Rahmenvereinbarung Bürostühle

Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP

Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die landesweite Lieferung von Bürostühlen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-15 Auftragsbekanntmachung
2013-04-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
Menge oder Umfang:
Lieferung von betriebsbereiten Bürostühlen: Los 1 = Büro-Arbeitsstühle, Los 2 = Büro-Arbeitsstühle mit bewegl. Sitzfläche, Los 3 = Besucher- und Besprechungsstühle, Los 4 = Seminarstühle. Die Details ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 066 900,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Ring 14-20
Postleitzahl: 56068
Postort: Koblenz
Kontakt
Telefon: +49 2613029-0 📞
Fax: +49 26129141-1500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 208-342269
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Alle Vergabeunterlagen werden kostenfrei und ausschließlich dort zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle ist ausschließlich über den Projektraum des Verfahrens im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz möglich. Bieter müssen sich dort zu diesem Zweck - kostenlos - registrieren. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die landesweite Lieferung von Bürostühlen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Büro-Arbeitsstühle
Kurze Beschreibung:
Los 1 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Büro- Arbeitsstühlen frei Verwendungsstellen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Büro-Arbeitsstühle mit bewegl. Sitzfläche
Kurze Beschreibung:
Los 2 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Büro- Arbeitsstühlen mit beweglicher Sitzfläche frei Verwendungsstellen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Besucher- und Besprechungsstühle
Kurze Beschreibung:
Los 3 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Besucher- und Besprechungsstühlen frei Verwendungsstellen.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Seminarstühle
Kurze Beschreibung:
Los 4 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Seminarstühlen frei Verwendungsstellen.
Beschreibung der Optionen:
Die mit dem Zuschlag begründete und wirksam werdende Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Durch den Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarung drei Monate vor Ende der Laufzeit optional um weitere 6 Monate verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 27 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 6 Monate
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: 2012/ ZBL / Bürostühle
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
56068 Koblenz.
Weitere Angaben: Lieferung an verschiedene Landesdienststellen innerhalb des Landes Rheinland-Pfalz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegen entsprechende Formblätter bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit legt der Bieter die unterschriebene Teil A - Anlage 01 (Eigenerklärungen), sowie eine unterzeichnete Teil A - Anlage 05 (Tariftreuerklärung) vor, im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft. Der Bieter versichert, dass:
Mehr anzeigen
1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z.B. Preisabsprachen),
Mehr anzeigen
2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitglieds-staates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat,
3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat,
4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terro-ristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereini-gungen im Ausland),
b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsände-rungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des internationalen Strafgerichtshofes,
Mehr anzeigen
f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Be-stechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlun-gen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden.
Mehr anzeigen
5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnis-sen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz ge-nannten Verfahren vergleichbar sind.
Mehr anzeigen
6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Perso-nen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt.
Mehr anzeigen
9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unter-nehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäfti-gung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.
Mehr anzeigen
10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden.
Mehr anzeigen
11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungser-klärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben.
12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.
2. Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate – Kopie genügt). Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen vorzulegen: Ausgefüllte und unterzeichnete Teil A - Anlage 02 (Unternehmensdarstellung) aus der hervorgeht, wie lange der Bieter bereits am Markt tätig ist, der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in den, die durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter, jeweils bezogen auf das betroffene Geschäftsfeld, sowie die letzten 3 Jahre. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Rahmen der Eignungsprüfung wird anhand der nach Maßgabe der Teil A - Anlage 03 (Referenzen) genannten Referenzen geprüft, ob der Bieter über die notwendigen prakti-schen Erfahrungen verfügt, um den ausgeschriebenen Auftrag zur Zufriedenheit des Auftraggebers auszuführen. Dabei sind Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein An-sprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben zwingend anzugeben. Gefordert wird die Angabe von mindestens drei (3) Referenzen. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Der Bieter muss über folgende, offiziell etablierte und zertifizierte Management-Systeme verfügen und diese durch die Vorlage entsprechender Zertifikate nachweisen: — Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig — Umweltmanagement- System nach EMAS oder DIN EN ISO 14001 oder gleichwertig Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung (vgl. Bekanntmachung Ziffer III.1.1) für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindes-tens jeweils 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtver-gütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR) oder alternativ Vorlage einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6 Monate oder Eigenerklärung). Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die geforderten Unterlagen zur Eignung sind zwingend auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfä-higkeit kommt es auf die gemeinschaftlichen Bewerber insgesamt an. Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertra-ges zu bevollmächtigen: Teil A – Anlage 04 (Bietergemeinschaft). Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Die unterschriebene Teil A - Anlage 01 (Eigenerklärungen) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bieter-gemeinschaft zu unterzeichnen. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 30
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-12-04 📅
Öffnungsort: Koblenz.
Ort des Eröffnungstermins: Koblenz.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: lbm@lbm.rlp.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012/ ZBL / Bürostühle
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Alle Vergabeunterlagen werden kostenfrei und ausschließlich dort zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle ist ausschließlich über den Projektraum des Verfahrens im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz möglich. Bieter müssen sich dort zu diesem Zweck - kostenlos - registrieren.
Mehr anzeigen
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie, Landesplanung RLP
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 613116-2234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
Mehr anzeigen
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensgemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Ring 14-20
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56068
Telefon: +49 2613029-1239 📞
Internetadresse: www.lbm.rlp.de 🌏
Fax: +49 2613029-1250 📠
Quelle: OJS 2012/S 208-342269 (2012-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 968 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Friederich-Ebert-Ring 14-20
Kontakt
E-Mail: zbl@lbm.rlp.de 📧
Telefon: +49 26130290 📞
Fax: +49 261291411500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 069-114106
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 208-342269
ABl. S-Ausgabe: 69

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2012/ZBL/Bürostühle.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
56068 Koblenz, Lieferung an verschiedene Landesdienststellen innerhalb des Landes RLP

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Leistung-Teststellung (40)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-18 📅
Name: Viasit Bürositzmöbel GmbH
Postanschrift: Boxbergweg 4
Postort: Neunkirchen
Postleitzahl: 66538
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Interstuhl Büromöbel GmbH & Co.KG
Postanschrift: Brühlstraße 21
Postort: Meßstetten-Tieringen
Postleitzahl: 72469

3️⃣

4️⃣
Name: Rohde & Grahl GmbH
Postanschrift: Voigtei84
Postort: Steyerberg
Postleitzahl: 31595
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
7
10
3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kathleen Becker

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM)
Telefon: +49 26130291239 📞
Quelle: OJS 2013/S 069-114106 (2013-04-05)