Gegenstand ist die telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz. Im Rahmen einer integrierten Versorgung bietet die AOK Bremen/Bremerhaven (AOK) ausgewählten Versicherten eine abgestimmte Versorgung an, bei der ärztliche und nichtärztliche Leistungserbringer aus dem ambulanten und stationären Bereich koordiniert zusammenwirken. Der Versorgungsauftrag nach diesem Integrationsvertrag beinhaltet die telemedizinische Betreuung von teilnehmenden Versicherten der AOK, im Rahmen eines Versorgungsmodells. Ziel ist es, Leistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden, anzubieten und deren Lebensqualität zu verbessern, die Krankenhausaufenthalte zu reduzieren und die Befolgung medizinischer Maßnahmen bzw. ärztlicher Behandlungsziele zu gewährleisten sowie Effizienzen zu realisieren. Im Mittelpunkt dieses Integrationsvertrages steht die Optimierung der Versorgung unter Einbeziehung von telemedizinischen Dienstleistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz im Stadium NYHA 3 und NYHA 4 leiden. Dies soll u. a. durch Koordinierung, Steuerung und Begleitung der Versorgung des Patienten im Zusammenwirken mit anderen Leistungserbringern, insbesondere Ärzte und Krankenhäusern erfolgen. Der Versorgungsauftrag beinhaltet im Wesentlichen: a) die individuelle Betreuung der Versicherten im Rahmen telemedizinischer Programme; b) die aktive Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten (insbesondere Ärzte und Krankenhäusern) und c) die aktive Einbindung der Teilnehmer in den Behandlungsablauf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin kann Angaben zu dem voraussichtlichen Abgabevolumen nur auf der Basis von Erfahrungswerten und Analysen aus der Vergangenheit machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die künftige Anzahl der an diesem Programm teilnehmenden Versicherten der AOK Bremen/Bremerhaven insbesondere vom Gesundheitszustand der Versicherten, der Entscheidungshoheit der Ärzte und Ärztinnen sowie der vom Gesetzgeber vorgegebenen Struktur der Versorgung abhängen. Für das Telemonitoring steht aktuell ein Potenzial von ca. 220 Versicherten zur Verfügung.
Die Auftraggeberin kann Angaben zu dem voraussichtlichen Abgabevolumen nur auf der Basis von Erfahrungswerten und Analysen aus der Vergangenheit machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die künftige Anzahl der an diesem Programm teilnehmenden Versicherten der AOK Bremen/Bremerhaven insbesondere vom Gesundheitszustand der Versicherten, der Entscheidungshoheit der Ärzte und Ärztinnen sowie der vom Gesetzgeber vorgegebenen Struktur der Versorgung abhängen. Für das Telemonitoring steht aktuell ein Potenzial von ca. 220 Versicherten zur Verfügung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die AOK-Bundesverband GbR führt im Namen der unter Punkt VI.3 genannten Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch.
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin-Mitte
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de📧
Fax: +49 30346462777 📠
1. Auftraggeberin ist die AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar. Die Auftraggeberin wird dann anhand der in Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/Email ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
4. Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
2. Kontaktperson mit Telefonnumer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein:
Vergabestelle des AOK Bundesverbandes.
Melanie von Lennep.
Leiterin der Zentralen Vergabestelle.
Rosenthaler Str. 31.
10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Nicht öffnen! - Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Telemedizinische Betreuung.
1. Auftraggeberin ist die AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar. Die Auftraggeberin wird dann anhand der in Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/Email ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
4. Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
2. Kontaktperson mit Telefonnumer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein:
Vergabestelle des AOK Bundesverbandes.
Melanie von Lennep.
Leiterin der Zentralen Vergabestelle.
Rosenthaler Str. 31.
10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Nicht öffnen! - Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Telemedizinische Betreuung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz. Im Rahmen einer integrierten Versorgung bietet die AOK Bremen/Bremerhaven (AOK) ausgewählten Versicherten eine abgestimmte Versorgung an, bei der ärztliche und nichtärztliche Leistungserbringer aus dem ambulanten und stationären Bereich koordiniert zusammenwirken. Der Versorgungsauftrag nach diesem Integrationsvertrag beinhaltet die telemedizinische Betreuung von teilnehmenden Versicherten der AOK, im Rahmen eines Versorgungsmodells.
Gegenstand ist die telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz. Im Rahmen einer integrierten Versorgung bietet die AOK Bremen/Bremerhaven (AOK) ausgewählten Versicherten eine abgestimmte Versorgung an, bei der ärztliche und nichtärztliche Leistungserbringer aus dem ambulanten und stationären Bereich koordiniert zusammenwirken. Der Versorgungsauftrag nach diesem Integrationsvertrag beinhaltet die telemedizinische Betreuung von teilnehmenden Versicherten der AOK, im Rahmen eines Versorgungsmodells.
Ziel ist es, Leistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden, anzubieten und deren Lebensqualität zu verbessern, die Krankenhausaufenthalte zu reduzieren und die Befolgung medizinischer Maßnahmen bzw. ärztlicher Behandlungsziele zu gewährleisten sowie Effizienzen zu realisieren.
Ziel ist es, Leistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden, anzubieten und deren Lebensqualität zu verbessern, die Krankenhausaufenthalte zu reduzieren und die Befolgung medizinischer Maßnahmen bzw. ärztlicher Behandlungsziele zu gewährleisten sowie Effizienzen zu realisieren.
Im Mittelpunkt dieses Integrationsvertrages steht die Optimierung der Versorgung unter Einbeziehung von telemedizinischen Dienstleistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz im Stadium NYHA 3 und NYHA 4 leiden. Dies soll u. a. durch Koordinierung, Steuerung und Begleitung der Versorgung des Patienten im Zusammenwirken mit anderen Leistungserbringern, insbesondere Ärzte und Krankenhäusern erfolgen.
Im Mittelpunkt dieses Integrationsvertrages steht die Optimierung der Versorgung unter Einbeziehung von telemedizinischen Dienstleistungen für Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz im Stadium NYHA 3 und NYHA 4 leiden. Dies soll u. a. durch Koordinierung, Steuerung und Begleitung der Versorgung des Patienten im Zusammenwirken mit anderen Leistungserbringern, insbesondere Ärzte und Krankenhäusern erfolgen.
Der Versorgungsauftrag beinhaltet im Wesentlichen:
a) die individuelle Betreuung der Versicherten im Rahmen telemedizinischer Programme;
b) die aktive Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten (insbesondere Ärzte und Krankenhäusern) und
c) die aktive Einbindung der Teilnehmer in den Behandlungsablauf.
Dauer: 48 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, soweit der Bewerber dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist;
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, soweit der Bewerber dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist;
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit: von den Bewerbern ist eine von der Auftraggeberin als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung im Original mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, dass
O ihm bekannt ist, dass Bewerber von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen werden können, wenn einer der in § 6 Abs. 6 lit. a) - e) VOL/A –EG genannten Fälle auf das Unternehmen zutrifft,
O keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 6 Abs. 4 lit. a) - g) VOL/A-EG bzw. Art. 45 Abs. 1 der Richtlinie 2004/18/EG genannten Straftaten verurteilt worden ist,
O keine wettbewerbswidrigen Abreden getroffen worden sind.
Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat einen gültigen Nachweis (Kopie genügt) einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden vorzulegen, die auch Fälle von Datenschutzverletzungen ausgleicht. Sofern derzeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat einen gültigen Nachweis (Kopie genügt) einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden vorzulegen, die auch Fälle von Datenschutzverletzungen ausgleicht. Sofern derzeit
Keine entsprechende Versicherung besteht, sagt er verbindlich zu, dass er im Falle der Beauftragung eine Erhöhung um die geforderten Haftungssummen vornimmt bzw. im Zuschlagsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abschließen wird.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn einer der Mitglieder der Bietergemeinschaft den Nachweis erbringt.
2. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über seinen Gesamtumsatz sowie den Umsatz aus dem Bereich telemedizinische Betreuung jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Diesen Nachweis kann eine Bietergemeinschaft gemeinsam erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über seinen Gesamtumsatz sowie den Umsatz aus dem Bereich telemedizinische Betreuung jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Diesen Nachweis kann eine Bietergemeinschaft gemeinsam erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur, ggf. Standorte.
2. Vorlage von mindestens drei prüfbaren Referenzen mit Angabe von Titel, Leistungszeitraum, -art und -umfang über erbrachte oder vergleichbare Leistungen im Bereich Telemedizinische Betreuung von Patienten aus den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestens eine Referenz (von den einzureichenden drei Referenzen) muss sich auf Leistungen der Telemedizinischen Betreuung von Patienten im Bereich Herzinsuffizienz beziehen.
2. Vorlage von mindestens drei prüfbaren Referenzen mit Angabe von Titel, Leistungszeitraum, -art und -umfang über erbrachte oder vergleichbare Leistungen im Bereich Telemedizinische Betreuung von Patienten aus den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestens eine Referenz (von den einzureichenden drei Referenzen) muss sich auf Leistungen der Telemedizinischen Betreuung von Patienten im Bereich Herzinsuffizienz beziehen.
3. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter der Kategorien 1-4 für den Bereich Herzinsuffizienz im Unternehmen. Dabei muss in jeder Kategorie mindestens ein Mitarbeiter bestehen.
Kategorie 1:
Die für die Administration zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bedürfen keiner medizinischen Grundausbildung.
Kategorie 2:
Das Personal für Betreuung in beiden Programmen muss über eine medizinische und/oder pharmazeutische Grundausbildung verfügen. Zugelassene Personen- und Berufsgruppen sind Studentinnen/Studenten der Medizin (ab klinischem Semester) oder der Pharmazie (ab 4. Semester), Krankenschwestern oder –pfleger, Arzthelfer/innen, Medizinisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (MTA) oder pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (PTA).
Das Personal für Betreuung in beiden Programmen muss über eine medizinische und/oder pharmazeutische Grundausbildung verfügen. Zugelassene Personen- und Berufsgruppen sind Studentinnen/Studenten der Medizin (ab klinischem Semester) oder der Pharmazie (ab 4. Semester), Krankenschwestern oder –pfleger, Arzthelfer/innen, Medizinisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (MTA) oder pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (PTA).
Kategorie 3:
Ernährungsberater/in.
Kategorie 4:
Es müssen darüber hinaus ärztliche Ansprechpartner/innen des Auftragnehmers für die Versicherten zur Verfügung stehen. Diese müssen verschiedenen Fachrichtungen angehören (Allgemeinmediziner/in, Internist/in, Kardiologe/Kardiologin, optional.
Psychologen/Psychologinnen).
4. Benennung und Darstellung der für die Projektleitung verantwortlichen Personen, deren Stellvertreter/in (Projektleiter/in) in einem Kurzlebenslauf unter Angabe von Referenzen und Qualifikation.
5.
— Vorlage eines Datenschutzkonzeptes/IT-Sicherheitskonzepts oder des Datenschutzhandbuches oder der Richtlinien zur Datenschutzorganisation (je nach Bezeichnung) des Unternehmens und - soweit vorhanden - der.
Datenschutzauditierungen (Zertifikate) und.
— Vorlage der ausgefüllten, unterzeichneten Anhänge A-C zur Beurteilung des Datenschutzes (Fragebogen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zu Wartungsfirmen und den Standorten),
— Vorlage eines vom Bieter verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter.
Allgemeiner Hinweis:
Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens können bei Bildung einer Bietergemeinschaft von den Mitgliedern gemeinschaftlich erbracht werden.
Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von dem Bieter Nachweise zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen.
Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von dem Bieter Nachweise zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen.
Weitere allgemeine Hinweise zu Ziffer III.2.1., III.2.2. sowie III.2.3.: Wird ein verlangter Nachweis mit dem Angebot nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Nachweise nicht die nachstehenden inhaltlichen Anforderungen, kann der Auftraggeber den Bieter auffordern, fehlende Erklärungen und Nachweise innerhalb einer von der Auftraggeberin festzusetzenden, angemessenen Frist vorzulegen. Die Auftraggeberin kann den Bieter darüber hinaus auffordern, vorgelegte Nachweise zu vervollständigen oder zu erläutern. Angebote, die nach Ablauf der gesetzten Nachfrist nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen (§ 19 EG Abs. 3 lit.a VOL/A).
Weitere allgemeine Hinweise zu Ziffer III.2.1., III.2.2. sowie III.2.3.: Wird ein verlangter Nachweis mit dem Angebot nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Nachweise nicht die nachstehenden inhaltlichen Anforderungen, kann der Auftraggeber den Bieter auffordern, fehlende Erklärungen und Nachweise innerhalb einer von der Auftraggeberin festzusetzenden, angemessenen Frist vorzulegen. Die Auftraggeberin kann den Bieter darüber hinaus auffordern, vorgelegte Nachweise zu vervollständigen oder zu erläutern. Angebote, die nach Ablauf der gesetzten Nachfrist nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen (§ 19 EG Abs. 3 lit.a VOL/A).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auftraggeberin nimmt eine vergleichende Bewertung aller eingehenden Teilnahmeanträge nach folgenden Kriterien vor. 1. Referenzen - 35 % 2. Berufliche Befähigung des Projektleiters anhand von Referenzen und Qualifikationen sowie nachrangig des benannten Stellvertreters/-in - 35 % 3. Datenschutzkonzept - 20 % 4. Umsatzentwicklung - 10 % Falls nach diesen beiden kumulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
Die Auftraggeberin nimmt eine vergleichende Bewertung aller eingehenden Teilnahmeanträge nach folgenden Kriterien vor. 1. Referenzen - 35 % 2. Berufliche Befähigung des Projektleiters anhand von Referenzen und Qualifikationen sowie nachrangig des benannten Stellvertreters/-in - 35 % 3. Datenschutzkonzept - 20 % 4. Umsatzentwicklung - 10 % Falls nach diesen beiden kumulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: AOK-Bundesverband GbR
Melanie von Lennep
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Auftraggeberin ist die AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar. Die Auftraggeberin wird dann anhand der in Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar. Die Auftraggeberin wird dann anhand der in Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/Email ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/Email ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
4. Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
2. Kontaktperson mit Telefonnumer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein:
Vergabestelle des AOK Bundesverbandes.
Melanie von Lennep.
Leiterin der Zentralen Vergabestelle.
Rosenthaler Str. 31.
10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Nicht öffnen! - Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Telemedizinische Betreuung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr
Postanschrift: Ansgaritorstraße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der oben genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der oben genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig.
Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
Quelle: OJS 2012/S 110-183217 (2012-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die AOK-Bundesverband GbR führte das Vergabeverfahren im Namen der unter Punkt VI.2 genannten Auftraggeberin durch.
Auftraggeberin ist die AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-18 📅
Name: Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) Universitätsklinik der Ruhr Universität Bochum
Postanschrift: Georgstraße 11
Postort: Bad Oeynhausen
Postleitzahl: 32545
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2012/S 248-409468 (2012-12-21)