Das BMVBS betreut im Bereich Elektromobilität die Förderprogramme: Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie Maßnahmen im Bereich Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität. Für die fortlaufende Umsetzung beider Förderprogramme sucht das BMVBS einen Auftragnehmer (sog. Projektträger) zur administrativen Begleitung der Fördermaßnahmen, um einen effizienten Einsatz der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu gewährleisten. Der Projektträger unterstützt das BMVBS in allen Phasen der Projektförderung durch Übernahme von wissenschaftlich-technischen und verwaltungsmäßigen Aufgaben der administrativen Fördermittelbearbeitung. D.h. er beurteilt unter Zugrundelegung der zuwendungsrechtlichen Rahmenbedingungen und der fachlichen Stellungnahme der Programmgesellschaft NOW jedes beantragte Vorhaben ausgehend von den inhaltlichen Zielen des BMVBS-Förderschwerpunkts Elektromobilität. Er hat insbesondere die Antragsteller in Bezug auf zuwendungsrelevante Aspekte zu beraten, die inhaltliche und formale Prüfung der Fördermittelanträge durchzuführen sowie die Bewertungen der Programmgesellschaft NOW einzuholen, der die Koordination und die fachlich-inhaltliche Umsetzung beider Förderprogramme obliegt. Der Projektträger erlässt, sofern er beliehen ist, Zuwendungsbescheide, wickelt die Fördervorhaben finanziell ab und prüft die Zwischen- und Verwendungsnachweise der geförderten Projekte. Zum Leistungsumfang gehören u.a. auch ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit der Programmgesellschaft sowie Projektträgern, die korrespondierende Förderaktivitäten weiterer Bundesressorts betreuen und die Verwaltung von Sondervorhaben insbesondere zur Vergabe von Studien, die im Zusammenhang mit dem Förderprogrammen stehen. Im Rahmen der Projektträgerschaft ist eine Beleihung gemäß § 44 Abs. 3 BHO sowie eine Beauftragung mit der treuhänderischen Verwaltung, der zur Verfügung gestellten Mittel gemäß § 44 Abs. 2 BHO durch das BMVBS beabsichtigt. Weiterführende Informationen sind der Leistungsbeschreibung (Gegenstand der Teilnahmeunterlagen) zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Menge oder Umfang:
Aktuell werden rund 270 bereits bewilligte Einzelvorhaben in rund 125 Verbünden im gesamten Bereich Elektromobilität des BMVBS mit einem Fördervolumen i.H.v. rd. 290 000 000 EUR betreut. Diese sind vom Auftragnehmer entsprechend zu betreuen und endabzuwickeln. Die Anzahl kann sich bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgrund von Projektabschlüssen reduzieren.Neben den zu betreuenden Vorhaben ist entsprechend dem o.g. Fördervolumen mit einem jährlich Aufwand von rd. 70 Neubewilligungen pro Förderbereich zu rechnen (durchschnittliche Erfahrungswerte).
Aktuell werden rund 270 bereits bewilligte Einzelvorhaben in rund 125 Verbünden im gesamten Bereich Elektromobilität des BMVBS mit einem Fördervolumen i.H.v. rd. 290 000 000 EUR betreut. Diese sind vom Auftragnehmer entsprechend zu betreuen und endabzuwickeln. Die Anzahl kann sich bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgrund von Projektabschlüssen reduzieren.Neben den zu betreuenden Vorhaben ist entsprechend dem o.g. Fördervolumen mit einem jährlich Aufwand von rd. 70 Neubewilligungen pro Förderbereich zu rechnen (durchschnittliche Erfahrungswerte).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Postanschrift: Invalidenstr. 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvbs.de🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvbs.bund.de📧
Telefon: +49 3018300-3772📞
Fax: +49 3018300-3779 📠
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 EG Absatz 3 VOL/A. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z14/SeV/288.3/1134/UI43 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen,
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 EG Absatz 3 VOL/A. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z14/SeV/288.3/1134/UI43 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen,
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMVBS betreut im Bereich Elektromobilität die Förderprogramme: Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie Maßnahmen im Bereich Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität. Für die fortlaufende Umsetzung beider Förderprogramme sucht das BMVBS einen Auftragnehmer (sog. Projektträger) zur administrativen Begleitung der Fördermaßnahmen, um einen effizienten Einsatz der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu gewährleisten. Der Projektträger unterstützt das BMVBS in allen Phasen der Projektförderung durch Übernahme von wissenschaftlich-technischen und verwaltungsmäßigen Aufgaben der administrativen Fördermittelbearbeitung. D.h. er beurteilt unter Zugrundelegung der zuwendungsrechtlichen Rahmenbedingungen und der fachlichen Stellungnahme der Programmgesellschaft NOW jedes beantragte Vorhaben ausgehend von den inhaltlichen Zielen des BMVBS-Förderschwerpunkts Elektromobilität. Er hat insbesondere die Antragsteller in Bezug auf zuwendungsrelevante Aspekte zu beraten, die inhaltliche und formale Prüfung der Fördermittelanträge durchzuführen sowie die Bewertungen der Programmgesellschaft NOW einzuholen, der die Koordination und die fachlich-inhaltliche Umsetzung beider Förderprogramme obliegt. Der Projektträger erlässt, sofern er beliehen ist, Zuwendungsbescheide, wickelt die Fördervorhaben finanziell ab und prüft die Zwischen- und Verwendungsnachweise der geförderten Projekte. Zum Leistungsumfang gehören u.a. auch ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit der Programmgesellschaft sowie Projektträgern, die korrespondierende Förderaktivitäten weiterer Bundesressorts betreuen und die Verwaltung von Sondervorhaben insbesondere zur Vergabe von Studien, die im Zusammenhang mit dem Förderprogrammen stehen.
Das BMVBS betreut im Bereich Elektromobilität die Förderprogramme: Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie Maßnahmen im Bereich Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität. Für die fortlaufende Umsetzung beider Förderprogramme sucht das BMVBS einen Auftragnehmer (sog. Projektträger) zur administrativen Begleitung der Fördermaßnahmen, um einen effizienten Einsatz der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu gewährleisten. Der Projektträger unterstützt das BMVBS in allen Phasen der Projektförderung durch Übernahme von wissenschaftlich-technischen und verwaltungsmäßigen Aufgaben der administrativen Fördermittelbearbeitung. D.h. er beurteilt unter Zugrundelegung der zuwendungsrechtlichen Rahmenbedingungen und der fachlichen Stellungnahme der Programmgesellschaft NOW jedes beantragte Vorhaben ausgehend von den inhaltlichen Zielen des BMVBS-Förderschwerpunkts Elektromobilität. Er hat insbesondere die Antragsteller in Bezug auf zuwendungsrelevante Aspekte zu beraten, die inhaltliche und formale Prüfung der Fördermittelanträge durchzuführen sowie die Bewertungen der Programmgesellschaft NOW einzuholen, der die Koordination und die fachlich-inhaltliche Umsetzung beider Förderprogramme obliegt. Der Projektträger erlässt, sofern er beliehen ist, Zuwendungsbescheide, wickelt die Fördervorhaben finanziell ab und prüft die Zwischen- und Verwendungsnachweise der geförderten Projekte. Zum Leistungsumfang gehören u.a. auch ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit der Programmgesellschaft sowie Projektträgern, die korrespondierende Förderaktivitäten weiterer Bundesressorts betreuen und die Verwaltung von Sondervorhaben insbesondere zur Vergabe von Studien, die im Zusammenhang mit dem Förderprogrammen stehen.
Im Rahmen der Projektträgerschaft ist eine Beleihung gemäß § 44 Abs. 3 BHO sowie eine Beauftragung mit der treuhänderischen Verwaltung, der zur Verfügung gestellten Mittel gemäß § 44 Abs. 2 BHO durch das BMVBS beabsichtigt.
Weiterführende Informationen sind der Leistungsbeschreibung (Gegenstand der Teilnahmeunterlagen) zu entnehmen.
Menge oder Umfang:
Aktuell werden rund 270 bereits bewilligte Einzelvorhaben in rund 125 Verbünden im gesamten Bereich Elektromobilität des BMVBS mit einem Fördervolumen i.H.v. rd. 290 000 000 EUR betreut. Diese sind vom Auftragnehmer entsprechend zu betreuen und endabzuwickeln. Die Anzahl kann sich bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgrund von Projektabschlüssen reduzieren.
Aktuell werden rund 270 bereits bewilligte Einzelvorhaben in rund 125 Verbünden im gesamten Bereich Elektromobilität des BMVBS mit einem Fördervolumen i.H.v. rd. 290 000 000 EUR betreut. Diese sind vom Auftragnehmer entsprechend zu betreuen und endabzuwickeln. Die Anzahl kann sich bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgrund von Projektabschlüssen reduzieren.
Neben den zu betreuenden Vorhaben ist entsprechend dem o.g. Fördervolumen mit einem jährlich Aufwand von rd. 70 Neubewilligungen pro Förderbereich zu rechnen (durchschnittliche Erfahrungswerte).
Beschreibung der Optionen:
Der AG hat nach dem 31.12.2014 die Möglichkeit der optionalen Verlängerung je Programm um bis zu 3 Jahre (ggf. mehrere Teilverlängerungen).
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: Z14/SeV/288.3/1134/UI43
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1) Eigenerklärung zu § 6 EG Absatz 4 VOL/A;
1.2) Eigenerklärung zu § 6 EG Absatz 6 VOL/A.
Die Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von JEDEM Mitglied vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden je Versicherungsjahr in Höhe von 1 500 000 EUR durch Kopie des Versicherungsscheins oder Eigenerklärung (siehe Mindeststandard);
2.2) Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten und gegenwärtigen Liquiditätslage des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2) Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten und gegenwärtigen Liquiditätslage des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen.
Mindeststandards:
Zu 2.1) Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3) Eigenerklärungen zur Technischen Ausstattung;
2.3.1) Eigenerklärung zur Büroausstattung/-lage;
2.3.2) Eigenerklärung zu allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen;
2.3.3) Eigenerklärung zur technischen Anbindung und IT-Ausstattung PROFI;
2.3.4) Eigenerklärung zur Erfüllung der IT-Sicherheitsanforderungen "Profi" und Nachweis der internen IT-Sicherheits-Policy;
2.5) personelle Ausstattung: Angabe der Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die über Kenntnisse im projektrelevanten Umfeld verfügen und Anzahl der Mitarbeiter/innen aus dieser Gruppe, die für das Projekt eingesetzt werden sollen;
3.1) Liste der Referenzaufträge der letzten drei Jahre (April/2009 bis 2012), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind hinsichtlich allgemeiner angewandter Forschung und Entwicklung, Tätigkeitsspektrum, Projektumfang;
4. Fachkunde der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen - Benennung der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen (Projektteam) und Angabe von Referenzprojekten oder Erfahrungen in folgenden Themenbereichen:
4.1) Kenntnisse über die zur Leistungserbringung einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften (insbesondere deutsches Zuwendungsrecht, deutsches Haushaltsrecht, deutsches Verwaltungsrecht/VwVfG sowie EU-Beihilferecht);
4.2) Kenntnisse in den für die Projektförderung relevanten Anwendungsfeldern: nachhaltige innovative Mobilität, innovative Technologien;
4.3) Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement und Controlling (u.a. Vor- und Nachkalkulationsprüfung, Bonitätsprüfung) insbesondere bei der Erfüllung von Projektträgerverträgen.
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
Mindeststandards:
2.4) Funktion analog BfdH.
Es ist eine Person zu benennen, die im Fall der Treuhandbestellung die Tätigkeiten analog eines Beauftragten für den Haushalt wahrnimmt (Anforderungen siehe auch Nr. 5 der Leistungsbeschreibung) und Nachweis der Qualifikation anhand von Referenzen/Berufserfahrung.
Es ist eine Person zu benennen, die im Fall der Treuhandbestellung die Tätigkeiten analog eines Beauftragten für den Haushalt wahrnimmt (Anforderungen siehe auch Nr. 5 der Leistungsbeschreibung) und Nachweis der Qualifikation anhand von Referenzen/Berufserfahrung.
Zu 3.1) Es sind mindestens zwei Referenzprojekte mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr nachzuweisen.
Zu 4.1) Nachweis mindestens eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses je eingesetzter Person.
Zu 4.2) Nachweis mindestens eines fachlich einschlägigen FH-Abschlusses oder vergleichbare Qualifikation je eingesetzter Person.
Es sind insgesamt mindestens 200 von maximal 400 erreichbaren Punkten in der Bewertung zu erzielen (Berechnung siehe Ziffer IV.1.2).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ziffer III.2.2.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1.1.) Auf Grund der Leistungspflichten des ANs ist eine Beteiligung an Zuwendungsprojekten im Rahmen der in der Leistungsbeschreibung benannten Programme/Maßnahmen grundsätzlich unzulässig, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
1.1.) Auf Grund der Leistungspflichten des ANs ist eine Beteiligung an Zuwendungsprojekten im Rahmen der in der Leistungsbeschreibung benannten Programme/Maßnahmen grundsätzlich unzulässig, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
Der AN hat eine Eigenerklärung abzugeben, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
Der AN hat eine Eigenerklärung abzugeben, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
Zudem hat der Bewerber eine Eigenerklärung abzugeben, ob er
a) aktuell Antragsteller oder Betreuer in laufenden und noch nicht abgeschlossenen Projekten der Förderprogramme "Nationales Innovationsprgramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP)" und "Innovationen für ein nachhaltige Mobilität, Elektromobilität" ist und/oder
a) aktuell Antragsteller oder Betreuer in laufenden und noch nicht abgeschlossenen Projekten der Förderprogramme "Nationales Innovationsprgramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP)" und "Innovationen für ein nachhaltige Mobilität, Elektromobilität" ist und/oder
b) beabsichtigt Antragsteller oder Betreuer zukünftiger Projekte im Rahmen o.g. Programmme (auch im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens) zu sein.
Im Falle einer Verflechtung oder Beteiligung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll. Es ist schlüssig und nachvollziehbar darzustellen, mit welchen Maßnahmen (organisatorische, personenbezogene, qualitätssichernde und IT-gestützte Maßnahmen) eine mögliche Interessenkollision ausgeschlossen wird.
Im Falle einer Verflechtung oder Beteiligung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll. Es ist schlüssig und nachvollziehbar darzustellen, mit welchen Maßnahmen (organisatorische, personenbezogene, qualitätssichernde und IT-gestützte Maßnahmen) eine mögliche Interessenkollision ausgeschlossen wird.
Soweit im Rahmen einer Einzelfallprüfung ein Interessenkonflikt nicht ausgeschlossen werden kann, wird der Bewerber von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
Soweit im Rahmen einer Einzelfallprüfung ein Interessenkonflikt nicht ausgeschlossen werden kann, wird der Bewerber von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig. 1. Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.4; III.2.1; III.2.2 und III.2.3 (nur Kriterien 2.3.1 bis 2.3.4, 2.4); 2. Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. (nur Kriterien 2.5, 3.1, 4.1, 4.2, 4.3). Die Kriterien sind wie folgt gewichtet: 2.5) 20; 3.1) 15, 4.1) 25, 4.2) 20, 4.3) 20 = 100 Gewichtungspunkte. Die Referenzen werden für die Kriterien ausgenommen 2.5 hinsichtlich Anzahl, Inhalt und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Das Kriterium 2.5 wird hinsichtlich Anzahl und Verhältnis der Mitarbeiterzahlen gewertet. Je Kriterium können 0 bis 4 Bewertungspunkte vergeben werden. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus dem Produkt der Bewertungspunkte und der Gewichtungspunkte. Es können insgesamt maximal 400 Eignungspunkte erreicht werden.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig. 1. Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.4; III.2.1; III.2.2 und III.2.3 (nur Kriterien 2.3.1 bis 2.3.4, 2.4); 2. Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. (nur Kriterien 2.5, 3.1, 4.1, 4.2, 4.3). Die Kriterien sind wie folgt gewichtet: 2.5) 20; 3.1) 15, 4.1) 25, 4.2) 20, 4.3) 20 = 100 Gewichtungspunkte. Die Referenzen werden für die Kriterien ausgenommen 2.5 hinsichtlich Anzahl, Inhalt und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Das Kriterium 2.5 wird hinsichtlich Anzahl und Verhältnis der Mitarbeiterzahlen gewertet. Je Kriterium können 0 bis 4 Bewertungspunkte vergeben werden. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus dem Produkt der Bewertungspunkte und der Gewichtungspunkte. Es können insgesamt maximal 400 Eignungspunkte erreicht werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z 20/Servicestelle Vergabe
Internetadresse: www.bmvbs.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z14/SeV/288.3/1134/UI43
Zusätzliche Informationen
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 EG Absatz 3 VOL/A. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z14/SeV/288.3/1134/UI43 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen,
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 EG Absatz 3 VOL/A. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z14/SeV/288.3/1134/UI43 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen,
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen,
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.