Architektenleistungen, Planungsleistungen, Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten. Das Schulzentrum Eduard-Otto-Str. / August-Bier-Str. in Bonn mit der Theodor-Litt-Gesamtschule und der Gottfried-Kinkel-Realschule soll zur 5. Gesamtschule ?Bonns Fünte? mit internationalem Angebot und einer Kindertagesstätte ausgebaut werden. Zur Realisierung des Bauvorhabens auf dem beengtem Grundstück werden neben den aufgrund des zusätzlichen Raumbedarfs zu errichtenden Schulneubauten auch ein Teil der Bestandsgebäude zurückgebaut und durch kompaktere Ersatzneubauten ersetzt werden müssen. Bestandteil der Leistungen ist auch der Neubau einer Dreifachturnhalle sowie die Sanierung der Bestandsgebäude. Die Planungen werden hierfür mehrere Bauabschnitte und mehrere Interimslösungen für die in Betrieb befindliche Schule und den Kindergarten vorsehen müssen. Die Neubauten sollen barrierefrei und im Passivhausstandard errichtet werden. Als besondere Leistung soll das Aufmaß der Bestandsgebäude beauftragt werden. Die Bauzeit ist für die Jahre 2014 ? 2016 vorgesehen, Investitionsvolumen ca. 39 000 000 EUR inkl. Sanierung der Bestandsgebäude.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, bei der zunächst die Grundlagenermittlung und die Vorplanung beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation besteht nicht. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.2 000 000,00
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, bei der zunächst die Grundlagenermittlung und die Vorplanung beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation besteht nicht. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.2 000 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.vmp-rheinland.de🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de📧
Telefon: +49 228774343📞
Fax: +49 228773602 📠
Die Unterlagen stehen ausschließlich unter www.vmp-rheinland.de kostenlos zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen, Planungsleistungen, Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten. Das Schulzentrum Eduard-Otto-Str. / August-Bier-Str. in Bonn mit der Theodor-Litt-Gesamtschule und der Gottfried-Kinkel-Realschule soll zur 5. Gesamtschule ?Bonns Fünte? mit internationalem Angebot und einer Kindertagesstätte ausgebaut werden. Zur Realisierung des Bauvorhabens auf dem beengtem Grundstück werden neben den aufgrund des zusätzlichen Raumbedarfs zu errichtenden Schulneubauten auch ein Teil der Bestandsgebäude zurückgebaut und durch kompaktere Ersatzneubauten ersetzt werden müssen. Bestandteil der Leistungen ist auch der Neubau einer Dreifachturnhalle sowie die Sanierung der Bestandsgebäude. Die Planungen werden hierfür mehrere Bauabschnitte und mehrere Interimslösungen für die in Betrieb befindliche Schule und den Kindergarten vorsehen müssen. Die Neubauten sollen barrierefrei und im Passivhausstandard errichtet werden. Als besondere Leistung soll das Aufmaß der Bestandsgebäude beauftragt werden.
Architektenleistungen, Planungsleistungen, Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten. Das Schulzentrum Eduard-Otto-Str. / August-Bier-Str. in Bonn mit der Theodor-Litt-Gesamtschule und der Gottfried-Kinkel-Realschule soll zur 5. Gesamtschule ?Bonns Fünte? mit internationalem Angebot und einer Kindertagesstätte ausgebaut werden. Zur Realisierung des Bauvorhabens auf dem beengtem Grundstück werden neben den aufgrund des zusätzlichen Raumbedarfs zu errichtenden Schulneubauten auch ein Teil der Bestandsgebäude zurückgebaut und durch kompaktere Ersatzneubauten ersetzt werden müssen. Bestandteil der Leistungen ist auch der Neubau einer Dreifachturnhalle sowie die Sanierung der Bestandsgebäude. Die Planungen werden hierfür mehrere Bauabschnitte und mehrere Interimslösungen für die in Betrieb befindliche Schule und den Kindergarten vorsehen müssen. Die Neubauten sollen barrierefrei und im Passivhausstandard errichtet werden. Als besondere Leistung soll das Aufmaß der Bestandsgebäude beauftragt werden.
Die Bauzeit ist für die Jahre 2014 ? 2016 vorgesehen, Investitionsvolumen ca. 39 000 000 EUR inkl. Sanierung der Bestandsgebäude.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, bei der zunächst die Grundlagenermittlung und die Vorplanung beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation besteht nicht. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, bei der zunächst die Grundlagenermittlung und die Vorplanung beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation besteht nicht. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Referenznummer: SGB-154909
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte laden sich sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Eigenerklärung gemäß §4 Abs. 6 VOF, dass der Bewerber nicht wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen werden kann, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist,
— Eigenerklärung gemäß §4 Abs. 9 VOF, dass der Bewerber.
a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer
Entsprechenden Lage befindet,
b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt,
c) nicht im Rahmen seiner Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat,
d) seiner Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nachkommt, sowie
e) er sich bei der Erteilung von Auskünften, in erheblichem Maß falscher Erklärungen nicht schuldig macht Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften sind, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot abzugeben.
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften sind, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte laden sich sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio Euro für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio Euro für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder die Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio Euro für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio Euro für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder die Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2009, 2010, 2011.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte laden sich sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Erklärung zu Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, welche die zur Ausschreibung anstehende Leistung tatsächlich erbringen (§4 Abs. 3 VOF) und Darstellung der Projektorganisation,
— Nachweis der Berufszulassung (§5 Abs. 5a VOF). Der Nachweis kann auch durch die Vorlage von Studiennachweisen oder anderen Bescheinigungen zur beruflichen Befähigung erbracht werden,
— eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2009, 2010, 2011 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (insbesondere von Schulbauten und ?erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie die öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistung (§5 Abs. 5b) VOF) mit Kontaktdaten,
— eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2009, 2010, 2011 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (insbesondere von Schulbauten und ?erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie die öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistung (§5 Abs. 5b) VOF) mit Kontaktdaten,
— Erklärung mit Angaben über die technische Leitung und deren Qualifikation in Form eines einfachen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und ? erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) (§5 Abs. 5c VOF),
— Erklärung mit Angaben über die technische Leitung und deren Qualifikation in Form eines einfachen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und ? erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) (§5 Abs. 5c VOF),
— Erklärung mit Angaben über die Stellvertretung der technischen Leitung und deren Qualifikation in Form eines einfachen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und ?erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) (§5 Abs. 5c VOF),
— Erklärung mit Angaben über die Stellvertretung der technischen Leitung und deren Qualifikation in Form eines einfachen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und ?erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) (§5 Abs. 5c VOF),
— eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den Jahren 2009, 2010, 2011 Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den Jahren 2009, 2010, 2011 ersichtlich ist (§5 Abs. 5d VOF),
— Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht, Angabe des im Büro verwendeten CAD-Programms (mit dxf-Schnittstelle oder entsprechend kompatibel) sowie des im Büro verwendeten AVA-Programms (mit GAEB90-Schnittstelle oder entsprechend kompatibel) (§5 Abs. 5e) VOF),
— Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht, Angabe des im Büro verwendeten CAD-Programms (mit dxf-Schnittstelle oder entsprechend kompatibel) sowie des im Büro verwendeten AVA-Programms (mit GAEB90-Schnittstelle oder entsprechend kompatibel) (§5 Abs. 5e) VOF),
— Eine Erklärung über die Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung (§5 Abs. 5f VOF),
— Eine Erklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§5 Abs. 5h VOF).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand: Architekt.
1.) Zur Bewerbung ist jeder zugelassen, der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die o. g. Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik als solcher tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Bewerber zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o. g. Voraussetzung benennen können. (§19 VOF).
2.) Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen, wenn bei jedem Mitglied die in Ziffer 1 genannte Anforderung erfüllt ist.
3.) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1-2 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zu Verfügung stehen (§5 Abs. 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
3.) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1-2 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zu Verfügung stehen (§5 Abs. 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Es wird geprüft, ob die geforderten Erklärungen und Nachweise vollständig vorliegen.
2. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich geprüft.
3. In einer dritten Stufe wird, falls notwendig, eine differenzierte Eignungsprüfung anhand der nachfolgenden Kriterien der Bewerber vorgenommen:
20 % wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (unterteilt in: 5 % gemittelter Gesamtumsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 (die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers das Vierfache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt) // 15 % gemittelter Umsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 für entsprechende Dienstleistungen (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen das Dreifache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt)) //
20 % wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (unterteilt in: 5 % gemittelter Gesamtumsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 (die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers das Vierfache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt) // 15 % gemittelter Umsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 für entsprechende Dienstleistungen (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen das Dreifache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt)) //
80 % fachliche und technische Leistungsfähigkeit (unterteilt in: 25 % Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen ?öffentlicher und privater Auftraggeber- (unterteilt in 15 % Schulbauten und ?erweiterungen // 3 % Schulsanierungen // 7 % Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) // 25 % fachlicher Lebenslauf der technischen Leitung (unterteilt in: 5 % Berufserfahrung in Jahren // 10 % Schulbauten und ?erweiterungen // 3 % Schulsanierungen // 7 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) // 10 % fachlicher Lebenslauf der Stellvertretung der technischen Leitung (unterteilt in: 2 % Berufserfahrung in Jahren // 5 % Schulbauten und ?erweiterungen // 1 % Schulsanierungen // 2 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) // 10 % Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte // 10 % Beschreibung der Maßnahmen zu Gewährleistung der Qualität).
80 % fachliche und technische Leistungsfähigkeit (unterteilt in: 25 % Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen ?öffentlicher und privater Auftraggeber- (unterteilt in 15 % Schulbauten und ?erweiterungen // 3 % Schulsanierungen // 7 % Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) // 25 % fachlicher Lebenslauf der technischen Leitung (unterteilt in: 5 % Berufserfahrung in Jahren // 10 % Schulbauten und ?erweiterungen // 3 % Schulsanierungen // 7 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) // 10 % fachlicher Lebenslauf der Stellvertretung der technischen Leitung (unterteilt in: 2 % Berufserfahrung in Jahren // 5 % Schulbauten und ?erweiterungen // 1 % Schulsanierungen // 2 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) // 10 % Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte // 10 % Beschreibung der Maßnahmen zu Gewährleistung der Qualität).
Es erfolgt je Kriterium eine proportionale Bewertung des Zielerreichungsgrades. Der Erreichungsgrad wird mit Punkten von 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet und zur Ermittlung des Ergebnisses je Kriterium mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die Ergebnisse je Kriterium werden zur Ermittlung des Gesamtergebnisses summiert und ergeben die Reihenfolge der Bewerber. Die Bewerber mit den 5 höchsten Bewertungen werden für das weitere Verfahren berücksichtigt.
Es erfolgt je Kriterium eine proportionale Bewertung des Zielerreichungsgrades. Der Erreichungsgrad wird mit Punkten von 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet und zur Ermittlung des Ergebnisses je Kriterium mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die Ergebnisse je Kriterium werden zur Ermittlung des Gesamtergebnisses summiert und ergeben die Reihenfolge der Bewerber. Die Bewerber mit den 5 höchsten Bewertungen werden für das weitere Verfahren berücksichtigt.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-02-13 📅
Datum des Endes: 2016-02-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SGB-154909
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2012/S 202-332460 (2012-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 328 235,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de🌏
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekteinschätzung (25)
2. Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Projekterfolg und Qualität der Planungsleistung durch Präsentation einer vergleichbaren Aufgabenstellung (25)
3. Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der Projektleitung/Sonderfachleute (15)
4. Honorar (30)
5. Gesamteindruck der Präsentation (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-25 📅
Name: Architekten Fischer + Fischer (ARGE mit 3pass Architekt/innen)
Postanschrift: Rhodiusstraße 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 51065
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Demmer
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.