Vernetzung aller ca. 430 Lotto-Verkaufsstellen der Lotto Hamburg GmbH (kurz LottoHH) mit den Rechenzentren der LottoHH in Hamburg

LOTTO Hamburg GmbH

LottoHH betreibt zur Abwicklung der Spieltransaktionen der Spielteilnehmer im Hamburger Stadtgebiet derzeit ca. 430 Außenstellen. Diese Anzahl kann sich im Verlauf der Vertragslaufzeit verändern. Sollte hier eine erhebliche Veränderung eintreten, kann eine Anpassung der Hardware in der Zentrale erforderlich werden.
Der Anschluss an das Lotterie Zentralsystem der LottoHH erfolgt heute über ein Virtual Private Network (VPN) über öffentliche Internetverbindungen. Über das VPN werden sowohl der Spielbetrieb und die Informationsplattform der LottoHH als auch die Softwarewartung der Endgeräte (Updates, Konfigurationsänderungen etc.) betrieben.
Die Netzdienstleistungen, die für den Betrieb des VPN erforderlich sind, sollen neu ausgeschrieben werden. Das bestehende Netzkonzept soll dabei im Grundsatz beibehalten werden.
Das geforderte Leistungsspektrum beinhaltet u.a.:
Zentrale, hochredundante Anbindung der Rechenzentren der LottoHH;
ISDN Einwahlknoten in den Rechenzentren der LottoHH;
Verbindung zwischen den Rechenzentren der LottoHH und dem Firmensitz der LottoHH (Überseering 4, 22297 Hamburg).
Flächendeckendes Hochsicherheitsnetz (Zentralnetz) im Leistungsbereich der LottoHH;
DSL/ISDN Anschlüsse in den AStn der LottoHH mit gesicherter Einwahl in das Zentralnetznetz;
Mobilfunkanschlüsse in den AStn der LottoHH mit gesicherter Einwahl in das Zentralnetz;
Internetdienste.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldedienste
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldedienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: LOTTO Hamburg GmbH
Postanschrift: Überseering 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lotto-hh.de 🌏
E-Mail: lottohh@doksysteme.de 📧
Telefon: +49 51314933-20 📞
Fax: +49 51314933-99 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 190-312479
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Zu beachten: Teilnahmeantragsformulare und zugehörige Anlagen (siehe III.1 und III.2) sind bei der DOK SYSTEME Ingenieurgesellschft für Kommunikationstechnik mbH, Steinriede 7, D30827 Garbsen schriftlich oder per E-Mail: lottohh@doksysteme.de bis spätestens zum 17.10.2012 abzufordern und zwingend für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
LottoHH betreibt zur Abwicklung der Spieltransaktionen der Spielteilnehmer im Hamburger Stadtgebiet derzeit ca. 430 Außenstellen. Diese Anzahl kann sich im Verlauf der Vertragslaufzeit verändern. Sollte hier eine erhebliche Veränderung eintreten, kann eine Anpassung der Hardware in der Zentrale erforderlich werden.
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Der Anschluss an das Lotterie Zentralsystem der LottoHH erfolgt heute über ein Virtual Private Network (VPN) über öffentliche Internetverbindungen. Über das VPN werden sowohl der Spielbetrieb und die Informationsplattform der LottoHH als auch die Softwarewartung der Endgeräte (Updates, Konfigurationsänderungen etc.) betrieben.
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Die Netzdienstleistungen, die für den Betrieb des VPN erforderlich sind, sollen neu ausgeschrieben werden. Das bestehende Netzkonzept soll dabei im Grundsatz beibehalten werden.
Das geforderte Leistungsspektrum beinhaltet u.a.:
Zentrale, hochredundante Anbindung der Rechenzentren der LottoHH;
ISDN Einwahlknoten in den Rechenzentren der LottoHH;
Verbindung zwischen den Rechenzentren der LottoHH und dem Firmensitz der LottoHH (Überseering 4, 22297 Hamburg).
Flächendeckendes Hochsicherheitsnetz (Zentralnetz) im Leistungsbereich der LottoHH;
DSL/ISDN Anschlüsse in den AStn der LottoHH mit gesicherter Einwahl in das Zentralnetznetz;
Mobilfunkanschlüsse in den AStn der LottoHH mit gesicherter Einwahl in das Zentralnetz;
Internetdienste.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 001
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 002
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: VL-120380
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesland Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei den unter Ziff. III.2.1 - III.2.3. dieses Dokumentes geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich grundsätzlich nicht um Mindestbedingungen im Sinne der VOL/A. Bei mit "muss/müssen", "ist" oder vergleichbar gekennzeichneten Angaben und Erklärungen sind diese zwingend bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen. Die nicht rechtzeitige Vorlage kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, die Bewerber aufzufordern, Nachweise, Angaben oder Erklärungen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu erläutern. Bei mit [B] als Bewertungskriterium gekennzeichneten Anforderungen führen fehlende Angaben nicht zu einem Ausschluss des Bewerbers, sondern zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung nach § 7 EG VOL/A 2009.
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2. Anlage 2 zum Teilnahmeantrag: Entsprechend § 6 EG VOL/A 2009 ist eine summarische Eigenerklärung vorzulegen, dass die aufgeführten Umstände nicht vorliegen (bzw. anzugeben, welche Ustände vorliegen) sowie Angaben zu einer Betriebshaftpflichtversicherung.
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3. Anlage 3 zum Teilnahmeantrag: Bewerber/Bieter, die wesentliche Leistungen nicht selbst erbringen (ab ca. 20 % Fremdanteil), sollten den Umfang eines beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sowie die Nachunternehmer für den jeweiligen Bereich in der Anlage 3 benennen.
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4. Bewerbungen sind je 2-fach (Original und 1 Kopie) in Schriftform sowie zusätzlich auf einem Datenträger (CD-ROM/DVD mit Formaten MS-Office und pdf), das Teilnahmeantragsformular unterschrieben, mit Datum und Firmenstempel versehen, einzureichen.
5. Jeweils vergleichbare Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren (PQ-VOL) erworben wurden, werden anerkannt (§ 7 EG Abs. 4 VOL/A 2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. [B] Der Bewerbung ist ein aussagefähiges Firmenprofil (übersichtlich und auf wenige Seiten A4 begrenzt) beizulegen.
2. Die Rechtsform des Bewerbers bzw. der Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft ist anzugeben; wenn zutreffend: bei Bewerber-/geplanten Bietergemeinschaften ist der Bevollmächtigte/Vertreter mit seinen Befugnissen zu benennen.
3. Umsätze des Bewerbers bzw der Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2009 bis 2011) in Deutschland/ Europa sind anzugeben, wobei in Europa erzielte Umsätze kenntlich zu machen sind.
4. Umsätze des Bewerbers bzw der Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2009 bis 2011) in vergleichbaren Aufgabenstellungen / Geschäftsfeldern in Deutschland/ und Europa sind anzugeben, wobei in Europa erzielte Umsätze kenntlich zu machen sind.
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5. Die Zahl der im Mittel in den letzten 3 Jahren (2009 bis 2011) eingesetzten Mitarbeiter/innen im Unternehmen des Bewerbers bzw der Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft in vergleichbaren Aufgabenstellungen in Deutschland ist anzugeben,wenn zutreffend auch Differenzierung nach fest angestellten und freien Mitarbeitern sowie nach Kooperationspartnern.
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6. [B] Standorte des Bewerbers mit Bezug auf die NUTS-Angaben; wenn zutreffend auch hier Differenzierung nach fest angestellten und freien Mitarbeitern sowie nach Kooperationspartnern.
7. Nachweise:
7.1 [B] Qualitätssicherung, z.B. ISO 900x;
7.2 [B] Sicherheitsmanagement, z.B. 27001;
7.3 [B] Zu Service und Betriebsführung, z.B. nach ITIL;
7.4 [B] Zu Umweltmanagement/-schutz, zB. nach ISO 14001;
7.5. [B] Sonstige Nachweise/Zertifikate nach Ermessen des Bewerbers mit Bezug auf die Aufgabenstellung.
8. Es sind Angaben zum Eigenkapital des Bewerbers, aufgeschlüsselt nach den Jahren 2009 bis 2011, zu machen.
9. Es sind Angaben zur Eigenkapitalquote des Bewerbers, aufgeschlüsselt nach den Jahren 2009 bis 2011, zu machen.
Die Angaben zu vorgenannten Ziff. III.2.2.1, III.2.2.6. und III.2.2.7 gehen anteilig mit 20 % in die Leistungsbewertung ein. (Angaben anteilig zu III.2.2.1 mit 50 %, Angaben zu III.2.2.6. mit 25 % und Angaben zu III.2.2.7 mit 25 % mit Bezug auf vorgenannte 20 % Gesamtgewicht.).
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Mindeststandards:
Über das Firmenprofil soll bewertet werden, inwieweit die Kernleistungen des Bewerbers/der geplanten Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der Auftrag sach-und termingerecht durchgeführt werden kann, also ob die entsprechende Fachkunde und Leistungsfähigkeit gegeben sind. Hierzu zählen u.a.: Leistungsportfolio im Abgleich zu den Anforderungen des zu vergebenden Projektes, technische und betriebliche Ausstattung, Hard- und Software Knowhow in den dem Vergabegegenstand vergleichbaren Bereichen, Entwicklungskapazitäten, Kooperationspartner, Ausbildungsstand der Mitarbeiter/innen und Schulungsstrategien, Mitarbeit in einschlägigen Berufsverbänden.
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Hier geht es im Vorgriff auf die dem Verfahren zu Grunde liegende Leistungsbeschreibung beurteilen zu können, ob Service Level und insbesondere Entstörzeiten einzuhalten sein werden Volle Punktzahl für Antrittszeiten vor Ort i.d.R. < 2 Stunden, darüber liegend abgestuft fallende Punktwerte.
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Für jede abgeschlossene Zertifizierung werden 2 Punkte je Standard vergeben. Für eine Berücksichtigung der Standards ohne abgeschlossene Zertifizierung, z.b. bei glaubhafter Darlegung, dass die angebotene Dienstleistung in Anlehnung an ISO Normen oder ITIL durchgeführt wird, wird abgestuft 1 Punkt je Standard vergeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
[B] Zur Beurteilung der technischen und organisatorischen Leistungsfähigkeit sollen vom Bewerber bzw. den Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft drei der Aufgabenstellung nach Kap. II.1.5. in etwa vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2009 bis 2011 benannt werden (Bewertungsgewicht anteilig: 80 %).
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Die Referenzen sind mittels des als Anlage 5 bei der Kontaktstelle nach Ziff.I.1 dieses Dokumentes abzurufenden Formulars (siehe nachfolgende Ziff. VI.3 dieses Dokuments) zu beschreiben.
Mindeststandards:
Wichtig: Für alle geforderten Referenzen sind Ansprechpartner mit Anschrift, Mailadresse und Telefonnummer beim Referenzkunden zu benennen!
Jede der drei Referenzen geht bis zu einem Drittel (mit Bezug auf o.g. 80 %) in die Gesamtbewertung ein. Der Umfang und die Verteilung der angegebenen Referenzen bzw. das Verhältnis zwischen Lieferung/ Implementierung/ Integration einerseits und Service/Support/Betrieb andererseits, ist durch den Bewerber bzw. durch die Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft entsprechend der unter Ziff. II.1.5. dieses Dokumentes beschriebenen Ziele des Vergabevorhabens in der Anlage 5 anzugeben.
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Wichtig: Die Bewertung der Referenzen erfolgt ausschließlich über die in der Anlage 5 enthaltenen Angaben des Bewerbers, kurz zusammgefasst:
Die Bewertung des Referenzprojekts richtet sich vor allem danach, wie vergleichbar es mit dem betreffenden Projekt ist. Hierbei ist von Bedeutung, ob es sich ebenfalls um einen öffentlichen Auftraggeber (oder einen strukturell vergleichbaren privaten Auftraggeber) handelt, ob das angegebene Referenzobjekt das angefragte Leistungsspektrum betrifft und somit in mengenmäßiger und technologischer Hinsicht mit dem zu vergebenden Projekt/Auftrag vergleichbar ist. Hierbei wird ebenfalls bewertet, ob es sich um eine Lieferungs-, Wartungs- und Serviceleistung handelt und ob sich diese Leistungsanteile in der Referenz wiederfinden. Sofern das hier genannte Projekt sowohl Lieferungs-, als auch Serviceelemente enthält, sind Referenzen in einer ähnlichen Verteilung bzw. Gewichtung anzugeben.
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Macht der Bewerber zu einem oder mehreren nach dem Referenzabfragevordruck anzugebenden Informationen keine Angaben, kann dies dazu führen, dass die Referenz abgewertet oder mit 0 Punkten bewertet wird. Die Nichtangabe der Referenzstelle führt wegen ihrer besonderen Wichtigkeit für die Vergabestelle i.d.R. zu einer Bewertung mit 0 Punkten. Die Vergabestelle behält sich vor, unter Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit, fehlende Angaben nachzufordern.
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In die Bewertung fließt auch die Qualität und der Detailierungsgrad der Antworten ein, somit der formale Aspekt der Bewerberauskunft. Mithin wird auch bewertet, inwieweit die gegebene Antwort die Vergabestelle in die Situation versetzt, sich ein Bild von der Geeignetheit des Bewerbers zu machen und eine Entscheidung treffen zu können, wer die Gewähr dafür bietet, das in Rede stehende Projekt realisieren zu können.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers hat der Auftragnehmer im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 5 % der Vergabesumme zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand Hamburg vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
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Die Bewerber/Bieter müssen ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung, gekennzeichnet als Anlage-1, zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft vorlegen werden.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
1. Wird beabsichtigt, als Bewerbergemeinschaft und bei erfolgreicher Bewerbung in späterer Bietergemeinschaft aufzutreten, sind folgende Angaben zu machen (Anlage 4 zum Teilnahmeantrag, [A]:
Unternehmen der Bewerber-/Bietergemeinschaft, Benennung des Unternehmens mit Einzelvertretungs- bzw. Sprecherbefugnis, Angaben zur gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft).
2. Es ist eine Vollmacht (zu Anlage 4 zum Teilnahmeantrag) für den Vertretungsberechtigten/den Sprecher der Bewerber-/ Bietergemeinschaft beizulegen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Ziff. III.2.1., III.2.2.; III.2.3.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DOK SYSTEME Ingenieurgeschellschaft für Kommunikationstechnik mbH, Steinriede 7, D30827 Garbsen
Dipl.-Ing. Dieter Steuer
Internetadresse: www.lotto-hh.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VL-120380

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042823-1448 📞
Internetadresse: http://www.hamburg.de/behoerdenfinder 🌏
Fax: +49 4042832-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist auf § 107 Abs. 3 GWB hin. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat. Die Vergabestelle geht davon aus, dass die Rüge spätestens 15 Kalendertage nach Kenntnis des Verstoßes erhoben werden muss, um die Voraussetzung der Unverzüglichkeit im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB zu wahren. Sofern der Verstoß leicht erkennbar war, können auch kürzere Fristen gelten. Nach Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag ferner dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 190-312479 (2012-09-28)