Wechseln von Stahl gummierten Rohrleitungen gegen ein GfK-Rohrleitungssystem mit Chemieschutzschicht im Kraftwerk Jänschwalde

Vattenfall Europe Generation AG

Im streng eingegrenzten Bereich der Absorber D1 & D2 in der REA sind je Absorber die Grundlastsprühebene 12 (HTF26) DN1200 mit den Pumpendruckleitungen HTF(21-23) DN800 und die Absorbersprühebenen 9 (HTF25) und 10 (HTF24) DN800 gegen ein GfK - Rohrleitungssystem zu wechseln.
Im Einzelnen sind zu erbringen: Engineering, Demontage, Entsorgung, Montage, Qualitätskontrolle, Dokumentation.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohrleitungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohrleitungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Generation AG
Postanschrift: Vom-Stein-Straße 39
Postleitzahl: 03050
Postort: Cottbus
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
Telefon: +49 35528873814 📞
Fax: +49 35528872982 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 73-121368
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Weitere Auskünfte erteilen: Postanschrift: Standort Kraftwerk Jänschwalde. Ort: Peitz. Postleitzahl: 03185. Land: DEUTSCHLAND. Kontaktstelle(n): PL-GTM1. Zu Händen von Herr Lauck. Telefon: +49 3560194254. Fax: +49 3560194365. A. Formale Vorgaben an die Bewerbung 1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in zweifacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht zulässig; 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltenen Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus; 3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf; 4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird; 5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern; 6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden; 7. Ein Bewerber kann sich - auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen; 8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht; 9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 9 - zwingend zum Ausschluss; B. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen; 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. [3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen. Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal "unverzüglich" wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Im streng eingegrenzten Bereich der Absorber D1 & D2 in der REA sind je Absorber die Grundlastsprühebene 12 (HTF26) DN1200 mit den Pumpendruckleitungen HTF(21-23) DN800 und die Absorbersprühebenen 9 (HTF25) und 10 (HTF24) DN800 gegen ein GfK - Rohrleitungssystem zu wechseln.
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Im Einzelnen sind zu erbringen: Engineering, Demontage, Entsorgung, Montage, Qualitätskontrolle, Dokumentation.
Beschreibung der Optionen:
Option für 2014 - analog Punkt II.1.5 für Block A und F.
Option für 2015 - analog Punkt II.1.5 für Block C.
Referenznummer: AG-E32-12-031
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kraftwerk Jänschwalde, Brandenburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in geeigneter und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
1. Aktueller Handelsregisterauszug (Mindestbedingung);
2. Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
3. Auszug aus dem Gewerbezentralregister;
4. Aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern [Mindestbedingung];
5. Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen [Mindestbedingung];
6. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung im Sinne von § 21 Abs. 1 SektVO erfolgt ist. [Mindestbedingung].
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktuelle Auskünfte von mindest einer Geschäftsbanken des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z. B. Angabe von Krediten) (Mindestbedingung);
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2. Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
3. Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Vorlage der Geschäftsberichte des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres;
4. Nachweis einer ausreichenden Versicherung (z.B. Haftpflicht-, Montageversicherung);
5. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine in § 21 Abs. 4 SektVO (einzeln aufzuführen) genannten Umstände vorliegen [Mindestbedingung].
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Detaillierter Nachweis von Referenzen für die letzten 5 Jahre in Bezug auf das Volumen und Tätigkeitsprofil in vergleichbaren Rauchgasentschweflungsanlagen (in Braunkohlekraftwerken mit mindestens 500 MW-Blockleistung) (Mindestbedingungen);
2. Nachweis des Vorhandenseins eines zertifizierten QS-System entsprechend den Grundsätzen der DIN, EN ISO 9001-er Reihe und dessen Umsetzung in betriebliche Anweisungen;
3. Nachweis der Zulassung als Schweißfachbetrieb nach DIN EN 729-2 bzw. EN ISO 3834-2:2006-03 (Mindestbedingung);
4. Nachweis der Richtlinie 97/23 EG in Verbindung mit der Zulassung nach AD 2000 HP-0 oder TRD 201;
5. Nachweis des großen Herstellerqualifizierung nach DIN EN 18800 Teil 7 (Mindestbedingung) /EN1090;
6. Bestätigung der Abwicklung des Auftrages nach europäischen und deutschen Regelwerken sowie Vorschriften und Richtlinien des Auftraggebers (z.B. TRK 1119, TRK 1601 als technische Mindestanforderungen);
7. Nachweis Zertifikat nach EN ISO 14001;
8. Nachweis Zertifikat Fachbetrieb gemäß Wasserhaushaltsgesetz;
9. Nachweis der Qualifikation und Fachkunde des für die Leitung und Aufsicht vorgesehen Personals, v.g. Personal muss in der Lage sein, die gesamte Auftragsabwicklung in deutscher Sprache durchzuführen;
10. Der Bewerber verpflichtet sich, die Abwicklung der De- und Montage mit überwiegend eigenem Personal auszuführen;
11. Bestätigung der Verfahrensweise, dass Subunternehmer vor deren Einsatz vom Auftraggeber zu genehmigen sind;
12. Bestätigung der Verfahrensweise das der Auftraggeber das Recht hat Wettbewerber um den o.g. Auftrag als Subunternehmer abzulehnen;
13. Bestätigung, dass im Auftragsfall Schichtarbeit geleistet wird (Nähere Erläuterungen unter VI.3) sind zu beachten!).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern.
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Sonstige besondere Bedingungen:
— Eigenerklärung, dass die Gesamtabwicklung (Bewerbung, Angebotslegung, Verhandlungsführung, Vertrag, die gesamte Auftragsabwicklung vor Ort [insbesondere für die Leitung und Aufsicht], die Dokumentation und der Schriftverkehr) in deutscher Sprache (Wort und Schrift) erfolgt.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fpola
Frau Hadlich
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏
Name: Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: VAG - Angebotseingangsstelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-06-29 📅
Datum des Endes: 2013-09-11 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661617 📞
Fax: +49 3318661629 📠
Quelle: OJS 2012/S 073-121368 (2012-04-03)