VOF-Verhandlungsverfahren - Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI i.V.m. RBBau für die Instandsetzung und Modernisierung einschließlich Fassadensanierung eines Bürogebäudes
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI i.V.m. RBBau für die Instandsetzung und Modernisierung eines Bürogebäudes mit Seminarräumen und Archivflächen einschließlich der Neugestaltung und -strukturierung der Fassade. Zu planen ist die Sanierung eines Gebäudes mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 8 800 qm und einer Grundfläche (GF) von ca. 1 100 qm als Interimsgebäude für verschiedene und wechselnde Fakultäten einer universellen Lehreinrichtung. Das zu sanierende Gebäude (Bj. 1979) ist in Stahlbeton-Skelettbauweise (SKBS 75) mit einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 5 Obergeschossen errichtet. Es umfasst eine Breite und Länge von ca. 15,40 x 69,20 m. Die Grundkonstruktion soll erhalten bleiben. Die innere Struktur des Gebäudes ist so zu gestalten, dass eine möglichst hohe Flexibilität der einzelnen Geschosse bzw. Grundrisse gewährleistet ist. Um feste Funktionsräume (Sanitäranlagen etc.) und moderne Kommunikations- und Aufenthaltsbereiche sollen Büro- und allgemeine Seminarräume entstehen, die bei einem Bedarfswechsel mit möglichst geringem Aufwand angepasst werden können. Archivflächen sollen vorzugsweise im Kellergeschoss untergebracht werden. Die Bestandsfassade ist zeitgemäß sowohl architektonisch als auch energetisch (Unterschreitung des Jahres-Primärenergiebedarfs und mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der ENEV 2009 um 30 % - soweit wirtschaftlich vertretbar %) zu sanieren. Das Gebäude liegt in Dresden zwischen Teplitzer Straße und August-Bebel-Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Bauten der TU Dresden, Wohnbebauung sowie Bauten der Bundeswehr. Die Entscheidungsunterlage in der Qualität einer Entwurfsunterlage-Bau gemäß RBBau soll bis Mitte 2013 erstellt werden. Die bauliche Realisierung ist von 2014 bis Mitte 2016 geplant. Bestandteil des VOF-Verhandlungsverfahrens ist die Erarbeitung eines Lösungsvorschlages für die Fassade. Die dazugehörige Aufgabenstellung und Bewertung wird den Bietern, die zum VOF-Verhandlungsgespräch eingeladen werden, mit der Aufforderung zur Verhandlung bekanntgegeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
— Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI; Leistungsphase 2 bis 8 nach Anlage 11 zu § 33 HOAI (stufenweise Beauftragung!); - geschätzte Gesamtbaukosten ca. 5 800 000 € brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Postanschrift: Ostra-Allee 23
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de🌏
E-Mail: yvett.brodkorb@sib-d2.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3514735564📞
Fax: +49 3514735777 📠
1. Der Teilnahmeantrag ist im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II, Gruppe AVV, Ostra-Allee 23 in 01067 Dresden einzureichen. 2. Bitte keine Fensterumschläge verwenden und auf dem Umschlag den Absender vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in den Kasten vor dem Submissionsraum (Zi. 216) einzuwerfen. 4. Die Kennzeichnung lautet: VOF-Verhandlungsverfahren BIMA Bürogebäude Gebäudeplanung. 5. Zur Kennzeichnung des Antrages steht im Internet unter www.sib.sachsen.de/Publikation_Downloads/Formulare/VOF ein Kennzettel zur Verfügung. 6. Unter gleicher Internetadresse ist ein Bewerbungsbogen VOF eingestellt, welcher zur Bewerbung verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen. 7. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. 8. Die unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6 (Referenzen für den PJL und Bauleiter) und die unter Ziff. III.2.3 (genau 4 Referenzen) geforderten Referenzobjekte müssen nicht identisch sein! Maximal können also 6 verschiedene Referenzobjekte vorgestellt werden. 9. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber § 5 Abs. 3 VOF nicht anwenden wird, d.h. fehlende Erklärungen oder Nachweise werden nicht nachgefordert. Unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers:
Sonstige: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Anstalt des öffentlichen Rechts).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: voraussichtlich 12/2012.
Abschluss: voraussichtlich 06/2016.
1. Der Teilnahmeantrag ist im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II, Gruppe AVV, Ostra-Allee 23 in 01067 Dresden einzureichen. 2. Bitte keine Fensterumschläge verwenden und auf dem Umschlag den Absender vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in den Kasten vor dem Submissionsraum (Zi. 216) einzuwerfen. 4. Die Kennzeichnung lautet: VOF-Verhandlungsverfahren BIMA Bürogebäude Gebäudeplanung. 5. Zur Kennzeichnung des Antrages steht im Internet unter www.sib.sachsen.de/Publikation_Downloads/Formulare/VOF ein Kennzettel zur Verfügung. 6. Unter gleicher Internetadresse ist ein Bewerbungsbogen VOF eingestellt, welcher zur Bewerbung verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen. 7. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. 8. Die unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6 (Referenzen für den PJL und Bauleiter) und die unter Ziff. III.2.3 (genau 4 Referenzen) geforderten Referenzobjekte müssen nicht identisch sein! Maximal können also 6 verschiedene Referenzobjekte vorgestellt werden. 9. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber § 5 Abs. 3 VOF nicht anwenden wird, d.h. fehlende Erklärungen oder Nachweise werden nicht nachgefordert. Unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers:
Sonstige: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Anstalt des öffentlichen Rechts).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: voraussichtlich 12/2012.
Abschluss: voraussichtlich 06/2016.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI i.V.m. RBBau für die Instandsetzung und Modernisierung eines Bürogebäudes mit Seminarräumen und Archivflächen einschließlich der Neugestaltung und -strukturierung der Fassade. Zu planen ist die Sanierung eines Gebäudes mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 8 800 qm und einer Grundfläche (GF) von ca. 1 100 qm als Interimsgebäude für verschiedene und wechselnde Fakultäten einer universellen Lehreinrichtung. Das zu sanierende Gebäude (Bj. 1979) ist in Stahlbeton-Skelettbauweise (SKBS 75) mit einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 5 Obergeschossen errichtet. Es umfasst eine Breite und Länge von ca. 15,40 x 69,20 m. Die Grundkonstruktion soll erhalten bleiben. Die innere Struktur des Gebäudes ist so zu gestalten, dass eine möglichst hohe Flexibilität der einzelnen Geschosse bzw. Grundrisse gewährleistet ist. Um feste Funktionsräume (Sanitäranlagen etc.) und moderne Kommunikations- und Aufenthaltsbereiche sollen Büro- und allgemeine Seminarräume entstehen, die bei einem Bedarfswechsel mit möglichst geringem Aufwand angepasst werden können. Archivflächen sollen vorzugsweise im Kellergeschoss untergebracht werden. Die Bestandsfassade ist zeitgemäß sowohl architektonisch als auch energetisch (Unterschreitung des Jahres-Primärenergiebedarfs und mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der ENEV 2009 um 30 % - soweit wirtschaftlich vertretbar %) zu sanieren. Das Gebäude liegt in Dresden zwischen Teplitzer Straße und August-Bebel-Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Bauten der TU Dresden, Wohnbebauung sowie Bauten der Bundeswehr. Die Entscheidungsunterlage in der Qualität einer Entwurfsunterlage-Bau gemäß RBBau soll bis Mitte 2013 erstellt werden. Die bauliche Realisierung ist von 2014 bis Mitte 2016 geplant. Bestandteil des VOF-Verhandlungsverfahrens ist die Erarbeitung eines Lösungsvorschlages für die Fassade. Die dazugehörige Aufgabenstellung und Bewertung wird den Bietern, die zum VOF-Verhandlungsgespräch eingeladen werden, mit der Aufforderung zur Verhandlung bekanntgegeben.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI i.V.m. RBBau für die Instandsetzung und Modernisierung eines Bürogebäudes mit Seminarräumen und Archivflächen einschließlich der Neugestaltung und -strukturierung der Fassade. Zu planen ist die Sanierung eines Gebäudes mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 8 800 qm und einer Grundfläche (GF) von ca. 1 100 qm als Interimsgebäude für verschiedene und wechselnde Fakultäten einer universellen Lehreinrichtung. Das zu sanierende Gebäude (Bj. 1979) ist in Stahlbeton-Skelettbauweise (SKBS 75) mit einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 5 Obergeschossen errichtet. Es umfasst eine Breite und Länge von ca. 15,40 x 69,20 m. Die Grundkonstruktion soll erhalten bleiben. Die innere Struktur des Gebäudes ist so zu gestalten, dass eine möglichst hohe Flexibilität der einzelnen Geschosse bzw. Grundrisse gewährleistet ist. Um feste Funktionsräume (Sanitäranlagen etc.) und moderne Kommunikations- und Aufenthaltsbereiche sollen Büro- und allgemeine Seminarräume entstehen, die bei einem Bedarfswechsel mit möglichst geringem Aufwand angepasst werden können. Archivflächen sollen vorzugsweise im Kellergeschoss untergebracht werden. Die Bestandsfassade ist zeitgemäß sowohl architektonisch als auch energetisch (Unterschreitung des Jahres-Primärenergiebedarfs und mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der ENEV 2009 um 30 % - soweit wirtschaftlich vertretbar %) zu sanieren. Das Gebäude liegt in Dresden zwischen Teplitzer Straße und August-Bebel-Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Bauten der TU Dresden, Wohnbebauung sowie Bauten der Bundeswehr. Die Entscheidungsunterlage in der Qualität einer Entwurfsunterlage-Bau gemäß RBBau soll bis Mitte 2013 erstellt werden. Die bauliche Realisierung ist von 2014 bis Mitte 2016 geplant. Bestandteil des VOF-Verhandlungsverfahrens ist die Erarbeitung eines Lösungsvorschlages für die Fassade. Die dazugehörige Aufgabenstellung und Bewertung wird den Bietern, die zum VOF-Verhandlungsgespräch eingeladen werden, mit der Aufforderung zur Verhandlung bekanntgegeben.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4 nach Anlage 11 zu § 33 HOAI mit der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach Anlage 11 zu § 33 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01219 Dresden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF und § 4 Abs. 9 Buchst. a) bis e) VOF; 2. Angaben zu rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF; 3. Angabe, ob und für welche Leistungsteile und Leistungsphasen beabsichtigt ist, einen Nachunternehmer zu binden gem. § 4 Abs. 2 VOF (In diesem Fall ist der prozentuale Anteil sowie der Name des Nachunternehmers anzugeben.); 4. Gem. § 4 Abs. 3 VOF Vorstellung Projektteam anhand eines Organigramms mit folgenden Angaben: Name, berufliche Qualifikation und Aufgabe/Funktion der für die Dienstleistung tatsächlich vorgesehenen Personen; 5. Für den Projektleiter: Angabe der Berufserfahrung in Jahren sowie Vorstellung eines ab dem 1.1.2007 fertig gestellten Referenzobjektes, bei dem er als Projektleiter tätig war, mit Angabe der Objektbezeichnung, Bauherr, GBK brutto (KG 200 - 700), Bearbeitungszeit sowie Art und Nutzung des Bauwerks; 6. Für den Bauleiter: Angabe der Berufserfahrung in Jahren sowie Vorstellung eines ab dem 1.1.2007 fertig gestellten Referenzobjektes, bei dem er als Bauleiter tätig war, mit Angabe der Objektbezeichnung, Bauherr, GBK brutto (KG 200 - 700), Bearbeitungszeit sowie Art und Nutzung des Bauwerks 7. Nachweis der beruflichen Befähigung gem. § 19 VOF (z.B. Berufszulassung, Kammereintragungen, Studiennachweise oder Bescheinigungen über die beruflichen Befähigung) der für die Dienstleistung tatsächlich vorgesehenen verantwortlichen Personen (mindestens Projektleiter und Bauleiter)
1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF und § 4 Abs. 9 Buchst. a) bis e) VOF; 2. Angaben zu rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF; 3. Angabe, ob und für welche Leistungsteile und Leistungsphasen beabsichtigt ist, einen Nachunternehmer zu binden gem. § 4 Abs. 2 VOF (In diesem Fall ist der prozentuale Anteil sowie der Name des Nachunternehmers anzugeben.); 4. Gem. § 4 Abs. 3 VOF Vorstellung Projektteam anhand eines Organigramms mit folgenden Angaben: Name, berufliche Qualifikation und Aufgabe/Funktion der für die Dienstleistung tatsächlich vorgesehenen Personen; 5. Für den Projektleiter: Angabe der Berufserfahrung in Jahren sowie Vorstellung eines ab dem 1.1.2007 fertig gestellten Referenzobjektes, bei dem er als Projektleiter tätig war, mit Angabe der Objektbezeichnung, Bauherr, GBK brutto (KG 200 - 700), Bearbeitungszeit sowie Art und Nutzung des Bauwerks; 6. Für den Bauleiter: Angabe der Berufserfahrung in Jahren sowie Vorstellung eines ab dem 1.1.2007 fertig gestellten Referenzobjektes, bei dem er als Bauleiter tätig war, mit Angabe der Objektbezeichnung, Bauherr, GBK brutto (KG 200 - 700), Bearbeitungszeit sowie Art und Nutzung des Bauwerks 7. Nachweis der beruflichen Befähigung gem. § 19 VOF (z.B. Berufszulassung, Kammereintragungen, Studiennachweise oder Bescheinigungen über die beruflichen Befähigung) der für die Dienstleistung tatsächlich vorgesehenen verantwortlichen Personen (mindestens Projektleiter und Bauleiter)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 5 Abs. 4 a VOF. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen in folgender Höhe bestehen: Für Personenschäden 511 290 Euro, für sonstige Schäden 153 390 Euro. Der Nachweis der bestehenden Deckungssummen muss mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Im Auftragsfall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Anstelle des Nachweises einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen ist auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung im Auftragsfall auf geforderte Deckungssummen oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung möglich. Diese Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist die Deckungszusage eines Mitgliedes ausreichend. 2. Sitz des Dienstleistungserbringers (Wenn dies eine Niederlassung ist, dann ist der Hauptsitz anzugeben.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 5 Abs. 4 a VOF. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen in folgender Höhe bestehen: Für Personenschäden 511 290 Euro, für sonstige Schäden 153 390 Euro. Der Nachweis der bestehenden Deckungssummen muss mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Im Auftragsfall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Anstelle des Nachweises einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen ist auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung im Auftragsfall auf geforderte Deckungssummen oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung möglich. Diese Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist die Deckungszusage eines Mitgliedes ausreichend. 2. Sitz des Dienstleistungserbringers (Wenn dies eine Niederlassung ist, dann ist der Hauptsitz anzugeben.)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Vorstellung von genau 4 Referenzobjekten (Bietergemeinschaften können nur insgesamt 4 Referenzen angeben!), die nach dem 1.1.2007 fertig gestellt wurden. Für die Referenz 4 (Fassadendarstellung) ist eine Realisierung nicht zwingend nachzuweisen. Bei den Referenzen 1 bis 3 muss es sich um Referenzen zu jeweils verschiedenen Objekten handeln! - Für alle 4 Referenzen ist eine Projektdokumentation (bildliche Darstellung z.B. Fotos, erläuternde Skizzen etc.) beizufügen. Die Projektdokumentation darf 3 DIN-A 4 Seiten, einseitig, pro Referenz nicht überschreiten. - Folgende Referenzen (jeweils eine) werden gefordert: - Referenz 1: Sanierung industriell vorgefertigter Fertigteilbau mit Gesamtbaukosten (KG 200 - 700 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro brutto; - Referenz 2: Referenzobjekt eines öffentlichen Auftraggebers mit Gesamtbaukosten (KG 200 - 700 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro brutto; - Referenz 3: grundhafte Sanierung eines Bestandsgebäudes mit einer Grundfläche von mindestens 500 qm; - Referenz 4: Fassadendarstellung: Variantenuntersuchung, frei wählbarer Wettbewerbsentwurf, Entwurf zur Gestaltung von Gebäudefassaden oder baulich realisierte Fassade. - Folgende Angaben sind zu den Referenzen erforderlich: Objektbezeichnung; Büro- oder Projektteam-Referenz; Bauherr (Name und Anschrift); erbrachte/fertig gestellte Leistungsphasen der Gebäudeplanung; Gesamtbaukosten in brutto (KG 200 - 700 nach DIN 276); Bearbeitungszeitraum; Objektgröße (Grundfläche in m
— Vorstellung von genau 4 Referenzobjekten (Bietergemeinschaften können nur insgesamt 4 Referenzen angeben!), die nach dem 1.1.2007 fertig gestellt wurden. Für die Referenz 4 (Fassadendarstellung) ist eine Realisierung nicht zwingend nachzuweisen. Bei den Referenzen 1 bis 3 muss es sich um Referenzen zu jeweils verschiedenen Objekten handeln! - Für alle 4 Referenzen ist eine Projektdokumentation (bildliche Darstellung z.B. Fotos, erläuternde Skizzen etc.) beizufügen. Die Projektdokumentation darf 3 DIN-A 4 Seiten, einseitig, pro Referenz nicht überschreiten. - Folgende Referenzen (jeweils eine) werden gefordert: - Referenz 1: Sanierung industriell vorgefertigter Fertigteilbau mit Gesamtbaukosten (KG 200 - 700 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro brutto; - Referenz 2: Referenzobjekt eines öffentlichen Auftraggebers mit Gesamtbaukosten (KG 200 - 700 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro brutto; - Referenz 3: grundhafte Sanierung eines Bestandsgebäudes mit einer Grundfläche von mindestens 500 qm; - Referenz 4: Fassadendarstellung: Variantenuntersuchung, frei wählbarer Wettbewerbsentwurf, Entwurf zur Gestaltung von Gebäudefassaden oder baulich realisierte Fassade. - Folgende Angaben sind zu den Referenzen erforderlich: Objektbezeichnung; Büro- oder Projektteam-Referenz; Bauherr (Name und Anschrift); erbrachte/fertig gestellte Leistungsphasen der Gebäudeplanung; Gesamtbaukosten in brutto (KG 200 - 700 nach DIN 276); Bearbeitungszeitraum; Objektgröße (Grundfläche in m
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Nein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Nein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Nachunternehmer für Spezialbereiche sind zugelassen. Bei der Bewerbung als Bietergemeinschaft müssen die Erklärungen nach Ziff. III.2.1 Nr. 1, III.2.1 Nr. 2 und III.2.2 Nr. 2 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Nachunternehmer für Spezialbereiche sind zugelassen. Bei der Bewerbung als Bietergemeinschaft müssen die Erklärungen nach Ziff. III.2.1 Nr. 1, III.2.1 Nr. 2 und III.2.2 Nr. 2 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und bauvorlageberechtigte Ingenieure nach § 65 Sächsische Bauordnung in Verbindung mit dem jeweiligen Landesgesetz für Architekten und Ingenieure.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfüllung der formalen Kriterien gem. Ziff. III; 2. Ziff. III.2.1 Nr. 4 - Größe Projektteam: <= 3 Architekten oder bauvorlageberechtigte Ingenieure = 1 Punkt; > 3 Architekten oder bauvorlageberechtigte Ingenieure = 2 Punkte; 3. Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6: Berufserfahrung PJL bzw. Bauleiter (jeweils separate Bewertung): <= 5 Jahre = 1 Punkt, > 5 Jahre = 2 Punkte; 4. Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6: Referenzobjekt PJL bzw. Bauleiter (jeweils separate Bewertung): Referenzobjekt mit GBK <= 2 Mio. Euro brutto = 1 Punkt, Referenzobjekt mit GBK > 2 Mio. Euro brutto = 2 Punkte; 5. Ziff. III.2.3 - Bewertung Referenzen; 5.1 Bewertung Sanierung industriell vorgefertigter Fertigteilbau; 5.1.1 erbrachte/fertig gestellte Leistungsphasen (LP) nach Anlage 11 zu § 33 HOAI: LP 2 - 4 = 1 Punkt; LP 5 = 1 Punkt; LP 6 = 1 Punkt; LP 7 = 1 Punkt; LP 8 = 1 Punkt; 5.1.2 architektonische Qualität; 5.1.2.1 Idee = 1 - 6 Punkte; 5.1.2.2 Gestaltung = 1 - 6 Punkte; 5.1.2.3 Innovation (z.B. Einsatz neuer Technologien oder energiesparende Bauweise) = 1 - 6 Punkte; 5.1.2.4 Funktionalität = 1 - 6 Punkte; 5.2 Bewertung Referenz öffentlicher Auftraggeber; 5.2.1 erbrachte/fertig gestellte Leistungsphasen (LP) nach Anlage 11 zu § 33 HOAI: LP 2 - 4 = 1 Punkt; LP 5 = 1 Punkt; LP 6 = 1 Punkt; LP 7 = 1 Punkt; LP 8 = 1 Punkt; 5.2.2 architektonische Qualität; 5.2.2.1 Idee = 1 - 6 Punkte; 5.2.2.2 Gestaltung = 1 - 6 Punkte;; 5.2.2.3 Innovation (z.B. Einsatz neuer Technologien oder energiesparende Bauweise) = 1 - 6 Punkte; 5.2.2.4 Funktionalität = 1 - 6 Punkte; 5.3 Bewertung Referenz Bauen im Bestand; 5.3.1 erbrachte/fertig gestellte Leistungsphasen (LP) nach Anlage 11 zu § 33 HOAI: LP 2 - 4 = 1 Punkt; LP 5 = 1 Punkt; LP 6 = 1 Punkt; LP 7 = 1 Punkt; LP 8 = 1 Punkt; 5.3.2 architektonische Qualität; 5.3.2.1 Idee = 1 - 6 Punkte; 5.3.2.2 Gestaltung = 1 - 6 Punkte;; 5.3.2.3 Innovation (z.B. Einsatz neuer Technologien oder energiesparende Bauweise) = 1 - 6 Punkte; 5.3.2.4 Funktionalität = 1 - 6 Punkte; 5.4 Bewertung Fassadendarstellung; 5.4.1 architektonische Qualität; 5.4.1.1 Idee = 1 - 6 Punkte; 5.4.1.2 Gestaltung = 1 - 6 Punkte;; 5.4.1.3 Innovation (z.B. Einsatz neuer Technologien oder energiesparende Bauweise) = 1 - 6 Punkte; 5.4.1.4 Funktionalität (z.B. Reinigungs- und Wartungsaufwand, Langlebigkeit, Graffitischutz) = 1 - 6 Punkte; Insgesamt können bei Erreichen der jeweiligen Höchstpunktzahl in jedem Auswahlkriterium 121 Punkte erzielt werden.
1. Der Teilnahmeantrag ist im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II, Gruppe AVV, Ostra-Allee 23 in 01067 Dresden einzureichen. 2. Bitte keine Fensterumschläge verwenden und auf dem Umschlag den Absender vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in den Kasten vor dem Submissionsraum (Zi. 216) einzuwerfen. 4. Die Kennzeichnung lautet: VOF-Verhandlungsverfahren BIMA Bürogebäude Gebäudeplanung. 5. Zur Kennzeichnung des Antrages steht im Internet unter www.sib.sachsen.de/Publikation_Downloads/Formulare/VOF ein Kennzettel zur Verfügung. 6. Unter gleicher Internetadresse ist ein Bewerbungsbogen VOF eingestellt, welcher zur Bewerbung verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen. 7. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. 8. Die unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6 (Referenzen für den PJL und Bauleiter) und die unter Ziff. III.2.3 (genau 4 Referenzen) geforderten Referenzobjekte müssen nicht identisch sein! Maximal können also 6 verschiedene Referenzobjekte vorgestellt werden. 9. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber § 5 Abs. 3 VOF nicht anwenden wird, d.h. fehlende Erklärungen oder Nachweise werden nicht nachgefordert. Unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
1. Der Teilnahmeantrag ist im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II, Gruppe AVV, Ostra-Allee 23 in 01067 Dresden einzureichen. 2. Bitte keine Fensterumschläge verwenden und auf dem Umschlag den Absender vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in den Kasten vor dem Submissionsraum (Zi. 216) einzuwerfen. 4. Die Kennzeichnung lautet: VOF-Verhandlungsverfahren BIMA Bürogebäude Gebäudeplanung. 5. Zur Kennzeichnung des Antrages steht im Internet unter www.sib.sachsen.de/Publikation_Downloads/Formulare/VOF ein Kennzettel zur Verfügung. 6. Unter gleicher Internetadresse ist ein Bewerbungsbogen VOF eingestellt, welcher zur Bewerbung verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen. 7. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. 8. Die unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 und 6 (Referenzen für den PJL und Bauleiter) und die unter Ziff. III.2.3 (genau 4 Referenzen) geforderten Referenzobjekte müssen nicht identisch sein! Maximal können also 6 verschiedene Referenzobjekte vorgestellt werden. 9. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber § 5 Abs. 3 VOF nicht anwenden wird, d.h. fehlende Erklärungen oder Nachweise werden nicht nachgefordert. Unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers:
Sonstige: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Anstalt des öffentlichen Rechts).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: voraussichtlich 12/2012.
Abschluss: voraussichtlich 06/2016.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Postanschrift: Ostra-Allee 23
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 351473590📞
Fax: +49 3514735777 📠
Quelle: OJS 2012/S 145-242759 (2012-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 678 377,17 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weber
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe I
Quelle: OJS 2014/S 039-065090 (2014-02-21)