Aufbau eines Oberflächenabdichtungssystems auf einer Deponiefläche von ca. 11 ha (ca. 250 000 m³ mineralische Baustoffe und ca. 300 000 m² Geotextilien) einschließlich zugehörige Entwässerungseinrichtungen (Gräben, Kanäle) auf ca. 1 200 lfm und 2 Versickerungsbecken, Endausbau der vorhandenen und derzeit besaugten 19 Gasbrunnen sowie ca. 2 700 m² Pflegestraße /-wege und Saat- und Pflanzmaßnahmen. Verbindliche Fristen sind folgende Einzelfristen: — Vorlage der Eignungsuntersuchung bis 15 Werktage nach Auftragserteilung, — Abschluß des Probefeldes mit Versuchsfeldbericht bis 27 Werktage nach Auftragserteilung, — Fertigstellung von 35 000 m² komplettes Oberflächenabdichtungssystem incl. Rasenansaat bis 15.11.2012, — Fertigstellung der restlichen 75 000 m² mineralische Dichtungsschichten bis 30.9.2013, — Fertigstellung der kompletten Schichten der Oberflächenabdichtung bis 15.12.2013.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Mülldeponien
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Mülldeponien📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Wittenberg, Fachdienst Bauordnung, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Breitscheidstr. 4
Postleitzahl: 06886
Postort: Lutherstadt Wittenberg
Kontakt
E-Mail: yvonne.kettner@landkreis-wittenberg.de📧
Telefon: +49 3491479-686/-687/-672📞
Fax: +49 3491479995-686/-687/-672 📠
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes Mitglied vorzulegen. Werden in zulässiger Weise Nachunternehmer eingesetzt, sind für diese die Nachweise und Erklärungen ebenfalls vorzulegen.
Für fremdsprachige Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten ist eine Übersetzung beizufügen. Die Vergabestelle behält sich die Anforderung einer amtlichen Übersetzung vor. Falls entsprechende Nachweise im Herkunftsland des Bieters nicht erteilt werden, können sie durch eidesstattliche Erklärungen oder, falls dies nicht vorgesehen ist, durch förmliche Erklärungen, die von einer unabhängigen Stelle (z.B. Behörde, Notar) bestätigt bzw. beglaubigt werden, ersetzt werden.
Falls der Bieter Teilleistungen an Dritte als Unterauftragnehmer vergeben will, sind die zur Unterbeauftragung vorgesehenen Teilleistungen nach Art und Umfang bereits bei der Abgabe des Angebotes unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes zu benennen.
Für die zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Teilleistungen wird auf die Anforderungen des § 6a Abs. 10 VOB/A verwiesen. Die Vergabestelle fordert in diesem Fall von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern einen entsprechenden Verfügbarkeitsnachweis (z.B. Verpflichtungserklärung - Formular in den Vergabeunterlagen enthalten).
Anfragen sind grundsätzlich schriftlich an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu richten.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes Mitglied vorzulegen. Werden in zulässiger Weise Nachunternehmer eingesetzt, sind für diese die Nachweise und Erklärungen ebenfalls vorzulegen.
Für fremdsprachige Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten ist eine Übersetzung beizufügen. Die Vergabestelle behält sich die Anforderung einer amtlichen Übersetzung vor. Falls entsprechende Nachweise im Herkunftsland des Bieters nicht erteilt werden, können sie durch eidesstattliche Erklärungen oder, falls dies nicht vorgesehen ist, durch förmliche Erklärungen, die von einer unabhängigen Stelle (z.B. Behörde, Notar) bestätigt bzw. beglaubigt werden, ersetzt werden.
Falls der Bieter Teilleistungen an Dritte als Unterauftragnehmer vergeben will, sind die zur Unterbeauftragung vorgesehenen Teilleistungen nach Art und Umfang bereits bei der Abgabe des Angebotes unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes zu benennen.
Für die zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Teilleistungen wird auf die Anforderungen des § 6a Abs. 10 VOB/A verwiesen. Die Vergabestelle fordert in diesem Fall von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern einen entsprechenden Verfügbarkeitsnachweis (z.B. Verpflichtungserklärung - Formular in den Vergabeunterlagen enthalten).
Anfragen sind grundsätzlich schriftlich an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbau eines Oberflächenabdichtungssystems auf einer Deponiefläche von ca. 11 ha (ca. 250 000 m³ mineralische Baustoffe und ca. 300 000 m² Geotextilien) einschließlich zugehörige Entwässerungseinrichtungen (Gräben, Kanäle) auf ca. 1 200 lfm und 2 Versickerungsbecken, Endausbau der vorhandenen und derzeit besaugten 19 Gasbrunnen sowie ca. 2 700 m² Pflegestraße /-wege und Saat- und Pflanzmaßnahmen.
Aufbau eines Oberflächenabdichtungssystems auf einer Deponiefläche von ca. 11 ha (ca. 250 000 m³ mineralische Baustoffe und ca. 300 000 m² Geotextilien) einschließlich zugehörige Entwässerungseinrichtungen (Gräben, Kanäle) auf ca. 1 200 lfm und 2 Versickerungsbecken, Endausbau der vorhandenen und derzeit besaugten 19 Gasbrunnen sowie ca. 2 700 m² Pflegestraße /-wege und Saat- und Pflanzmaßnahmen.
Verbindliche Fristen sind folgende Einzelfristen:
— Vorlage der Eignungsuntersuchung bis 15 Werktage nach Auftragserteilung,
— Abschluß des Probefeldes mit Versuchsfeldbericht bis 27 Werktage nach Auftragserteilung,
— Fertigstellung von 35 000 m² komplettes Oberflächenabdichtungssystem incl. Rasenansaat bis 15.11.2012,
— Fertigstellung der restlichen 75 000 m² mineralische Dichtungsschichten bis 30.9.2013,
— Fertigstellung der kompletten Schichten der Oberflächenabdichtung bis 15.12.2013.
Referenznummer: O 08/12 B
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fond für regionale Entwicklung EFRE.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deponie Zschornewitz, Golpaer Straße in 06791 Zschornewitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit dem Angebot die Nachweise seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs.3 Nr.2 Buchstabe a-i VOB/A vorzulegen. Der Nachweis der Eignung (Buchstaben d-i) kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit dem Angebot das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen.
Der Bieter hat mit dem Angebot die Nachweise seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs.3 Nr.2 Buchstabe a-i VOB/A vorzulegen. Der Nachweis der Eignung (Buchstaben d-i) kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit dem Angebot das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens (Nachunternehmer), ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen entsprechend Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen der Vergabstelle vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens (Nachunternehmer), ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen entsprechend Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen der Vergabstelle vorzulegen.
Das Formblatt 124 ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zusätzlich sind mit dem Angebot Angaben bezüglich § 6 Abs.3 Nr.2 Buchstaben a und c VOB/A zu machen.
Mindeststandards:
Zu Buchstabe a: Umsatz des Unternehmens mit vergleichbaren Bauleistungen einmalig mind. 4 000 000 EUR/Jahr in den letzten 3 Jahren.
Zu Buchstabe c: Mindestpersonalstärke des Unternehmens für den Bereich der ausgeschriebenen Bauleistungen einmalig mind. 20 Arbeitskräfte/Jahr in den letzten 3 Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzlich sind mit dem Angebot Angaben bezüglich § 6 Abs.3 Nr.2 Buchstabe b VOB/A zu machen.
Gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A sind mit dem Angebot des Weiteren folgende Unterlagen einzureichen:
— Angaben zum Personaleinsatz im Rahmen der Baumaßnahme,
— Angaben zu den geplanten täglichen Einbauleistungen für die einzelnen Schichten des OFAs,
— Liste der zum Einsatz im Rahmen der Baumaßnahme vorgesehenen Maschinen und Geräte, einschließlich Gerätebeschreibung (Datenblätter),
— Grobablaufplan.
Auf Verlangen der Vergabstelle sind folgende Nachweise bzw. Unterlagen einzureichen:
— Herkunftsnachweise und Eignungsbeschreibung der Materialien des OFAs,
— Nachweis ausreichender Liefermengen,
— Detaillierter Bauablaufplan entsprechend Vorgaben der Baubeschreibung,
— Urkalkulation in verschlossenem Umschlag.
Mindeststandards:
Bezüglich Angaben zu § 6 Abs.3Nr.2 Buchstabe b VOB/A:
Nachweis einer Referenz zum Aufbau eines mineralischen Oberflächenabdichtungssystems bezüglich Schichtenaufbau (mind. 2-lagige mineralische Oberflächenabdichtung) innerhalb der letzten 3 Jahre mit einer Mindesteinbauleistung von 5 ha/Jahr. Der Eigenanteil des bewerbenden Unternehmens muss hierbei mind. 50 % der Gesamtleistung (ohne Materiallieferungen) betragen haben. Eine Eigenerklärung zum Eigenanteil ist ausreichend, sofern entsprechender Referenzkontakt zur Prüfung angegeben wird (Benennung Objekt, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefonnummer).
Nachweis einer Referenz zum Aufbau eines mineralischen Oberflächenabdichtungssystems bezüglich Schichtenaufbau (mind. 2-lagige mineralische Oberflächenabdichtung) innerhalb der letzten 3 Jahre mit einer Mindesteinbauleistung von 5 ha/Jahr. Der Eigenanteil des bewerbenden Unternehmens muss hierbei mind. 50 % der Gesamtleistung (ohne Materiallieferungen) betragen haben. Eine Eigenerklärung zum Eigenanteil ist ausreichend, sofern entsprechender Referenzkontakt zur Prüfung angegeben wird (Benennung Objekt, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefonnummer).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat spätestens bis 18 Tage nach Zuschlagserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme vorzulegen. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 5 % der Brutto-Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit gesetzlichem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen in Papierform bzw. als Download (nur für registrierte Onlineabonnenten) sind zu erfragen bei der DVZ-Verlags GmbH, Daniel-Vorländer-Straße 6 in 06120 Halle/Saale, Tel: +49 3456932-557,-558 / Fax: +49 3456932-555.
Die Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen in Papierform bzw. als Download (nur für registrierte Onlineabonnenten) sind zu erfragen bei der DVZ-Verlags GmbH, Daniel-Vorländer-Straße 6 in 06120 Halle/Saale, Tel: +49 3456932-557,-558 / Fax: +49 3456932-555.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-06-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-03-27 📅
Öffnungsort: Landkreis Wittenberg, Breitscheidstr. 4, 06886 Luth. Wittenberg, Zimmer A 2-35.
Ort des Eröffnungstermins: Landkreis Wittenberg, Breitscheidstr. 4, 06886 Luth. Wittenberg, Zimmer A 2-35.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bei der Öffnung der Angebote dürfen nur Bieter und/oder ihre Bevollmächtigten (mit entsprechender Vollmacht) anwesend sein.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-06-01 📅
Datum des Endes: 2014-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: O 08/12 B
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes Mitglied vorzulegen. Werden in zulässiger Weise Nachunternehmer eingesetzt, sind für diese die Nachweise und Erklärungen ebenfalls vorzulegen.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes Mitglied vorzulegen. Werden in zulässiger Weise Nachunternehmer eingesetzt, sind für diese die Nachweise und Erklärungen ebenfalls vorzulegen.
Für fremdsprachige Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten ist eine Übersetzung beizufügen. Die Vergabestelle behält sich die Anforderung einer amtlichen Übersetzung vor. Falls entsprechende Nachweise im Herkunftsland des Bieters nicht erteilt werden, können sie durch eidesstattliche Erklärungen oder, falls dies nicht vorgesehen ist, durch förmliche Erklärungen, die von einer unabhängigen Stelle (z.B. Behörde, Notar) bestätigt bzw. beglaubigt werden, ersetzt werden.
Für fremdsprachige Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten ist eine Übersetzung beizufügen. Die Vergabestelle behält sich die Anforderung einer amtlichen Übersetzung vor. Falls entsprechende Nachweise im Herkunftsland des Bieters nicht erteilt werden, können sie durch eidesstattliche Erklärungen oder, falls dies nicht vorgesehen ist, durch förmliche Erklärungen, die von einer unabhängigen Stelle (z.B. Behörde, Notar) bestätigt bzw. beglaubigt werden, ersetzt werden.
Falls der Bieter Teilleistungen an Dritte als Unterauftragnehmer vergeben will, sind die zur Unterbeauftragung vorgesehenen Teilleistungen nach Art und Umfang bereits bei der Abgabe des Angebotes unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes zu benennen.
Falls der Bieter Teilleistungen an Dritte als Unterauftragnehmer vergeben will, sind die zur Unterbeauftragung vorgesehenen Teilleistungen nach Art und Umfang bereits bei der Abgabe des Angebotes unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes zu benennen.
Für die zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Teilleistungen wird auf die Anforderungen des § 6a Abs. 10 VOB/A verwiesen. Die Vergabestelle fordert in diesem Fall von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern einen entsprechenden Verfügbarkeitsnachweis (z.B. Verpflichtungserklärung - Formular in den Vergabeunterlagen enthalten).
Für die zur Vergabe an Unterauftragnehmer vorgesehenen Teilleistungen wird auf die Anforderungen des § 6a Abs. 10 VOB/A verwiesen. Die Vergabestelle fordert in diesem Fall von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern einen entsprechenden Verfügbarkeitsnachweis (z.B. Verpflichtungserklärung - Formular in den Vergabeunterlagen enthalten).
Anfragen sind grundsätzlich schriftlich an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514-1529📞
Fax: +49 345514-1115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs.3 Nr.1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr.4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs.3 Nr.1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr.4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 028-044931 (2012-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 648 747,70 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Wittenberg, Fachdienst Bauordnung/Zentrale Vergabestelle
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-wittenberg.de🌏
Telefon: +49 3491479-686/687/672📞
Fax: +49 3491479995-686/687/672 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-18 📅
Name: ECOSOIL SÜD GmbH
Postanschrift: Gutenbergstr. 28
Postort: Ulm
Postleitzahl: 89073
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).