"Standards zur Unterstützung von eCommerce im Gesundheitswesen (Standard-ECG)". Gefördert unter Förderkennzeichen 01MS12030 im Rahmen der BMWi Förderinitiative. "Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern". Einleitung. Beim Warenaustausch zwischen Akteuren im Gesundheitswesen (z.B. Krankenhauseinkauf und Apotheken) vollzieht sich bereits seit einigen Jahren ein Wandel vom konventionellen Beschaffungsvorgang per Fax bzw. nicht standardisierter eMail oder Telefon hin zu einem in vielen anderen Branchen bereits vollzogenen Beschaffungsvorgang, der innovative Technologien und entsprechend nachgeschalteten Prozesse des eCommerce nutzt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von sich nur langsam wandelnden personellen Strukturen im Gesundheitswesen über die hohe Zahl der beteiligten Akteure bis hin zu einer enormen Artikelvielfalt. Das pauschalierende Entgeltsystem, nach welchem Krankenhäuser und in Zukunft auch der niedergelassene Bereich abrechnen müssen, erhöht den wirtschaftlichen Druck zunehmend. Die Einführung und der Ausbau von eCommerce-Lösungen nimmt damit an Bedeutung für das Management solcher Einrichtungen und die Softwareindustrie zu. Das Gesundheitswesen zeichnet sich nicht nur durch regulatorische Vorgaben aus, sondern auch durch nicht ausreichend verzahnte Sektoren. Dieses macht den Einsatz von eCommerce-Lösungen schwierig, da auch die existierenden eStandards der Sektoren unterschiedlich sind. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Diese Informationen müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette oder Behandlungspfade einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern. Projektvorhaben. Ziel des Projektes ist die Schaffung von Voraussetzungen für elektronische Beschaffungsvorgänge im Gesundheitswesen, die innovative Technologien und entsprechend nachgeschaltete Prozesse des eCommerce nutzen. Der Einsatz von eCommerce-Lösungen in Klinik und Praxis wird erschwert durch den Mangel an einheitlichen Vorgaben, für verschiedene Sektoren existieren unterschiedliche eStandards. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Die Informationen zu Produkt und Prozessbeteiligten müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern. Die Ergebnisse des Projektes sollen insbesondere den Versorgungseinrichtungen den Zugang zu eCommerce-Lösungen erleichtern. Auch KMU im Bereich der Zulieferer und Anbieter von Zwischensystemen und Handelsplattformen profitieren von einheitlichen Vorgaben für unternehmensübergreifenden E-Business-Anwendungen. Nicht zuletzt verbessern die Ergebnisse auch den Marktzugang für Hersteller von IT-Systemen für das Gesundheitswesen und für entsprechende Systeme im Bereich von Medizinprodukten und Handel. Die prototypische Umsetzung des Einsatzes von E-Business-Standards im Gesundheitswesen ist ein zentrales Ziel des Vorhabens. Zur Evaluierung und Demonstration des Nutzens wird im Projekt eine Pilotimplementierung erstellt. Die Spezifikation der Anforderungen an die Anwendung und an die technische Realisierung steht im Mittelpunkt der Arbeiten in diesem Teilvorhaben. Die Nutzung der Projektergebnisse wird unterstützt durch die Entwicklung von webbasierten Werkzeugen für die Berechnung von Kosteneinsparungen durch eCommerce-Lösungen und durch die Verbreitung der Projektergebnisse und der erforderlichen Kenntnisse über Plattformen für eLearning und Zertifizierung. Ziele des Teilvorhabens. Insgesamt ist das geförderte Projekt in die folgenden Arbeitspakete unterteilt, wobei der Auftrag sich lediglich auf Arbeiten im Rahmen des AP 5 "Implementierungsleitfaden" bezieht: Arbeitspakete. 1 Datenaustausch 2 Standards_Datenaustausch 3 Ist-Analyse-Workflow 4 Soll-Konzeption-Workflow 5 Implementierungsleitfaden 6 Semantik 7 Demozentrum 8 Wissensmanagement 9 WebCalculator A eLearning. B Pilotierung-IHE-Framework. C PM/RM/QM. D Public Relations. Gesamtziel des Arbeitspakets 5 "Implementierungsleitfadens". Zur Verbesserung der Interoperabilität von IT-Systemen im Gesundheitswesen bringt die Initiative "Integrating the Heathcare Enterprise" (IHE) Hersteller und Anwender im Gesundheitswesen zusammen. Durch die Entwicklung von Integrationsprofilen werden die Arbeitsabläufe in den verschiedenen klinischen Bereichen unterstützt, die einzelnen Prozesse und Kommunikationsvorgänge werden formalisiert beschrieben. Für die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure werden auf der Basis existierender Standards Lösungen für die erforderliche Interoperabilität der beteiligten IT-Systeme erarbeitet und bereitgestellt. IHE unterstützt die Entwicklung solcher Profile, die Implementierung durch die Hersteller sowie die Einführung und den Einsatz der Systeme bei den Anwendern. Die Arbeitsteilung im Projekt wird zwischen den Partnern auf Basis der festgelegten Arbeitspakete vereinbart. Der Schwerpunkt der Arbeiten von IHE liegt in der Erarbeitung des Implementierungsleitfadens, dabei wird die HSNR die von IHE beauftragten Experten unterstützen und so die Anbindung an das Gesamtprojekt sicherstellen. In den anderen AP, an denen IHE beteiligt ist, wird an der Erstellung der Ergebnisse nach den Vorgaben des Arbeitsplans mitgearbeitet. Im AP 6 Semantik arbeitet IHE die Ergebnisse in den Implementierungsleitfaden ein. Für die Pilotierung steht IHE für die Nutzung und Erläuterung der Vorgaben des IHE beratend zur Seite, etwaige Fehlerkorrekturen und erforderliche Anpassungen werden in eine aktualisierte Version des Implementierungsleitfadens eingearbeitet, abgestimmt und veröffentlicht. Durch diesen Implementierungsleitfaden erfahren die Hersteller von IT-Systemen, was sie für eine erfolgreiche Anbindung an einen standardisierten Beschaffungsprozess beachten müssen. Die Anwender erhalten eine Grundlage für die Bewertung und den Vergleich von IT-Komponenten für die Realisierung des elektronischen Beschaffungsworkflows. Für Anwender und Hersteller wird dadurch das Verhältnis von Kosten und Nutzen einer eBusiness-Lösung kalkulierbar, indem die verschiedenen Bestandteile einer Lösung und ihre Relevanz in Bezug auf ein Zielszenario separat beurteilt werden können. Technisch-wissenschaftliche Zielsetzungen. Teilziel "Anwendungsfälle und Anforderungsanalyse". Die detaillierte Beschreibung und formalisierte Darstellung der Anwendungsfälle und Teilvorgänge im Beschaffungsprozess ermöglicht die Identifikation der inhaltlichen und technischen Anforderungen an eine systemübergreifende Datenkommunikation für eBusiness im Gesundheitswesen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der Arbeitspakete 1-4. Die Anwwendungsfälle und Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden formalisiert erfasst und dokumentiert. Teilziel "Akteure und Transaktionen". Akteure und ihre Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, werden identifiziert und beschrieben. Die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden werden definiert. Für jede Transaktion wird im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist und welche Standards dabei zu verwenden sind. Sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, vgl. AP 06) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.) werden spezifiziert. Die Spezifikation dient als Grundlage für die Überprüfung und Feststellung der Konformität von Implementierungen. Teilziel "Schnittstellen zu Katalogen und Begriffssystemen". Festgelegt werden hier Methoden und Strukturen zur einheitlichen Identifikation und Beschreibung von Produkten. In den adressierten Bereichen kommen verschiedene Katalogsysteme zum Einsatz, die in einheitlicher Weise mit einem standardisierten Beschaffungsprozess verbunden werden sollen. In AP 06 "Semantik" erfolgt die Erfassung und Beschreibung der Semantik von Katalogen und Produktbeschreibungen. Zu erwarten sind hier Festlegungen in den folgenden Bereichen: — Klassifikation von Produkten, — Produktbezeichnungen, Produktmerkmale, — Klassifikation von Prozesselementen. Ergänzend soll der Implementierungsleitfaden hier Methoden, Schnittstellen und Strukturen beschreiben, um den beteiligten Systemen die Nutzung dieser Kataloge im Beschaffungsprozess zu ermöglichen. Teilziel "Identifikationssysteme". Zur Realisierung der Sicherheits- und Rechtsanforderungen bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden Regeln für die Identifikation von Personen und Organisationen, die am Beschaffungsvorgang beteiligt sind festgelegt. Diese Daten bilden die Grundlage für Authentifizierung und Autorisierung. Für die Implementierung gemäß den Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden. Teilziel "Abstimmungsprozesse". Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380 (In Vorbereitung bei ISO/TC 215). Gemäß diesen Vorgaben sollen Vertreter von Herstellern und Anwendern in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die zu Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V., DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt. Teilziel "Usability und Interoperabilität". Zur Sicherstellung der Umsetzbarkeit für eine nutzbringende Anwendung sollen Usability und Interoperabilitätsaspekte schon in der Analysephase besonders untersucht werden. Diesbezügliche Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden festgelegt und im Rahmen der Pilotierung überprüft. Unterschiede in verschiedenen Umgebungen (ambulante vs. stationäre Versorgung) werden dabei besonders berücksichtigt. Teilziel "Unterstützung der Pilotierung". Die Erstellung einer Test-Implementierung (AP11) soll unterstützt werden. Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, die sich aus der praktischen Umsetzung ergeben, werden in den IHE Implementierungsleitfaden eingearbeitet. Mit den gesammelten Erfahrungen soll der Grundstein gelegt werden für die Validierung des IHE Leitfadens im Rahmen eines IHE Connectathons. Ergebnisse aus Sicht des Auftraggebers. Ergebnis "Hersteller von IT-Systemen verfügen über Unterlagen zur Planung und Anleitungen zur Implementierung von Komponenten für einen einheitlichen Beschaffungsprozess". Ergebnis "Elektronische Kataloge und einheitliche Begriffssystemen können im Beschaffungsprozess verwendet werden". Ergebnis "Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit werden erfüllt". Ergebnis "Mögliche Kosteneinsparungen durch Umstellung auf einen elektronischen Beschaffungsprozess können berechnet werden". Ergebnis "Hersteller und Anwender von IT-Systemen für eBusiness sind in den Standardisierungsprozess einbezogen". Ergebnis "Ergebnisse lassen sich in der Praxis umsetzen und die Funktionalität der Lösung ist überprüfbar". Ergebnis "Konformitätstests unterstützen den Marktzugang für Hersteller". Ausgeschrieben wird hier der folgende Auftragsumfang. Der Auftragnehmer soll eine Spezifikation erstellen, — mit der die elektronische Beschaffung im Gesundheitswesen unterstützt wird, — die auf der Basis Produktklassifikationen arbeitet, jedoch auch manuelle Zusätze und individuelle Konfigurationen unterstützt, — die mit den typischen und relevanten IT-Systemen im Gesundheitswesen integriert werden kann, — mit der die prozessualen Abläufe in vom Auftraggeber bestimmten Kliniken und Testzentren unterstützt werden. Der Auftrag umfasst die Erarbeitung von Vorgaben für eine IT-basierte Implementierung des Beschaffungsprozesses im Gesundheitswesens unter Verwendung existierender Standards. Dadurch wird sichergestellt, dass die beteiligten Komponenten sich einfach und einheitlich an existierende Lösungen in der Klinik und im Handel anschließen lassen. Sowohl im Gesundheitswesen als auch im eCommerce existieren zahlreiche Standards, teilweise mit überlappenden Bereichen. Angestrebt wird daher eine maximale Wiederverwertung von Spezifikationen und Methoden, die im Gesundheitswesen bereits etabliert sind. So sollen einerseits Erstellungs- und Einführungskosten minimiert werden und andererseits der Nutzen der Lösung maximiert werden. Im Ergebnis werden dadurch viele Hürden für eine wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse - auch durch Dritte- abgebaut. Leistungsbeschreibung: a) Der Schwerpunkt des Auftrags liegt auf der Spezifikation von Schnittstellen zwischen IT-Systemen im Bereich der Patientenversorgung zu Systemen im Bereich der Materialwirtschaft. b) Zentrale Bedeutung hat die Verwendung von Produktdaten aus verschiedenen Katalogen (Hauskataloge, Medikamente, Medizinprodukte). c) Die Spezifikation soll als "Implementierungsleitfaden" erstellt werden - angelehnt an die Vorgehensweise der Initiative "Integrating the Healthcare Enterprise" (IHE Intl, www.ihe.net). d) Abhängig von den Ergebnissen aus vorherigen Arbeitspaketen werden voraussichtlich verschiedene Bereiche. Inhaltlich und technisch voneinander abzugrenzen sein: — Vorgänge zu Bestellung und Beschaffung klinikintern, einschließlich Analyse und Planung, — Vorgänge mit Schnittstellen zu klinikexternen Diensten und Systemen, — Vorgänge im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Verwendung und kontinuierlichen Pflege von Terminologien und Identifikationssystemen. e) Eine flexible,erweiterbare, skalierbare ARchitektur wird erwartet f) Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist die Schaffung einer Grundlage für Konformanztests g) Die Realisierung einer Lösung für Beschaffungsprozesse erfordert die Einigung mit den Projektpartnern auf bestimmte Standards. h) Unabdingbarer Bestandteil der Schnittstellen ist die Verwendung einer gemeinsamen, zugrundeliegenden Ontologie mit der die austauschenden Informationen vollständig und systematisch beschrieben werden können. i) Die Datenstrukturen und Transaktionen des zu erstellenden Implementierungsleitfadens müssen geeignet sein, um entsprechende Metriken festzulegen und auswerten zu können, um mit den Projektpartnern geplante quantitative Bewertung der Vorgänge und Evaluation der Projektergebnisse durchführen zu können. j) Sicherheits- und Rechtsaspekte bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden im Rahmen des Auftrags durch den Auftraggeber adressiert und sind in der Spezifikation zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für das Beschaffungswesen
Menge oder Umfang:
Technisches Framework1- Integrationsprofil nach ISO 28380.Technisches Framework2- Transaktionsspezifikation nach ISO 28380 mit Koordination und Demo-Inbetriebnahme.Beratung bei Semantik.36 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 12 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für das Beschaffungswesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Siemens AG Healthcare
Postanschrift: Henkestrasse 127
Postleitzahl: 91052
Postort: Erlangen
Kontakt
E-Mail: iheted@bexar.de📧
Telefon: +49 9131846498📞
Fax: +49 9131846555 📠
"Standards zur Unterstützung von eCommerce im Gesundheitswesen (Standard-ECG)".
Gefördert unter Förderkennzeichen 01MS12030 im Rahmen der BMWi Förderinitiative.
"Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern".
Einleitung.
Beim Warenaustausch zwischen Akteuren im Gesundheitswesen (z.B. Krankenhauseinkauf und Apotheken) vollzieht sich bereits seit einigen Jahren ein Wandel vom konventionellen Beschaffungsvorgang per Fax bzw. nicht standardisierter eMail oder Telefon hin zu einem in vielen anderen Branchen bereits vollzogenen Beschaffungsvorgang, der innovative Technologien und entsprechend nachgeschalteten Prozesse des eCommerce nutzt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von sich nur langsam wandelnden personellen Strukturen im Gesundheitswesen über die hohe Zahl der beteiligten Akteure bis hin zu einer enormen Artikelvielfalt. Das pauschalierende Entgeltsystem, nach welchem Krankenhäuser und in Zukunft auch der niedergelassene Bereich abrechnen müssen, erhöht den wirtschaftlichen Druck zunehmend. Die Einführung und der Ausbau von eCommerce-Lösungen nimmt damit an Bedeutung für das Management solcher Einrichtungen und die Softwareindustrie zu.
Beim Warenaustausch zwischen Akteuren im Gesundheitswesen (z.B. Krankenhauseinkauf und Apotheken) vollzieht sich bereits seit einigen Jahren ein Wandel vom konventionellen Beschaffungsvorgang per Fax bzw. nicht standardisierter eMail oder Telefon hin zu einem in vielen anderen Branchen bereits vollzogenen Beschaffungsvorgang, der innovative Technologien und entsprechend nachgeschalteten Prozesse des eCommerce nutzt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von sich nur langsam wandelnden personellen Strukturen im Gesundheitswesen über die hohe Zahl der beteiligten Akteure bis hin zu einer enormen Artikelvielfalt. Das pauschalierende Entgeltsystem, nach welchem Krankenhäuser und in Zukunft auch der niedergelassene Bereich abrechnen müssen, erhöht den wirtschaftlichen Druck zunehmend. Die Einführung und der Ausbau von eCommerce-Lösungen nimmt damit an Bedeutung für das Management solcher Einrichtungen und die Softwareindustrie zu.
Das Gesundheitswesen zeichnet sich nicht nur durch regulatorische Vorgaben aus, sondern auch durch nicht ausreichend verzahnte Sektoren. Dieses macht den Einsatz von eCommerce-Lösungen schwierig, da auch die existierenden eStandards der Sektoren unterschiedlich sind. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Diese Informationen müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette oder Behandlungspfade einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern.
Das Gesundheitswesen zeichnet sich nicht nur durch regulatorische Vorgaben aus, sondern auch durch nicht ausreichend verzahnte Sektoren. Dieses macht den Einsatz von eCommerce-Lösungen schwierig, da auch die existierenden eStandards der Sektoren unterschiedlich sind. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Diese Informationen müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette oder Behandlungspfade einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern.
Projektvorhaben.
Ziel des Projektes ist die Schaffung von Voraussetzungen für elektronische Beschaffungsvorgänge im Gesundheitswesen, die innovative Technologien und entsprechend nachgeschaltete Prozesse des eCommerce nutzen.
Der Einsatz von eCommerce-Lösungen in Klinik und Praxis wird erschwert durch den Mangel an einheitlichen Vorgaben, für verschiedene Sektoren existieren unterschiedliche eStandards. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Die Informationen zu Produkt und Prozessbeteiligten müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern.
Der Einsatz von eCommerce-Lösungen in Klinik und Praxis wird erschwert durch den Mangel an einheitlichen Vorgaben, für verschiedene Sektoren existieren unterschiedliche eStandards. Nur wenige Systeme können einen intelligenten Workflow z.B. bei der Nachbestellung von Arzneimitteln im Krankenhaus mittels Kommissionierapparaten, vollständig elektronisch abbilden. Die Informationen zu Produkt und Prozessbeteiligten müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einheitlich im richtigen Format, an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Gerade im Gesundheitswesen können durch nicht vorhandene Standards und Terminologien Fehler entstehen und Menschenleben gefährdet werden. Die semantische Interoperabilität ist die Basis für die elektronische Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern.
Die Ergebnisse des Projektes sollen insbesondere den Versorgungseinrichtungen den Zugang zu eCommerce-Lösungen erleichtern. Auch KMU im Bereich der Zulieferer und Anbieter von Zwischensystemen und Handelsplattformen profitieren von einheitlichen Vorgaben für unternehmensübergreifenden E-Business-Anwendungen. Nicht zuletzt verbessern die Ergebnisse auch den Marktzugang für Hersteller von IT-Systemen für das Gesundheitswesen und für entsprechende Systeme im Bereich von Medizinprodukten und Handel.
Die Ergebnisse des Projektes sollen insbesondere den Versorgungseinrichtungen den Zugang zu eCommerce-Lösungen erleichtern. Auch KMU im Bereich der Zulieferer und Anbieter von Zwischensystemen und Handelsplattformen profitieren von einheitlichen Vorgaben für unternehmensübergreifenden E-Business-Anwendungen. Nicht zuletzt verbessern die Ergebnisse auch den Marktzugang für Hersteller von IT-Systemen für das Gesundheitswesen und für entsprechende Systeme im Bereich von Medizinprodukten und Handel.
Die prototypische Umsetzung des Einsatzes von E-Business-Standards im Gesundheitswesen ist ein zentrales Ziel des Vorhabens. Zur Evaluierung und Demonstration des Nutzens wird im Projekt eine Pilotimplementierung erstellt. Die Spezifikation der Anforderungen an die Anwendung und an die technische Realisierung steht im Mittelpunkt der Arbeiten in diesem Teilvorhaben.
Die prototypische Umsetzung des Einsatzes von E-Business-Standards im Gesundheitswesen ist ein zentrales Ziel des Vorhabens. Zur Evaluierung und Demonstration des Nutzens wird im Projekt eine Pilotimplementierung erstellt. Die Spezifikation der Anforderungen an die Anwendung und an die technische Realisierung steht im Mittelpunkt der Arbeiten in diesem Teilvorhaben.
Die Nutzung der Projektergebnisse wird unterstützt durch die Entwicklung von webbasierten Werkzeugen für die Berechnung von Kosteneinsparungen durch eCommerce-Lösungen und durch die Verbreitung der Projektergebnisse und der erforderlichen Kenntnisse über Plattformen für eLearning und Zertifizierung.
Die Nutzung der Projektergebnisse wird unterstützt durch die Entwicklung von webbasierten Werkzeugen für die Berechnung von Kosteneinsparungen durch eCommerce-Lösungen und durch die Verbreitung der Projektergebnisse und der erforderlichen Kenntnisse über Plattformen für eLearning und Zertifizierung.
Ziele des Teilvorhabens.
Insgesamt ist das geförderte Projekt in die folgenden Arbeitspakete unterteilt, wobei der Auftrag sich lediglich auf Arbeiten im Rahmen des AP 5 "Implementierungsleitfaden" bezieht:
Arbeitspakete.
1 Datenaustausch
2 Standards_Datenaustausch
3 Ist-Analyse-Workflow
4 Soll-Konzeption-Workflow
5 Implementierungsleitfaden
6 Semantik
7 Demozentrum
8 Wissensmanagement
9 WebCalculator
A eLearning.
B Pilotierung-IHE-Framework.
C PM/RM/QM.
D Public Relations.
Gesamtziel des Arbeitspakets 5 "Implementierungsleitfadens".
Zur Verbesserung der Interoperabilität von IT-Systemen im Gesundheitswesen bringt die Initiative "Integrating the Heathcare Enterprise" (IHE) Hersteller und Anwender im Gesundheitswesen zusammen. Durch die Entwicklung von Integrationsprofilen werden die Arbeitsabläufe in den verschiedenen klinischen Bereichen unterstützt, die einzelnen Prozesse und Kommunikationsvorgänge werden formalisiert beschrieben. Für die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure werden auf der Basis existierender Standards Lösungen für die erforderliche Interoperabilität der beteiligten IT-Systeme erarbeitet und bereitgestellt. IHE unterstützt die Entwicklung solcher Profile, die Implementierung durch die Hersteller sowie die Einführung und den Einsatz der Systeme bei den Anwendern.
Zur Verbesserung der Interoperabilität von IT-Systemen im Gesundheitswesen bringt die Initiative "Integrating the Heathcare Enterprise" (IHE) Hersteller und Anwender im Gesundheitswesen zusammen. Durch die Entwicklung von Integrationsprofilen werden die Arbeitsabläufe in den verschiedenen klinischen Bereichen unterstützt, die einzelnen Prozesse und Kommunikationsvorgänge werden formalisiert beschrieben. Für die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure werden auf der Basis existierender Standards Lösungen für die erforderliche Interoperabilität der beteiligten IT-Systeme erarbeitet und bereitgestellt. IHE unterstützt die Entwicklung solcher Profile, die Implementierung durch die Hersteller sowie die Einführung und den Einsatz der Systeme bei den Anwendern.
Die Arbeitsteilung im Projekt wird zwischen den Partnern auf Basis der festgelegten Arbeitspakete vereinbart. Der Schwerpunkt der Arbeiten von IHE liegt in der Erarbeitung des Implementierungsleitfadens, dabei wird die HSNR die von IHE beauftragten Experten unterstützen und so die Anbindung an das Gesamtprojekt sicherstellen.
Die Arbeitsteilung im Projekt wird zwischen den Partnern auf Basis der festgelegten Arbeitspakete vereinbart. Der Schwerpunkt der Arbeiten von IHE liegt in der Erarbeitung des Implementierungsleitfadens, dabei wird die HSNR die von IHE beauftragten Experten unterstützen und so die Anbindung an das Gesamtprojekt sicherstellen.
In den anderen AP, an denen IHE beteiligt ist, wird an der Erstellung der Ergebnisse nach den Vorgaben des Arbeitsplans mitgearbeitet. Im AP 6 Semantik arbeitet IHE die Ergebnisse in den Implementierungsleitfaden ein. Für die Pilotierung steht IHE für die Nutzung und Erläuterung der Vorgaben des IHE beratend zur Seite, etwaige Fehlerkorrekturen und erforderliche Anpassungen werden in eine aktualisierte Version des Implementierungsleitfadens eingearbeitet, abgestimmt und veröffentlicht.
In den anderen AP, an denen IHE beteiligt ist, wird an der Erstellung der Ergebnisse nach den Vorgaben des Arbeitsplans mitgearbeitet. Im AP 6 Semantik arbeitet IHE die Ergebnisse in den Implementierungsleitfaden ein. Für die Pilotierung steht IHE für die Nutzung und Erläuterung der Vorgaben des IHE beratend zur Seite, etwaige Fehlerkorrekturen und erforderliche Anpassungen werden in eine aktualisierte Version des Implementierungsleitfadens eingearbeitet, abgestimmt und veröffentlicht.
Durch diesen Implementierungsleitfaden erfahren die Hersteller von IT-Systemen, was sie für eine erfolgreiche Anbindung an einen standardisierten Beschaffungsprozess beachten müssen. Die Anwender erhalten eine Grundlage für die Bewertung und den Vergleich von IT-Komponenten für die Realisierung des elektronischen Beschaffungsworkflows. Für Anwender und Hersteller wird dadurch das Verhältnis von Kosten und Nutzen einer eBusiness-Lösung kalkulierbar, indem die verschiedenen Bestandteile einer Lösung und ihre Relevanz in Bezug auf ein Zielszenario separat beurteilt werden können.
Durch diesen Implementierungsleitfaden erfahren die Hersteller von IT-Systemen, was sie für eine erfolgreiche Anbindung an einen standardisierten Beschaffungsprozess beachten müssen. Die Anwender erhalten eine Grundlage für die Bewertung und den Vergleich von IT-Komponenten für die Realisierung des elektronischen Beschaffungsworkflows. Für Anwender und Hersteller wird dadurch das Verhältnis von Kosten und Nutzen einer eBusiness-Lösung kalkulierbar, indem die verschiedenen Bestandteile einer Lösung und ihre Relevanz in Bezug auf ein Zielszenario separat beurteilt werden können.
Technisch-wissenschaftliche Zielsetzungen.
Teilziel "Anwendungsfälle und Anforderungsanalyse".
Die detaillierte Beschreibung und formalisierte Darstellung der Anwendungsfälle und Teilvorgänge im Beschaffungsprozess ermöglicht die Identifikation der inhaltlichen und technischen Anforderungen an eine systemübergreifende Datenkommunikation für eBusiness im Gesundheitswesen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der Arbeitspakete 1-4. Die Anwwendungsfälle und Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden formalisiert erfasst und dokumentiert.
Die detaillierte Beschreibung und formalisierte Darstellung der Anwendungsfälle und Teilvorgänge im Beschaffungsprozess ermöglicht die Identifikation der inhaltlichen und technischen Anforderungen an eine systemübergreifende Datenkommunikation für eBusiness im Gesundheitswesen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der Arbeitspakete 1-4. Die Anwwendungsfälle und Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden formalisiert erfasst und dokumentiert.
Teilziel "Akteure und Transaktionen".
Akteure und ihre Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, werden identifiziert und beschrieben. Die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden werden definiert. Für jede Transaktion wird im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist und welche Standards dabei zu verwenden sind. Sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, vgl. AP 06) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.) werden spezifiziert. Die Spezifikation dient als Grundlage für die Überprüfung und Feststellung der Konformität von Implementierungen.
Akteure und ihre Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, werden identifiziert und beschrieben. Die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden werden definiert. Für jede Transaktion wird im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist und welche Standards dabei zu verwenden sind. Sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, vgl. AP 06) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.) werden spezifiziert. Die Spezifikation dient als Grundlage für die Überprüfung und Feststellung der Konformität von Implementierungen.
Teilziel "Schnittstellen zu Katalogen und Begriffssystemen".
Festgelegt werden hier Methoden und Strukturen zur einheitlichen Identifikation und Beschreibung von Produkten. In den adressierten Bereichen kommen verschiedene Katalogsysteme zum Einsatz, die in einheitlicher Weise mit einem standardisierten Beschaffungsprozess verbunden werden sollen. In AP 06 "Semantik" erfolgt die Erfassung und Beschreibung der Semantik von Katalogen und Produktbeschreibungen. Zu erwarten sind hier Festlegungen in den folgenden Bereichen:
Festgelegt werden hier Methoden und Strukturen zur einheitlichen Identifikation und Beschreibung von Produkten. In den adressierten Bereichen kommen verschiedene Katalogsysteme zum Einsatz, die in einheitlicher Weise mit einem standardisierten Beschaffungsprozess verbunden werden sollen. In AP 06 "Semantik" erfolgt die Erfassung und Beschreibung der Semantik von Katalogen und Produktbeschreibungen. Zu erwarten sind hier Festlegungen in den folgenden Bereichen:
— Klassifikation von Produkten,
— Produktbezeichnungen, Produktmerkmale,
— Klassifikation von Prozesselementen.
Ergänzend soll der Implementierungsleitfaden hier Methoden, Schnittstellen und Strukturen beschreiben, um den beteiligten Systemen die Nutzung dieser Kataloge im Beschaffungsprozess zu ermöglichen.
Teilziel "Identifikationssysteme".
Zur Realisierung der Sicherheits- und Rechtsanforderungen bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden Regeln für die Identifikation von Personen und Organisationen, die am Beschaffungsvorgang beteiligt sind festgelegt. Diese Daten bilden die Grundlage für Authentifizierung und Autorisierung. Für die Implementierung gemäß den Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden.
Zur Realisierung der Sicherheits- und Rechtsanforderungen bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden Regeln für die Identifikation von Personen und Organisationen, die am Beschaffungsvorgang beteiligt sind festgelegt. Diese Daten bilden die Grundlage für Authentifizierung und Autorisierung. Für die Implementierung gemäß den Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden.
Teilziel "Abstimmungsprozesse".
Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380 (In Vorbereitung bei ISO/TC 215). Gemäß diesen Vorgaben sollen Vertreter von Herstellern und Anwendern in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die zu Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V., DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt.
Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380 (In Vorbereitung bei ISO/TC 215). Gemäß diesen Vorgaben sollen Vertreter von Herstellern und Anwendern in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die zu Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V., DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt.
Teilziel "Usability und Interoperabilität".
Zur Sicherstellung der Umsetzbarkeit für eine nutzbringende Anwendung sollen Usability und Interoperabilitätsaspekte schon in der Analysephase besonders untersucht werden. Diesbezügliche Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden festgelegt und im Rahmen der Pilotierung überprüft. Unterschiede in verschiedenen Umgebungen (ambulante vs. stationäre Versorgung) werden dabei besonders berücksichtigt.
Zur Sicherstellung der Umsetzbarkeit für eine nutzbringende Anwendung sollen Usability und Interoperabilitätsaspekte schon in der Analysephase besonders untersucht werden. Diesbezügliche Anforderungen werden im Implementierungsleitfaden festgelegt und im Rahmen der Pilotierung überprüft. Unterschiede in verschiedenen Umgebungen (ambulante vs. stationäre Versorgung) werden dabei besonders berücksichtigt.
Teilziel "Unterstützung der Pilotierung".
Die Erstellung einer Test-Implementierung (AP11) soll unterstützt werden. Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, die sich aus der praktischen Umsetzung ergeben, werden in den IHE Implementierungsleitfaden eingearbeitet. Mit den gesammelten Erfahrungen soll der Grundstein gelegt werden für die Validierung des IHE Leitfadens im Rahmen eines IHE Connectathons.
Die Erstellung einer Test-Implementierung (AP11) soll unterstützt werden. Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, die sich aus der praktischen Umsetzung ergeben, werden in den IHE Implementierungsleitfaden eingearbeitet. Mit den gesammelten Erfahrungen soll der Grundstein gelegt werden für die Validierung des IHE Leitfadens im Rahmen eines IHE Connectathons.
Ergebnisse aus Sicht des Auftraggebers.
Ergebnis "Hersteller von IT-Systemen verfügen über Unterlagen zur Planung und Anleitungen zur Implementierung von Komponenten für einen einheitlichen Beschaffungsprozess".
Ergebnis "Elektronische Kataloge und einheitliche Begriffssystemen können im Beschaffungsprozess verwendet werden".
Ergebnis "Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit werden erfüllt".
Ergebnis "Mögliche Kosteneinsparungen durch Umstellung auf einen elektronischen Beschaffungsprozess können berechnet werden".
Ergebnis "Hersteller und Anwender von IT-Systemen für eBusiness sind in den Standardisierungsprozess einbezogen".
Ergebnis "Ergebnisse lassen sich in der Praxis umsetzen und die Funktionalität der Lösung ist überprüfbar".
Ergebnis "Konformitätstests unterstützen den Marktzugang für Hersteller".
Ausgeschrieben wird hier der folgende Auftragsumfang.
Der Auftragnehmer soll eine Spezifikation erstellen,
— mit der die elektronische Beschaffung im Gesundheitswesen unterstützt wird,
— die auf der Basis Produktklassifikationen arbeitet, jedoch auch manuelle Zusätze und individuelle Konfigurationen unterstützt,
— die mit den typischen und relevanten IT-Systemen im Gesundheitswesen integriert werden kann,
— mit der die prozessualen Abläufe in vom Auftraggeber bestimmten Kliniken und Testzentren unterstützt werden.
Der Auftrag umfasst die Erarbeitung von Vorgaben für eine IT-basierte Implementierung des Beschaffungsprozesses im Gesundheitswesens unter Verwendung existierender Standards.
Dadurch wird sichergestellt, dass die beteiligten Komponenten sich einfach und einheitlich an existierende Lösungen in der Klinik und im Handel anschließen lassen.
Sowohl im Gesundheitswesen als auch im eCommerce existieren zahlreiche Standards, teilweise mit überlappenden Bereichen.
Angestrebt wird daher eine maximale Wiederverwertung von Spezifikationen und Methoden, die im Gesundheitswesen bereits etabliert sind.
So sollen einerseits Erstellungs- und Einführungskosten minimiert werden und andererseits der Nutzen der Lösung maximiert werden.
Im Ergebnis werden dadurch viele Hürden für eine wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse - auch durch Dritte- abgebaut.
Leistungsbeschreibung:
a) Der Schwerpunkt des Auftrags liegt auf der Spezifikation von Schnittstellen zwischen IT-Systemen im Bereich der Patientenversorgung zu Systemen im Bereich der Materialwirtschaft.
b) Zentrale Bedeutung hat die Verwendung von Produktdaten aus verschiedenen Katalogen (Hauskataloge, Medikamente, Medizinprodukte).
c) Die Spezifikation soll als "Implementierungsleitfaden" erstellt werden - angelehnt an die Vorgehensweise der Initiative "Integrating the Healthcare Enterprise" (IHE Intl, www.ihe.net).
d) Abhängig von den Ergebnissen aus vorherigen Arbeitspaketen werden voraussichtlich verschiedene Bereiche.
Inhaltlich und technisch voneinander abzugrenzen sein:
— Vorgänge zu Bestellung und Beschaffung klinikintern, einschließlich Analyse und Planung,
— Vorgänge mit Schnittstellen zu klinikexternen Diensten und Systemen,
— Vorgänge im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Verwendung und kontinuierlichen Pflege von Terminologien und Identifikationssystemen.
e) Eine flexible,erweiterbare, skalierbare ARchitektur wird erwartet
f) Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist die Schaffung einer Grundlage für Konformanztests
g) Die Realisierung einer Lösung für Beschaffungsprozesse erfordert die Einigung mit den Projektpartnern auf bestimmte Standards.
h) Unabdingbarer Bestandteil der Schnittstellen ist die Verwendung einer gemeinsamen, zugrundeliegenden Ontologie mit der die austauschenden Informationen vollständig und systematisch beschrieben werden können.
i) Die Datenstrukturen und Transaktionen des zu erstellenden Implementierungsleitfadens müssen geeignet sein, um entsprechende Metriken festzulegen und auswerten zu können, um mit den Projektpartnern geplante quantitative Bewertung der Vorgänge und Evaluation der Projektergebnisse durchführen zu können.
i) Die Datenstrukturen und Transaktionen des zu erstellenden Implementierungsleitfadens müssen geeignet sein, um entsprechende Metriken festzulegen und auswerten zu können, um mit den Projektpartnern geplante quantitative Bewertung der Vorgänge und Evaluation der Projektergebnisse durchführen zu können.
j) Sicherheits- und Rechtsaspekte bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden im Rahmen des Auftrags durch den Auftraggeber adressiert und sind in der Spezifikation zu berücksichtigen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Technisches Framework 1 - Integrationsprofile
Kurze Beschreibung:
Architektur -Klärung der Akteure.Die Spezifikation soll als "Implementierungsleitfaden" erstellt werden - angelehnt an die Vorgehensweise der Initiative "Integrating the Healthcare Enterprise" (IHE Intl, www.ihe.net).Die Spezifikationen sollen asynchrone Kommunikation beschreiben und auf der Basis geeigneter, mit den Projektpartnern festzulegender Produktklassifikationen arbeiten.Ein Implementierungsleitfaden beschreibt im Detail, wie bestimmte asynchrone Nachrichten (hier: "Transaktionen") unter Verwendung existierender Standards abgebildet werden.Dabei wird genau festgelegt, wie die beteiligten Akteure zusammenarbeiten und welche Elemente der Standards für die gegebene Aufgabe jeweils zu verwenden sind.So entstehen "Profile", die zusammengefasst werden in einem "Framework" für die Interoperabilität aller Prozesse in einer Domäne, beispielsweise Radiologie, Labor oder eben hier eCommerce.Der Implementierungsleitfaden beschreibt zunächst formalisiert die Akteure und Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, und die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden. Darauf aufbauend wird für jede Transaktion im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist.Dieser Teil enthält sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, festgelegt mit den Projektpartnern) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.).Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380. Gemäß dieser Vorgaben sollen Hersteller und Anwender in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die in Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V, DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt. Um die Verwertbarkeit der Projektergebnisse sicherzustellen,Sollen außerdem Vertreter der betreffenden Anwender- und Herstellerverbände einbezogen werden. Diese Abstimmungen erfolgen auf nationaler Ebene, eine internationale Abstimmung soll im Rahmen dieses Projekt nicht erfolgen.d) Im Sinne der Skalierbarkeit von Lösungsarchitekturen sollen logisch getrennte Funktionen auch Architektonisch getrennt als Akteure spezifiziert werden; ebenso soll weitgehend asynchrone Kommunikation zum Einsatz kommen.Abhängig von den Ergebnissen aus vorherigen Arbeitspaketen werden voraussichtlich verschiedene Bereiche inhaltlich und technisch voneinander abzugrenzen sein:— Vorgänge zu Bestellung und Beschaffung klinikintern, einschließlich Analyse und Planung,— Vorgänge mit Schnittstellen zu klinikexternen Diensten und Systemen,— Vorgänge im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Verwendung und kontinuierlichen Pflege von Terminologien und Identifikationssystemen,— Vorgänge im Bereich der Logistik und des Rechnungswesens perspektivisch sind die Schnittstellen für folgende Interaktionen zu spezifizieren,— Annahme von Katalogen,— Annahme von Angeboten,— Auswahl von Produkten aus Katalogen und Angeboten,— Konsolidierung von Bedarfsmeldung von mehreren Abteilungen,— Bestellwiederholung mit Bedarfsmenge, Bestellperiode und Losgröße oder Lagerniveau,— Berechnen von Bestellmengen aus Bedarfsmeldungen und Statistik,— Formulierung einer Bestellung mit Liefereinheiten und Bestellzusätzen,— Zusammenfassen von Bestellungen mehrerer Abteilungen,— Anbieter-Auswahl mit Preiskalkulation,— Absenden einer Bestellung an Handelssystem,— Erzeugen einer buchhalterischen Bestellung,— Zuordnen von Lieferungen gemäß Bestellbestand und buchhalterische Freigabe,— Freigabe von Rechnungen,— Meldung von Statistik-Daten über Bestellvorgänge nach Produktklassen.e) Der Erfolg einer Implementierung wird auch abhängen von den Gestaltungsmöglichkeiten der spezifizierten Architektur für eine an die jeweilige Situation anpassbare Lösung:Um das Ziel einer möglichen Kosteneinsparung im Einzelfall zu erreichen, muss der Implementierungsleitfaden eine hohe Flexibilität ermöglichen im Hinblick auf Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von Kommunikationsprozessen, Diensten und Vorgängen bei Datenerfassung und -verarbeitung.Besondere Anforderungen an den Einsatz mobiler Geräte im Rahmen des Beschaffungsprozesses müssen in der Architektur berücksichtigt werden.Die Priorisierung und genaue Festlegung einer solchen Aufteilung in Akteure kann jedoch erst gemeinsam mit den Projektpartnern erfolgen.
Architektur -Klärung der Akteure.Die Spezifikation soll als "Implementierungsleitfaden" erstellt werden - angelehnt an die Vorgehensweise der Initiative "Integrating the Healthcare Enterprise" (IHE Intl, www.ihe.net).Die Spezifikationen sollen asynchrone Kommunikation beschreiben und auf der Basis geeigneter, mit den Projektpartnern festzulegender Produktklassifikationen arbeiten.Ein Implementierungsleitfaden beschreibt im Detail, wie bestimmte asynchrone Nachrichten (hier: "Transaktionen") unter Verwendung existierender Standards abgebildet werden.Dabei wird genau festgelegt, wie die beteiligten Akteure zusammenarbeiten und welche Elemente der Standards für die gegebene Aufgabe jeweils zu verwenden sind.So entstehen "Profile", die zusammengefasst werden in einem "Framework" für die Interoperabilität aller Prozesse in einer Domäne, beispielsweise Radiologie, Labor oder eben hier eCommerce.Der Implementierungsleitfaden beschreibt zunächst formalisiert die Akteure und Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, und die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden. Darauf aufbauend wird für jede Transaktion im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist.Dieser Teil enthält sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, festgelegt mit den Projektpartnern) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.).Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380. Gemäß dieser Vorgaben sollen Hersteller und Anwender in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die in Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V, DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt. Um die Verwertbarkeit der Projektergebnisse sicherzustellen,Sollen außerdem Vertreter der betreffenden Anwender- und Herstellerverbände einbezogen werden. Diese Abstimmungen erfolgen auf nationaler Ebene, eine internationale Abstimmung soll im Rahmen dieses Projekt nicht erfolgen.d) Im Sinne der Skalierbarkeit von Lösungsarchitekturen sollen logisch getrennte Funktionen auch Architektonisch getrennt als Akteure spezifiziert werden; ebenso soll weitgehend asynchrone Kommunikation zum Einsatz kommen.Abhängig von den Ergebnissen aus vorherigen Arbeitspaketen werden voraussichtlich verschiedene Bereiche inhaltlich und technisch voneinander abzugrenzen sein:— Vorgänge zu Bestellung und Beschaffung klinikintern, einschließlich Analyse und Planung,— Vorgänge mit Schnittstellen zu klinikexternen Diensten und Systemen,— Vorgänge im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Verwendung und kontinuierlichen Pflege von Terminologien und Identifikationssystemen,— Vorgänge im Bereich der Logistik und des Rechnungswesens perspektivisch sind die Schnittstellen für folgende Interaktionen zu spezifizieren,— Annahme von Katalogen,— Annahme von Angeboten,— Auswahl von Produkten aus Katalogen und Angeboten,— Konsolidierung von Bedarfsmeldung von mehreren Abteilungen,— Bestellwiederholung mit Bedarfsmenge, Bestellperiode und Losgröße oder Lagerniveau,— Berechnen von Bestellmengen aus Bedarfsmeldungen und Statistik,— Formulierung einer Bestellung mit Liefereinheiten und Bestellzusätzen,— Zusammenfassen von Bestellungen mehrerer Abteilungen,— Anbieter-Auswahl mit Preiskalkulation,— Absenden einer Bestellung an Handelssystem,— Erzeugen einer buchhalterischen Bestellung,— Zuordnen von Lieferungen gemäß Bestellbestand und buchhalterische Freigabe,— Freigabe von Rechnungen,— Meldung von Statistik-Daten über Bestellvorgänge nach Produktklassen.e) Der Erfolg einer Implementierung wird auch abhängen von den Gestaltungsmöglichkeiten der spezifizierten Architektur für eine an die jeweilige Situation anpassbare Lösung:Um das Ziel einer möglichen Kosteneinsparung im Einzelfall zu erreichen, muss der Implementierungsleitfaden eine hohe Flexibilität ermöglichen im Hinblick auf Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von Kommunikationsprozessen, Diensten und Vorgängen bei Datenerfassung und -verarbeitung.Besondere Anforderungen an den Einsatz mobiler Geräte im Rahmen des Beschaffungsprozesses müssen in der Architektur berücksichtigt werden.Die Priorisierung und genaue Festlegung einer solchen Aufteilung in Akteure kann jedoch erst gemeinsam mit den Projektpartnern erfolgen.
Architektur -Klärung der Akteure.
Die Spezifikation soll als "Implementierungsleitfaden" erstellt werden - angelehnt an die Vorgehensweise der Initiative "Integrating the Healthcare Enterprise" (IHE Intl, www.ihe.net).
Die Spezifikationen sollen asynchrone Kommunikation beschreiben und auf der Basis geeigneter, mit den Projektpartnern festzulegender Produktklassifikationen arbeiten.
Ein Implementierungsleitfaden beschreibt im Detail, wie bestimmte asynchrone Nachrichten (hier: "Transaktionen") unter Verwendung existierender Standards abgebildet werden.
Dabei wird genau festgelegt, wie die beteiligten Akteure zusammenarbeiten und welche Elemente der Standards für die gegebene Aufgabe jeweils zu verwenden sind.
So entstehen "Profile", die zusammengefasst werden in einem "Framework" für die Interoperabilität aller Prozesse in einer Domäne, beispielsweise Radiologie, Labor oder eben hier eCommerce.
Der Implementierungsleitfaden beschreibt zunächst formalisiert die Akteure und Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, und die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden. Darauf aufbauend wird für jede Transaktion im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist.
Der Implementierungsleitfaden beschreibt zunächst formalisiert die Akteure und Transaktionen, die den Workflow unterstützen sollen, und die Anforderungen, die an die Akteure und ihre Transaktionen gestellt werden. Darauf aufbauend wird für jede Transaktion im Detail beschrieben, wie sie technisch abzubilden ist.
Dieser Teil enthält sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, festgelegt mit den Projektpartnern) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.).
Dieser Teil enthält sämtliche Festlegungen für Datenformate und -strukturen, Dateninhalte (Terminologien, Identifikationssysteme, festgelegt mit den Projektpartnern) und für das Verhalten der beteiligten Akteure (Verantwortlichkeiten, Antwortverhalten, Fehlerbehandlung etc.).
Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380. Gemäß dieser Vorgaben sollen Hersteller und Anwender in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die in Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V, DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt. Um die Verwertbarkeit der Projektergebnisse sicherzustellen,
Die Vorgehensweise von IHE ist beschrieben in ISO/DTR 28380. Gemäß dieser Vorgaben sollen Hersteller und Anwender in den Abstimmungsprozess des Leitfadens einbezogen werden. Dazu werden Beratungstermine mit Experten vereinbart, die in Projektgruppensitzungen eingeladen werden und mitarbeiten. Der Entwurf wird dann bei IHE-Deutschland und mit den einschlägigen Standardisierungsorganisationen (HL7 Deutschland e.V, DIN Normenausschuss Medizin) abgestimmt. Um die Verwertbarkeit der Projektergebnisse sicherzustellen,
Sollen außerdem Vertreter der betreffenden Anwender- und Herstellerverbände einbezogen werden. Diese Abstimmungen erfolgen auf nationaler Ebene, eine internationale Abstimmung soll im Rahmen dieses Projekt nicht erfolgen.
d) Im Sinne der Skalierbarkeit von Lösungsarchitekturen sollen logisch getrennte Funktionen auch Architektonisch getrennt als Akteure spezifiziert werden; ebenso soll weitgehend asynchrone Kommunikation zum Einsatz kommen.
Abhängig von den Ergebnissen aus vorherigen Arbeitspaketen werden voraussichtlich verschiedene Bereiche inhaltlich und technisch voneinander abzugrenzen sein:
— Vorgänge im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Verwendung und kontinuierlichen Pflege von Terminologien und Identifikationssystemen,
— Vorgänge im Bereich der Logistik und des Rechnungswesens perspektivisch sind die Schnittstellen für folgende Interaktionen zu spezifizieren,
— Annahme von Katalogen,
— Annahme von Angeboten,
— Auswahl von Produkten aus Katalogen und Angeboten,
— Konsolidierung von Bedarfsmeldung von mehreren Abteilungen,
— Bestellwiederholung mit Bedarfsmenge, Bestellperiode und Losgröße oder Lagerniveau,
— Berechnen von Bestellmengen aus Bedarfsmeldungen und Statistik,
— Formulierung einer Bestellung mit Liefereinheiten und Bestellzusätzen,
— Zusammenfassen von Bestellungen mehrerer Abteilungen,
— Anbieter-Auswahl mit Preiskalkulation,
— Absenden einer Bestellung an Handelssystem,
— Erzeugen einer buchhalterischen Bestellung,
— Zuordnen von Lieferungen gemäß Bestellbestand und buchhalterische Freigabe,
— Freigabe von Rechnungen,
— Meldung von Statistik-Daten über Bestellvorgänge nach Produktklassen.
e) Der Erfolg einer Implementierung wird auch abhängen von den Gestaltungsmöglichkeiten der spezifizierten Architektur für eine an die jeweilige Situation anpassbare Lösung:
Um das Ziel einer möglichen Kosteneinsparung im Einzelfall zu erreichen, muss der Implementierungsleitfaden eine hohe Flexibilität ermöglichen im Hinblick auf Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von Kommunikationsprozessen, Diensten und Vorgängen bei Datenerfassung und -verarbeitung.
Um das Ziel einer möglichen Kosteneinsparung im Einzelfall zu erreichen, muss der Implementierungsleitfaden eine hohe Flexibilität ermöglichen im Hinblick auf Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von Kommunikationsprozessen, Diensten und Vorgängen bei Datenerfassung und -verarbeitung.
Besondere Anforderungen an den Einsatz mobiler Geräte im Rahmen des Beschaffungsprozesses müssen in der Architektur berücksichtigt werden.
Die Priorisierung und genaue Festlegung einer solchen Aufteilung in Akteure kann jedoch erst gemeinsam mit den Projektpartnern erfolgen.
Menge oder Umfang: 1 Spezifikation in elektronischer Form mit Freitext und strukturierten Informationen
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Koordination und der Abgleich mit den Ergebnissen der anderen Lose durch den Auftragnehmer ist notwendig.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Technisches Rahmenwerk 2: Transaktionsspezifikation
Kurze Beschreibung:
Spezifikation in Form eines Implementierungsleitfadens nach ISO 28380 mit grundlegendem Informationsmodell, Nachrichtenbeschreibungen, Sicherheitsaspekten und unter Berücksichtigung vorhandener…
… Standards:b) Zentrale Bedeutung hat die Verwendung von Produktdaten aus verschiedenen Katalogen (Hauskataloge, Medikamente, Medizinprodukte).In der zu erstellenden Spezifikation müssen deswegen exakte Vorgaben für die Verwendung und ggf. Pflege der Katalogdaten erarbeitet werden. Für die Schnittstellen, Inhalte und Austauschformate ist dazu eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern erforderlich.f) Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist die Schaffung einer Grundlage für Konformanztests (und ggf. einer späteren Zertifizierung der Systeme und Schnittstellen).Für jede Schnittstelle ist eine hinreichende Menge von Testszenarien, Testdaten und Abnahmekriterien für elektronische Realisierungen zu spezifizieren.g) Die Realisierung einer Lösung für Beschaffungsprozesse erfordert die Einigung mit den Projektpartnern auf bestimmte Standards damit die verschiedenen Systeme aus verschiedenen Domänen (Klinik, Verwaltung, Lieferanten) miteinander vernetzt arbeiten können.Damit eine systematische Integration mit Bestandssystemen möglich ist, müssen für den Aufbau eines vernetzten Beschaffungssystems Standards u.a. für die folgenden Bereiche identifiziert und geeignet referenziert werden:— Identifikation von Personen,— Identifikation von Organisationen (Hersteller, Lieferanten, Handel, Logistik, Kliniken, Fachabteilungen),— Klassifikation von Produkten,— Produktbezeichnungen, Produktmerkmale,— Klassifikation von Prozesselementen (Logistik, Geschäftsvorgänge etc.),— Verwendung existierender Standards, Kataloge und Schnittstellen für eBusiness.Im Bereich der Medikation werden Vorarbeiten von IHE-Pharmacy berücksichtigt. Dort finden sich bereits Vorgaben für die Beschaffung von Arzneimitteln (Supply Chain).Im eBusiness sind national und international bereits diverse Standards im praktischen Einsatz:— Edifact (Europa),— X12 (USA),— Eancom (Australien),— XCBL (XML Common Business Library) > UBL,— UBL (subset of eBXML, verwendet in Dänemark),— GS1 XML,— OASIS,— HL7.Die umfangreichen Vorarbeiten für die Spezifikation einer einheitlichen eBusiness-Lösung für das Gesundheitswesen in Australien (NEHTA Supply Chain) sollen im Projekt berücksichtigt und auf ihre Anwendbarkeit hin untersucht werden,h) Unabdingbarer Bestandteil der Schnittstellen ist die Verwendung einer gemeinsamen, zugrundeliegenden Ontologie mit der die austauschenden Informationen vollständig und systematisch beschrieben werden können.i) Die Datenstrukturen und Transaktionen des zu erstellenden Implementierungsleitfadens müssen geeignet sein, um entsprechende Metriken festzulegen und auswerten zu können, um mit den Projektpartnern geplante quantitative Bewertung der Vorgänge und Evaluation der Projektergebnisse durchführen zu können.j) Sicherheits- und Rechtsaspekte bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden im Rahmen des AP adressiert (Verschlüsselung, Zeitstempel, digitale Signaturen, Nicht-Abstreitbarkeit). Der Fokus liegt hier auf der eindeutigen Identifikation von Produkten und Prozessbeteiligten, für die Implementierung gemäß der Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden.
… Standards:
In der zu erstellenden Spezifikation müssen deswegen exakte Vorgaben für die Verwendung und ggf. Pflege der Katalogdaten erarbeitet werden. Für die Schnittstellen, Inhalte und Austauschformate ist dazu eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern erforderlich.
In der zu erstellenden Spezifikation müssen deswegen exakte Vorgaben für die Verwendung und ggf. Pflege der Katalogdaten erarbeitet werden. Für die Schnittstellen, Inhalte und Austauschformate ist dazu eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern erforderlich.
f) Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist die Schaffung einer Grundlage für Konformanztests (und ggf. einer späteren Zertifizierung der Systeme und Schnittstellen).
Für jede Schnittstelle ist eine hinreichende Menge von Testszenarien, Testdaten und Abnahmekriterien für elektronische Realisierungen zu spezifizieren.
g) Die Realisierung einer Lösung für Beschaffungsprozesse erfordert die Einigung mit den Projektpartnern auf bestimmte Standards damit die verschiedenen Systeme aus verschiedenen Domänen (Klinik, Verwaltung, Lieferanten) miteinander vernetzt arbeiten können.
g) Die Realisierung einer Lösung für Beschaffungsprozesse erfordert die Einigung mit den Projektpartnern auf bestimmte Standards damit die verschiedenen Systeme aus verschiedenen Domänen (Klinik, Verwaltung, Lieferanten) miteinander vernetzt arbeiten können.
Damit eine systematische Integration mit Bestandssystemen möglich ist, müssen für den Aufbau eines vernetzten Beschaffungssystems Standards u.a. für die folgenden Bereiche identifiziert und geeignet referenziert werden:
— Identifikation von Personen,
— Identifikation von Organisationen (Hersteller, Lieferanten, Handel, Logistik, Kliniken, Fachabteilungen),
— Klassifikation von Prozesselementen (Logistik, Geschäftsvorgänge etc.),
— Verwendung existierender Standards, Kataloge und Schnittstellen für eBusiness.
Im Bereich der Medikation werden Vorarbeiten von IHE-Pharmacy berücksichtigt. Dort finden sich bereits Vorgaben für die Beschaffung von Arzneimitteln (Supply Chain).
Im eBusiness sind national und international bereits diverse Standards im praktischen Einsatz:
— Edifact (Europa),
— X12 (USA),
— Eancom (Australien),
— XCBL (XML Common Business Library) > UBL,
— UBL (subset of eBXML, verwendet in Dänemark),
— GS1 XML,
— OASIS,
— HL7.
Die umfangreichen Vorarbeiten für die Spezifikation einer einheitlichen eBusiness-Lösung für das Gesundheitswesen in Australien (NEHTA Supply Chain) sollen im Projekt berücksichtigt und auf ihre Anwendbarkeit hin untersucht werden,
j) Sicherheits- und Rechtsaspekte bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden im Rahmen des AP adressiert (Verschlüsselung, Zeitstempel, digitale Signaturen, Nicht-Abstreitbarkeit). Der Fokus liegt hier auf der eindeutigen Identifikation von Produkten und Prozessbeteiligten, für die Implementierung gemäß der Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden.
j) Sicherheits- und Rechtsaspekte bei der Übermittlung und Speicherung der Daten werden im Rahmen des AP adressiert (Verschlüsselung, Zeitstempel, digitale Signaturen, Nicht-Abstreitbarkeit). Der Fokus liegt hier auf der eindeutigen Identifikation von Produkten und Prozessbeteiligten, für die Implementierung gemäß der Anforderungen kann dann voraussichtlich auf etablierte Konzepte für Datenschutz und Datensicherheit zurückgegriffen werden.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Semantik und Integration
Kurze Beschreibung:
Nationales Addendum: Semantik und Integration im Rahmen des Demonstrators der HS…
… Niederrhein.Die HS Niederrhein wird im Rahmen des Projekts StandardECG einen Demonstrator mit Testgenerator und Testdaten sowie Test-Recorder.Mit Funktionen für Konformanzprüfung, Statistik und Sicherheit errichten. Die im Rahmen dieses Loses zu erstellende Spezifikation soll den gesamten Testaufbau spezifizieren und dazu beispielhafte Anforderungen, Modelle, Vokabularien auswählen und beschreiben.
… Niederrhein.
Die HS Niederrhein wird im Rahmen des Projekts StandardECG einen Demonstrator mit Testgenerator und Testdaten sowie Test-Recorder.
Mit Funktionen für Konformanzprüfung, Statistik und Sicherheit errichten. Die im Rahmen dieses Loses zu erstellende Spezifikation soll den gesamten Testaufbau spezifizieren und dazu beispielhafte Anforderungen, Modelle, Vokabularien auswählen und beschreiben.
Mit Funktionen für Konformanzprüfung, Statistik und Sicherheit errichten. Die im Rahmen dieses Loses zu erstellende Spezifikation soll den gesamten Testaufbau spezifizieren und dazu beispielhafte Anforderungen, Modelle, Vokabularien auswählen und beschreiben.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Dieses Los umfasst auch die eventuell notwendige Anpassung,Korrektur und Ergänzung der Spezifikationen aus den vorangegangenen Losen.
Menge oder Umfang:
Technisches Framework1- Integrationsprofil nach ISO 28380.
Technisches Framework2- Transaktionsspezifikation nach ISO 28380 mit Koordination und Demo-Inbetriebnahme.
Beratung bei Semantik.
Dauer: 35 Monate
Referenznummer: IHE-STDeCG-EXT
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: CA06
CA43
CA49
CA48
CA67
CA69
CB20
DA02
DA14
DA25
DA28
IA01
JA02
JA03
LA16
UB07
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule Niederrhein, Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, c/o Prof. Dr. Sylvia Thun, Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Beurteilung der persönlichen Lage hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung,
Aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;
Bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO;
cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO;
Dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen.
a) Darstellung des Geschäftsbereiches des Unternehmens, dabei Angabe der Anzahl der eigenen Mitarbeiter des Unternehmens unter Benennung des Leitungspersonals für kaufmännische und technische Projektbetreuung (Projektleiter/Bauleiter), sowie der gewerblichen Mitarbeiter, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen;
a) Darstellung des Geschäftsbereiches des Unternehmens, dabei Angabe der Anzahl der eigenen Mitarbeiter des Unternehmens unter Benennung des Leitungspersonals für kaufmännische und technische Projektbetreuung (Projektleiter/Bauleiter), sowie der gewerblichen Mitarbeiter, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen;
b) Darstellung der Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitätssicherung / des Qualitätsmanagements, beispielsweise Zertifizierungen;
c) Angaben zu mindestens 3 und bis zu 5 Referenzen – Darstellung in Tabellenform – zu ab dem 1.1.2002 begonnenen und zum Ende der Bewerbungsfrist entweder abgeschlossenen oder kurz vor dem Abschluss stehenden Referenzprojekten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5 und II.2 der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
c) Angaben zu mindestens 3 und bis zu 5 Referenzen – Darstellung in Tabellenform – zu ab dem 1.1.2002 begonnenen und zum Ende der Bewerbungsfrist entweder abgeschlossenen oder kurz vor dem Abschluss stehenden Referenzprojekten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5 und II.2 der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
Bezeichnung des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen und Angaben zur Projektgröße.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Einzelpersonen mit Sitz in der EU juristische Personen mit Sitz in der EU.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 35 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2012-11-02 📅
Öffnungsort: Henkestraße 127, 91052 Erlangen.
Ort des Eröffnungstermins: Henkestraße 127, 91052 Erlangen.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vollständigkeit,Erweiterbarkeit und Kompatibilität der zugrundeliegenden Informationsmodelle (1)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Siemens AG Healthcare
Dr. Georg Heidenreich
Adresse des Käuferprofils: http://www.ihe-d.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-09-16 📅
Datum des Endes: 2014-12-19 📅
Datum des Beginns: 2013-01-13 📅
Datum des Endes: 2014-12-18 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IHE-STDeCG-EXT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Hochschule Niederrhein Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, c/o Prof. Dr. Sylvia Thun
Postanschrift: Reinarzstraße 49
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47805
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2012/S 181-297381 (2012-09-15)
Ergänzende Angaben (2012-09-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 36 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IHE Deutschland e. V.
Postanschrift: Taubenstraße 23
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihe-d.de🌏
Der gesamte Auftragsumfang sind Teile der Fördermittel aus dem Projekt 01MS12030 Standards für eCommerce im Gesundheitswesen des BMWi - Förderzusage vom 28.8.2012 - Projektträger ist die DLR.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung: Spezifikation für Schnittstellen als Standard zur Unterstützung von eCommerce im Gesundheitswesen (Standard eCG, IHE gefördert durch BMWI).
Der gesamte Auftragsumfang sind Teile der Fördermittel aus dem Projekt 01MS12030 Standards für eCommerce im Gesundheitswesen des BMWi - Förderzusage vom 28.8.2012 - Projektträger ist die DLR.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung: Spezifikation für Schnittstellen als Standard zur Unterstützung von eCommerce im Gesundheitswesen (Standard eCG, IHE gefördert durch BMWI).
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
HS Niederrhein
Reinarzstrasse 49
47805 Krefeld.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-14 📅
Name: Deloitte GmbH
Postanschrift: Schwanstraße 6
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Georg Heidenreich
Quelle: OJS 2013/S 029-044410 (2013-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Verbrauchsartikel
Gesamtwert des Auftrags: 836 322,80 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Verbrauchsartikel📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Birkenallee 34
Postleitzahl: 39130
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-magdeburg.de🌏
E-Mail: heike.hansen@klinikum-magdeburg.de📧
Telefon: +49 3917912453📞
Fax: +49 3917912465 📠