40 %; Referenzen, die Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Fachveranstaltungen aufzeigen („K3“): 10 %. Der Auftraggeber bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen: Gesamtpunktzahl = 0,5 x P (K1) + 0,4 x P (K2) + 0,1 x P (K3). Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden eines punktgleichen Bewerbers führen, erfolgt keine Auswahl zwischen den punktgleichen Bewerbern. Vielmehr werden alle punktgleichen Bewerber dann zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall verbleiben also mehr als fünf Bewerber im Wettbewerb. a) Die Bewertung der Referenzen (K2 und K3) richtet sich dabei nach folgenden Aspekten: — Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,— Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt – Komplexität des Referenzprojektes — Anzahl der Referenzprojekte (maximal fünf). b) Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen (K1) Die Bewertung der Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter (K1) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Verantwortlichen/leitenden Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse in den Bereichen der digitalen Medien in der beruflichen Bildung (mediengestütztes Lernen), Medienbildung und Informationsinfrastruktur, zu Fördermaßnahmen der deutschen Bildungspolitik sowie angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie der weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie Erfahrungen der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen. Bei gleicher Eignung Losverfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-03-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 311
Martin Friedrichs
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 22899578-3601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 005-007470 (2012-01-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 784 535,91 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 192-315062
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 5-007470
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung auf dem Postwege oder durch persönliche Übergabe (in einem doppeltem Umschlag; siehe Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb) an das BMBF, Referat 311, z. Hd. Herrn Friedrichs, Heinemannstr. 2, 53175 Bonn, zu senden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 327-2012-002707

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (35)
2. Qualität des Konzepts für die fachlich- inhaltliche Durchführung und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten (35)
3. Konzept für die administrative Abwicklung von Förderaufgaben (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-23 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Postanschrift: Linder Höhe
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2012/S 192-315062 (2012-10-02)