Verwertung und Transport von Grünabfällen
AWG Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Calw GmbH
Grünabfälle werden getrennt nach holzigen und nicht holzigen Grünabfällen getrennt erfasst. Die nicht holzigen Grünabfälle sollen durch den Auftragnehmer zerkleinert und später abgesiebt werden und/oder in einer Anlage des Auftragnehmers zu Qualitätskompost verarbeitet werden. Die holzigen Grünabfälle sollen zu "Grünguthackschnitzel" verarbeitet werden.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-07.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Recycling von Siedlungsabfällen
- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Transport von Haushaltsabfällen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2012-08-07 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-02-11 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2012-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Recycling von Siedlungsabfällen
Menge oder Umfang: Es müssen über alle Lose jährlich etwa 25 000 m³ Grünabfälle verarbeitet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Recycling von Siedlungsabfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AWG Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Calw GmbH
Postanschrift: Gäuallee 5
Postleitzahl: 72202
Postort: Nagold
Kontakt
Internetadresse: http://www.awg-info.de 🌏
E-Mail: joachim.pross@awg-info.de 📧
Telefon: +49 74526006-7043 📞
Fax: +49 74526006-57043 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 153-255828
ABl. S-Ausgabe: 153
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang: Herstellung von etwa 12 000 m³ an Grünguthackschnitzeln jährlich.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Beschreibung der technischen Abwicklung sowie Kapazitätsausstattung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Es werden nur Verrechnungsschecks akzeptiert.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-10-02 📅
Öffnungsort: Nagold.
Ort des Eröffnungstermins: Nagold.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Joachim Proß
Internetadresse: www.awg-info.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-06-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2012/S 153-255828 (2012-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Recycling von Siedlungsabfällen
Menge oder Umfang: Es müssen über alle Lose jährlich etwa 25 000 m³ Grünabfälle verarbeitet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Recycling von Siedlungsabfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AWG Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Calw GmbH
Postanschrift: Gäuallee 5
Postleitzahl: 72202
Postort: Nagold
Kontakt
Internetadresse: http://www.awg-info.de 🌏
E-Mail: joachim.pross@awg-info.de 📧
Telefon: +49 74526006-7043 📞
Fax: +49 74526006-57043 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 153-255828
ABl. S-Ausgabe: 153
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grünabfälle werden getrennt nach holzigen und nicht holzigen Grünabfällen getrennt erfasst. Die nicht holzigen Grünabfälle sollen durch den Auftragnehmer zerkleinert und später abgesiebt werden und/oder in einer Anlage des Auftragnehmers zu Qualitätskompost verarbeitet werden. Die holzigen Grünabfälle sollen zu "Grünguthackschnitzel" verarbeitet werden.
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Kurze Beschreibung:
Gestellung von Gerätschaften und Durchführung von entsprechenden Dienstleistungen auf Abruf zur Erzeugung von Qualitätskompost aus nicht holzigen Grünabfällen auf Flächen des Auftraggebes.
Menge oder Umfang: Es sind jährlich bis zu 9 000 m³ Grünabfälle zu zerkleinern und nach dem Rotteprozess abzusieben.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gestellung von Hakenliftmulden nach Bedarf, Transport zu einer Verwertungsanlage sowie Verwertung von nicht holzigen Grünabfällen ab den Entsorgungsanlagen Walddorf und Simmozheim.
Menge oder Umfang: Übernahme von bis zu 8 000 t jährlich an nicht holzigen Grünabfällen zur Erzeugung eines Qualitätskompostes.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Dienstleistungen wie Häcksel- und Siebarbeiten sowie Mietenaufsetzung zur Erzeugung von drei Produklinien "Grünhackschnitzeln" auf den Entsorgungsanlagen Walddorf, Simmozheim und dem Holzenergiezentrum Nagold aus holzigen Grünabfällen mit einem Durchmesser von weniger als 15 cm sowie Übernahme von Wurzelstöcken und Endkappstücken ab einem Durchmesser von mehr als 0,80 m zur eigenverantwortlichen Verwertung.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben sowie Unterlagen zumindest in Kopie beizufügen:
a) Eigenerklärung des Bieters, dass er Mitglied der Berufsgenossenschaft ist und die fälligen Mitgliedsbeiträge gezahlt hat.
b) Angaben zu der Zahl der Beschäftigten des Bieters.
c) Handelsregisterauszug sowie Angaben zu Inhaber/Beteiligungsverhältnissen.
2. Folgende Unterlagen können von der Vergabestelle zumindest in Kopie jederzeit nachgefordert werden:
Polizeiliches Führungszeugnis eines Geschäftsführers bzw. Inhabers bei einer Personengesellschaft, nicht älter als 3 Monate.
3. Kann ein ausländischer Anbieter diese Nachweise aus stichhaltigen Gründen nicht erbringen, z.B. weil es derartige Erklärungen im Herkunftsland nicht gibt, sind alternative gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
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4. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen.
1. Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben sowie Unterlagen zumindest in Kopie beizufügen:
a) Erklärung über Hauptgeschäftsfelder sowie den Gesamtumsatz des Bieters und den Umsatz aus abfallwirtschaftlichen Leistungen der letzen drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011).
b) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen.
2. Folgende Unterlagen können von der Vergastelle zumindest in Kopie jederzeit nachgefordert werden:
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, nicht älter als 3 Monate.
3. Kann ein ausländischer Anbieter diese Nachweise aus stichhaltigen Gründen nicht erbringen, z.B. weil es derartige Erklärungen im Herkunftsland nicht gibt, sind alternative gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
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4. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet.
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5. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall der Vergabestelle mit Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, indem der Nachunternehmer beipielsweise eine Verpflichtungserklärung dermNachunternehmer (Formular EFB V EG 320) vorlegt.
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1. Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben sowie Unterlagen zumindest in Kopie beizufügen:
a) Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung aus den letzten 3 Jahren.
b) Angabe der fachlichen Qualifikation der Führungskräfte.
c) Angaben zum Verwertungsweg.
d) Gültiges Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb gem. KrWG für die ausgeschriebene Leistung. Ist ein Anbieter nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert, so muss er ersatzweise folgende Nachweise zumindest in Kopie beifügen:
Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen,
Auszug aus dem Gewerbezentralregister für einen Geschäftsführer,
Nachweis der Versicherung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung und Nachweis der Transportgenehmigung.
2. Kann ein ausländischer Anbieter diese Nachweise aus stichhaltigen Gründen nicht erbringen, z.B. weil es derartige Erklärungen im Herkunftsland nicht gibt, sind alternative gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
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3. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet.
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4. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall der Vergabestelle mit Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, indem der Nachunternehmer beipielsweise eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer (Formular EFB V EG 320) vorlegt.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage eines nach § 18 Nr. 2 VOL/B zugelassenen Bürgen in Höhe von 5 % der jährlichen Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Rechnungslegung. Weitere Einzelheiten siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Beschreibung der technischen Abwicklung sowie Kapazitätsausstattung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Es werden nur Verrechnungsschecks akzeptiert.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-10-02 📅
Öffnungsort: Nagold.
Ort des Eröffnungstermins: Nagold.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Joachim Proß
Internetadresse: www.awg-info.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-06-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich.
Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich.
Diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Zuschlagserteilung ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig.
§ 107 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [...].
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.[...]“
Ein Nachprüfungsantrag ist demnach unzulässig, wenn der geltend gemachte Verstoß nicht unverzüglich gem. § 107 Abs. 3 GWB gerügt wurde.
Zudem weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 111 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 111 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden.
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Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 745260067043 📞
Fax: +49 7452600657043 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 032-050098
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 153-255828
ABl. S-Ausgabe: 32
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-28 📅
Name: Achauer Kompostierungs GmbH & Co KG
Postort: Pfaffenhofen
Postleitzahl: 74307
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Hauke Erden GmbH
Postort: Remseck am Neckar
Postleitzahl: 71686
3️⃣
Postleitzahl: 74397
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2013/S 032-050098 (2013-02-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 745260067043 📞
Fax: +49 7452600657043 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 032-050098
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 153-255828
ABl. S-Ausgabe: 32
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-28 📅
Name: Achauer Kompostierungs GmbH & Co KG
Postort: Pfaffenhofen
Postleitzahl: 74307
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Hauke Erden GmbH
Postort: Remseck am Neckar
Postleitzahl: 71686
3️⃣
Postleitzahl: 74397
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. […]
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.[…]“
Ein Nachprüfungsantrag ist demnach unzulässig, wenn der geltend gemachte Verstoß nicht unverzüglich gem.
§ 107 Abs. 3 GWB gerügt wurde.
Zudem weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 111 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei
der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 111 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und
betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer
wenden.
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