Die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigt den Um- und Ausbau des Gebäudes 7, Energiemuseum, auf dem Areal Kraftwerk Mitte Dresden als Generalplanung. Für die Unterbringung der Funktionen sind das vorhandene Gebäude sowie ein Erweiterungsbau vorgesehen. Der Erweiterungsbau soll die Lücke zwischen den Bestandsgebäuden 7 und 8 schließen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 5,0 Mio EUR zur Verfügung. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 33 HOAI 2009 und Teile der Leistungsphase 2 der Objekt- und Fachplanung hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen. Dies bildet die Grundlage für die Planung. Den qualifizierten Bewerbern wird dieser Masterplan und die Planungsunterlagen der Leistungsphasen 1 und die bereits geplanten Teile der Leistungsphase 2 mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-14.
Auftragsbekanntmachung (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2 (anteilig), 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäudeplanung und raumbildende Ausbauten §§ 32-34 HOAI 2009, Tragwerksplanung §§ 48-50 HOAI 2009 sowie technische Ausrüstung §§ 51-54 HOAI 2009. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.900 000
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2 (anteilig), 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäudeplanung und raumbildende Ausbauten §§ 32-34 HOAI 2009, Tragwerksplanung §§ 48-50 HOAI 2009 sowie technische Ausrüstung §§ 51-54 HOAI 2009. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.900 000
Gesamtwert des Auftrags: 900 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drewag Stadtwerke Dresden GmbH
Postanschrift: Rosenstr. 32
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.drewag.de🌏
E-Mail: mario_gerisch@drewag.de📧
Fax: +49 3518604837 📠
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Um- und Ausbau Gebäude 7“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5-7 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase eine Konzeptidee in Form eines Stegreifentwurfs für die Konzeption- und Gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Der Auftraggeber verlangt ausdrücklich keinen Lösungsvorschlag, sondern lediglich eine Konzeptidee. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Die Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Um- und Ausbau Gebäude 7“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5-7 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase eine Konzeptidee in Form eines Stegreifentwurfs für die Konzeption- und Gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Der Auftraggeber verlangt ausdrücklich keinen Lösungsvorschlag, sondern lediglich eine Konzeptidee. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Die Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigt den Um- und Ausbau des Gebäudes 7, Energiemuseum, auf dem Areal Kraftwerk Mitte Dresden als Generalplanung.
Für die Unterbringung der Funktionen sind das vorhandene Gebäude sowie ein Erweiterungsbau vorgesehen. Der Erweiterungsbau soll die Lücke zwischen den Bestandsgebäuden 7 und 8 schließen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 5,0 Mio EUR zur Verfügung. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 33 HOAI 2009 und Teile der Leistungsphase 2 der Objekt- und Fachplanung hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen.
Für die Unterbringung der Funktionen sind das vorhandene Gebäude sowie ein Erweiterungsbau vorgesehen. Der Erweiterungsbau soll die Lücke zwischen den Bestandsgebäuden 7 und 8 schließen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 5,0 Mio EUR zur Verfügung. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 33 HOAI 2009 und Teile der Leistungsphase 2 der Objekt- und Fachplanung hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen.
Dies bildet die Grundlage für die Planung.
Den qualifizierten Bewerbern wird dieser Masterplan und die Planungsunterlagen der Leistungsphasen 1 und die bereits geplanten Teile der Leistungsphase 2 mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2 (anteilig), 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäudeplanung und raumbildende Ausbauten §§ 32-34 HOAI 2009, Tragwerksplanung §§ 48-50 HOAI 2009 sowie technische Ausrüstung §§ 51-54 HOAI 2009. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2 (anteilig), 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäudeplanung und raumbildende Ausbauten §§ 32-34 HOAI 2009, Tragwerksplanung §§ 48-50 HOAI 2009 sowie technische Ausrüstung §§ 51-54 HOAI 2009. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Stufe II – mit den Leistungphasen 5, 6 und 7 der Leistungsbilder Gebäudeplanung und raumbildende Ausbauten §§ 32-34 HOAI 2009, Tragwerksplanung §§ 48-50 HOAI 2009 sowie technische Ausrüstung §§ 51-54 HOAI 2009 (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6),
Stufe III – Leistungsphase 8 dieser Leistungsbilder
Stufe IV – Leistungsphase 9.
Referenznummer: Z/12/2.8
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Interessierte Bewerber haben einen vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogen per mail oder per Fax von der unter Punkt I.1) angegebenen Kontaktstelle abzufordern.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF).
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF).
Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen.
Die fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5a und § 19 VOF ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder anderer Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen.
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 2 Abs. 3 und § 4 Abs. 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE vorzulegen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen.
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 2 Abs. 3 und § 4 Abs. 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE vorzulegen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird.
Für Bietergemeinschaften gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert wird die Angabe und Darstellung von 3 Referenzen eines Bieters oder einer Bietergemeinschaft mit einer Projektdokumentation.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche 3 Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll.
Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Wertung zugrunde legen.
Für die Referenz 1 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Um- und/oder Erweiterungsbau eines bestehenden Gebäudes; die bloße Sanierung eines bestehenden Gebäudes genügt dieser Anforderung nicht;
— Gebäude für musische bzw. kulturelle Zwecke oder Versammlungsstätte für mehr als 300 Personen;
— Fertigstellung Bauleistungen nicht vor dem 1.1.2002.
Für die Referenz 2 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Um- bzw. Erweiterungsbau, grundlegende Sanierung oder Neubau eines Gebäudes;
— Gebäude für musische bzw. kulturelle Zwecke oder Versammlungsstätte für mehr als 300 Personen oder Verwaltungsgebäude;
Für die Referenz 3 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Um- bzw. Erweiterungsbau, grundlegende Sanierung oder Neubau eines Gebäudes unter Einbeziehung von regenerativen Energien bzw. eines innovativen Energiekonzepts, z. B. Photovoltaik, innovative Lüftungs- und Klimatechnik.
— Honorar für die Leistungsphasen 3 – 5 sowie ggf. zugehörige Besondere Leistungen mindestens 250 000 EUR ohne USt.;
— Fertigstellung Bauleistungen nicht vor dem 1.1.2008.
Angaben zum Projektleiter:
Name und beruflichen Qualifikation (z.B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an den Referenzobjekten 2.1.1 und 2.1.2) des Projektleiters.
Angaben zur Schadensfreiheit:
Von der Haftpflichtversicherung des Bewerbers (bzw. der Mitglieder einer Bewerberge-meinschaft) seit dem 1.1.2008 regulierte Schadensfälle ab einem Umfang von 10 000 EUR
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder der Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben einen bevollmächtigten Vertreter anzugeben.
Die Vorlage der Nachweise zur gesamtschuldnerischen Haftung hat mit Abgabe des Bewerbungsbogens zu erfolgen.
Sonstige besondere Bedingungen: gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 19 (2) VOF Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien über die allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden;
gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerber werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 5-7 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III.2. Bewertung der Referenzen;Die Referenzen 1 und 2 werden mit jeweils 46 Punkten als Gesamtpunktzahl pro Referenz bewertet. Diese max. Gesamtpunktzahl setzt sich aus folgenden Einzelbewertungskriterien zusammen. Nettogesamtkosten = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte, Wettbewerbserfolg = max. 15 Punkte.Für die Referenz 3 werden max. 31 punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Nettoplanungshonorar = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte.Für die Bewertung des Projektleiters ist eine Maximalpunktzahl von 26 Punkten vorgesehen. Diese teilen sich auf in Berufserfahrung = max. 8 Punkte, Realisierung vergleichbarer Projekte = max. 12 Punkte, Mitarbeit an benannten Referenzen = max. 6 Punkte.Die Schadensfreiheit wird mit einer Maximalpunktzahl von 10 Punkten bewertet.Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber. Jeder Bewerter kann maximal 159 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich dann aus der Addition der Einzelbewerter.Ein Muster des Wertungsbogens mit der Wichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit den abgeforderten Unterlagen zugesandt.
Die Bewerber werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 5-7 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III.2. Bewertung der Referenzen;Die Referenzen 1 und 2 werden mit jeweils 46 Punkten als Gesamtpunktzahl pro Referenz bewertet. Diese max. Gesamtpunktzahl setzt sich aus folgenden Einzelbewertungskriterien zusammen. Nettogesamtkosten = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte, Wettbewerbserfolg = max. 15 Punkte.Für die Referenz 3 werden max. 31 punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Nettoplanungshonorar = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte.Für die Bewertung des Projektleiters ist eine Maximalpunktzahl von 26 Punkten vorgesehen. Diese teilen sich auf in Berufserfahrung = max. 8 Punkte, Realisierung vergleichbarer Projekte = max. 12 Punkte, Mitarbeit an benannten Referenzen = max. 6 Punkte.Die Schadensfreiheit wird mit einer Maximalpunktzahl von 10 Punkten bewertet.Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber. Jeder Bewerter kann maximal 159 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich dann aus der Addition der Einzelbewerter.Ein Muster des Wertungsbogens mit der Wichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit den abgeforderten Unterlagen zugesandt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Mario Gerisch
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2014-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z/12/2.8
Zusätzliche Informationen
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Um- und Ausbau Gebäude 7“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5-7 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase eine Konzeptidee in Form eines Stegreifentwurfs für die Konzeption- und Gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Der Auftraggeber verlangt ausdrücklich keinen Lösungsvorschlag, sondern lediglich eine Konzeptidee. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Die Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5-7 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase eine Konzeptidee in Form eines Stegreifentwurfs für die Konzeption- und Gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Der Auftraggeber verlangt ausdrücklich keinen Lösungsvorschlag, sondern lediglich eine Konzeptidee. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Die Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: +49 3419771049📞
Internetadresse: http://www.rpl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur behaupteter Vergaberechtsverstöße zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Sachsen gestellt werden. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der unter Ziffer IV.3.5) benannten Frist gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.