Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Rahmenprogramm Gesundheitsforschung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
Die PT unterstützen das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom PT fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMBF.
Mit dem Rahmenprogramm Gesundheitsforschung setzt die Bundesregierung Prioritäten und definiert die strategische Ausrichtung der medizinischen Forschung für die kommenden Jahre. Das Programm ist in 6 Aktionsfelder gegliedert. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Volkskrankheiten. Darüber hinaus legt das Programm ein besonderes Augenmerk auf individualisierte Therapieansätze, Präventions- und Ernährungsforschung, Versorgungsforschung, Gesundheitswirtschaft und global vernetzte Forschungsansätze. Zu vier der Aktionsfelder des Rahmenprogramms finden bis 2013 Strategieprozesse (wie das Erarbeiten von Aktionsplänen als Grundlage künftiger Fördermaßnahmen und Verbesserung von Rahmenbedingungen) statt. Derartige Strategieprozesse erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bundesressorts und einen engen Kontakt zu den Fachcommunities. Für den PT bedeutet dies Zuarbeit zum Strategieprozess, Zuarbeit zur Gestaltung der Fördermaßnahmen und Organisation und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen. Nach der Veröffentlichung von entsprechenden Förderbekanntmachungen obliegen dem PT die Organisation des Auswahlverfahrens und die gesamte Projektadministration.
Eine Übersicht über die laufenden Förderschwerpunkte und Vorhaben aus der Projektförderung des BMBF im Bereich der Gesundheitsforschung findet sich unter www.gesundheitsforschung-bmbf.de und www.ptj.de/gesundheitsforschung. />Im Bereich der bi- und multilateralen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene sowie in der internationalen Zusammenarbeit bestehen vielfältige vom BMBF mitfinanzierte Kooperationsprojekte. Zu nennen sind zum einen EU-Programme bzw. Initiativen wie beispielsweise ERA-Net oder Joint-Programming. Die europäische und internationale Zusammenarbeit soll fortgesetzt und ausgebaut werden, z.B. mit konkreten Maßnahmen im Rahmen des 8. Forschungsrahmenprogramms der EU und in bi- und multilateralen Kooperationen. Aufgabe des PT ist die Projektdurchführung solcher Maßnahmen sowie ggf. die Vertretung des BMBF in Gremiensitzungen. Darüber hinaus muss der Auftragnehmer in der Lage sein, europäische bzw. internationale Entwicklungen im diesbezüglichen Bereich zu verfolgen bzw. aktiv im Auftrag des BMBF zu begleiten.
Zu den Aufgaben des PT zählt es, die fachbezogene nationale und internationale Kommunikation der sich aus dem Fördergeschäft ergebenden Inhalte wahrzunehmen. Zielgruppe der Fachkommunikation sind u.a. Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, die an einer FuE-Förderung durch das BMBF auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung interessiert sein könnten. Daneben sind Informationen für die fachlich interessierte Öffentlichkeit bereitzustellen, insbesondere zur Programmatik, zu den Ergebnissen und zur gesellschaftlichen Relevanz der BMBF-Förderung. Darüber hinaus sollen auch spezifische Informationen für junge Menschen, die sich für Forschung im Bereich Gesundheit interessieren, bereit gestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-23 Auftragsbekanntmachung
2012-08-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2020-10-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2020-10-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2020-10-22 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2020-10-27 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2012-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Hannoversche Straße 28-30
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: sandra.schenke@bmbf.bund.de 📧
Fax: +49 301857-85190 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-23 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 18-029035
ABl. S-Ausgabe: 18

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
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Die PT unterstützen das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom PT fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMBF.
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Mit dem Rahmenprogramm Gesundheitsforschung setzt die Bundesregierung Prioritäten und definiert die strategische Ausrichtung der medizinischen Forschung für die kommenden Jahre. Das Programm ist in 6 Aktionsfelder gegliedert. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Volkskrankheiten. Darüber hinaus legt das Programm ein besonderes Augenmerk auf individualisierte Therapieansätze, Präventions- und Ernährungsforschung, Versorgungsforschung, Gesundheitswirtschaft und global vernetzte Forschungsansätze. Zu vier der Aktionsfelder des Rahmenprogramms finden bis 2013 Strategieprozesse (wie das Erarbeiten von Aktionsplänen als Grundlage künftiger Fördermaßnahmen und Verbesserung von Rahmenbedingungen) statt. Derartige Strategieprozesse erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bundesressorts und einen engen Kontakt zu den Fachcommunities. Für den PT bedeutet dies Zuarbeit zum Strategieprozess, Zuarbeit zur Gestaltung der Fördermaßnahmen und Organisation und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen. Nach der Veröffentlichung von entsprechenden Förderbekanntmachungen obliegen dem PT die Organisation des Auswahlverfahrens und die gesamte Projektadministration.
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Eine Übersicht über die laufenden Förderschwerpunkte und Vorhaben aus der Projektförderung des BMBF im Bereich der Gesundheitsforschung findet sich unter www.gesundheitsforschung-bmbf.de und www.ptj.de/gesundheitsforschung.
Im Bereich der bi- und multilateralen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene sowie in der internationalen Zusammenarbeit bestehen vielfältige vom BMBF mitfinanzierte Kooperationsprojekte. Zu nennen sind zum einen EU-Programme bzw. Initiativen wie beispielsweise ERA-Net oder Joint-Programming. Die europäische und internationale Zusammenarbeit soll fortgesetzt und ausgebaut werden, z.B. mit konkreten Maßnahmen im Rahmen des 8. Forschungsrahmenprogramms der EU und in bi- und multilateralen Kooperationen. Aufgabe des PT ist die Projektdurchführung solcher Maßnahmen sowie ggf. die Vertretung des BMBF in Gremiensitzungen. Darüber hinaus muss der Auftragnehmer in der Lage sein, europäische bzw. internationale Entwicklungen im diesbezüglichen Bereich zu verfolgen bzw. aktiv im Auftrag des BMBF zu begleiten.
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Zu den Aufgaben des PT zählt es, die fachbezogene nationale und internationale Kommunikation der sich aus dem Fördergeschäft ergebenden Inhalte wahrzunehmen. Zielgruppe der Fachkommunikation sind u.a. Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, die an einer FuE-Förderung durch das BMBF auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung interessiert sein könnten. Daneben sind Informationen für die fachlich interessierte Öffentlichkeit bereitzustellen, insbesondere zur Programmatik, zu den Ergebnissen und zur gesellschaftlichen Relevanz der BMBF-Förderung. Darüber hinaus sollen auch spezifische Informationen für junge Menschen, die sich für Forschung im Bereich Gesundheit interessieren, bereit gestellt werden.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung
Kurze Beschreibung:
Der PT „Lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der Entwicklung und Vorbereitung neuer Förderschwerpunkte, bei der Weiterentwicklung bestehender Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse von Forschungsprojekten im Rahmen von
Fachkommunikation.Der inhaltliche Schwerpunkt von Los 1 liegt neben der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung im Bereich der individualisierten Medizin (Aktionsfeld 2 des Rahmenprogramms) auf der gebündelten Erforschung von Volkskrankheiten (Aktionsfeld 1), der Präventions- und Ernährungsforschung (Aktionsfeld 3) sowie auf der Gesundheitsforschung in internationaler Kooperation (Aktionsfeld 6). Dazu ist für jedes dieser Aktionsfelder eine Zuarbeit seitens der grundlagenorientierten Forschung erforderlich, die sich insbesondere auf die Formulierung von Zielvorstellungen hinsichtlich des Beitrags der Grundlagenforschung zum medizinischen Erkenntnisfortschritt, zur Entwicklung relevanter Forschungsfelder und Forschungsstrukturen sowie zur Translation der Forschungsergebnisse in die Anwendung und damit zur Sicherung der Innovationsfähigkeit der Gesundheitsforschung, des Gesundheitswesens und der einschlägigen Wirtschaftsbranchen bezieht. Desweiteren sind vom AN zwei Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Hierzu zählt die strategische Unterstützung des BMBF durch eine „Funktionseinheit Regulierungsfragen in den modernen Lebenswissenschaften“.Für die Projektförderung des BMBF im Bereich Lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung standen im Jahr 2010 insg. 150 000 000 EUR zur Verfügung. Im Jahr 2010 wurden ca. 1 070 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 58 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 7 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 263 Vorhaben neu bewilligt und 946 Nachweise zur Prüfung vorgelegt (777 ZN, 169 VN). Im Jahr 2011 verfügt dieser Bereich über ein Mittelvolumen von 133 800 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 138 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN).Bisher nehmen die Projektträger Jülich und DLR mit insgesamt rund 29 wissenschaftlichen und 21,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Fachkommunikation.
Der inhaltliche Schwerpunkt von Los 1 liegt neben der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung im Bereich der individualisierten Medizin (Aktionsfeld 2 des Rahmenprogramms) auf der gebündelten Erforschung von Volkskrankheiten (Aktionsfeld 1), der Präventions- und Ernährungsforschung (Aktionsfeld 3) sowie auf der Gesundheitsforschung in internationaler Kooperation (Aktionsfeld 6). Dazu ist für jedes dieser Aktionsfelder eine Zuarbeit seitens der grundlagenorientierten Forschung erforderlich, die sich insbesondere auf die Formulierung von Zielvorstellungen hinsichtlich des Beitrags der Grundlagenforschung zum medizinischen Erkenntnisfortschritt, zur Entwicklung relevanter Forschungsfelder und Forschungsstrukturen sowie zur Translation der Forschungsergebnisse in die Anwendung und damit zur Sicherung der Innovationsfähigkeit der Gesundheitsforschung, des Gesundheitswesens und der einschlägigen Wirtschaftsbranchen bezieht. Desweiteren sind vom AN zwei Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Hierzu zählt die strategische Unterstützung des BMBF durch eine „Funktionseinheit Regulierungsfragen in den modernen Lebenswissenschaften“.
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Für die Projektförderung des BMBF im Bereich Lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung standen im Jahr 2010 insg. 150 000 000 EUR zur Verfügung. Im Jahr 2010 wurden ca. 1 070 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 58 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 7 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 263 Vorhaben neu bewilligt und 946 Nachweise zur Prüfung vorgelegt (777 ZN, 169 VN). Im Jahr 2011 verfügt dieser Bereich über ein Mittelvolumen von 133 800 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 138 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN).
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Bisher nehmen die Projektträger Jülich und DLR mit insgesamt rund 29 wissenschaftlichen und 21,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:— Darstellung von Referenzprojekten (Formular XII) - Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3, maximal acht), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Lebenswissenschaften (vorzugsweise in der Grundlagenforschung und der Ethik); sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,— Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten-, konditionen und Verfahren der Forschungsförderung des Bundes und der Europäischen Union (vergleichbar mit der Projektträgertätigkeit),— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Lebenswissenschaften (Fachkommunikation).Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft bzw. des Unterauftragnehmers ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf acht beschränkt.— Berufliche/fachliche Befähigung des Personals - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Es ist zu beachten, dass über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher und englischer Sprache gewährleistet sein muss. Die zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter müssen Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld), Expertise in Forschungsförderung und Projektträgerschaft, Kenntnisse im deutschen Haushalt- und Zuwendungsrecht sowie im deutschen Verwaltungsrecht vorweisen. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine, maximal 4):— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden leitenden Mitarbeiter (für 2 Mitarbeiter nachzuweisen; Formular XIII.).Mindestens 2jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung.Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung.Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in den Lebenswissenschaften.— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden sonstigen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Formular XIV.):Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung und der Ethik (für 5 wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung (für 5 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden administrativen Mitarbeiter (Formular XV.):Nachweis von sehr guten Kenntnissen auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 4 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von sehr guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Diplomkaufmann (FH) oder Betriebswirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von Kenntnissen und Berufserfahrungen im Vergaberecht (für einen Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich „Fachkommunikation“ (Formular XVI.):Mindestens ein Mitarbeiter mit einer einschlägigen Ausbildung im Bereich Journalismus/Kommunikationswissenschaften.Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement (für 2 wissenschaftliche Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Das BMBF wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.Das BMBF beabsichtigt, maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als 3 grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Lebenswissenschaften (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;Das BMBF bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen:Gesamtpunktzahl = 0,4 * [0,3*P(K1.1) + 0,5*P(K1.2) + 0,2*P(K1.3)] + 0,5 * [0,35*P(K2.1) + 0,25*P(K2.2) + 0,25*P(K2.3) + 0,15*P(K2.4)] + 0,1 * P(K3); Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.Die Bewertung der Referenzen zu K1 richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf das ausgeschriebene Fachgebiet,— Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,— Komplexität des Referenzprojektes,— Anzahl der einschlägigen Referenzprojekte.Die Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (K2) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie zu den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Zudem fließen die Kenntnisse der nationalen, europäischen, bi- und multilateralen Regeln und Praktiken der Forschungsförderung in die Bewertung mit ein. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie die Erfahrungen (bezüglich des ausgeschriebenen Themenbereichs und bezüglich bisheriger PT-Tätigkeit) der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.Die Bewertung des Konzeptes zum Qualitätsmanagements (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit das Konzept den Anforderungen nach Punkt 5.4 entspricht. Besonders positiv bewertet werden Konzepte die sich bereits längere Zeit in der Praxis bewährt haben. Ein Nachweis hierfür kann die unabhängige Bewertung von externer Stelle sein, wie z.B. eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
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Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
— Darstellung von Referenzprojekten (Formular XII) - Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3, maximal acht), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:
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— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Lebenswissenschaften (vorzugsweise in der Grundlagenforschung und der Ethik); sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,
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— Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten-, konditionen und Verfahren der Forschungsförderung des Bundes und der Europäischen Union (vergleichbar mit der Projektträgertätigkeit),
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Lebenswissenschaften (Fachkommunikation).
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft bzw. des Unterauftragnehmers ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf acht beschränkt.
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— Berufliche/fachliche Befähigung des Personals - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Es ist zu beachten, dass über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher und englischer Sprache gewährleistet sein muss. Die zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter müssen Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld), Expertise in Forschungsförderung und Projektträgerschaft, Kenntnisse im deutschen Haushalt- und Zuwendungsrecht sowie im deutschen Verwaltungsrecht vorweisen. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine, maximal 4):
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— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden leitenden Mitarbeiter (für 2 Mitarbeiter nachzuweisen; Formular XIII.).
Mindestens 2jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung.
Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung.
Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in den Lebenswissenschaften.
— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden sonstigen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Formular XIV.):
Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung und der Ethik (für 5 wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).
Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung (für 5 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
— Angaben zu Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden administrativen Mitarbeiter (Formular XV.):
Nachweis von sehr guten Kenntnissen auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 4 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
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Nachweis von sehr guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Diplomkaufmann (FH) oder Betriebswirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
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Nachweis von Kenntnissen und Berufserfahrungen im Vergaberecht (für einen Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich „Fachkommunikation“ (Formular XVI.):
Mindestens ein Mitarbeiter mit einer einschlägigen Ausbildung im Bereich Journalismus/Kommunikationswissenschaften.
Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement (für 2 wissenschaftliche Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Das BMBF wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.
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Das BMBF beabsichtigt, maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als 3 grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:
Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Lebenswissenschaften (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;
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Das BMBF bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen:
Gesamtpunktzahl = 0,4 * [0,3*P(K1.1) + 0,5*P(K1.2) + 0,2*P(K1.3)] + 0,5 * [0,35*P(K2.1) + 0,25*P(K2.2) + 0,25*P(K2.3) + 0,15*P(K2.4)] + 0,1 * P(K3); Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.
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Die Bewertung der Referenzen zu K1 richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:
— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf
Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,
das ausgeschriebene Fachgebiet,
— Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,
— Komplexität des Referenzprojektes,
— Anzahl der einschlägigen Referenzprojekte.
Die Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (K2) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie zu den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Zudem fließen die Kenntnisse der nationalen, europäischen, bi- und multilateralen Regeln und Praktiken der Forschungsförderung in die Bewertung mit ein. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie die Erfahrungen (bezüglich des ausgeschriebenen Themenbereichs und bezüglich bisheriger PT-Tätigkeit) der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.
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Die Bewertung des Konzeptes zum Qualitätsmanagements (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit das Konzept den Anforderungen nach Punkt 5.4 entspricht. Besonders positiv bewertet werden Konzepte die sich bereits längere Zeit in der Praxis bewährt haben. Ein Nachweis hierfür kann die unabhängige Bewertung von externer Stelle sein, wie z.B. eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Gesundheitsforschung
Kurze Beschreibung:
Der PT „Gesundheitsforschung“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung; siehe Anlage 2), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Desweiteren sind vom AN mehrere Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Hierzu zählen die Strategische Unterstützung des BMBF, die Unterstützung der Prozesse „Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung“ und „Nationaler Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen“, die Unterstützung des BMBF im Bereich „Rechtliche und strukturelle Aspekte medizinischer Einrichtungen“ sowie die Einrichtung der Geschäftsstelle des
Gesundheitsforschungsrats.Der Projektförderung des BMBF im Bereich Gesundheitsforschung standen im Jahr 2010 insg. 171 000 000 EUR zur Verfügung. Im Jahr 2010 wurden ca. 1 330 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 73 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 4 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 300 Vorhaben neu bewilligt und 1 143 Nachweise zum Prüfen vorgelegt (976 ZN, 167 VN). Im Jahr 2011 verfügt dieser Bereich über ein Mittelvolumen von 186 700 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 206 500 000 EUR (incl. der Kosten für den AN).Bisher nehmen die Projektträger DLR und Jülich mit insgesamt rund 39,5 wissenschaftlichen und 33,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Gesundheitsforschungsrats.
Der Projektförderung des BMBF im Bereich Gesundheitsforschung standen im Jahr 2010 insg. 171 000 000 EUR zur Verfügung. Im Jahr 2010 wurden ca. 1 330 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 73 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 4 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 300 Vorhaben neu bewilligt und 1 143 Nachweise zum Prüfen vorgelegt (976 ZN, 167 VN). Im Jahr 2011 verfügt dieser Bereich über ein Mittelvolumen von 186 700 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 206 500 000 EUR (incl. der Kosten für den AN).
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Bisher nehmen die Projektträger DLR und Jülich mit insgesamt rund 39,5 wissenschaftlichen und 33,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:— Darstellung von Referenzprojekten (Formular XII) - Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3, maximal 8), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Gesundheitsforschung; sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,— Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten-, konditionen und Verfahren der Forschungsförderung des Bundes und der Europäischen Union (vergleichbar mit der Projektträgertätigkeit),— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Gesundheitsforschung (Fachkommunikation).Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft bzw. des Unterauftragnehmers ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf acht beschränkt.— Berufliche/fachliche Befähigung des Personals - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Es ist zu beachten, dass über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher und englischer Sprache gewährleistet sein muss. Die zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter müssen Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld), Expertise in Forschungsförderung und Projektträgerschaft, Kenntnisse im deutschen Haushalt- und Zuwendungsrecht sowie im deutschen Verwaltungsrecht vorweisen. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine, maximal 4):— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden leitenden Mitarbeiter (für 2 Mitarbeiter nachzuweisen; Formular XIII.).Mindestens 2jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung.Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung.Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in der Gesundheitsforschung.— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden sonstigen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Formular XIV.):Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der Gesundheitsforschung (für fünf wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung (für 5 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden administrativen Mitarbeiter (Formular XV.):Nachweis von sehr guten Kenntnissen auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 4 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von sehr guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Diplomkaufmann (FH) oder Betriebswirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von Kenntnissen und Berufserfahrungen im Vergaberecht (für einen Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich „Fachkommunikation“ (Formular XVI.):Mindestens ein Mitarbeiter mit einer einschlägigen Ausbildung im Bereich Journalismus/Kommunikationswissenschaften.Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement (für 2 wissenschaftliche Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Das BMBF wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.Das BMBF beabsichtigt, maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als 3 grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Gesundheitsforschung (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;Das BMBF bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen:Gesamtpunktzahl = 0,4 * [0,3*P(K1.1) + 0,5*P(K1.2) + 0,2*P(K1.3)] + 0,5 * [0,35*P(K2.1) + 0,25*P(K2.2) + 0,25*P(K2.3) + 0,15*P(K2.4)] + 0,1 * P(K3); Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.Die Bewertung der Referenzen zu K1 richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf das ausgeschriebene Fachgebiet,— Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,— Komplexität des Referenzprojektes,— Anzahl der einschlägigen Referenzprojekte.Die Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (K2) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie zu den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Zudem fließen die Kenntnisse der nationalen, europäischen, bi- und multilateralen Regeln und Praktiken der Forschungsförderung in die Bewertung mit ein. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie die Erfahrungen (bezüglich des ausgeschriebenen Themenbereichs und bezüglich bisheriger PT-Tätigkeit) der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.Die Bewertung des Konzeptes zum Qualitätsmanagements (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit das Konzept den Anforderungen nach Punkt 5.4 entspricht. Besonders positiv bewertet werden Konzepte die sich bereits längere Zeit in der Praxis bewährt haben. Ein Nachweis hierfür kann die unabhängige Bewertung von externer Stelle sein, wie z.B. eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
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— Darstellung von Referenzprojekten (Formular XII) - Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3, maximal 8), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:
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— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Gesundheitsforschung; sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Gesundheitsforschung (Fachkommunikation).
Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in der Gesundheitsforschung.
Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der Gesundheitsforschung (für fünf wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).
Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Gesundheitsforschung (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Gesundheitswirtschaft
Kurze Beschreibung:
Der Projektträger „Gesundheitswirtschaft“ unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der Durchführung internationaler Kooperationsvorhaben, bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von
Fachkommunikationen.Die Schwerpunkte im Bereich "Gesundheitswirtschaft" liegen zurzeit im Bereich Pharma-Entwicklung (Arzneimittel und Diagnose), Regenerationstechnologien und Medizintechnik. Dabei stehen Maßnahmen zur Verbesserung von Kooperationen entlang der Innovationskette im Mittelpunkt. Grundsätzlich gilt es im Sinne der Hightech-Strategie der Bundesregierung, Wissenschaft und Wirtschaft miteinander zu verbinden und Ideen und Forschungsergebnissen in der Grundlagenforschung den Weg bis zu einer Innovation zu ebnen. Künftig werden insbesondere die Themen Individualisierte Medizin, Wirkstoff- und Arzneimittelentwicklung sowie Innovationen in der Medizintechnik im Mittelpunkt stehen. Ein weiteres Thema, dem mehr Beachtung geschenkt werden wird, sind Dienstleistungen für die Translation technologischer Innovationen in die Versorgung und für die Einbettung technologischer Innovationen in Prozesse der Behandlung von Krankheiten, Prävention, Rehabilitation und Pflege.Der Projektförderung des BMBF im Bereich der Gesundheitswirtschaft standen in 2010 insg. 55 000 000 EUR zur Verfügung. In 2010 wurden ca. 384 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 42 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 20 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden ca. 75 Vorhaben neu bewilligt und 380 Nachweise (316 ZN, 64 VN) zur Prüfung vorgelegt. In 2011 verfügt dieser Bereich insg. über ein Mittelvolumen von 53 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 55 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN). Den 3 Spitzenclustern im Bereich Gesundheitswirtschaft standen in 2010 insg. 13 000 000 EUR zur Verfügung. In 2010 wurden 129 laufende Vorhaben betreut, hiervon waren rund 26 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 38 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 101 Vorhaben neu bewilligt und 28 Nachweise (Zwischennachweise) geprüft. In 2012 kommt ein 4. Spitzencluster hinzu.Bisher nehmen die Projektträger Jülich und DLR mit insgesamt rund 21 wissenschaftlichen und 21,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Fachkommunikationen.
Die Schwerpunkte im Bereich "Gesundheitswirtschaft" liegen zurzeit im Bereich Pharma-Entwicklung (Arzneimittel und Diagnose), Regenerationstechnologien und Medizintechnik. Dabei stehen Maßnahmen zur Verbesserung von Kooperationen entlang der Innovationskette im Mittelpunkt. Grundsätzlich gilt es im Sinne der Hightech-Strategie der Bundesregierung, Wissenschaft und Wirtschaft miteinander zu verbinden und Ideen und Forschungsergebnissen in der Grundlagenforschung den Weg bis zu einer Innovation zu ebnen. Künftig werden insbesondere die Themen Individualisierte Medizin, Wirkstoff- und Arzneimittelentwicklung sowie Innovationen in der Medizintechnik im Mittelpunkt stehen. Ein weiteres Thema, dem mehr Beachtung geschenkt werden wird, sind Dienstleistungen für die Translation technologischer Innovationen in die Versorgung und für die Einbettung technologischer Innovationen in Prozesse der Behandlung von Krankheiten, Prävention, Rehabilitation und Pflege.
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Der Projektförderung des BMBF im Bereich der Gesundheitswirtschaft standen in 2010 insg. 55 000 000 EUR zur Verfügung. In 2010 wurden ca. 384 laufende Vorhaben betreut. Hiervon waren ca. 42 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 20 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden ca. 75 Vorhaben neu bewilligt und 380 Nachweise (316 ZN, 64 VN) zur Prüfung vorgelegt. In 2011 verfügt dieser Bereich insg. über ein Mittelvolumen von 53 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN) und in 2012 über 55 000 000 EUR (incl. der Kosten für den AN). Den 3 Spitzenclustern im Bereich Gesundheitswirtschaft standen in 2010 insg. 13 000 000 EUR zur Verfügung. In 2010 wurden 129 laufende Vorhaben betreut, hiervon waren rund 26 Prozent der Zuwendungsempfänger Hochschulen und 38 Prozent Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Es wurden 101 Vorhaben neu bewilligt und 28 Nachweise (Zwischennachweise) geprüft. In 2012 kommt ein 4. Spitzencluster hinzu.
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Bisher nehmen die Projektträger Jülich und DLR mit insgesamt rund 21 wissenschaftlichen und 21,5 weiteren Mitarbeitern diese Aufgaben wahr.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:— Darstellung von Referenzprojekten (Formular XII) - Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3, maximal 8), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen insgesamt folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft; sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,— Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten-, konditionen und Verfahren der Forschungsförderung des Bundes und der Europäischen Union (vergleichbar mit der Projektträgertätigkeit),— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Gesundheitswirtschaft (Fachkommunikation).Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft bzw. des Unterauftragnehmers ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf 8 beschränkt.— Berufliche/fachliche Befähigung des Personals - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Es ist zu beachten, dass über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher und englischer Sprache gewährleistet sein muss. Die zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter müssen Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld), Expertise in Forschungsförderung und Projektträgerschaft, Kenntnisse im deutschen Haushalt- und Zuwendungsrecht sowie im deutschen Verwaltungsrecht vorweisen. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind (mindestens eine, maximal 4):— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden leitenden Mitarbeiter (für 2 Mitarbeiter nachzuweisen; Formular XIII.).Mindestens 2jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung.Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung.Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in der Gesundheitswirtschaft.— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden sonstigen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Formular XIV.):Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der Gesundheitswirtschaft (für 5 wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).Mindestens 3jährige Erfahrungen mit Projektförderung (für 5 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden administrativen Mitarbeiter (Formular XV.):Nachweis von sehr guten Kenntnissen auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des Verwaltungsrechtes, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für 4 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von sehr guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Diplomkaufmann (FH) oder Betriebswirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für zwei Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Nachweis von Kenntnissen und Berufserfahrungen im Vergaberecht (für einen Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter für den Bereich „Fachkommunikation“ (Formular XVI.):Mindestens ein Mitarbeiter mit einer einschlägigen Ausbildung im Bereich Journalismus/Kommunikationswissenschaften.Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement (für 2 wissenschaftliche Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).Zu IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Das BMBF wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue, Fachkunde und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.Das BMBF beabsichtigt, maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als 3 grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;Das BMBF bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen:Gesamtpunktzahl = 0,4 * [0,3*P(K1.1) + 0,5*P(K1.2) + 0,2*P(K1.3)] + 0,5 * [0,35*P(K2.1) + 0,25*P(K2.2) + 0,25*P(K2.3) + 0,15*P(K2.4)] + 0,1 * P(K3); Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.Die Bewertung der Referenzen zu K1 richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,— Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf das ausgeschriebene Fachgebiet,— Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,— Komplexität des Referenzprojektes,— Anzahl der einschlägigen Referenzprojekte.Die Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (K2) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie zu den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Zudem fließen die Kenntnisse der nationalen, europäischen, bi- und multilateralen Regeln und Praktiken der Forschungsförderung sowie Erfahrungen auf dem Gebiet der außeruniversitärer Forschung (Aufbau, Struktur und Forschungssystematik) und betriebswirtschaftliche Kenntnisse insbesondere hinsichtlich der Förderung von Klein- und Mittelständischen Unternehmen, in die Bewertung mit ein. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie die Erfahrungen (bezüglich des ausgeschriebenen Themenbereichs und bezüglich bisheriger PT-Tätigkeit) der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.Die Bewertung des Konzeptes zum Qualitätsmanagements (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit das Konzept den Anforderungen nach Punkt 5.4 entspricht. Besonders positiv bewertet werden Konzepte die sich bereits längere Zeit in der Praxis bewährt haben. Ein Nachweis hierfür kann die unabhängige Bewertung von externer Stelle sein, wie z.B. eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
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— Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungslandschaft im Bereich Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft; sowie über deren Rahmenbedingungen und Entwicklung, beteiligte Akteure, institutionelle und internationale Einbettung,
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, insbesondere im Bereich Gesundheitswirtschaft (Fachkommunikation).
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft bzw. des Unterauftragnehmers ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf 8 beschränkt.
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Kenntnisse in der Forschungsförderung, insbesondere in der Gesundheitswirtschaft.
Wissenschaftliche Fachkenntnisse in einem breiten Spektrum der Gesundheitswirtschaft (für 5 wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) durch Referenzen nachzuweisen).
Nachgewiesene Berufserfahrung in internationalen Planungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft (für 2 Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
Nachweis von sehr guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Diplomkaufmann (FH) oder Betriebswirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder für den gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können (für zwei Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen).
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Qualität der Unternehmensreferenzen (K1): 40 % - Kenntnisse der Forschungsstruktur und der Rahmenbedingungen (auch im internationalen Umfeld) im Bereich Gesundheitsforschung / Gesundheitswirtschaft (K1.1) 30 % - Erfahrungen mit zur Projektträgertätigkeit im engeren Sinne vergleichbaren Projekten (K1.2) 50 % - Erfahrungen in der Fachkommunikation (K1.3) 20 % - Qualität der Personalreferenzen (K2) 50 % - Personal in Leitungsfunktionen (K2.1) 35 % - wissenschaftliche Mitarbeiter (K2.2) 25 % - Administrative Mitarbeiter (K2.3) 25 % - Mitarbeiter im Bereich Fachkommunikation (K2.4) 15 % - Konzept zum Qualitätsmanagement (K3) 10 %;
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Die Bewertung der Qualifikationen und der fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (K2) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie zu den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Zudem fließen die Kenntnisse der nationalen, europäischen, bi- und multilateralen Regeln und Praktiken der Forschungsförderung sowie Erfahrungen auf dem Gebiet der außeruniversitärer Forschung (Aufbau, Struktur und Forschungssystematik) und betriebswirtschaftliche Kenntnisse insbesondere hinsichtlich der Förderung von Klein- und Mittelständischen Unternehmen, in die Bewertung mit ein. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie die Erfahrungen (bezüglich des ausgeschriebenen Themenbereichs und bezüglich bisheriger PT-Tätigkeit) der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.
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Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 2 Jahre;
Von der Option wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der bisherigen Laufzeit Gebrauch gemacht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 615-71455-2/10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Selbstdarstellung des Bewerbers (Formulare I - III) - Der Bewerber hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen bzw. von welcher Organisationseinheit erbracht werden sollen. Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen (siehe Formular II). Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Anzugeben ist zudem eine kurze Beschreibung des Anbieters und der beteiligten Partner (Organisationsform, Firmenprofil, fachliche Schwerpunkte),
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— Darstellung des Bieters/der Bietergemeinschaft zu ihrer Lösung zur Vermeidung von Interessenskollisionen im Sinne von §§ 20, 21 VwVfG (Formular IV) - Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art der Leistungsempfänger mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen AN fallen, beteiligen werden. Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll. Das BMBF behält sich vor, bei betroffenen Förderbereichen, in denen sich später die PT-Trägerorganisation auch um Fördermittel des BMBF bewirbt, einzelne Schritte selbst zu administrieren,
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— Auszug aus dem Handelsregister - Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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— Solvenz des Bewerbers/Liquidation (Formular V) - Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden,
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— Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (Formular VI) - Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist,
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— Katalogstraftaten gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A (Formular VII) - Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist,
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— Schwere Verfehlungen (Formular VIII) - Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz (Formulare IX und X) - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers (Formular IX) bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht). Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen (Formular X) mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren,
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— Bankauskunft - Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus,
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— Beschäftigtenzahlen (Formular XI) - Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die hier vorzulegenen Referenzen und Erklärungen unterscheiden sich von Los zu Los und sind daher gesondert, losweie im Anhang B jeweils unter 5) aufgeführt. Für alle Lose gilt:
— Beleihungsfähigkeit des zukünftigen PT - Das Tätigwerden als PT für das BMBF setzt die Beleihungsfähigkeit des Bewerbers im Sinne von § 44 Abs. 3 BHO voraus. Die Beleihung erfolgt nur insoweit, als dies in Anbetracht der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und insbesondere unter dem Gesichtspunkt möglicher Interessenskollisionen zulässig und sachdienlich ist. Umfang und Inhalt der Beleihung richten sich nach dem Bedarf des BMBF. Im Falle einer Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft behält sich das BMBF vor, die Beleihung auf einen der Konsortialpartner zu beschränken, wenn dies im Hinblick auf die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern sachdienlich ist. Der Bewerber muss fachlich und organisatorisch in der Lage sein, im Rahmen seiner Beleihung als Behörde handeln zu können. In fachlicher Hinsicht ist deshalb hinreichend qualifiziertes Personal erforderlich, das auf dem Gebiet des deutschen Zuwendungsrechts, des deutschen Haushaltsrechts und des VwVfG über sehr gute Kenntnisse, zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügt oder für das gleichwertige in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können. Die Kenntnisse müssen das Personal in die Lage versetzen, von der Bewilligung einer Zuwendung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise alle Arbeitsschritte sachgerecht erfüllen zu können. Damit einher geht die Fähigkeit, in organisatorischer Selbständigkeit die übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Beliehen werden können gemäß § 44 Abs. 3 BHO juristische Personen des privaten Rechts. Juristische Personen des öffentlichen Rechts, die hiernach nicht beliehen werden können, müssen in der Lage sein, die vertragsgegenständlichen Leistungen nach den Aufgabenbestimmungen zu erbringen. Insofern müssen sie die inhaltlichen Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit nach § 44 Abs. 3 BHO entsprechend erfüllen.
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Bewerber, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind für die zu vergebenden Leistungen ungeeignet. Im Falle einer Beleihung unterliegt der AN im Rahmen der Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht durch das BMBF.
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— Verwaltung von Bundesmitteln / Treuhand (Formular XVII.) - Es ist ferner beabsichtigt, dem künftigen AN bzw. einem Leistungserbringer die Verwaltung von Bundesmitteln zu übertragen. Mit der Verwaltung von Bundesmitteln wird nur ein nach § 44 Abs. 3 BHO Beliehener betraut. Für diesen Fall benennt der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag einen Beauftragten für den Haushalt beim Vollzug der Projektförderung (§ 9 BHO). Damit der Beauftragte für den Haushalt die in Nr. 2 bis Nr. 4 VV zu § 9 BHO näher beschriebenen Aufgaben sachgerecht ausführen kann, sind sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen,
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— Qualitätsmanagement - Der Bewerber muss bei allen Bewilligungsvorgängen ein sachlich nachvollziehbares Mehraugenprinzip etablieren. Alle Bewilligungen von Zuwendungen (Erlass von Verwaltungsakten) müssen von einem zentralen und von der bewilligenden Einheit organisatorisch unabhängigen Controlling im Sinne eines Beauftragten für den Haushalt (§ 9 BHO) geprüft und mitgezeichnet werden. Der Bewerber hat daher darzulegen, welche Maßnahmen des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung beim Bewerber bestehen (z.B. Zeichnungsbefugnisse, Controlling, Dokumentation etc.; das Konzept sollte 8 DIN-A4-Seiten nicht überschreiten, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5).
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die mit den Vergabeunterlagen übersendete "Rahmenvereinbarung zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.).
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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Vertragslaufzeit orientiert sich an der Laufzeit des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unterscheidet sich von Los zu Los und ist daher gesondert, losweise im Anhang B jeweils unter 5) dargestellt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sandra Schenke
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 615-71455-2/10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z 23/Vergabeprüfstelle
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 2289957-83601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 018-029035 (2012-01-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 301857-83601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 163-270957
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 18-029035
ABl. S-Ausgabe: 163

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-03 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger im DLR
Postanschrift: Heinrich-Konen-Straße 1
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣

3️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-20 📅
Name: VDI Technologiezentrum GmbH
Postanschrift: VDI-Platz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40468
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.bmbf.de 🌏
Quelle: OJS 2012/S 163-270957 (2012-08-23)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 613-72541-2 (2020)
Gesamtwert des Auftrags: 34078772.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Dienstsitz Berlin
Postleitzahl: 11055
Kontakt
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-500079
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 163-270957
ABl. S-Ausgabe: 205

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMBF beauftragte bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben, um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen.
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Der AN unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMBF.
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Auftragsvergabe
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 34078772.45 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Zentrale Vergabestelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de 📧
Quelle: OJS 2020/S 205-500079 (2020-10-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 71706-2
Gesamtwert des Auftrags: 13 100 000 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-500080

Auftragsvergabe
Name: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (als Bietergemeinchaft mit VDI Technologiezentrum GmbH)
Postort: Berlin
Land: Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 13 100 000 EUR 💰
Quelle: OJS 2020/S 205-500080 (2020-10-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-10-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 614 GF-73099 -PT0112033A
Gesamtwert des Auftrags: 51 700 000 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 209-511346
ABl. S-Ausgabe: 209

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AN unterstützt das BMBF fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei derstrategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMBF.
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Auftragsvergabe
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Projektträger im DLR
Gesamtwert des Auftrags: 51 700 000 EUR 💰
Quelle: OJS 2020/S 209-511346 (2020-10-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 51 700 000 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 212-519733
ABl. S-Ausgabe: 212
Quelle: OJS 2020/S 212-519733 (2020-10-27)