Rahmenvereinbarung - Videokonferenzsysteme für die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft (Videokonferenzsysteme 2012)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung - Referat Einkauf und Versich

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden "MPG") ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Institute). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden "GV") obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten.
Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, Planungsleistungen sowie Wartungs- und Supportleistungen mittels Rahmenvereinbarung mit jeweils einem (1) Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden "Auftragnehmer").
Der Vergabegegenstand wird aufgeteilt in 2 Lose mit unterschiedlichen und voneinander unabhängigen Auftragnehmern. Um die Unabhängigkeit zwischen dem Auftragnehmer zu Los 1 und dem Auftragnehmer zu Los 2 sicherzustellen, dürfen Unternehmen nur auf ein Los anbieten und entsprechend nicht für die Leistungserbringung in dem anderen Los tätig werden. Ein Bieter darf sich also nur auf ein Los bewerben und seine Leistung nur im Rahmen dieses Loses erbringen (siehe Kapitel 1.16 der Vergabeunterlagen).
— Los 1 umfasst die technische Planung, Installationsüberwachung und Mitwirkung bei der Abnahme der gelieferten Videokonferenzausstattungen. Der Auftragsgegenstand wird hierbei regelmäßig eine Konkretisierung einer bereits getätigten Vorplanung der MPG darstellen,
— Los 2 umfasst die Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten inklusive Installation und Programmierung gemäß der vom Auftragnehmer zu Los 1 erstellten Planung sowie die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden "Systemlieferung") und die anschließend erforderlichen Dienstleistungen Wartung/Support zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden: "Systemservices"), gegebenenfalls sonstige Unterstützungsleistungen und die Bereitstellung eines Online-Kalkulators.
Die Einzelbeauftragung des Auftragnehmers zu Los 1 ("Planer") erfolgt in der Regel bezogen auf einen einzelnen kleinen, mittleren oder großen Besprechungsraum eines Max-Planck-Instituts oder einer Einrichtung. Der Planer plant die Systemausstattung für Videokonferenzen für diesen Raum und erstellt ein Kurz-Leistungsverzeichnis mit einer Bestellliste sowie einer Kostenplanung. Zur Ermittlung der für die MPG spezifischen Preise der erforderlichen Systemkomponenten wird vom Auftragnehmer zu Los 2 ein "Online-Kalkulator" (siehe unter Kapitel 2.2.2 der Vergabeunterlagen zu Los 1 sowie Kapitel 2.4 der Vergabunterlagen zu Los 2) zur Verfügung gestellt.
Auf Basis dieser Planung erfolgt dann nach interner Prüfung und Freigabe durch die MPG an den Auftragnehmer zu Los 2 ("Lieferant") eine konkrete Bestellung (Einzelauftrag) zur Systemlieferung. Der Lieferant prüft die Planung, liefert, installiert und programmiert dann die Systemkomponenten und stellt die Betriebsbereitschaft her.
Der Auftragnehmer zu Los 1 unterstützt die MPG bei der Überwachung der Installation durch den Auftragnehmer zu Los 2 sowie bei der Abnahme des fertig ausgestatteten Videokonferenzraums.
Die MPG beabsichtigt, moderne und innovative Möglichkeiten zur audiovisuellen Kommunikation zu schaffen und zu fördern. Mit diesem Vergabeverfahren soll der jeweils wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden, der die ausgeschriebenen Leistungen erbringen kann.
Bestellberechtigt sind Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft. Eine Aufzählung von bestellberechtigten Instituten und Einrichtungen entnehmen Sie bitte folgender Website: http://www.mpg.de/institute. />Die bestellberechtigten Institute und Einrichtungen haben ihren Bedarf in der hier in Rede stehenden Rahmenvertragslaufzeit schätzweise abgegeben. Dementsprechend ist für ca. 50 bis 80 Institute und Einrichtungen die Ausstattung eines Besprechungsraums mit Videokonferenzsystemen beziehungsweise die Modernisierung vorhandener Räumlichkeiten vorgesehen. Bereits etwa 50 Institute und Einrichtungen haben sich konkret für die Anschaffung oder Erneuerung von Videokonferenzsystemen für ihr jeweiliges Institut/Einrichtung ausgesprochen. Die Verwaltung und Anbindung der Systeme erfolgt über eine bereits installierte zentrale Videokonferenz-Infrastruktur. Dazu gehören insbesondere Administrationsserver, Gateways, Softwareklienten und zentrale Telefonbücher.
Der Vergabegegenstand von beiden Losen setzt sich somit wie folgt zusammen:
— Technische Planung (Los 1):
—— Beratung und Planung der Systemausstattung (Ausführungsplanung des Raums und Systems),
—— Erstellung eines Kurz-Leistungsverzeichnis und Übergabe an die Verantwortlichen des jeweiligen Instituts/der jeweiligen Einrichtung,
—— Unterstützung der Überwachung der Liefer- und Installationsleistung aus Los 2,
—— Mitwirkung bei der Abnahme,
— Systemlieferung inklusive Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (Los 2):
—— Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten sowie Aufbau des Systems,
—— Installation und Programmierung des Systems,
—— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft,
—— Bereitstellung eines Online-Kalkulators,
— Systemservices und sonstige Unterstützungsleistungen (Los 2):
—— Wartung (Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft),
—— Support (Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft),
—— Bereitstellung einer direkten Anlaufstelle für Serviceanfragen,
—— Unterstützungsleistungen.
Die enthaltenen Komponenten eines Videokonferenzsystems für die MPG sind insbesondere:
— Video:
—— Codec,
—— Anzeigegeräte (Display),
—— Beamer,
—— Projektionsfläche,
— Audio:
—— Mikrofone,
—— Wiedergabe,
— Signalverteilung:
—— Bodentanks,
—— Anschlussfelder,
—— Kabel,
— Mediensteuerung:
—— TouchPanel,
—— Steuerungsprozessor,
—— Raumsteuerung.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung für die hier gegenständlichen Lose 1 und 2 werden in Kapitel 2 der jeweiligen Vergabeunterlagen beschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-02-24 Auftragsbekanntmachung
2012-06-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzeinrichtungen
Menge oder Umfang:
Der Vertragsbeginn ist für den 14.5.2012 geplant.Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate (Basis-Vertragslaufzeit).Der Auftraggeber geht auf Basis einer Online-Umfrage bei seinen Bedarfsträgern zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die Basis-Vertragslaufzeit (24 Monate) von ungefähr folgendem gesamten Beschaffungsvolumen für 24 Monate aus, das mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem Auftragnehmer gedeckt werden soll:— Videokonferenzsysteme (kleine Räume): ca. 8 Stück,— Videokonferenzsysteme (mittlere Räume): ca. 20 Stück,— Videokonferenzsysteme (große Räume): ca. 8 Stück.Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Planung und Installationsüberwachung sowie der Systemlieferung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzeinrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung - Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: rv-video@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 892108-1384 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2012-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 41-066531
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
A. Das Angebot auf Los 1 ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.10 der Vergabeunterlagen zu Los 1 einzuhalten ist: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift, 2. Eignungserklärungen und Nachweise gemäß F-01 bis A-16 in Kapitel 1.10 (siehe Anlagen 1 bis 12) der Vergabeunterlagen zu Los 1, 3. Ausarbeitungen zu den Aufgabenstellungen gemäß B-17 bis B-22 in Kapitel 1.10 und 2.3 (inklusive Anlage 13) der Vergabeunterlagen zu Los 1, 4. Preisblatt für Planung und Installationsüberwachung gemäß B-23 in Kapitel 1.10 und 1.19 (siehe Anlage 14) der Vergabeunterlagen zu Los 1, 5. ggf. weitere Anlagen. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung nachfolgend in der abschließenden Liste zusammengefasst. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien, wobei diese jeweils durch die nummerierte Bezeichnung (in Klammern) wie folgt kenntlich gemacht werden: (F-##) – Formalkriterium; (A-##) – Ausschlusskriterium; (B-##) – Bewertungskriterium – Kriterium zur Bewertung des Angebots. (F-01) Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.14 und Anlage 1 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (F-02) Angaben / Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 2 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (F-03) Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 3 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-04) Erklärung zur Unabhängigkeit gegenüber Unternehmen zu Los 2 (Kapitel 1.16 und Anlage 4 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (F-05) Unternehmensdarstellung (Kapitel 1.17.2.1 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-06) Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.17.2.2 der Vergabunterlagen zu Los 1); (A-07) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Kapitel 1.17.2.3 und Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-08) Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.17.2.4 und Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-09) Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Kapitel 1.17.2.5 und Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (F-10) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum leistungsartbezogenen Umsatz (Kapitel 1.17.3.1 und Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (F-11) Angaben zur Gesamtmitarbeiteranzahl und zur Anzahl der leistungsartbezogen qualifizierten Mitarbeiter (Kapitel 1.17.3.2 und Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-12) Unternehmens-Projektreferenzen zur Planung von Videokonferenzsystemen (Kapitel 1.17.4.1 und Anlage 10 der Vergabunterlagen zu Los 1); (A-13) Unternehmens-Projektreferenzen zur Anbindung an bestehende zentrale Einrichtungen (Kapitel 1.17.4.1 und Anlage 10 der Vergabunterlagen zu Los 1); (A-14) Erklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Kapitel 1.17.4.2 und Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (A-15) Angaben zum Projektleiter (Mitarbeiterprofil, Kapitel 1.17.4.3 und Anlage 12 der Vergabunterlagen zu Los 1); (A-16) Angaben zu Planern (Mitarbeiterprofile, Kapitel 1.17.4.3 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-17) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Projektplanung und Durch-führungsmethodik (Kapitel 1.18.2 und 2.3.1 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-18) Detaillierte Aufwandsplanung der eigenen Leistung sowie Angaben der Ergebnisse im Formblatt Ermittlung der Aufwandsobergrenzen je Raumtyp (Kapitel 1.8.3 und 2.3.2 sowie Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-19) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Beispielhaftes Kurz-Leistungsverzeichnis (Kapitel 1.18.2 und 2.3.3 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-20) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Beispielhafte Abnahmecheckliste (Kapitel 1.18.2 und 2.3.4 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-21) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Standardisierung (Kapitel 1.18.2 und 2.3.5 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-22) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Nachhaltigkeitsaspekte, Energieeffizienz (Kapitel 1.18.2 und 2.3.6 der Vergabeunterlagen zu Los 1); (B-23) Preisblatt für Planung und Installationsüberwachung (Kapitel 1.19 und Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 1). B. Das Angebot auf Los 2 ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.10 der Vergabeunterlagen zu Los 2 einzuhalten ist: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift, 2. Eignungserklärungen und Nachweise gemäß F-01 bis A-17 in Kapitel 1.10 (siehe Anlage 1 bis 13) der Vergabeunterlagen zu Los 2, 3. Zur Angebotsbewertung: a. Beantworteter Kriterienkatalog (siehe Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 2); b. Definition des Preisbildungsmodells (siehe Kapitel 1.19.1, 2.6.3 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2; in der Anlage befindet sich auch eine Beispielbefüllung); c. Darstellung der Anwendung des Preisbildungsmodells auf die vorgegebenen Referenzausstattungen zur Ermittlung des kalkulatorischen Warenkorbpreises (siehe Kapitel 1.19.1, 2.6.3 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2); d. Preisblatt; e. Ergebnisblatt für kalkulatorischen Warenkorbpreis (siehe Kapitel 1.18.3 und Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 2); f. Formblatt zur Ermittlung des Energiebedarfs (siehe Anlage 18 der Vergabeunterlagen zu Los 2); 4. ggf. Anlagen. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung nachfolgend in der abschließenden Liste zusammengefasst. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien, wobei diese jeweils durch die nummerierte Bezeichnung (in Klammern) wie folgt kenntlich gemacht werden: (F-##) – Formalkriterium; (A-##) – Ausschlusskriterium; (B-##) – Bewertungskriterium – Kriterium zur Bewertung des Angebots. (F-01) Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.14 und Anlage 1 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (F-02) Angaben / Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 2 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (F-03) Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 3 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-04) Erklärung zur Unabhängigkeit gegenüber Unternehmen zu Los 1 (Kapitel 1.16 und Anlage 4 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-05) Angaben zur Herstellerbindung (Kapitel 1.17.2 und Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (F-06) Unternehmensdarstellung (Kapitel 1.17.3.1 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-07) Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.17.3.2 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-08) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Kapitel 1.17.3.3 und Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-09) Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.17.3.4 und Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-10) Erklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft (Kapitel 1.17.3.5 und Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (F-11) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum leistungsartbezogenen Umsatz (Kapitel 1.17.4 und Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-12) Darstellung zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement (Kapitel 1.17.5.1 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-13) Unternehmens-Projektreferenzen (Kapitel 1.17.5.2 und Anlage 10 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-14) Erklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Kapitel 1.17.5.3 und Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-15) Partnerstatus zum Hersteller (Kapitel 1.17.5.3 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-16) Angaben zum Projektleiter (Mitarbeiterprofil, Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-17) Angaben zu Programmierern (Mitarbeiterprofile, Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (A-18) Erklärungen zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen an die Techniker (Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (B-19) Bieterantwort und Darstellungen gemäß Kriterienkatalog (Kapitel 1.18.1, 2.2.1 und Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (B-20) Ergebnisblatt für kalkulatorischen Warenkorbpreis (Kapitel 1.18.3 und Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (B-21) Formblatt zur Definition des Preisbildungsmodells (Kapitel 1.19.1 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (B-22) Preisblatt für Systemlieferungen (Kapitel 1.19.2 und Anlage 17 der Vergabeunterlagen zu Los 2); (B-23) Formblatt zur Ermittlung des Energiebedarfs nebst Herleitung (Kapitel 2.2.3 und Anlage 18 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden "MPG") ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Institute). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden "GV") obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten.
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Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, Planungsleistungen sowie Wartungs- und Supportleistungen mittels Rahmenvereinbarung mit jeweils einem (1) Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden "Auftragnehmer").
Der Vergabegegenstand wird aufgeteilt in 2 Lose mit unterschiedlichen und voneinander unabhängigen Auftragnehmern. Um die Unabhängigkeit zwischen dem Auftragnehmer zu Los 1 und dem Auftragnehmer zu Los 2 sicherzustellen, dürfen Unternehmen nur auf ein Los anbieten und entsprechend nicht für die Leistungserbringung in dem anderen Los tätig werden. Ein Bieter darf sich also nur auf ein Los bewerben und seine Leistung nur im Rahmen dieses Loses erbringen (siehe Kapitel 1.16 der Vergabeunterlagen).
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— Los 1 umfasst die technische Planung, Installationsüberwachung und Mitwirkung bei der Abnahme der gelieferten Videokonferenzausstattungen. Der Auftragsgegenstand wird hierbei regelmäßig eine Konkretisierung einer bereits getätigten Vorplanung der MPG darstellen,
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— Los 2 umfasst die Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten inklusive Installation und Programmierung gemäß der vom Auftragnehmer zu Los 1 erstellten Planung sowie die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden "Systemlieferung") und die anschließend erforderlichen Dienstleistungen Wartung/Support zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden: "Systemservices"), gegebenenfalls sonstige Unterstützungsleistungen und die Bereitstellung eines Online-Kalkulators.
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Die Einzelbeauftragung des Auftragnehmers zu Los 1 ("Planer") erfolgt in der Regel bezogen auf einen einzelnen kleinen, mittleren oder großen Besprechungsraum eines Max-Planck-Instituts oder einer Einrichtung. Der Planer plant die Systemausstattung für Videokonferenzen für diesen Raum und erstellt ein Kurz-Leistungsverzeichnis mit einer Bestellliste sowie einer Kostenplanung. Zur Ermittlung der für die MPG spezifischen Preise der erforderlichen Systemkomponenten wird vom Auftragnehmer zu Los 2 ein "Online-Kalkulator" (siehe unter Kapitel 2.2.2 der Vergabeunterlagen zu Los 1 sowie Kapitel 2.4 der Vergabunterlagen zu Los 2) zur Verfügung gestellt.
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Auf Basis dieser Planung erfolgt dann nach interner Prüfung und Freigabe durch die MPG an den Auftragnehmer zu Los 2 ("Lieferant") eine konkrete Bestellung (Einzelauftrag) zur Systemlieferung. Der Lieferant prüft die Planung, liefert, installiert und programmiert dann die Systemkomponenten und stellt die Betriebsbereitschaft her.
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Der Auftragnehmer zu Los 1 unterstützt die MPG bei der Überwachung der Installation durch den Auftragnehmer zu Los 2 sowie bei der Abnahme des fertig ausgestatteten Videokonferenzraums.
Die MPG beabsichtigt, moderne und innovative Möglichkeiten zur audiovisuellen Kommunikation zu schaffen und zu fördern. Mit diesem Vergabeverfahren soll der jeweils wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden, der die ausgeschriebenen Leistungen erbringen kann.
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Bestellberechtigt sind Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft. Eine Aufzählung von bestellberechtigten Instituten und Einrichtungen entnehmen Sie bitte folgender Website: http://www.mpg.de/institute.
Die bestellberechtigten Institute und Einrichtungen haben ihren Bedarf in der hier in Rede stehenden Rahmenvertragslaufzeit schätzweise abgegeben. Dementsprechend ist für ca. 50 bis 80 Institute und Einrichtungen die Ausstattung eines Besprechungsraums mit Videokonferenzsystemen beziehungsweise die Modernisierung vorhandener Räumlichkeiten vorgesehen. Bereits etwa 50 Institute und Einrichtungen haben sich konkret für die Anschaffung oder Erneuerung von Videokonferenzsystemen für ihr jeweiliges Institut/Einrichtung ausgesprochen. Die Verwaltung und Anbindung der Systeme erfolgt über eine bereits installierte zentrale Videokonferenz-Infrastruktur. Dazu gehören insbesondere Administrationsserver, Gateways, Softwareklienten und zentrale Telefonbücher.
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Der Vergabegegenstand von beiden Losen setzt sich somit wie folgt zusammen:
— Technische Planung (Los 1):
—— Beratung und Planung der Systemausstattung (Ausführungsplanung des Raums und Systems),
—— Erstellung eines Kurz-Leistungsverzeichnis und Übergabe an die Verantwortlichen des jeweiligen Instituts/der jeweiligen Einrichtung,
—— Unterstützung der Überwachung der Liefer- und Installationsleistung aus Los 2,
—— Mitwirkung bei der Abnahme,
— Systemlieferung inklusive Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (Los 2):
—— Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten sowie Aufbau des Systems,
—— Installation und Programmierung des Systems,
—— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft,
—— Bereitstellung eines Online-Kalkulators,
— Systemservices und sonstige Unterstützungsleistungen (Los 2):
—— Wartung (Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft),
—— Support (Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft),
—— Bereitstellung einer direkten Anlaufstelle für Serviceanfragen,
—— Unterstützungsleistungen.
Die enthaltenen Komponenten eines Videokonferenzsystems für die MPG sind insbesondere:
— Video:
—— Codec,
—— Anzeigegeräte (Display),
—— Beamer,
—— Projektionsfläche,
— Audio:
—— Mikrofone,
—— Wiedergabe,
— Signalverteilung:
—— Bodentanks,
—— Anschlussfelder,
—— Kabel,
— Mediensteuerung:
—— TouchPanel,
—— Steuerungsprozessor,
—— Raumsteuerung.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung für die hier gegenständlichen Lose 1 und 2 werden in Kapitel 2 der jeweiligen Vergabeunterlagen beschrieben.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planung und Installationsüberwachung/
Kurze Beschreibung:
Los 1 umfasst die technische Planung, Installationsüberwachung und Mitwirkung bei der Abnahme der gelieferten Videokonferenzausstattungen. Der Auftragsgegenstand wird hierbei regelmäßig eine Konkretisierung einer bereits getätigten Vorplanung der MPG
darstellen.Der Vergabegegenstand von Los 1 (Technische Planung) setzt sich somit wie folgt zusammen:—— Beratung und Planung der Systemausstattung (Ausführungsplanung des Raums und Systems),—— Erstellung eines Kurz-Leistungsverzeichnis und Übergabe an die Verantwortlichen des jeweiligen Instituts/der jeweiligen Einrichtung,—— Unterstützung der Überwachung der Liefer- und Installationsleistung aus Los 2,—— Mitwirkung bei der Abnahme.
darstellen.
Der Vergabegegenstand von Los 1 (Technische Planung) setzt sich somit wie folgt zusammen:
—— Mitwirkung bei der Abnahme.
Menge oder Umfang: Der Auftraggeber geht auf Basis einer Online-Umfrage bei seinen Bedarfsträgern zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die Basis-Vertragslaufzeit (24 Monate) von ungefähr folgendem gesamten Beschaffungsvolumen für 24 Monate aus, das mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem Auftragnehmer gedeckt werden soll:— Videokonferenzsysteme (kleine Räume): ca. 8 Stück,— Videokonferenzsysteme (mittlere Räume): ca. 20 Stück,— Videokonferenzsysteme (große Räume): ca. 8 Stück.Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Planung und Installationsüberwachung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
Der Auftraggeber geht auf Basis einer Online-Umfrage bei seinen Bedarfsträgern zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die Basis-Vertragslaufzeit (24 Monate) von ungefähr folgendem gesamten Beschaffungsvolumen für 24 Monate aus, das mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem Auftragnehmer gedeckt werden soll:
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— Videokonferenzsysteme (kleine Räume): ca. 8 Stück,
— Videokonferenzsysteme (mittlere Räume): ca. 20 Stück,
— Videokonferenzsysteme (große Räume): ca. 8 Stück.
Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Planung und Installationsüberwachung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Vergabegegenstand wird aufgeteilt in 2 Lose mit unterschiedlichen und voneinander unabhängigen Auftragnehmern. Um die Unabhängigkeit zwischen dem Auftragnehmer zu Los 1 und dem Auftragnehmer zu Los 2 sicherzustellen, darf ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG nur auf ein Los anbieten und seine Leistung nur im Rahmen dieses Loses erbringen (also nicht auf das andere Los anbieten und auch keine Leistungen im Rahmen des anderen Loses
erbringen).Auch andere Unternehmen (Nachunternehmer, Sub-Subunternehmer, konzernverbundene Unternehmen etc.) dürfen nur bei einem Los für einen Bieter/eine BG sowohl im Rahmen des Angebots als auch bei der Auftragserfüllung mitwirken.Der Bieter hat eine entsprechende Unabhängigkeit im Vorfeld zu prüfen und insoweit eine Eigenerklärung (im Formblatt Erklärung zur Unabhängigkeit in Anlage 4 zu den Vergabeunterlagen) abzugeben.
erbringen).
Auch andere Unternehmen (Nachunternehmer, Sub-Subunternehmer, konzernverbundene Unternehmen etc.) dürfen nur bei einem Los für einen Bieter/eine BG sowohl im Rahmen des Angebots als auch bei der Auftragserfüllung mitwirken.
Der Bieter hat eine entsprechende Unabhängigkeit im Vorfeld zu prüfen und insoweit eine Eigenerklärung (im Formblatt Erklärung zur Unabhängigkeit in Anlage 4 zu den Vergabeunterlagen) abzugeben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Systemlieferung.
Kurze Beschreibung:
Los 2 umfasst die Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten inklusive Installation und Programmierung gemäß der vom Auftragnehmer zu Los 1 erstellten Planung sowie die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden "Systemlieferung") und die anschließend erforderlichen Dienstleistungen Wartung/Support zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft (im Folgenden "Systemservices"), gegebenenfalls sonstige Unterstützungsleistungen und die Bereitstellung eines
Online-Kalkulators.Der Vergabegegenstand von Los 2 setzt sich somit wie folgt zusammen:— Systemlieferung inklusive Herbeiführung der Betriebsbereitschaft:—— Lieferung und Bereitstellung der Systemkomponenten sowie Aufbau des Systems,—— Installation und Programmierung des Systems,—— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft,—— Bereitstellung eines Online-Kalkulators,— Systemservices und sonstige Unterstützungsleistungen:—— Wartung (Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft),—— Support (Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft),—— Bereitstellung einer direkten Anlaufstelle für Serviceanfragen,—— Unterstützungsleistungen.
Online-Kalkulators.
Der Vergabegegenstand von Los 2 setzt sich somit wie folgt zusammen:
— Systemlieferung inklusive Herbeiführung der Betriebsbereitschaft:
— Systemservices und sonstige Unterstützungsleistungen:
Menge oder Umfang: Der Auftraggeber geht auf Basis einer Online-Umfrage bei seinen Bedarfsträgern zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die Basis-Vertragslaufzeit (24 Monate) von ungefähr folgendem gesamten Beschaffungsvolumen für 24 Monate aus, das mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem Auftragnehmer gedeckt werden soll:— Videokonferenzsysteme (kleine Räume): ca. 8 Stück,— Videokonferenzsysteme (mittlere Räume): ca. 20 Stück,— Videokonferenzsysteme (große Räume): ca. 8 Stück.Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Systemlieferung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Systemlieferung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
Der Vertragsbeginn ist für den 14.5.2012 geplant.
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate (Basis-Vertragslaufzeit).
Dabei verpflichtet sich die MPG zur Beauftragung der Planung und Installationsüberwachung sowie der Systemlieferung von 30 Videokonferenzausstattungen in den ersten 24 Monaten (innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit).
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarungen enthalten jeweils eine zweimalige Option für den Auftraggeber zur Verlängerung um jeweils ein (1) weiteres Jahr mit variablem Volumen. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 48 Monate.
Systemservices mit einer Laufzeit von 36 Monaten sind im jeweiligen Auftrag in Los 2 pauschal mit abgegolten. Optional kann mit der Beauftragung das jeweilige Institut/die jeweilige Einrichtung die Laufzeit bezogen auf ihren Systemservices-Vertrag um weitere 24 Monate gegen eine gesonderte Vergütung verlängern.
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Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 8407 09 02 2201 - RV-Video
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (siehe http://www.mpg.de/institute).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Allgemeine Vorgaben für III.2.1) bis III.2.3) (siehe hierzu auch sonstige Informationen unter VI.3)):
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die in Ziffer III.2.1) bis 2.3) sowie in Kapitel 1.17 der Vergabeunterlagen genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind nicht gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A zugelassen.
— Hinweise für Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
— Herstellerbindung in Los 2:
Die Eignung der Bieter zur Erfüllung der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung wird auf der Basis der einzureichenden Angebote geprüft. Zur Wahrung einer für die Zwecke des Auftraggebers erforderlichen Einheitlichkeit und technologischen Homogenität ist es in Bezug auf Los 2 wichtig, dass sich der Bieter für die einzelnen technischen Komponenten auf je einen Hersteller festlegt. Die Festlegung erfolgt in Formblatt Herstellerbindung (siehe Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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Im Falle der Zuschlagserteilung ist der Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit an seine Angaben im Angebot gebunden. Eine Abweichung von der im Angebot benannten Herstellerbindung ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Eine Abweichung bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
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— Formal-/Ausschluss-/Beruteilungskriterien:
Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung in Ziffer VI.3) in der abschließenden Liste zusammengefasst. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien, wobei diese jeweils durch die nummerierte Bezeichnung (in Klammern) wie folgt kenntlich gemacht werden:
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(F-##) – Formalkriterium;
(A-##) – Ausschlusskriterium;
(B-##) – Bewertungskriterium – Kriterium zur Bewertung des Angebots.
— Bietergemeinschaften ("BG"):
Eine BG hat die nachfolgend und unter Kapitel 1.17.2 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. unter Kapitel 1.17.3 der Vergabeunterlagen zu Los 2 geforderten Eignungsnachweise (Zuverlässigkeit) von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen, soweit dort nicht ausdrücklich etwas anderes vorgesehen ist.
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Hinsichtlich der Beurteilung der in Ziffer III.2.2), III.2.3) und unter Kapitel 1.17.3 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Kapitel 1.17.4 der Vergabeunterlagen zu Los 2 geforderten Eignungsnachweise (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde) kommt es auf die der BG insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
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Beteiligt sich ein Mitglied einer BG auch als Mitglied in einer weiteren BG, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, oder auch als Einzelbieter mit einem konkurrierenden Angebot an diesem Vergabeverfahren, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
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Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärungen zur Bietergemeinschaft in Anlage 1 der Vergabeunterlagen) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist.
— Einsatz anderer Unternehmen:
Ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, Sub-Subunternehmer, konzernverbundene Unternehmen etc.) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich handeln wird (siehe Formblatt Angaben/Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen in Anlage 2 der Vergabeunterlagen).
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Sofern sich ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG, zum Nachweis der Eignung, d.h. der wirtschaftlichen und/oder fachlichen Leistungsfähigkeit, (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit die in Ziffer III.2) und unter Kapitel 1.17.3 und 1.17.4 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Kapitel 1.17.4 und 1.17.5 der Vergabeunterlagen zu Los 2 geforderten Eignungsnachweise für das jeweilige andere Unternehmen vorzulegen; in diesem Fall ist stets auch die Zuverlässigkeit des jeweiligen anderen Unternehmens durch die in Ziffer III.2) und unter Kapitel 1.17.2 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Kapitel 1.17.3 der Vergabeunterlagen zu Los 2 geforderten Eignungsnachweise nachzuweisen.
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Ferner ist in diesem Fall mit dem Angebot der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen in Anlage 3 der Vergabeunterlagen).
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Hinsichtlich der Beurteilung der unter Ziffer III.2) und Kapitel 1.17.3 und 1.17.4 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Kapitel 1.17.4 und 1.17.5 der Vergabeunterlagen zu Los 2 geforderten Eignungsnachweise kommt es auf die dem Bieter und den/m anderen Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
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Sofern ein Bieter die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt, ohne sich auf dessen Eignung zu berufen, behält der Auftraggeber sich ausdrücklich vor, von dem Bieter, dessen Angebot den Zuschlag erhalten soll, die entsprechenden Verpflichtungserklärungen vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
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B. Eignungsanforderungen zur Persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer - Zuverlässigkeit:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise / Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung.
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten.
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— Berufs- und Handelsregisterauszug.
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU-Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A (siehe Formblatt Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A in Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
— Betriebshaftpflichtversicherung.
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und über die gesamte Laufzeit des Vertraes unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung in Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss mindestens zwei (2) Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR (2-fach maximiert) betragen (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung in Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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— Berufsgenossenschaft.
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat (siehe Formblatt Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft in Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatzdarstellung.
Angabe jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Umsatzdarstellung in Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 1 bzw. Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
i. des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
ii. des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A (leistungsartbezogener Umsatz).
— Nur bei Los 1: Mitarbeiteranzahl.
Angabe jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Mitarbeiteranzahl in Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
i. der Gesamtmitarbeiteranzahl (Festangestellte) des Unternehmens;
ii. der Anzahl der festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens, die qualifiziert sind, die Planungs- und Überwachungsleistungen für Videokonferenzausstattungen durchzuführen.
Achtung:
Bietergemeinschaften haben die vorstehend und in Kapitel 1.17.3. der Vergabeunterlagen zu Los 1 sowie in Kapitel 1.17.4 der Vergabeunterlagen zu Los 2 jeweils unter i und ii geforderten Angaben jeweils für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft getrennt zu nennen.
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Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die vorstehend und in Kapitel 1.17.3 der Vergabeunterlagen zu Los 1 sowie in Kapitel 1.17.4 der Vergabeunterlagen zu Los 2 jeweils unter i und ii geforderten Angaben getrennt zu nennen.
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Mindeststandards:
I. Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement (nur bei Los 2):
Der Bieter hat mit seinem Angebot seine vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen und sein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem für Leistungen darzustellen, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind. Dabei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zugrunde zu legen. (siehe Formblatt Darstellung zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Anlage 10 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
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Ausreichend ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN EN ISO 9001).
II. Unternehmens-Projektreferenzen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot aussagekräftige Referenzen vorzulegen, anhand derer die MPG die fachliche und technische Leistungsfähigkeit des Bieters beurteilen kann.
1. Bei Los 1:
— Mindestanforderungen an Unternehmens-Projektreferenzen.
—— Es sind Projektreferenzen aus den vergangenen 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2009, 2010, 2011) vorzulegen,
—— Die Projektreferenzen müssen nach Art und Umfang den in Kapitel 2 der Vergabeunterlagen zu Los 1 beschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn sie bezüglich Aufgabenstellung und Größe hinsichtlich der in den Wettbewerb gestellten Planung und Installationsüberwachung vergleichbar ist, d.h. das in Kapitel 2 der diesbezüglichen Vergabeunterlagen beschriebene Leistungsspektrum umfasst,
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—— Für jede Unternehmensprojektreferenz muss ein aussagefähiger, erreichbarer Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber benannt werden. Die MPG behält sich vor, für etwaige Rückfragen Kontakt mit dieser Person aufzunehmen. Projektreferenzen, in denen die direkten Kontaktinformationen zu einem solchen Ansprechpartner nicht oder nicht richtig aufgeführt sind können nicht berücksichtigt werden,
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—— Die Referenzen sind ausführlich – auf jeweils ein bis 2 (1-2) DIN A4-Seite(n) – darzustellen. Hierfür ist zwingend das Muster für Unternehmens-Projektreferenzen in Anlage 10 der Vergabeunterlagen zu Los 1 zu verwenden.
— Unternehmens-Projektreferenzen zur Planung von Videokonferenzsystemen.
—— Es sind mindestens 4 Referenzen für die Planung von Videokonferenzsystemen vergleichbarer Komplexität vorzulegen. In der Projektreferenz sind die besonderen Anforderungen sowie Aussagen zur Komplexität und technischen Umsetzung darzustellen. Die 4 Referenzen müssen mindestens 2 große, einen mittleren und einen kleinen Raum umfassen (im Sinne von Kapitel 2.1.2 der Vergabeunterlagen zu Los 1).
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Die Referenzen müssen in Summe mindestens 10 unterschiedliche (also nicht einheitliche) Videokonferenzsysteme an mehr als 5 Standorten und mit mehreren verschiedenen Auftraggebern umfassen.
— Unternehmens-Projektreferenzen zur Anbindung an bestehende zentrale Einrichtungen.
—— Aufgrund der bestehenden Systemlandschaft des Auftraggebers muss der Bieter darüber hinaus Erfahrungen hinsichtlich der Integration an die bestehenden Systeme des Auftraggebers nachweisen (vorwiegend Cisco/Tandberg, vgl. Kapitel 2.1.1. der Vergabeunterlagen zu Los 1). Hierzu sind mindestens 2 Projektreferenzen, nicht älter als 3 Jahre, vorzulegen. Diese Referenzen müssen eine detaillierte (technische) Beschreibung der Anbindung des neuen Systems an eine bestehende Cisco/Tandberg-Landschaft enthalten.
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2. Bei Los 2:
—— Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen,
—— Die Projektreferenzen müssen nach Art und Umfang den in Kapitel 2 der Vergabeunterlagen zu Los 2 beschriebenen Leistungen vergleichbar sein. Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn sie bezüglich Aufgabenstellung und Größe hinsichtlich der in den Wettbewerb gestellten Lieferung und ergänzenden Leistungen vergleichbar ist, d.h. das in Kapitel 2 der diesbezüglichen Vergabeunterlagen beschriebene Leistungsspektrum umfasst,
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—— Die Referenzen müssen in Summe mindestens 10 unterschiedliche Videokonferenzsysteme an mehreren Standorten umfassen,
—— Für jede Unternehmensprojektreferenz muss ein aussagefähiger, erreichbarer Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber benannt werden. Die MPG behält sich vor, für etwaige Rückfragen Kontakt mit dieser Person aufzunehmen. Projektreferenzen, in denen die direkten Kontaktinformationen zu einem solchen Ansprechpartner nicht oder nicht richtig aufgeführt sind können nicht berücksichtigt werden.
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Die Referenzen sind ausführlich – auf jeweils ein bis 2 (1-2) DIN A4-Seite(n) – darzustellen. Hierfür ist zwingend das Muster für Unternehmens-Projektreferenzen in Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 2 zu verwenden.
III. Leistungsfähigkeit des Unternehmens:
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit des Unternehmens hat der Bieter mit seinem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben,
— dass für 3 gleichzeitig stattfindende Projekte eine ausreichende Anzahl qualifizierter Planer im Bereich Mediensteuerungen und Videokonferenzausstattungen verfügbar sein werden,
— dass die erforderlichen Ressourcen während der Vertragslaufzeit vorhanden sein werden, um mindestens 20 Raumausstattungen pro Jahr parallel zu planen und die Ausführung zu überwachen; und,
— dass die Leistung flächendeckend in der Bundesrepublik Deutschland bei einheitlichem Standard erbracht werden kann.
Hierfür ist zwingend das Formblatt Eigenerklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 1 zu verwenden.
— dass für drei (3) gleichzeitig stattfindende Projekte jeweils ein qualifizierter Projektleiter im Bereich "Mediensteuerungen und Videokonferenz" verfügbar sein wird,
— dass er über die nötigen Ressourcen verfügt, um gleichzeitig 3 Videoräume an unterschiedlichen Standorten in der Bundesrepublik Deutschland auszustatten und dort Installationsarbeiten vorzunehmen kann,
— dass die Leistung flächendeckend in der Bundesrepublik Deutschland bei einheitlichem Standard erbracht werden kann,
— dass er über die entsprechenden Ressourcen – insb. Personal und Sachmittel (z.B. Ersatzteile) – verfügt, ein defektes Videokonferenzsystem innerhalb von einem (1) Arbeitstag bei dem jeweiligen Institut/der jeweiligen Einrichtung wieder herzustellen, sofern eine entsprechende Anfrage vom Auftraggeber vor 12 Uhr (werktags) eingeht.
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Hierfür ist zwingend das Formblatt Erklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 2 zu verwenden.
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit des Unternehmens hat der Bieter mit seinem Angebot für Los 2 darüber hinaus einen Nachweis eines Partnerstatus zum Hersteller der angebotenen Systeme (Zentraleinheit/Videokonferenz-Codec) vorzulegen.
Beispielsweise wäre für Systeme vom Hersteller Avaya der Status "Avaya Connect Gold" (oder höherwertig) nachzuweisen.
IV. Mitarbeiterprofile:
Der Bieter hat für den vorgesehenen Projektleiter ein (1) und für die vorgesehenen Planer 2 Mitarbeiterprofile beizulegen. Dabei sind der vorgesehene Projektleiter und die vorgesehenen Planer namentlich zu benennen. Der Bieter verpflichtet sich, die genannten Mitarbeiter im Falle der Beauftragung für die Leistungserbringung einzusetzen.
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Ein Austausch der benannten und eingesetzten Mitarbeiter ist nur unter besonderen Voraussetzungen zulässig. Diese Voraussetzungen sind in § 6 der Rahmenvereinbarung aufgeführt.
— Mindestanforderungen an Mitarbeiterprofile.
Die geforderten Qualifikationen des Projektleiters und der beiden Planer sind insbesondere jeweils anhand von mitarbeiterbezogenen Projektreferenzen nachzuweisen.
Die geforderten Mitarbeiterprofile des Projektleiters und der beiden Programmierer sind ausführlich darzustellen. Hierfür ist zwingend das Muster für Mitarbeiterprofile in Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 1 zu verwenden.
— Hauptansprechpartner/Projektleiter (1 Profil).
Der Bieter hat für die Leistungserbringung einen Hauptansprechpartner (Projektleiter) für die MPG zu benennen. Dieser Projektleiter ist für die Steuerung der eingesetzten Planer verantwortlich, welche die Einzelaufträge (Planung und Leistungsüberwachung der Ausstattung einzelner Besprechungsräume für Videokonferenzen) durchführen. Insbesondere ist der Projektleiter der erste Ansprechpartner für die MPG und erste Eskalationsstufe des Auftragnehmers.
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— Qualifikationsanforderungen an den Projektleiter:
— (Disziplinarischer) Zugriff auf die einzelnen Planer mit der Befugnis zur Disposition auf die Einzelbeauftragungen der MPG,
— Sehr gute praktische Projektmanagementkenntnisse (insbesondere hinsichtlich Disposition, Teamsteuerung, Planung der eigenen Leistung, Überwachung von Terminen und Meilensteinen, Projektcontrolling),
— Fachliche Kompetenz hinsichtlich der Planung von Videokonferenzsystemen,
— Planer (2 Profile).
Die eigentliche Planungs-und Überwachungsleistung wird von den Planern des Auftragnehmers erbracht. Aufgrund der hohen Anzahl gleichzeitig zu planender Videokonferenzräume für die MPG sind mindestens 2 Planer zu benennen.
— Qualifikationsanforderungen an die Planer:
—— Abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulabschluss in mindestens einem der Bereiche Medientechnik, Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik,
—— Ausgeprägte fachliche Kompetenz und mindestens 3 Jahre Erfahrung hinsichtlich der Planung von Videokonferenzsystemen und -räumen inkl. deren Infrastruktur (Codecs, Firewalltraversal, Registrierung, MCU, Gateways incl. deren Administration und Buchung, Akustik, Ausleuchtung, etc.),
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—— InfoComm CTS/CTD oder gleichwertige Zertifikate,
—— Die Erfahrungen und Fachkenntnisse sind anhand von mindestens 3 persönlichen Referenzen (keine Inhouse-Referenzen, mindestens 2 unterschiedliche Auftraggeber) nachzuweisen.
Der Bieter hat für den vorgesehenen Projektleiter 1 und für die vorgesehenen Programmierer 2 Mitarbeiterprofil(e) beizulegen. Dabei sind der vorgesehene Projektleiter und die vorgesehenen Programmierer namentlich zu benennen. Der Bieter verpflichtet sich, die benannten Mitarbeiter im Falle der Beauftragung für die Leistungserbringung einzusetzen.
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Ein Austausch der benannten und eingesetzten Mitarbeiter ist nur unter besonderen Voraussetzungen zulässig. Diese Voraussetzungen sind in § 10 der Rahmenvereinbarung aufgeführt.
Darüber hinaus hat der Bieter eine Eigenerklärung abzugeben, dass er im Falle der Beauftragung nur solche Techniker einsetzen wird, welche die entsprechende Fachkunde und Qualifikation besitzen.
Die geforderten Qualifikationen des Projektleiters und der beiden Programmierer sind insbesondere jeweils anhand von mitarbeiterbezogenen Projektreferenzen nachzuweisen.
Die geforderten Mitarbeiterprofile des Projektleiters und der beiden Programmierer sind ausführlich darzustellen. Hierfür ist zwingend das Muster für Mitarbeiterprofile in Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu Los 2 zu verwenden.
Der Bieter hat für die Leistungserbringung einen Hauptansprechpartner (Projektleiter) gegenüber der MPG zu benennen. Dieser Projektleiter ist für die Steuerung der eingesetzten Programmierer und Techniker verantwortlich, welche die Einzelaufträge (Systemlieferung inkl. Herbeiführung der Betriebsbereitschaft sowie Systemservices und sonstige Unter-stützungsleistungen) durchführen. Insbesondere ist der Projektleiter der erste Ansprechpartner für die MPG und erste Eskalationsstufe des Auftragnehmers.
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—— (Disziplinarischer) Zugriff auf die einzelnen Programmierer und Techniker mit der Befugnis zur Disposition auf die Einzelbeauftragungen der MPG,
—— Sehr gute praktische Projektmanagementkenntnisse (insbesondere hinsichtlich Disposition, Teamsteuerung, Planung der eigenen Leistung, Überwachung von Terminen und Meilensteinen, Projektcontrolling),
—— Fachliche Kompetenz hinsichtlich Systemlieferung und Systemservices,
— Programmierer (2 Profile):
Der Bieter hat für die Leistungserbringung zwei (2) Programmierer gegenüber der MPG zu benennen.
— Qualifikationsanforderungen an die Programmierer:
—— Nachweisliche Qualifikation zur Programmierung von Mediensteuerungen. Als Nachweise können Projektreferenzen, Zertifikate, Ausbildungsabschlüsse oder vergleichbare Dokumente angeführt werden,
— Techniker (Eigenerklärung):
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass er für die Leistungserbringung nur fachkundige und qualifizierte Techniker einsetzen wird.
Hierfür ist zwingend das Formblatt Erklärung zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen an die Techniker in Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 2 zu verwenden.
Ein Techniker ist nur dann ausreichend fachkundig und qualifiziert, wenn er folgende Qualifikationsanforderungen kumulativ erfüllt:
— Abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulabschluss in mindestens einem der Bereiche Medientechnik, Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik,
— Zertifizierung, die die Kompetenz in Bezug zum angebotenen System aufzeigt,
—— Beispielsweise müsste der Techniker für angebotene Systeme von Tandberg eine "TCE2"-Zertifizierung (oder höherwertig) besitzen,
— Zertifikate oder Nachweise für Audiovisuelle Technik,
—— Beispielsweise müsste der Techniker ein "InfoComm CTS Zertifikat" oder ein gleichwertiges Zertifikat besitzen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Die Auftragserteilung und Durchführung erfolgt:
— für Los 1 auf Grundlage der Rahmenvereinbarung "Planungsdienstleistungen und Installationsüberwachung von Videokonferenzsystemen" (Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 1) sowie,
— für Los 2 auf Grundlage der Rahmenvereinbarung "Systemlieferung für Videokonferenzsysteme" (Anlage 19 der Vergabeunterlagen zu Los 2).
Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Gleiches gilt für sonstige Aktivitäten und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Angebotserstellung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (im Folgenden "BG") sind zugelassen.
Der Bieter hat zu erklären, ob er sein Angebot in Form einer BG oder als Einzelbieter abgibt (siehe Formblatt Erklärungen zur Bietergemeinschaft in Anlage 1 der Vergabeunterlagen).
Eine BG hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, die beinhaltet,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (im Folgenden "geschäftsführendes Mitglied"),
— dass das geschäftsführende Mitglied alle Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, Zahlungen des Auftraggebers für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit befreiender Wirkung anzunehmen, und,
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften (siehe Formblatt Erklärungen zur Bietergemeinschaft in Anlage 1 der Vergabeunterlagen).
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Auftragserteilung erfolgt:
— in Los 1 auf Basis der Rahmenvereinbarung "Planungsdienstleistung und Installationsüberwachung von Videokonferenzsystemen" (Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 1), dem insbesondere die für die Auftragsdurchführung notwendigen einschlägigen EVB-IT Dienstleistung zugrundeliegen,
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— in Los 2 auf Basis der Rahmenvereinbarung "Systemlieferung Videokonferenzsysteme" (Anlage 19 der Vergabeunterlagen zu Los 2), dem insbesondere die für die Auftragsdurchführung notwendigen einschlägigen EVB-IT Systemlieferung zugrundeliegen.
Im Übrigen gilt Deutsches Recht.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-07-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Peter Langer

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-05-14 📅
Datum des Endes: 2014-05-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8407 09 02 2201 - RV-Video
Zusätzliche Informationen
A. Das Angebot auf Los 1 ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.10 der Vergabeunterlagen zu Los 1 einzuhalten ist:
1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift,
2. Eignungserklärungen und Nachweise gemäß F-01 bis A-16 in Kapitel 1.10 (siehe Anlagen 1 bis 12) der Vergabeunterlagen zu Los 1,
3. Ausarbeitungen zu den Aufgabenstellungen gemäß B-17 bis B-22 in Kapitel 1.10 und 2.3 (inklusive Anlage 13) der Vergabeunterlagen zu Los 1,
4. Preisblatt für Planung und Installationsüberwachung gemäß B-23 in Kapitel 1.10 und 1.19 (siehe Anlage 14) der Vergabeunterlagen zu Los 1,
5. ggf. weitere Anlagen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung nachfolgend in der abschließenden Liste zusammengefasst. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien, wobei diese jeweils durch die nummerierte Bezeichnung (in Klammern) wie folgt kenntlich gemacht werden:
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(F-##) – Formalkriterium;
(A-##) – Ausschlusskriterium;
(B-##) – Bewertungskriterium – Kriterium zur Bewertung des Angebots.
(F-01) Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.14 und Anlage 1 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(F-02) Angaben / Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 2 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(F-03) Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 3 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-04) Erklärung zur Unabhängigkeit gegenüber Unternehmen zu Los 2 (Kapitel 1.16 und Anlage 4 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(F-05) Unternehmensdarstellung (Kapitel 1.17.2.1 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-06) Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.17.2.2 der Vergabunterlagen zu Los 1);
(A-07) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Kapitel 1.17.2.3 und Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-08) Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.17.2.4 und Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-09) Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Kapitel 1.17.2.5 und Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(F-10) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum leistungsartbezogenen Umsatz (Kapitel 1.17.3.1 und Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(F-11) Angaben zur Gesamtmitarbeiteranzahl und zur Anzahl der leistungsartbezogen qualifizierten Mitarbeiter (Kapitel 1.17.3.2 und Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-12) Unternehmens-Projektreferenzen zur Planung von Videokonferenzsystemen (Kapitel 1.17.4.1 und Anlage 10 der Vergabunterlagen zu Los 1);
(A-13) Unternehmens-Projektreferenzen zur Anbindung an bestehende zentrale Einrichtungen (Kapitel 1.17.4.1 und Anlage 10 der Vergabunterlagen zu Los 1);
(A-14) Erklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Kapitel 1.17.4.2 und Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(A-15) Angaben zum Projektleiter (Mitarbeiterprofil, Kapitel 1.17.4.3 und Anlage 12 der Vergabunterlagen zu Los 1);
(A-16) Angaben zu Planern (Mitarbeiterprofile, Kapitel 1.17.4.3 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-17) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Projektplanung und Durch-führungsmethodik (Kapitel 1.18.2 und 2.3.1 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-18) Detaillierte Aufwandsplanung der eigenen Leistung sowie Angaben der Ergebnisse im Formblatt Ermittlung der Aufwandsobergrenzen je Raumtyp (Kapitel 1.8.3 und 2.3.2 sowie Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-19) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Beispielhaftes Kurz-Leistungsverzeichnis (Kapitel 1.18.2 und 2.3.3 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-20) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Beispielhafte Abnahmecheckliste (Kapitel 1.18.2 und 2.3.4 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-21) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Standardisierung (Kapitel 1.18.2 und 2.3.5 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-22) Ausarbeitung zur Aufgabenstellung: Nachhaltigkeitsaspekte, Energieeffizienz (Kapitel 1.18.2 und 2.3.6 der Vergabeunterlagen zu Los 1);
(B-23) Preisblatt für Planung und Installationsüberwachung (Kapitel 1.19 und Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 1).
B. Das Angebot auf Los 2 ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.10 der Vergabeunterlagen zu Los 2 einzuhalten ist:
2. Eignungserklärungen und Nachweise gemäß F-01 bis A-17 in Kapitel 1.10 (siehe Anlage 1 bis 13) der Vergabeunterlagen zu Los 2,
3. Zur Angebotsbewertung:
a. Beantworteter Kriterienkatalog (siehe Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
b. Definition des Preisbildungsmodells (siehe Kapitel 1.19.1, 2.6.3 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2; in der Anlage befindet sich auch eine Beispielbefüllung);
c. Darstellung der Anwendung des Preisbildungsmodells auf die vorgegebenen Referenzausstattungen zur Ermittlung des kalkulatorischen Warenkorbpreises (siehe Kapitel 1.19.1, 2.6.3 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
d. Preisblatt;
e. Ergebnisblatt für kalkulatorischen Warenkorbpreis (siehe Kapitel 1.18.3 und Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
f. Formblatt zur Ermittlung des Energiebedarfs (siehe Anlage 18 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
4. ggf. Anlagen.
(F-01) Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.14 und Anlage 1 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(F-02) Angaben / Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 2 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(F-03) Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (Kapitel 1.15 und Anlage 3 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-04) Erklärung zur Unabhängigkeit gegenüber Unternehmen zu Los 1 (Kapitel 1.16 und Anlage 4 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-05) Angaben zur Herstellerbindung (Kapitel 1.17.2 und Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(F-06) Unternehmensdarstellung (Kapitel 1.17.3.1 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-07) Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.17.3.2 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-08) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Kapitel 1.17.3.3 und Anlage 6 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-09) Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.17.3.4 und Anlage 7 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-10) Erklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft (Kapitel 1.17.3.5 und Anlage 8 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(F-11) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum leistungsartbezogenen Umsatz (Kapitel 1.17.4 und Anlage 9 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-12) Darstellung zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement (Kapitel 1.17.5.1 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-13) Unternehmens-Projektreferenzen (Kapitel 1.17.5.2 und Anlage 10 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-14) Erklärung zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Kapitel 1.17.5.3 und Anlage 11 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-15) Partnerstatus zum Hersteller (Kapitel 1.17.5.3 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-16) Angaben zum Projektleiter (Mitarbeiterprofil, Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-17) Angaben zu Programmierern (Mitarbeiterprofile, Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(A-18) Erklärungen zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen an die Techniker (Kapitel 1.17.5.4 und Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(B-19) Bieterantwort und Darstellungen gemäß Kriterienkatalog (Kapitel 1.18.1, 2.2.1 und Anlage 14 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(B-20) Ergebnisblatt für kalkulatorischen Warenkorbpreis (Kapitel 1.18.3 und Anlage 15 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(B-21) Formblatt zur Definition des Preisbildungsmodells (Kapitel 1.19.1 und Anlage 16 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(B-22) Preisblatt für Systemlieferungen (Kapitel 1.19.2 und Anlage 17 der Vergabeunterlagen zu Los 2);
(B-23) Formblatt zur Ermittlung des Energiebedarfs nebst Herleitung (Kapitel 2.2.3 und Anlage 18 der Vergabeunterlagen zu Los 2).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximiliansstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 041-066531 (2012-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 107-177407
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 41-066531
ABl. S-Ausgabe: 107

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 8407 0902 2201 - RV-Video

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektplanung und Durchführumgsmethodik (30)
2. Beispielhaftes Kurz-Leistungsverzeichnis (20)
3. Beispielhafte Abnahmecheckliste (20)
4. Konzept zur Standardisierung (15)
5. Nachhaltigkeitsaspekte, Energieeffizienz (15)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-05-14 📅
Name: macom GmbH
Postanschrift: Lenzhalde 28
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70192
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-01 📅
Name: MVC Mobile Video Communication GmbH
Postanschrift: Westerbachstr. 59
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60489

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung vonn Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag zur Einleitung eines Nachprfügungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 107-177407 (2012-06-04)