Das BSI vergibt einen Auftrag zur Erstellung einer Studie über die Schutzmaßnahmen ausländischer Staaten für Produkte ihrer IKT-Sicherheitsindustrie in den Bereichen Waren- und Kapitalverkehr. Der Auftrag wird in zwei Losen vergeben: Los 1: beinhaltet eine detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen im Warenverkehr (Einfuhr, Besitz, Nutzung, Vertrieb, Wiederausfuhr). Los 2: beinhaltet eine detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen für gebietsfremde Erwerber von Beteiligungen an den Herstellern von IKT-Sicherheitsprodukten. Beide Lose beziehen sich jeweils auf folgende Länder: Frankreich, USA, China, Vereinigtes Königreich (optional auch weitere Länder).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-03.
Auftragsbekanntmachung (2012-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Juristische Dienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Juristische Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Postanschrift: Godesberger Allee 185-189
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bsi.bund.de🌏
E-Mail: beschaffung@bsi.bund.de📧
Bei diesem Vergabeverfahren handelt es sich um ein nicht offenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Verdingungsunterlagen zur Angebotsaufforderung werden den Bewerbern zur Verfügung gestellt, die die Eignungskriterien erfüllt haben.
Die Teilnameanträge sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen.
Bei diesem Vergabeverfahren handelt es sich um ein nicht offenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Verdingungsunterlagen zur Angebotsaufforderung werden den Bewerbern zur Verfügung gestellt, die die Eignungskriterien erfüllt haben.
Die Teilnameanträge sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BSI vergibt einen Auftrag zur Erstellung einer Studie über die Schutzmaßnahmen ausländischer Staaten für Produkte ihrer IKT-Sicherheitsindustrie in den Bereichen Waren- und Kapitalverkehr. Der Auftrag wird in zwei Losen vergeben:
Los 1: beinhaltet eine detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen im Warenverkehr (Einfuhr, Besitz, Nutzung, Vertrieb, Wiederausfuhr).
Los 2: beinhaltet eine detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen für gebietsfremde Erwerber von Beteiligungen an den Herstellern von IKT-Sicherheitsprodukten.
Beide Lose beziehen sich jeweils auf folgende Länder: Frankreich, USA, China, Vereinigtes Königreich (optional auch weitere Länder).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Warenverkehr
Kurze Beschreibung:
Detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen im Warenverkehr (Einfuhr, Besitz, Nutzung, Vertrieb, Wiederausfuhr) für deutsche IKT-Sicherheitsprodukte in den o.a. Ländern (optional weitere Länder).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Kapitalverkehr
Kurze Beschreibung:
Detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen für gebietsfremde Erwerber von Beteiligungen an den Herstellern von IKT-Sicherheitsprodukten in den Ländern Frankreich, USA, China, Vereinigtes Königreich (optional weitere Länder).
Detaillierte Erfassung und Bewertung der Anforderungen und Einschränkungen für gebietsfremde Erwerber von Beteiligungen an den Herstellern von IKT-Sicherheitsprodukten in den Ländern Frankreich, USA, China, Vereinigtes Königreich (optional weitere Länder).
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: Z1-050-01-03/169 958
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anforderungen an die Teilnehmer im Teilnahmewettbewerb:
Zuverlässigkeit:
— Unterschriebenes Formular "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" (das Formular ist in dem Ordner "Teilnahmeunterlagen" hinterlegt).
Fachkunde:
— Darstellung der fachlichen, länderspezifischen und sprachlichen Qualifikation (keine Mitarbeiterprofile),
— Angabe von relevanten Referenzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Leistungsfähigkeit:
— Aussagekräftiges Firmenprofil,
— Auszug aus dem Unternehmens- bzw. Handelsregister.
Auswahlkriterien zur Angebotsaufforderung:
— Vollständigkeit der o.g. Bewerbungsunterlagen,
— Bereitschaft zur Abgabe einer Geheimhaltungserklärung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften des VOL/B und VO PR 30/53 in ihrer aktuellen Fassung.
Bei diesem Vergabeverfahren handelt es sich um ein nicht offenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Verdingungsunterlagen zur Angebotsaufforderung werden den Bewerbern zur Verfügung gestellt, die die Eignungskriterien erfüllt haben.
Die Teilnameanträge sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163(-400) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntnisserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr.2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der im Punkt IV.4.1 angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr.4 GWB), wobei für die Fristenwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammenr maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntnisserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr.2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der im Punkt IV.4.1 angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr.4 GWB), wobei für die Fristenwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammenr maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 003-004803 (2012-01-03)