Die Max-Planck-Gesellschaft mit Sitz in 80539 München, Hofgartenstraße 8, plant auf dem Gelände der MPI Tagungsstätte Harnack - Haus folgende Fliesenarbeiten auszuführen Leistungsumfang: Baustelleneinrichtung, Insgesamt ca. 1 160 qm Fliesenarbeiten: -Boden- und Wandfliesen, incl. Sockelfliesen, in den Bädern, neuen WC-bereichen -Boden- und Wandfliesen im Küchenbereich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-30.
Auftragsbekanntmachung (2012-08-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Boden- und Fliesenarbeiten
Menge oder Umfang:
“Siehe Ziffer II.1.5).” Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Boden- und Fliesenarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft (Frau Seib) zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Finanzabteilung)
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
E-Mail: susanne.seib@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081486📞
Fax: +49 8921081042 📠
“Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des...”
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebotesind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt biszum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de.
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Quelle: OJS 2012/S 168-278598 (2012-08-30)