Die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg (nachfolgend: Länder) sowie die von ihnen gemeinsam gegründete Anstalt öffentlichen Rechts, die hsh finanzfonds AöR (nachfolgend: FinFo), beabsichtigen, im Anschluss an eine zum 31.12.2012 auslaufende Beratung weiterhin einen Wirtschaftsberater zur Unterstützung bei strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen hinsichtlich der Beteiligung an der HSH Nordbank AG (nachfolgend: Bank) sowie dem Bearbeiten von Spezialfragestellungen zu beauftragen. Die FinFo ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg (siehe www.hsh-finanzfonds.de). Träger der FinFo sind die Freie und Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein zu je 50 %. Gründungsaufgabe der FinFo war, eine Kapitalunterstützung der Bank durch die Träger zur Unterstützung der Bank bei der Erfüllung der dieser obliegenden Eigenkapitalanforderungen umzusetzen. Im Rahmen eines umfassenden Konzeptes zur strategischen Neuausrichtung der Bank wurden die folgenden Stabilisierungsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt: — Zufuhr von Eigenkapital in Höhe von 3 Mrd. EUR mittels des Erwerbs von Aktien durch die FinFo. Mittlerweile verfügen die Länder unmittelbar und mittelbar über die FinFo über eine Beteiligung an der Bank in Höhe von insgesamt 85,4 %. Weitere Anteile werden vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein und private Investorengruppen um den amerikanischen Investor J. C. Flowers gehalten. Die Refinanzierung dieser Maßnahme erfolgte im Wesentlichen über den Kapitalmarkt. — Ländergarantie über ursprünglich 10 Mrd. EUR. Hierbei handelt es sich um eine Zweitverlustgarantie, die über die FinFo mittelbar von den Ländern als öffentliche Eigentümer der HSH Nordbank AG abgegeben wurde. . Die Europäische Kommission hat das Maßnahmenpaket der Länder am 29.5.2009 als sog. Rettungsbeihilfe vorläufig und am 20.9.2011 auf der Basis eines Umstrukturierungsplans für den Zeitraum 2009 bis 2014 unter Auflagen endgültig genehmigt (K(2011) 6483 endgültig). Ein Treuhänder ist mit der Überwachung der korrekten und vollständigen Umsetzung der Auflagen sowie des Umstrukturierungsplans beauftragt. Zum 1.12.2009 hat die Bank ihre im Zuge der strategischen Neuausrichtung nicht mehr strategischen Portfolien von der Kernbank getrennt und in eine interne Restrukturierungeinheit (Restructuring Unit) überführt. Angesichts der Einleitung der strategischen Neuausrichtung der Bank im Jahr 2009 und der Entscheidung der Europäischen Kommission im Jahr 2011 sowie mit Blick auf die anhaltenden weltwirtschaftlichen Herausforderungen im Bankensektor, sehen sich die Länder und die FinFo mit einer Reihe von strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen konfrontiert. Daher wollen sie weiterhin einen Berater in Anspruch nehmen, der in den wesentlichen ökonomischen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Beteiligungsmanagement und Garantiecontrolling umfassende Unterstützung (häufig auch sehr kurzfristig) leisten kann. Das derzeitige Beratungsverhältnis läuft zum Ende dieses Jahres aus. Eine Tätigkeitsaufnahme ist daher zum 1.1.2013 vorgesehen. Gegenstände der Beauftragung können insbesondere sein: — Beratung hinsichtlich der strategischen (Neu-) Ausrichtung der Beteiligung an der Bank für die Umstrukturierungsphase bis 2014, insbesondere hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung und der Beantwortung von Fragestellungen im Zusammenhang mit der Garantie, — strategische Beratung hinsichtlich sich im Rahmen der Umsetzung des Umstrukturierungsplans sowie der Auflagen der Kommission für die Länder und die FinFo ergebenden beihilferechtlichen Fragestellungen, — strategische Beratung im Zusammenhang mit der mittel- und langfristigen Entwicklung der Bank sowie daraus resultierender Fragestellungen, unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs „Shipping“ und weiterer fremdwährungsbasierter, langfristiger Assetfinanzierung sowie den sich hieraus ergebenden Fragestellungen, — Unterstützung bei aus diesen Themen resultierenden Gesprächen, z.B. mit den Minderheitsanteilseignern, dem Bundesfinanzministerium, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der Europäischen Kommission oder dem Überwachungstreuhänder, — detaillierte Prüfung strategischer Optionen in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Gesamtlage, — weitere Fragestellungen, die sich im Laufe des Beratungsprozesses ergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Finanzberatung, Bearbeitung und Clearing von Finanzgeschäften
Menge oder Umfang:
Die Menge an Beratertagen kann nur grob geschätzt werden. Es ist geschätzt davon auszugehen, dass i. M. pro Jahr 300-400 Beratertage abgerufen werden. Erfahrungsgemäß ist ferner davon auszugehen, dass sich der Umfang der benötigten Beratungsleistungen über die Laufzeit des Vertrages sehr ungleich verteilt, daher soll die Beauftragung zu verschiedenen Themen bzw. Themenblöcken möglich sein. Die einzelnen Aufträge werden vom Auftraggeber im Einvernehmen mit dem Berater festgelegt und entsprechend dem tatsächlichen Aufwand vergütet. Phasen ohne bestehenden Einzelauftrag während der Laufzeit des Vertrages werden nicht vergütet.
Die Menge an Beratertagen kann nur grob geschätzt werden. Es ist geschätzt davon auszugehen, dass i. M. pro Jahr 300-400 Beratertage abgerufen werden. Erfahrungsgemäß ist ferner davon auszugehen, dass sich der Umfang der benötigten Beratungsleistungen über die Laufzeit des Vertrages sehr ungleich verteilt, daher soll die Beauftragung zu verschiedenen Themen bzw. Themenblöcken möglich sein. Die einzelnen Aufträge werden vom Auftraggeber im Einvernehmen mit dem Berater festgelegt und entsprechend dem tatsächlichen Aufwand vergütet. Phasen ohne bestehenden Einzelauftrag während der Laufzeit des Vertrages werden nicht vergütet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Finanzberatung, Bearbeitung und Clearing von Finanzgeschäften📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: hsh finanzfonds AöR
Postanschrift: Besenbinderhof 37
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: jan.joachim@gmsh.de📧
Telefon: +49 431599-1524📞
Fax: +49 431599-1465 📠
1.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-.
Nr. ZB-60-12-0596000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD oder über die E-Vergabe der GMSH einzureichen.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 15. Okt. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Informationen zum 2.Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 30. Okt. 2012 mindestens drei maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 09. Nov. 2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 03. Dez. 2012 und dem 06. Dez. 2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-.
Nr. ZB-60-12-0596000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD oder über die E-Vergabe der GMSH einzureichen.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 15. Okt. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Informationen zum 2.Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 30. Okt. 2012 mindestens drei maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 09. Nov. 2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 03. Dez. 2012 und dem 06. Dez. 2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg (nachfolgend: Länder) sowie die von ihnen gemeinsam gegründete Anstalt öffentlichen Rechts, die hsh finanzfonds AöR (nachfolgend: FinFo), beabsichtigen, im Anschluss an eine zum 31.12.2012 auslaufende Beratung weiterhin einen Wirtschaftsberater zur Unterstützung bei strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen hinsichtlich der Beteiligung an der HSH Nordbank AG (nachfolgend: Bank) sowie dem Bearbeiten von Spezialfragestellungen zu beauftragen.
Die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg (nachfolgend: Länder) sowie die von ihnen gemeinsam gegründete Anstalt öffentlichen Rechts, die hsh finanzfonds AöR (nachfolgend: FinFo), beabsichtigen, im Anschluss an eine zum 31.12.2012 auslaufende Beratung weiterhin einen Wirtschaftsberater zur Unterstützung bei strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen hinsichtlich der Beteiligung an der HSH Nordbank AG (nachfolgend: Bank) sowie dem Bearbeiten von Spezialfragestellungen zu beauftragen.
Die FinFo ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg (siehe www.hsh-finanzfonds.de). Träger der FinFo sind die Freie und Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein zu je 50 %. Gründungsaufgabe der FinFo war, eine Kapitalunterstützung der Bank durch die Träger zur Unterstützung der Bank bei der Erfüllung der dieser obliegenden Eigenkapitalanforderungen umzusetzen. Im Rahmen eines umfassenden Konzeptes zur strategischen Neuausrichtung der Bank wurden die folgenden Stabilisierungsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt:
Die FinFo ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg (siehe www.hsh-finanzfonds.de). Träger der FinFo sind die Freie und Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein zu je 50 %. Gründungsaufgabe der FinFo war, eine Kapitalunterstützung der Bank durch die Träger zur Unterstützung der Bank bei der Erfüllung der dieser obliegenden Eigenkapitalanforderungen umzusetzen. Im Rahmen eines umfassenden Konzeptes zur strategischen Neuausrichtung der Bank wurden die folgenden Stabilisierungsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt:
— Zufuhr von Eigenkapital in Höhe von 3 Mrd. EUR mittels des Erwerbs von Aktien durch die FinFo.
Mittlerweile verfügen die Länder unmittelbar und mittelbar über die FinFo über eine Beteiligung an der Bank in Höhe von insgesamt 85,4 %. Weitere Anteile werden vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein und private Investorengruppen um den amerikanischen Investor J. C. Flowers gehalten. Die Refinanzierung dieser Maßnahme erfolgte im Wesentlichen über den Kapitalmarkt.
Mittlerweile verfügen die Länder unmittelbar und mittelbar über die FinFo über eine Beteiligung an der Bank in Höhe von insgesamt 85,4 %. Weitere Anteile werden vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein und private Investorengruppen um den amerikanischen Investor J. C. Flowers gehalten. Die Refinanzierung dieser Maßnahme erfolgte im Wesentlichen über den Kapitalmarkt.
— Ländergarantie über ursprünglich 10 Mrd. EUR.
Hierbei handelt es sich um eine Zweitverlustgarantie, die über die FinFo mittelbar von den Ländern als öffentliche Eigentümer der HSH Nordbank AG abgegeben wurde.
Die Europäische Kommission hat das Maßnahmenpaket der Länder am 29.5.2009 als sog. Rettungsbeihilfe vorläufig und am 20.9.2011 auf der Basis eines Umstrukturierungsplans für den Zeitraum 2009 bis 2014 unter Auflagen endgültig genehmigt (K(2011) 6483 endgültig). Ein Treuhänder ist mit der Überwachung der korrekten und vollständigen Umsetzung der Auflagen sowie des Umstrukturierungsplans beauftragt.
Die Europäische Kommission hat das Maßnahmenpaket der Länder am 29.5.2009 als sog. Rettungsbeihilfe vorläufig und am 20.9.2011 auf der Basis eines Umstrukturierungsplans für den Zeitraum 2009 bis 2014 unter Auflagen endgültig genehmigt (K(2011) 6483 endgültig). Ein Treuhänder ist mit der Überwachung der korrekten und vollständigen Umsetzung der Auflagen sowie des Umstrukturierungsplans beauftragt.
Zum 1.12.2009 hat die Bank ihre im Zuge der strategischen Neuausrichtung nicht mehr strategischen Portfolien von der Kernbank getrennt und in eine interne Restrukturierungeinheit (Restructuring Unit) überführt.
Angesichts der Einleitung der strategischen Neuausrichtung der Bank im Jahr 2009 und der Entscheidung der Europäischen Kommission im Jahr 2011 sowie mit Blick auf die anhaltenden weltwirtschaftlichen Herausforderungen im Bankensektor, sehen sich die Länder und die FinFo mit einer Reihe von strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen konfrontiert. Daher wollen sie weiterhin einen Berater in Anspruch nehmen, der in den wesentlichen ökonomischen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Beteiligungsmanagement und Garantiecontrolling umfassende Unterstützung (häufig auch sehr kurzfristig) leisten kann. Das derzeitige Beratungsverhältnis läuft zum Ende dieses Jahres aus. Eine Tätigkeitsaufnahme ist daher zum 1.1.2013 vorgesehen.
Angesichts der Einleitung der strategischen Neuausrichtung der Bank im Jahr 2009 und der Entscheidung der Europäischen Kommission im Jahr 2011 sowie mit Blick auf die anhaltenden weltwirtschaftlichen Herausforderungen im Bankensektor, sehen sich die Länder und die FinFo mit einer Reihe von strategischen, garantievertraglichen und bankfachlichen Fragestellungen konfrontiert. Daher wollen sie weiterhin einen Berater in Anspruch nehmen, der in den wesentlichen ökonomischen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Beteiligungsmanagement und Garantiecontrolling umfassende Unterstützung (häufig auch sehr kurzfristig) leisten kann. Das derzeitige Beratungsverhältnis läuft zum Ende dieses Jahres aus. Eine Tätigkeitsaufnahme ist daher zum 1.1.2013 vorgesehen.
Gegenstände der Beauftragung können insbesondere sein:
— Beratung hinsichtlich der strategischen (Neu-) Ausrichtung der Beteiligung an der Bank für die Umstrukturierungsphase bis 2014, insbesondere hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung und der Beantwortung von Fragestellungen im Zusammenhang mit der Garantie,
— Beratung hinsichtlich der strategischen (Neu-) Ausrichtung der Beteiligung an der Bank für die Umstrukturierungsphase bis 2014, insbesondere hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung und der Beantwortung von Fragestellungen im Zusammenhang mit der Garantie,
— strategische Beratung hinsichtlich sich im Rahmen der Umsetzung des Umstrukturierungsplans sowie der Auflagen der Kommission für die Länder und die FinFo ergebenden beihilferechtlichen Fragestellungen,
— strategische Beratung im Zusammenhang mit der mittel- und langfristigen Entwicklung der Bank sowie daraus resultierender Fragestellungen, unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs „Shipping“ und weiterer fremdwährungsbasierter, langfristiger Assetfinanzierung sowie den sich hieraus ergebenden Fragestellungen,
— strategische Beratung im Zusammenhang mit der mittel- und langfristigen Entwicklung der Bank sowie daraus resultierender Fragestellungen, unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs „Shipping“ und weiterer fremdwährungsbasierter, langfristiger Assetfinanzierung sowie den sich hieraus ergebenden Fragestellungen,
— Unterstützung bei aus diesen Themen resultierenden Gesprächen, z.B. mit den Minderheitsanteilseignern, dem Bundesfinanzministerium, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der Europäischen Kommission oder dem Überwachungstreuhänder,
— detaillierte Prüfung strategischer Optionen in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Gesamtlage,
— weitere Fragestellungen, die sich im Laufe des Beratungsprozesses ergeben.
Beschreibung der Optionen:
Die hsh finanzfonds AöR hat das Recht, die Laufzeit des Vertrages zweimal jeweils um ein Jahr, bis max. zum.
31.12.2016 zu verlängern.
Referenznummer: ZB-60-12-0596000-4121.1
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Nationale und Internationale Präsenz etc.) Gründungsdatum für dieses Segment, Historie.
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Nationale und Internationale Präsenz etc.) Gründungsdatum für dieses Segment, Historie.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a – g und Abs. 9 lit. a - e der VOF vorliegen.
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art Sie, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
4. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet
4. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet
Oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
5. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
6. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall keine Interessenkollisionen seit 2009 entstehen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Angaben zum Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8. Benennung eines Projektleiters, der in einem vergleichbaren Projekt nicht nur gelegentlich sowie in leitender Funktion mitgewirkt hat und für die gesamte Dauer des hiesigen Auftrags zur Verfügung steht, Angaben zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters sowie Aussagen zu seinen/ihren berufspraktischen auftragsspezifischen Erfahrung mit namentlicher Nennung und persönlichen Referenzen;
8. Benennung eines Projektleiters, der in einem vergleichbaren Projekt nicht nur gelegentlich sowie in leitender Funktion mitgewirkt hat und für die gesamte Dauer des hiesigen Auftrags zur Verfügung steht, Angaben zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters sowie Aussagen zu seinen/ihren berufspraktischen auftragsspezifischen Erfahrung mit namentlicher Nennung und persönlichen Referenzen;
9. Angaben zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Personals, das im Auftragsfall zum Einsatz kommt, mit namentlicher Nennung und mit persönlichen Referenzen; das Personal soll zumindest für die erste Projektphase (1. Halbjahr 2013), möglichst jedoch für die gesamte Dauer des hiesigen Auftrags, zur Verfügung stehen,
9. Angaben zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Personals, das im Auftragsfall zum Einsatz kommt, mit namentlicher Nennung und mit persönlichen Referenzen; das Personal soll zumindest für die erste Projektphase (1. Halbjahr 2013), möglichst jedoch für die gesamte Dauer des hiesigen Auftrags, zur Verfügung stehen,
10. Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf:
a) Erfahrung in der Strategie-/Managementberatung
b) ausgeprägte Erfahrung bei der strategischen Neuausrichtung großer deutscher Banken,
c) Erfahrung mit Restrukturierungs- und Transformationsprogrammen bei großen deutschen Banken
d) vertraut mit den Strukturen und Prozessen großer Finanzinstitute,
e) detaillierte Kenntnis aller für die Bank relevanten Geschäftsfelder, sowie national als auch international
f) vertraut mit Veräußerungs- und Mergerprozessen im Bankenbereich
g) ausgeprägtes Spezialwissen in Beratung, Orientierung und betriebswirtschaftlicher Unterstützung im Hinblick auf Unternehmenspolitik und -strategie sowie Kenntnisse des deutschen und europäischen Bankenaufsichtsrechts
h) Erfahrung im Zusammenhang mit Maßnahmen der Finanzmarktstabilisierung und europarechtlichen Beihilfeverfahren bei Finanzinstituten
i) vertraut mit den Strukturen und Entscheidungsprozessen der öffentlichen Hand auf Bundes- und Landesebene
11. Erklärung über die sofortige Verfügbarkeit zur Durchführung des Auftrags ab 01.01.2013
12. Darstellung des Umfangs der Einbindung der Auftraggeber und möglicher Weise sonst erforderlicher Berater
13. Erste indikative Honorarvorstellung
— Angabe der unterstellten Beratertage,
— Angabe über Aufwendungen je Beratertag und den geschätzten Umfang inkl. Nebenkosten,
— Angabe über Stundensatzvergütung, sollte kein ganzer Beratertag anfallen, inkl. Nebenkosten.
14. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der/dem Projektleiter/in und den maßgeblich zum Einsatz kommenden Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen voraussichtlich in der Zeit vom 26. Nov. - 29. Nov. 2012 für eine Präsentation zur Verfügung steht
Hinweis zu Bietergemeinschaften:
Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die o. g. Nachweise und Erklärungen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft und für Unterauftragnehmer vorzulegen.
Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die o. g. Nachweise und Erklärungen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft und für Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der.
Numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen. Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD oder über die E-Vergabe einzureichen.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gemeinschaftliche Bieter haben mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und die Aufrechterhaltung derselben für die Dauer des Vertrages erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Hinweise zum Auswahlverfahren unter VI.3 (siehe III 2.1 bis III 2.3).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-10-30 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität (Breite und Tiefe der Kenntnisse im Bankwesen im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Finanzmarktstabilisierung, europarechtlichen Beihilfeverfahren sowie Erfahrungen in vergleichbaren Projekten) (40)
3. Verhandlungsgespräch/Präsentation (25)
4. Verfügbarkeit (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement
Herrn Jan Joachim
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-60-12-0596000-4121.1
Zusätzliche Informationen
1.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-.
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-.
Nr. ZB-60-12-0596000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD oder über die E-Vergabe der GMSH einzureichen.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 15. Okt. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Informationen zum 2.Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 30. Okt. 2012 mindestens drei maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 09. Nov. 2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 03. Dez. 2012 und dem 06. Dez. 2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit.
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...),
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Herr Jan Joachim
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991524📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2012/S 185-304377 (2012-09-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 4315991524📞
Fax: +49 4315991465 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-02 📅
Name: The Boston Consulting Group
Postanschrift: Bockenheimer Landstraße 47
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60325
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…),