Umschlag von ca. 7 200 Mg/a incl. Gestellung einer Umschlagstelle (Los 1) und Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a Altpapier (Los 2)

Stadtwerke Aschaffenburg

Los 1: Gestellung einer Umschlagstelle im Bereich der Stadt Aschaffenburg (8 km Umkreis vom Abfallschwerpunkt des Stadtgebiets) incl. Umschlag von Altpapier (PPK), ca. 7 200 Mg/a zur Weitergabe an den Verwerter. Los 2: Abholung von PPK an der Umschlagstelle und Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK. Aufgrund der derzeitigen Diskussion über den Anteil an Verpackungspapieren von Betreibern von Rücknahmesystemen kann die Menge auch geringer bzw. höher sein.
Los 2: Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK (kommunaller Anteil - 75 %, ggf. die Gesamtmenge). Abholung von einer Umschlagstelle im Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-03-08 Auftragsbekanntmachung
2012-07-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Los 1: Annahme von ca. 7 200 Mg/a PPK, Umschlag von ca. 5 800 Mg/a, ggf. auch die Gesamtmenge.Los 2: Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK (kommunaller Anteil - 75 %, ggf. die Gesamtmenge). Abholung von einer Umschlagstelle im Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Aschaffenburg
Postanschrift: Werkstr. 2
Postleitzahl: 63739
Postort: Aschaffenburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stwab.de/ 🌏
E-Mail: peter.bickel@stwab.de 📧
Telefon: +49 6021391-221 📞
Fax: +49 6021391-399221 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2012-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-03-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 50-081683
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Soweit Eignungsnachweise identisch für Los 1 und Los 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für beide Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Direktannahme ab Papierfabrik im angegebenen Radius in der Ausschreibung als Hauptangebotsvariante vorgesehen ist. Es wird darauf hingewiesen, das bei dieser Variante Angebote für beide Lose zu unterbreiten sind. Näheres ist in den Verdingungsunterlagen zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Gestellung einer Umschlagstelle im Bereich der Stadt Aschaffenburg (8 km Umkreis vom Abfallschwerpunkt des Stadtgebiets) incl. Umschlag von Altpapier (PPK), ca. 7 200 Mg/a zur Weitergabe an den Verwerter. Los 2: Abholung von PPK an der Umschlagstelle und Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK. Aufgrund der derzeitigen Diskussion über den Anteil an Verpackungspapieren von Betreibern von Rücknahmesystemen kann die Menge auch geringer bzw. höher sein.
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Los 2: Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK (kommunaller Anteil - 75 %, ggf. die Gesamtmenge). Abholung von einer Umschlagstelle im Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Umschlag von Altpapier (PPK).
Kurze Beschreibung:
Gestellung einer Umschlagstelle für PPK incl. Verwiegung, Dokumentation und Umschlag. Der künftige AN ist verpflichtet, die Annahme des PPK (Anlieferung per Sammelfahrzeugen, Containerfahrzeugen usw.) an einem Standort, der im Umkreis von 8 km – gemessen ab Abfallschwerpunkt – gelegen sein muss. Die genaue Lage des Abfallschwerpunkts ist in Google Maps dargestellt (http://maps.google.com/maps?saddr=Goldbacher+Stra%C3 %9Fe%2FB26&hl=de&ie=UTF8&ll=49.975707,9.149594&spn=0.018892,0.041327&sll=49.89015,9.83829&sspn=1.211219,2.644958&geocode=FSKV-gIdeJeLAA&mra=mr&t=m&z=16). Der Punkt "A" ist der Startpunkt für die Ermittlung, ob der Standort im genannten Umkreis liegt (Schnittpunkt von Friedrichstraße und Goldbacher Straße, da der Standort ggf. über diesen Link nicht dargestellt ist). Der Punkt "A" ist der Startpunkt für die Ermittlung, ob der Standort im genannten Umkreis liegt. Die 8km Maximalentfernung wird in Straßen-km gemäß Fahrentfernungsangabe nach Routenplanung von Google Maps gemessen. Bei der Ermittlung der Entfernung der Umschlagstelle vom Abfallschwerpunkt darf die Route nur auf den in Google Maps gelb gekennzeichneten Verkehrswegen verlaufen, jedoch mit Ausnahme der Zufahrt zum Grundstück, wo die Umschlagstelle sich befindet.
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Menge oder Umfang: Annahme von ca. 7 200 Mg/a PPK.Umschlag ca. 5 800 Mg/a, ggf. bis zur Gesamtmenge.
Annahme von ca. 7 200 Mg/a PPK.
Umschlag ca. 5 800 Mg/a, ggf. bis zur Gesamtmenge.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Bei Direktanlieferung im genannten Umkreis an eine Papierfabrik können die Leistungen des Umschlags entfallen, in diesem Fall kann ein entsprechender Eintrag im LV Los 1 erfolgen (z.B. die Angabe von 0 EUR für den Umschlag).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Verwertung/Vermarktung von PPK.
Kurze Beschreibung:
Verwertung von ca. 5 800 Mg/a PPK (ca. 75 % der Gesamtmenge) bzw. ggf. auch die Gesamtmenge. Abholung von einer Umschlagstelle im Bereich der Stadt Aschaffenburg. Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil (entfällt ggf. bei der Hauptangebotsvariante).
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Menge oder Umfang: Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK, ggf. die Gesamtmenge (ca. 7 200 Mg/a). Aufgrund der derzeitigen Diskussion über den Anteil an Verpackungspapieren von Betreibern von Rücknahmesystemen kann die Menge entsprechend variieren.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Los 1: Annahme von ca. 7 200 Mg/a PPK, Umschlag von ca. 5 800 Mg/a, ggf. auch die Gesamtmenge.
Los 2: Verwertung/Vermarktung von ca. 5 800 Mg/a PPK (kommunaller Anteil - 75 %, ggf. die Gesamtmenge). Abholung von einer Umschlagstelle im Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: StW AB PPK01/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Aschaffenburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe von Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Angebotsschreiben (liegt den Verdingungsunterlagen bei), für Angebote mit Nachunternehmen und im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Unternehmen eine entsprechende Erklärung einreichen (Erklärung nach Formular Eigenerklärung nach Angebotsschreiben, liegt den Verdingungsunterlagen auf CD-R bei). Die Eigenerklärung des Bieters ist mit seiner Unterschrift unter dem Angebotsschreiben abgegeben, dieses gilt auch für Angebote von Bietergemeinschaften, wenn der Bevollmächtigte der BG unterschreibt oder jedes Mitglied der BG auf dem Angebotsschreiben unterschrieben hatoder jedes Mitglied der BG auf dem Angebotsschreiben unterschrieben hat. Der AG behält sich vor, vor Zuschlagserteilung vom Bieter, der aufgrund des Wertungsergebnisses für den Zuschlag infrage kommt (ggf. auch von den Bietern, die im Wertungsranking an Platz 2 und 3 stehen), einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister sowie Nachweise über ordnungsgemäß abgeführte Beiträge der Sozialversicherung abzufordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Los 1 und 2: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben können gerundet angegeben werden. Dazu ist das Formular "Formular Umsatzangaben PPK.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden.
Los 2: zusätzlich Umsatz bezüglich der Verwertung/Vermarktung von PPK bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben können gerundet angegeben werden. Dazu ist das Formular "Formular Umsatzangaben PPK.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1: Vorlage einer Eigenerklärung gemäß "Formular Erklärung bezüglich Verfügbarkeit Umschlagstelle.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen). Aus der Eigenerklärung muss der genaue Standort mit Adressangabe der Umschlagstelle hervorgehen. Der künftige AN muss die Annahme des PPK an einem Standort sicherstellen, der im Umkreis von 8 km – gemessen ab Abfallschwerpunkt gelegen sein muss. Die genaue Lage des Abfallschwerpunkts ist in Google Maps dargestellt (http://maps.google.com/maps?saddr=Goldbacher+Stra%C3 %9Fe%2FB26&hl=de&ie=UTF8&ll=49.975707,9.149594&spn=0.018892,0.041327&sll=49.89015,9.83829&sspn=1.211219,2.644958&geocode=FSKV-gIdeJeLAA&mra=mr&t=m&z=16). Der Punkt "A" ist der Startpunkt für die Ermittlung, ob der Standort im genannten Umkreis liegt (Schnittpunkt von Friedrichstraße und Goldbacher Straße, da der Standort ggf. über diesen Link nicht dargestellt ist). Die 8km Maximalentfernung wird in Straßen-km gemäß Fahrentfernungsangabe nach Routenplanung von Google Maps gemessen. Bei der Ermittlung der Entfernung der Umschlagstelle vom Abfallschwerpunkt darf die Route nur auf den in Google Maps gelb gekennzeichneten Verkehrswegen verlaufen, jedoch mit Ausnahme der Zufahrt zum Grundstück, auf dem sich die Umschlagstelle befindet.
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Los 2: Aktuell gültiges Zertifikat der Zertifizierung nach EfBV (§ 52 KrW-/AbfG) oder ISO, für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis.
Los 2: Vorlage von mindestens einem aktuellen Referenzprojekt über die vergangenen 3 Jahre – zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe – mit einer Verwertungsmenge von mindestens 5 000 Mg/a bezüglich der Vermarktung/Verwertung von Altpapier aus der kommunalen und/oder gewerblichen Sammlung. Der AG behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dazu ist das auf CD-R befindliche Formular zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Auftraggeber mit Ansprechpartnern und Telefonnummern müssen benannt sein, ebenfalls die Verwertungsmenge(n). Die Angaben können auf 1 000 Mg/a gerundet angegeben werden. Ein Aufrunden ist dann unzulässig, wenn die Verwertungsmenge eines Referenzprojekts weniger als 5 000 Mg/a beträgt.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Los 1: 5 % des Gesamtauftragswerts brutto.
Los 2: 100 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Los 1: Monatliche Zahlung der erbrachten Leistungen nach Ablauf des jeweiligen Monats.
Los 2: Der AN bezahlt das PPK dem AG per Gutschriften über die übernommenen Mengen des jeweiligen Vormonats im aktuellen Monat binnen der in den Verdingungsunterlagen genannten Frist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 50 EUR incl. CD-R auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 095 365 1600 BLZ 820 800 00, Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert. Eine Anforderung der Verdingungsunterlagen für nur ein Los ist möglich. In diesem Fall beträgt der Erstattungsbetrag für ein Los (incl. CD-R) 31,00 EUR.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-06-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-04-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Bickel
Name: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Postanschrift: Auf dem Wassergraben 18
Postort: Bad Sooden-Allendorf
Postleitzahl: 37242
Kontaktperson: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Telefon: +49 565291627 📞
E-Mail: mail@paw-kuhs.de 📧
Fax: +49 565291629 📠
URL für weitere Informationen: http://www.paw-kuhs.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.paw-kuhs.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-02 📅
Datum des Endes: 2015-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: StW AB PPK01/12
Zusätzliche Informationen
Soweit Eignungsnachweise identisch für Los 1 und Los 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für beide Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Direktannahme ab Papierfabrik im angegebenen Radius in der Ausschreibung als Hauptangebotsvariante vorgesehen ist. Es wird darauf hingewiesen, das bei dieser Variante Angebote für beide Lose zu unterbreiten sind. Näheres ist in den Verdingungsunterlagen zu entnehmen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981-531277 📞
Fax: +49 981-531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachfolgend ist § 107 GWB auszugsweise im Wortlaut zitiert. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen.
"§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind".
Die Adresse der Vergabekammer mit Telefon- und Faxnummer ist Nr. VI.4.1) zu entnehmen.
Quelle: OJS 2012/S 050-081683 (2012-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 143-238797
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 50-081683
ABl. S-Ausgabe: 143

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-01 📅
Name: EMDE APEV Altpapier-Erfassung und -Verwertung GmbH
Postanschrift: Glattbacher Straße 70
Postort: Aschaffenburg
Postleitzahl: 63741
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Quelle: OJS 2012/S 143-238797 (2012-07-25)