Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) schreibt in Zusammenarbeit mit dem Klub Dialog e.V. und dem Verein Haus der Wissenschaft e.V. Bremen (HdW) einen Auftrag für die Produktion von Bremer „Science Clips“, internetfähigen Videos, aus, die in Kooperation mit Bremer und/oder Bremerhavener WissenschaftlerInnen wissenschaftliche Fragestellungen fachlich fundiert, aber kurzweilig und unterhaltsam beantworten. Die Ausschreibung, erfolgt in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Partner verbinden damit folgende Ziele: — Beitrag zur modernen Wissensgesellschaft, in der über neue Kanäle mit Hilfe origineller, kreativer und authentischer Formate Wissen verfügbar gemacht und austauschbar wird, — Werbung für Bremen und Bremerhaven als attraktive Wissenschaftsstandorte und Studienorte, — Positionierung des Landes Bremen als Standort, an dem sich Kreative und Wissenschaftler in beispielhafter Weise vernetzen. Die Clips sollen in Kooperation zwischen Wissenschaftlern einerseits und professionellen Kreativen (inklusive Studierende und Auszubildende) andererseits entstehen. Die Gestaltungsaufgabe besteht darin, komplexe Zusammenhänge und Aussagen in schnell verstehbare und unterhaltsame Botschaften in bewegten Bildern zu übersetzen. Für die Auswahl der Filmformate (Animation, szenische Darstellungen, Gebrauchsanweisungsstil, Comics etc.) gibt es keine Bedingungen und keine Grenzen. Denkbar ist auch die Kombination eines gestalterischen Rahmens, der die Wiedererkennbarkeit garantiert, mit jeweils in der Machart vollkommen unterschiedlichen Umsetzungen. Verpflichtet sind die Clips in Gestaltung, Dramaturgie, Tonalität und Inhalt allein der inhaltlichen Präzision, der maximalen Verständlichkeit und der Verbreitungsfähigkeit in multimedialen Netzen. Eine Vorgabe gibt es: Die Clips sollen – in welcher Form auch immer, ob als Protagonisten, als Comicfiguren oder als Emblem oder Markenzeichen – die Bremer Stadtmusikanten enthalten. Damit werden die Clips unverkennbar und unauflöslich an Bremen gebunden. Die Beiträge sollten eine Länge von 5 Minuten nicht überschreiten, sondern eher kürzer sein. Die WFB erhebt gemeinsam mit ihren Partnern den Anspruch, als Ergebnis Kultclips zu produzieren, die sich aufgrund ihrer Originalität und mit Hilfe der Dynamik der interaktiven Medien selbst verbreiten. Die Auswahl der Themen (Fragestellungen und Antworten der Wissenschaften) folgt dem gesellschaftlichen Diskurs und bezieht alle wissenschaftlichen Disziplinen ein. Ausgewählt werden Fragen, die die Menschen beschäftigen und deren Erörterung komplexe wissenschaftliche, oft interdisziplinäre Sachkenntnisse erfordern. Es ist zu erwarten, dass die Bindung an aktuelle Debatten das Publikums- und Medieninteresse an den Clips befördert. Sukzessive soll so eine „Science Clipedia“ entstehen. Themenstellungen können beispielsweise sein: — Was ist eigentlich ein Higgs-Teilchen und warum wird danach so intensiv gesucht? — Ist Intelligenz eigentlich ererbt oder erworben? Vordringlich gefragt ist zunächst die überzeugende kreative Idee. Die Science Clips sollen sehr weit definierte Zielgruppen ansprechen, aber sich insbesondere an junge Menschen wenden, die intensiv internet-basierte Medien nutzen. Geplant ist die Verbreitung auch auf Monitoren in öffentlichen Einrichtungen, öffentlichen Verkehrsmitteln, der Gastronomie, bei Messen und Promotionsauftritten für die Science Center und Museen in Bremen und Bremerhaven (www.wissenswelten.com). Geeignete Clips sollen außerdem auf Bildwänden bei Großveranstaltungen gezeigt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-01.
Auftragsbekanntmachung (2012-06-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Herstellung von Werbe-, Reklame- und Informationsfilmen und -videofilmen
Menge oder Umfang: ca. 60 000
Gesamtwert des Auftrags: ca. 60 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Herstellung von Werbe-, Reklame- und Informationsfilmen und -videofilmen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Postanschrift: Langenstr. 2 - 4
Postleitzahl: 28195
Postort: Bremen
Kontakt
Internetadresse: http://www.wfb-bremen.de🌏
E-Mail: jens.joost-krueger@wfb-bremen.de📧
Telefon: +49 4219600-524📞
Fax: +49 4219600-8524 📠
Geplanter Verfahrensablauf im Kurztext; Änderungen bleiben vorbehalten:
Wer sich für befähigt hält, allein, mit Partnern, als Freelancer oder Unternehmen oder in einer Arbeitsgemeinschaft bzw. in einem Netzwerk einen konkurrenzfähigen Vorschlag für die Realisation der Bremer Science Clips zu machen, schickt seine Bewerbung an die Vergabestelle.
Jeder professionelle Kreative, ob Filmer, Drehbuchautor, Texter, Designer, Animator usw., kann und soll mitmachen. Es ist explizit Ziel dieses Wettbewerbs, das ganze Potenzial der Kreativen für den Wissenschaftsstandort Bremen zu heben. Kreativen, die nur Teilaspekte ihres Konzeptes praktisch umsetzen können, steht die Möglichkeit offen, zu Beginn des Verfahrens Bietergemeinschaften zu bilden.
Die Bewerbung enthält eine Selbstdarstellung, die die Eignung für die Teilnahme am Wettbewerb begründet, und – soweit vorhanden – Referenzen sowie die geforderte Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 VOF.
Die Jury und die Vergabestelle nehmen eine Eignungsprüfung vor, die die ungeeigneten Bewerber aus dem weiteren Wettbewerb ausschließt. Ziel ist es, eine breite Beteiligung zu ermöglichen, die von etablierten Unternehmen über professionelle Freelancer bis zu kreativen Talenten reichen kann.
Die Vergabestelle teilt den zugelassenen Teilnehmern die Entscheidung der Jury mit und fordert die für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens ausgewählten Bieter auf, ein Angebot/einen Wettbewerbsbeitrag bis zu einem noch zu bestimmenden Einsendeschluss an die WFB zu schicken (vorgesehen ist der 24.8.2012). In der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird den Bietern die zu bearbeitende Frage mitgeteilt.
Ferner werden den Bietern der ersten Phase die Auswahlkriterien, nach denen die Jury die Finalisten und den späteren Wettbewerbssieger bestimmt, bekannt gegeben.
Als Mindestanforderung wird verlangt, dass die Finalisten den (der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügten) Produktionsvertrag akzeptieren, den die WFB mit dem Finalsieger abschließen will. Außerdem müssen sie sich verpflichten, im Falle des Wettbewerbsgewinns an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Partner WFB, HdW und Klub Dialog in geeigneter Weise teilzunehmen.
Das Angebot für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens soll enthalten:
— die Leitidee für die Realisation der vorgegebenen Frage, ggf. mit Storyboard, Skizzen, Scribbles o.ä. sowie eine Erläuterung der Übertragbarkeit auf andere Fragestellungen bzw. der Generalisierbarkeit der Realisationsidee,
— eine Darstellung des für die Umsetzung erforderlichen technischen Equipments und ggf. sonstiger Rahmenbedingungen der Realisation,
— einen groben Produktions- und Budgetplan für die Realisation.
Es werden ausdrücklich keine fertig produzierten Clips erwartet.
Aus den eingereichten Bewerbungen ermitteln die Jury und die WFB 3 – 5 Bieter des Finales. Diese Finalisten werden von der WFB mit der Produktion eines Clips auf Grundlage des eingereichten Angebots beauftragt (vorgesehen ist der 3.9.12). Die Produktion wird mit 5 000,- Euro honoriert. Die Finalisten bekommen von der Vergabesstelle Namen und Kontaktdaten des für die Fragestellungen ausgewählten wissenschaftlichen Experten benannt.
Die 3 - 5 Finalisten präsentieren ihren Clip ca. 8 Wochen nach der Auftragserteilung vor der Jury. Der Termin wird bei der Auftragsvergabe konkretisiert (vorgesehen ist der 1.11.12). Die Jury entscheidet auf der Basis der mitgeteilten Auswahlkriterien und gibt ihre Vergabeempfehlung zeitnah nach der letzten Wettbewerbspräsentation ab. Die Vergabestelle teilt den Finalisten das Ergebnis des Wettbewerbs mit und bestimmt den Wettbewerbssieger.
Der Klub Dialog e.V. wirbt in kreativer Weise ("Sei videologisch!", "Werde Videologiker!", "Ein Wettbewerb für Videologiker", "Videologisch") für die Teilnahme am Wettbewerb bzw. am zweistufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Siehe dazu: www.videologisch.com.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 1.12.2012.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Geplanter Verfahrensablauf im Kurztext; Änderungen bleiben vorbehalten:
Wer sich für befähigt hält, allein, mit Partnern, als Freelancer oder Unternehmen oder in einer Arbeitsgemeinschaft bzw. in einem Netzwerk einen konkurrenzfähigen Vorschlag für die Realisation der Bremer Science Clips zu machen, schickt seine Bewerbung an die Vergabestelle.
Jeder professionelle Kreative, ob Filmer, Drehbuchautor, Texter, Designer, Animator usw., kann und soll mitmachen. Es ist explizit Ziel dieses Wettbewerbs, das ganze Potenzial der Kreativen für den Wissenschaftsstandort Bremen zu heben. Kreativen, die nur Teilaspekte ihres Konzeptes praktisch umsetzen können, steht die Möglichkeit offen, zu Beginn des Verfahrens Bietergemeinschaften zu bilden.
Die Bewerbung enthält eine Selbstdarstellung, die die Eignung für die Teilnahme am Wettbewerb begründet, und – soweit vorhanden – Referenzen sowie die geforderte Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 VOF.
Die Jury und die Vergabestelle nehmen eine Eignungsprüfung vor, die die ungeeigneten Bewerber aus dem weiteren Wettbewerb ausschließt. Ziel ist es, eine breite Beteiligung zu ermöglichen, die von etablierten Unternehmen über professionelle Freelancer bis zu kreativen Talenten reichen kann.
Die Vergabestelle teilt den zugelassenen Teilnehmern die Entscheidung der Jury mit und fordert die für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens ausgewählten Bieter auf, ein Angebot/einen Wettbewerbsbeitrag bis zu einem noch zu bestimmenden Einsendeschluss an die WFB zu schicken (vorgesehen ist der 24.8.2012). In der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird den Bietern die zu bearbeitende Frage mitgeteilt.
Ferner werden den Bietern der ersten Phase die Auswahlkriterien, nach denen die Jury die Finalisten und den späteren Wettbewerbssieger bestimmt, bekannt gegeben.
Als Mindestanforderung wird verlangt, dass die Finalisten den (der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügten) Produktionsvertrag akzeptieren, den die WFB mit dem Finalsieger abschließen will. Außerdem müssen sie sich verpflichten, im Falle des Wettbewerbsgewinns an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Partner WFB, HdW und Klub Dialog in geeigneter Weise teilzunehmen.
Das Angebot für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens soll enthalten:
— die Leitidee für die Realisation der vorgegebenen Frage, ggf. mit Storyboard, Skizzen, Scribbles o.ä. sowie eine Erläuterung der Übertragbarkeit auf andere Fragestellungen bzw. der Generalisierbarkeit der Realisationsidee,
— eine Darstellung des für die Umsetzung erforderlichen technischen Equipments und ggf. sonstiger Rahmenbedingungen der Realisation,
— einen groben Produktions- und Budgetplan für die Realisation.
Es werden ausdrücklich keine fertig produzierten Clips erwartet.
Aus den eingereichten Bewerbungen ermitteln die Jury und die WFB 3 – 5 Bieter des Finales. Diese Finalisten werden von der WFB mit der Produktion eines Clips auf Grundlage des eingereichten Angebots beauftragt (vorgesehen ist der 3.9.12). Die Produktion wird mit 5 000,- Euro honoriert. Die Finalisten bekommen von der Vergabesstelle Namen und Kontaktdaten des für die Fragestellungen ausgewählten wissenschaftlichen Experten benannt.
Die 3 - 5 Finalisten präsentieren ihren Clip ca. 8 Wochen nach der Auftragserteilung vor der Jury. Der Termin wird bei der Auftragsvergabe konkretisiert (vorgesehen ist der 1.11.12). Die Jury entscheidet auf der Basis der mitgeteilten Auswahlkriterien und gibt ihre Vergabeempfehlung zeitnah nach der letzten Wettbewerbspräsentation ab. Die Vergabestelle teilt den Finalisten das Ergebnis des Wettbewerbs mit und bestimmt den Wettbewerbssieger.
Der Klub Dialog e.V. wirbt in kreativer Weise ("Sei videologisch!", "Werde Videologiker!", "Ein Wettbewerb für Videologiker", "Videologisch") für die Teilnahme am Wettbewerb bzw. am zweistufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Siehe dazu: www.videologisch.com.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 1.12.2012.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) schreibt in Zusammenarbeit mit dem Klub Dialog e.V. und dem Verein Haus der Wissenschaft e.V. Bremen (HdW) einen Auftrag für die Produktion von Bremer „Science Clips“, internetfähigen Videos, aus, die in Kooperation mit Bremer und/oder Bremerhavener WissenschaftlerInnen wissenschaftliche Fragestellungen fachlich fundiert, aber kurzweilig und unterhaltsam beantworten. Die Ausschreibung, erfolgt in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) schreibt in Zusammenarbeit mit dem Klub Dialog e.V. und dem Verein Haus der Wissenschaft e.V. Bremen (HdW) einen Auftrag für die Produktion von Bremer „Science Clips“, internetfähigen Videos, aus, die in Kooperation mit Bremer und/oder Bremerhavener WissenschaftlerInnen wissenschaftliche Fragestellungen fachlich fundiert, aber kurzweilig und unterhaltsam beantworten. Die Ausschreibung, erfolgt in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Die Partner verbinden damit folgende Ziele:
— Beitrag zur modernen Wissensgesellschaft, in der über neue Kanäle mit Hilfe origineller, kreativer und authentischer Formate Wissen verfügbar gemacht und austauschbar wird,
— Werbung für Bremen und Bremerhaven als attraktive Wissenschaftsstandorte und Studienorte,
— Positionierung des Landes Bremen als Standort, an dem sich Kreative und Wissenschaftler in beispielhafter Weise vernetzen.
Die Clips sollen in Kooperation zwischen Wissenschaftlern einerseits und professionellen Kreativen (inklusive Studierende und Auszubildende) andererseits entstehen. Die Gestaltungsaufgabe besteht darin, komplexe Zusammenhänge und Aussagen in schnell verstehbare und unterhaltsame Botschaften in bewegten Bildern zu übersetzen. Für die Auswahl der Filmformate (Animation, szenische Darstellungen, Gebrauchsanweisungsstil, Comics etc.) gibt es keine Bedingungen und keine Grenzen. Denkbar ist auch die Kombination eines gestalterischen Rahmens, der die Wiedererkennbarkeit garantiert, mit jeweils in der Machart vollkommen unterschiedlichen Umsetzungen. Verpflichtet sind die Clips in Gestaltung, Dramaturgie, Tonalität und Inhalt allein der inhaltlichen Präzision, der maximalen Verständlichkeit und der Verbreitungsfähigkeit in multimedialen Netzen. Eine Vorgabe gibt es: Die Clips sollen – in welcher Form auch immer, ob als Protagonisten, als Comicfiguren oder als Emblem oder Markenzeichen – die Bremer Stadtmusikanten enthalten. Damit werden die Clips unverkennbar und unauflöslich an Bremen gebunden. Die Beiträge sollten eine Länge von 5 Minuten nicht überschreiten, sondern eher kürzer sein. Die WFB erhebt gemeinsam mit ihren Partnern den Anspruch, als Ergebnis Kultclips zu produzieren, die sich aufgrund ihrer Originalität und mit Hilfe der Dynamik der interaktiven Medien selbst verbreiten.
Die Clips sollen in Kooperation zwischen Wissenschaftlern einerseits und professionellen Kreativen (inklusive Studierende und Auszubildende) andererseits entstehen. Die Gestaltungsaufgabe besteht darin, komplexe Zusammenhänge und Aussagen in schnell verstehbare und unterhaltsame Botschaften in bewegten Bildern zu übersetzen. Für die Auswahl der Filmformate (Animation, szenische Darstellungen, Gebrauchsanweisungsstil, Comics etc.) gibt es keine Bedingungen und keine Grenzen. Denkbar ist auch die Kombination eines gestalterischen Rahmens, der die Wiedererkennbarkeit garantiert, mit jeweils in der Machart vollkommen unterschiedlichen Umsetzungen. Verpflichtet sind die Clips in Gestaltung, Dramaturgie, Tonalität und Inhalt allein der inhaltlichen Präzision, der maximalen Verständlichkeit und der Verbreitungsfähigkeit in multimedialen Netzen. Eine Vorgabe gibt es: Die Clips sollen – in welcher Form auch immer, ob als Protagonisten, als Comicfiguren oder als Emblem oder Markenzeichen – die Bremer Stadtmusikanten enthalten. Damit werden die Clips unverkennbar und unauflöslich an Bremen gebunden. Die Beiträge sollten eine Länge von 5 Minuten nicht überschreiten, sondern eher kürzer sein. Die WFB erhebt gemeinsam mit ihren Partnern den Anspruch, als Ergebnis Kultclips zu produzieren, die sich aufgrund ihrer Originalität und mit Hilfe der Dynamik der interaktiven Medien selbst verbreiten.
Die Auswahl der Themen (Fragestellungen und Antworten der Wissenschaften) folgt dem gesellschaftlichen Diskurs und bezieht alle wissenschaftlichen Disziplinen ein. Ausgewählt werden Fragen, die die Menschen beschäftigen und deren Erörterung komplexe wissenschaftliche, oft interdisziplinäre Sachkenntnisse erfordern. Es ist zu erwarten, dass die Bindung an aktuelle Debatten das Publikums- und Medieninteresse an den Clips befördert. Sukzessive soll so eine „Science Clipedia“ entstehen. Themenstellungen können beispielsweise sein:
Die Auswahl der Themen (Fragestellungen und Antworten der Wissenschaften) folgt dem gesellschaftlichen Diskurs und bezieht alle wissenschaftlichen Disziplinen ein. Ausgewählt werden Fragen, die die Menschen beschäftigen und deren Erörterung komplexe wissenschaftliche, oft interdisziplinäre Sachkenntnisse erfordern. Es ist zu erwarten, dass die Bindung an aktuelle Debatten das Publikums- und Medieninteresse an den Clips befördert. Sukzessive soll so eine „Science Clipedia“ entstehen. Themenstellungen können beispielsweise sein:
— Was ist eigentlich ein Higgs-Teilchen und warum wird danach so intensiv gesucht?
— Ist Intelligenz eigentlich ererbt oder erworben?
Vordringlich gefragt ist zunächst die überzeugende kreative Idee.
Die Science Clips sollen sehr weit definierte Zielgruppen ansprechen, aber sich insbesondere an junge Menschen wenden, die intensiv internet-basierte Medien nutzen. Geplant ist die Verbreitung auch auf Monitoren in öffentlichen Einrichtungen, öffentlichen Verkehrsmitteln, der Gastronomie, bei Messen und Promotionsauftritten für die Science Center und Museen in Bremen und Bremerhaven (www.wissenswelten.com). Geeignete Clips sollen außerdem auf Bildwänden bei Großveranstaltungen gezeigt werden.
Die Science Clips sollen sehr weit definierte Zielgruppen ansprechen, aber sich insbesondere an junge Menschen wenden, die intensiv internet-basierte Medien nutzen. Geplant ist die Verbreitung auch auf Monitoren in öffentlichen Einrichtungen, öffentlichen Verkehrsmitteln, der Gastronomie, bei Messen und Promotionsauftritten für die Science Center und Museen in Bremen und Bremerhaven (www.wissenswelten.com). Geeignete Clips sollen außerdem auf Bildwänden bei Großveranstaltungen gezeigt werden.
Referenznummer: Vergabe Science Clips
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bremen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Name u. Anschrift des Bewerbers.
Mindeststandards:
Folgende Eigenerklärung:
Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 9 VOF.
Ich/Wir erkläre(n), dass.
a) sich mein/unser Unternehmen nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
a) sich mein/unser Unternehmen nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
b) mein/unser Unternehmen nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, welche die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) mein/unser Unternehmen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat,
d) mein/unser Unternehmen die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt hat,
e) sich mein/unser Unternehmen bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat.
Ort | Datum Stempel | Unterschrift.
Selbstdarstellung, die die Eignung für die Teilnahme am Wettbewerb begründet, und – soweit vorhanden – Referenzen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-07-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Stichwort "Videologisch"
Herrn Jens Joost-Krüger
Internetadresse: www.wfb-bremen.de🌏
E-Mail: office@wuh.bremen.de📧
: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Geplanter Verfahrensablauf im Kurztext; Änderungen bleiben vorbehalten:
Wer sich für befähigt hält, allein, mit Partnern, als Freelancer oder Unternehmen oder in einer Arbeitsgemeinschaft bzw. in einem Netzwerk einen konkurrenzfähigen Vorschlag für die Realisation der Bremer Science Clips zu machen, schickt seine Bewerbung an die Vergabestelle.
Wer sich für befähigt hält, allein, mit Partnern, als Freelancer oder Unternehmen oder in einer Arbeitsgemeinschaft bzw. in einem Netzwerk einen konkurrenzfähigen Vorschlag für die Realisation der Bremer Science Clips zu machen, schickt seine Bewerbung an die Vergabestelle.
Jeder professionelle Kreative, ob Filmer, Drehbuchautor, Texter, Designer, Animator usw., kann und soll mitmachen. Es ist explizit Ziel dieses Wettbewerbs, das ganze Potenzial der Kreativen für den Wissenschaftsstandort Bremen zu heben. Kreativen, die nur Teilaspekte ihres Konzeptes praktisch umsetzen können, steht die Möglichkeit offen, zu Beginn des Verfahrens Bietergemeinschaften zu bilden.
Jeder professionelle Kreative, ob Filmer, Drehbuchautor, Texter, Designer, Animator usw., kann und soll mitmachen. Es ist explizit Ziel dieses Wettbewerbs, das ganze Potenzial der Kreativen für den Wissenschaftsstandort Bremen zu heben. Kreativen, die nur Teilaspekte ihres Konzeptes praktisch umsetzen können, steht die Möglichkeit offen, zu Beginn des Verfahrens Bietergemeinschaften zu bilden.
Die Bewerbung enthält eine Selbstdarstellung, die die Eignung für die Teilnahme am Wettbewerb begründet, und – soweit vorhanden – Referenzen sowie die geforderte Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 VOF.
Die Jury und die Vergabestelle nehmen eine Eignungsprüfung vor, die die ungeeigneten Bewerber aus dem weiteren Wettbewerb ausschließt. Ziel ist es, eine breite Beteiligung zu ermöglichen, die von etablierten Unternehmen über professionelle Freelancer bis zu kreativen Talenten reichen kann.
Die Jury und die Vergabestelle nehmen eine Eignungsprüfung vor, die die ungeeigneten Bewerber aus dem weiteren Wettbewerb ausschließt. Ziel ist es, eine breite Beteiligung zu ermöglichen, die von etablierten Unternehmen über professionelle Freelancer bis zu kreativen Talenten reichen kann.
Die Vergabestelle teilt den zugelassenen Teilnehmern die Entscheidung der Jury mit und fordert die für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens ausgewählten Bieter auf, ein Angebot/einen Wettbewerbsbeitrag bis zu einem noch zu bestimmenden Einsendeschluss an die WFB zu schicken (vorgesehen ist der 24.8.2012). In der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird den Bietern die zu bearbeitende Frage mitgeteilt.
Die Vergabestelle teilt den zugelassenen Teilnehmern die Entscheidung der Jury mit und fordert die für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens ausgewählten Bieter auf, ein Angebot/einen Wettbewerbsbeitrag bis zu einem noch zu bestimmenden Einsendeschluss an die WFB zu schicken (vorgesehen ist der 24.8.2012). In der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird den Bietern die zu bearbeitende Frage mitgeteilt.
Ferner werden den Bietern der ersten Phase die Auswahlkriterien, nach denen die Jury die Finalisten und den späteren Wettbewerbssieger bestimmt, bekannt gegeben.
Als Mindestanforderung wird verlangt, dass die Finalisten den (der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügten) Produktionsvertrag akzeptieren, den die WFB mit dem Finalsieger abschließen will. Außerdem müssen sie sich verpflichten, im Falle des Wettbewerbsgewinns an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Partner WFB, HdW und Klub Dialog in geeigneter Weise teilzunehmen.
Als Mindestanforderung wird verlangt, dass die Finalisten den (der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügten) Produktionsvertrag akzeptieren, den die WFB mit dem Finalsieger abschließen will. Außerdem müssen sie sich verpflichten, im Falle des Wettbewerbsgewinns an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Partner WFB, HdW und Klub Dialog in geeigneter Weise teilzunehmen.
Das Angebot für die erste Phase des Verhandlungsverfahrens soll enthalten:
— die Leitidee für die Realisation der vorgegebenen Frage, ggf. mit Storyboard, Skizzen, Scribbles o.ä. sowie eine Erläuterung der Übertragbarkeit auf andere Fragestellungen bzw. der Generalisierbarkeit der Realisationsidee,
— eine Darstellung des für die Umsetzung erforderlichen technischen Equipments und ggf. sonstiger Rahmenbedingungen der Realisation,
— einen groben Produktions- und Budgetplan für die Realisation.
Es werden ausdrücklich keine fertig produzierten Clips erwartet.
Aus den eingereichten Bewerbungen ermitteln die Jury und die WFB 3 – 5 Bieter des Finales. Diese Finalisten werden von der WFB mit der Produktion eines Clips auf Grundlage des eingereichten Angebots beauftragt (vorgesehen ist der 3.9.12). Die Produktion wird mit 5 000,- Euro honoriert. Die Finalisten bekommen von der Vergabesstelle Namen und Kontaktdaten des für die Fragestellungen ausgewählten wissenschaftlichen Experten benannt.
Aus den eingereichten Bewerbungen ermitteln die Jury und die WFB 3 – 5 Bieter des Finales. Diese Finalisten werden von der WFB mit der Produktion eines Clips auf Grundlage des eingereichten Angebots beauftragt (vorgesehen ist der 3.9.12). Die Produktion wird mit 5 000,- Euro honoriert. Die Finalisten bekommen von der Vergabesstelle Namen und Kontaktdaten des für die Fragestellungen ausgewählten wissenschaftlichen Experten benannt.
Die 3 - 5 Finalisten präsentieren ihren Clip ca. 8 Wochen nach der Auftragserteilung vor der Jury. Der Termin wird bei der Auftragsvergabe konkretisiert (vorgesehen ist der 1.11.12). Die Jury entscheidet auf der Basis der mitgeteilten Auswahlkriterien und gibt ihre Vergabeempfehlung zeitnah nach der letzten Wettbewerbspräsentation ab. Die Vergabestelle teilt den Finalisten das Ergebnis des Wettbewerbs mit und bestimmt den Wettbewerbssieger.
Die 3 - 5 Finalisten präsentieren ihren Clip ca. 8 Wochen nach der Auftragserteilung vor der Jury. Der Termin wird bei der Auftragsvergabe konkretisiert (vorgesehen ist der 1.11.12). Die Jury entscheidet auf der Basis der mitgeteilten Auswahlkriterien und gibt ihre Vergabeempfehlung zeitnah nach der letzten Wettbewerbspräsentation ab. Die Vergabestelle teilt den Finalisten das Ergebnis des Wettbewerbs mit und bestimmt den Wettbewerbssieger.
Der Klub Dialog e.V. wirbt in kreativer Weise ("Sei videologisch!", "Werde Videologiker!", "Ein Wettbewerb für Videologiker", "Videologisch") für die Teilnahme am Wettbewerb bzw. am zweistufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Siehe dazu: www.videologisch.com.
Der Klub Dialog e.V. wirbt in kreativer Weise ("Sei videologisch!", "Werde Videologiker!", "Ein Wettbewerb für Videologiker", "Videologisch") für die Teilnahme am Wettbewerb bzw. am zweistufigen Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Siehe dazu: www.videologisch.com.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 1.12.2012.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen
Postanschrift: Ansgaritorstraße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Telefon: +49 421361-6704📞
Fax: +49 421496-6704 📠
Name: Vergabeprüfstelle: Der Senator für Wirtschaft und Häfen
Fax: +49 421361-8717 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1.
Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1.
Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Zweite Schlachtpforte 3
Telefon: +49 421361-8808📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Ansgaritorstr. 2
Quelle: OJS 2012/S 110-183218 (2012-06-01)