Thermalwand für die Weltraumsimulationsanlage im DLR-Bremen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

1 Allgemeines:
Zum Entwicklungsprozess von Systemen für die Raumfahrt gehört, dass die Eignung der Systemlösung, ins besondere in thermaler Hinsicht, im Labor unter den des freien Weltraums ähnlichen Umweltbedingungen im Entwurfsprozess überprüft, an Modellen simuliert bzw. verifiziert wird. Aus dieser Feststellung folgt also, dass die Umgebungsbedingungen des freien Weltraums im Labor weitestgehend nachgebildet werden müssen, um Raumfahrttauglichkeit letztlich experimentell vor dem Start nachzuweisen. Für diesen Nachweis werden sowohl Anlagen zur Simulation von entsprechende Umgebungsbedingungen des freien Weltraumes als auch Anlagen zur Simulation von Raumfahrttypischen mechanisch-dynamischen Belastungen genutzt. Die Weltraumsimulationsanlage (WSA) hat hierbei einen zentralen Stellenwert, da hiermit die Umgebungsbedingungen des freien Weltraumes, nämlich Hochvakuum, Sonnenstrahlung und Temperaturhintergrund simuliert und somit die ganz wesentlichen Wechselwirkungsbedingungen - insbesondere den Thermalhaushalt betreffend - komplex nachgebildet und das Verhalten des Testobjektes untersucht werden können. Das Gesamtsystem besteht aus den Komponenten Rezipient mit Testplattform, Thermalwand, Sonnensimulator, Vakuumpumpen und Messwerterfassung.
1.1 Thermalwand:
Neben der Simulation des Umgebungsdruckes ist die Nachbildung der thermischen Hintergrundstrahlung des späteren Einsatzortes des Testobjekts notwendig, um das Verhalten des Testobjekts in thermaler Hinsicht zu untersuchen bzw. seine Tauglichkeit unter diesen Bedingungen zu bestätigen. Die Hauptanwendung ist die Simulation des Kältehintergrunds des freien Kosmos. Im konkreten Fall mit Temperaturen < 100 K. Die hierfür verwendeten Medien sollten kostengünstig und leicht zu beschaffen sein, wie z.B. lN2. Daneben sollen Zwischentemperaturen bis 420 K eingestellt werden können. In der Thermalwand sind insgesamt 5 größere Öffnungen (≥ 400 mm) vorzusehen. Diese Öffnungen müssen verschließbar und aktiv oder passiv temperierbar sein. Alle kleineren Öffnungen, für Messleitungen, Strom- und Flüssigkeitsversorgung, sind passiv abzudecken. Die Thermalwand muss in eine vorhandene Vakuumkammer integriert werden, Halterungen und Flansche für die Durchführung von Medien und Installationen sind bereits in der Vakuumkammer vorhanden, ebenso ein Schienensystem für die Testplattform.
1.2 Angaben zur Anlage (Angaben zu Parametern und Abmessungen)
Nutzvolumen: ca. 12 m³.
Länge gesamt: 4 500 mm.
Länge Zylinder: 3 500 mm.
Durchmesser außen: 2 500 mm.
Durchmesser innen: 2 476 mm.
Druck: < 10-6 mbar.
Solarsimulator:
Leistung: 0,5 – 1,4 kW/m2.
Spektrum: 0,2 – 2,5 μm.
Kollimationswinkel: +/- 2°.
Durchmesser simulierte Sonne: 1 000 mm.
Testebene: Abstand zur Dichtfläche Beschickungsseite 1 000 mm.
1.3 Einsatzbedingungen WSA (Art und Dauer von Tests):
Testvorbereitungen: Umgebungsbedingungen während des Umgangs mit dem Testobjekt:
— Temperatur 22 ±5°C,
— Relative Luftfeuchtigkeit 30 – 65 %,
— Luftdruck Umgebungsdruck,
— Partikelbelastung: ISO 8.
Das Testobjekt wird in einer Thermal-Vakuum-Umgebung geprüft. Der Druck der simulierten Umgebung liegt im Bereich 10 6 mbar. Zusätzlich wird ein Temperaturhintergrund entsprechend des zukünftigen Einsatzortes simuliert. Die Simulation dieses Temperaturhintergrundes ist die Aufgabe der hier ausgeschriebenen Thermalwand. Während des Thermal-Vakuum-Tests durchläuft das Testobjekt zyklisch Temperaturextremwerte, welche über einen Thermostaten realisiert werden. Diese liegen je nach erwarteten Flugtemperaturen zwischen +100°C und -135°C.
In bestimmten Testszenarien wird zusätzlich ein Solarsimulator eingesetzt. Der Solarsimulator befindet sich unterhalb der WSA. Die Strahlung wird durch ein optisches Fenster in den Rezipienten eingeleitet. An der hinteren Tür ist ein Spiegelsystem befestigt, welches die schräg von unten einfallende Strahlung auf eine Richtung parallel zur Kammerachse (Zylinderachse) umlenkt. Abhängig vom bestrahlten Testobjekt wird ein Teil der Strahlung direkt auf die vordere Tür fallen. Des Weiteren reflektiert das Testobjekt einen Teil der Strahlung in den Rezipienten. Auf dem Testobjekt beträgt die Bestrahlungsstärke 1 400 W/m².
Typischer Testablauf: (meist 8 Zyklen).
Funktionstest des Testobjekts und der Testeinrichtung.
Vorbereitung der Testeinrichtung.
Vorbereitung des Prüflings.
Funktionstest des Testaufbaus unter Normaltemperatur und -druck.
Testdurchführung Thermal Zyklen.
Ein Thermal-Vakuum-Test dauert zwischen drei und 14 Tage an. Zum Teil laufen die Tests ununterbrochen. Pro Jahr werden etwa zwei bis sechs solcher Thermal-Vakuum-Tests durchgeführt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stahldruckbehälter
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahldruckbehälter 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Postanschrift: Münchner Straße 20
Postleitzahl: 82234
Postort: Weßling
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de 🌏
E-Mail: sabine.zienecke@dlr.de 📧
Telefon: +49 815328-2932 📞
Fax: +49 815328-1348 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 155-258887
ABl. S-Ausgabe: 155

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1 Allgemeines:
Zum Entwicklungsprozess von Systemen für die Raumfahrt gehört, dass die Eignung der Systemlösung, ins besondere in thermaler Hinsicht, im Labor unter den des freien Weltraums ähnlichen Umweltbedingungen im Entwurfsprozess überprüft, an Modellen simuliert bzw. verifiziert wird. Aus dieser Feststellung folgt also, dass die Umgebungsbedingungen des freien Weltraums im Labor weitestgehend nachgebildet werden müssen, um Raumfahrttauglichkeit letztlich experimentell vor dem Start nachzuweisen. Für diesen Nachweis werden sowohl Anlagen zur Simulation von entsprechende Umgebungsbedingungen des freien Weltraumes als auch Anlagen zur Simulation von Raumfahrttypischen mechanisch-dynamischen Belastungen genutzt. Die Weltraumsimulationsanlage (WSA) hat hierbei einen zentralen Stellenwert, da hiermit die Umgebungsbedingungen des freien Weltraumes, nämlich Hochvakuum, Sonnenstrahlung und Temperaturhintergrund simuliert und somit die ganz wesentlichen Wechselwirkungsbedingungen - insbesondere den Thermalhaushalt betreffend - komplex nachgebildet und das Verhalten des Testobjektes untersucht werden können. Das Gesamtsystem besteht aus den Komponenten Rezipient mit Testplattform, Thermalwand, Sonnensimulator, Vakuumpumpen und Messwerterfassung.
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1.1 Thermalwand:
Neben der Simulation des Umgebungsdruckes ist die Nachbildung der thermischen Hintergrundstrahlung des späteren Einsatzortes des Testobjekts notwendig, um das Verhalten des Testobjekts in thermaler Hinsicht zu untersuchen bzw. seine Tauglichkeit unter diesen Bedingungen zu bestätigen. Die Hauptanwendung ist die Simulation des Kältehintergrunds des freien Kosmos. Im konkreten Fall mit Temperaturen < 100 K. Die hierfür verwendeten Medien sollten kostengünstig und leicht zu beschaffen sein, wie z.B. lN2. Daneben sollen Zwischentemperaturen bis 420 K eingestellt werden können. In der Thermalwand sind insgesamt 5 größere Öffnungen (≥ 400 mm) vorzusehen. Diese Öffnungen müssen verschließbar und aktiv oder passiv temperierbar sein. Alle kleineren Öffnungen, für Messleitungen, Strom- und Flüssigkeitsversorgung, sind passiv abzudecken. Die Thermalwand muss in eine vorhandene Vakuumkammer integriert werden, Halterungen und Flansche für die Durchführung von Medien und Installationen sind bereits in der Vakuumkammer vorhanden, ebenso ein Schienensystem für die Testplattform.
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1.2 Angaben zur Anlage (Angaben zu Parametern und Abmessungen)
Nutzvolumen: ca. 12 m³.
Länge gesamt: 4 500 mm.
Länge Zylinder: 3 500 mm.
Durchmesser außen: 2 500 mm.
Durchmesser innen: 2 476 mm.
Druck: < 10-6 mbar.
Solarsimulator:
Leistung: 0,5 – 1,4 kW/m2.
Spektrum: 0,2 – 2,5 μm.
Kollimationswinkel: +/- 2°.
Durchmesser simulierte Sonne: 1 000 mm.
Testebene: Abstand zur Dichtfläche Beschickungsseite 1 000 mm.
1.3 Einsatzbedingungen WSA (Art und Dauer von Tests):
Testvorbereitungen: Umgebungsbedingungen während des Umgangs mit dem Testobjekt:
— Temperatur 22 ±5°C,
— Relative Luftfeuchtigkeit 30 – 65 %,
— Luftdruck Umgebungsdruck,
— Partikelbelastung: ISO 8.
Das Testobjekt wird in einer Thermal-Vakuum-Umgebung geprüft. Der Druck der simulierten Umgebung liegt im Bereich 10 6 mbar. Zusätzlich wird ein Temperaturhintergrund entsprechend des zukünftigen Einsatzortes simuliert. Die Simulation dieses Temperaturhintergrundes ist die Aufgabe der hier ausgeschriebenen Thermalwand. Während des Thermal-Vakuum-Tests durchläuft das Testobjekt zyklisch Temperaturextremwerte, welche über einen Thermostaten realisiert werden. Diese liegen je nach erwarteten Flugtemperaturen zwischen +100°C und -135°C.
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In bestimmten Testszenarien wird zusätzlich ein Solarsimulator eingesetzt. Der Solarsimulator befindet sich unterhalb der WSA. Die Strahlung wird durch ein optisches Fenster in den Rezipienten eingeleitet. An der hinteren Tür ist ein Spiegelsystem befestigt, welches die schräg von unten einfallende Strahlung auf eine Richtung parallel zur Kammerachse (Zylinderachse) umlenkt. Abhängig vom bestrahlten Testobjekt wird ein Teil der Strahlung direkt auf die vordere Tür fallen. Des Weiteren reflektiert das Testobjekt einen Teil der Strahlung in den Rezipienten. Auf dem Testobjekt beträgt die Bestrahlungsstärke 1 400 W/m².
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Typischer Testablauf: (meist 8 Zyklen).
Funktionstest des Testobjekts und der Testeinrichtung.
Vorbereitung der Testeinrichtung.
Vorbereitung des Prüflings.
Funktionstest des Testaufbaus unter Normaltemperatur und -druck.
Testdurchführung Thermal Zyklen.
Ein Thermal-Vakuum-Test dauert zwischen drei und 14 Tage an. Zum Teil laufen die Tests ununterbrochen. Pro Jahr werden etwa zwei bis sechs solcher Thermal-Vakuum-Tests durchgeführt.
Referenznummer: 523/2012/1411858
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
DLR e. V.
Institut für Raumfahrtsysteme, Standort Bremen, Abteilung RY-SY, Robert-Hooke-Straße 7, 28359 Bremen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
BItte fügen Sie Ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Zuverlässigkeit & Sozialversicherung bei (vorgegebener Text siehe unten). Diese Eigenerklärung muss durch die Unterschrift Ihrer Geschäftsleitung oder einer unterschriftsberechtigten Person rechtsgültig unterschrieben werden.
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Für dieses Schreiben können Sie die o. g. Daten kopieren und dem Teilnahmeantrag hinzufügen.
Die Bewerberauswahl erfolgt anhand folgender Kriterien:
— Fachkunde, — Leistungsfähigkeit, — Zuverlässigkeit.
Hinweis: Die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen (VOL/A), die ggf. vom Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers (VOL/A) verlangt werden, sind:
— Leistungsspektrum, Referenzen, vergleichbare Auftragsverhältnisse,
— Begründung der besonderen Eignung und Qualifikation,
— Nennung der Anzahl der mitwirkenden Mitarbeiter und deren Qualifikationen,
— Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate).
Nur die Inhalte der auf www.TED.eu veröffentlichten Bekanntmachung sind verbindlich. Gemäß VOL / A behält sich die Vergabestelle die Nachforderung von Unterlagen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor.
Erklärung „Zuverlässigkeit/Sozialversicherung“ Ich/ wir versichere/versichern, dass ich/wir:
1. den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind Sozialversicherungsnummer: Steuernummer: Finanzamt: Krankenkasse:
2. über unser Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
3. mich/uns nicht in Liquidation befinden 4. nachweislich keine schwere Verfehlung begangen habe/haben, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
5. im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben habe/haben.
6. keine schweren Verfehlungen u.a. der nachfolgenden Art begangen habe/haben:
— Vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Unterschlagung, Diebstahl, Betrug, Erpressung.
Untreue und Urkundenfälschung.
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), z.B. Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber Bei unzutreffenden Erklärungen besteht die Möglichkeit des Ausschlusses von der Teilnahme am Wettbewerb gem. § 7 EG Nr. 5 VOL/A/2010 sowie an allen weiteren Wettbewerben innerhalb von 2 Jahren. Bei nicht rechtzeitiger Vorlage dieser Erklärung wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
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Datum.
Unterschrift Firmenstempel *** Ende des Dokuments.
III.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gründungsjahr,
— Umsatz der letzten 3 Jahre,
— Anzahl der Mitarbeiter.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es werden Angaben zu Referenzen gleichartiger Aufträge in den letzten 3 Jahren erwartet.
Es sollen mindestens 3 Referenzen angegeben werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— VO-PR 30/53,
— VOL/B,
— Besondere Einkaufsbedingungen des DLR,
— Zahlungsziel: 30 Tage netto; 14 Tage 2 %,
— Anzahlungen werden nur im Ausnahmefall nach Rücksprache und nur gegen eine kostenfreie, unbefristete, unwiderrufliche, selbstschuldnerische Bankbürgschaft über den Bruttobetrag akzeptiert.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: DLR-Einkauf
Frau Sabine Zienecke
Internetadresse: www.dlr.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 523/2012/1411858

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundeskartellamtes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Quelle: OJS 2012/S 155-258887 (2012-08-09)