Die Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) beabsichtigt die Durchführung der grundhaften Sanierung der Vorfeldfläche im südlichen Abschnitt des Taxiway L7 "TWY L7". Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rück- und Neubau des TWY L7. Dazu gehören neben den Erdarbeiten, dem Deckenbau (überwiegend Betonbauweise), die Tiefbauleistungen für Befeuerungsanlagen, Entwässerungsarbeiten und die Markierungsarbeiten. Dazu wird eine Leerrohrverbindungstrasse (7x8 Leerrohre) zur Stationsverbindung errichtet. Im Kreuzungsbereich mit betriebenen Rollbahnen wie TWY L8 und TWY L9 erfolgt deren Herstellung in offener Bauweise bzw. halbseitig. Die Querung des TWY M erfolgt per Durchpressung. Parallel zu dieser Leerrohrverbindungstrasse wird - überwiegend in einer Baugrube - ein Verbindungssammler (DN 900 - DN 1500) verlegt. Die technische Ausrüstung wird zeitgleich durchgeführt. Der Flugbetrieb erfordert eine Unterteilung in mehrere (2-3) Bauabschnitte mit Kleinflächen, Arbeiten in "Sperrpausen", d. h. teilweise in Nachtarbeit. Der vorläufige Terminplan geht von einem zweischichtigen Baubetrieb aus. Den Bauarbeiten sukzessive vorausgehend und begleitend erfolgt die Kampfmittelräumung. Eine Lagerhaltung ist nur im geringen Umfang im direkten Baufeld möglich. Die gesamte Baustelle befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Zugang einschließlich aller Transporte erfordert eine Sicherheitsüberprüfung und Zugangskontrollen. Die gesamte Ausführung erfolgt unter Flugbetrieb.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Rollbahnen
Menge oder Umfang:
Das Bauvorhaben wird in Form von zwei Alternativausschreibungen abgebildet. Die Alternativausschreibung Nr. 1 stellt die reine Sanierungsmaßnahme des TWY L7 dar. Bei der Alternativausschreibung Nr. 2 wird die reine Sanierungsmaßnahme erweitert, indem heutige Grünflächen mit allen Tiefbaumaßnahmen für Medien in Betonbauweise hergestellt werden. Um diese Erweiterung durchführen zu dürfen, ist der positive und freigegebene Beschluss der Behörde zum Planfeststellungsverfahren „Ersatz Vorfeld West BA 2009 und BA 2010“ vor Zuschlagserteilung zwingend erforderlich.Beide Alternativausschreibungen sind vollständig zu bepreisen. Beauftragt wird jedoch - je nach Genehmigungslage - nur eine der beiden Alternativausschreibungen.Alternativausschreibung Nr. 1.Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37 000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).Neubau: 37 000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 4 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 000 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 660 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 25 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 38 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer (Technische Ausrüstung).Alternativausschreibung Nr. 2.Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37.000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, vollständiger Rückbau von Grünflächen, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).Neubau: 45.000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 3 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 200 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 730 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 36 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 39 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer, TXC Feuer, Kabel, Remotes, Regler- sowie Trafoschränke, Erweiterung Betriebs- und Überwachungssystem in Station C neu, Anpassung Visualisierung im Tower (Technische Ausrüstung).
Das Bauvorhaben wird in Form von zwei Alternativausschreibungen abgebildet. Die Alternativausschreibung Nr. 1 stellt die reine Sanierungsmaßnahme des TWY L7 dar. Bei der Alternativausschreibung Nr. 2 wird die reine Sanierungsmaßnahme erweitert, indem heutige Grünflächen mit allen Tiefbaumaßnahmen für Medien in Betonbauweise hergestellt werden. Um diese Erweiterung durchführen zu dürfen, ist der positive und freigegebene Beschluss der Behörde zum Planfeststellungsverfahren „Ersatz Vorfeld West BA 2009 und BA 2010“ vor Zuschlagserteilung zwingend erforderlich.Beide Alternativausschreibungen sind vollständig zu bepreisen. Beauftragt wird jedoch - je nach Genehmigungslage - nur eine der beiden Alternativausschreibungen.Alternativausschreibung Nr. 1.Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37 000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).Neubau: 37 000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 4 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 000 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 660 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 25 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 38 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer (Technische Ausrüstung).Alternativausschreibung Nr. 2.Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37.000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, vollständiger Rückbau von Grünflächen, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).Neubau: 45.000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 3 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 200 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 730 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 36 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 39 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer, TXC Feuer, Kabel, Remotes, Regler- sowie Trafoschränke, Erweiterung Betriebs- und Überwachungssystem in Station C neu, Anpassung Visualisierung im Tower (Technische Ausrüstung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Rollbahnen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Düsseldorf GmbH
Postanschrift: Flughafenstraße 120
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.dus-int.de🌏
E-Mail: reeb@dus-int.de📧
Telefon: +49 211421-21658📞
Fax: +49 211421-21650 📠
a) Zum Auftraggeber:
Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Aa) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen.
Bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
cc) Subunternehmer:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subunternehmern, und möchte sich der Bewerber zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser Subunternehmer berufen (vgl. Ziffer VI.3 b) bb) der vorliegenden Bekanntmachung), so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Subunternehmern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), bb), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subunternehmer über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subunternehmerleistungen als Subunternehmer zu erbringen.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Sanierung Taxiway Lima 7 – Nicht öffnen“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:
Die Bieteranzahl wird auf max. 6 Bieter beschränkt. Die differenzierte Bewertung der Angaben im Sinne von III.2.3), insbesondere der nachgewiesenen Referenzen, wird dazu dienen, bei mehr uneingeschränkt geeigneten Bewerbern als vorgesehenen Bietern, die maximal 6 bestgeeigneten Bewerber zu bestimmen. Die Verdingungsunterlagen werden an die bestgeeignetsten Bewerber zeitgleich abgesandt.
Die Teilnahmeanträge werden geprüft und gewertet (Vgl. II.2.1).
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge.
Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweise oder Erklärungen nicht zu berücksichtigen.
f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird, und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
k) entfällt.
l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Es wird ein Verhandlungsverfahren nach der SektVO durchgeführt. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Die Angebote sind schriftlich einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) können auch in elektronischer Form, z. B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien phasenweise zu verringern.
n) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1. Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Aa) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen.
Bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
cc) Subunternehmer:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subunternehmern, und möchte sich der Bewerber zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser Subunternehmer berufen (vgl. Ziffer VI.3 b) bb) der vorliegenden Bekanntmachung), so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Subunternehmern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), bb), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subunternehmer über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subunternehmerleistungen als Subunternehmer zu erbringen.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Sanierung Taxiway Lima 7 – Nicht öffnen“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:
Die Bieteranzahl wird auf max. 6 Bieter beschränkt. Die differenzierte Bewertung der Angaben im Sinne von III.2.3), insbesondere der nachgewiesenen Referenzen, wird dazu dienen, bei mehr uneingeschränkt geeigneten Bewerbern als vorgesehenen Bietern, die maximal 6 bestgeeigneten Bewerber zu bestimmen. Die Verdingungsunterlagen werden an die bestgeeignetsten Bewerber zeitgleich abgesandt.
Die Teilnahmeanträge werden geprüft und gewertet (Vgl. II.2.1).
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge.
Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweise oder Erklärungen nicht zu berücksichtigen.
f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird, und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
k) entfällt.
l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Es wird ein Verhandlungsverfahren nach der SektVO durchgeführt. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Die Angebote sind schriftlich einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.) können auch in elektronischer Form, z. B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien phasenweise zu verringern.
n) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1. Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) beabsichtigt die Durchführung der grundhaften Sanierung der Vorfeldfläche im südlichen Abschnitt des Taxiway L7 "TWY L7". Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rück- und Neubau des TWY L7. Dazu gehören neben den Erdarbeiten, dem Deckenbau (überwiegend Betonbauweise), die Tiefbauleistungen für Befeuerungsanlagen, Entwässerungsarbeiten und die Markierungsarbeiten. Dazu wird eine Leerrohrverbindungstrasse (7x8 Leerrohre) zur Stationsverbindung errichtet. Im Kreuzungsbereich mit betriebenen Rollbahnen wie TWY L8 und TWY L9 erfolgt deren Herstellung in offener Bauweise bzw. halbseitig. Die Querung des TWY M erfolgt per Durchpressung. Parallel zu dieser Leerrohrverbindungstrasse wird - überwiegend in einer Baugrube - ein Verbindungssammler (DN 900 - DN 1500) verlegt. Die technische Ausrüstung wird zeitgleich durchgeführt. Der Flugbetrieb erfordert eine Unterteilung in mehrere (2-3) Bauabschnitte mit Kleinflächen, Arbeiten in "Sperrpausen", d. h. teilweise in Nachtarbeit. Der vorläufige Terminplan geht von einem zweischichtigen Baubetrieb aus. Den Bauarbeiten sukzessive vorausgehend und begleitend erfolgt die Kampfmittelräumung. Eine Lagerhaltung ist nur im geringen Umfang im direkten Baufeld möglich. Die gesamte Baustelle befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Zugang einschließlich aller Transporte erfordert eine Sicherheitsüberprüfung und Zugangskontrollen. Die gesamte Ausführung erfolgt unter Flugbetrieb.
Die Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) beabsichtigt die Durchführung der grundhaften Sanierung der Vorfeldfläche im südlichen Abschnitt des Taxiway L7 "TWY L7". Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rück- und Neubau des TWY L7. Dazu gehören neben den Erdarbeiten, dem Deckenbau (überwiegend Betonbauweise), die Tiefbauleistungen für Befeuerungsanlagen, Entwässerungsarbeiten und die Markierungsarbeiten. Dazu wird eine Leerrohrverbindungstrasse (7x8 Leerrohre) zur Stationsverbindung errichtet. Im Kreuzungsbereich mit betriebenen Rollbahnen wie TWY L8 und TWY L9 erfolgt deren Herstellung in offener Bauweise bzw. halbseitig. Die Querung des TWY M erfolgt per Durchpressung. Parallel zu dieser Leerrohrverbindungstrasse wird - überwiegend in einer Baugrube - ein Verbindungssammler (DN 900 - DN 1500) verlegt. Die technische Ausrüstung wird zeitgleich durchgeführt. Der Flugbetrieb erfordert eine Unterteilung in mehrere (2-3) Bauabschnitte mit Kleinflächen, Arbeiten in "Sperrpausen", d. h. teilweise in Nachtarbeit. Der vorläufige Terminplan geht von einem zweischichtigen Baubetrieb aus. Den Bauarbeiten sukzessive vorausgehend und begleitend erfolgt die Kampfmittelräumung. Eine Lagerhaltung ist nur im geringen Umfang im direkten Baufeld möglich. Die gesamte Baustelle befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Zugang einschließlich aller Transporte erfordert eine Sicherheitsüberprüfung und Zugangskontrollen. Die gesamte Ausführung erfolgt unter Flugbetrieb.
Menge oder Umfang:
Das Bauvorhaben wird in Form von zwei Alternativausschreibungen abgebildet. Die Alternativausschreibung Nr. 1 stellt die reine Sanierungsmaßnahme des TWY L7 dar. Bei der Alternativausschreibung Nr. 2 wird die reine Sanierungsmaßnahme erweitert, indem heutige Grünflächen mit allen Tiefbaumaßnahmen für Medien in Betonbauweise hergestellt werden. Um diese Erweiterung durchführen zu dürfen, ist der positive und freigegebene Beschluss der Behörde zum Planfeststellungsverfahren „Ersatz Vorfeld West BA 2009 und BA 2010“ vor Zuschlagserteilung zwingend erforderlich.
Das Bauvorhaben wird in Form von zwei Alternativausschreibungen abgebildet. Die Alternativausschreibung Nr. 1 stellt die reine Sanierungsmaßnahme des TWY L7 dar. Bei der Alternativausschreibung Nr. 2 wird die reine Sanierungsmaßnahme erweitert, indem heutige Grünflächen mit allen Tiefbaumaßnahmen für Medien in Betonbauweise hergestellt werden. Um diese Erweiterung durchführen zu dürfen, ist der positive und freigegebene Beschluss der Behörde zum Planfeststellungsverfahren „Ersatz Vorfeld West BA 2009 und BA 2010“ vor Zuschlagserteilung zwingend erforderlich.
Beide Alternativausschreibungen sind vollständig zu bepreisen. Beauftragt wird jedoch - je nach Genehmigungslage - nur eine der beiden Alternativausschreibungen.
Alternativausschreibung Nr. 1.
Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37 000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).
Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37 000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).
Neubau: 37 000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 4 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 000 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 660 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 25 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 38 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer (Technische Ausrüstung).
Neubau: 37 000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 4 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 000 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 660 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 25 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 38 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer (Technische Ausrüstung).
Alternativausschreibung Nr. 2.
Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37.000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, vollständiger Rückbau von Grünflächen, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).
Abbruch: Vollständiger Rückbau der Vorfeldfläche unter Flugbetrieb, 37.000 m2 Betondecke in verschiedenen Stärken, einschließlich Unterbau, teilweise mit Unterbeton / Schwarzdecke und Einbauten (Kabel, Kupferrohr, Befeuerungsfundamenten, Stahlgewebematten, etc.), Entwässerungsanlagen, Schlitzrinnen, Schächte, Elektroschächte, Kleinfundamente, Leerrohre, Kabel. Rückbau von Kleinflächen mit bituminöser Befestigung, einschließlich Unterbau, vollständiger Rückbau von Grünflächen, Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodenverbesserung, Stahlbetonschächte mit Ausrüstungen, etc. Rückbau und Aufbereitung von Randfeuern (Technische Ausrüstung).
Neubau: 45.000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 3 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 200 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 730 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 36 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 39 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer, TXC Feuer, Kabel, Remotes, Regler- sowie Trafoschränke, Erweiterung Betriebs- und Überwachungssystem in Station C neu, Anpassung Visualisierung im Tower (Technische Ausrüstung).
Neubau: 45.000 m2 Flugbetriebsfläche, Betonbauweise mit Fugen, Ausführung nur durch Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz, 3 000 m² bituminöser Deckenbau (weitgehend für Provisorien), 1 200 m Kastenrinnen mit WHG-Zulassung nach DIBT und Prüfungen nach DIN EN1610, Fundamente, Einläufe, Reinigungsstücke, Anschlüsse etc., 1 730 m Abwasserneben- und Hauptsammler in verschiedenen Größen, 26 St. Regelschächte in verschiedenen Größen, 4 St. Tangentialschächte, 6 St. Sonderschachtbauwerke an betriebenen Hauptsammlern einschl. Wasserhaltung, 130 m Rohrvortrieb (ca. DN 1500) mit Start- sowie Zielschächten und allen Nebenleistungen, 36 000 m3 Böden verschiedener Arten abtragen, lagern, behandeln oder teilweise abfahren und entsorgen, 39 St. Schächte für Elektrotechnik mit Ausstattung, Einstiegen, mit Entwässerung über Hebesammelanlagen, Kabelleerrohre und Kabelleerrohrpakete, teilweise betonummantelt, Kleinfundamente für Schilder und Feuer, Markierungsarbeiten. Montage der aufbereiteten Randfeuer, TXC Feuer, Kabel, Remotes, Regler- sowie Trafoschränke, Erweiterung Betriebs- und Überwachungssystem in Station C neu, Anpassung Visualisierung im Tower (Technische Ausrüstung).
Referenznummer: 107301
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen desTeilnahmewettbewerbes auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundene Unternehmenzurückgreifen will, ist die Eignung der entsprechenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenenUnternehmen genauso nachzuweisen, wie die Eignung des eigentlichen Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Zusätzlich sind entsprechende Verpflichtungserklärungen gem. § 20 Abs. 3 S.3 SektVO vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen (wie z. B.Gewerbezentralregister).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen desTeilnahmewettbewerbes auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundene Unternehmenzurückgreifen will, ist die Eignung der entsprechenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenenUnternehmen genauso nachzuweisen, wie die Eignung des eigentlichen Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Zusätzlich sind entsprechende Verpflichtungserklärungen gem. § 20 Abs. 3 S.3 SektVO vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen (wie z. B.Gewerbezentralregister).
Nachweis, dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nummer 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet wurden. Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als 1 Jahrsind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, im Inland der Einzugsstelle, oder der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis nach Satz 2 kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nachweis, dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nummer 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet wurden. Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als 1 Jahrsind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, im Inland der Einzugsstelle, oder der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis nach Satz 2 kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage einer schriftlichen Bankauskunft
2. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als "Mindestanforderung" für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von > = 15 000 000 EUR pro Jahr.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als "Mindestanforderung" für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von > = 15 000 000 EUR pro Jahr.
Die vorstehenden Nachweise sind von allen Mitgliedern einer etwaigen Bewerbergemeinschaft jeweils separat zu führen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Es sind nur solche Referenzobjekte zu benennen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, wobei Referenzobjekte ausschließlich aus den letzten 5 Kalenderjahren berücksichtigt werden (die Referenzen müssen mithin Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind).
1. Es sind nur solche Referenzobjekte zu benennen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, wobei Referenzobjekte ausschließlich aus den letzten 5 Kalenderjahren berücksichtigt werden (die Referenzen müssen mithin Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind).
Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Tiefbaumaßnahmen mit einem Auftragsvolumen von ≥ 5 000 000 EUR netto im Sicherheitsbereich eines Flughafens nachzuweisen.
Die Darstellung aller Referenzen (gemäß Pkt. 1.) sollte in Tabellenform mit folgendem Inhalt erfolgen:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Volumen der Gesamtmaßnahme zum Nachweis von Erfahrungen bei der Abwicklung von vergleichbaren Leistungen bei Großbauvorhaben,
— Auftragssumme gesamt und ggf. Anteil des Bewerbers,
— Zeitraum der Leistungserbringung (gewertet werden nur abgeschlossene bzw. kurz vor Abschluss stehende Projekte),
— Beschreibung der Leistungsinhalte in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung.
Referenzen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, die Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für das hier ausgeschriebene Projekt zu erbringen.
Referenzen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, die Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für das hier ausgeschriebene Projekt zu erbringen.
2. Unternehmensdarstellung:
Möglichst mit Angaben von Gründungsjahr, Rechtsform, Anzahl der Mitarbeiter, Standorte, Ausbildung der Mitarbeiter.
3. Zulassung Fachbetrieb WHG
Der Bewerber/die Bietergemeinschaft hat für den gesamten Zeitraum der Auftragsausführung einen gültigen Nachweis über die Zertifizierung als geprüfter und anerkannter Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Leistungsstand gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform, bei der alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter bestellen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-18 📅
Datum des Endes: 2013-10-14 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 25
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40477
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753135📞
Fax: +49 2114753989 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 199-327967 (2012-10-11)
Ergänzende Angaben (2012-11-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben