VGF-EU 191/12 - Planungsleistungen, Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel

Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind Planungsleistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke B, TA3, Europaviertel. Das Projekt Europaviertel liegt innerhalb des gründerzeitlichen Erweiterungsringes um die Frankfurter Innenstadt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und verläuft zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Westend im Norden sowie dem Gallusviertel im Süden. Das Projekt beinhaltet den Neubau einer 2-gleisigen Stadtbahntrasse als Verlängerung der B-Strecke, die von der Linie U5 ("Frankfurter Berg"-"Preungesheim"-"Konstablerwache"-"Hauptbahnhof"-"Europaviertel") befahren werden soll. Die geplante Stadtbahntrasse hat eine Gesamtlänge von ca. 2.700m und verläuft im ersten Abschnitt unter bestehender Bebauung unterirdisch. Im Verlauf der Europa-Allee wird die Trasse bis auf die unterirdische Unterquerung des Europagartens oberirdisch geführt.
Beim Projekt Europaviertel sind insgesamt 4 Stationen zu erstellen:
— die Station "Güterplatz" ist als unterirdische Station in doppelter Tiefenlage mit einer B-Ebene/Verteilerebene geplant,
— die anderen drei Stationen "Emser Brücke", "Europagarten" und "Wohnpark" sind oberirdisch geplant und sollen Außenbahnsteige erhalten, die im Regelfall beidseitig barrierefrei zu erreichen sind.
Die Bauherrenfunktion zur Realisierung dieses Projektes hat die Stadt Frankfurt am Main auf die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main ("VGF") übertragen. Die VGF vergibt daher als Vertreterin der Stadt namens und auf Rechnung der Stadt Frankfurt am Main den Auftrag "Planungsleistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke B, TA3 - Europaviertel" und trifft alle diesbezüglichen Verfahrensentscheidungen in eigener ausschließlicher Verantwortung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-12-05 Auftragsbekanntmachung
2013-06-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-07-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-07-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Der Umfang der innerhalb des Projektauftrags zu erarbeitenden Maßnahmen beinhaltet u.a. die Planung:— der Tunnelbauwerke inkl. Anbindung an die Bestandsstrecke (Platz der Republik),— der unterirdischen Station Güterplatz,— der oberirdischen Strecken, Stationen und des Aufstellgleises,— der durch die Herstellung der Bauwerke erforderlichen Leitungsumlegungen sowie,— der durch die Baumaßnahmen betroffeneen Oberflächen und Grünflächen.Die vom Planer zu erbringenden Leistungen umfassen folgenden Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI 2009:— Objektplanung für Ingenieurbauwerke, Teil 3, Absch. 3, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,— Objektplanung für Gebäude und raumbildenden Ausbau, Teil 3, Abschn. 1, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,— Objektplanung für Verkehrsanlagen, Teil 3, Abschn. 4, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,— Leistungen der Tragwerksplanung, Teil 4, Abschn. 1, HOAI 2009; Leistungsphasen 4-6,— Leistungen der Technischen Ausrüstung, Teil 4, Abschn. 2, HOAI 2009; jeweils Leistungsphasen 5-7 bezogen auf die Anlagengruppen: Abwasser/Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; lufttechnische Anlagen; Starkstromanlagen, Förderanlagen.Folgende im Projekt erforderliche Verfahren sind mindestens durch den Auftragnehmer planerisch zu begleiten oder in seine Planungen einzubeziehen bzw. zu integrieren - die hierfür erforderlichen Abstimmungen sind zu berücksichtigen:— Planfeststellungsverfahren als Genehmigungsverfahren,— Verfahren zu Beantragung der Zuwendungen nach GVFG und FAG,— Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung der elektrischen Streckenausrüstung (Fahrleitung, Fahrstromversorgung, Signaltechnik, Nachrichten-, Brandmelde- und Funktechnik),— Fachplanungen von Sonderfachleuten und Gutachtern.Zudem sind die Planungsergebnisse der Leistungsphase 3, der hier ausgeschriebenen Leistungen, Bestandteil der Ausschreibung. Die Bieter haben die Planungsergebnisse im Rahmen der Angebotserstellung auf Verwertbarkeit zu prüfen und etwaigen Änderungsbedarf und/oder Ergänzungsbedarf im Rahmen ihrer Angebote anzugeben und mit Honrarvorschlägen zu versehen. Der etwaige Änderungs und/oder Ergänzungsbedarf wird Gegenstand der Auftragsverhandlungen sein.Die Planungen der Leistungsphasen 8 und 9 sind Bestandteile einer optionalen Beauftragung durch den Auftraggeber (vgl. Ziffer II.2.2).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de 🌏
E-Mail: p.altlay@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 69213-26536 📞
Fax: +49 69213-23336 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 236-388882
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Der Auftrag wird im Wege des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) gemäß VOF vergeben. Der Teilnahmeantrag ist zwingend anhand der vorgegebenen Unterlagen und Formblätter zu erstellen. Diese können per Email oder per Post bei der unter Ziffer I.1 der Bekanntmachung genannten Kontaktstelle abgefordert werden. Die in den Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung benannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vollständig einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird hingewiesen. Der Auftraggeber behält sich. Vor, Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziffer IV.3.4 der Bekanntmachung) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist anzufordern (§ 5 Abs. 3 VOF). Fehlen die Erklärungen und Nachweise nach Ablauf einer gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen. Nachr. HAD-Ref.: 3263/34. Nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 191/12.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind Planungsleistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke B, TA3, Europaviertel. Das Projekt Europaviertel liegt innerhalb des gründerzeitlichen Erweiterungsringes um die Frankfurter Innenstadt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und verläuft zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Westend im Norden sowie dem Gallusviertel im Süden. Das Projekt beinhaltet den Neubau einer 2-gleisigen Stadtbahntrasse als Verlängerung der B-Strecke, die von der Linie U5 ("Frankfurter Berg"-"Preungesheim"-"Konstablerwache"-"Hauptbahnhof"-"Europaviertel") befahren werden soll. Die geplante Stadtbahntrasse hat eine Gesamtlänge von ca. 2.700m und verläuft im ersten Abschnitt unter bestehender Bebauung unterirdisch. Im Verlauf der Europa-Allee wird die Trasse bis auf die unterirdische Unterquerung des Europagartens oberirdisch geführt.
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Beim Projekt Europaviertel sind insgesamt 4 Stationen zu erstellen:
— die Station "Güterplatz" ist als unterirdische Station in doppelter Tiefenlage mit einer B-Ebene/Verteilerebene geplant,
— die anderen drei Stationen "Emser Brücke", "Europagarten" und "Wohnpark" sind oberirdisch geplant und sollen Außenbahnsteige erhalten, die im Regelfall beidseitig barrierefrei zu erreichen sind.
Die Bauherrenfunktion zur Realisierung dieses Projektes hat die Stadt Frankfurt am Main auf die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main ("VGF") übertragen. Die VGF vergibt daher als Vertreterin der Stadt namens und auf Rechnung der Stadt Frankfurt am Main den Auftrag "Planungsleistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke B, TA3 - Europaviertel" und trifft alle diesbezüglichen Verfahrensentscheidungen in eigener ausschließlicher Verantwortung.
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Menge oder Umfang:
Der Umfang der innerhalb des Projektauftrags zu erarbeitenden Maßnahmen beinhaltet u.a. die Planung:
— der Tunnelbauwerke inkl. Anbindung an die Bestandsstrecke (Platz der Republik),
— der unterirdischen Station Güterplatz,
— der oberirdischen Strecken, Stationen und des Aufstellgleises,
— der durch die Herstellung der Bauwerke erforderlichen Leitungsumlegungen sowie,
— der durch die Baumaßnahmen betroffeneen Oberflächen und Grünflächen.
Die vom Planer zu erbringenden Leistungen umfassen folgenden Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI 2009:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke, Teil 3, Absch. 3, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,
— Objektplanung für Gebäude und raumbildenden Ausbau, Teil 3, Abschn. 1, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,
— Objektplanung für Verkehrsanlagen, Teil 3, Abschn. 4, HOAI 2009; Leistungsphasen 5-7,
— Leistungen der Tragwerksplanung, Teil 4, Abschn. 1, HOAI 2009; Leistungsphasen 4-6,
— Leistungen der Technischen Ausrüstung, Teil 4, Abschn. 2, HOAI 2009; jeweils Leistungsphasen 5-7 bezogen auf die Anlagengruppen: Abwasser/Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; lufttechnische Anlagen; Starkstromanlagen, Förderanlagen.
Folgende im Projekt erforderliche Verfahren sind mindestens durch den Auftragnehmer planerisch zu begleiten oder in seine Planungen einzubeziehen bzw. zu integrieren - die hierfür erforderlichen Abstimmungen sind zu berücksichtigen:
— Planfeststellungsverfahren als Genehmigungsverfahren,
— Verfahren zu Beantragung der Zuwendungen nach GVFG und FAG,
— Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung der elektrischen Streckenausrüstung (Fahrleitung, Fahrstromversorgung, Signaltechnik, Nachrichten-, Brandmelde- und Funktechnik),
— Fachplanungen von Sonderfachleuten und Gutachtern.
Zudem sind die Planungsergebnisse der Leistungsphase 3, der hier ausgeschriebenen Leistungen, Bestandteil der Ausschreibung. Die Bieter haben die Planungsergebnisse im Rahmen der Angebotserstellung auf Verwertbarkeit zu prüfen und etwaigen Änderungsbedarf und/oder Ergänzungsbedarf im Rahmen ihrer Angebote anzugeben und mit Honrarvorschlägen zu versehen. Der etwaige Änderungs und/oder Ergänzungsbedarf wird Gegenstand der Auftragsverhandlungen sein.
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Die Planungen der Leistungsphasen 8 und 9 sind Bestandteile einer optionalen Beauftragung durch den Auftraggeber (vgl. Ziffer II.2.2).
Beschreibung der Optionen:
— Optional: Objektplanung für Gebäude und raumbildenden Ausbau, Teil 3, Abschn. 1, HOAI 2009; Leistungsphasen 8-9,
— Optional: Objektplanung für Verkehrsanlagen, Teil 3, Abschn. 4, HOAI 2009; Leistungsphasen 8-9,
— Optional:Objektplanung für Ingernieurbauwerke, Teil 3, Abschn. 3, HOAI 2009; Leistungsphasen 8-9,
— Optional: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Teil 4, Abschn. 2, HOAI 2009; jeweils bezogen auf die Leistungsphasen 8-9 bezogen auf die Anlagengruppen Abwasser/Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Förderanlagen.
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Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmer auf die Beauftragung mit der Option besteht nicht.
Näheres entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen.
Referenznummer: VGF-EU 191/12

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Kopie einer aktuellen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Anmeldgung des Gewerbes, Handels, Berufsstands oder vergleichbare Dokumente nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes;
2. Eigenerklärung des Bieters, seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt zu haben (§ 4 Abs. 9 lit. d VOF);
3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung seit 2010 gemäß § 4 Abs. 6 VOF, zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit des Bewerbers oder Bieters in Frage stellen gemäß § 4 Abs. 9 lit. b VOF und zum Nichtvorliegen einer nachweislich schweren Verfehlung des Bieters oder Bewerbers im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit seit 2010 gemäß § 4 Abs. 9 lit. c VOF.
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4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung seit
2010 gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen) oder gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz;
5. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen - keine Beantragung, keine Eröffnung, keine Ablehnung mangels Masse - eines Insolvenzverfahrens, oder eines vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens (§ 4 Abs. 9 lit. a VOF);
6. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), gemäß § 4 Abs. 9 lit. e VOF;
7. Organisationsstruktur des Unternehmens (Organigramm);
8. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung seit 2010 wegen Beteiligung an einem Kartell;
9. Eigenerklärung des Bieters zur Abwicklung des gesamten Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache / Schrift (z.B. Korrespondenz, Verhandlungen, Schulungen);
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise zur Persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmer (Ziffer III.2.1 der Bekanntmachung) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Zuverlässigkeit (Ziffer III.2.1 der Bekanntmachung) muss von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft nachgewiesen sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Unternehmens des Bieters in den letzten drei
Abgeschlossenen Geschäftsjahren; sowie Darstellung des Nettoumsatzes bezogen auf die ausgeschriebene Leistung (Planungsleistungen) des Unternehmens des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung und auf Anfrage Vorlage der Geschäftsberichte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre).
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Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards: Durchschnittlicher Nettoumsatz.
In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahen von mindestens 4 Mio. EUR bezogen auf die ausgeschriebene Leistung (Planungsleistung) pro Jahr.
2) Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Berufshaftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit den Mindestdeckungssummen
Von 10 Mio. EUR für Personenschäden und 10 Mio. EUR für sonstige Schäden und jeweils 1-fach maximiert p.a. durch den Bieter / Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung (Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung).
Der Nachweis ist zu führen: - Entweder: durch Vorlage einer Versicherungspolice und eine Eigenerklärung, im Falle der Auftragserteilung, den geforderten Versicherungsumfang über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten;
— Oder: durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, über dessen Bereitschaft, im Fall der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit dem Bieter mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten.
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Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmern: Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der.
Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle des Bewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Jahresdurchschnittlich beschäftigten - Architekten / Dipl. Ingenieure - Technische Zeichner.
Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung: Anzahl Architekten/Dipl. Ingenieure: 20, Anzahl Technische Zeichner: 10.
2) Eigenerklärung über vergleichbare Unternehmensreferenzen für die Ausführungsplanung
Für Infrastrukturmaßnahmen mit Bezug zu Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau aus den Jahren 2008 bis 2012, inbesondere mit folgenden Angaben:
— Kurze Projektbeschreibung mit Darstellung der Bezüge zu Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau,
— Angabe des Bauvolumens in EUR netto,
— erbrachte Leistungen (Ausführungsplanung: Planungsgewerke sowie erbrachte Leistungsphasen nach HOAI),
— Ausführungen zur Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern und der Schnittstellenorganisation zu den Ver- und Entsorgern (Gas, Wasser/Abwasser, Telekommunikation, Fernwärme, Strom),
— Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner,
— Angabe des Zeitraums der Leistungserbringung,
— Angabe des abgerechneten Netto-Auftragswertes.
Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung: 3 Referenzen aus den Jahren 2008 bis 2012 für die Ausführungsplanung von Infrastrukturmaßnahmen mit Bezug zu Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau und einem Bauvolumen von mindestens 10 Mio. EUR, davon mindestens 1 Projekt Stadtbahn oder Straßenbahn mit einem Bauvolumen von jeweils mindestens 20 Mio. EUR und mindestens 1 Projekt Tunnelbau mit einem Bauvolumen von mindestens 30 Mio. EUR.
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(Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Unternehmensreferenzen", s. Ziffer IV.1.2 der.
Bekanntmachung).
3. Personalqualifizierung des Projektleiters:
— Benennung des Projektleiters sowie Angaben zu Qualifikation (Ausbildung, Studium, Abschluss, Beruflicher Werdegang, Dipl.. Ing.) und Berufserfahrung als Projektleiter für Planungsleistungen von Infrastrukturmaßnahmen in den Bereichen Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau,
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— Zusicherung, dass Projektleiter - außer im Falle der Unmöglichkeit - über die gesamte Laufzeit des hier vergebenen Auftrages zur Verfügung stehen wird,
— Darstellung der persönlichen Referenzen des Projektleiters aus den Jahren 2008 bis 2012 mit einem Bauvolumen von mindestens 10 Mio. EUR betreffend Planungsleistungen für Infrastrukturprojekte mit Bezug zur BO-Strab (d.h. Referenzprojekte aus Baumaßnahmen, die gem. BO-Strab genehmigt und betrieben werden) und Planungsleistungen für Infrastrukturprojekte mit Bezug zu den Bereichen Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau jeweils mit Projektbeschreibung und Angaben zum Auftraggeber mit Ansprechpartner, den erbrachten Leistungen (Planungsgewerke sowie er neten Netto-Auftragswert und Bauvolumen in EUR netto.
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Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung:
— Mindestens 5 Jahre Dipl. Ing,
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter von Planungsleistungen für Infrastrukturmaßnahmen aus den Bereichen Verkehr, Erschließung oder Tunnelbau,
— Mindestens 1 Referenz des Projektleiters aus den Jahren 2008 bis 2012 betreffend Planungsleistungen für ein Infrastrukturprojekt mit Bezug zur BO-Strab und einem Bauvolumen von mindestens 10 Mio. EUR.
(Zur Wertung dieses Auswahlkriteriums "Personalqualifizierung des Projektleiters", siehe Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung).
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die technische Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmern: Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der.
Technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle des Bewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Jegliche Abschlagszahlungen an den AN erfolgen unter Abzug eines Sicherheitseinbehalts in Höhe von 10 %. Dieser Einbehalt sichert insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Vertragsleistung, die Erfüllung von Mängel- und Schadensersatzansprüchen, die Zahlung von Vertragsstrafen und die Erstattung von Überzahlungen, jeweils einschließlich Zinsen. Die Auszahlung des Sicherheitseinbehalts erfolgt mit der Schlusszahlung, wenn und soweit kein gesicherter Anspruch vom
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AG geltend gemacht wird. Zur Sicherung seiner Ansprüche hinsichtlich nach Abnahme in etwa festgestellter Mängel behält der AG einen Betrag in Höhe von 5 % der Honorar-Schlussrechnung (netto) ein. Der AG hat eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche nach Ablauf der Verjährungsfrist zurückzugeben. Der AN kann Sicherheitseinbehalte des AG jederzeit durch Stellung der jeweiligen Sicherheit in Form der Bürgschaft einer inländischen Bank, einer öffentlich-rechtlichen Kreditanstalt oder eines Kreditversicherers mit Sitz in der Europäischen Union ablösen. Bürgschaften sind schriftlich und mit der ausdrücklichen Bestimmung, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt, unter Verzicht auf die Einreden nach §§ 770 bis 772 BGB, auf die Einrede der Aufrechenbarkeit jedoch nur soweit, wie die Gegenforderung des Auftragnehmers nicht bestritten oder nicht rechtskräftig festgestellt ist. Die Bürgschaften dürfen keine Hinterlegungsklausel enthalten. Der Bürge muss auf die Einrede der Verjährung verzichten, soweit dem AN die Einrede der Verjährung noch nicht zusteht. Sie dürfen nicht auf bestimmte Zeit begrenzt sein. Bürgschaften müssen, soweit gesetzlich zulässig, als Leistungsort Frankfurt am Main bezeichnen. Sie müssen zudem, soweit nach der Zivilprozessordnung zulässig, als Gerichtsstand Frankfurt am Main bezeichnen.
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2. Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer
Berufshaftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit den Mindestdeckungssummen von 10 Mio. EUR für Personenschäden und 10 Mio. EUR für sonstige Schäden und jeweils 1-fach maximiert p.a. durch den Bieter / Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
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Hinweis:
Der Auftraggeber beabsichtigt, spätestens mit Baubeginn für das gesamte Bauprojekt eine kombinierte Sach-/ Haftpflichtversicherung abzuschließen, wobei alle am Bau Beteiligten obligatorisch versichert werden sollen, und damit auch die hier vergebene Planungsleistung. Somit wird auch der künftige Planer rückwirkend in diese kombinierte Sach-/Haftpflichtversicherung - zu diesem Zeitpunkt frei von bekannten Schäden - als mitversichertes Unternehmen mit mindestens den genannten Deckungssummen zur.
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Berufshaftpflicht-Versicherung aufgenommen werden. Die hierfür zu erwartende Prämie in der Größenordnung von 8 bis 15 Promille vom Honorarvolumen zzgl. Versicherungssteuer ist vom Auftragnehmer zu tragen. Mit Abschluss der vorgenenannten kombinierten Police kann der Auftragnehmer die Mitversicherung der hier in Rede stehenden Planungsleistung in seiner bestehenden Versicherung aufheben lassen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der AN erhält Abschlagszahlungen jeweils nach Vorlage einer prüfbaren Abschlagsrechnung für die jeweils nachgewiesenen und vertragsmäßig erbrachten Leistungen und wenn der AG diese geprüft hat.
Für das Honorar für veränderte Leistungen erhält der AN keine Abschlagszahlungen. Zeithonorare sind nach den dafür vorgesehenen Regelungen abzurechnen.
Die Honorarschlusszahlung wird fällig, wenn der AN die ihm obliegenden Leistungen vollständig und vertragsgemäß erbracht hat, eine prüffähige Honorarschlussrechnung vorgelegt hat und der AG diese geprüft hat. Die Parteien vereinbaren für die Prüfung der Honorarschlussrechnung einen Prüfungszeitraum von 60 Tagen ab Zugang der Rechnung beim AG. Spätestens mit Ablauf dieser Frist wird die Honorarschlusszahlung fällig, wenn und soweit die Leistungen des AN vollständig und vertragsgemäß erbracht wurden. Diese Bestimmung gilt für Abschlagsrechnungen entsprechend.
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Abschlagszahlungen können nur nach Maßgabe des mit den Bietern / AN zu verhandelnden Zahlungsplans beansprucht werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Die Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (geschäftsführendes Mitglied),
— dass der bevollmächtigte Vertreter alle Mitglieder der BG und späteren Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; und,
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB) haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Farnkfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180.00 EUR zzgl. MwST. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
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2) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Es ist vorgesehen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sofern vorhanden mindestens 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunkten bei den Auswahlkriterien "Unternehmensreferenzen" und "Personalqualifizierung des Projektleiters" zur Angebotsabgabe aufzufordern. Pro Auswahlkriteriuen werden jeweils 0 bis 10 Bewertungspunkte vergeben. Die erzielten Bewertungspunkte werden zu den Gesamtpunkten addiert (maximal 20 Gesamtpunkte). Weitere Einzelheiten zum Verfahren enthalten die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die per Email bei der in Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abgefordert werden können.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-12-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Altlay
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Herr Hofbauer; Raum H304
Telefon: +49 69213-26748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Kontaktperson: Poststelle
URL der Teilnahme: http://www.vgf-ffm.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VGF-EU 191/12
Zusätzliche Informationen
Der Auftrag wird im Wege des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) gemäß VOF vergeben.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend anhand der vorgegebenen Unterlagen und Formblätter zu erstellen. Diese können per Email oder per Post bei der unter Ziffer I.1 der Bekanntmachung genannten Kontaktstelle abgefordert werden. Die in den Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung benannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vollständig einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird hingewiesen. Der Auftraggeber behält sich.
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Vor, Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziffer IV.3.4 der Bekanntmachung) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist anzufordern (§ 5 Abs. 3 VOF). Fehlen die Erklärungen und Nachweise nach Ablauf einer gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
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Nachr. HAD-Ref.: 3263/34.
Nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 191/12.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 236-388882 (2012-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6921326536 📞
Fax: +49 6921323336 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 119-203983
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 236-388882
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 3263/50 nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 191/12

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Quaslität (60)
2. Preis/Honorar (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-24 📅
Name: Bietergemeinschaft Schüßler Plan / CDM Smith
Postanschrift: Lindleystr. 11
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Altlay

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2013/S 119-203983 (2013-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2, Nr. 2 und Nr. 3 GWB
Referenznummer: VGF/EU 191/12
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2, Nr. 2 und Nr. 3 GWB - Zusatzleistung und Änderungen an der Planung Tunnel maschinelle Bauweise, Tunnel offene Bauweise und Rampe
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: VGF-EU 191/12
Zusätzliche Informationen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
GWB §132, Abs. 2, Nr. 2 und Nr. 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Vertrag-14
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-07-05 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: NA92
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE Stadtbahn Europaviertel Schüßler-Plan / CDM Smith
Nationale Registrierungsnummer: Steuer-Nr. 306/5702/2142
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postleitzahl: 60314
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: frankfurt@schuessler-plan.de 📧
Telefon: +49 (069) 968857-0 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 102829
Postanschrift: Mainzer Landstraße 191
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: w.ulbricht@sbev-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 (069) 213-29971 📞
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Landesbehörde
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 (06151) 126603 📞
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-18+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Planungsleistungen Stadtbahnstecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2, Nr. 2 und Nr. 3 GWB
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2, Nr. 2 und Nr. 3 GWB - Zusatzleistung und Änderungen an der Planung Tunnel maschinelle Bauweise, Tunnel offene Bauweise und Rampe
Quelle: OJS 2024/S 140-435115 (2024-07-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Nr. 2 und 3
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 - Geänderte und zusätzliche Leistungen in der Tragwerksplanung Station Güterplatz - Änderung der Planung für die Gewerke HLSK, GA und NEA - Änderung der Planung für das Gewerk raumbildender Ausbau sowie geänderte Koordinationsplanung - Änderung Planungspaket Verkehrsanlagenplanung/Kanal/Oberflächen
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Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Postleitzahl: 60327
Stadt: Frankfurt am Main

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: GWB §132, Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: Vertrag-13
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-29 📅
Titel: Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europaviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: NA89B, 90, 91, 94
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: ARGE Stadtbahn Europaviertel Schüßler-Plan / CDM Smith SE
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE Stadtbahn Europaviertel Schüßler-Plan / CDM Smitz

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Nationale Registrierungsnummer: HRB 102 829 (Amtsgericht Frankfurt am Main)
Abteilung: Einkauf
Kontaktperson: Einkauf
Telefon: +49 6921329971 📞
Fax: +49 6921329974 📠
URL: www.sbev-frankfurt.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 (06151)126603 📞
Fax: +49 (06151)125816 📠

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3 - Europviertel; Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 - Geänderte und zusätzliche Leistungen in der Tragwerksplanung Station Güterplatz - Änderung der Planung für die Gewerke HLSK, GA und NEA - Änderung der Planung für das Gewerk raumbildender Ausbau sowie geänderte Koordinationsplanung - Änderung Planungspaket Verkehrsanlagenplanung/Kanal/Oberflächen
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Quelle: OJS 2024/S 140-436327 (2024-07-18)