Die "Erweiterung der Theoretischen Physik" (ETP) entsteht im Rahmen der Gesamtsanierung der Physikalischen Institute der Universität zu Köln. Das Gebäude wird auf dem Vorplatz der Bestandsgebäude errichtet. Die Form des Gebäudes als unregelmäßiges Vieleck orientiert sich am Grenzverlauf und den Gebäudekanten der Bestandsgebäude. Der Haupteingang wird durch einen Gebäuderücksprung betont. Der Vorplatz wird im Zuge der Baumaßnahme neu definiert. Der 3-geschossige Neubau mit Staffelgeschoss und Teilunterkellerung wird durch ein offenes Atrium im Zentrum erschlossen. Der Bieter hat im Falle der Auftragserteilung die Baugrube, den Verbau und die Hinterfüllung / Verdichtung der Arbeitsräume so herzustellen, dass der Rohbau errichtet werden kann. Zunächst ist das Gelände herzurichten und die Baustelle zu sichern. Die Entwässerungskanäle und die NT-/ELT-Trasse sind aufzunehmen bzw. zu verlegen, damit der Verbau gesetzt werden kann. Der Boden ist schichtenweise auszuheben und zu entsorgen, während die Baugrube mit dem Verbau gesichert wird. Gut gründungsfähiger Bodenaushub ist zwischenzulagern. Baugrube, Bausohle und Aushub der Fundamente sollen so beschaffen sein, dass mit der Erstellung der Unterböden und Gründung des Untergeschosses begonnen werden kann. Abhängig vom Arbeitsfortschritt der Rohbauarbeiten sind die Baugrube bzw. die Arbeitsräume schichtenweise zu verfüllen und zu verdichten, während der Verbau zurückgebaut wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Universitätsgebäude
Menge oder Umfang: Gemäß Vergabeunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Universitätsgebäude📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln, der Kanzler
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 46-50
Postleitzahl: 50931
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-koeln.de🌏
E-Mail: vergabestelle-d5@verw.uni-koeln.de📧
Telefon: +49 2214706097📞
Fax: +49 2214706056 📠
1. Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben.
2. Die Bieter werden nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet werden,
a) die von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abgegebene Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen,
b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden,
c) Nachunternehmer davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt,
d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) in der Fassung vom 31. Juli 2009 (BAnz. Nr. 36 vom 5.3.2010, Seite 940), bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) vom 5.8.2003 zum Vertragsinhalt zu machen,
e) den Nachunternehmern keine, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise, ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als sie zwischen dem Auftragnehmer und dem öffentlichen Auftraggeber vereinbart werden.
3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
1. Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben.
2. Die Bieter werden nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet werden,
a) die von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abgegebene Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen,
b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden,
c) Nachunternehmer davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt,
d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) in der Fassung vom 31. Juli 2009 (BAnz. Nr. 36 vom 5.3.2010, Seite 940), bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) vom 5.8.2003 zum Vertragsinhalt zu machen,
e) den Nachunternehmern keine, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise, ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als sie zwischen dem Auftragnehmer und dem öffentlichen Auftraggeber vereinbart werden.
3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die "Erweiterung der Theoretischen Physik" (ETP) entsteht im Rahmen der Gesamtsanierung der Physikalischen Institute der Universität zu Köln.
Das Gebäude wird auf dem Vorplatz der Bestandsgebäude errichtet. Die Form des Gebäudes als unregelmäßiges Vieleck orientiert sich am Grenzverlauf und den Gebäudekanten der Bestandsgebäude. Der Haupteingang wird durch einen Gebäuderücksprung betont. Der Vorplatz wird im Zuge der Baumaßnahme neu definiert. Der 3-geschossige Neubau mit Staffelgeschoss und Teilunterkellerung wird durch ein offenes Atrium im Zentrum erschlossen.
Das Gebäude wird auf dem Vorplatz der Bestandsgebäude errichtet. Die Form des Gebäudes als unregelmäßiges Vieleck orientiert sich am Grenzverlauf und den Gebäudekanten der Bestandsgebäude. Der Haupteingang wird durch einen Gebäuderücksprung betont. Der Vorplatz wird im Zuge der Baumaßnahme neu definiert. Der 3-geschossige Neubau mit Staffelgeschoss und Teilunterkellerung wird durch ein offenes Atrium im Zentrum erschlossen.
Der Bieter hat im Falle der Auftragserteilung die Baugrube, den Verbau und die Hinterfüllung / Verdichtung der Arbeitsräume so herzustellen, dass der Rohbau errichtet werden kann. Zunächst ist das Gelände herzurichten und die Baustelle zu sichern. Die Entwässerungskanäle und die NT-/ELT-Trasse sind aufzunehmen bzw. zu verlegen, damit der Verbau gesetzt werden kann.
Der Bieter hat im Falle der Auftragserteilung die Baugrube, den Verbau und die Hinterfüllung / Verdichtung der Arbeitsräume so herzustellen, dass der Rohbau errichtet werden kann. Zunächst ist das Gelände herzurichten und die Baustelle zu sichern. Die Entwässerungskanäle und die NT-/ELT-Trasse sind aufzunehmen bzw. zu verlegen, damit der Verbau gesetzt werden kann.
Der Boden ist schichtenweise auszuheben und zu entsorgen, während die Baugrube mit dem Verbau gesichert wird. Gut gründungsfähiger Bodenaushub ist zwischenzulagern. Baugrube, Bausohle und Aushub der Fundamente sollen so beschaffen sein, dass mit der Erstellung der Unterböden und Gründung des Untergeschosses begonnen werden kann.
Der Boden ist schichtenweise auszuheben und zu entsorgen, während die Baugrube mit dem Verbau gesichert wird. Gut gründungsfähiger Bodenaushub ist zwischenzulagern. Baugrube, Bausohle und Aushub der Fundamente sollen so beschaffen sein, dass mit der Erstellung der Unterböden und Gründung des Untergeschosses begonnen werden kann.
Abhängig vom Arbeitsfortschritt der Rohbauarbeiten sind die Baugrube bzw. die Arbeitsräume schichtenweise zu verfüllen und zu verdichten, während der Verbau zurückgebaut wird.
Referenznummer: 326/ B/ 12-134
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber zuständigen Versicherungsträgers
Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
d) Bewerber müssen nachweisen, dass sie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichten (§ 7 Abs. 1 TVgG NRW). Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten.
d) Bewerber müssen nachweisen, dass sie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichten (§ 7 Abs. 1 TVgG NRW). Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten.
e) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen und dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG NRW nicht vorliegen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
e) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen und dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG NRW nicht vorliegen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen zu a) bis e) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Unternehmen, die in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind, müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen beibringen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
f) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden.
f) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
b) Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Tiefbauarbeiten betrifft mit Angabe des Anteils der Eigenleistung.
c) Bankauskunft, nach der nach derzeitiger Kenntnis keine Einwände gegen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Ausführung des zu vergebenden Auftrags bestehen.
d) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Bei Arbeitsgemeinschaften / Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Bei Arbeitsgemeinschaften / Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu a): Gesamtumsatz von 5 Mio. EUR in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zu b): Umsatz von 1 000 000 EUR zzgl. MWSt. mit einem Eigenanteil von mindestens 500 000 EUR zzgl. MWSt. in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Tiefbauarbeiten. Mindestens ein Projekt in den letzten 3 Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mind. EUR 200 000 EUR zzgl. MWSt.
Zu b): Umsatz von 1 000 000 EUR zzgl. MWSt. mit einem Eigenanteil von mindestens 500 000 EUR zzgl. MWSt. in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Tiefbauarbeiten. Mindestens ein Projekt in den letzten 3 Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mind. EUR 200 000 EUR zzgl. MWSt.
Zu c): Erteilung der geforderten Bankauskunft.
Zu d) Vorlage der Erklärungen der Versicherungsgesellschaft, Mindestdeckung: Personenschäden 3 000 000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste zu Tiefbauarbeiten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens 5 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen.
a) Referenzliste zu Tiefbauarbeiten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens 5 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen.
b) Angaben zu den in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräften. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern, Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Benennung der Fachkraft für Arbeitssicherheit; Angabe von Ersthelfern; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
b) Angaben zu den in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräften. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern, Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Benennung der Fachkraft für Arbeitssicherheit; Angabe von Ersthelfern; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
c) Angaben zur Person des Projektleiters, der die technische Leitung/Koordinierung des Projekts im Auftragsfall übernehmen wird: Name, Ausbildung, Berufserfahrung, Angaben zum Anstellungsverhältnis beim Bewerber.
Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu a): mindestens 3 Referenzen.
Zu b): aktuell mindestens 20 Personen technisches Leitungspersonal, mindestens 3 Vorarbeiter; mindestens 8 Facharbeiter; mind. 1 Person als für die Leitung und Aufsicht vorgesehenes Personals inkl. Angabe der Qualifikation; mindestens eine Fachkraft für Arbeitssicherheit; mindestens 1 Ersthelfer; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
Zu b): aktuell mindestens 20 Personen technisches Leitungspersonal, mindestens 3 Vorarbeiter; mindestens 8 Facharbeiter; mind. 1 Person als für die Leitung und Aufsicht vorgesehenes Personals inkl. Angabe der Qualifikation; mindestens eine Fachkraft für Arbeitssicherheit; mindestens 1 Ersthelfer; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
Zu c): 5 Jahre Berufserfahrung in der Abwicklung von Tiefbauprojekten mit einem diesbezüglichen Leistungsvolumen ab 5 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Mindestens ein Projekt in den letzten 5 Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mindestens 1 000 000 EUR zzgl. MWSt.
Zu c): 5 Jahre Berufserfahrung in der Abwicklung von Tiefbauprojekten mit einem diesbezüglichen Leistungsvolumen ab 5 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Mindestens ein Projekt in den letzten 5 Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mindestens 1 000 000 EUR zzgl. MWSt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-11-12 📅
Öffnungsort: Robert-Koch-Str. 46-50, 50931 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Robert-Koch-Str. 46-50, 50931 Köln.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle VOB & VOF, Dezernat 5
Herrn Stefan Ott
Name: Hecker Werner Himmelreich Rechtsanwälte
Postanschrift: Sachsenring 69
Postleitzahl: 50677
Kontaktperson: Herrn RA Dr. Norbert Reuber
Telefon: +49 22192081147📞
E-Mail: rb@hwhlaw.de📧
Fax: +49 2219208188147 📠
URL der Dokumente: http://www.hwhlaw.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-06 📅
Datum des Endes: 2014-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-10 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 326/ B/ 12-134
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 153-255458
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben.
2. Die Bieter werden nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet werden,
a) die von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abgegebene Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen,
b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden,
b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden,
c) Nachunternehmer davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt,
d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) in der Fassung vom 31. Juli 2009 (BAnz. Nr. 36 vom 5.3.2010, Seite 940), bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) vom 5.8.2003 zum Vertragsinhalt zu machen,
d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) in der Fassung vom 31. Juli 2009 (BAnz. Nr. 36 vom 5.3.2010, Seite 940), bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) vom 5.8.2003 zum Vertragsinhalt zu machen,
e) den Nachunternehmern keine, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise, ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als sie zwischen dem Auftragnehmer und dem öffentlichen Auftraggeber vereinbart werden.
3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3, 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3, 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Quelle: OJS 2012/S 198-325090 (2012-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 225 132,46 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln / Der Kanzler
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-17 📅
Name: Weiland Bau GmbH
Postanschrift: Peterheide 8
Postort: Mechernich
Postleitzahl: 53894
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3,4 GWB unzulässig ist, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3,4 GWB unzulässig ist, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universität zu Köln / Der Kanzler
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 46-50
Postort: Köln
Postleitzahl: 50931
Telefon: +49 2214706097📞
Fax: +49 2214706056 📠
Quelle: OJS 2013/S 011-013154 (2013-01-11)