Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Bereich "Instrumente und Aktivitäten der Innovationsförderung"

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Damit Wissen und Ideen schnell und erfolgreich in Deutschland zu Innovationen werden, soll die Brücke der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft weiter gestärkt werden. Mit der Hightech-Strategie 2020 setzt die Bundesregierung dazu ihre Innovationspolitik fort. Bei der Umsetzung der Hightech-Strategie wirken neben den Fachprogrammen zugleich Instrumente und Aktivitäten, die quer zu den aufgegriffenen Technologien und über alle Bedarfsfelder der Hightech-Strategie angelegt sind und damit das Innovationssystem als Ganzes stärken.
Diese Aufgaben fokussiert das BMBF in einer übergreifenden Strategie zu neuen Impulsen für den Wissens- und Technologietransfer (WTT). Dazu werden die verschiedenen, querschnittsgerichteten und diesem strategischen Ziel gemeinsam verpflichteten Instrumente und Aktivitäten zum Thema "Querschnittsmaßnahmen für Innovationen" vom BMBF gebündelt. Zur zielgerichteten und effizienten Umsetzung dieser Instumrente und Aktivitäten beabsichtigt das BMBF, einen Projektträger (PT) einzuschalten. Die Aufgaben des PT sollen darin liegen, als Teil der mittelbewirtschaftenden Stellen des BMBF das Ministerium wissenschaftlich-technisch und verwaltungsmäßig zu unterstützen. Die PT-Tätigkeit ist im Rahmen der beauftragten Aktivitäten an die Richtlinien und Weisungen des BMBF gebunden. Die mit dieser Ausschreibung vorgesehene Projektträgeraufgabe umfasst die Koordination und Umsetzung diesbezüglicher, laufender Programme/Förderschwerpunkte, Förderinstrumente und Aktivitäten bis hin zur Weiter- und Neuentwicklung von Ansätzen, einschließlich deren Umsetzung und Begleitung, sowie Unterstützung des BMBF bei der Aufarbeitung innovationspolitischer Sachverhalte für Strategieentwicklungen zu diesen Förderzielen.
Hierzu werden 2 Lose ausgeschrieben:
Los 1 "Instrumente und Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer",
Los 2 "Instrumente und Aktivitäten zur Entwicklung und Erschließung regionaler Innovationspotenziale in den Neuen Ländern",
Die Ausschreibung zu Los 1 erfolgt über ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ensprechend § 3 EG Abs. 3 b) VOL/A. Zu Los 1 soll mit dem Auftragnehmer eine "Rahmenvereinbarung zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag) abgeschlossen werden.
Die Ausschreibung zu Los 2 erfolgt über ein Offenes Verfahren ensprechend § 3 EG Abs. 1 VOL/A. Zu Los 2 soll mit dem Auftragnehmer ein "Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag) abgeschlossen werden.
Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu Los 1 können Sie (möglichst per E-Mail) unter Angabe der Losnummer und des Lostitels bis zum 24.4.2012, 12 Uhr bei Frau Birgit Gebhardt (siehe I.1)) abfordern.
Die Unterlagen zur Angebotsabgabe zu Los 2 können Sie (möglichst per E-Mail) unter Angabe der Losnummer und des Lostitels bis zum 18.5.2012, 12 Uhr bei Frau Birgit Gebhardt (siehe I.1)) abfordern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-03-29 Auftragsbekanntmachung
2012-10-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Hannoversche Str. 28-30
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: birgit.gebhardt@bmbf.bund.de 📧
Fax: +49 3018578-3601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 65-106344
ABl. S-Ausgabe: 65

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Damit Wissen und Ideen schnell und erfolgreich in Deutschland zu Innovationen werden, soll die Brücke der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft weiter gestärkt werden. Mit der Hightech-Strategie 2020 setzt die Bundesregierung dazu ihre Innovationspolitik fort. Bei der Umsetzung der Hightech-Strategie wirken neben den Fachprogrammen zugleich Instrumente und Aktivitäten, die quer zu den aufgegriffenen Technologien und über alle Bedarfsfelder der Hightech-Strategie angelegt sind und damit das Innovationssystem als Ganzes stärken.
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Diese Aufgaben fokussiert das BMBF in einer übergreifenden Strategie zu neuen Impulsen für den Wissens- und Technologietransfer (WTT). Dazu werden die verschiedenen, querschnittsgerichteten und diesem strategischen Ziel gemeinsam verpflichteten Instrumente und Aktivitäten zum Thema "Querschnittsmaßnahmen für Innovationen" vom BMBF gebündelt. Zur zielgerichteten und effizienten Umsetzung dieser Instumrente und Aktivitäten beabsichtigt das BMBF, einen Projektträger (PT) einzuschalten. Die Aufgaben des PT sollen darin liegen, als Teil der mittelbewirtschaftenden Stellen des BMBF das Ministerium wissenschaftlich-technisch und verwaltungsmäßig zu unterstützen. Die PT-Tätigkeit ist im Rahmen der beauftragten Aktivitäten an die Richtlinien und Weisungen des BMBF gebunden. Die mit dieser Ausschreibung vorgesehene Projektträgeraufgabe umfasst die Koordination und Umsetzung diesbezüglicher, laufender Programme/Förderschwerpunkte, Förderinstrumente und Aktivitäten bis hin zur Weiter- und Neuentwicklung von Ansätzen, einschließlich deren Umsetzung und Begleitung, sowie Unterstützung des BMBF bei der Aufarbeitung innovationspolitischer Sachverhalte für Strategieentwicklungen zu diesen Förderzielen.
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Hierzu werden 2 Lose ausgeschrieben:
Los 1 "Instrumente und Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer",
Los 2 "Instrumente und Aktivitäten zur Entwicklung und Erschließung regionaler Innovationspotenziale in den Neuen Ländern",
Die Ausschreibung zu Los 1 erfolgt über ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ensprechend § 3 EG Abs. 3 b) VOL/A. Zu Los 1 soll mit dem Auftragnehmer eine "Rahmenvereinbarung zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag) abgeschlossen werden.
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Die Ausschreibung zu Los 2 erfolgt über ein Offenes Verfahren ensprechend § 3 EG Abs. 1 VOL/A. Zu Los 2 soll mit dem Auftragnehmer ein "Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag) abgeschlossen werden.
Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu Los 1 können Sie (möglichst per E-Mail) unter Angabe der Losnummer und des Lostitels bis zum 24.4.2012, 12 Uhr bei Frau Birgit Gebhardt (siehe I.1)) abfordern.
Die Unterlagen zur Angebotsabgabe zu Los 2 können Sie (möglichst per E-Mail) unter Angabe der Losnummer und des Lostitels bis zum 18.5.2012, 12 Uhr bei Frau Birgit Gebhardt (siehe I.1)) abfordern.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Projektträgerschaft "Instrumente und Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer".
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung zu Los 1, die als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird, ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT) für den Förderbereich "Instrumente und Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer". Der Auftrag umfasst folgende drei
Linien:A. "Weiterentwicklung von Innovationsstrukturen wie Cluster und Netzwerke" zur Koordination, Umsetzung, Begleitung und Entwicklung von Maßnahmen, Instrumenten und Aktivitäten zur Förderung von Clustern, Netzwerken oder anderen Innovationsstrukturen (mit Schwerpunkt zunächst in der übergreifenden Betreuung des Spitzencluster-Wettbewerbs),B. "Stärkung der Innovationsorientierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen" zur Koordination, Umsetzung und Begleitung laufender und künftiger Maßnahmen sowie der Modellaktivitäten zur Stärkung der Innovationsorientierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen im Wissens- und Technologietransfer, einschließlich des Erfahrungsaustausches und der Kommunikation der Ergebnisse,C. "Stärkung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft" zur Koordination, Umsetzung, Begleitung und Entwicklung von Maßnahmen, Instrumenten und Aktivitäten zur Validierungsförderung und zur Stärkung der Zusammenarbeit der Wissenschaft mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).Die Programme/Förderschwerpunkte, Förderinstrumente und Aktivitäten, auf die sich dieser Dienstleistungsauftrag bezieht, sind in der Regel technologieoffen angelegt.Das BMBF verbindet mit der Auftragsvergabe die Erwartung, dass innerhalb dieses Loses die PT-Tätigkeit eng ineinandergreifend zu entwickeln und sicherzustellen ist.Als Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu Los 1 ist der Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2016 vorgesehen, mit der Option einer Verlängerung um bis zu 2 Jahre.
Linien:
A. "Weiterentwicklung von Innovationsstrukturen wie Cluster und Netzwerke" zur Koordination, Umsetzung, Begleitung und Entwicklung von Maßnahmen, Instrumenten und Aktivitäten zur Förderung von Clustern, Netzwerken oder anderen Innovationsstrukturen (mit Schwerpunkt zunächst in der übergreifenden Betreuung des Spitzencluster-Wettbewerbs),
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B. "Stärkung der Innovationsorientierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen" zur Koordination, Umsetzung und Begleitung laufender und künftiger Maßnahmen sowie der Modellaktivitäten zur Stärkung der Innovationsorientierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen im Wissens- und Technologietransfer, einschließlich des Erfahrungsaustausches und der Kommunikation der Ergebnisse,
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C. "Stärkung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft" zur Koordination, Umsetzung, Begleitung und Entwicklung von Maßnahmen, Instrumenten und Aktivitäten zur Validierungsförderung und zur Stärkung der Zusammenarbeit der Wissenschaft mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
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Die Programme/Förderschwerpunkte, Förderinstrumente und Aktivitäten, auf die sich dieser Dienstleistungsauftrag bezieht, sind in der Regel technologieoffen angelegt.
Das BMBF verbindet mit der Auftragsvergabe die Erwartung, dass innerhalb dieses Loses die PT-Tätigkeit eng ineinandergreifend zu entwickeln und sicherzustellen ist.
Als Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu Los 1 ist der Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2016 vorgesehen, mit der Option einer Verlängerung um bis zu 2 Jahre.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zu III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- und
Handelsregister.Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bewerbergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:1. Bewerberbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon- und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (entsprechend Formular I)). Dieses Dokument ist nur vom Bewerber bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen,2. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.(entsprechend Formular III),3. Beschreibung des Bewerbers und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort) auf max. 3 DIN-A4-Seiten. Dieses Dokument ist vom Bewerber bzw. von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen,4. Der Bewerber hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt. (entsprechend Formular II),5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf,7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. (entsprechend Formular VII),8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen. (entsprechend Formular VIII),9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. (entsprechend Formular IV) Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.Zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bewerbergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. (entsprechend Formular V),2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden. (entsprechend Formular V),3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. (entsprechend Formular VI)4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht). (entsprechend Formular IX),5. Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular X),6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. (entsprechend Formular XI).Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit.Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen mindestens 2 und maximal 5 Referenzen vorzulegen sind:— fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zur deutschen Forschungs- und Innovationslandschaft sowie Innovationspolitik in Deutschland, deren Rahmenbedingungen sowie deren Entwicklung, beteiligte Akteure und internationale Einbettung,— fundierte, auch fach- bzw. technologieübergreifende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation,— fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung komplexer Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation,— Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Fachinformation sowie im Veranstaltungsmanagement,— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern.Hinweise:— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt,— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt.2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen mind. 2 und max. 8 Referenzen vorzulegen sind:— Qualifikationen, die umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der projektbezogenen Forschungs- und Innovationsförderung belegen (einschließlich von Kenntnissen und Erfahrungen im deutschen Zuwendungsrecht, des allgemeinen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechts sowie im einschlägigen EU-Recht),— Qualifikationen, die Kenntnisse und Erfahrungen in der Vergabe von Aufträgen nach den einschlägigen Vorschriften der VOL/A etc. belegen,— Qualifikationen, die – in ihrer Summe – breite wissenschaftlich-technologische Basiskompetenzen sowie fundierte innovationsökonomische und -politische Kenntnisse belegen,— Qualifikationen, die Erfahrungen in der Administration komplexer Programme und Aktivitäten der öffentlichen Förderung belegen,— Qualifikationen, die Erfahrungen im Bereich der Beratung und des serviceorientierten Arbeitens widerspiegeln.3. Nachweise zur Beleihungsfähigkeit; Das Tätigwerden als PT im Rahmen dieses Auftrags setzt die Beleihungsfähigkeit des Bewerbers im Sinne von § 44 Abs. 3 BHO voraus. Die Beleihung erfolgt nur insoweit, als dies in Anbetracht der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und insbesondere unter dem Gesichtspunkt möglicher Interessenskollisionen zulässig und sachdienlich ist. Umfang und Inhalt der Beleihung richten sich nach dem Bedarf des BMBF. Im Falle einer Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft behält sich das BMBF vor, die Beleihung auf einen der Konsortialpartner zu beschränken, wenn dies im Hinblick auf die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern sachdienlich ist. Der Bewerber muss fachlich und organisatorisch in der Lage sein, im Rahmen seiner Beleihung als Behörde handeln zu können. In fachlicher Hinsicht ist deshalb hinreichend qualifiziertes Personal erforderlich, das auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des VwVfG über sehr gute Kenntnisse, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügt oder für das gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können. Die Kenntnisse müssen das Personal in die Lage versetzen, von der Bewilligung einer Zuwendung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise alle Arbeitsschritte sachgerecht erfüllen zu können. Damit einher geht die Fähigkeit, in organisatorischer Selbständigkeit die übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Beliehen werden können gemäß § 44 Abs. 3 BHO juristische Personen des privaten Rechts. Juristische Personen des öffentlichen Rechts, die hiernach nicht beliehen werden können, müssen in der Lage sein, die vertragsgegenständlichen Leistungen nach den Aufgabenbestimmungen zu erbringen. Insofern müssen sie die inhaltlichen Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit nach § 44 Abs. 3 BHO entsprechend erfüllen.Bewerber, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind für die zu vergebenden Leistungen ungeeignet. Im Falle einer Beleihung unterliegt der AN im Rahmen der Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht durch das BMBF,4. Nachweis zur Treuhandbestellung; Es ist ferner beabsichtigt, dem künftigen Auftragnehmer bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Für diesen Fall benennt der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag einen Beauftragten für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (§ 9 BHO). Damit der Beauftragte für den Haushalt die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen. (entsprechend Formular XIV),5. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bewerber zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen,6. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bewerbers zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung,7. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass alle in der Projektträgerschaft eingesetzten Mitarbeiter/innen Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen und dass alle mit den Fachinhalten der Projektbearbeitung befassten Mitarbeiter/innen Englisch als Arbeitssprache beherrschen.
Handelsregister.
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bewerbergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
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1. Bewerberbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon- und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (entsprechend Formular I)). Dieses Dokument ist nur vom Bewerber bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen,
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2. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.(entsprechend Formular III),
3. Beschreibung des Bewerbers und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort) auf max. 3 DIN-A4-Seiten. Dieses Dokument ist vom Bewerber bzw. von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen,
4. Der Bewerber hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt. (entsprechend Formular II),
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5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf,
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. (entsprechend Formular VII),
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8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen. (entsprechend Formular VIII),
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. (entsprechend Formular IV) Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
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Zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. (entsprechend Formular V),
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2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden. (entsprechend Formular V),
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. (entsprechend Formular VI)
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4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht). (entsprechend Formular IX),
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5. Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular X),
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6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. (entsprechend Formular XI).
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Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit.
Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen mindestens 2 und maximal 5 Referenzen vorzulegen sind:
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— fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zur deutschen Forschungs- und Innovationslandschaft sowie Innovationspolitik in Deutschland, deren Rahmenbedingungen sowie deren Entwicklung, beteiligte Akteure und internationale Einbettung,
— fundierte, auch fach- bzw. technologieübergreifende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation,
— fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung komplexer Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation,
— Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Fachinformation sowie im Veranstaltungsmanagement,
— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt,
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen mind. 2 und max. 8 Referenzen vorzulegen sind:
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— Qualifikationen, die umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der projektbezogenen Forschungs- und Innovationsförderung belegen (einschließlich von Kenntnissen und Erfahrungen im deutschen Zuwendungsrecht, des allgemeinen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechts sowie im einschlägigen EU-Recht),
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— Qualifikationen, die Kenntnisse und Erfahrungen in der Vergabe von Aufträgen nach den einschlägigen Vorschriften der VOL/A etc. belegen,
— Qualifikationen, die – in ihrer Summe – breite wissenschaftlich-technologische Basiskompetenzen sowie fundierte innovationsökonomische und -politische Kenntnisse belegen,
— Qualifikationen, die Erfahrungen in der Administration komplexer Programme und Aktivitäten der öffentlichen Förderung belegen,
— Qualifikationen, die Erfahrungen im Bereich der Beratung und des serviceorientierten Arbeitens widerspiegeln.
3. Nachweise zur Beleihungsfähigkeit; Das Tätigwerden als PT im Rahmen dieses Auftrags setzt die Beleihungsfähigkeit des Bewerbers im Sinne von § 44 Abs. 3 BHO voraus. Die Beleihung erfolgt nur insoweit, als dies in Anbetracht der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und insbesondere unter dem Gesichtspunkt möglicher Interessenskollisionen zulässig und sachdienlich ist. Umfang und Inhalt der Beleihung richten sich nach dem Bedarf des BMBF. Im Falle einer Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft behält sich das BMBF vor, die Beleihung auf einen der Konsortialpartner zu beschränken, wenn dies im Hinblick auf die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern sachdienlich ist. Der Bewerber muss fachlich und organisatorisch in der Lage sein, im Rahmen seiner Beleihung als Behörde handeln zu können. In fachlicher Hinsicht ist deshalb hinreichend qualifiziertes Personal erforderlich, das auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des VwVfG über sehr gute Kenntnisse, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügt oder für das gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können. Die Kenntnisse müssen das Personal in die Lage versetzen, von der Bewilligung einer Zuwendung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise alle Arbeitsschritte sachgerecht erfüllen zu können. Damit einher geht die Fähigkeit, in organisatorischer Selbständigkeit die übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Beliehen werden können gemäß § 44 Abs. 3 BHO juristische Personen des privaten Rechts. Juristische Personen des öffentlichen Rechts, die hiernach nicht beliehen werden können, müssen in der Lage sein, die vertragsgegenständlichen Leistungen nach den Aufgabenbestimmungen zu erbringen. Insofern müssen sie die inhaltlichen Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit nach § 44 Abs. 3 BHO entsprechend erfüllen.
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Bewerber, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind für die zu vergebenden Leistungen ungeeignet. Im Falle einer Beleihung unterliegt der AN im Rahmen der Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht durch das BMBF,
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4. Nachweis zur Treuhandbestellung; Es ist ferner beabsichtigt, dem künftigen Auftragnehmer bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Für diesen Fall benennt der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag einen Beauftragten für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (§ 9 BHO). Damit der Beauftragte für den Haushalt die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen. (entsprechend Formular XIV),
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5. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bewerber zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen,
6. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bewerbers zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung,
7. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass alle in der Projektträgerschaft eingesetzten Mitarbeiter/innen Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen und dass alle mit den Fachinhalten der Projektbearbeitung befassten Mitarbeiter/innen Englisch als Arbeitssprache beherrschen.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Projektträgerschaft "Instrumente und Aktivitäten zur Entwicklung und Erschließung regionaler Innovationspotenziale in den Neuen Ländern".
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung zu Los 2, die in Form eines Offenen Verfahrens durchgeführt wird, ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT) für den Förderbereich "Instrumente und Aktivitäten zur Entwicklung und Erschließung regionaler Innovationspotenziale in den Neuen Ländern". Der Auftrag umfasst die Koordination sowie die Umsetzung und Begleitung von Maßnahmen und Aktivitäten zur Förderung der Entwicklung und Erschließung regionaler Innovationspotenziale in den Neuen Ländern im Rahmen der Innovationsinitiative "Unternehmen Region". Hierin eingeschlossen ist auch das Programm "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern". Mit der Innovationsinitiative "Unternehmen Region" hat das BMBF mehrere Programmlinien unter einem Dach zusammengefasst, um damit gemeinsame Ziele und Synergien zu erreichen. "Unternehmen Region" steht für eine an Regionen orientierte und unternehmerisch ausgerichtete Förderpolitik. Forschungseinrichtungen und Unternehmen einer Region bündeln ihre Kompetenzen und orientieren sich streng am Markt. Das BMBF unterstützt regionale Kooperationsbündnisse dabei, ein eigenes zukunftsfähiges technologisches Profil zu entwickeln und konsequent die Stärken und Potenziale ihrer Region zu nutzen und auszubauen. Die BMBF-Innovationsinitiative "Unternehmen Region" umfasst die Einzelprogramme InnoProfile mit IP-Transfer, Innovative regionale Wachstumskerne mit WK Potenzial, ForMaT, Innovationsforen und Zentren für Innovationskompetenz. Detaillierte Informationen sind verfügbar unter: www.unternehmen-region.de. Der PT unterstützt bei Los 2 das BMBF bei der Planung und Realisierung der Förderaufgaben und berät das BMBF zudem auch bei der Aufbereitung grundsätzlicher innovationspolitischer Sachverhalte sowie bei konzeptionellen Entwicklungsarbeiten zu neuen, dem o.g. Ziel verpflichteten Instrumenten und Aktivitäten. Der Leistungsumfang orientiert sich am Jahresbudget, der Anzahl der laufenden Verbünde/Vorhaben und der ausgelaufenen bzw. auslaufenden Verbünde/Vorhaben mit Prüfungs- und Abwicklungsarbeiten sowie den geplanten
Bekanntmachungen.Als Laufzeit des Standardvertrags zu Los 2 ist der Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 vorgesehen, mit der Option einer Verlängerung um bis zu 3 Jahre.
Bekanntmachungen.
Als Laufzeit des Standardvertrags zu Los 2 ist der Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 vorgesehen, mit der Option einer Verlängerung um bis zu 3 Jahre.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zu II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
(DBS):Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag.Zu II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend.Zu III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.Zur Bewertung der Eignung wird von den Bietern die Vorlage folgender Erklärungen bzw. Dokumente erwartet. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben:1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon- und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen. (entsprechend Formular I),2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen. (entsprechend Formular III),3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort) auf max. 3 DIN-A4-Seiten. Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen,4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt. (entsprechend Formular II),5. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art der Leistungsempfänger mit Rechtssubjekten gesellschaftlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. (entsprechend Formular IV) Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll,6. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,7. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf,8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. (entsprechend Formular VII),9. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen. (entsprechend Formular VIII).Zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.Zur Bewertung der Eignung wird von den Bietern die Vorlage folgender Erklärungen bzw. Dokumente erwartet. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben:1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. (entsprechend Formular V),2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden. (entsprechend Formular V),3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. (entsprechend Formular VI),4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular IX),5. Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular X),6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. (entsprechend Formular XI).Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit.1. Referenzen (entsprechend Formular XII):Ausführliche Darstellung von Referenzen (minimal 2, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (insbesondere größeres Projektmanagement vergleichbar der Projektträgerschaft), aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.2. Referenzen (entsprechend Formular XII):Ausführliche Darstellung von Referenzen (mindestens zwei), die Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Fachveranstaltungen aufzeigen, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.Hinweise:— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt,— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieterrgemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt.Für das Mitarbeiterteam müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden (entsprechend Formular XIII), wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine):1. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der ostdeutschen Forschungs- und Innovationslandschaft und ihren – insbesondere auch ökonomischen – Strukturen,2. Kenntnisse und Erfahrungen in der FuEuI-Förderung, insbesondere im Bereich Neue Länder,3. Qualifikation und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden wissenschaftlichen Mitarbeiter gemäß der fachlichen Aufgabenstellung des Loses relevanten Fachrichtungen – überwiegend naturwissenschaftliche und ingenieurswissenschaftliche Kompetenzen bzw. Kompetenzen in kombinierten Studiengängen mit spezifischen naturwissenschaftlichen Schwerpunkten. In Ausnahmefällen auch Personal mit Management-orientierten bzw. ökonomisch ausgerichteten Studiengängen oder gleichwertiger mehrjähriger Berufserfahrung,4. Nachweis von Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden kaufmännisch-administrativen Mitarbeiter auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des allgemeinen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, des einschlägigen EU-Rechts sowie des Vergaberechts (einschlägige Vorschriften der VOL/A),5. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung komplexer wissenschaftlicher oder kommerzieller FuE-Projekte,6. Qualifikationen und fachbezogene Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich "Fachkommunikation" und Veranstaltungsmanagement.— Nachweis zur Beleihungsfähigkeit.Das Tätigwerden als PT im Rahmen dieses Auftrags setzt die Beleihungsfähigkeit des Bieters im Sinne von § 44 Abs. 3 BHO voraus. Die Beleihung erfolgt nur insoweit, als dies in Anbetracht der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und insbesondere unter dem Gesichtspunkt möglicher Interessenskollisionen zulässig und sachdienlich ist. Umfang und Inhalt der Beleihung richten sich nach dem Bedarf des BMBF. Im Falle einer Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft behält sich das BMBF vor, die Beleihung auf einen der Konsortialpartner zu beschränken, wenn dies im Hinblick auf die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern sachdienlich ist. Der Bieter muss fachlich und organisatorisch in der Lage sein, im Rahmen seiner Beleihung als Behörde handeln zu können. In fachlicher Hinsicht ist deshalb hinreichend qualifiziertes Personal erforderlich, das auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des VwVfG über sehr gute Kenntnisse, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügt oder für das gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können. Die Kenntnisse müssen das Personal in die Lage versetzen, von der Bewilligung einer Zuwendung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise alle Arbeitsschritte sachgerecht erfüllen zu können. Damit einher geht die Fähigkeit, in organisatorischer Selbständigkeit die übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Beliehen werden können gemäß § 44 Abs. 3 BHO juristische Personen des privaten Rechts. Juristische Personen des öffentlichen Rechts, die hiernach nicht beliehen werden können, müssen in der Lage sein, die vertragsgegenständlichen Leistungen nach den Aufgabenbestimmungen zu erbringen. Insofern müssen sie die inhaltlichen Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit nach § 44 Abs. 3 BHO entsprechend erfüllen.Bieter, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind für die zu vergebenden Leistungen ungeeignet. Im Falle einer Beleihung unterliegt der AN im Rahmen der Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht durch das BMBF.— Nachweis zur Treuhandbestellung.Es ist ferner beabsichtigt, dem künftigen AN bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Mit der Verwaltung von Bundesmitteln wird nur ein nach § 44 Abs. 3 BHO Beliehener betraut. Für diesen Fall benennt der Bieter einen Beauftragten für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (§ 9 BHO). Damit der Beauftragte für den Haushalt die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (entsprechend Formular XIV).— Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen,— Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung,— Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass alle in der Projektträgerschaft eingesetzten Mitarbeiter/innen Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen und dass alle mit den Fachinhalten der Projektbearbeitung befassten Mitarbeiter/innen Englisch als Arbeitssprache beherrschen.Zu IV.1.1) Verfahrensart.Offenes Verfahren.Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden für Los 2 nicht zutreffend.Zu IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs nicht zutreffend.Zu IV.3.3) Bedingung für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung.Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 18.5.2012, 12 Uhr.Zu IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge.Die Angebote zu Los 2 sind bis spätestens zum 25.5.2012, 12:00 Uhr bei der in der anzufordernden Vergabeunterlage benannten Kontaktstelle einzureichen.
(DBS):
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag.
Zu II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend.
Zu III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
Zur Bewertung der Eignung wird von den Bietern die Vorlage folgender Erklärungen bzw. Dokumente erwartet. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben:
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1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon- und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen. (entsprechend Formular I),
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2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen. (entsprechend Formular III),
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort) auf max. 3 DIN-A4-Seiten. Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen,
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt. (entsprechend Formular II),
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5. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art der Leistungsempfänger mit Rechtssubjekten gesellschaftlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. (entsprechend Formular IV) Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll,
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6. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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7. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf,
8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. (entsprechend Formular VII),
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9. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen. (entsprechend Formular VIII).
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. (entsprechend Formular VI),
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4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular IX),
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5. Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). (entsprechend Formular X),
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6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. (entsprechend Formular XI).
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1. Referenzen (entsprechend Formular XII):
Ausführliche Darstellung von Referenzen (minimal 2, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (insbesondere größeres Projektmanagement vergleichbar der Projektträgerschaft), aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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2. Referenzen (entsprechend Formular XII):
Ausführliche Darstellung von Referenzen (mindestens zwei), die Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Fachveranstaltungen aufzeigen, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieterrgemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt.
Für das Mitarbeiterteam müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden (entsprechend Formular XIII), wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine):
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1. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der ostdeutschen Forschungs- und Innovationslandschaft und ihren – insbesondere auch ökonomischen – Strukturen,
2. Kenntnisse und Erfahrungen in der FuEuI-Förderung, insbesondere im Bereich Neue Länder,
3. Qualifikation und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden wissenschaftlichen Mitarbeiter gemäß der fachlichen Aufgabenstellung des Loses relevanten Fachrichtungen – überwiegend naturwissenschaftliche und ingenieurswissenschaftliche Kompetenzen bzw. Kompetenzen in kombinierten Studiengängen mit spezifischen naturwissenschaftlichen Schwerpunkten. In Ausnahmefällen auch Personal mit Management-orientierten bzw. ökonomisch ausgerichteten Studiengängen oder gleichwertiger mehrjähriger Berufserfahrung,
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4. Nachweis von Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden kaufmännisch-administrativen Mitarbeiter auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des allgemeinen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, des einschlägigen EU-Rechts sowie des Vergaberechts (einschlägige Vorschriften der VOL/A),
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5. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung komplexer wissenschaftlicher oder kommerzieller FuE-Projekte,
6. Qualifikationen und fachbezogene Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich "Fachkommunikation" und Veranstaltungsmanagement.
— Nachweis zur Beleihungsfähigkeit.
Das Tätigwerden als PT im Rahmen dieses Auftrags setzt die Beleihungsfähigkeit des Bieters im Sinne von § 44 Abs. 3 BHO voraus. Die Beleihung erfolgt nur insoweit, als dies in Anbetracht der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und insbesondere unter dem Gesichtspunkt möglicher Interessenskollisionen zulässig und sachdienlich ist. Umfang und Inhalt der Beleihung richten sich nach dem Bedarf des BMBF. Im Falle einer Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft behält sich das BMBF vor, die Beleihung auf einen der Konsortialpartner zu beschränken, wenn dies im Hinblick auf die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern sachdienlich ist. Der Bieter muss fachlich und organisatorisch in der Lage sein, im Rahmen seiner Beleihung als Behörde handeln zu können. In fachlicher Hinsicht ist deshalb hinreichend qualifiziertes Personal erforderlich, das auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des VwVfG über sehr gute Kenntnisse, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügt oder für das gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können. Die Kenntnisse müssen das Personal in die Lage versetzen, von der Bewilligung einer Zuwendung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise alle Arbeitsschritte sachgerecht erfüllen zu können. Damit einher geht die Fähigkeit, in organisatorischer Selbständigkeit die übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Beliehen werden können gemäß § 44 Abs. 3 BHO juristische Personen des privaten Rechts. Juristische Personen des öffentlichen Rechts, die hiernach nicht beliehen werden können, müssen in der Lage sein, die vertragsgegenständlichen Leistungen nach den Aufgabenbestimmungen zu erbringen. Insofern müssen sie die inhaltlichen Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit nach § 44 Abs. 3 BHO entsprechend erfüllen.
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Bieter, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind für die zu vergebenden Leistungen ungeeignet. Im Falle einer Beleihung unterliegt der AN im Rahmen der Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht durch das BMBF.
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— Nachweis zur Treuhandbestellung.
Es ist ferner beabsichtigt, dem künftigen AN bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Mit der Verwaltung von Bundesmitteln wird nur ein nach § 44 Abs. 3 BHO Beliehener betraut. Für diesen Fall benennt der Bieter einen Beauftragten für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (§ 9 BHO). Damit der Beauftragte für den Haushalt die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (entsprechend Formular XIV).
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— Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen,
— Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung,
— Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass alle in der Projektträgerschaft eingesetzten Mitarbeiter/innen Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen und dass alle mit den Fachinhalten der Projektbearbeitung befassten Mitarbeiter/innen Englisch als Arbeitssprache beherrschen.
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Zu IV.1.1) Verfahrensart.
Offenes Verfahren.
Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden für Los 2 nicht zutreffend.
Zu IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs nicht zutreffend.
Zu IV.3.3) Bedingung für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 18.5.2012, 12 Uhr.
Zu IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge.
Die Angebote zu Los 2 sind bis spätestens zum 25.5.2012, 12:00 Uhr bei der in der anzufordernden Vergabeunterlage benannten Kontaktstelle einzureichen.
Beschreibung der Optionen:
Los 1: Einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre.
Von der Option wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit Gebrauch gemacht.
Los 2: Einmalige Verlängerung des Vertrages um bis zu 3 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die hier vorzulegenden Erklärungen und Dokumente sind den Angaben zu den jeweiligen Losen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die hier vorzulegenden Erklärungen und Dokumente sind den Angaben zu den jeweiligen Losen zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die hier vorzulegenden Referenzen und Erklärungen unterscheiden sich von Los zu Los und sind daher gesondert, in den Angaben zu den jeweiligen Losen aufgeführt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten für Los 1 die mit den Vergabeunterlagen übersendete "Rahmenvereinbarung zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag), für Los 2 der mit den Vergabeunterlagen übersendete Mustervertrag "Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben" (PT-Vertrag) und sowohl für Los 1 als auch für Los 2 die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B), die "Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF" sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen. Abrufbar unter http://www.bmbf.de/de/1304.php).
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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bewerbers / Bieters gelten nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber- / Bietergemeinschaften haben eine Eigenerklärung (entsprechend Formular III) mit folgendem Inhalt einzureichen:
— eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertritt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Dieses Verfahren gilt nur für das zu Los 1 durchzuführende Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb: Der Auftraggeber wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt. Das BMBF beabsichtigt, maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als 3 grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus: – Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 50 % — fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zur deutschen Forschungs- und Innovationslandschaft sowie Innovationspolitik in Deutschland, deren Rahmenbedingungen sowie deren Entwicklung, beteiligte Akteure und internationale Einbettung (K1.1) 25 % — fundierte, auch fach- bzw. technologieübergreifende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (K1.2) 25 % — fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung komplexer Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation (K1.3) 25 % — Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Fachinformation sowie im Veranstaltungsmanagement (K1.4) 15 % — Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern (K1.5) 10 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % — Qualifikationen, die umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der projektbezogenen Forschungs- und Innovationsförderung belegen (einschließlich von Kenntnissen und Erfahrungen im deutschen Zuwendungsrecht, des allgemeinen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechts sowie im einschlägigen EU-Recht) (K2.1) 30 % — Qualifikationen, die Kenntnisse und Erfahrungen in der Vergabe von Aufträgen nach den einschlägigen Vorschriften der VOL/A etc. belegen (K2.2) 20 % — Qualifikationen, die – in ihrer Summe – breite wissenschaftlich-technologische Basiskompetenzen sowie fundierte innovationsökonomische und -politische Kenntnisse belegen (K2.3) 20 % — Qualifikationen, die Erfahrungen in der Administration komplexer Programme und Aktivitäten der öffentlichen Förderung belegen (K2.4) 20 % — Qualifikationen, die Erfahrungen im Bereich der Beratung und des serviceorientierten Arbeitens widerspiegeln (K2.5) 10 % Das BMBF bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Frau Birgit Gebhardt
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
2017-09-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundekartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Referat Z 23/ Vergabeprüfstelle
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 2289957-83601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Quelle: OJS 2012/S 065-106344 (2012-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 22 329 166,23 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 301857-5302 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 198-324785
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 65-106344
ABl. S-Ausgabe: 198

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Los 1: 04290-7/1, Los 2: 04990/3 (2012)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-13 📅
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52425
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-14 📅

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Referat Z 23/ Vergabeprüfstelle
Quelle: OJS 2012/S 198-324785 (2012-10-09)