Alternative Softwarelösung zur Umsetzung des Kommunalen Finanzwesens incl. aller kommunalen Abgaben (Beiträge, Gebühren, Steuern) zusätzlich zu den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis von IS-PS), damit der Auftraggeber seinen Kunden in diesem Bereich drei verschiedene Softwarelösungen anbieten kann. Die zu beschaffende alternative Software muss sowohl den kameralen als auch den kommunal-doppischen (NKHR) und kaufmännischen Rechnungsstil abdecken. Die zu beschaffende Softwarelösung muss das für Baden-Württemberg geltende Recht abbilden können. Gegenstand der zu beschaffenden Leistung ist. — die Entwicklung, Lieferung und Implementierung, — Einführung und Einführungsunterstützung sowie, — Wartung einer Software zur Unterstützung der Tätigkeiten der Mitarbeiter der kommunalen Kunden im Finanzbereich. Die geforderte Leistung muss die Lieferung, kundenspezifische Anpassungen, Implementierung und Generierung einer Lösung zur Bearbeitung aller Tätigkeiten umfassen. Einschließlich - falls erforderlich - Bestandsdatenmigration, Test, Schulung und Dokumentation des Verfahrens sowie die Anbindung an vorhandene Software und an fachspezifische Schnittstellen, Aktualisierungen, Änderungen, Fehlerbeseitigungen sowie Support. Die geforderte IT-Lösung muss in einem Rechenzentrum gemeinsam für mehrere Mandanten wirtschaftlich und performant zentral betrieben werden können und entsprechend ausgelegt sein. Sie muss hinsichtlich Bedieneroberfläche, Hilfetexte und Dokumentationen vollständig in deutscher Sprache verfasst sein. Schriftliche und mündliche Unterstützung muss vollständig in deutscher Sprache erfolgen. Detaillierte Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-02.
Auftragsbekanntmachung (2012-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber schließt die Rahmenvereinbarung nur, um seinen kommunalen Kunden neben den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS) eine weitere Software anbieten zu können.Der Auftraggeber wird daher nur dann Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen, wenn die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, von mindestens fünf kommunalen Kunden des Auftraggebers bestellt wird.Je nach Anzahl der kommunalen Kunden des Auftraggebers, die sich für die Software interessieren, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, können bis zu 2.000 Concurrent-Userlizenzen, die in etwa den Bedarf für 6.000 Büroarbeitsplätze (named user) decken, benötigt werden.Sollten weniger als fünf kommunale Kunden des Auftraggebers die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, nachfragen, wird der Auftraggeber keine Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen.1,004 000 000,00
Der Auftraggeber schließt die Rahmenvereinbarung nur, um seinen kommunalen Kunden neben den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS) eine weitere Software anbieten zu können.Der Auftraggeber wird daher nur dann Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen, wenn die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, von mindestens fünf kommunalen Kunden des Auftraggebers bestellt wird.Je nach Anzahl der kommunalen Kunden des Auftraggebers, die sich für die Software interessieren, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, können bis zu 2.000 Concurrent-Userlizenzen, die in etwa den Bedarf für 6.000 Büroarbeitsplätze (named user) decken, benötigt werden.Sollten weniger als fünf kommunale Kunden des Auftraggebers die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, nachfragen, wird der Auftraggeber keine Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen.1,004 000 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm, Zweckverband
Postanschrift: Schulze-Delitzsch-Weg 28
Postleitzahl: 89079
Postort: Ulm
Kontakt
Internetadresse: http://rz-kiru.de🌏
E-Mail: eu-ausschreibung-finanzwesen@rz-kiru.de📧
Telefon: +49 712195612201📞
Fax: +49 712195632201 📠
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zu Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei dem Auftraggeber unter der in Ziff. I.1 angegebenen E-Mailadresse - EU-Ausschreibung-Finanzwesen@rz-kiru.de - Telefaxnummer oder Kontaktstelle Carl-Zeiss-Str. 15, 72770 Reutlingen, zu Händen von Herrn Gert Presch, angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen für den Teilnahmewettbewerb enthält. Formblätter und Kurzinformation werden per E-Mail versandt, auf ausdrücklichen Wunsch auch per Post oder per Telefax.
Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Erklärungen in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und in elektronischer Form (auf CD-ROM/DVD-ROM) innerhalb der unter Ziff. IV.3.4 genannten Frist beim Auftraggeber unter der unter Ziff. 1.1 angegebenen Adresse eingehen. Der Teilnahmeantrag ist an den in den Formblättern vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und mit dem Firmenstempel zu versehen. Er ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Auf dem Umschlag ist zu vermerken "Teilnahmeantrag Vergabe Finanzwesen 2012/01" sowie der Hinweis "Nicht öffnen".
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil geforderte Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
Im Falle von Widersprüchen zwischen der Version in der Papierform des Teilnahmeantrags und der elektronischen Version (CD-ROM/DVD-ROM) gilt das Original der Papierform-Version.
3. Rückfragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich schriftlich (vorzugsweise per E-Mail in einer elektronisch bearbeitbaren Form) an die unter Ziffer I.1 genannte E-Mailadresse, Telefaxnummer oder Postanschrift zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der First für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 2.4.2012 beim Auftraggeber eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, vorzugsweise ihre E-Mailadresse, mitgeteilt haben.
4. Zum Verhandlungsverfahren werden alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zugelassen, deren Teilnahmeantrag die formalen Voraussetzungen erfüllt und die die erforderliche Eignung aufweisen. Letzteres wird anhand der Teilnahmebedingungen (Ziff. II.2.1, III.2.2 und III.2.3) geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Verhandlungsverfahrens die Anzahl der an dem Verhandlungsverfahren beteiligten Bieter zu reduzieren. Sofern sich der Auftraggeber für eine entsprechende Reduzierung des Bieterkreises entscheidet, wird er alle Bieter hierüber rechtzeitig informieren.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zu Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei dem Auftraggeber unter der in Ziff. I.1 angegebenen E-Mailadresse - EU-Ausschreibung-Finanzwesen@rz-kiru.de - Telefaxnummer oder Kontaktstelle Carl-Zeiss-Str. 15, 72770 Reutlingen, zu Händen von Herrn Gert Presch, angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen für den Teilnahmewettbewerb enthält. Formblätter und Kurzinformation werden per E-Mail versandt, auf ausdrücklichen Wunsch auch per Post oder per Telefax.
Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Erklärungen in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und in elektronischer Form (auf CD-ROM/DVD-ROM) innerhalb der unter Ziff. IV.3.4 genannten Frist beim Auftraggeber unter der unter Ziff. 1.1 angegebenen Adresse eingehen. Der Teilnahmeantrag ist an den in den Formblättern vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und mit dem Firmenstempel zu versehen. Er ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Auf dem Umschlag ist zu vermerken "Teilnahmeantrag Vergabe Finanzwesen 2012/01" sowie der Hinweis "Nicht öffnen".
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil geforderte Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
Im Falle von Widersprüchen zwischen der Version in der Papierform des Teilnahmeantrags und der elektronischen Version (CD-ROM/DVD-ROM) gilt das Original der Papierform-Version.
3. Rückfragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich schriftlich (vorzugsweise per E-Mail in einer elektronisch bearbeitbaren Form) an die unter Ziffer I.1 genannte E-Mailadresse, Telefaxnummer oder Postanschrift zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der First für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 2.4.2012 beim Auftraggeber eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, vorzugsweise ihre E-Mailadresse, mitgeteilt haben.
4. Zum Verhandlungsverfahren werden alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zugelassen, deren Teilnahmeantrag die formalen Voraussetzungen erfüllt und die die erforderliche Eignung aufweisen. Letzteres wird anhand der Teilnahmebedingungen (Ziff. II.2.1, III.2.2 und III.2.3) geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Verhandlungsverfahrens die Anzahl der an dem Verhandlungsverfahren beteiligten Bieter zu reduzieren. Sofern sich der Auftraggeber für eine entsprechende Reduzierung des Bieterkreises entscheidet, wird er alle Bieter hierüber rechtzeitig informieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1,00 💰
4 000 000,00 💰
Kurze Beschreibung:
Alternative Softwarelösung zur Umsetzung des Kommunalen Finanzwesens incl. aller kommunalen Abgaben (Beiträge, Gebühren, Steuern) zusätzlich zu den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis von IS-PS), damit der Auftraggeber seinen Kunden in diesem Bereich drei verschiedene Softwarelösungen anbieten kann. Die zu beschaffende alternative Software muss sowohl den kameralen als auch den kommunal-doppischen (NKHR) und kaufmännischen Rechnungsstil abdecken. Die zu beschaffende Softwarelösung muss das für Baden-Württemberg geltende Recht abbilden können.
Alternative Softwarelösung zur Umsetzung des Kommunalen Finanzwesens incl. aller kommunalen Abgaben (Beiträge, Gebühren, Steuern) zusätzlich zu den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis von IS-PS), damit der Auftraggeber seinen Kunden in diesem Bereich drei verschiedene Softwarelösungen anbieten kann. Die zu beschaffende alternative Software muss sowohl den kameralen als auch den kommunal-doppischen (NKHR) und kaufmännischen Rechnungsstil abdecken. Die zu beschaffende Softwarelösung muss das für Baden-Württemberg geltende Recht abbilden können.
Gegenstand der zu beschaffenden Leistung ist.
— die Entwicklung, Lieferung und Implementierung,
— Einführung und Einführungsunterstützung sowie,
— Wartung einer Software zur Unterstützung der Tätigkeiten der Mitarbeiter der kommunalen Kunden im Finanzbereich.
Die geforderte Leistung muss die Lieferung, kundenspezifische Anpassungen, Implementierung und Generierung einer Lösung zur Bearbeitung aller Tätigkeiten umfassen.
Einschließlich - falls erforderlich - Bestandsdatenmigration, Test, Schulung und Dokumentation des Verfahrens sowie die Anbindung an vorhandene Software und an fachspezifische Schnittstellen, Aktualisierungen, Änderungen, Fehlerbeseitigungen sowie Support.
Einschließlich - falls erforderlich - Bestandsdatenmigration, Test, Schulung und Dokumentation des Verfahrens sowie die Anbindung an vorhandene Software und an fachspezifische Schnittstellen, Aktualisierungen, Änderungen, Fehlerbeseitigungen sowie Support.
Die geforderte IT-Lösung muss in einem Rechenzentrum gemeinsam für mehrere Mandanten wirtschaftlich und performant zentral betrieben werden können und entsprechend ausgelegt sein.
Sie muss hinsichtlich Bedieneroberfläche, Hilfetexte und Dokumentationen vollständig in deutscher Sprache verfasst sein. Schriftliche und mündliche Unterstützung muss vollständig in deutscher Sprache erfolgen.
Detaillierte Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber schließt die Rahmenvereinbarung nur, um seinen kommunalen Kunden neben den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS) eine weitere Software anbieten zu können.
Der Auftraggeber schließt die Rahmenvereinbarung nur, um seinen kommunalen Kunden neben den bereits vom Auftraggeber eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS) eine weitere Software anbieten zu können.
Der Auftraggeber wird daher nur dann Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen, wenn die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, von mindestens fünf kommunalen Kunden des Auftraggebers bestellt wird.
Je nach Anzahl der kommunalen Kunden des Auftraggebers, die sich für die Software interessieren, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, können bis zu 2.000 Concurrent-Userlizenzen, die in etwa den Bedarf für 6.000 Büroarbeitsplätze (named user) decken, benötigt werden.
Je nach Anzahl der kommunalen Kunden des Auftraggebers, die sich für die Software interessieren, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, können bis zu 2.000 Concurrent-Userlizenzen, die in etwa den Bedarf für 6.000 Büroarbeitsplätze (named user) decken, benötigt werden.
Sollten weniger als fünf kommunale Kunden des Auftraggebers die Software, die Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist, nachfragen, wird der Auftraggeber keine Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abrufen.
Beschreibung der Optionen:
1. Der Rahmenvertrag hat eine feste Laufzeit von vier Jahren. Der Auftraggeber behält sich die Option zur zweimaligen Verlängerung des Rahmenvertrages um jeweils 2 weitere Jahre vor.
2. Bestandsdatenmigration aus bestehenden Anwendungen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Referenznummer: Vergabe Software und Dienstleistungen für Finanzwesen 2012/1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ulm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen:
(1) Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister,
(2) Detaillierte Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 oder 6 VOL/A oder § 21 Abs. 1 AEntG, vorliegen.
(3) Eigenerklärung zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
Hinweise: Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgegeben werden.
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011).
(2) Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung.
Hinweise: Die Eigenerklärungen sind von allen Bewerbern und jedem Mitglied von Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt. Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweise: Die Eigenerklärungen sind von allen Bewerbern und jedem Mitglied von Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt. Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
(1) Der Gesamtumsatz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011) muss pro Jahr mindestens 6 000 000 EUR betragen.
(2) Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall ausweisen. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Versicherungssummen betragen (mind. 6 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und mindestens 4 000 000 EUR für Vermögensschäden). Das Versicherungsunternehmen ist anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, im Falle der Zuschlagserteilung den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit höheren Deckungssummen zu fordern.
(2) Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall ausweisen. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Versicherungssummen betragen (mind. 6 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und mindestens 4 000 000 EUR für Vermögensschäden). Das Versicherungsunternehmen ist anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, im Falle der Zuschlagserteilung den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit höheren Deckungssummen zu fordern.
Hinweise: Die Eigenerklärungen sind von allen Bewerbern und jedem Mitglied von Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt. Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Hinweise: Die Eigenerklärungen sind von allen Bewerbern und jedem Mitglied von Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt. Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen:
(1) + (2) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) zu Referenzen.
(3) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft), jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre (2009 bis 2011) über
— die Gesamtzahl der Beschäftigten,
— die Anzahl der Beschäftigten im Produktbereich kommunales Finanzwesen,
— die Anzahl der Technischen Fachkräfte des Bewerbers, die mit der Programmierung und der Softwarepflege im Produktbereich kommunales Finanzwesen befasst sind und,
— die Anzahl der Berater (Support) die im Produktbereich kommunales Finanzwesen beschäftigt sind.
Maßgebend ist jeweils die durchschnittliche Anzahl im Sinne von § 267 Abs. 5 HGB.
Hinweis: Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Hinweis: Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Die Eigenerklärungen sind von alle Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt.
Mindeststandards:
(1) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) zu mindestens 2 Referenzen über abgeschlossene Installationen von Softwareprodukten für die kommunale Finanzverwaltung (Funktionsfähigkeit für Doppik und Kameralistik) für kommunale Rechenzentren (inklusive Implementation, Schulungs- und Wartungsleistungen) in den Jahren 2009 bis 2011. Die beiden Referenzen dürfen sich nicht auf dasselbe kommunale Rechenzentrum beziehen. Beide Referenzen müssen sich auf ein anderes Softwareprodukt beziehen als die beiden vom Auftraggeber derzeit bereits eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS).Jedes kommunale Rechenzentren muss das Softwareprodukt bei Städten/Gemeinden mit insgesamt mindestens 400.000 Einwohnern im Einsatz haben und es müssen jeweils mindestens 40 Mandanten (Gemeinde, Städte oder Landkreise) abgedeckt werden.
(1) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) zu mindestens 2 Referenzen über abgeschlossene Installationen von Softwareprodukten für die kommunale Finanzverwaltung (Funktionsfähigkeit für Doppik und Kameralistik) für kommunale Rechenzentren (inklusive Implementation, Schulungs- und Wartungsleistungen) in den Jahren 2009 bis 2011. Die beiden Referenzen dürfen sich nicht auf dasselbe kommunale Rechenzentrum beziehen. Beide Referenzen müssen sich auf ein anderes Softwareprodukt beziehen als die beiden vom Auftraggeber derzeit bereits eingesetzten Lösungen KIRP Serie 7 und SAP-Kommunalmaster Baden-Württemberg (auf Basis IS-PS).Jedes kommunale Rechenzentren muss das Softwareprodukt bei Städten/Gemeinden mit insgesamt mindestens 400.000 Einwohnern im Einsatz haben und es müssen jeweils mindestens 40 Mandanten (Gemeinde, Städte oder Landkreise) abgedeckt werden.
Die Referenzangaben müssen mindestens folgende prüffähige Angaben enthalten:
— Projektbezeichnung,
— Auftraggeber,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— Leistungszeitraum,
— Leistungsumfang,
— Mandanten und,
— Einwohner- und Userzahlen dieser Mandanten.
(2) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) zu insgesamt 6 Referenzen über abgeschlossene Installationen von Softwareprodukten für die Kommunalverwaltung.
Von den 6 Referenzen muss jeweils mindestens eine Referenz folgende Anforderungen erfüllten:
— Landkreis (mind. 100 000 Einw.) mit kameraler Ausprägung,
— Landkreis (mind. 100 000 Einw.) mit doppischer,
— Stadt (mind. 20 000 Einw.) mit kameraler Ausprägung,
— Stadt (mind. 20 000 Einw.) mit doppischer Ausprägung,
— Gemeinde (bis 5 000 Einw.) mit kameraler Ausprägung,
— Gemeinde (bis 5 000 Einw.) mit doppischer Ausprägung.
— Einwohner- und Userzahlen.".
(3) In den Jahren 2009 bis 2011 jeweils durchschnittlich mindestens 30 technische Fachkräfte, die mit der Programmierung und der Softwarepflege im Produktbereich kommunales Finanzwesen befasst sind und mindestens 30 Berater (Support), die im Produktbereich kommunales Finanzwesen beschäftigt sind.
(3) In den Jahren 2009 bis 2011 jeweils durchschnittlich mindestens 30 technische Fachkräfte, die mit der Programmierung und der Softwarepflege im Produktbereich kommunales Finanzwesen befasst sind und mindestens 30 Berater (Support), die im Produktbereich kommunales Finanzwesen beschäftigt sind.
Hinweis: Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Hinweis: Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Die Eigenerklärungen sind von alle Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es jedoch aus, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Mindestbedingungen erfüllt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Angaben in den Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Angaben in den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, weitere Vorgabe siehe Vergabeunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die für die Ausführung des Auftrages geltenden Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen geregelt. Es gelten insbesondere folgende besondere Bedingungen:
— Die Software muss entweder den Web 2.0-Konventionen genügen oder mindestens unter CITRIX bzw. WTS lauffähig sein,
— Die Software muss den gültigen gesetzlichen Anforderungen in Ba-Wü (§ 114a GemO) entsprechen,
— Erklärung zur Vertraulichkeit und Datensicherheit/Datenschutz bei Zulassung zum Verhandlungsverfahren,
— Der Bewerber hat zu erklären, bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen, so dass der gesamte Geschäftsverkehr und die Supportunterstützung in deutscher Sprache erfolgen kann.
— Der Bewerber hat zu erklären, bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen, so dass der gesamte Geschäftsverkehr und die Supportunterstützung in deutscher Sprache erfolgen kann.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 8
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
4 Jahre fest + 2 x 2 Jahre als Verlängerungsoption - vgl. II. 2.2 aufgrund des Aufwandes für die Einführung, Schnittstellenanpassung, Schulung, etc., bei den kommunalen Kunden des Auftraggebers.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm Zweckverband, Carl-Zeiss-Str. 15, 72770 Reutlingen
Gert Presch
Adresse des Käuferprofils: http://rz-kiru.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-11-01 📅
Datum des Endes: 2016-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe Software und Dienstleistungen für Finanzwesen 2012/1
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zu Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zu Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei dem Auftraggeber unter der in Ziff. I.1 angegebenen E-Mailadresse - EU-Ausschreibung-Finanzwesen@rz-kiru.de - Telefaxnummer oder Kontaktstelle Carl-Zeiss-Str. 15, 72770 Reutlingen, zu Händen von Herrn Gert Presch, angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen für den Teilnahmewettbewerb enthält. Formblätter und Kurzinformation werden per E-Mail versandt, auf ausdrücklichen Wunsch auch per Post oder per Telefax.
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei dem Auftraggeber unter der in Ziff. I.1 angegebenen E-Mailadresse - EU-Ausschreibung-Finanzwesen@rz-kiru.de - Telefaxnummer oder Kontaktstelle Carl-Zeiss-Str. 15, 72770 Reutlingen, zu Händen von Herrn Gert Presch, angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen für den Teilnahmewettbewerb enthält. Formblätter und Kurzinformation werden per E-Mail versandt, auf ausdrücklichen Wunsch auch per Post oder per Telefax.
Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Erklärungen in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und in elektronischer Form (auf CD-ROM/DVD-ROM) innerhalb der unter Ziff. IV.3.4 genannten Frist beim Auftraggeber unter der unter Ziff. 1.1 angegebenen Adresse eingehen. Der Teilnahmeantrag ist an den in den Formblättern vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und mit dem Firmenstempel zu versehen. Er ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Auf dem Umschlag ist zu vermerken "Teilnahmeantrag Vergabe Finanzwesen 2012/01" sowie der Hinweis "Nicht öffnen".
Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Erklärungen in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und in elektronischer Form (auf CD-ROM/DVD-ROM) innerhalb der unter Ziff. IV.3.4 genannten Frist beim Auftraggeber unter der unter Ziff. 1.1 angegebenen Adresse eingehen. Der Teilnahmeantrag ist an den in den Formblättern vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und mit dem Firmenstempel zu versehen. Er ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Auf dem Umschlag ist zu vermerken "Teilnahmeantrag Vergabe Finanzwesen 2012/01" sowie der Hinweis "Nicht öffnen".
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil geforderte Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil geforderte Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
Im Falle von Widersprüchen zwischen der Version in der Papierform des Teilnahmeantrags und der elektronischen Version (CD-ROM/DVD-ROM) gilt das Original der Papierform-Version.
3. Rückfragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich schriftlich (vorzugsweise per E-Mail in einer elektronisch bearbeitbaren Form) an die unter Ziffer I.1 genannte E-Mailadresse, Telefaxnummer oder Postanschrift zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der First für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 2.4.2012 beim Auftraggeber eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, vorzugsweise ihre E-Mailadresse, mitgeteilt haben.
3. Rückfragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich schriftlich (vorzugsweise per E-Mail in einer elektronisch bearbeitbaren Form) an die unter Ziffer I.1 genannte E-Mailadresse, Telefaxnummer oder Postanschrift zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der First für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 2.4.2012 beim Auftraggeber eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, vorzugsweise ihre E-Mailadresse, mitgeteilt haben.
4. Zum Verhandlungsverfahren werden alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zugelassen, deren Teilnahmeantrag die formalen Voraussetzungen erfüllt und die die erforderliche Eignung aufweisen. Letzteres wird anhand der Teilnahmebedingungen (Ziff. II.2.1, III.2.2 und III.2.3) geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Verhandlungsverfahrens die Anzahl der an dem Verhandlungsverfahren beteiligten Bieter zu reduzieren. Sofern sich der Auftraggeber für eine entsprechende Reduzierung des Bieterkreises entscheidet, wird er alle Bieter hierüber rechtzeitig informieren.
4. Zum Verhandlungsverfahren werden alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zugelassen, deren Teilnahmeantrag die formalen Voraussetzungen erfüllt und die die erforderliche Eignung aufweisen. Letzteres wird anhand der Teilnahmebedingungen (Ziff. II.2.1, III.2.2 und III.2.3) geprüft. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Verhandlungsverfahrens die Anzahl der an dem Verhandlungsverfahren beteiligten Bieter zu reduzieren. Sofern sich der Auftraggeber für eine entsprechende Reduzierung des Bieterkreises entscheidet, wird er alle Bieter hierüber rechtzeitig informieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch kein wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch kein wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 045-074005 (2012-03-02)
Ergänzende Angaben (2012-03-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben