Tiefbau, PE-Rohrbau, Schachtbau, Brunnenbau, Rohrvortrieb

SWM Infrastruktur GmbH

Tiefbau, PE-Rohrbau, Schachtbau, Brunnenbau, Rohrvortrieb.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernwärme
Menge oder Umfang:
Tiefbau, PE-Rohrbau, Schachtbau, Brunnenbau, Rohrvortrieb.Auf dem Gelände am Agnes- Pockels- Bogen errichten die SWM ein Rechen- und Dienstleistungszentrum (RZ und DZ) für die Landeshauptstadt München (LHM). Dazu gehört die infrastrukturelle Erschließung des Areals mit allen erforderlichen Energiemedien (Fernwärme, Strom, Wasser und Fernkälte).Die Grundlastversorgung des Rechen- und des Dienstleistungszentrums mit Kälte wird durch das Fernkältenetz Moosach sichergestellt. Das Fernkältenetz Moosach ist ein Grundwasserkältenetz. Die Grundwasserfassung erfolgt am Areal des Dantebades aus 2 bereits bestehenden und einem neu zu errichtenden Entnahmebrunnen und 2 neu zu errichtenden Schluckbrunnen für die erste Ausbaustufe.Die Grundwasserfassung erfolgt durch Brunnen auf dem Dantebad- Areal und westlich der U1, südlich des Westfriedhofes. Auf dem Dantebad- Areal bestehen bereits zwei Entnahmebrunnen, welche thermisch genutzt wurden. Für diese Brunnen existiert bereits ein Wasserrecht mit jeweils 42 l/s je Brunnen. Einer der Brunnen wird als Notbrunnen betrieben. Aus diesem sind für den Katastrophenfall 5 l/s vorzuhalten. Die Rückführung des erwärmten Wassers erfolgt über Schluckbrunnen, von denen einer auf der östlichen Seite der U1 auf dem Gelände des Dante- Stadions mit 40 l/s und die weiteren auf der westlichen Seite der U1 südlich des Westfriedhofes zu positionieren sind. Die geplante Trasse verläuft von den Brunnenanlagen in östlicher Richtung über das Dantebad- Areal, die Dietrichstraße zur Dachauer Straße. Nach der Querung der Dachauer Straße folgt die Trasse dieser in nordwestlicher Richtung und biegt dann östlich in den Freiraum zwischen SWZ und Borstei ein. Hier verläuft die Trasse parallel zur Lampadiusstraße, biegt in nördliche Richtung ab, um dann zwischen den Gebäuden B und U/V/W auf das SWZ- Gelände zu gelangen. Am nördlichen Ende des U/V/W- Traktes biegt die Trasse in östliche Richtung ab und verläuft parallel des Gebäudes in gestreckter Linie südlich des M- Gebäudes bis an dessen östliches Ende. Hier biegt die Trasse in nördliche Richtung ab, um dann in westliche Richtung in den Agnes- Pockels- Bogen einzubiegen. Die Trasse hat eine Länge von ca. 3,0 km. Das Netz ist als PE-HD, PN10 Netz mit einer Nennweite von ≤ DN 500 ausgelegt und ist für eine optionale Steigerung des Volumenstroms durch Erschließung weiterer Brunnen dimensioniert. Eine Leckageüberwachung entlang der Rohrtrasse ist nicht angedacht. Die Rohrnetzüberwachung erfolgt messtechnisch durch Aufzeichnung und Vergleich der Drucksituation in den Rohrabschnitten.Aus Platz- und Kostengründen sollen die Rohrleitungen (Vor- und Rücklauf) analog zum Fernkältenetz BMW-FIZ übereinander verlegt werden. Das Rohrnetz wird mit einer Mindestüberdeckung (Frosteindringtiefe, bzw. Wechselwirkung mit der Oberflächentemperatur) von ~ 1,2 m über dem Rohrscheitel der Vorlaufleitung verlegt. In die Entnahmebrunnen werden Unterwasserpumpen eingebracht. Die Pumpen werden für die netzhydraulischen Anforderungen ausgelegt. Die Übergabe der Kälte in den Gebäuden des ITRM erfolgt mittels Übergabestationen/ Wärmetauschern. Das Dienstleistungszentrum und das Rechenzentrum wird mit einer Übergabestation mit zwei Wärmetauscherschienen an das Fernkältenetz Moosach angeschlossen. Die Anlagentechnik ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.Neubau 700 m PE-HD 100 Rohrtrasse bis DN 500 (Einleiter-System) im verbauten Rohrgraben, mittlere Rohrgrabentiefe 2 m u. GOK.Neubau 1 600 m PE-HD 100 Rohrtrasse bis DN 500 (Zweileiter-System) im verbauten Rohrgraben, mittlere Rohrgrabentiefe 3 m u. GOK.Neubau 3 Vertikalfilterbrunnen, Bohrdurchmesser bis DN 1200, Bohrtiefe bis 16 m u. GOK, incl. Brunnenausbau DN 500-600, Brunnenentwicklung und Durchführung von Leistungspumpversuchen.Regenerierung von 2 bestehenden Vertikalfilterbrunnen, Brunnendurchmesser DN 500-600, Brunnentiefe bis 16 m u. GOK.Rohrvortrieb mit Bodenaustrag DN 1200 auf einer Länge von 30 m, Herstellung der Start- und Zielbaugruben bis zu einer Tiefe von 5 m u. GOK.Neubau von 3 begehbaren Brunnenschächten mit Abmaßen bis zu 4 m * 3 m, Schachtsohle bei max. 5 m u. GOK.Oberflächenwiederherstellung im Bereich von Liegewiesen (Aus- und Einbau Oberboden und Einbau Rollrasen), Sportstätten (Aus- und Einbau Oberboden und Einbau Rollrasen), Kleinsteinpflaster und Fahrbahnen unterschiedlicher Klassen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernwärme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: SWM Infrastruktur GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postleitzahl: 80287
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.swm.de 🌏
Telefon: +49 892361-4844 📞
Fax: +49 892361-4853 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 158-264491
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Aus dem Bewerbungsbogen können genauere Informationen zum Teilnahmeantrag sowie über die Ausgestaltung der nach Ziffer III.2 einzureichenden Erklärungen und Nachweisen entnommen werden. Zusätzlich Auskünfte sind ausschließlich schriftlich, per E-mail oder per Fax anzufordern. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Auskünfte gegebenenfalls auch den anderen am Verfahren beiteiligten Bewerbern noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Bewerbungsfrist bei der oben genannten Stelle eingehen. Spätere Fragen zum Teilnahmeantrag können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist über das Lieferantenportal der Stadtwerke München, Adresse: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html möglich. Um den Bewerbungsbogen erhalten zu können benötigen Sie einen Zugang zum Lieferantenportal der SWM - den Zugang können Sie unter vorgenanntem Link anfordern. Nachdem Sie Ihren Zugang erhalten und die Unterlagen angefordert haben wird der Bewerbungsbogen spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen zugeleitet. Bewerbergemeinschaften müssen die Bewerbungsunterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Unternehmen können sich nicht zugleich als Einzelunternehmen und Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften bewerben. Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden nicht berücksichtigt. Sollten dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus Nachweise oder Erklärungen fehlen, werden diese unter Fristsetzung nachgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, zu vorgelegten Kopien die jeweiligen Originale bzw. beglaubigte Kopien anzufordern. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen. Die Prüfung und Beurteilung der Bewerbungen erfolgt nach folgenden objektiven Regeln und Kriterien: Nachdem die Teilnahmeanträge nach den Gesichtspunkten der fristgerechten Einreichung sowie deren Vollständig-keit geprüft wurden, erfolgt die Beurteilung der Bewerber hinsichtlich deren Zuverlässigkeit, deren grundsätzlicher wirtschaftlicher/finanzieller und technischer Leistungsfähigkeit sowie der Einhaltung von Mindestanforderungen. Diejenigen Bewerber, welche daraufhin im Wettbewerbsverfahren bleiben, werden im Falle der weiteren Verringerung der Zahl der Bewerber für die Angebotsaufforderung über eine vergleichende Bewertung der wirtschaftlich/finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit beurteilt. Nähere Einzelheiten können dem anzufordernden Bewerbungsbogen entnommen werden. — Es werden höchsten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewerber mit dem besten Bewertungsergebnis werden zur Angebotsabgabe aufgefordert, — Sofern zur Sicherstellung eines angemessenen Verhältnisses zwischen den Besonderheiten dieses Vergabeverfahrens und dem erforderlichen Verfahrensaufwand (§ 20 Abs. 2 SektVO) nach Abschluss dieser vergleichenden Bewertung nicht alle Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden die Bewerber mit dem besten Bewertungsergebnis ausgewählt, — Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt. I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke München GmbH. Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2. Ort: München. Postleitzahl: 80992. Land: Deutschland. Kontaktstelle(n): Einkauf, Zi. B 3.02/B 3.04. II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn: voraussichtlich Februar 2013. Abschluss: voraussichtlich Oktober 2013. III.2.4.) Vorbehaltene Aufträge: Nein. IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Bieter und Ihre Bevollmächtigten dürfen bei der Angebotsöffnung nicht anwesend sein. Eine Bekanntgabe der Angebotspreise erfolgt nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Tiefbau, PE-Rohrbau, Schachtbau, Brunnenbau, Rohrvortrieb.
Menge oder Umfang:
Tiefbau, PE-Rohrbau, Schachtbau, Brunnenbau, Rohrvortrieb.
Auf dem Gelände am Agnes- Pockels- Bogen errichten die SWM ein Rechen- und Dienstleistungszentrum (RZ und DZ) für die Landeshauptstadt München (LHM). Dazu gehört die infrastrukturelle Erschließung des Areals mit allen erforderlichen Energiemedien (Fernwärme, Strom, Wasser und Fernkälte).
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Die Grundlastversorgung des Rechen- und des Dienstleistungszentrums mit Kälte wird durch das Fernkältenetz Moosach sichergestellt. Das Fernkältenetz Moosach ist ein Grundwasserkältenetz. Die Grundwasserfassung erfolgt am Areal des Dantebades aus 2 bereits bestehenden und einem neu zu errichtenden Entnahmebrunnen und 2 neu zu errichtenden Schluckbrunnen für die erste Ausbaustufe.
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Die Grundwasserfassung erfolgt durch Brunnen auf dem Dantebad- Areal und westlich der U1, südlich des Westfriedhofes. Auf dem Dantebad- Areal bestehen bereits zwei Entnahmebrunnen, welche thermisch genutzt wurden. Für diese Brunnen existiert bereits ein Wasserrecht mit jeweils 42 l/s je Brunnen. Einer der Brunnen wird als Notbrunnen betrieben. Aus diesem sind für den Katastrophenfall 5 l/s vorzuhalten. Die Rückführung des erwärmten Wassers erfolgt über Schluckbrunnen, von denen einer auf der östlichen Seite der U1 auf dem Gelände des Dante- Stadions mit 40 l/s und die weiteren auf der westlichen Seite der U1 südlich des Westfriedhofes zu positionieren sind. Die geplante Trasse verläuft von den Brunnenanlagen in östlicher Richtung über das Dantebad- Areal, die Dietrichstraße zur Dachauer Straße. Nach der Querung der Dachauer Straße folgt die Trasse dieser in nordwestlicher Richtung und biegt dann östlich in den Freiraum zwischen SWZ und Borstei ein. Hier verläuft die Trasse parallel zur Lampadiusstraße, biegt in nördliche Richtung ab, um dann zwischen den Gebäuden B und U/V/W auf das SWZ- Gelände zu gelangen. Am nördlichen Ende des U/V/W- Traktes biegt die Trasse in östliche Richtung ab und verläuft parallel des Gebäudes in gestreckter Linie südlich des M- Gebäudes bis an dessen östliches Ende. Hier biegt die Trasse in nördliche Richtung ab, um dann in westliche Richtung in den Agnes- Pockels- Bogen einzubiegen. Die Trasse hat eine Länge von ca. 3,0 km. Das Netz ist als PE-HD, PN10 Netz mit einer Nennweite von ≤ DN 500 ausgelegt und ist für eine optionale Steigerung des Volumenstroms durch Erschließung weiterer Brunnen dimensioniert. Eine Leckageüberwachung entlang der Rohrtrasse ist nicht angedacht. Die Rohrnetzüberwachung erfolgt messtechnisch durch Aufzeichnung und Vergleich der Drucksituation in den Rohrabschnitten.
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Aus Platz- und Kostengründen sollen die Rohrleitungen (Vor- und Rücklauf) analog zum Fernkältenetz BMW-FIZ übereinander verlegt werden. Das Rohrnetz wird mit einer Mindestüberdeckung (Frosteindringtiefe, bzw. Wechselwirkung mit der Oberflächentemperatur) von ~ 1,2 m über dem Rohrscheitel der Vorlaufleitung verlegt. In die Entnahmebrunnen werden Unterwasserpumpen eingebracht. Die Pumpen werden für die netzhydraulischen Anforderungen ausgelegt. Die Übergabe der Kälte in den Gebäuden des ITRM erfolgt mittels Übergabestationen/ Wärmetauschern. Das Dienstleistungszentrum und das Rechenzentrum wird mit einer Übergabestation mit zwei Wärmetauscherschienen an das Fernkältenetz Moosach angeschlossen. Die Anlagentechnik ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
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Neubau 700 m PE-HD 100 Rohrtrasse bis DN 500 (Einleiter-System) im verbauten Rohrgraben, mittlere Rohrgrabentiefe 2 m u. GOK.
Neubau 1 600 m PE-HD 100 Rohrtrasse bis DN 500 (Zweileiter-System) im verbauten Rohrgraben, mittlere Rohrgrabentiefe 3 m u. GOK.
Neubau 3 Vertikalfilterbrunnen, Bohrdurchmesser bis DN 1200, Bohrtiefe bis 16 m u. GOK, incl. Brunnenausbau DN 500-600, Brunnenentwicklung und Durchführung von Leistungspumpversuchen.
Regenerierung von 2 bestehenden Vertikalfilterbrunnen, Brunnendurchmesser DN 500-600, Brunnentiefe bis 16 m u. GOK.
Rohrvortrieb mit Bodenaustrag DN 1200 auf einer Länge von 30 m, Herstellung der Start- und Zielbaugruben bis zu einer Tiefe von 5 m u. GOK.
Neubau von 3 begehbaren Brunnenschächten mit Abmaßen bis zu 4 m * 3 m, Schachtsohle bei max. 5 m u. GOK.
Oberflächenwiederherstellung im Bereich von Liegewiesen (Aus- und Einbau Oberboden und Einbau Rollrasen), Sportstätten (Aus- und Einbau Oberboden und Einbau Rollrasen), Kleinsteinpflaster und Fahrbahnen unterschiedlicher Klassen.
Referenznummer: B 7217/2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: IT-Rathaus München, Fernkälte Moosach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen
(2) Kopie eines Eintrages im Berufsregister (Handelsregisterauszug oder Bescheinigung über die Eintragung in der Handwerksrolle oder über die IHK-Zugehörigkeit)
(3) Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat sowie Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
(4) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
(5) Kopie einer gültigen Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG
(6) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Gesamtumsatz: Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
(2) Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für Bauleistungen und andere Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Referenzen: Referenzen über die abgeschlossene Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Tiefbauarbeiten zur Herstellung eines verbauten Rohrgraben und Schachtbauwerken; Rohrvortrieb mit Bodenaustrag in der Münchner Schotterebene oder vergleichbaren Bodenarten; Durchführung von innerstädtischen Baumaßnahmen, Streckenbauwerke im Bereich von öffentl. Verkehrswegen, Rohrbauarbeiten PE-HD 100 bis DN 500, Rohreinzug in verbaute Rohrgraben.
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Arbeiten zur Oberflächenwiederherstellung im öffentlichen Verkehrsraum.
(2) Personelle Ausstattung: Zahl der im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Qualifikationen (Ausbildung, Fachrichtung) mit extra ausgewiesenen technischem Leitungspersonal
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— sowie Benennung von wesentlichen Leistungen, welche durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden.
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001; DVGW-Bescheinigung nach GW 301 Gruppe W1 + pe, st, ge; DVGW-Bescheinigung nach W 120 Gruppe B1, A1, R; DVGW-Bescheinigung nach W 123; DVGW-Bescheinigung nach GW 330 u. 331 oder entsprechende Fremdüberwachung.
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DVGW-Bescheinigung nach GW 350 oder entsprechende Fremdüberwachung.
(3) Leitung und Aufsicht: Angaben zur Qualifikation (Ausbildung, Fachrichtung) sowie persönliche Referenzen über das für die Leitung und Aufsicht der Maßnahme vorgesehene technische Personal.
(4) Gleichzeitiger Einsatz von bis zu 3 Tiefbaukolonnen incl. Technischer Ausrüstung
Gleichzeitiger Einsatz von bis zu 2 Schweißkolonnen incl. Technischer Ausrüstung.
Liefern und Einbauen von Rohrgrabenverbau für bis zu 500 m Rohrgrabenlänge.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Herschel
Internetadresse: www.swm.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895143-647 📞
Fax: +49 895143-767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 158-264491 (2012-08-08)