Das Gustav-Lübcke-Museum der Stadt Hamm zeichnet sich durch den Umfang und die Vielfalt seiner Sammlungsbestände aus. Auf über 4 000 qm finden im Museumsgebäude Dauer- und Sonderausstellungen, Begleitprogramme zu den Ausstellungen und weitere Veranstaltungen statt. Das Museum aus dem Baujahr 1993 wird z.Z. durch RLT-Anlagen be- und entlüftet. Die zentralen Lüftungsgeräte, die teilweise nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen (z.B. eingesetzte Wäschertechnik oder fehlende Wärmerückgewinnungssysteme), müssen saniert werden. Die beiden Ausstellungsräume die zukünftig klimatisiert werden sollen, werden z.Z. ebenfalls aus zentralen Lüftungsgeräten versorgt. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Zweikesselanlage. Die Baujahre der Zentralgeräte Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung einschl. der MSR-Technik entsprechen dem Gebäudebaujahr. Ziel der Sanierung ist die Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage, der Ersatz vorhandener zentraler Lüftungsanlagen in der Wechselausstellung EG und dem Oberlichtsaal OG durch Klimaanlagen, die Sanierung der verbleibenden anderen zentralen Lüftungsanlagen und der Aufbau einer einheitlichen MSR-Technik für die Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die vorhandenen Wärmeerzeugungs- und Lüftungsanlagen sind veraltet und abgängig. Die beiden Ausstellungsräume EG und 1. OG sollen zukünftig klimatisiert werden. Für hochwertige Kunstausstellungen ist in diesen Räumen eine Luftkonditionierung von 20°C +/- 2 °C und 50 % rel. Luftfeuchte +/- 5 % gefordert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Anlagengruppen 1 bis 5 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung gem. HOAI 2009.418 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 418 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hamm
Postanschrift: Neue Bahnhofstraße 9
Postleitzahl: 59065
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://http://www.hamm.de/gustav-luebcke-museum 🌏
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern.
Rückfragen sind ebenfalls ausschließlich per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) hierfür genannten Stelle (Technisches Immobilienmanagement der Stadt Hamm) einzureichen.
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern.
Rückfragen sind ebenfalls ausschließlich per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) hierfür genannten Stelle (Technisches Immobilienmanagement der Stadt Hamm) einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gustav-Lübcke-Museum der Stadt Hamm zeichnet sich durch den Umfang und die Vielfalt seiner Sammlungsbestände aus. Auf über 4 000 qm finden im Museumsgebäude Dauer- und Sonderausstellungen, Begleitprogramme zu den Ausstellungen und weitere Veranstaltungen statt.
Das Gustav-Lübcke-Museum der Stadt Hamm zeichnet sich durch den Umfang und die Vielfalt seiner Sammlungsbestände aus. Auf über 4 000 qm finden im Museumsgebäude Dauer- und Sonderausstellungen, Begleitprogramme zu den Ausstellungen und weitere Veranstaltungen statt.
Das Museum aus dem Baujahr 1993 wird z.Z. durch RLT-Anlagen be- und entlüftet. Die zentralen Lüftungsgeräte, die teilweise nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen (z.B. eingesetzte Wäschertechnik oder fehlende Wärmerückgewinnungssysteme), müssen saniert werden. Die beiden Ausstellungsräume die zukünftig klimatisiert werden sollen, werden z.Z. ebenfalls aus zentralen Lüftungsgeräten versorgt. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Zweikesselanlage. Die Baujahre der Zentralgeräte Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung einschl. der MSR-Technik entsprechen dem Gebäudebaujahr.
Das Museum aus dem Baujahr 1993 wird z.Z. durch RLT-Anlagen be- und entlüftet. Die zentralen Lüftungsgeräte, die teilweise nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen (z.B. eingesetzte Wäschertechnik oder fehlende Wärmerückgewinnungssysteme), müssen saniert werden. Die beiden Ausstellungsräume die zukünftig klimatisiert werden sollen, werden z.Z. ebenfalls aus zentralen Lüftungsgeräten versorgt. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Zweikesselanlage. Die Baujahre der Zentralgeräte Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung einschl. der MSR-Technik entsprechen dem Gebäudebaujahr.
Ziel der Sanierung ist die Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage, der Ersatz vorhandener zentraler Lüftungsanlagen in der Wechselausstellung EG und dem Oberlichtsaal OG durch Klimaanlagen, die Sanierung der verbleibenden anderen zentralen Lüftungsanlagen und der Aufbau einer einheitlichen MSR-Technik für die Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die vorhandenen Wärmeerzeugungs- und Lüftungsanlagen sind veraltet und abgängig. Die beiden Ausstellungsräume EG und 1. OG sollen zukünftig klimatisiert werden. Für hochwertige Kunstausstellungen ist in diesen Räumen eine Luftkonditionierung von 20°C +/- 2 °C und 50 % rel. Luftfeuchte +/- 5 % gefordert.
Ziel der Sanierung ist die Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage, der Ersatz vorhandener zentraler Lüftungsanlagen in der Wechselausstellung EG und dem Oberlichtsaal OG durch Klimaanlagen, die Sanierung der verbleibenden anderen zentralen Lüftungsanlagen und der Aufbau einer einheitlichen MSR-Technik für die Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die vorhandenen Wärmeerzeugungs- und Lüftungsanlagen sind veraltet und abgängig. Die beiden Ausstellungsräume EG und 1. OG sollen zukünftig klimatisiert werden. Für hochwertige Kunstausstellungen ist in diesen Räumen eine Luftkonditionierung von 20°C +/- 2 °C und 50 % rel. Luftfeuchte +/- 5 % gefordert.
Menge oder Umfang: Anlagengruppen 1 bis 5 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung gem. HOAI 2009.
Beschreibung der Optionen:
1. Option: Stufenweise Beauftragung -
Es werden zunächst nur die LPhen 1 bis 4 beauftragt. Die Weiterbeauftragung erfolgt stufenweise bei Fortsetzung des Bauvorhabens.
2. Option: Übertragung auf einen Contractor -
Der AG behält sich die Realisierung eines Contracting-Modells mit einer städtischen Tochtergesellschaft vor. Sollte dieses Modell realisiert werden, könnte auf Auftraggeberseite der Contractor für Teile der beauftragten Leistungen in den Vertrag eintreten.
Der AG behält sich die Realisierung eines Contracting-Modells mit einer städtischen Tochtergesellschaft vor. Sollte dieses Modell realisiert werden, könnte auf Auftraggeberseite der Contractor für Teile der beauftragten Leistungen in den Vertrag eintreten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF,
3. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
4. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue/Mindestlohn gem. TVgG NRW und
5. Verpflichtungserklärung zu sozialen Kriterien gem. TVgG NRW.
Für die Eigenerklärungen gemäß 1, 2 und 3 ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular und für die Verpflichtungserklärungen gemäß 4 und 5 sind gesonderte Formulare zu verwenden, welche jeweils bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich sind.
Für die Eigenerklärungen gemäß 1, 2 und 3 ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular und für die Verpflichtungserklärungen gemäß 4 und 5 sind gesonderte Formulare zu verwenden, welche jeweils bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jahresgesamtumsatz sowie Umsatz mit Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe der durchschnittlichen Zahl qualifizierter Mitarbeiter in den Jahren 2009-2011,
2. Angaben zum verantwortlichen Projektleiter Heizung/Lüftung/Sanitär und zum verantwortlichen Projektleiter Elektro-/Nachrichtentechnik, jeweils mit Nachweis der Berufsqualifikation,
3. Liste mit den vom verantwortlichen Projektleiter Heizung/Lüftung/Sanitär sowie mit den vom verantwortlichen Projektleiter Elektro-/Nachrichtentechnik jeweils persönlich bearbeiteten Referenzen,
4. Referenzen des Büros im Bereich TGA-Planung für in Art und Umfang vergleichbare Gebäudesanierungen und
5. Referenzen des Büros für öffentliche Vergaben bei Hochbauvorhaben.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Mindeststandards:
Zu 3: Für beide genannten Projektleiter jeweils mindestens eine persönlich bearbeitete Referenz über die TGA-Planung der entsprechenden Anlagengruppen (mind. LP 2-6 sowie 8) bei der Sanierung eines Verwaltungs- bzw. Bürogebäudes mit einer BGF von mind. 3 000 qm oder eines Museumsgebäudes und anrechenbaren Kosten der KG 400 von mind. 250 000 EUR (netto), zu 4: Mindestens eine Referenz für in Art und Umfang vergleichbare Gebäudesanierungen (nähere Erläuterung siehe Bewerbungsunterlage).
Zu 3: Für beide genannten Projektleiter jeweils mindestens eine persönlich bearbeitete Referenz über die TGA-Planung der entsprechenden Anlagengruppen (mind. LP 2-6 sowie 8) bei der Sanierung eines Verwaltungs- bzw. Bürogebäudes mit einer BGF von mind. 3 000 qm oder eines Museumsgebäudes und anrechenbaren Kosten der KG 400 von mind. 250 000 EUR (netto), zu 4: Mindestens eine Referenz für in Art und Umfang vergleichbare Gebäudesanierungen (nähere Erläuterung siehe Bewerbungsunterlage).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensfall von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden; Abschluss im Auftragsfall genügt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. HOAI 2009.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen geeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage der in dieser Bekanntmachung unter III.2.2) sowie unter III.2.3) genannten Kriterien getroffen. Die genaue Bewertungsmethodik und Gewichtung der Kriterien ist einer Auswahlmatrix zu entnehmen, die Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhalten.
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen geeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage der in dieser Bekanntmachung unter III.2.2) sowie unter III.2.3) genannten Kriterien getroffen. Die genaue Bewertungsmethodik und Gewichtung der Kriterien ist einer Auswahlmatrix zu entnehmen, die Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhalten.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-11-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Eigenbetrieb Gustav-Lübcke-Museum
Name: Stadt Hamm
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Straße 10
Kontaktperson: Technisches Immobilienmanagement
Andreas Take
Telefon: +49 2381174515📞
E-Mail: take@stadt.hamm.de📧
Fax: +49 2381172920 📠
Name: Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Steuerberater Notar
Postanschrift: Münsterstr. 1-3
Kontaktperson: Marc Dewald
Telefon: +49 238192122472📞
E-Mail: dewald@wolter-hoppenberg.de📧
Fax: +49 2381921227051 📠
URL der Dokumente: http://www.wolter-hoppenberg.de🌏
Kontaktperson: Bauverwaltungsamt, Submissions- und Vergabestelle
Herrn Herkt
E-Mail: herktm@stadt.hamm.de📧
Fax: +49 238117104022 📠
E-Mail: sabine.hugenroth@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-02-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern.
Rückfragen sind ebenfalls ausschließlich per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) hierfür genannten Stelle (Technisches Immobilienmanagement der Stadt Hamm) einzureichen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder,
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 190-312820 (2012-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 335 204,00 💰
389 302,00 💰
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche Ideen zur Planungsaufgabe (35)
2. Projektkonzept im Übrigen (40)
3. Honorarangebot (25)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-19 📅
Name: ISW Ingenieure GmbH Schmidt & Willmes
Postanschrift: Elbingstraße 32
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59755
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
- Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen Nachprüfungsantrag stellen.