Rettungsschnellboot für die Feuerwehr

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt 37 - Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz

Beschaffung eines schnellen Rettungsbootes zum Einsatz auf der Bundeswasserstraße Rhein.
Bootstyp: selbstragendes professionelles Schlauchboot mit seewasserbeständigem Aluminium-Festrumpf.
Abmessungen: Länge (mit gefülltem Schlauch) ca. 9,5 m, Breite (mit luftleeren Schlauch) ca. 2,55 m, Höhe (über Wasserlinie) ca. 3,1 m; Höhe auf Pallung (zum Tiefladertransport) ca. 3 m;
Antrieb: Doppelmotorisierung mit Diesel-Innenbordern und prof. Z-Antrieben (geplante Betriebstundenzahl 1000 h/anno) sowie Duoprop;
Steuerstand: halboffen (dreiseitig) mit Dach, heizbarer Windschutzscheibe, Scheibenwischern und 4 gefederten Einzelstehsitzen;
Navigations- und Kommunikationstechnik: Broadband-Radar, Structure Scan (Echolot), Kartenplotter, Rheinfunk, Einbau einer angelieferten Analog- und Digitalfunkanlage (6 St Endgeräte), Integration eines FLIR-Wärmebildkamerasystems;
Sicherheitskonzept: vollständig redundante Auslegung der Antriebstechnik inklusive Kraftstoffversorgung und Elektrik;
Geschwindigkeit: dauerfeste Reisegeschwindigkeit ca. 40 kn in stehendem Gewässer; sonstige Ausstattung: Jasons Cradle, zusätzlich 2 St Notsitzplätze, Liegefläche für Schleifkorbtrage, Befestigungspunkte für Lasten (geeignet z.B. für die Sicherung einer Tragkraftspritze ca. 200 kg) im Boot, Schlepphaken, Heckbügel, Heckpoller, LED Beleuchtung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-26 Auftragsbekanntmachung
2013-01-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungsboote
Menge oder Umfang: 1 St Rettungsschnellboot
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungsboote 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt 37 - Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: oliver.lang@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118920423 📞
Fax: +49 2118920409 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-26 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 124-205015
ABl. S-Ausgabe: 124

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines schnellen Rettungsbootes zum Einsatz auf der Bundeswasserstraße Rhein.
Bootstyp: selbstragendes professionelles Schlauchboot mit seewasserbeständigem Aluminium-Festrumpf.
Abmessungen: Länge (mit gefülltem Schlauch) ca. 9,5 m, Breite (mit luftleeren Schlauch) ca. 2,55 m, Höhe (über Wasserlinie) ca. 3,1 m; Höhe auf Pallung (zum Tiefladertransport) ca. 3 m;
Antrieb: Doppelmotorisierung mit Diesel-Innenbordern und prof. Z-Antrieben (geplante Betriebstundenzahl 1000 h/anno) sowie Duoprop;
Steuerstand: halboffen (dreiseitig) mit Dach, heizbarer Windschutzscheibe, Scheibenwischern und 4 gefederten Einzelstehsitzen;
Navigations- und Kommunikationstechnik: Broadband-Radar, Structure Scan (Echolot), Kartenplotter, Rheinfunk, Einbau einer angelieferten Analog- und Digitalfunkanlage (6 St Endgeräte), Integration eines FLIR-Wärmebildkamerasystems;
Sicherheitskonzept: vollständig redundante Auslegung der Antriebstechnik inklusive Kraftstoffversorgung und Elektrik;
Geschwindigkeit: dauerfeste Reisegeschwindigkeit ca. 40 kn in stehendem Gewässer; sonstige Ausstattung: Jasons Cradle, zusätzlich 2 St Notsitzplätze, Liegefläche für Schleifkorbtrage, Befestigungspunkte für Lasten (geeignet z.B. für die Sicherung einer Tragkraftspritze ca. 200 kg) im Boot, Schlepphaken, Heckbügel, Heckpoller, LED Beleuchtung.
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Beschreibung der Optionen: Beschaffung eines weiteren RTB gleicher Bauart falls bis 2016 notwendig.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Kein laufendes Insolvenzverfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) mind. 2 Referenzen über den Bau vergleichbarer Boote für Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Polizei oder Militär.
b) Weiteres siehe Leistungsbeschreibung.
Mindeststandards:
Zu a) Die Konstruktion und der Bau muss den VTT Workboat Rules (2009) Design Kategorie B (http://virtual.vtt.fi/virtual/fmav2009/en/index.htm) entsprechen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei geforderten Vorauszahlungen entsprechende Bankbürgschaften. Weiteres siehe Leistungsbeschreibung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Schlusszahlung nach erfolgreicher Inbetriebnahme. Weiteres siehe Leistungsbeschreibung.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Es gelten die Bewerbungs- und Auftragsbedingungen der Stadt Düsseldorf,
— Einhaltung der in Deutschland geltenden Vorschriften,
— Baubegleitung und Abnahme des Bootes muss in Europa möglich sein,
— Entsprechende Referenzen mit Probefahrten vergleichbarer Boote müssen ausgewiesen werden und möglich sein,
— Weiteres siehe Leistungsbeschreibung,
— Preis gilt inkl. Lieferung, betriebsbereit, frei Düsseldorf, Löschbootstation, im Wasser,
— Anzahlungen sind möglich gegen: geeignete Bankbürgschaften.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Absehbare Erfüllung der Vorgaben (der späteren Leistungsbeschreibung), eine entsprechende grobe Skizzierung des Angebotes inkl. einer Vorabzeichnung und einer ersten Kostenschätzung gehört daher zur Bewerbung),
— Preis,
— Lieferzeit.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Oliver Lang
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 124-205015 (2012-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 480 500 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 008-008600
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 124-205015
ABl. S-Ausgabe: 8

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-12 📅
Name: Boomeranger Boats Oy
Postanschrift: P. O. Box 95
Postort: Loviisa
Postleitzahl: 07901
Land: Finnland 🇫🇮
E-Mail: boomeranger@boomeranger.fi 📧
Internetadresse: www.boomeranger.fi 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
Mehr anzeigen
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 008-008600 (2013-01-09)