RZF NRW: Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollgeräte

Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Ausstattung von 137 Dienststellen der Landesfinanzverwaltung NRW mit neuen Zeit- und Zutrittsgeräten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Zeiterfassungssysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Zeiterfassungssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Roßstraße 131
Postleitzahl: 40476
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.rzf.de 🌏
E-Mail: v-vergabe@rzf.fin-nrw.de 📧
Telefon: +49 21145721720 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-17 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 137-228868
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüberhinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen. Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind bis zum 16.8.2012, 12 Uhr ausschließlich über den Vergabemarktplatz an das RZF NRW zu richten. Fragen und Antworten werden im Vergabemarktplatz zur. Einsicht für alle Bieter bereitgestellt. Hinweise zur Stellung eines Nachprüfungsantrags: Zur Überprüfung der Entscheidungen des Öffentlichen Auftraggebers kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten. Vergabekammer gestellt werden. Vor Antragstellung muss der Bieter nach Erkenntnis eines Fehlverhaltens des Auftraggebers diesen Fehler dem Auftraggeber unverzüglich(je nach den Umständen des Einzelfalls zwischen 2 und 14 Tagen nach Kenntniserlangung) schriftlich zur Anzeige bringen und Abhilfe verlangen. War der behauptete Vergaberechtsverstoß aus dieser Bekanntmachung erkennbar, muss er innerhalb der Angebotsfrist gerügt werden. Auf die Frist gemäß §107 GWB Abs. 3 Nr. 4 wird verwiesen. Der Zuschlag kann erst 15 Tage (10 Tage bei Versendung der Information durch Telefax oder Email) nachdem die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert wurden, erteilt werden. Weitere Informationen zum. Nachprüfungsverfahren sind beim Bundeskartellamt (www.bundeskartellamt.de) erhältlich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausstattung von 137 Dienststellen der Landesfinanzverwaltung NRW mit neuen Zeit- und Zutrittsgeräten.
Referenznummer: H 4040-12/09-124

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur persönlichen Lage des Bewerbers sind von diesem folgende Angaben zu machen: Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, Vordruck VOL 5b EG, unterschriebene Eigenerklärung nach § 6 EG VOL/A, Vordruck VOL 5c EG, unterschriebene Eigenerklärung zu sozialen Kriterien, Vordruck VOL 5g EG,
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Unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 7 Abs. 9 VOL/A EG bei Nachunternehmen, die nach Nr. 6 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen (Vordruck VOL 6 EG) erforderlichen Angaben und Nachweise bei Einsatz von Unterauftragnehmern.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Nicht beigebrachte oder fehlende Unterlagen führen zum Ausschluss des Angebots.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage von Unterlagen, die über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens, über den Umsatz der Leistungen, die Gegenstand der Vergabe.
Sind, sowie über die personelle Ausstattung des Unternehmens Auskunft geben, bezogen auf die letzten fünf Jahre, Eigenerklärung des Bieters, dass er sich als.
Ausländischer Bieter nicht in Verhältnissen befindet, die nach Rechtsvorschriften seines Landes mit dem Regel-Insolvenzverfahren vergleichbar sind, Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität und Einhaltung des Liefertermins, Nachweis, dass die Haftungshöchstsummen durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU entspricht. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Nicht beigebrachte oder fehlende Unterlagen führen zum Ausschluss des Angebots.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einen Erfahrungsnachweis für erfolgreich abgeschlossene Lieferprojekte (Zeiterfassungs-/Zutrittskontrollgeräte) der letzten 5 Jahre.
Dieser Nachweis muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Bezeichnung und Datum der Leistungserbringung, Referenzkunden mit ihren Adressen, Ansprechpartnern, Telefonnummern und Umfang der Installationen,
Ausgelieferte Stückzahlen der letzten 5 Jahre.
Bezogen auf den Hersteller der Hardware sind folgende Unterlagen vorzulegen:
Vorlage der Jahresabschlüsse (sofern bilanzierungspflichtig mindestens Bilanz und GuV) der letzten drei Geschäftsjahre, Angabe des Umsatzes für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (die Eignung des Herstellers ist gegeben, wenn in den letzten drei Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen mindestens ein Umsatz erzielt wurde, der der ausgeschriebenen Leistung entspricht), Angabe der Anzahl der Mitarbeiter. Die Angaben sind nach den Jahren 2009/2010/2011 und den Tätigkeitsschwerpunkten Softwareentwicklung, Hardwareentwicklung, Fertigung, sonstige Mitarbeiter zu gliedern, Angabe der Anzahl der weltweit eingesetzten Geräte, Referenzen in den letzten 3 Jahren mit jeweils folgenden Angaben:
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Angaben zu installierten Stückzahlen (Geräte, Leser), Branche und Name, Ansprechpartner (Name und Tel.-Nr.), Angabe des Funktionsumfangs, eingesetzte Software für Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle, Angabe der Nutzerzahl. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Nicht beigebrachte oder fehlende Unterlagen führen zum Ausschluss des Angebots.
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Der Auftraggeber behält sich vor, den Betrieb des Bieters und/oder den seines beauftragten Nachunternehmers und/oder der angegebenen Referenzkunden im Rahmen einer Vor-Ort-Begehung zu besichtigen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vorlage einer selbstschuldnerischen Bürgschaft gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen gemäß den Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen in Euro.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-05-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rzf.de 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW
Kontaktperson: Sachgebiet 113

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-05-21 📅
Datum des Endes: 2013-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: H 4040-12/09-124
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüberhinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen. Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind bis zum 16.8.2012, 12 Uhr ausschließlich über den Vergabemarktplatz an das RZF NRW zu richten. Fragen und Antworten werden im Vergabemarktplatz zur.
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Einsicht für alle Bieter bereitgestellt. Hinweise zur Stellung eines Nachprüfungsantrags: Zur Überprüfung der Entscheidungen des Öffentlichen Auftraggebers kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten.
Vergabekammer gestellt werden. Vor Antragstellung muss der Bieter nach Erkenntnis eines Fehlverhaltens des Auftraggebers diesen Fehler dem Auftraggeber unverzüglich(je nach den Umständen des Einzelfalls zwischen 2 und 14 Tagen nach Kenntniserlangung) schriftlich zur Anzeige bringen und Abhilfe verlangen. War der behauptete Vergaberechtsverstoß aus dieser Bekanntmachung erkennbar, muss er innerhalb der Angebotsfrist gerügt werden. Auf die Frist gemäß §107 GWB Abs. 3 Nr. 4 wird verwiesen. Der Zuschlag kann erst 15 Tage (10 Tage bei Versendung der Information durch Telefax oder Email) nachdem die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert wurden, erteilt werden. Weitere Informationen zum.
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Nachprüfungsverfahren sind beim Bundeskartellamt (www.bundeskartellamt.de) erhältlich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Rechenzentrum der Finanzverwaltung.
Des Landes Nordrhein-Westfalen (RZF NRW). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim RZF NRW zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem RZF NRW geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das RZF NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen.
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Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das RZF NRW geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das RZF NRW.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW
Postanschrift: Roßstraße 131
Postleitzahl: 40476
Telefon: +49 21145721720 📞
Fax: +49 21145721226 📠
Quelle: OJS 2012/S 137-228868 (2012-07-17)