Vergabe der Kantinen- und Spiegelsaalbewirtschaftung der Stadt Heidelberg im Gebäude Prinz Carl, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg als Dienstleistungskonzession
Die städtische Kantine befindet sich im historischen Gewölbekeller und der prunkvolle Spiegelsaal sowie das Foyer im Erdgeschoss des Gebäudes Prinz Carl der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1 in der Altstadt von Heidelberg. Der Spiegelsaal wird regelmäßig für offizielle Veranstaltungen, aber auch für private Feste wie z. B. Hochzeitsfeiern, genutzt. In den oberen Etagen des Gebäudes sind derzeit mehrere städtische Ämter, darunter auch das technische Bürgeramt, untergebracht. Die Stadt Heidelberg möchte den Charakter des Hauses als Verwaltungsgebäude weiterhin wahren. Die Betriebsart als Schank- und Speisewirtschaft wird durch die Regelungen im Pachtvertrag auf eine bestimmte Nutzergruppe beschränkt. Diese Regelungen werden auch Teil der Gaststättenerlaubnis, die der/die zukünftige Konzessionär/in auf eigene Kosten beantragen muss. Einer Außenbewirtschaftung im Innenhof oder auf dem Kornmarkt vor dem Gebäude wird nicht zugestimmt. Voraussichtlich ab dem 1.3.2013 soll ein unbefristeter Pachtvertrag mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten abgeschlossen werden. Der Beginn des Pachtverhältnisses hängt entscheidend davon ab, ob und inwieweit durch das Konzept Umbauarbeiten erforderlich sind. Gegenstand der Verpachtung: Es gibt 2 Bereiche mit unterschiedlichen Zielsetzungen, die zusammen zur Verpachtung angeboten werden: a) Städtische Kantine – auch Casino genannt – Im Gebäude Prinz Carl ist die Mitarbeiterkantine im Gewölbekeller mit Küche zur Versorgung von ca. 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verpachten. Das Großinventar der Küche (Küchengeräte und Möblierung) kann zur Verfügung gestellt werden und ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu warten und zu unterhalten. Das sogenannte Kleininventar (Geschirr, Gläser, Besteck usw.) ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu besorgen bzw. mitzubringen. Die städtische Kantine (als Teil der gesamtstädtischen Kantinen) ist mit einem entsprechenden Speisenangebot für Frühstück und Mittagessen („Essensbausteine“) zu bewirtschaften. Die Öffnungszeiten für die Mitarbeiterkantine sind montags bis freitags von ca. 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Ein zusätzliches Angebot von Kuchen und Gebäck am Nachmittag mit entsprechender Erweiterung der Öffnungszeiten ist optional. Die Kantinenangelegenheiten einschließlich der Preisgestaltung unterliegen der Mitbestimmung der Stadt Heidelberg im Einvernehmen mit dem Gesamtpersonalrat der Stadt Heidelberg. Das Angebot kann ab 13:15 Uhr auch auf Gastesser/innen zu einem von der/dem Konzessionär/in zu kalkulierenden Preis ausgeweitet werden. b) Catering von Veranstaltungen im prunkvollen Spiegelsaal, im Foyer und im historischen Gewölbekeller. Des Weiteren wird das Catering im Spiegelsaal, im Foyer und im Gewölbekeller angeboten. Die Versorgung der städtischen Mitarbeiter/innen ist dabei vorrangig gegenüber der Bewirtung von Gastesser/innen bzw. dem Catering im Spiegelsaal, im Foyer und im Gewölbekeller zu betrachten. Die Stadt Heidelberg möchte Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frisch zubereitete, saisonale und regionale Küche anbieten (= Frischküche). Alkoholische Getränke dürfen in der städtischen Kantine nicht ausgeschenkt werden. Für beide Bereiche wird erwartet, dass Qualität und Vielfalt der angebotenen Speisen bzw. Getränke sowie die Serviceleistungen überdurchschnittlich und dem stilvollen Ambiente angemessen sind. Das für den Betrieb der Kantine und für die Bewirtschaftung des Spiegelsaals/Foyers notwendige Personal ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu stellen. Ein Betriebsübergang nach § 613a BGB kann nicht ausgeschlossen werden. Von der/dem künftigen Konzessionär/in sind die üblichen Betriebskosten und die Reinigungsarbeiten der überlassenen Räumlichkeiten zu übernehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-07.
Auftragsbekanntmachung (2012-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Kantinen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Kantinen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Heidelberg
Postanschrift: Postfach 105520
Postleitzahl: 69045
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.heidelberg.de🌏
E-Mail: vergabeabteilung@heidelberg.de📧
Telefon: +49 62215823324/5📞
Fax: +49 62215823326 📠
Es handelt sich um eine Dienstleistungskonzession, auf die das GWB-Vergaberecht keine Anwendung findet. Das Verfahren wird aber an das Verhandlungsverfahren nach der VOL/A angelehnt.
Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb:
1 Referenzbetrieb und Referenzveranstaltungen (85 %);
a. Referenzbetrieb (40 %);
b. Referenzveranstaltungen (45 %);
2. Referenzschreiben (5 %);
3. Werdegang Betriebsleiter/in (10 %).
Es handelt sich um eine Dienstleistungskonzession, auf die das GWB-Vergaberecht keine Anwendung findet. Das Verfahren wird aber an das Verhandlungsverfahren nach der VOL/A angelehnt.
Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb:
1 Referenzbetrieb und Referenzveranstaltungen (85 %);
a. Referenzbetrieb (40 %);
b. Referenzveranstaltungen (45 %);
2. Referenzschreiben (5 %);
3. Werdegang Betriebsleiter/in (10 %).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die städtische Kantine befindet sich im historischen Gewölbekeller und der prunkvolle Spiegelsaal sowie das Foyer im Erdgeschoss des Gebäudes Prinz Carl der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1 in der Altstadt von Heidelberg. Der Spiegelsaal wird regelmäßig für offizielle Veranstaltungen, aber auch für private Feste wie z. B. Hochzeitsfeiern, genutzt.
Die städtische Kantine befindet sich im historischen Gewölbekeller und der prunkvolle Spiegelsaal sowie das Foyer im Erdgeschoss des Gebäudes Prinz Carl der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1 in der Altstadt von Heidelberg. Der Spiegelsaal wird regelmäßig für offizielle Veranstaltungen, aber auch für private Feste wie z. B. Hochzeitsfeiern, genutzt.
In den oberen Etagen des Gebäudes sind derzeit mehrere städtische Ämter, darunter auch das technische Bürgeramt, untergebracht.
Die Stadt Heidelberg möchte den Charakter des Hauses als Verwaltungsgebäude weiterhin wahren.
Die Betriebsart als Schank- und Speisewirtschaft wird durch die Regelungen im Pachtvertrag auf eine bestimmte Nutzergruppe beschränkt. Diese Regelungen werden auch Teil der Gaststättenerlaubnis, die der/die zukünftige Konzessionär/in auf eigene Kosten beantragen muss.
Die Betriebsart als Schank- und Speisewirtschaft wird durch die Regelungen im Pachtvertrag auf eine bestimmte Nutzergruppe beschränkt. Diese Regelungen werden auch Teil der Gaststättenerlaubnis, die der/die zukünftige Konzessionär/in auf eigene Kosten beantragen muss.
Einer Außenbewirtschaftung im Innenhof oder auf dem Kornmarkt vor dem Gebäude wird nicht zugestimmt.
Voraussichtlich ab dem 1.3.2013 soll ein unbefristeter Pachtvertrag mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten abgeschlossen werden. Der Beginn des Pachtverhältnisses hängt entscheidend davon ab, ob und inwieweit durch das Konzept Umbauarbeiten erforderlich sind.
Voraussichtlich ab dem 1.3.2013 soll ein unbefristeter Pachtvertrag mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten abgeschlossen werden. Der Beginn des Pachtverhältnisses hängt entscheidend davon ab, ob und inwieweit durch das Konzept Umbauarbeiten erforderlich sind.
Gegenstand der Verpachtung:
Es gibt 2 Bereiche mit unterschiedlichen Zielsetzungen, die zusammen zur Verpachtung angeboten werden:
a) Städtische Kantine – auch Casino genannt –
Im Gebäude Prinz Carl ist die Mitarbeiterkantine im Gewölbekeller mit Küche zur Versorgung von ca. 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verpachten.
Das Großinventar der Küche (Küchengeräte und Möblierung) kann zur Verfügung gestellt werden und ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu warten und zu unterhalten. Das sogenannte Kleininventar (Geschirr, Gläser, Besteck usw.) ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu besorgen bzw. mitzubringen.
Das Großinventar der Küche (Küchengeräte und Möblierung) kann zur Verfügung gestellt werden und ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu warten und zu unterhalten. Das sogenannte Kleininventar (Geschirr, Gläser, Besteck usw.) ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu besorgen bzw. mitzubringen.
Die städtische Kantine (als Teil der gesamtstädtischen Kantinen) ist mit einem entsprechenden Speisenangebot für Frühstück und Mittagessen („Essensbausteine“) zu bewirtschaften.
Die Öffnungszeiten für die Mitarbeiterkantine sind montags bis freitags von ca. 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Ein zusätzliches Angebot von Kuchen und Gebäck am Nachmittag mit entsprechender Erweiterung der Öffnungszeiten ist optional.
Die Kantinenangelegenheiten einschließlich der Preisgestaltung unterliegen der Mitbestimmung der Stadt Heidelberg im Einvernehmen mit dem Gesamtpersonalrat der Stadt Heidelberg.
Das Angebot kann ab 13:15 Uhr auch auf Gastesser/innen zu einem von der/dem Konzessionär/in zu kalkulierenden Preis ausgeweitet werden.
b) Catering von Veranstaltungen im prunkvollen Spiegelsaal, im Foyer und im historischen Gewölbekeller.
Des Weiteren wird das Catering im Spiegelsaal, im Foyer und im Gewölbekeller angeboten.
Die Versorgung der städtischen Mitarbeiter/innen ist dabei vorrangig gegenüber der Bewirtung von Gastesser/innen bzw. dem Catering im Spiegelsaal, im Foyer und im Gewölbekeller zu betrachten.
Die Stadt Heidelberg möchte Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frisch zubereitete, saisonale und regionale Küche anbieten (= Frischküche).
Alkoholische Getränke dürfen in der städtischen Kantine nicht ausgeschenkt werden.
Für beide Bereiche wird erwartet, dass Qualität und Vielfalt der angebotenen Speisen bzw.
Getränke sowie die Serviceleistungen überdurchschnittlich und dem stilvollen Ambiente angemessen sind.
Das für den Betrieb der Kantine und für die Bewirtschaftung des Spiegelsaals/Foyers notwendige Personal ist von der/dem künftigen Konzessionär/in zu stellen.
Ein Betriebsübergang nach § 613a BGB kann nicht ausgeschlossen werden. Von der/dem künftigen Konzessionär/in sind die üblichen Betriebskosten und die Reinigungsarbeiten der überlassenen Räumlichkeiten zu übernehmen.
Referenznummer: 23 1/2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heidelberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— aktuelles Führungszeugnis für Behörden Belegart „O“ (nicht älter als 1 Monat),
— aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 1 Monat),
— Auszug aus dem Handelsregister bzw. Bestätigung der Gewerbeanmeldung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamts und der Stadtkasse bezüglich Steuern und Abgaben (nicht älter als 1 Monat),
— Eigenerklärungen.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften ist zusätzlich die Erklärung zu erbringen, wer die Gemeinschaft federführend vertritt. Die in diesem Abschnitt genannten Erklärungen und Nachweise sind bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis der Umsätze des Referenzbetriebes aus…
… den Geschäftsjahren 2010 und 2011 im Durchschnitt dieser beiden Geschäftsjahre,
… dem Bereich Eventgastronomie im Geschäftsjahr 2010 und 2011.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
— Nachweis von mindestens einem bestehenden mehrjährigen Referenzbetrieb aus den Bereichen Events/Kantine/Restaurant/Catering.
Die Stadt behält sich vor, eine Betriebsbesichtigung durchzuführen.
— Anzahl der Mitarbeiter im Betrieb,
— Anzahl der im Referenzbetrieb durchschnittlich bewirteten Personen (im Monat),
— Nachweis von mindestens 3 durchgeführten Referenzveranstaltungen aus den Bereichen Events/Kantine/Restaurant/Catering (mit Fotos, Angabe der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und Angabe der Anzahl der bewirteten Gäste),
— mindestens 2 Referenzschreiben in Bezug auf durchgeführte Veranstaltungen.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung (siehe I.1) schriftlich, per Telefax oder E-Mail angefordert werden kann. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie eine Zusendung per E-Mail wünschen. Die dort und in dieser Bekanntmachung im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zwei Monatspachten.
Sofern der/die Konzessionär/in Investitionen in das Objekt tätigen sollte, die die Stadt im Falle einer Vertragsbeendigung verwerten kann (etwa Einbauten), ist die Stadt Heidelberg bereit, diesbezüglich zu verhandeln.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechend den Vergabeunterlagen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Heidelberg, Rechtsamt -Vergabeabteilung-
Frau Knappe/Herrn Stoll
Internetadresse: www.heidelberg.de🌏
Es handelt sich um eine Dienstleistungskonzession, auf die das GWB-Vergaberecht keine Anwendung findet. Das Verfahren wird aber an das Verhandlungsverfahren nach der VOL/A angelehnt.
Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb:
1 Referenzbetrieb und Referenzveranstaltungen (85 %);
a. Referenzbetrieb (40 %);
b. Referenzveranstaltungen (45 %);
2. Referenzschreiben (5 %);
3. Werdegang Betriebsleiter/in (10 %).
Quelle: OJS 2012/S 175-288853 (2012-09-07)
Ergänzende Angaben (2012-10-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben