Die Hochwasserrisikomanagementplanung in Baden-Württemberg ist Teil der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL), für die folgende vier Schritte durchzuführen sind: — Abgrenzung der Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko (Risikogebiete), — Unabhängig von der Berichterstattung erfolgt die Erstellung von Hochwassergefahrenkarten (HWGK) im Rahmen des seit 2003 laufenden Gemeinschaftsprojekts „Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg“ von Kommunen und Land an 12 300 km Gewässer in Baden-Württemberg, — Die Ergebnisse der HWGK sind die fachliche Grundlage für die Erstellung von Hochwasserrisikokarten (HWRK) und Hochwasserrisikosteckbriefen (HWRSt), dem dritten Schritt in der Umsetzung der EU-Richtlinie. Durch den Verschnitt der Landnutzung mit den HWGK wird das Risiko dargestellt, — Im vierten Schritt werden die erforderlichen Maßnahmen zur Risikominimierung auf der Grundlage der HWGK, HWRK, HWRSt auf der Basis des landesweiten Vorgehenskonzeptes erarbeitet und in Hochwasserrisikomanagementplänen (HWRM-PL) dargestellt. Die Hochwasserrisikomanagementplanung wird in Baden-Württemberg flächendeckend für die HWGK-Gewässer erstellt. Die jeweiligen Projektgebiete und Lose sind im Folgenden genannt und beschrieben. Die Erstellung der HWGK bzw. der HWRK mit den zugehörigen HWRSt erfolgt landesweit durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW). Die Erstellung dieser Karten ist nicht Teil der Bearbeitung. Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit der LUBW bei der Erstellung der Karten bzw. den zugehörigen Risikosteckbriefen sowie der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH im Rahmen der Durchführung der Veranstaltungen der Hochwasserpartnerschaft. Für die Hochwasserrisikomanagementplanung ist das Vorgehenskonzept zur Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in Baden-Württemberg einschließlich der Anhänge mit dem landesweit einheitlichen Gesamtkatalog der Ziele und Maßnahmen sowie der Mustertexte verbindlich zu nutzen.Diese Unterlagen stehen auf www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de oder der Internetseite der VOF-Ausschreibung www.hochwasseronline.de zur Verfügung. Wesentliche Arbeitsschritte der Hochwasserrisikomanagementplanung in Baden-Württemberg sind. — die Ableitung von Schlussfolgerungen aus den Hochwassergefahren- und risikokarten, den zugehörigen Steckbriefen der LUBW und den Ergebnissen der Risikobe-wertung einschließlich der daraus abgeleiteten Hochwasserrisikobewertungskarte (HWRBK) der LUBW unter Berücksichtigung der Rückmeldungen der Kommunen und anderer Akteure, — die Ermittlung des Handlungsbedarfs auf Basis der landesweit abgestimmten Ziele und des daraus abgeleiteten Maßnahmenkataloges sowie der Ergebnisse der Befragung der Kommunen und anderer relevanter Akteure, — die Identifizierung möglicher Maßnahmen und die Dokumentation nicht relevanter bzw. bereits umgesetzter Maßnahmen auf Basis des landesweiten Maßnahmenkataloges sowie der Ergebnisse der Befragung der Kommunen und anderer relevanter Akteure, — die Zusammenstellung der umzusetzenden Maßnahmen einschließlich Überprüfung und ggf. Anpassung im Vorgehenskonzept enthaltenen landesweiten Vorschläge für die Priorisierung, die Benennung von Verantwortlichkeiten bzw. Zuständigkeiten, die Erarbeitung von Hinweisen für die Umsetzung und die Bestimmung von Umsetzungszeiträumen, — die Dokumentation der Ergebnisse auf Basis der landesweit geltenden Gliederung und der Mustertexte unter Nutzung einer vorgegebenen Datenbank.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Menge oder Umfang:
In einem zentralen Vergabeverfahren sollen 10 Projektgebiete in ganz Baden-Württemberg vergeben werden.Los 1: Bodensee/Hegau / Los 2: Hochrhein / Los 3: Elz, Wiese bis Leopoldskanal / Los 4: Nördlicher Oberrhein (Rheinebene, Bergland mit Weschnitz) / Los 5: Oberer Neckar - RP Freiburg / Los 6: Enz-Nagold-Würm / Los 7: Enz/Neckar-Heilbronn / Los 8: Kocher/Jagst / Los 9: Obere Donau / Los 10: Untere Donau-Iller.Gesamt: 5 967 km Gewässer / 585 Kommunen / 17 495 qkm Bearbeitungsgebiet.Mittelwert je Los: 597 km Gewässer / 59 Kommunen / 1 749 qkm Bearbeitungsgebiet.737 000,00
In einem zentralen Vergabeverfahren sollen 10 Projektgebiete in ganz Baden-Württemberg vergeben werden.Los 1: Bodensee/Hegau / Los 2: Hochrhein / Los 3: Elz, Wiese bis Leopoldskanal / Los 4: Nördlicher Oberrhein (Rheinebene, Bergland mit Weschnitz) / Los 5: Oberer Neckar - RP Freiburg / Los 6: Enz-Nagold-Würm / Los 7: Enz/Neckar-Heilbronn / Los 8: Kocher/Jagst / Los 9: Obere Donau / Los 10: Untere Donau-Iller.Gesamt: 5 967 km Gewässer / 585 Kommunen / 17 495 qkm Bearbeitungsgebiet.Mittelwert je Los: 597 km Gewässer / 59 Kommunen / 1 749 qkm Bearbeitungsgebiet.737 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 737 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Stuttgart
Postanschrift: Ruppmannstraße 21
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp-stuttgart.de🌏
E-Mail: markus.moser@rps.bwl.de📧
Telefon: +49 711904-15318📞
Fax: +49 711904-15091 📠
1. Alle Unterlagen zur Ausschreibung, inklusive der detallierten Angabe der Bewertungskriterien und deren Gewichtung, dem Prüfbogen, einem Bewerbungsmuster sowie weiteren Informationen stehen allen Interressierten auf der frei zugänglichen Internetseite www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
2. Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum Schlusstermin vorzulegen. Unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens gemäß veröffentlichtem Bewerbungsmuster erfolgen, in dem die verlangten Erklärungen und Auskünfte, soweit möglich, zusammengefasst sind.
4. Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (Original Unterschrift einer Person die berechtigt ist, Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen).
5. Die Abwicklung des gesamten Projektes und des Ausschreibungsverfahrens erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Alle Erläuterungen und Dokumente müssen in deutscher Sprache ausgefertigt sein. Dokumenten, die im Original nicht in deutscher Sprache erstellt sind, sind Übersetzungen durch amtlich zugelassene Übersetzer beizufügen. Dokumente in einer anderen als der deutschen Sprache ohne beigefügte Übersetzung können nicht gewertet werden. Sie werden für die Prüfung und Bewertung wie nicht vorhandene Dokumente angesehen.
6. Im Zuge des Bewerbungsverfahren muss sich ein Bewerber noch nicht auf die einzelnen Lose festlegen. Diese Festlegung muss er dann (ggf.) im Zuge des Verhandlungsverfahrens treffen.
7. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Eingegangene Fragen sowie deren Antworten werden (anonym) auf der Internetseite www.hochwasseronline.de veröffentlicht, so dass diese Informationen allen Bewerbern zur Verfügung stehen.
1. Alle Unterlagen zur Ausschreibung, inklusive der detallierten Angabe der Bewertungskriterien und deren Gewichtung, dem Prüfbogen, einem Bewerbungsmuster sowie weiteren Informationen stehen allen Interressierten auf der frei zugänglichen Internetseite www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
2. Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum Schlusstermin vorzulegen. Unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens gemäß veröffentlichtem Bewerbungsmuster erfolgen, in dem die verlangten Erklärungen und Auskünfte, soweit möglich, zusammengefasst sind.
4. Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (Original Unterschrift einer Person die berechtigt ist, Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen).
5. Die Abwicklung des gesamten Projektes und des Ausschreibungsverfahrens erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Alle Erläuterungen und Dokumente müssen in deutscher Sprache ausgefertigt sein. Dokumenten, die im Original nicht in deutscher Sprache erstellt sind, sind Übersetzungen durch amtlich zugelassene Übersetzer beizufügen. Dokumente in einer anderen als der deutschen Sprache ohne beigefügte Übersetzung können nicht gewertet werden. Sie werden für die Prüfung und Bewertung wie nicht vorhandene Dokumente angesehen.
6. Im Zuge des Bewerbungsverfahren muss sich ein Bewerber noch nicht auf die einzelnen Lose festlegen. Diese Festlegung muss er dann (ggf.) im Zuge des Verhandlungsverfahrens treffen.
7. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Eingegangene Fragen sowie deren Antworten werden (anonym) auf der Internetseite www.hochwasseronline.de veröffentlicht, so dass diese Informationen allen Bewerbern zur Verfügung stehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochwasserrisikomanagementplanung in Baden-Württemberg ist Teil der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL), für die folgende vier Schritte durchzuführen sind:
— Abgrenzung der Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko (Risikogebiete),
— Unabhängig von der Berichterstattung erfolgt die Erstellung von Hochwassergefahrenkarten (HWGK) im Rahmen des seit 2003 laufenden Gemeinschaftsprojekts „Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg“ von Kommunen und Land an 12 300 km Gewässer in Baden-Württemberg,
— Unabhängig von der Berichterstattung erfolgt die Erstellung von Hochwassergefahrenkarten (HWGK) im Rahmen des seit 2003 laufenden Gemeinschaftsprojekts „Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg“ von Kommunen und Land an 12 300 km Gewässer in Baden-Württemberg,
— Die Ergebnisse der HWGK sind die fachliche Grundlage für die Erstellung von Hochwasserrisikokarten (HWRK) und Hochwasserrisikosteckbriefen (HWRSt), dem dritten Schritt in der Umsetzung der EU-Richtlinie. Durch den Verschnitt der Landnutzung mit den HWGK wird das Risiko dargestellt,
— Die Ergebnisse der HWGK sind die fachliche Grundlage für die Erstellung von Hochwasserrisikokarten (HWRK) und Hochwasserrisikosteckbriefen (HWRSt), dem dritten Schritt in der Umsetzung der EU-Richtlinie. Durch den Verschnitt der Landnutzung mit den HWGK wird das Risiko dargestellt,
— Im vierten Schritt werden die erforderlichen Maßnahmen zur Risikominimierung auf der Grundlage der HWGK, HWRK, HWRSt auf der Basis des landesweiten Vorgehenskonzeptes erarbeitet und in Hochwasserrisikomanagementplänen (HWRM-PL) dargestellt.
Die Hochwasserrisikomanagementplanung wird in Baden-Württemberg flächendeckend für die HWGK-Gewässer erstellt.
Die jeweiligen Projektgebiete und Lose sind im Folgenden genannt und beschrieben.
Die Erstellung der HWGK bzw. der HWRK mit den zugehörigen HWRSt erfolgt landesweit durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW). Die Erstellung dieser Karten ist nicht Teil der Bearbeitung.
Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit der LUBW bei der Erstellung der Karten bzw. den zugehörigen Risikosteckbriefen sowie der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH im Rahmen der Durchführung der Veranstaltungen der Hochwasserpartnerschaft.
Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit der LUBW bei der Erstellung der Karten bzw. den zugehörigen Risikosteckbriefen sowie der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH im Rahmen der Durchführung der Veranstaltungen der Hochwasserpartnerschaft.
Für die Hochwasserrisikomanagementplanung ist das Vorgehenskonzept zur Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in Baden-Württemberg einschließlich der Anhänge mit dem landesweit einheitlichen Gesamtkatalog der Ziele und Maßnahmen sowie der Mustertexte verbindlich zu nutzen.Diese Unterlagen stehen auf www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de oder der Internetseite der VOF-Ausschreibung www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
Für die Hochwasserrisikomanagementplanung ist das Vorgehenskonzept zur Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in Baden-Württemberg einschließlich der Anhänge mit dem landesweit einheitlichen Gesamtkatalog der Ziele und Maßnahmen sowie der Mustertexte verbindlich zu nutzen.Diese Unterlagen stehen auf www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de oder der Internetseite der VOF-Ausschreibung www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
Wesentliche Arbeitsschritte der Hochwasserrisikomanagementplanung in Baden-Württemberg sind.
— die Ableitung von Schlussfolgerungen aus den Hochwassergefahren- und risikokarten, den zugehörigen Steckbriefen der LUBW und den Ergebnissen der Risikobe-wertung einschließlich der daraus abgeleiteten Hochwasserrisikobewertungskarte (HWRBK) der LUBW unter Berücksichtigung der Rückmeldungen der Kommunen und anderer Akteure,
— die Ableitung von Schlussfolgerungen aus den Hochwassergefahren- und risikokarten, den zugehörigen Steckbriefen der LUBW und den Ergebnissen der Risikobe-wertung einschließlich der daraus abgeleiteten Hochwasserrisikobewertungskarte (HWRBK) der LUBW unter Berücksichtigung der Rückmeldungen der Kommunen und anderer Akteure,
— die Ermittlung des Handlungsbedarfs auf Basis der landesweit abgestimmten Ziele und des daraus abgeleiteten Maßnahmenkataloges sowie der Ergebnisse der Befragung der Kommunen und anderer relevanter Akteure,
— die Identifizierung möglicher Maßnahmen und die Dokumentation nicht relevanter bzw. bereits umgesetzter Maßnahmen auf Basis des landesweiten Maßnahmenkataloges sowie der Ergebnisse der Befragung der Kommunen und anderer relevanter Akteure,
— die Zusammenstellung der umzusetzenden Maßnahmen einschließlich Überprüfung und ggf. Anpassung im Vorgehenskonzept enthaltenen landesweiten Vorschläge für die Priorisierung, die Benennung von Verantwortlichkeiten bzw. Zuständigkeiten, die Erarbeitung von Hinweisen für die Umsetzung und die Bestimmung von Umsetzungszeiträumen,
— die Zusammenstellung der umzusetzenden Maßnahmen einschließlich Überprüfung und ggf. Anpassung im Vorgehenskonzept enthaltenen landesweiten Vorschläge für die Priorisierung, die Benennung von Verantwortlichkeiten bzw. Zuständigkeiten, die Erarbeitung von Hinweisen für die Umsetzung und die Bestimmung von Umsetzungszeiträumen,
— die Dokumentation der Ergebnisse auf Basis der landesweit geltenden Gliederung und der Mustertexte unter Nutzung einer vorgegebenen Datenbank.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Bodensee/Hegau
Kurze Beschreibung: Siehe Übersichtskarte auf www.hochwasseronline.de.
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 363 / Kommunen: 37 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 243.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Hochrhein
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 655 / Kommunen: 61 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 949.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: Elz, Wiese bis Leopoldskanal
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 477 / Kommunen: 50 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 327.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4: Nördlicher Oberrhein (Rheinebene, Bergland mit Weschnitz)
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 751 / Kommunen: 93 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 2 685.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 5: Oberer Neckar - RP Freiburg
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 322 / Kommunen: 41 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 004.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 6: Enz-Nagold-Würm
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 353 / Kommunen: 40 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 185.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Los 7: Enz/Neckar-Heilbronn
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 582 / Kommunen: 67 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 333.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Los 8: Kocher/Jagst
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 1.491 / Kommunen: 102 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 3 669.
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Los 9: Obere Donau
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 360 / Kommunen: 36 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 137.
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: Los 10: Untere Donau-Iller
Menge oder Umfang: Gewässerlänge in km: 614 / Kommunen: 58 / Größe Bearbeitungsgebiet in qkm: 1 963.
In einem zentralen Vergabeverfahren sollen 10 Projektgebiete in ganz Baden-Württemberg vergeben werden.
Los 1: Bodensee/Hegau / Los 2: Hochrhein / Los 3: Elz, Wiese bis Leopoldskanal / Los 4: Nördlicher Oberrhein (Rheinebene, Bergland mit Weschnitz) / Los 5: Oberer Neckar - RP Freiburg / Los 6: Enz-Nagold-Würm / Los 7: Enz/Neckar-Heilbronn / Los 8: Kocher/Jagst / Los 9: Obere Donau / Los 10: Untere Donau-Iller.
Los 1: Bodensee/Hegau / Los 2: Hochrhein / Los 3: Elz, Wiese bis Leopoldskanal / Los 4: Nördlicher Oberrhein (Rheinebene, Bergland mit Weschnitz) / Los 5: Oberer Neckar - RP Freiburg / Los 6: Enz-Nagold-Würm / Los 7: Enz/Neckar-Heilbronn / Los 8: Kocher/Jagst / Los 9: Obere Donau / Los 10: Untere Donau-Iller.
Mittelwert je Los: 597 km Gewässer / 59 Kommunen / 1 749 qkm Bearbeitungsgebiet.
Dauer: 18 Monate
Referenznummer: 53-8912.10/HWRM
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder - (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
1. Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder - (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person / die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben, berechtigt sind, Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen.
2. Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
Zur Bearbeitung des Auftrages darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmer einsetzen, welche dem Auftraggeber bekannt sind und deren Einsatz der AG zugestimmt hat. Aus diesem Grund sind Nachunternehmer vorab zu benennen.
2.1 Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2)).
Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglied abzugeben.
2.2 Erklärung des Bewerbers, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen durch Personal im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber- / Bietergemeinschaft) erbracht werden.
2.3 Falls der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen ist, ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
3.Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 (3)).
4. Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6), VOF § 4 (9) und VgV § 16 bestehen.
5. Abgabe eines Firmen- / Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers
6. Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)) wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers insgesamt für die letzten drei Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c), bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft.
2. Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers für dieser Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen für die letzten drei Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c). Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft.
3. Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre. Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft.
4. Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre für dieser Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen. Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise zur fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten (siehe dazu auch Zusätzliche Erläuterungen und Bewerbungsmuster) hinsichtlich:
— der Bearbeitung großer Gebiete,
— der Bearbeitung von Untersuchungen mit mehreren Projektbeteiligten (Kommunen, Behörden, Träger öffentlicher Belange und Interessenverbände),
— der Bearbeitung von Untersuchungen mit zahlreichen Bearbeitungspunkten.
Nachweise zur fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen aus der Erstellung von HWRM-Plänen - ohne Erstellung von Hochwassergefahrenkarten (siehe dazu auch Zusätzliche Erläuterungen und Bewerbungsmuster) hinsichtlich:
— der Bearbeitung von Untersuchungen mit zahlreichen Bearbeitungspunkten,
— der Bearbeitung von Untersuchungen im Rahmen der Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in anderen (Bundes-)Ländern / Staaten außerhalb Baden-Württembergs.
Mindeststandards:
Für die Bearbeitung muss aufgrund des einheitlichen Datenstandards im Gesamtprojekt die im Folgenden genannte Software in mindestens der genannten Version zur Verfügung stehen:
— MS Office Professional 2010,
— Adobe Acrobat Professional 10,
— ESRI ArcGIS 10.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mit einer jährlichen Deckung von mindestens 200 000 EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 200 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Arbeitsfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls es sich bei dem Bewerber um einer Bewerber- / Bietergemeinschaft (BiGe) handelt, sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder der Bewerber- / Bietergemeinschaft einzureichen:
1. Erklärung über die vorgesehene Rechtsform der Bewerber- / Bietergemeinschaft,
2. Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung - Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung der BiGe vorzulegen,
3. Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter,
4. Erklärung über die Aufgabenverteilung innerhalb der Bewerber- / Bietergemeinschaft.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 15
Höchstzahl der Bewerber: 20
Objektive Auswahlkriterien:
Die Gesamtberwertung der Bewerbungen nach folgenden Kriterien / Gewichtungen: Leistungsfähigkeit - 10 % Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten - 50 % Erfahrungen mit der Erstellung von HWRM Plänen - 40 % Die detaillierte Bewertung / Gewichtung ist im Prüfbogen dargestellt.
Die Gesamtberwertung der Bewerbungen nach folgenden Kriterien / Gewichtungen: Leistungsfähigkeit - 10 % Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten - 50 % Erfahrungen mit der Erstellung von HWRM Plänen - 40 % Die detaillierte Bewertung / Gewichtung ist im Prüfbogen dargestellt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-07-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Freiburg
Postort: Freiburg i. Br
Postleitzahl: 79083
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Tübingen
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Str. 20
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72072
Kontakt
Kontaktperson: Markus Moser
Name: I∙S∙T∙W Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Franckstraße 4
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Kontaktperson: Thilo Seitz
Telefon: +49 714124236-18📞
E-Mail: seitz@istw.de📧
Fax: +49 714124236-99 📠
URL für weitere Informationen: http://www.istw.de🌏
URL der Dokumente: http://www.istw.de🌏
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
URL der Dokumente: http://www.hochwasseronline.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 53-8912.10/HWRM
Zusätzliche Informationen
1. Alle Unterlagen zur Ausschreibung, inklusive der detallierten Angabe der Bewertungskriterien und deren Gewichtung, dem Prüfbogen, einem Bewerbungsmuster sowie weiteren Informationen stehen allen Interressierten auf der frei zugänglichen Internetseite www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
1. Alle Unterlagen zur Ausschreibung, inklusive der detallierten Angabe der Bewertungskriterien und deren Gewichtung, dem Prüfbogen, einem Bewerbungsmuster sowie weiteren Informationen stehen allen Interressierten auf der frei zugänglichen Internetseite www.hochwasseronline.de zur Verfügung.
2. Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum Schlusstermin vorzulegen. Unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
2. Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum Schlusstermin vorzulegen. Unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens gemäß veröffentlichtem Bewerbungsmuster erfolgen, in dem die verlangten Erklärungen und Auskünfte, soweit möglich, zusammengefasst sind.
4. Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (Original Unterschrift einer Person die berechtigt ist, Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen).
5. Die Abwicklung des gesamten Projektes und des Ausschreibungsverfahrens erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Alle Erläuterungen und Dokumente müssen in deutscher Sprache ausgefertigt sein. Dokumenten, die im Original nicht in deutscher Sprache erstellt sind, sind Übersetzungen durch amtlich zugelassene Übersetzer beizufügen. Dokumente in einer anderen als der deutschen Sprache ohne beigefügte Übersetzung können nicht gewertet werden. Sie werden für die Prüfung und Bewertung wie nicht vorhandene Dokumente angesehen.
5. Die Abwicklung des gesamten Projektes und des Ausschreibungsverfahrens erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Alle Erläuterungen und Dokumente müssen in deutscher Sprache ausgefertigt sein. Dokumenten, die im Original nicht in deutscher Sprache erstellt sind, sind Übersetzungen durch amtlich zugelassene Übersetzer beizufügen. Dokumente in einer anderen als der deutschen Sprache ohne beigefügte Übersetzung können nicht gewertet werden. Sie werden für die Prüfung und Bewertung wie nicht vorhandene Dokumente angesehen.
6. Im Zuge des Bewerbungsverfahren muss sich ein Bewerber noch nicht auf die einzelnen Lose festlegen. Diese Festlegung muss er dann (ggf.) im Zuge des Verhandlungsverfahrens treffen.
7. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Eingegangene Fragen sowie deren Antworten werden (anonym) auf der Internetseite www.hochwasseronline.de veröffentlicht, so dass diese Informationen allen Bewerbern zur Verfügung stehen.
7. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Eingegangene Fragen sowie deren Antworten werden (anonym) auf der Internetseite www.hochwasseronline.de veröffentlicht, so dass diese Informationen allen Bewerbern zur Verfügung stehen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 045 035,28 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Projektleiter (5)
3. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Umgang mit Behörden (5)
4. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Durchführung von Befragungen / Abfragen (5)
5. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Bewertung / Abwägung von unterschiedlichen Stellungnahmen (5)
6. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Mitwirkung bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen (5)
7. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Umgang mit Datenbanken / Umgang mit GIS (6)
8. Erfahrungen des vorgesehenen Personal mit ähnlichen Projekten - Erarbeitung von Hochwasserrisiko-Managementplänen (9)
9. Organisation / Terminsicherheit / Dokumentation und Qualitätssicherung / Verfügbarkeit und Kapazität (10)
10. Gesamteindruck (10)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-15 📅
Name: Björnsen Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Maria Trost 3
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56070
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Sönnichsen & Partner Ingenieure für Wasserbau und Wasserwirtschaft
Postanschrift: Schwarzer Weg 8
Postort: Minden
Postleitzahl: 32423
3️⃣
4️⃣
5️⃣
Name: Proaqua Ingenieurgesellschaft für Wasser- und Umwelttechnik mbH
Postanschrift: Turpinstraße 19
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52066
6️⃣
Name: Bietergemeinschaft geomer GmbH / Obermeyer Planen und Beraten GmbH
Postanschrift: Im Breitspiel 11b
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69126