Im Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter enger Einbindung der PHÄNOMENTA und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenziale der Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neun Projektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und das innovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden. Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderem durch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtes Lernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden demographischen Wandels die nächste Generation an technische Themen heranführen. Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau des bestehenden Science Centers PHÄNOMENTA sowie die Einrichtung eines Technikzentrums - mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Bindung an die regionale Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beiden vorgenannten Bausteine soll daher in intensiver Zusammenarbeit der Stadt Lüdenscheid mit der regionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen (z. B. Stiftung PHÄNOMENTA, s. u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalen geschehen. Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude der PHÄNOMENTA, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanen und umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus der Gründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhänge aus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum für eine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden. Ziel der PHÄNOMENTA ist es, unterschiedlichsten Besuchergruppen wie Familien, Schulklassen, Kindergärten, Seniorengruppen und Betriebsausflüglern Naturwissenschaft und Physik zugänglich sowie unabhängig von deren Vorkenntnissen direkt erlebbar zu machen. Dabei ist die Ausstellung bewusst auf den physikalischen Bereich (Optik, Akustik, Mechanik und Elektrizität) fokussiert. Daher spricht die bisherige Ausstellungskonzeption hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades der Experimente sowohl Kinder als auch Erwachsene ebenso wie Physikprofis und Physiklaien an. Bei dem Gang durch die Ausstellung stehen die Atmosphäre des selber Ausprobierens und damit eine inspirierende Ansprache an die natürliche Neugier eines jeden Menschen im Mittelpunkt. Dieser Kerncharakter der PHÄNOMENTA ist als Alleinstellungsmerkmal in jedem Fall zu erhalten und weiterzuführen, immer der Maßgabe folgend, Naturwissenschaft für alle als interessantes, anregendes und verbindendes Element darzustellen. Die inhaltliche Weiterentwicklung der PHÄNOMENTA wird sich u.a. am Thema „Licht“ im Hinblick auf dessen naturwissenschaftliche Eigenschaften orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung auf die zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration eines Erweiterungsneubaus, der mit dem Exponat eines Foucault‘schen Pendels im Maßstab 1:1 (ca. 75 m hoher Turm) die Kernattraktion der neuen PHÄNOMENTA beinhaltet. Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich daraus abgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen und planerische Vorschläge, auf die im weiteren Verlauf des Projekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und die es weiter zu entwickeln gilt. Das gesamte Raumprogramm der Konzeptstudie umfasst ca. 3 675 m² NF 1 – 7, die sich wie folgt aufteilen: — ca. 1 710 m² inkl. 75 m² überdachter Innenhof im Altbau, — ca. 1 865 m² NF 1 – 7 im neu zu erstellenden Anbau; dieser beinhaltet, mit einem als Turmbauwerk (Gesamthöhe ca. 75 m) zu realisierenden Foucault‘schen Pendel, ein gesondertes Bauteil, — ca. 100 m² Veranstaltungsraum in einem ehemaligen Steinmetzwerkstattgebäude. Aufgabe des Ausstellungsplaners ist es, eine Ausstellung im physikalisch-technischen Bereich in enger Abstimmung mit und nach Vorgaben der Auftraggeberin, PHÄNOMENTA Lüdenscheid, zu konzipieren. Diese soll auf einem mit der Auftraggeberin und dem Fördermittelgeber auf Bezirksregierungsebene zu entwickelndem didaktischem Konzept aufbauen. Das Ausstellungskonzept dient zur Vorbereitung der weiteren Planungsphasen und definiert die Rahmenbedingungen für einen noch zu beauftragende Generalplaner, Medienplaner und Lichtplaner.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Museumsausstellungen
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung der Planungsleistungen zur Ausstellungkonzeption in Anlehnung an § 33 HOAI (raumbildende Ausbauten) über alle Leistungsphasen (Lph 1 – 9).Die Beauftragungen der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.Zunächst werden die Leistungsphasen 1 - 2 abgerufen.Neben den Grundleistungen sind folgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 2 „Vorentwurfsplanung“ zu leisten:— Inhaltliche Struktur / Konzeption Ausstellungsbereiche (Altbau, Neubau), wobei die wesentliche Anforderung an die zu entwickelnde Ausstellungskonzeption sich aus dem Anspruch der wissenschaftlich fundierten Aufbereitung der in der Ausstellung zu zeigenden Themen einschließlich der Vorgaben zur geeigneten Erweiterung des Exponatebestandes ergibt,— Fortschreibung des didaktischen Konzeptes im Sinne des Aufzeigens weiterer Identifikations- und Bezugsmöglichkeiten zu den curricularen Strukturen und Inhalten sowie Transfer auf den neu zu schaffenden Bereich Licht,— Mitwirken bei Themenverteilung und Raumdisposition.Bei Abruf weiter Leistungsphasen sind neben den Grundleistungen raumbildender Ausbauten exemplarisch nachfolgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 3 "Entwurfsplanung" respektive Lph 5 "Ausführungsplanung" aufgelistet, die in dem jeweiligen Detaillierungsgrad zu berücksichtigen sind:— Kontinuierlicher Abgleich der Themenstruktur mit den Inhalten der Curricula sowie Weiterentwicklung neuer Bezugsmöglichkeiten,— Beschreibung des didaktischen Konzepts mit Einbezug der Exponate und der Wegführung,— Ausformuliertes Ausstellungskonzept.Exemplarisch die Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 8 "Objektüberwachung":— Produktionsüberwachung sowie Kosten- und Qualitätskontrolle für die ausstellungsbezogenen Produkte.
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung der Planungsleistungen zur Ausstellungkonzeption in Anlehnung an § 33 HOAI (raumbildende Ausbauten) über alle Leistungsphasen (Lph 1 – 9).Die Beauftragungen der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.Zunächst werden die Leistungsphasen 1 - 2 abgerufen.Neben den Grundleistungen sind folgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 2 „Vorentwurfsplanung“ zu leisten:— Inhaltliche Struktur / Konzeption Ausstellungsbereiche (Altbau, Neubau), wobei die wesentliche Anforderung an die zu entwickelnde Ausstellungskonzeption sich aus dem Anspruch der wissenschaftlich fundierten Aufbereitung der in der Ausstellung zu zeigenden Themen einschließlich der Vorgaben zur geeigneten Erweiterung des Exponatebestandes ergibt,— Fortschreibung des didaktischen Konzeptes im Sinne des Aufzeigens weiterer Identifikations- und Bezugsmöglichkeiten zu den curricularen Strukturen und Inhalten sowie Transfer auf den neu zu schaffenden Bereich Licht,— Mitwirken bei Themenverteilung und Raumdisposition.Bei Abruf weiter Leistungsphasen sind neben den Grundleistungen raumbildender Ausbauten exemplarisch nachfolgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 3 "Entwurfsplanung" respektive Lph 5 "Ausführungsplanung" aufgelistet, die in dem jeweiligen Detaillierungsgrad zu berücksichtigen sind:— Kontinuierlicher Abgleich der Themenstruktur mit den Inhalten der Curricula sowie Weiterentwicklung neuer Bezugsmöglichkeiten,— Beschreibung des didaktischen Konzepts mit Einbezug der Exponate und der Wegführung,— Ausformuliertes Ausstellungskonzept.Exemplarisch die Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 8 "Objektüberwachung":— Produktionsüberwachung sowie Kosten- und Qualitätskontrolle für die ausstellungsbezogenen Produkte.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Museumsausstellungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung PHÄNOMENTA Lüdenscheid
Postanschrift: Gustav-Adolf-Straße 9-11
Postleitzahl: 58507
Postort: Lüdenscheid
Kontakt
Internetadresse: http://www.phaenomenta-luedenscheid.de🌏
E-Mail: webmaster@phaenomenta.de📧
Telefon: +49 235121532📞
Fax: +49 235121598 📠
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner PHÄNOMENTA Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner PHÄNOMENTA Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter enger Einbindung der PHÄNOMENTA und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenziale der Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neun Projektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und das innovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden. Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderem durch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtes Lernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden demographischen Wandels die nächste Generation an technische Themen heranführen.
Im Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter enger Einbindung der PHÄNOMENTA und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenziale der Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neun Projektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und das innovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden. Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderem durch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtes Lernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden demographischen Wandels die nächste Generation an technische Themen heranführen.
Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau des bestehenden Science Centers PHÄNOMENTA sowie die Einrichtung eines Technikzentrums - mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Bindung an die regionale Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beiden vorgenannten Bausteine soll daher in intensiver Zusammenarbeit der Stadt Lüdenscheid mit der regionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen (z. B. Stiftung PHÄNOMENTA, s. u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalen geschehen.
Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau des bestehenden Science Centers PHÄNOMENTA sowie die Einrichtung eines Technikzentrums - mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Bindung an die regionale Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beiden vorgenannten Bausteine soll daher in intensiver Zusammenarbeit der Stadt Lüdenscheid mit der regionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen (z. B. Stiftung PHÄNOMENTA, s. u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalen geschehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude der PHÄNOMENTA, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanen und umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus der Gründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhänge aus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum für eine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude der PHÄNOMENTA, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanen und umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus der Gründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhänge aus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum für eine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden.
Ziel der PHÄNOMENTA ist es, unterschiedlichsten Besuchergruppen wie Familien, Schulklassen, Kindergärten, Seniorengruppen und Betriebsausflüglern Naturwissenschaft und Physik zugänglich sowie unabhängig von deren Vorkenntnissen direkt erlebbar zu machen. Dabei ist die Ausstellung bewusst auf den physikalischen Bereich (Optik, Akustik, Mechanik und Elektrizität) fokussiert. Daher spricht die bisherige Ausstellungskonzeption hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades der Experimente sowohl Kinder als auch Erwachsene ebenso wie Physikprofis und Physiklaien an. Bei dem Gang durch die Ausstellung stehen die Atmosphäre des selber Ausprobierens und damit eine inspirierende Ansprache an die natürliche Neugier eines jeden Menschen im Mittelpunkt. Dieser Kerncharakter der PHÄNOMENTA ist als Alleinstellungsmerkmal in jedem Fall zu erhalten und weiterzuführen, immer der Maßgabe folgend, Naturwissenschaft für alle als interessantes, anregendes und verbindendes Element darzustellen.
Ziel der PHÄNOMENTA ist es, unterschiedlichsten Besuchergruppen wie Familien, Schulklassen, Kindergärten, Seniorengruppen und Betriebsausflüglern Naturwissenschaft und Physik zugänglich sowie unabhängig von deren Vorkenntnissen direkt erlebbar zu machen. Dabei ist die Ausstellung bewusst auf den physikalischen Bereich (Optik, Akustik, Mechanik und Elektrizität) fokussiert. Daher spricht die bisherige Ausstellungskonzeption hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades der Experimente sowohl Kinder als auch Erwachsene ebenso wie Physikprofis und Physiklaien an. Bei dem Gang durch die Ausstellung stehen die Atmosphäre des selber Ausprobierens und damit eine inspirierende Ansprache an die natürliche Neugier eines jeden Menschen im Mittelpunkt. Dieser Kerncharakter der PHÄNOMENTA ist als Alleinstellungsmerkmal in jedem Fall zu erhalten und weiterzuführen, immer der Maßgabe folgend, Naturwissenschaft für alle als interessantes, anregendes und verbindendes Element darzustellen.
Die inhaltliche Weiterentwicklung der PHÄNOMENTA wird sich u.a. am Thema „Licht“ im Hinblick auf dessen naturwissenschaftliche Eigenschaften orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung auf die zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration eines Erweiterungsneubaus, der mit dem Exponat eines Foucault‘schen Pendels im Maßstab 1:1 (ca. 75 m hoher Turm) die Kernattraktion der neuen PHÄNOMENTA beinhaltet.
Die inhaltliche Weiterentwicklung der PHÄNOMENTA wird sich u.a. am Thema „Licht“ im Hinblick auf dessen naturwissenschaftliche Eigenschaften orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung auf die zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration eines Erweiterungsneubaus, der mit dem Exponat eines Foucault‘schen Pendels im Maßstab 1:1 (ca. 75 m hoher Turm) die Kernattraktion der neuen PHÄNOMENTA beinhaltet.
Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich daraus abgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen und planerische Vorschläge, auf die im weiteren Verlauf des Projekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und die es weiter zu entwickeln gilt.
Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich daraus abgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen und planerische Vorschläge, auf die im weiteren Verlauf des Projekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und die es weiter zu entwickeln gilt.
Das gesamte Raumprogramm der Konzeptstudie umfasst ca. 3 675 m² NF 1 – 7, die sich wie folgt aufteilen:
— ca. 1 710 m² inkl. 75 m² überdachter Innenhof im Altbau,
— ca. 1 865 m² NF 1 – 7 im neu zu erstellenden Anbau; dieser beinhaltet, mit einem als Turmbauwerk (Gesamthöhe ca. 75 m) zu realisierenden Foucault‘schen Pendel, ein gesondertes Bauteil,
— ca. 100 m² Veranstaltungsraum in einem ehemaligen Steinmetzwerkstattgebäude.
Aufgabe des Ausstellungsplaners ist es, eine Ausstellung im physikalisch-technischen Bereich in enger Abstimmung mit und nach Vorgaben der Auftraggeberin, PHÄNOMENTA Lüdenscheid, zu konzipieren. Diese soll auf einem mit der Auftraggeberin und dem Fördermittelgeber auf Bezirksregierungsebene zu entwickelndem didaktischem Konzept aufbauen. Das Ausstellungskonzept dient zur Vorbereitung der weiteren Planungsphasen und definiert die Rahmenbedingungen für einen noch zu beauftragende Generalplaner, Medienplaner und Lichtplaner.
Aufgabe des Ausstellungsplaners ist es, eine Ausstellung im physikalisch-technischen Bereich in enger Abstimmung mit und nach Vorgaben der Auftraggeberin, PHÄNOMENTA Lüdenscheid, zu konzipieren. Diese soll auf einem mit der Auftraggeberin und dem Fördermittelgeber auf Bezirksregierungsebene zu entwickelndem didaktischem Konzept aufbauen. Das Ausstellungskonzept dient zur Vorbereitung der weiteren Planungsphasen und definiert die Rahmenbedingungen für einen noch zu beauftragende Generalplaner, Medienplaner und Lichtplaner.
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung der Planungsleistungen zur Ausstellungkonzeption in Anlehnung an § 33 HOAI (raumbildende Ausbauten) über alle Leistungsphasen (Lph 1 – 9).
Die Beauftragungen der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1 - 2 abgerufen.
Neben den Grundleistungen sind folgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 2 „Vorentwurfsplanung“ zu leisten:
— Inhaltliche Struktur / Konzeption Ausstellungsbereiche (Altbau, Neubau), wobei die wesentliche Anforderung an die zu entwickelnde Ausstellungskonzeption sich aus dem Anspruch der wissenschaftlich fundierten Aufbereitung der in der Ausstellung zu zeigenden Themen einschließlich der Vorgaben zur geeigneten Erweiterung des Exponatebestandes ergibt,
— Inhaltliche Struktur / Konzeption Ausstellungsbereiche (Altbau, Neubau), wobei die wesentliche Anforderung an die zu entwickelnde Ausstellungskonzeption sich aus dem Anspruch der wissenschaftlich fundierten Aufbereitung der in der Ausstellung zu zeigenden Themen einschließlich der Vorgaben zur geeigneten Erweiterung des Exponatebestandes ergibt,
— Fortschreibung des didaktischen Konzeptes im Sinne des Aufzeigens weiterer Identifikations- und Bezugsmöglichkeiten zu den curricularen Strukturen und Inhalten sowie Transfer auf den neu zu schaffenden Bereich Licht,
— Mitwirken bei Themenverteilung und Raumdisposition.
Bei Abruf weiter Leistungsphasen sind neben den Grundleistungen raumbildender Ausbauten exemplarisch nachfolgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 3 "Entwurfsplanung" respektive Lph 5 "Ausführungsplanung" aufgelistet, die in dem jeweiligen Detaillierungsgrad zu berücksichtigen sind:
Bei Abruf weiter Leistungsphasen sind neben den Grundleistungen raumbildender Ausbauten exemplarisch nachfolgende Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 3 "Entwurfsplanung" respektive Lph 5 "Ausführungsplanung" aufgelistet, die in dem jeweiligen Detaillierungsgrad zu berücksichtigen sind:
— Kontinuierlicher Abgleich der Themenstruktur mit den Inhalten der Curricula sowie Weiterentwicklung neuer Bezugsmöglichkeiten,
— Beschreibung des didaktischen Konzepts mit Einbezug der Exponate und der Wegführung,
— Ausformuliertes Ausstellungskonzept.
Exemplarisch die Leistungen im Bereich Ausstellungskonzeption in der Lph 8 "Objektüberwachung":
— Produktionsüberwachung sowie Kosten- und Qualitätskontrolle für die ausstellungsbezogenen Produkte.
Beschreibung der Optionen: Vgl. textliche Ausführung unter II. 2.1.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE, Ziel2-NRW.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lüdenscheid.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der persönlichen Lage werden folgende Unterlagen von jedem Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert:
1.) Allgemeine Angaben zum Büroprofil - Gründungsjahr, Unhaber, Tätigkeitsbereiche, etc.
2.) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eignererklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vg. Ausschlussgründe nachzufordern.
2.) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eignererklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vg. Ausschlussgründe nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden folgende Unterlagen von jedem Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert:
3.) Angabe zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
4.) Bestätigung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einer zweifachen Maximierung pro Kalenderjahr.
Bei geringeren Deckungssummen: zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit werden folgende Unterlagen von jedem Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert:
5.) Angabe der Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Architekten/Ingenieure, Innenarchitekten/Ausstellungsplaner, Designer, Naturwissenschaftler / naturwissenschaftliche Berater, Museumspädagogen sowie artverwandter Ausbildungsrichtungen und
5.) Angabe der Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Architekten/Ingenieure, Innenarchitekten/Ausstellungsplaner, Designer, Naturwissenschaftler / naturwissenschaftliche Berater, Museumspädagogen sowie artverwandter Ausbildungsrichtungen und
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung von mind. einer Person im Projektteam.
6.) Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichen Projektleiters / Stellvertreters:
— Abschlussurkunde als Dipl.-Ing. (oder vergleichbare Qualifikation M. Sc., M. A.) der Fachrichtung Architektur/Ingenieurwesen, Innenarchitektur/Ausstellungsplanung, Designer, Physiker, Museumspädagogik oder artverwandter Ausbildungsrichtungen,
— Angabe der Berufserfahrung in Jahren,
— Benennung und Nachweis der beruflichen Qualifikation des im Auftragsfall verantwortlichen Projektleiter / Stellvertreter, mindestens 1 und maximal 3 Referenzen, wobei die Kriterien zur Vergleichbarkeit analog denen der firmenbezogenen Referenzen im folgenden Unterpunkt Anwendung finden.
— Benennung und Nachweis der beruflichen Qualifikation des im Auftragsfall verantwortlichen Projektleiter / Stellvertreter, mindestens 1 und maximal 3 Referenzen, wobei die Kriterien zur Vergleichbarkeit analog denen der firmenbezogenen Referenzen im folgenden Unterpunkt Anwendung finden.
7.) Angabe von maximal 5 firmenbezogenen Referenzenprojekten mit Angaben zu:
— Leistungsumfang und Projektgröße,
— Art der Ausstellung (physikalisch – technischer Bereich, Dauerausstellung),
— Integration eines interaktiven didaktischen Konzepts,
— Umsetzung in einem Bestandsgebäude bei laufendem Betrieb,
— Rahmenbedingungen der Planung (öffentlicher AG, Zusammenarbeit mit Generalplaner),
— Kurzbeschreibung der Ausstellung bzw. erbrachten Leistungen, die im eigenen Büro erbracht wurden und.
Mindeststandards:
Die mit den Referenzprojekten belegten Leistungen müssen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre (nach 2006) erbracht worden sein. Laufende Maßnahmen werden akzeptiert, sofern ein bewertbarer Leistungsstand (Umsetzung des Ausstellungskonzepts hat begonnen) erreicht worden ist. Den Referenzen sollten aussagekräftige Fotos, Perspektiven oder Zeichnung auf max. 1 Seite DIN A3 beigefügt werden.
Die mit den Referenzprojekten belegten Leistungen müssen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre (nach 2006) erbracht worden sein. Laufende Maßnahmen werden akzeptiert, sofern ein bewertbarer Leistungsstand (Umsetzung des Ausstellungskonzepts hat begonnen) erreicht worden ist. Den Referenzen sollten aussagekräftige Fotos, Perspektiven oder Zeichnung auf max. 1 Seite DIN A3 beigefügt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- und Sachschäden von je min 2 000 000,- EUR [2-fach maximiert im Versicherungsjahr].
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Teilnahmeanträge von Bewerbergemeinschaften finden nur Berücksichtigung, wenn gegenüber dem Auftraggeber.
— alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einschließlich Benennung eines jeweiligen nachweislich gesetzlich bevollmächtigten Vertreters aufgeführt sind,
— alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die formalen Voraussetzungen gemäß III 2.1) - III 2.3) dieser Bekanntmachung erfüllen,
— ein bevollmächtigter Vertreter, der die gesamte Bewerbergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin rechtlich vertritt, benannt ist,
— der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaaft durch eine rechtsverbindlich unterzeichnete und datierte Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert wird.
Die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bei einer größeren Anzahl an grundsätzlich geeignet erscheinender Bewerber erfolgt die Auswahl der 3-5 Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, anhand folgender Kriterien: - möglichst einschlägige Berufserfahrung der Projektleitung/stell. Projektleitung aufgrund personenbezogener Referenzprojekte: 60 % - möglichst einschlägige Berufserfahrung des Bewerbers aufgrund firmenbezogener Referenzen: 40 % Die Kriterien der Vergleichbarkeit einer Referenz ergeben sich aus den unter II. 1.5) und III. 2.3), Pkt. 7) dieser Bekanntmachung aufgeführten Informationen zum Auftragsgegenstand. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die alle unter III. 2.1) - III. 2.3) geforderten Angaben enthalten. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen gemäß des Bewerbungsformulars kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen einmalig nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht. Ein nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgender Austausch des im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiters/Stellvertreters erfordert eine erneute Eignungsprüfung und führt ggf. zum nachträglichen Ausschluss vom Verhandlungsverfahren, soweit nicht nachgewiesen wird, dass die im Rahmen der Bewerberauswahl festgestellte Qualifikation des Projektteams durch den Austausch einzelner Personen nicht berührt wird.
Bei einer größeren Anzahl an grundsätzlich geeignet erscheinender Bewerber erfolgt die Auswahl der 3-5 Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, anhand folgender Kriterien: - möglichst einschlägige Berufserfahrung der Projektleitung/stell. Projektleitung aufgrund personenbezogener Referenzprojekte: 60 % - möglichst einschlägige Berufserfahrung des Bewerbers aufgrund firmenbezogener Referenzen: 40 % Die Kriterien der Vergleichbarkeit einer Referenz ergeben sich aus den unter II. 1.5) und III. 2.3), Pkt. 7) dieser Bekanntmachung aufgeführten Informationen zum Auftragsgegenstand. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die alle unter III. 2.1) - III. 2.3) geforderten Angaben enthalten. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen gemäß des Bewerbungsformulars kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen einmalig nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht. Ein nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgender Austausch des im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiters/Stellvertreters erfordert eine erneute Eignungsprüfung und führt ggf. zum nachträglichen Ausschluss vom Verhandlungsverfahren, soweit nicht nachgewiesen wird, dass die im Rahmen der Bewerberauswahl festgestellte Qualifikation des Projektteams durch den Austausch einzelner Personen nicht berührt wird.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-02-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsstelle der Stiftung PHÄNOMENTA Lüdenscheid
Fr. Ansorge
Name: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Postanschrift: Laurentiusstr. 21
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42103
Kontaktperson: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Herrn Axel Kirchberg
Telefon: +49 20224571-38📞
E-Mail: axel.kirchberg@du-diederichs.de📧
Fax: +49 20224571-45 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-03-12 📅
Datum des Endes: 2015-03-31 📅
Zusätzliche Informationen
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner PHÄNOMENTA Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner PHÄNOMENTA Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Telefon: +49 2931 / 82-0📞
Fax: +49 2931/82-2520 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Quelle: OJS 2012/S 017-027241 (2012-01-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Phänomenta Lüdenscheid
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner Phänomenta Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordert werden kann.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Ausstellungsplaner Phänomenta Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 27.1.2012, 12:00 Uhr einzureichen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-12 📅
Name: Studio klv GmbH & Co. KG
Postanschrift: Crellestr. 29-30
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10827
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.studioklv.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 2931820📞
Fax: +49 2931822520 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.