Rechenzentrumsdienstleistungen zum Betrieb von Software im Rahmen des Projektes Zentrale Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall)

IKA c/o GOES mbH

An der Entsorgung gefährlicher Abfälle sind bundesweit ca. 250 000 Firmen (zum Nachweis verpflichtete Abfallerzeuger, –beförderer und –entsorger) sowie die zuständigen Behörden beteiligt. Hierfür gilt seit dem 1.4.2010 das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV). Rechtsgrundlage des Verfahrens ist die Nachweisverordnung (NachwV), in deren Vollzug zur Zeit jährlich ca. 30.000 Entsorgungsnachweise, 2 000 000 Begleitscheine und 14 000 000 Übernahmescheine zwischen den Beteiligten kommuniziert werden.
Gegenstand der auszuschreibenden Leistung ist der Betrieb des IT-Systems „ZKS-Abfall“ (RZ-Betrieb) gemäß den Anforderungen an einen sicheren IT-Betrieb sowie den derzeit üblichen „Best Practice“ IT-Betriebsverfahren zur Bereitstellung der geforderten Services zu definierten Serviceleveln.
Bei dem IT-System „ZKS-Abfall“ handelt es sich um die zentrale Kommunikationsplattform des eANV, über die die zum Nachweis Verpflichteten ihre Daten austauschen. Die Kommunikation zwischen den Beteiligten und der ZKS-Abfall erfolgt verschlüsselt über das Internet. Bei den ausgetauschten Daten handelt es sich um XML-Dokumente, die vom Bund standardisiert wurden. Alle Beteiligten müssen die Dokumente mit qualifizierter elektronischer Signatur versehen, um die Rechtssicherheit im Verfahren zu gewährleisten.
Die Basis der ZKS-Abfall bildet die „Virtuelle Poststelle“ (VPS) der Länder, die den Verpflichteten aus dem Kreis der Wirtschaft und den Behörden die Möglichkeit eröffnet, untereinander auf einem sehr hohen Sicherheitsstandard zu kommunizieren. Jeder Beteiligte richtet bei der VPS ein elektronisches Postfach ein, um den Nachrichtenverkehr abzuwickeln. Am System angeschlossene Provider unterhalten Sammelpostfächer für ihre Kunden. Die Kommunikation zwischen den ZKS-Teilnehmern und der VPS erfolgt über das OSCI-Protokoll.
Die ZKS-Abfall stellt das IT-System der Länder für die Abfallwirtschaft dar, die Dienstleistungen auf Grundlage des Kreislaufwirtschaftsgesetzes anbietet.
Das IT-System ZKS-Abfall gliedert sich in fünf funktionale Komponenten auf:
— Web Portal (derzeit auf Basis des CMS-Systems GSB).
Das Web Portal ist ein reines Informationsportal auf Basis des Content Management Systems Government Site-Builder(GSB). Das Portal ist völlig anonym und wird durch das CMS verwaltet. Es ist der zentrale Eintrittspunkt für die Anwender des Länder-eANV. Der LiveServer ist die Kernanwendung des GSB, die zusammen auf einer ServletEngine (in diesem Fall Tomcat) betrieben werden. Das ges. System benötigt eine Datenbank zur Vorhaltung der eigentlichen Inhalte.
— Länder eANV.
Das Länder-eANV ist die zentrale Anwendung zur Registrierung der Beteiligten im eANV und für die Formularbearbeitung. Es handelt sich dabei um eine im Auftrag der Länder entwickelte Software. Mit dieser Anwendung verbindet sich der Abfallwirtschaftsbeteiligte mit dem eANV und bearbeitet alle eANV-Formulare. Das Länder-eANV enthält keine Fachlogik, sondern lediglich Informationen zum Ablauf der Vorgänge. Es verfügt über eine LDAP-Anbindung und einen OSCI-Client für die Kommunikation. Im Länder-eANV ist die Signaturanwendungskomponente integriert.
— Virtuelle Poststelle (VPS).
Die virtuelle Poststelle hält die Postfächer vor, über die der Dokumentenaustausch durchgeführt wird. Es wird das Produkt ‚Governikus’ der Firma bremen online services eingesetzt. Zurzeit werden täglich über 150 000 Nachrichten verarbeitet.
— Service Modul.
Das Service Modul ist die zentrale fachliche Komponente der ZKS-Abfall. Es untersucht die Nachrichten inhaltlich und leitet diese an die Behörden weiter. Die Hauptaufgabe des ZKS Service Moduls liegt in der Verarbeitung von Nachrichten, die von am Verfahren Beteiligten in das Behördenpostfach in der VPS gestellt wurden.
— Beweissicherungsarchiv.
Das Beweissicherungsarchiv (BSA) sichert die Signaturen in den archivierten Dokumenten nach den Vorgaben des „Long-Term Archive and Notary Services (LTANS)“. Dazu greift das Service Modul auf das Beweissicherungsarchiv über Webservices zu, die sich an den Vorgaben des „Long-Term Archive Protocol (LTAP)“ orientieren und dieses funktional implementieren.
Das IT-System ZKS-Abfall wird derzeit in drei Konfigurationen parallel betrieben:
— Die Produktionsumgebung (PU),
— Die Integrierte Testumgebung (ITU), auf der neue Releases und Patches zunächst getestet werden, bevor diese in der Produktionsumgebung eingesetzt werden,
— Die Modifizierte Testumgebung (MTU) dient den externen Softwareherstellern, Providern etc. zum Testen neuer Programmversionen,
— Eine Entwicklungstestumgebung (ETU) ist geplant.
Die technische Infrastruktur teilt sich derzeit wie folgt auf:
— Betriebssystem.
Als Betriebssystem wird Red Hat Enterprise Linux 5.X eingesetzt.
— Application Server.
Als Anwendungsserver wird JBoss eingesetzt. Dieser stellt dann die Laufzeitumgebung sowohl für das Länder eANV als auch für das Service Modul zur Verfügung. Die ZKS-Abfall basiert auf Java.
— Datenbank.
Als einheitliches DBMS wird Oracle in der Version 10g eingesetzt; Ende 2012 wird auf Oracle 11g umgestellt.
— Virtuelle Poststelle.
Für die Basiskomponente Virtuelle Poststelle wird das Produkt „Governikus“ der Firma bremen online services (bos) eingesetzt. Governikus implementiert das Protokoll OSCI 1.2. Die VPS wird mit der folgenden Basissoftware eingesetzt:
— JBoss Application Server,
— Java JDK 6,
— Oracle Enterprise DBMS,
— Verzeichnisservice.
Als LDAP Verzeichnisserver kommt Open LDAP zum Einsatz.
— Signaturanwendung.
Für die Signaturanwendungskomponente kommt eine Erweiterung des Produktes SecSigner der Firma SecCommerce in Hamburg zum Einsatz.
— Web Content Management System.
Zum Einsatz kommt der Government Site Builder der Firma Coremedia.
— Virenscanner.
Derzeitig wird eine Virenschutzlösung der Firma FProt eingesetzt.
Zu den wesentlichen Betriebsleistungen gehören die initiale Migration / Betriebsübernahme vom derzeitigen Betreiber und der laufende IT-Betrieb ab Cut-Over (spätestens bis 1.6.2014). Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Funktionen wie beispielsweise Virenschutz, Intrusion Detection, regelmäßige Updates / Patches u.Ä. erwartet.
Der Vertrag soll zunächst 60 Monate laufen und sich anschließend jeweils um ein weiteres Jahr verlängern, falls er nicht zuvor beendet wird.
Weitere Informationen sind unter „www.zks-abfall.de“ zu finden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-25 Auftragsbekanntmachung
2014-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Siehe Beschreibung unter Nr. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IKA c/o GOES mbH
Postanschrift: Saalestraße 8
Postleitzahl: 24539
Postort: Neumünster
Kontakt
Internetadresse: http://www.goes-sh.de 🌏
E-Mail: zks-rz-ausschreibung@goes-sh.de 📧
Telefon: +49 43219994-0 📞
Fax: +49 43219994-44 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 187-307893
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2). Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben. 1. Abgabe der Teilnahmeanträge: Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag ZKS-Abfall - Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem Datenträger (CD-ROM/DVD/USB-Stick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Angebot einzureichen. 2. Fragen zur EU-Bekanntmachung: Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: (zks-rz-ausschreibung@goes-sh.de). Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 19.11.2012, 12:00 Uhr. Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.11.2012 auf folgender Webseite veröffentlicht: (www.zks-abfall.de). 3. Weitere Planung: Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 21.1.2013. Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 18.3.2013. Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 24.4.2013. Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2013. Beginn Betrieb RZ: Spätestens 1.6.2014.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An der Entsorgung gefährlicher Abfälle sind bundesweit ca. 250 000 Firmen (zum Nachweis verpflichtete Abfallerzeuger, –beförderer und –entsorger) sowie die zuständigen Behörden beteiligt. Hierfür gilt seit dem 1.4.2010 das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV). Rechtsgrundlage des Verfahrens ist die Nachweisverordnung (NachwV), in deren Vollzug zur Zeit jährlich ca. 30.000 Entsorgungsnachweise, 2 000 000 Begleitscheine und 14 000 000 Übernahmescheine zwischen den Beteiligten kommuniziert werden.
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Gegenstand der auszuschreibenden Leistung ist der Betrieb des IT-Systems „ZKS-Abfall“ (RZ-Betrieb) gemäß den Anforderungen an einen sicheren IT-Betrieb sowie den derzeit üblichen „Best Practice“ IT-Betriebsverfahren zur Bereitstellung der geforderten Services zu definierten Serviceleveln.
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Bei dem IT-System „ZKS-Abfall“ handelt es sich um die zentrale Kommunikationsplattform des eANV, über die die zum Nachweis Verpflichteten ihre Daten austauschen. Die Kommunikation zwischen den Beteiligten und der ZKS-Abfall erfolgt verschlüsselt über das Internet. Bei den ausgetauschten Daten handelt es sich um XML-Dokumente, die vom Bund standardisiert wurden. Alle Beteiligten müssen die Dokumente mit qualifizierter elektronischer Signatur versehen, um die Rechtssicherheit im Verfahren zu gewährleisten.
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Die Basis der ZKS-Abfall bildet die „Virtuelle Poststelle“ (VPS) der Länder, die den Verpflichteten aus dem Kreis der Wirtschaft und den Behörden die Möglichkeit eröffnet, untereinander auf einem sehr hohen Sicherheitsstandard zu kommunizieren. Jeder Beteiligte richtet bei der VPS ein elektronisches Postfach ein, um den Nachrichtenverkehr abzuwickeln. Am System angeschlossene Provider unterhalten Sammelpostfächer für ihre Kunden. Die Kommunikation zwischen den ZKS-Teilnehmern und der VPS erfolgt über das OSCI-Protokoll.
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Die ZKS-Abfall stellt das IT-System der Länder für die Abfallwirtschaft dar, die Dienstleistungen auf Grundlage des Kreislaufwirtschaftsgesetzes anbietet.
Das IT-System ZKS-Abfall gliedert sich in fünf funktionale Komponenten auf:
— Web Portal (derzeit auf Basis des CMS-Systems GSB).
Das Web Portal ist ein reines Informationsportal auf Basis des Content Management Systems Government Site-Builder(GSB). Das Portal ist völlig anonym und wird durch das CMS verwaltet. Es ist der zentrale Eintrittspunkt für die Anwender des Länder-eANV. Der LiveServer ist die Kernanwendung des GSB, die zusammen auf einer ServletEngine (in diesem Fall Tomcat) betrieben werden. Das ges. System benötigt eine Datenbank zur Vorhaltung der eigentlichen Inhalte.
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— Länder eANV.
Das Länder-eANV ist die zentrale Anwendung zur Registrierung der Beteiligten im eANV und für die Formularbearbeitung. Es handelt sich dabei um eine im Auftrag der Länder entwickelte Software. Mit dieser Anwendung verbindet sich der Abfallwirtschaftsbeteiligte mit dem eANV und bearbeitet alle eANV-Formulare. Das Länder-eANV enthält keine Fachlogik, sondern lediglich Informationen zum Ablauf der Vorgänge. Es verfügt über eine LDAP-Anbindung und einen OSCI-Client für die Kommunikation. Im Länder-eANV ist die Signaturanwendungskomponente integriert.
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— Virtuelle Poststelle (VPS).
Die virtuelle Poststelle hält die Postfächer vor, über die der Dokumentenaustausch durchgeführt wird. Es wird das Produkt ‚Governikus’ der Firma bremen online services eingesetzt. Zurzeit werden täglich über 150 000 Nachrichten verarbeitet.
— Service Modul.
Das Service Modul ist die zentrale fachliche Komponente der ZKS-Abfall. Es untersucht die Nachrichten inhaltlich und leitet diese an die Behörden weiter. Die Hauptaufgabe des ZKS Service Moduls liegt in der Verarbeitung von Nachrichten, die von am Verfahren Beteiligten in das Behördenpostfach in der VPS gestellt wurden.
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— Beweissicherungsarchiv.
Das Beweissicherungsarchiv (BSA) sichert die Signaturen in den archivierten Dokumenten nach den Vorgaben des „Long-Term Archive and Notary Services (LTANS)“. Dazu greift das Service Modul auf das Beweissicherungsarchiv über Webservices zu, die sich an den Vorgaben des „Long-Term Archive Protocol (LTAP)“ orientieren und dieses funktional implementieren.
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Das IT-System ZKS-Abfall wird derzeit in drei Konfigurationen parallel betrieben:
— Die Produktionsumgebung (PU),
— Die Integrierte Testumgebung (ITU), auf der neue Releases und Patches zunächst getestet werden, bevor diese in der Produktionsumgebung eingesetzt werden,
— Die Modifizierte Testumgebung (MTU) dient den externen Softwareherstellern, Providern etc. zum Testen neuer Programmversionen,
— Eine Entwicklungstestumgebung (ETU) ist geplant.
Die technische Infrastruktur teilt sich derzeit wie folgt auf:
— Betriebssystem.
Als Betriebssystem wird Red Hat Enterprise Linux 5.X eingesetzt.
— Application Server.
Als Anwendungsserver wird JBoss eingesetzt. Dieser stellt dann die Laufzeitumgebung sowohl für das Länder eANV als auch für das Service Modul zur Verfügung. Die ZKS-Abfall basiert auf Java.
— Datenbank.
Als einheitliches DBMS wird Oracle in der Version 10g eingesetzt; Ende 2012 wird auf Oracle 11g umgestellt.
— Virtuelle Poststelle.
Für die Basiskomponente Virtuelle Poststelle wird das Produkt „Governikus“ der Firma bremen online services (bos) eingesetzt. Governikus implementiert das Protokoll OSCI 1.2. Die VPS wird mit der folgenden Basissoftware eingesetzt:
— JBoss Application Server,
— Java JDK 6,
— Oracle Enterprise DBMS,
— Verzeichnisservice.
Als LDAP Verzeichnisserver kommt Open LDAP zum Einsatz.
— Signaturanwendung.
Für die Signaturanwendungskomponente kommt eine Erweiterung des Produktes SecSigner der Firma SecCommerce in Hamburg zum Einsatz.
— Web Content Management System.
Zum Einsatz kommt der Government Site Builder der Firma Coremedia.
— Virenscanner.
Derzeitig wird eine Virenschutzlösung der Firma FProt eingesetzt.
Zu den wesentlichen Betriebsleistungen gehören die initiale Migration / Betriebsübernahme vom derzeitigen Betreiber und der laufende IT-Betrieb ab Cut-Over (spätestens bis 1.6.2014). Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Funktionen wie beispielsweise Virenschutz, Intrusion Detection, regelmäßige Updates / Patches u.Ä. erwartet.
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Der Vertrag soll zunächst 60 Monate laufen und sich anschließend jeweils um ein weiteres Jahr verlängern, falls er nicht zuvor beendet wird.
Weitere Informationen sind unter „www.zks-abfall.de“ zu finden.
Beschreibung der Optionen:
Optional behält sich der AG vor, eine modifizierte Testumgebung (MTU) und Entwicklungstestumgebung (ETU) zu beauftragen.
Dauer: 60 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
[Wichtiger Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein und beachten die Formalia unter VI.3)! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Bei Rückgriff auf einen oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung vorlegen zu lassen].
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1. Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen, evtl. Gesellschafterverhältnisse).
2. Nachweis darüber, dass der Bewerber in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist. Bitte legen Sie einen entsprechenden Auszug bei(A).
3. Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieterunternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Delikte verurteilt ist (A).
§ 6 Abs. 4 VOL/A-EG lautet: "Ein Unternehmen ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU -Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder,
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt."
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Hinweis bei Bewerbergemeinschaft: Die Nachweise und Erklärungen zu 1 bis 3 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit vergleichbaren Leistungen erbracht wurde (A),
2. Eigenerklärung, dass bekannt ist, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Wettbewerb als Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden kann, wenn:
— über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— es sich in Liquidation befindet,
— es nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— es seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt hat,
— es im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (A).
3. Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zum Vertragsbeginn unter Nennung des (vorgesehenen) Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden (A).
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Mindeststandards: Die als A-Kriterium gekennzeichneten Mindestnachweise / Mindesterläuterungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er ein Qualitätsmanagementsystem etabliert hat.
Bepunktung:
Keine Angabe oder kein Qualitätsmanagementsystem:
— (A).
Eigenerklärung, dass ein Qualitätsmanagementsystem existiert, ist beigefügt:
— 1 Punkt.
Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine nachweislich gleichwertige Bescheinigung bzw. Eigenerklärung darüber ist beigefügt:
— 3 Punkte.
2. Eigenerklärung, dass der Bewerber die geeigneten Sicherheitsmechanismen etabliert hat:
Keine Angabe oder keine Richtlinien:
Eigenerklärung, dass die geeigneten Sicherheitsrichtlinien existieren, ist beigefügt:
Zertifizierung nach ISO 27001 oder eine nachweislich gleichwertige Bescheinigung bzw. Eigenerklärung darüber ist beigefügt:
3. Vorlage eines Datenschutzkonzeptes unter Berücksichtigung des § 9 BDSG (A).
4. Darstellung (etwa anhand eines Prospekts) des Dienstleistungsspektrums des Bewerbers sowie den Schwerpunkt seiner mit dem Auftragsgegenstand bzw. mit vergleichbaren Tätigkeit(en) (Kerngeschäft) (A).
5. Aufstellung der wesentlichen in den letzten sechs Jahren begonnenen oder noch betriebenen Leistungen in Form einer Referenzliste, die mit den ausgeschriebenen Leistungen, auf die sich der Teilnahmeantrag des Bewerbers erstreckt, vergleichbar sind, mit kurzer Angabe:
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a. des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung) und des Auftragswerts (ohne Umsatzsteuer) oder andere qualitative und quantitative Merkmale, welche den Umfang und die Komplexität des Auftrags beschreiben,
b. des Auftraggebers (ggfs. anonymisiert), einschließlich einer deutsch- oder englischsprachigen Ansprechperson, der zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers kontaktiert werden kann,
c. des Auftragszeitraums und Projektstatus (Prozentsatz der Fertigstellung)
d. der Anzahl der eingesetzten eigenen Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal),
e. der eingesetzten Systemtechnik und IT-Systeme.
Es sind maximal 3 aussagekräftige Referenzen anzugeben! Weitere Referenzen bleiben unberücksichtigt.
Nach formeller und inhaltlich-qualitativer (z.B. Vergleichbarkeit mit der Leistung, Kundenzufriedenheit) Auswertung geeignete Referenzen:
Keine Referenz:
Pro Referenz:
— 0-3 Punkte.
6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Prozesse strukturiert durchführt, kurze aussagekräftige Darstellung auf 1 bis 2 Seiten.
Keine Angabe oder nicht dokumentierte Prozesse:
Dokumentierte Prozesse:
Dokumentierte Prozesse und Zertifizierung nach ITIL oder eine nachweislich gleichwertige Bescheinigung oder Eigenerklärung:
7. Darstellung der Maßnahmen zum unternehmenseigenen Qualitäts- und IT-Sicherheits-management des Bewerbers auf 1 bis 2 Seiten unter Berücksichtigung der Punkte 1, 2, 3, und 6.
Keine Angabe oder uneffektive Maßnahmen:
Unterdurchschnittliche Maßnahmen:
Durchschnittliche Maßnahmen:
— 2 Punkte.
Überdurchschnittliche Maßnahmen:
8. Eigenerklärung darüber, dass spätestens ab Leistungsbeginn ausreichend deutschsprachige (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1) Mitarbeiter im zuständigen Geschäftsfeld / Unternehmensbereich mit direktem Kundenkontakt für die Bereiche Vertrieb, Wartung/Support und technische Beratung zur Verfügung stehen. (A)
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9. Eigenerklärung darüber, dass im Zuschlagsfall spätestens ab Leistungsbeginn ausreichend deutschsprachige (fließend in Wort und Schrift, mindestens entsprechend CEFR Stufe C1) Mitarbeiter für die Bereiche Vertrieb, Wartung/Support und technische Beratung zur Verfügung stehen würden, die über eine aktive Zertifizierung für die von Ihnen im Rahmen eines Angebots eingesetzten aktiven Komponenten durch den Hersteller eben dieser verfügen. (A)
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10. Eigenerklärung zu Partnerstati des Bewerbers (z.B. Platin, Gold oder Silber oder vergleichbar) zu dem /den Hersteller(n) der vom Bewerber im Rahmen einer Umsetzung grundsätzlich zum Einsatz kommenden Komponenten, Systemen und Datenbanken. (Unternehmensbezogen)
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Keine Angabe oder keinerlei Platin, Gold oder Silber oder vergleichbarer Partnerstatus für die Leistungserbringung:
— 0 Punkte.
Überwiegend Silber oder vergleichbarer Partnerstatus im Bereich der Leistungserbringung:
Überwiegend Gold oder vergleichbarer Partnerstatus im Bereich der Leistungserbringung:
Überwiegend Platin oder vergleichbarer Partnerstatus im Bereich der Leistungserbringung:
11. Eigenerklärung, dass der Bewerber aktuell mindestens über je eine offizielle Partner-Spezialisierung zu dem /den Hersteller(n) der grundsätzlich eingesetzten Komponenten, Systemen und Datenbanken verfügt! (Personenbezogen)
Keine Angabe oder keine offizielle Partner-Spezialisierung:
Eine offizielle Partner-Spezialisierung.
Zwei offizielle Partner-Spezialisierungen:
Drei und mehr offizielle Partner-Spezialisierungen:
12. Eigenerklärung, dass der Bewerber spätestens ab Leistungsbeginn selbst mindestens einen deutschsprachigen (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1) Mitarbeiter beschäftigt, der über eine aktive Zertifizierung auf Expertenniveau (Voraussetzung: Advanced-Schulung für Administratoren) für die Governikus-Lösung von bremen online services (Virtuelle Poststelle des Bundes) verfügt, in dem betroffenen Geschäftsfeld / Unternehmensbereich ab Leistungsbeginn.
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Keine Angabe oder kein entsprechender deutschsprachiger Mitarbeiter:
Ein deutschsprachiger Mitarbeiter:
Zwei deutschsprachige Mitarbeiter:
Drei oder mehr deutschsprachige Mitarbeiter:
13. Eigenerklärung, dass der Bewerber spätestens ab Leistungsbeginn selbst zusätzlich zu dem Mitarbeiter unter Punkt 12 mindestens zwei weitere deutschsprachige (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1) Mitarbeiter beschäftigt, die über eine aktive Zertifizierung auf professionellem Niveau (Voraussetzung: Basis-Schulung für Administratoren) für die Governikus-Lösung von bremen online services (Virtuelle Poststelle des Bundes; VPS) verfügen, in dem betroffenen Geschäftsfeld / Unternehmensbereich ab Leistungsbeginn.
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Keine Angabe, kein oder ein entsprechender deutschsprachiger Mitarbeiter:
Drei deutschsprachige Mitarbeiter:
Vier oder mehr deutschsprachige Mitarbeiter:
14. Bitte stellen Sie auf 1-2 Seiten Ihre Erfahrungen mit Tests im Vorfeld einer Migration dar. Belegen sie diese Erfahrungen anhand der Nennung von Referenzen unter Berücksichtigung:
a. des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung),
b. des Auftragszeitraums und Projektstatus (Prozentsatz der Fertigstellung),
c. der Anzahl der eingesetzten eigenen Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal),
d. der eingesetzten Systemtechnik und IT-Systeme.
Keine Angabe oder keine Erfahrung:
Wenig Erfahrung:
Durchschnittliche Erfahrung:
Überdurchschnittliche Erfahrung:
15. Bitte stellen Sie kurz den Inhalt einer Dokumentation (z.B. Betriebshandbuch) aus ähnlichen Projekten, vollständig und plausibel dar (z.B. durch ein Inhaltsverzeichnis, auch anonymisiert aus Referenzprojekt).
Keine Angabe oder unvollständige und/oder nicht plausible Darstellung:
Vollständige und plausible Dokumentation:
— 1-3 Punkte.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag die Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfüllung der in III.2.3) genannten Mindestbedingungen.
2. Höhe der erreichten Punktzahl. Dazu werden die unter III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen ausgewertet und nach den dort genannten Maßgaben bepunktet.
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, diejenigen, die wegen einer zu geringen Bepunktung nach 2. zunächst nicht zu Verhandlungen eingeladen wurden, nachzunominieren. Ein Anspruch auf eine Nachnominierung besteht jedoch nicht.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Brückenstraße 6
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10173
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Postanschrift: Albert-Einstein-Straße 42-46
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Postanschrift: Ansgaritorstraße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Name des öffentlichen Auftraggebers: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Billstraße 84
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20539
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Postanschrift: Mainzer Straße 80
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Name des öffentlichen Auftraggebers: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Postanschrift: Archivstraße 2
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30169
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Schwannstraße 3
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Postanschrift: Keplerstraße 18
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66117
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
Postanschrift: Postfach 10 05 10
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01076
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
Postanschrift: Postfach 3762
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39012
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
Postanschrift: Mercatorstraße 3
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24106
Name des öffentlichen Auftraggebers: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz
Postanschrift: Postfach 90 03 65
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99106
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Postanschrift: Rosenkavalierplatz 2
Postort: München
Postleitzahl: 81925
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Postanschrift: Kernerplatz 9
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70182
Kontakt
Kontaktperson: IKA c/o GOES mbH
z.H. Herrn Sascha Hoffmann
URL der Dokumente: http://www.zks-abfall.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
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1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag ZKS-Abfall - Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem Datenträger (CD-ROM/DVD/USB-Stick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Angebot einzureichen.
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2. Fragen zur EU-Bekanntmachung:
Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: (zks-rz-ausschreibung@goes-sh.de). Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 19.11.2012, 12:00 Uhr. Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.11.2012 auf folgender Webseite veröffentlicht: (www.zks-abfall.de).
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3. Weitere Planung:
Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 21.1.2013.
Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 18.3.2013.
Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 24.4.2013.
Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2013.
Beginn Betrieb RZ: Spätestens 1.6.2014.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 431988-4640 📞
Fax: +49 431988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe eines Angebots zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen. Auf die Regelung in § 107 Abs. 3 GWB wird nochmals ausdrücklich hingewiesen.
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Quelle: OJS 2012/S 187-307893 (2012-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 535 027,96 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 432199940 📞
Fax: +49 4321999444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 006-006751
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 187-307893
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2). Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben. 1. Abgabe der Teilnahmeanträge: Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag ZKS-Abfall - Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem Datenträger (CD-ROM/DVD/USB-Stick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Angebot einzureichen. 2. Fragen zur EU-Bekanntmachung: Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: (zks-rz-ausschreibung@goes-sh.de). Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 19.11.2012, 12:00 Uhr. Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.11.2012 auf folgender Webseite veröffentlicht: (www.zks-abfall.de). 3. Weitere Planung: Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 21.1.2013 Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 18.3.2013 Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 24.4.2013 Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2013 Beginn Betrieb RZ: Spätestens 1.6.2014
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualität (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-28 📅
Name: Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO)
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Sascha Hoffmann

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Quelle: OJS 2014/S 006-006751 (2014-01-07)