Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen. Der Hafenbahnhof Waltershof liegt im Vorfeld der Containerterminals Eurogate und HHLA Burchardkai im westlichen Hafen. Der Bahnhof soll modernisiert und als "Bahngate" für die Containerterminals umgebaut werden. Die Hamburg Port Authority beabsichtigt, Planungs- und Beratungsleistungen für die Bereiche Ober- und Tiefbau, Entwässerungsanlagen, Fahrleitung, technische Bahnausrüstung (insbesondere Weichenheizungs-, Beleuchtungsanlagen) und SiGe-Planung zu vergeben. Die Vorplanung Verkehrsanlagen liegt vor und mit den Leistungen wird voraussichtlich im 3. Quartal 2012 begonnen. Die 1. Umbaustufe befindet sich gegenwärtig in der Realisierung, die Planungs- und Beratungsleistungen Umbau 2. Stufe für Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) wurden im Januar 2012 beauftragt. Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausgewählten Bieter als Bestandteil ihres Angebotes ein Bearbeitungskonzept vorzulegen haben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Menge oder Umfang: Siehe Pkt. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Eisenbahnbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042847-2811📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO Sept. 2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.
Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Beachtung aller formalen Kriterien, einschließlich der Verwendung des Bewerbungsformblattes ist zwingend. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs sowie die Nicht-Vorlage eines Rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben, mit dem die Richtigkeit der Angaben im Bewerbungsformblatt und den Anlagen bestätigt wird, führt zum Auschluss vom weiteren Verfahren. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeunterlagen sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
1. Die Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen,
2. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend),
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer,
3. Die Bewerbergemeinschaft hat weiter anzugeben, in welcher Rechtsform sie die Auftragsabwicklung im Fall der Beauftragung durchführen will.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, in welchen Leistungsbereichen Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Punkt III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden,
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Punkt III.2) dargelegten Teilnahmebedingungen erfüllen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages = 10 % Der Teilnahmeantrag wird unter Qualitätsaspekten geprüft. Qualität heißt, dass eine spezifische, auf das Projekt bezogene und nicht zu umfangreiche gegliederte Bewerbung erwartet wird, die ein leichtes Auffinden der Angaben sicherstellt. Die Qualität der Bewerbung lässt erwarten, dass auch die im Auftragsfall zu erbringenden Leistungen und Ausarbeitungen in gleicher Qualität erfolgen,
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers = 25 %,
3. Fachliche Eignung des Bewerbers = 65 % (Technische Ausstattung; Referenzen).
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per Fax oder E-Mail, bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrages an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, D-20457 Hamburg.
HPA C12, Zentraler Einkauf.
Fax +49 4042847-2612.
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, werden in der jeweiligen Maßnahme unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Information regelmäßig abzurufen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO Sept. 2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.
Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Beachtung aller formalen Kriterien, einschließlich der Verwendung des Bewerbungsformblattes ist zwingend. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs sowie die Nicht-Vorlage eines Rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben, mit dem die Richtigkeit der Angaben im Bewerbungsformblatt und den Anlagen bestätigt wird, führt zum Auschluss vom weiteren Verfahren. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeunterlagen sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
1. Die Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen,
2. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend),
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer,
3. Die Bewerbergemeinschaft hat weiter anzugeben, in welcher Rechtsform sie die Auftragsabwicklung im Fall der Beauftragung durchführen will.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, in welchen Leistungsbereichen Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Punkt III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden,
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Punkt III.2) dargelegten Teilnahmebedingungen erfüllen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages = 10 % Der Teilnahmeantrag wird unter Qualitätsaspekten geprüft. Qualität heißt, dass eine spezifische, auf das Projekt bezogene und nicht zu umfangreiche gegliederte Bewerbung erwartet wird, die ein leichtes Auffinden der Angaben sicherstellt. Die Qualität der Bewerbung lässt erwarten, dass auch die im Auftragsfall zu erbringenden Leistungen und Ausarbeitungen in gleicher Qualität erfolgen,
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers = 25 %,
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per Fax oder E-Mail, bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrages an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, D-20457 Hamburg.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, werden in der jeweiligen Maßnahme unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Information regelmäßig abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Der Hafenbahnhof Waltershof liegt im Vorfeld der Containerterminals Eurogate und HHLA Burchardkai im westlichen Hafen. Der Bahnhof soll modernisiert und als "Bahngate" für die Containerterminals umgebaut werden.
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt, Planungs- und Beratungsleistungen für die Bereiche Ober- und Tiefbau, Entwässerungsanlagen, Fahrleitung, technische Bahnausrüstung (insbesondere Weichenheizungs-, Beleuchtungsanlagen) und SiGe-Planung zu vergeben. Die Vorplanung Verkehrsanlagen liegt vor und mit den Leistungen wird voraussichtlich im 3. Quartal 2012 begonnen.
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt, Planungs- und Beratungsleistungen für die Bereiche Ober- und Tiefbau, Entwässerungsanlagen, Fahrleitung, technische Bahnausrüstung (insbesondere Weichenheizungs-, Beleuchtungsanlagen) und SiGe-Planung zu vergeben. Die Vorplanung Verkehrsanlagen liegt vor und mit den Leistungen wird voraussichtlich im 3. Quartal 2012 begonnen.
Die 1. Umbaustufe befindet sich gegenwärtig in der Realisierung, die Planungs- und Beratungsleistungen Umbau 2. Stufe für Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) wurden im Januar 2012 beauftragt.
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausgewählten Bieter als Bestandteil ihres Angebotes ein Bearbeitungskonzept vorzulegen haben.
Beschreibung der Optionen: Entwurfsvermessung.
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: E-0102-12-V-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und in welcher Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen,
1. Angaben, ob und in welcher Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen,
2. formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen,
3. Bestehende Berufshaftpflichtversicherung. Die Vorlage von Kopien ist zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen,
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre,
3. Erklärungen zum Umsatz mit solchen Planungs- und Beratungsleistungen, die mit den von der Vergabestelle ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. einer Bietergemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärungen zum Umsatz mit solchen Planungs- und Beratungsleistungen, die mit den von der Vergabestelle ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. einer Bietergemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärungen zu technischer Ausstattung: EDV-Schnittstellen; Officeprogramme; Weitere technische Hilfsmittel.
Hinweis: Technische Ausstattung des Auftraggebers (Microsoft Windows Office Version 2007, AutoCad Version 2011, MS Project 2007, Verkehrsplanungsprogramm CARD/1 Version 8.4, Orca Version 2011); Der Auftraggeber erwartet, dass im Fall der Beauftragung Daten im Original oder über Schnittstellen ohne Verlust von Daten und Qualität – auch zur Weiterbearbeitung - übergeben werden können,
Hinweis: Technische Ausstattung des Auftraggebers (Microsoft Windows Office Version 2007, AutoCad Version 2011, MS Project 2007, Verkehrsplanungsprogramm CARD/1 Version 8.4, Orca Version 2011); Der Auftraggeber erwartet, dass im Fall der Beauftragung Daten im Original oder über Schnittstellen ohne Verlust von Daten und Qualität – auch zur Weiterbearbeitung - übergeben werden können,
2. Erklärungen zu Qualitätsmanagement bzw. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Nachweis der Zertifizierung bzw. Konformitätserklärung des Qualitätsmanagementsystems,
3. Für die Kompetenzbereiche:
— Objektplanung Oberbau/ Tiefbau/Entwässerung insbesondere in Güterbahnhöfen,
— Fachplanung Oberleitungsanlagen insbesondere in Güterbahnhöfen,
— Fachplanung Technische Bahnausrüstung,
— SiGe-Planungen,
— Erfahrungen mit Kampfmittelverdachtsflächen,
— Erfahrungen mit Nichtbundeseigenen Eisenbahnen sind jeweils Erklärungen über die in den vergangenen 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen zu erbringen.
Erklärungen umfassen: kurze Beschreibung der Maßnahme, Gesamt-Honorarsumme (Nettosumme) bzw. Gesamt-Baukosten, Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungsbereiche, Leistungszeitraum, geographische Lage sowie Auftraggeber (Ansprechpartner mit Position und Telefonnummer), Beschränkung auf in Summe max. 15 vergleichbare Referenzprojekte (jeweils auf max. 2 Seiten DIN A4).
Erklärungen umfassen: kurze Beschreibung der Maßnahme, Gesamt-Honorarsumme (Nettosumme) bzw. Gesamt-Baukosten, Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungsbereiche, Leistungszeitraum, geographische Lage sowie Auftraggeber (Ansprechpartner mit Position und Telefonnummer), Beschränkung auf in Summe max. 15 vergleichbare Referenzprojekte (jeweils auf max. 2 Seiten DIN A4).
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausgewählten Bieter als Bestandteil ihres Angebotes ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen haben. Für die Bewertung des Teilnahmeantrages hat dieser Hinweis keine Bedeutung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgrundlage werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des Auftraggebers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 045-074180 (2012-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 40428472811📞
Fax: +49 40428472305 📠