Sanierung Harnack Haus / Estrich

Max-Planck-Gesellschaft

Ca. 160 m2 Verbund-Estrich im UG, ca. 270 m2 schwimmender Estrich in Geschossen; Bestands-Estrich: Öffnungen schließen und ergänzen im Bereich abgebrochener Wände, Bodentanks und Durchbrüche anarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-04-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Estricharbeiten
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Estricharbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft
Postort: München

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2012-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 84-137765
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 29-046515
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n) Offizielle Bezeichnung: Deutsche eVergabe Fragen & Antwortenforum. Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrecht erhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleister technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot Nur die über die "deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" eröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interresierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktuallisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ca. 160 m2 Verbund-Estrich im UG, ca. 270 m2 schwimmender Estrich in Geschossen; Bestands-Estrich: Öffnungen schließen und ergänzen im Bereich abgebrochener Wände, Bodentanks und Durchbrüche anarbeiten.
Dauer: 269 Tage
Referenznummer: 00225_VOB_Harnack Haus_11 / 00-06/5412/2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tagungsstätte Harnack Haus, Ihnenstr. 16-18 in Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß § 6 (3) VOB/A (2009) gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gemäß § 6 (3) VOB/A (2009) gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Gemäß § 6 (3) VOB/A (2009) gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B 2009: für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, sofern diese 250 000 EUR übersteigt, für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme über den Zeitraum der Gewährleistung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Sie haben die Möglichkeit die Unterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de Wenn Sie die Unterlagen gegen Gebühr auf CD-Datenträger erhalten möchten, ist dieser bei Ernst& Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com anzufordern. Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen auf CD-Datenträger und in der Überweisung unbedingt die unter "Art des Auftrages" genannte Referenznummerangeben. Die Vergabeunterlagen auf CD-Datenträger können nur versendet werden, wenn:=> auf der Überweisung der Verwendungszweck (siehe "Art des Auftrages") angegeben wurde, => gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei Ernst& Young angefordert wurden, => das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. Das Entgeltwird nicht erstattet. Zahlungsweise: Banküberweisung. Empfänger: Ernst & Young GmbH. BLZ: 60070070,Geldinstitut: Deutsche Bank Stuttgart, Kontonummer: 145313302, Verwendungszweck: bitte die jeweilige Ref.Nr. angeben., IBAN: DE37600700700145313302, BIC-Code: DEUTDESSXXX. Nur die über deutsche eVergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen oder gegen Entgelt bei Ernst &Young angeforderten Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls nur auf den beiden vorgenannten Wegen zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nichtbeachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
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Datum der Angebotseröffnung: 2012-06-06 📅
Öffnungsort: Arnulfstraße 59, 80636, München.
Ort des Eröffnungstermins: Arnulfstraße 59, 80636, München.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, die persönlich an der Submission teilnehmen wollen (maximal zwei Personen pro Bieter) werden um vorherige Anmeldung (spätestens 10 Tage vor Submission) in Textform an Bieterfragen@de.ey.com gebeten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Telefon: +49 891433145889 📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com 📧
Fax: +49 181394345889 📠

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00225_VOB_Harnack Haus_11 / 00-06/5412/2
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 029-046515
Zusätzliche Informationen
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung: Deutsche eVergabe Fragen & Antwortenforum.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrecht erhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleister technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot Nur die über die "deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" eröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interresierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktuallisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen ach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 - 3).
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Quelle: OJS 2012/S 084-137765 (2012-04-26)