Die Max-Planck-Gesellschaft mit Sitz in 80539 München, Hofgartenstraße 8, plant auf dem Gelände der MPI Tagungsstätte Harnack - Haus ca. 150 m² Holz-Wandverkleidungen mit UK und Dämmung, 3 Stk. Falt- bzw. Schiebetüranlagen; ca. 100 m² Heizkörperverkleidungen mit Fensterbänken; 285 Stk. Hörsaalgestühl mit Bepolsterung inkl. ca. 170 m Tischplatte und ca. 80 m² Einbauten auf bauseitigem abgetreppten Doppelboden; ca. 35 Stk. Einbauschränke und Waschtische, ca. 3 Stk. Rezeptionstresen, ca. 12 Stk. Garderobenschränke u. Sideboards, ca. 65 Stk. kleine Tische, ca. 18 Stk. Schreibtische aus Holzwerkstoffplatten funiert oder lackiert; ca. 180 m² Aufarbeiten von Holzbauteilen, inkl. Teilabbruch; ca. 10 m² Abbruch von Holzbauteilen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-05.
Auftragsbekanntmachung (2012-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Einbaumöbeln
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Einbaumöbeln📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche eVergabe Fragen & Antwortenforum
Postort: München
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebotewerden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutscheevergabe.de.
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen auf CD-Datenträger sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an " bezeichneten Adresse zukommen zu lassen:"Nicht vor Termin öffnen-Angebot 00253_VOB_Harnack Haus_15". Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutscheevergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werde. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren,dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebotewerden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutscheevergabe.de.
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen auf CD-Datenträger sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an " bezeichneten Adresse zukommen zu lassen:"Nicht vor Termin öffnen-Angebot 00253_VOB_Harnack Haus_15". Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutscheevergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werde. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren,dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft mit Sitz in 80539 München, Hofgartenstraße 8, plant auf dem Gelände der MPI Tagungsstätte Harnack - Haus ca. 150 m² Holz-Wandverkleidungen mit UK und Dämmung, 3 Stk. Falt- bzw. Schiebetüranlagen; ca. 100 m² Heizkörperverkleidungen mit Fensterbänken; 285 Stk. Hörsaalgestühl mit Bepolsterung inkl. ca. 170 m Tischplatte und ca. 80 m² Einbauten auf bauseitigem abgetreppten Doppelboden; ca. 35 Stk. Einbauschränke und Waschtische, ca. 3 Stk. Rezeptionstresen, ca. 12 Stk. Garderobenschränke u. Sideboards, ca. 65 Stk. kleine Tische, ca. 18 Stk. Schreibtische aus Holzwerkstoffplatten funiert oder lackiert; ca. 180 m² Aufarbeiten von Holzbauteilen, inkl. Teilabbruch; ca. 10 m² Abbruch von Holzbauteilen.
Die Max-Planck-Gesellschaft mit Sitz in 80539 München, Hofgartenstraße 8, plant auf dem Gelände der MPI Tagungsstätte Harnack - Haus ca. 150 m² Holz-Wandverkleidungen mit UK und Dämmung, 3 Stk. Falt- bzw. Schiebetüranlagen; ca. 100 m² Heizkörperverkleidungen mit Fensterbänken; 285 Stk. Hörsaalgestühl mit Bepolsterung inkl. ca. 170 m Tischplatte und ca. 80 m² Einbauten auf bauseitigem abgetreppten Doppelboden; ca. 35 Stk. Einbauschränke und Waschtische, ca. 3 Stk. Rezeptionstresen, ca. 12 Stk. Garderobenschränke u. Sideboards, ca. 65 Stk. kleine Tische, ca. 18 Stk. Schreibtische aus Holzwerkstoffplatten funiert oder lackiert; ca. 180 m² Aufarbeiten von Holzbauteilen, inkl. Teilabbruch; ca. 10 m² Abbruch von Holzbauteilen.
Referenznummer: 00253_VOB_Harnack Haus_15/ 00-06/ 5412/2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tagungsstätte Harnack Haus, Ihnenstr. 16-18 in Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß § 6(3) VOB/A 2012 gemäß § 6 EG (3) VOB/A 2012.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Datum der Angebotseröffnung: 2012-12-11 📅
Öffnungsort (Organisation): Ernst & Young GmbH
Öffnungsort (Stadt): München
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Arnulfstraße 59
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Telefon: +49 8914331-45889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-05-21 📅
Datum des Endes: 2013-11-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-11 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00253_VOB_Harnack Haus_15/ 00-06/ 5412/2
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 029-046515
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebotewerden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutscheevergabe.de.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebotewerden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutscheevergabe.de.
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen auf CD-Datenträger sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an " bezeichneten Adresse zukommen zu lassen:"Nicht vor Termin öffnen-Angebot 00253_VOB_Harnack Haus_15". Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutscheevergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werde. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren,dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen auf CD-Datenträger sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an " bezeichneten Adresse zukommen zu lassen:"Nicht vor Termin öffnen-Angebot 00253_VOB_Harnack Haus_15". Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutscheevergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werde. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren,dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).