Das Bundesumweltministeriums (BMU) schreibt einen neuen dreijährigen Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und zur kommunikativen Begleitung zu den Themen nationaler Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik aus. Damit soll an die bisherigen Maßnahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative angeknüpft und eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit aus einem Guss gesichert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer je Los zu identifizieren, der in der Lage ist, die Ziele und Maßnahmen der Klimaschutzpolitik in Deutschland in all ihren Facetten öffentlichkeitswirksam darzustellen und gezielt zu kommunizieren. Die Leistungen sind in zwei Arbeitspakete aufgeteilt und sollen in Losen vergeben werden: Internetauftritt (Los 1). Im Mittelpunkt dieser Leistung stehen die Konzeption, die Planung und der Betrieb der multilingualen Internetseite www.bmu-klimaschutzinitiative.de sowie dessen Pflege und Weiterentwicklung. Informationsmaßnahmen (Los 2). Zu dieser Leistung gehören öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, wie z.B. Informationskampagnen und – veranstaltungen sowie die Publikation diverser Kommunikationsmittel. Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit der Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu ist ein Teilnahmeantrag mit Unterlagen, aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die in die in der Bekanntmachung unter Anhang III A) genannte und unten aufgeführte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der in der Bekanntmachung unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Hierzu sind diesem Schreiben ergänzende Unterlagen beigefügt. Im zweiten Schritt werden pro Los drei Teilnehmer, die in Bezug auf die objektiven Eignungskriterien die größte Eignung nachweisen können, zur Angebotsabgabe auf-gefordert. Hierfür werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen u.a. die aus-führliche Leistungsbeschreibung übersandt. Im Rahmen des Angebots ist auch eine Arbeitsprobe zu erbringen, welche ausschließlich zur Bewertung des Angebotes herangezogen wird. Es ist geplant, im Rahmen des weiteren Vergabeverfahrens über die Angebote zu verhandeln. Neben der Angebotspräsentation wird auch eine Präsentation der Arbeitsprobe stattfinden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Menge oder Umfang:
Arbeitspaket 1: Internetauftritt (Los 1).— Planung und Aufbau,— Betrieb und Redaktion,— Weiterentwicklung,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.Arbeitspaket 2: Informationsmaßnahmen (Los 2).— Informationskampagnen im Bereich Klimaschutz,— Informationsmaterialien zum Thema Klimaschutz,— Informationsveranstaltungen im Bereich Klimaschutz,— Administration und Kommunikation,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.
Arbeitspaket 1: Internetauftritt (Los 1).— Planung und Aufbau,— Betrieb und Redaktion,— Weiterentwicklung,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.Arbeitspaket 2: Informationsmaßnahmen (Los 2).— Informationskampagnen im Bereich Klimaschutz,— Informationsmaterialien zum Thema Klimaschutz,— Informationsveranstaltungen im Bereich Klimaschutz,— Administration und Kommunikation,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Postanschrift: Stresemannstraße 128-130
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmu.de🌏
E-Mail: c.niebergall@fz-juelich.de📧
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte.
Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den Bietern zugesendet werden, die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung, davon einmal in kopierbarer Form sowie einmal in Elektronischer Form als PDF-Dokument (CD-ROM oder DVD), im doppelten Umschlag bei der unten genannten Adresse bis zum 13.8.2012, 15:00 Uhr einzureichen:
Den schriftlichen Teilnahmeantrag senden Sie bitte per Post oder per Boten an:
Projektträger Jülich.
Forschungszentrum Jülich GmbH.
Geschäftsbereich Zentrale Dienstleistungen, Entwicklung, Qualität.
Fachbereich DEQ 5.
z.Hd. Frau Claudia Niebergall
Zimmerstr. 26-27, 10969 Berlin.
Der verschLossene (verklebte) innere Umschlag muss wie folgt beschriftet sein:
Achtung:
Bitte ungeöffnet und mit Eingangsstempel und Uhrzeit.
An Frau Claudia Niebergall weiterleiten Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb.
Teilnahmeantrag zu Los x im Vergabeverfahren:
„Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und kommunikativer Begleitung zum Thema Klimaschutz".
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Raum 2.76: 13.8.2012, 15:00 Uhr.
Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtzeitige Zustellung des Teilnahmeantrags im Verantwortungsbereich.
Des Bewerbers liegt. Eventuelle Verzögerungen eines Boten- oder Zustellservice werden dem Bewerber Zugerechnet.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache zu verfassen und mit einer Unterschrift zu versehen. Außerdem ist im Teilnahmeantrag anzugeben, für welches Los der Teilnahmeantrag erfolgt.
Unvollständigkeit des Teilnahmeantrags führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags kann keine Vergütung gewährt werden.
Die Vergabestelle hat für interessierte Wirtschaftsteilnehmer ergänzende Unterlagen zum Teilnahmeantrag.
Erstellt, welche bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte.
Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den Bietern zugesendet werden, die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung, davon einmal in kopierbarer Form sowie einmal in Elektronischer Form als PDF-Dokument (CD-ROM oder DVD), im doppelten Umschlag bei der unten genannten Adresse bis zum 13.8.2012, 15:00 Uhr einzureichen:
Den schriftlichen Teilnahmeantrag senden Sie bitte per Post oder per Boten an:
Der verschLossene (verklebte) innere Umschlag muss wie folgt beschriftet sein:
Achtung:
Bitte ungeöffnet und mit Eingangsstempel und Uhrzeit.
An Frau Claudia Niebergall weiterleiten Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb.
Teilnahmeantrag zu Los x im Vergabeverfahren:
„Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und kommunikativer Begleitung zum Thema Klimaschutz".
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Raum 2.76: 13.8.2012, 15:00 Uhr.
Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtzeitige Zustellung des Teilnahmeantrags im Verantwortungsbereich.
Des Bewerbers liegt. Eventuelle Verzögerungen eines Boten- oder Zustellservice werden dem Bewerber Zugerechnet.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache zu verfassen und mit einer Unterschrift zu versehen. Außerdem ist im Teilnahmeantrag anzugeben, für welches Los der Teilnahmeantrag erfolgt.
Unvollständigkeit des Teilnahmeantrags führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags kann keine Vergütung gewährt werden.
Die Vergabestelle hat für interessierte Wirtschaftsteilnehmer ergänzende Unterlagen zum Teilnahmeantrag.
Erstellt, welche bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesumweltministeriums (BMU) schreibt einen neuen dreijährigen Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und zur kommunikativen Begleitung zu den Themen nationaler Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik aus. Damit soll an die bisherigen Maßnahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative angeknüpft und eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit aus einem Guss gesichert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer je Los zu identifizieren, der in der Lage ist, die Ziele und Maßnahmen der Klimaschutzpolitik in Deutschland in all ihren Facetten öffentlichkeitswirksam darzustellen und gezielt zu kommunizieren.
Das Bundesumweltministeriums (BMU) schreibt einen neuen dreijährigen Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und zur kommunikativen Begleitung zu den Themen nationaler Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik aus. Damit soll an die bisherigen Maßnahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative angeknüpft und eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit aus einem Guss gesichert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer je Los zu identifizieren, der in der Lage ist, die Ziele und Maßnahmen der Klimaschutzpolitik in Deutschland in all ihren Facetten öffentlichkeitswirksam darzustellen und gezielt zu kommunizieren.
Die Leistungen sind in zwei Arbeitspakete aufgeteilt und sollen in Losen vergeben werden:
Internetauftritt (Los 1).
Im Mittelpunkt dieser Leistung stehen die Konzeption, die Planung und der Betrieb der multilingualen Internetseite www.bmu-klimaschutzinitiative.de sowie dessen Pflege und Weiterentwicklung.
Informationsmaßnahmen (Los 2).
Zu dieser Leistung gehören öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, wie z.B. Informationskampagnen und – veranstaltungen sowie die Publikation diverser Kommunikationsmittel.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit der Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu ist ein Teilnahmeantrag mit Unterlagen, aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die in die in der Bekanntmachung unter Anhang III A) genannte und unten aufgeführte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der in der Bekanntmachung unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Hierzu sind diesem Schreiben ergänzende Unterlagen beigefügt. Im zweiten Schritt werden pro Los drei Teilnehmer, die in Bezug auf die objektiven Eignungskriterien die größte Eignung nachweisen können, zur Angebotsabgabe auf-gefordert. Hierfür werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen u.a. die aus-führliche Leistungsbeschreibung übersandt. Im Rahmen des Angebots ist auch eine Arbeitsprobe zu erbringen, welche ausschließlich zur Bewertung des Angebotes herangezogen wird. Es ist geplant, im Rahmen des weiteren Vergabeverfahrens über die Angebote zu verhandeln. Neben der Angebotspräsentation wird auch eine Präsentation der Arbeitsprobe stattfinden.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit der Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu ist ein Teilnahmeantrag mit Unterlagen, aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die in die in der Bekanntmachung unter Anhang III A) genannte und unten aufgeführte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der in der Bekanntmachung unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Hierzu sind diesem Schreiben ergänzende Unterlagen beigefügt. Im zweiten Schritt werden pro Los drei Teilnehmer, die in Bezug auf die objektiven Eignungskriterien die größte Eignung nachweisen können, zur Angebotsabgabe auf-gefordert. Hierfür werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen u.a. die aus-führliche Leistungsbeschreibung übersandt. Im Rahmen des Angebots ist auch eine Arbeitsprobe zu erbringen, welche ausschließlich zur Bewertung des Angebotes herangezogen wird. Es ist geplant, im Rahmen des weiteren Vergabeverfahrens über die Angebote zu verhandeln. Neben der Angebotspräsentation wird auch eine Präsentation der Arbeitsprobe stattfinden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Arbeitspaket 1: Internetauftritt (Los 1)
Menge oder Umfang: — Planung und Aufbau,— Betrieb und Redaktion,— Weiterentwicklung,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.
— Planung und Aufbau,
— Betrieb und Redaktion,
— Weiterentwicklung,
— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,
— Überleitungsphase.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Arbeitspaket 2: Informationsmaßnahmen (Los 2)
Menge oder Umfang: — Informationskampagnen im Bereich Klimaschutz,— Informationsmaterialien zum Thema Klimaschutz,— Informationsveranstaltungen im Bereich Klimaschutz,— Administration und Kommunikation,— Kurzfristige redaktionelle und technisch-administrative Aufgaben,— Überleitungsphase.
— Informationskampagnen im Bereich Klimaschutz,
— Informationsmaterialien zum Thema Klimaschutz,
— Informationsveranstaltungen im Bereich Klimaschutz,
— Administration und Kommunikation,
Arbeitspaket 1: Internetauftritt (Los 1).
Arbeitspaket 2: Informationsmaßnahmen (Los 2).
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung des Vertrages um ein Jahr.
Weitere Optionen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die den Bietern mit den Vergabeunterlagen zugesendet wird, die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bewerbergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bewerbergemeinschaft/der Bewerber als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bewerbergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bewerbergemeinschaft/der Bewerber als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
Unter allen Bewerbern, die die allgemeinen Kriterien zur persönlichen Lage des Teilnehmers/Bewerbers sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen Leistungsfähigkeit erfüllen, werden im nächsten Schritt die Bewerber ermittelt, die in Bezug auf die objektiven Kriterien die größte Eignung nachweisen können.
Unter allen Bewerbern, die die allgemeinen Kriterien zur persönlichen Lage des Teilnehmers/Bewerbers sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen Leistungsfähigkeit erfüllen, werden im nächsten Schritt die Bewerber ermittelt, die in Bezug auf die objektiven Kriterien die größte Eignung nachweisen können.
1. Allgemeine Kriterien:
Persönliche Lage des Bewerbers.
— Beschreibung des Bewerbers und der Partner (Organisationsform, Profil, Anzahl festangestellte sowie dauerhaft eingesetzte freie Mitarbeiter, vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail),
— Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu dem vorgesehenen Projektteam,
— Der Bewerber hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt,
— Der Bewerber hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt,
— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendige Unterauftragnehmer zu benennen und es ist auf Verlangen des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen,
— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendige Unterauftragnehmer zu benennen und es ist auf Verlangen des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen,
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind der Name der Bewerbergemeinschaft, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bewerbergemeinschaftsmitglied zu benennen. Es ist außerdem eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung ein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bewerbergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Bewerbergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen,
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind der Name der Bewerbergemeinschaft, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bewerbergemeinschaftsmitglied zu benennen. Es ist außerdem eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung ein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bewerbergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Bewerbergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen,
— Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nach § 7 EG Abs. 2 lit. b) VOL/A,
— Eigenerklärung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/der notwendigen Unterauftragnehmer, dass die…
… personellen und technischen Voraussetzungen sowie die Bereitschaft bestehen, Aufträge auch unter erheblichen Zeitdruck zu erfüllen,
… Mitarbeiter, die gemäß Leistungsbeschreibung beim AG tätig sein werden nach dem Verpflichtungsgesetz förmlich verpflichtet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Allgemeine Kriterien:
— Erklärung, dass der Bewerber und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass der Bewerber und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen),
— Erklärung, dass beim Bewerber/ bei der Bewerbergemeinschaft/ beim notwendigen Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass beim Bewerber/ bei der Bewerbergemeinschaft/ beim notwendigen Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen),
— Erklärung über den Gesamtumsatz des/r Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft/ notwendigen Unterauftragnehmers sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Gesamtumsatz des/r Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft/ notwendigen Unterauftragnehmers sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A.
2. Objektive Kriterien:
Detaillierte Angaben zur Bewertung der objektiven Kriterien sind den Erläuterungen unter III.2.3.) zu entnehmen.
Objektives Eignungskriterium A – Durchschnittlicher Gesamtnettojahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre. Der Umsatz kann von der Bewerbergemeinschaft zusammen erbracht werden. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern muss der Umsatz vom Bewerber erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Objektives Eignungskriterium A – Durchschnittlicher Gesamtnettojahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre. Der Umsatz kann von der Bewerbergemeinschaft zusammen erbracht werden. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern muss der Umsatz vom Bewerber erbracht werden.
Bei der Verteilung der Bewertungspunkte werden die nachstehenden Kriterien zugrunde gelegt. Bei Kriterien, bei denen eine Auswahlalternative besteht (siehe die nachstehenden oder-Formulierungen), wird nur eine Alternative bewertet. Bei Erfüllung mehrerer Alternativen wird die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei der Verteilung der Bewertungspunkte werden die nachstehenden Kriterien zugrunde gelegt. Bei Kriterien, bei denen eine Auswahlalternative besteht (siehe die nachstehenden oder-Formulierungen), wird nur eine Alternative bewertet. Bei Erfüllung mehrerer Alternativen wird die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
Für Los 1:
In dem Eignungskriterium A kann eine Gesamtsumme von maximal 10 Bewertungspunkten (BP) vergeben und bei einer Gewichtung von 2 GP eine Gesamtsumme von maximal 20 Eignungspunkten (EP) erreicht werden. (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 1 – objektive Eignungskriterien“). Folgende Bewertung wird zugrunde gelegt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
In dem Eignungskriterium A kann eine Gesamtsumme von maximal 10 Bewertungspunkten (BP) vergeben und bei einer Gewichtung von 2 GP eine Gesamtsumme von maximal 20 Eignungspunkten (EP) erreicht werden. (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 1 – objektive Eignungskriterien“). Folgende Bewertung wird zugrunde gelegt:
≥ 600 000 EUR = 10 Bewertungspunkte (BP).
Oder 500 000 bis 599 999 EUR = 8 BP.
Oder 400 000 bis 499 999 EUR = 6 BP.
Oder 300 000 bis 399 999 EUR = 4 BP.
Oder 200 000 bis 299 999 EUR = 2 BP.
Oder ≤ 199 999 EUR = 1 BP.
Für Los 2:
In dem Eignungskriterium A kann eine Gesamtsumme von maximal 10 Bewertungspunkten (BP) vergeben und bei einer Gewichtung von 2 GP eine Gesamtsumme von maximal 20 Eignungspunkten (EP) erreicht werden. (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 2 – objektive Eignungskriterien“). Folgende Bewertung wird zugrunde gelegt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
In dem Eignungskriterium A kann eine Gesamtsumme von maximal 10 Bewertungspunkten (BP) vergeben und bei einer Gewichtung von 2 GP eine Gesamtsumme von maximal 20 Eignungspunkten (EP) erreicht werden. (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 2 – objektive Eignungskriterien“). Folgende Bewertung wird zugrunde gelegt:
≥ 1 000 000 EUR = 10 Bewertungspunkte (BP).
Oder 900 000 bis 999 999 EUR = 9 BP.
Oder 800 000 bis 899 999 EUR = 8 BP.
Oder 700 000 bis 799 999 EUR = 7 BP.
Oder 600 000 bis 699 999 EUR = 6 BP.
Oder 500 000 bis 599 999 EUR = 5 BP.
Oder 400 000 bis 499 999 EUR = 4 BP.
Oder 300 000 bis 399 999 EUR = 3 BP.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Allgemeine Kriterien:
Los 1:
Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch mindestens drei entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal ist mit Funktion, Qualifikation und Lebenslauf kurz vorzustellen. Dabei sind Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes und Auftraggeber darzustellen (maximal 5 DIN A4-Seiten pro Mitarbeiter). Folgende Qualifikationen sind darzustellen:
Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch mindestens drei entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal ist mit Funktion, Qualifikation und Lebenslauf kurz vorzustellen. Dabei sind Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes und Auftraggeber darzustellen (maximal 5 DIN A4-Seiten pro Mitarbeiter). Folgende Qualifikationen sind darzustellen:
— Erfahrungen mit der Konzipierung und Implementierung von komplexen Internetauftritten,
— Redaktionelle und gestalterische Kompetenzen zur Vermittlung komplexer Sachverhalte,
— Erfahrungen mit der Zusammenarbeit von vergleichbaren Auftraggebern (mind. 600 Mitarbeiter, öffentliche Verwaltung),
— Kenntnisse im Bereich von Umwelt- und Klimaschutz,
— sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Los 2:
— redaktionelle, journalistische und gestalterische Kompetenzen,
— Erfahrungen mit der Planung und Durchführung komplexer Kampagnen, Veranstaltungen sowie Kommunikationsmaßnahmen im Print- und Online-Bereich,
— Kenntnisse in der Umsetzung von technischen Leistungen (Online, Veranstaltungs-, Präsentationstechnik),
2. Objektive Kriterien:
Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Es werden 3 Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Über die Rangfolge der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet die Gesamtsumme der erreichten Eignungspunkte (EP). Diese ergibt sich als Summe der Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien. Die Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien ergeben sich jeweils als Produkt der insgesamt für das jeweilige Eignungskriterium vergebenen Bewertungspunkte (BP) und der festgelegten Gewichtungspunkte (GP) für das jeweilige Eignungskriterium.
Über die Rangfolge der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet die Gesamtsumme der erreichten Eignungspunkte (EP). Diese ergibt sich als Summe der Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien. Die Eignungspunkte für die einzelnen Eignungskriterien ergeben sich jeweils als Produkt der insgesamt für das jeweilige Eignungskriterium vergebenen Bewertungspunkte (BP) und der festgelegten Gewichtungspunkte (GP) für das jeweilige Eignungskriterium.
Im Bedarfsfall entscheidet bei gleicher Eignung das Los über die Auswahl eines Bewerbers.
In den fünf Eignungskriterien von Los 1 kann eine Gesamtsumme von maximal 22 Bewertungspunkten (BP) vergeben und eine Gesamtsumme von maximal 314 Eignungspunkten (EP) erreicht werden.
In den sechs Eignungskriterien von Los 2 kann eine Gesamtsumme von maximal 24 Bewertungspunkten (BP) vergeben und eine Gesamtsumme von maximal 300 Eignungspunkten (EP) erreicht werden.
Objektives Eignungskriterium A siehe wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2).
Für Los 1:
In den vier Eignungskriterien kann eine Gesamtsumme von maximal 12 Bewertungspunkten (BP) vergeben und eine Gesamtsumme von maximal 294 Eignungspunkten (EP) erreicht werden.
Bei der Bewertung wird folgende Gewichtung der Eignungskriterien zugrunde gelegt (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 1 – objektive Eignungskriterien“):
Objektives Eignungskriterium B – Unternehmensprofil und dessen Ausrichtung auf Kommunikation im Klimaschutz): 13 GP.
Objektives Eignungskriterium C – Größe bisher konzipierter, programmierter, betriebener und weiterentwickelter vergleichbarer Internetauftritte: 30 GP.
Objektives Eignungskriterium D – Inhalte bisher konzipierter, programmierter, betriebener und weiterentwickelter vergleichbarer Internetauftritte: 25 GP.
Objektives Eignungskriterium E – Vermittlung komplexer Sachverhalte mit/ohne Bezug zum Thema Klimaschutz über Internetauftritte für Zielgruppen: 30 GP.
Der Nachweis der Eignung soll durch folgende Unterlagen erfolgen:
Objektives Eignungskriterium B – Unternehmensprofil des Bewerbers;
Objektives Eignungskriterium C – Bewertet wird in Hauptkategorie C anhand einer einzigen Referenz nur die Internetdarstellung mit der längsten Laufzeit;
Objektives Eignungskriterium D – Bewertet wird anhand einer einzigen Referenz, welche Inhalte die durchgeführte Kampagne hatte. Werden alle Kriterien erfüllt, werden die maximal möglichen Bewertungspunkte vergeben;
Objektives Eignungskriterium E – Nachweis über eine einzige Referenz, für die dem Teilnahmeantrag jeweils inhaltlich aussagekräftige Zusammenfassungen ausgedruckt und als pdf-Dateien in elektronischer Form auf einem Speichermedium beizulegen sind.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein und sollen eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten aufweisen. Nennen Sie dabei stets Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projekts, Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, Projektvolumen in EURO, Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer. Maximal 5 DIN A4-Seiten pro Referenz.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein und sollen eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten aufweisen. Nennen Sie dabei stets Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projekts, Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, Projektvolumen in EURO, Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer. Maximal 5 DIN A4-Seiten pro Referenz.
Bei der Verteilung der Bewertungspunkte werden die nachstehenden Kriterien zugrunde gelegt. Bei Kriterien, bei denen eine Auswahlalternative besteht (siehe die nachstehenden oder-Formulierungen), wird nur eine Alternative bewertet. Bei Erfüllung mehrerer Alternativen wird die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
Bei der Verteilung der Bewertungspunkte werden die nachstehenden Kriterien zugrunde gelegt. Bei Kriterien, bei denen eine Auswahlalternative besteht (siehe die nachstehenden oder-Formulierungen), wird nur eine Alternative bewertet. Bei Erfüllung mehrerer Alternativen wird die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
Objektives Eignungskriterium B (13 GP):
Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird.
Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird.
— Das Unternehmensprofil des Bewerbers weist Kommunikation und PR als Schwerpunkt aus: 1 BP,
— Das Unternehmensprofil des Bewerbers ist spezialisiert auf Internetkommunikation: 1 BP,
— Das Unternehmensprofil weist Kommunikation im Klimaschutz als Schwerpunkt aus: 1 BP.
Objektives Eignungskriterium C (30 GP):
Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Bei den Kriterien bestehen Auswahlalternativen und es wird nur die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
Der Bewerber hat bereits einen multilingualen Internetauftritt für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten konzipiert, programmiert, betrieben und weiterentwickelt für eine Dauer von:
— Bis zu 2 Jahre: 1 BP,
— oder mehr als 2 Jahre und bis zu 4 Jahren: 2 BP,
— oder mehr als 4 Jahre: 3 BP.
Objektives Eignungskriterium D (insgesamt 25 GP):
Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn durch eine Referenz alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird.
Insgesamt sind 3 Bewertungspunkte erreichbar. Diese Punktzahl wird vergeben, wenn durch eine Referenz alle Kriterien erfüllt werden. Die zu vergebende Punktzahl hängt von der Erfüllung der Kriterien ab und wird entsprechend addiert, so dass die erreichte Gesamtpunktzahl vergeben wird.
Der Bewerber hat bereits einen multilingualen Internetauftritt für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten konzipiert, programmiert, betrieben und weiterentwickelt mit folgenden Inhalten:
— Politische Inhalte: 1 BP,
— ökologische Inhalte: 1 BP,
— klimaschutzrelevante Inhalte: 1 BP.
Objektives Eignungskriterium E (insgesamt 30 GP):
Der Bewerber weist nach, dass er bereits zu diesem Auftrag vergleichbare Internetauftritte zur Vermittlung komplexer Sachverhalte konzipiert, programmiert, betrieben und weiterentwickelt hat:
— für einen Internetauftritt in dem mindestens 3 verschiedene gesellschaftlich relevante Zielgruppen (z.B. Wirtschaft, Verbraucher, Kommunen) angesprochen werden: 1 BP,
— für einen Internetauftritt, der ein methodisch vielseitiges und detailliertes Angebot mit vielfältigen Inhalten für die jeweiligen Zielgruppen bietet: 1 BP,
— für einen Internetauftritt mit Bezug zum Thema Klimaschutz: 1 BP.
FÜR Los 2:
In den fünf Eignungskriterien kann eine Gesamtsumme von maximal 14 Bewertungspunkten (BP) vergeben und eine Gesamtsumme von maximal 280 Eignungspunkten (EP) erreicht werden.
Bei der Bewertung wird folgende Gewichtung der Eignungskriterien zugrunde gelegt (siehe auch die bei der Vergabestelle auf Anfrage erhältliche Tabelle „Eignungsprüfung Los 2– objektive technische Eignungskriterien“):
Objektives Eignungskriterium B – Unternehmensprofil und dessen Ausrichtung auf Kommunikation im Klimaschutz: 14 GP.
Objektives Eignungskriterium C – Größe bisher konzipierter und umgesetzter vergleichbarer Informationsmaßnahmen: 21 GP.
Objektives Eignungskriterium D – Inhalte bisher konzipierter, vorbereiteter, produzierter und durchgeführter vergleichbarer Informationskampagnen: 21 GP.
Objektives Eignungskriterium E – Inhalte bisher vorbereiteter und durchgeführter vergleichbarer Veranstaltungen: 21 GP.
Objektives Eignungskriterium F – Vermittlung komplexer Sachverhalte über Informationsmaterialien: 21 GP;
Objektives Eignungskriterium C – Bewertet wird in Hauptkategorie C anhand einer einzigen Referenz nur die Informationskampagne mit dem größten Auftragsbudget;
Objektives Eignungskriterium E und F – Nachweis über eine einzige Referenz, für die dem Teilnahmeantrag jeweils eine inhaltlich aussagekräftige Zusammenfassung ausgedruckt und als pdf-Datei in elektronischer Form auf einem Speichermedium beizulegen sind.
Objektives Eignungskriterium E und F – Nachweis über eine einzige Referenz, für die dem Teilnahmeantrag jeweils eine inhaltlich aussagekräftige Zusammenfassung ausgedruckt und als pdf-Datei in elektronischer Form auf einem Speichermedium beizulegen sind.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Nennen Sie dabei stets Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes, Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenem Auftragsgegenstand, Projektvolumen in EURO, Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer. Maximal 5 DIN A4-Seiten pro Referenz.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Nennen Sie dabei stets Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes, Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenem Auftragsgegenstand, Projektvolumen in EURO, Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer. Maximal 5 DIN A4-Seiten pro Referenz.
Objektives Eignungskriterium B (14 GP):
Insgesamt sind 2 Bewertungspunkte erreichbar. Bei den Kriterien bestehen Auswahlalternativen und es wird nur die Alternative mit der höheren Bewertungspunktzahl bewertet.
— Das Unternehmensprofil des Bewerbers weist Umweltkommunikation als einen Teilbereich aus: 1 BP,
— oder das Unternehmensprofil des Bewerbers weist Kommunikation im Klimaschutz als Teilbereich aus: 2 BP.
Objektives Eignungskriterium C (21 GP):
Der Bewerber hat bereits im Auftrag der öffentlichen Verwaltung oder eines anderen Akteurs mit mind. 600 Beschäftigten mit dieser Ausschreibung vergleichbare Leistungen (bezogen auf Anzeigen, Veranstaltung und Publikationen) entwickelt, vorbereitet, produziert und durchgeführt. Bewertet wird lediglich die Kampagne mit dem größten Budget, gemessen an dem Auftragsbudget ohne Schaltkosten:
Der Bewerber hat bereits im Auftrag der öffentlichen Verwaltung oder eines anderen Akteurs mit mind. 600 Beschäftigten mit dieser Ausschreibung vergleichbare Leistungen (bezogen auf Anzeigen, Veranstaltung und Publikationen) entwickelt, vorbereitet, produziert und durchgeführt. Bewertet wird lediglich die Kampagne mit dem größten Budget, gemessen an dem Auftragsbudget ohne Schaltkosten:
— Bis zu 150 000 EUR: 1 BP,
— oder bis 250 000 EUR: 2 BP,
— oder über 250 000 EUR: 3 BP.
Objektives Eignungskriterium D (insgesamt 21 GP):
Der Bewerber hat bereits eine bundesweite Informationskampagne für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten konzipiert, vorbereitet, produziert und durchgeführt mit folgenden Inhalten:
— politische Inhalte: 1 BP,
Objektives Eignungskriterium E (insgesamt 21 GP):
Der Bewerber hat bereits eine klimafreundliche Veranstaltung für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten vorbereitet und durchgeführt mit folgenden Inhalten:
Objektives Eignungskriterium F (insgesamt 21 GP):
Der Bewerber hat bereits redaktionelle, journalistische und gestalterische Arbeiten bei einer Printpublikation (mind. 10 A4-Seiten, mind. Auflage 5.000) für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten entwickelt, erstellt und produziert mit folgenden Inhalten:
Der Bewerber hat bereits redaktionelle, journalistische und gestalterische Arbeiten bei einer Printpublikation (mind. 10 A4-Seiten, mind. Auflage 5.000) für eine öffentliche Verwaltung oder einen anderen Akteur mit mind. 600 Beschäftigten entwickelt, erstellt und produziert mit folgenden Inhalten:
Ergänzende Unterlagen zur Erstellung und Bewertung.
Der Teilnahmeanträge können bei der unter Anhang A.
II) genannten Stelle angefordert werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügten Mustervertragsentwurfs geschlossen.
Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die Leistungsbeschreibung, die "Allgemeinen.
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)" sowie das Angebot des Auftragnehmers.
Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - die Anlage "Hinweise für Zahlungsempfänger". Allgemeine.
Geschäftsbedingungen des/der Auftragnehmers sowie der beteiligten Partner werden nicht.
Bestandteil des Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Zu den.
Teilnahmebedingungen siehe III.2).
Sonstige besondere Bedingungen: Die Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden 3 Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Vergabestelle trifft auf Grundlage der objektiven Eignungskriterien ihre Auswahlentscheidung unter den Bewerbern. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Grundlage der Ausführungen in Abschnitt III.2.3 und II.2.2. Ergänzend wird auf die Teilnahmeunterlagen Bezug genommen, die bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können.
Es werden 3 Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Vergabestelle trifft auf Grundlage der objektiven Eignungskriterien ihre Auswahlentscheidung unter den Bewerbern. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Grundlage der Ausführungen in Abschnitt III.2.3 und II.2.2. Ergänzend wird auf die Teilnahmeunterlagen Bezug genommen, die bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Claudia Niebergall
Name: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Postanschrift: Geschäftsbereich Zentrale Dienstleistungen, Entwicklung, Qualität (DEQ), Fachbereich DEQ 5, Zimmerstr. 26-27
Postleitzahl: 10969
URL für weitere Informationen: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
URL der Dokumente: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
URL der Teilnahme: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte.
Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den Bietern zugesendet werden, die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den Bietern zugesendet werden, die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung, davon einmal in kopierbarer Form sowie einmal in Elektronischer Form als PDF-Dokument (CD-ROM oder DVD), im doppelten Umschlag bei der unten genannten Adresse bis zum 13.8.2012, 15:00 Uhr einzureichen:
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung, davon einmal in kopierbarer Form sowie einmal in Elektronischer Form als PDF-Dokument (CD-ROM oder DVD), im doppelten Umschlag bei der unten genannten Adresse bis zum 13.8.2012, 15:00 Uhr einzureichen:
Den schriftlichen Teilnahmeantrag senden Sie bitte per Post oder per Boten an:
Der verschLossene (verklebte) innere Umschlag muss wie folgt beschriftet sein:
Achtung:
Bitte ungeöffnet und mit Eingangsstempel und Uhrzeit.
An Frau Claudia Niebergall weiterleiten Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb.
Teilnahmeantrag zu Los x im Vergabeverfahren:
„Rahmenvertrag zu Informationsmaßnahmen und kommunikativer Begleitung zum Thema Klimaschutz".
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Raum 2.76: 13.8.2012, 15:00 Uhr.
Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtzeitige Zustellung des Teilnahmeantrags im Verantwortungsbereich.
Des Bewerbers liegt. Eventuelle Verzögerungen eines Boten- oder Zustellservice werden dem Bewerber Zugerechnet.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache zu verfassen und mit einer Unterschrift zu versehen. Außerdem ist im Teilnahmeantrag anzugeben, für welches Los der Teilnahmeantrag erfolgt.
Unvollständigkeit des Teilnahmeantrags führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags kann keine Vergütung gewährt werden.
Die Vergabestelle hat für interessierte Wirtschaftsteilnehmer ergänzende Unterlagen zum Teilnahmeantrag.
Erstellt, welche bei der unter Anhang A II) genannten Stelle angefordert werden können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich.
Bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe.
Im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vordem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vordem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Wiederkehrender Auftrag
Sollte der Auftrag erneut ausgeschrieben werden, erfolgt dies voraussichtlich im Laufe des letzten Jahres der Laufzeit dieses Auftrages.
Quelle: OJS 2012/S 136-227219 (2012-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL / A. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert worden.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL / A. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert worden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bewertung des Konzepts (40)
2. Bewertung der Arbeitsprobe (30)
3. Preis (20)
4. Inhaltliche Umsetzung der Leistungsbeschreibung (10)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-08 📅
Name: Init AG für digitale Kommunikation
Postanschrift: Köpenicker Str. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Tinkerbelle GmbH
Postanschrift: Gertraudenstraße 10-12
Postleitzahl: 10178
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o. g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o. g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Grundsätzlich werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o. g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o. g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Grundsätzlich werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.