Der Auftraggeber beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über die Lieferung von IT-Zubehör für den Zeitraum vom 1.2.2013 bis zum 31.3.2014 abzuschließen. Die Leistung wird in 3 Losen vergeben und zwar in. — Los 1: Software, — Los 2: IT-Kleinteile Hardware und, — Los 3: Netzwerkkabel. Der Aufttraggeber beschafft die Leistungen für eigene Bedarfe sowie in seiner Funktion als zentrale Beschaffungsstelle für die öffentlichen Stellen der Träger und für Bedarfe seiner sonstigen Kunden. Der Vertragspartner soll jeweils die Lieferung von IT-Zubehör über den gesamten zu vergebenden Produktbereich sicherstellen. Es wird ein flexibles Produktspektrum erwartet. Angestrebt wird die Abwicklung der Beschaffungen über einen E-Shop des Vertragspartners. Näheres siehe Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Teile und Zubehör für Computer
Menge oder Umfang:
Los 1: Software.Los 2: IT-Kleinteile Hardware.Los 3: Netzwerkkabel.Siehe Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Teile und Zubehör für Computer📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Altenholzer Straße 10-14
Postleitzahl: 24161
Postort: Altenholz
Kontakt
Internetadresse: http://www.dataport.de🌏
E-Mail: dataportvergabe2194@dataport.de📧
Es wird vom Auftraggeber ein Frageforum eingerichtet Details siehe Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über die Lieferung von IT-Zubehör für den Zeitraum vom 1.2.2013 bis zum 31.3.2014 abzuschließen. Die Leistung wird in 3 Losen vergeben und zwar in.
— Los 1: Software,
— Los 2: IT-Kleinteile Hardware und,
— Los 3: Netzwerkkabel.
Der Aufttraggeber beschafft die Leistungen für eigene Bedarfe sowie in seiner Funktion als zentrale Beschaffungsstelle für die öffentlichen Stellen der Träger und für Bedarfe seiner sonstigen Kunden. Der Vertragspartner soll jeweils die Lieferung von IT-Zubehör über den gesamten zu vergebenden Produktbereich sicherstellen. Es wird ein flexibles Produktspektrum erwartet. Angestrebt wird die Abwicklung der Beschaffungen über einen E-Shop des Vertragspartners.
Der Aufttraggeber beschafft die Leistungen für eigene Bedarfe sowie in seiner Funktion als zentrale Beschaffungsstelle für die öffentlichen Stellen der Träger und für Bedarfe seiner sonstigen Kunden. Der Vertragspartner soll jeweils die Lieferung von IT-Zubehör über den gesamten zu vergebenden Produktbereich sicherstellen. Es wird ein flexibles Produktspektrum erwartet. Angestrebt wird die Abwicklung der Beschaffungen über einen E-Shop des Vertragspartners.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Software
Kurze Beschreibung: Siehe Leistungsbeschreibung / Leistungsverzeichnis.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: IT-Kleinteile Hardware
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Netzwerkkabel
Menge oder Umfang:
Los 1: Software.
Los 2: IT-Kleinteile Hardware.
Los 3: Netzwerkkabel.
Siehe Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis.
Dauer: 14 Monate
Referenznummer: OV RE2/2194/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Projektsprache deutsch,
— Benennung eines Ansprechpartners,
— Eigenerklärung über Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen,
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen,
— Unternehmensbeschreibung,
— Anlage für Bewerbergemeinschaften,
— Erklärung über den Einsatz Nachunternehmer,
— Nachunternehmererklärung,
— Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestentgelten,
— Erklärung zur Preisauskömmlichkeit.
Details siehe Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzen,
— Nachweis zur fachlichen Qualifikation des festen Ansprechpartners.
Mindeststandards:
Bei der Auftragsdurchführung im Kontakt zum Auftraggeber hat der Auftragnehmer nur Mitarbeiterinnen undMitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort undSchrift verfügen. Soweit dem Auftraggeber keine gegenteiligen eigenen Erkenntnisse vorliegen, beschränktsich die Prüfung dieses Mindestkriteriums auf die rechtsverbindliche Abgabe der im Angebotsdeckblatt hierzuenthaltenen Erklärungen.
Bei der Auftragsdurchführung im Kontakt zum Auftraggeber hat der Auftragnehmer nur Mitarbeiterinnen undMitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort undSchrift verfügen. Soweit dem Auftraggeber keine gegenteiligen eigenen Erkenntnisse vorliegen, beschränktsich die Prüfung dieses Mindestkriteriums auf die rechtsverbindliche Abgabe der im Angebotsdeckblatt hierzuenthaltenen Erklärungen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 14
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-01-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.dataport.de🌏
Name: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Billstraße 82
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20539
Kontaktperson: Geschäftszimmer 310, Submissionsstelle
URL der Teilnahme: www.dataport.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV RE2/2194/12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Postfach 7128
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). benannten Stelle zu rügen.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund desgerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund desgerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2012/S 224-368966 (2012-11-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-28 📅
Name: Omnicron GmbH
Postanschrift: Holtenauerstr. 93
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
3️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3
4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle
des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind
sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem
Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). benannten Stelle zu rügen.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden
dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit
Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund desgerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.