Auftragsbekanntmachung (2012-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53170
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: martin.friedrichs@bmbf.bund.de📧
Telefon: +49 2289957-3650📞
Fax: +49 22899578-3601 📠
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Nicht öffnen!
Bitte sofort weiterleiten!
Angebot zur Ausschreibung der Projektträgerschaft „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“.
Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Herr M. Friedrichs.
Heinemannstraße 2.
D-53175 Bonn
Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag trägt nur die Anschrift des BMBF.
Das in Papierform eingereichte Angebot ist als Originalangebot zu kennzeichnen und muss kopierfähig sein.
Das Angebot soll 30 Seiten (DIN A4, ohne Anhang) nicht überschreiten. Die angeforderten Nachweise, Referenzen etc. sind dem Anhang beizulegen.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Elektronische Fassung und Papierfassung des Angebots müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Angebots maßgeblich.
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Nicht öffnen!
Bitte sofort weiterleiten!
Angebot zur Ausschreibung der Projektträgerschaft „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“.
Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Herr M. Friedrichs.
Heinemannstraße 2.
D-53175 Bonn
Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag trägt nur die Anschrift des BMBF.
Das in Papierform eingereichte Angebot ist als Originalangebot zu kennzeichnen und muss kopierfähig sein.
Das Angebot soll 30 Seiten (DIN A4, ohne Anhang) nicht überschreiten. Die angeforderten Nachweise, Referenzen etc. sind dem Anhang beizulegen.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Elektronische Fassung und Papierfassung des Angebots müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Angebots maßgeblich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. In administrativer Hinsicht unterstützen PT das BMBF in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung) und übernehmen insbesondere die administrative Abwicklung mit Hilfe des Projektförder-Informationssystems des Förderverfahrens (Datenverarbeitungssystem „profi“).
Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. In administrativer Hinsicht unterstützen PT das BMBF in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung) und übernehmen insbesondere die administrative Abwicklung mit Hilfe des Projektförder-Informationssystems des Förderverfahrens (Datenverarbeitungssystem „profi“).
Die vom BMBF geförderten und entwickelten Maßnahmen sind Teil der groß angelegten Initiative „Runder Tisch Kindesmissbrauch“ der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. In den Jahren 2010 und 2011 tagte dazu auf Bundesebene der „Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie im familiären Bereich“ (RTKM), bei dem die Bundesministerinnen für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Justiz und für Bildung und Forschung ressortübergreifend zusammenarbeiten. Der Runde Tisch versammelte Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kinder- und Opferschutzverbände, der Beratungseinrichtungen für Betroffene, der Schul- und Internatsträger, der Freien Wohlfahrtspflege, der beiden großen christlichen Kirchen, des Rechtswesens, des Deutschen Bundestages und aus Bund, Ländern und Kommunen. Außerdem nahmen Mitglieder der Bundesinitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt und Missbrauch im Kindesalter am Runden Tisch teil.
Die vom BMBF geförderten und entwickelten Maßnahmen sind Teil der groß angelegten Initiative „Runder Tisch Kindesmissbrauch“ der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. In den Jahren 2010 und 2011 tagte dazu auf Bundesebene der „Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie im familiären Bereich“ (RTKM), bei dem die Bundesministerinnen für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Justiz und für Bildung und Forschung ressortübergreifend zusammenarbeiten. Der Runde Tisch versammelte Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kinder- und Opferschutzverbände, der Beratungseinrichtungen für Betroffene, der Schul- und Internatsträger, der Freien Wohlfahrtspflege, der beiden großen christlichen Kirchen, des Rechtswesens, des Deutschen Bundestages und aus Bund, Ländern und Kommunen. Außerdem nahmen Mitglieder der Bundesinitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt und Missbrauch im Kindesalter am Runden Tisch teil.
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers, der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der Initiative „Runder Tisch Kindesmissbrauch“ („Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“) sowohl fachlich als auch administrativ unterstützt. Er unterstützt das BMBF bei dessen strategischer Fortentwicklung der Forschungslandschaft, in allen Phasen der Projektentwicklung und Projektförderung sowie bei der fachlichen Zuarbeit der Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen.
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers, der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der Initiative „Runder Tisch Kindesmissbrauch“ („Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“) sowohl fachlich als auch administrativ unterstützt. Er unterstützt das BMBF bei dessen strategischer Fortentwicklung der Forschungslandschaft, in allen Phasen der Projektentwicklung und Projektförderung sowie bei der fachlichen Zuarbeit der Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen.
Die am Runden Tisch verabschiedeten Beschlüsse und angestoßenen Initiativen bilden die Ausgangsbasis und den Rahmen für die aktuellen und zukünftigen Tätigkeitsbereiche. Näheres dazu siehe im Abschlussbericht des Runden Tisches sowie in den Berichten der Arbeitsgruppe „Forschung, Lehre und Ausbildung, unter http://www.runder-tisch-kindesmissbrauch.de/.
Die am Runden Tisch verabschiedeten Beschlüsse und angestoßenen Initiativen bilden die Ausgangsbasis und den Rahmen für die aktuellen und zukünftigen Tätigkeitsbereiche. Näheres dazu siehe im Abschlussbericht des Runden Tisches sowie in den Berichten der Arbeitsgruppe „Forschung, Lehre und Ausbildung, unter http://www.runder-tisch-kindesmissbrauch.de/.
Neben der fachlichen und administrativen Betreuung der Forschungsprojekte zu sexueller Gewalt in pädagogischen Kontexten sollen vom PT auch Tagungen und Statusseminare organisiert werden (je rund 80-100 Teilnehmende). Es wird darüber hinaus erwartet, dass sich der zukünftige AN in Abstimmung mit dem BMBF um die fachbezogene Kommunikation der sich aus der Förderstrategie sowie dem konkreten Fördergeschäft ergebenden Inhalte kümmert (Fachinformation).
Neben der fachlichen und administrativen Betreuung der Forschungsprojekte zu sexueller Gewalt in pädagogischen Kontexten sollen vom PT auch Tagungen und Statusseminare organisiert werden (je rund 80-100 Teilnehmende). Es wird darüber hinaus erwartet, dass sich der zukünftige AN in Abstimmung mit dem BMBF um die fachbezogene Kommunikation der sich aus der Förderstrategie sowie dem konkreten Fördergeschäft ergebenden Inhalte kümmert (Fachinformation).
Das BMBF bildet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen interministeriellen Arbeitskreis (IMAK) zum Thema Kinderschutz. Dieser Arbeitskreis trifft sich jährlich mehrfach in Berlin und soll vom PT besucht und für die BMBF vorbereitet werden.
Das BMBF bildet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen interministeriellen Arbeitskreis (IMAK) zum Thema Kinderschutz. Dieser Arbeitskreis trifft sich jährlich mehrfach in Berlin und soll vom PT besucht und für die BMBF vorbereitet werden.
Die Vertragslaufzeit endet mit Ablauf des 30.9.2016 mit der Option einer Verlängerung um weitere drei Jahre.
Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die interessierte Unternehmen bei der Kontaktstelle des Auftraggebers anfordern können. Die Vergabeunterlagen enthalten auch den Entwurf des Vertrags.
Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerungsoption um bis zu 3 Jahre. Von der Option wird spätestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit Gebrauch gemacht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: B 8533 PT
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (entsprechend Formular I)). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (entsprechend Formular I)). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen.(entsprechend Formular III)
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort). Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt (entsprechend Formular II).
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt (entsprechend Formular II).
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (entsprechend Formular VII).
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (entsprechend Formular VII).
8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (entsprechend Formular VIII).
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (entsprechend Formular V).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (entsprechend Formular V).
2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden (entsprechend Formular V).
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist (entsprechend Formular VI).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist (entsprechend Formular VI).
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht) (entsprechend Formular IX).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht) (entsprechend Formular IX).
5. Eigenerklärung (entsprechend Formular X) über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Eigenerklärung (entsprechend Formular X) über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens zwei, maximal fünf), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens zwei, maximal fünf), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
Durch die Darstellung der Referenzprojekte sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen werden:
— Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Kinderschutz, insb. sexueller Missbrauch sowie auf dem Gebiet der Bildungsforschung,
— Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement,
— Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement,
— Erfahrungen mit Durchführung von Aufträgen der öffentlichen Hand,
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt,
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
Das Mitarbeiterteam insgesamt muss insofern verfügen über:
a. Ebene der Projektleitung:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften (insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen) oder durch Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse und,
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften (insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen) oder durch Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse und,
— mindestens zweijährige Führungserfahrung im Bereich Bildung und/oder Forschung.
b. Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften, insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen oder durch Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse (mindestens zwei Jahre),
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften, insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen oder durch Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse (mindestens zwei Jahre),
— zweijährige Berufserfahrung in ihrem/seinem Fachgebiet,
— Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
— Erfahrungen im Wissenschaftsjournalismus,
— Erfahrungen im Projektmanagement (interdisziplinäre Projekte).
c. Ebene der administrativen Mitarbeiter/innen:
— Durch abgeschlossenes, Studium, Ausbildung oder vergleichbare in der Praxis erworbene betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche oder kaufmännische Fachkenntnisse (mindestens ein/e Mitarbeiter/in),
— Fachkenntnisse im deutschen Haushaltsrecht, Zuwendungsrecht oder allgemeinen Verwaltungsrecht, erworben durch abgeschlossenes, Studium, Ausbildung oder Fortbildungen (mindestens ein/e Mitarbeiter/in),
3. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich ist.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten der mit der Vergabeunterlagen übersandte „Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B), die „Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF“ sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen. Abrufbar unter http://www.bmbf.de/de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten der mit der Vergabeunterlagen übersandte „Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B), die „Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF“ sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen. Abrufbar unter http://www.bmbf.de/de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine Eigenerklärung (entsprechend Formular III) mit folgendem Inhalt einzureichen:
— eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertrtitt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 311
Martin Friedrichs
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 8533 PT
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Nicht öffnen!
Bitte sofort weiterleiten!
Angebot zur Ausschreibung der Projektträgerschaft „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“.
Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Herr M. Friedrichs.
Heinemannstraße 2.
D-53175 Bonn
Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag trägt nur die Anschrift des BMBF.
Das in Papierform eingereichte Angebot ist als Originalangebot zu kennzeichnen und muss kopierfähig sein.
Das Angebot soll 30 Seiten (DIN A4, ohne Anhang) nicht überschreiten. Die angeforderten Nachweise, Referenzen etc. sind dem Anhang beizulegen.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Elektronische Fassung und Papierfassung des Angebots müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Angebots maßgeblich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 22899578-3601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 114-188948 (2012-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 810 870,59 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, 53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Nicht öffnen.
Bitte sofort weiterleiten.
Angebot zur Ausschreibung der Projektträgerschaft „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“.
Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Herrn M. Friedrichs.
Heinemannstraße 2.
53175 Bonn.
Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag trägt nur die Anschrift des BMBF.
Das in Papierform eingereichte Angebot ist als Originalangebot zu kennzeichnen und muss kopierfähig sein.
Das Angebot soll 30 Seiten (DIN A4, ohne Anhang) nicht überschreiten. Die angeforderten Nachweise, Referenzen etc. sind dem Anhang beizulegen.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Elektronische Fassung und Papierfassung des Angebots müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Angebots maßgeblich.
Das Angebot ist in dreifacher Ausführung unterschrieben in einem doppelten Umschlag einzureichen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, 53175 Bonn. Die Angebote sind ausschließlich per Post oder durch Abgabe beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen und mit den folgenden Angaben versehen sein:
Nicht öffnen.
Bitte sofort weiterleiten.
Angebot zur Ausschreibung der Projektträgerschaft „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“.
Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Herrn M. Friedrichs.
Heinemannstraße 2.
53175 Bonn.
Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag trägt nur die Anschrift des BMBF.
Das in Papierform eingereichte Angebot ist als Originalangebot zu kennzeichnen und muss kopierfähig sein.
Das Angebot soll 30 Seiten (DIN A4, ohne Anhang) nicht überschreiten. Die angeforderten Nachweise, Referenzen etc. sind dem Anhang beizulegen.
Zusätzlich ist der Bieter aufgefordert, dem Angebot eine CD-ROM oder einen vergleichbaren digitalen Datenträger beizufügen, der das Angebot in elektronischer Form enthält. Dabei ist das PDF-Format zu nutzen. Alle Dokumente müssen auf dem Acrobat Reader in seiner aktuellen Version lesbar sein. Die aktuelle Version kann über den Hersteller bezogen werden (http://get.adobe.com/de/reader/). Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten. Die Bieter sind aufgefordert, die einzelnen Dateien so zu bezeichnen, dass eine schnelle Identifikation und Zuordnung ohne weiteres möglich ist.
Elektronische Fassung und Papierfassung des Angebots müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Angebots maßgeblich.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Umsetzungskonzept zum Aufbau einer Wissens- und Wissenschaftslandschaft vor dem Hintergrund Angaben in der Leistungsbeschreibung (30)
3. Konzept für die administrative Abwicklung von Förderaufgaben (30)
4. Konzepts für die Verbreitung von Fachinformationen und Öffentlichkeitsarbeit auf der Grundlage der in der Leistungsbeschreibung genannten Rahmenbedingungen (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-27 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Postanschrift: Linder Höhe
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2012/S 196-322052 (2012-10-08)