Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke. Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen. Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen. Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand des Vertrages werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-08-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH
Postanschrift: Rodelberg 2
Postleitzahl: 14532
Postort: Kleinmachnow
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewog-kleinmachnow.de🌏
E-Mail: vergabe@gewog-kleinmachnow.de📧
Telefon: +49 33203305511📞
Fax: +49 3320376744 📠
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten.
Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen;
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden;
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können;
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten;
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können;
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten.
Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen;
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden;
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können;
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten;
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können;
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke. Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen. Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke. Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen. Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.
Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.
Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.
Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand des Vertrages werden.
Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand des Vertrages werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Planerleistungen zunächst nur für ein Grundstück zu beauftragen. Die weitere Beauftragung der Leistungen für das zweite Grundstück ist daher als Option vorgesehen. Innerhalb der jeweiligen Objektplanungen je Grundstück ist zudem eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und sonstigen Dienstleistungen im Sinne von § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 (1. Stufe), Leistungsphasen 5-7 (2. Stufe) und Leistungsphase 8 im Sinne weiterer Optionen vorgesehen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Planerleistungen zunächst nur für ein Grundstück zu beauftragen. Die weitere Beauftragung der Leistungen für das zweite Grundstück ist daher als Option vorgesehen. Innerhalb der jeweiligen Objektplanungen je Grundstück ist zudem eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und sonstigen Dienstleistungen im Sinne von § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 (1. Stufe), Leistungsphasen 5-7 (2. Stufe) und Leistungsphase 8 im Sinne weiterer Optionen vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist;
2. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 VOF erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEntG und § 16 MiArbG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem Auftraggeber vorbehalten;
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist;
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist;
4. Zum Nachweis der Mindestanforderungen gem. der Angaben zu III.3.1. (Bauvorlageberechtigung) für den verantwortlichen Objektplaner und Bauüberwacher genügt die Vorlage einer aktuell gültigen Urkunde oder Bescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer eines der Länder der Bundesrepublik Deutschland (in Kopie). Personen, die ihre Berufsqualifikation nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworben haben, sind bauvorlageberechtigt, wenn ihre Berufsqualifikation als gleichwertig anzuerkennen ist, d.h. ein im Vergleich zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen vergleichbarer Abschluss, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden und ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- und Bauplanungsrechts, nachgewiesen wird;
4. Zum Nachweis der Mindestanforderungen gem. der Angaben zu III.3.1. (Bauvorlageberechtigung) für den verantwortlichen Objektplaner und Bauüberwacher genügt die Vorlage einer aktuell gültigen Urkunde oder Bescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer eines der Länder der Bundesrepublik Deutschland (in Kopie). Personen, die ihre Berufsqualifikation nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworben haben, sind bauvorlageberechtigt, wenn ihre Berufsqualifikation als gleichwertig anzuerkennen ist, d.h. ein im Vergleich zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen vergleichbarer Abschluss, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden und ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- und Bauplanungsrechts, nachgewiesen wird;
5. eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist;
6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten;
6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten;
7. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 5 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
7. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 5 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
8. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;
2. Soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen;
3. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu verwenden.
Mindeststandards:
Der jährliche Umsatz über vergleichbare Dienstleistungen muss mind. 200 000,00 EUR im Bereich der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, § 33 HOAI, je Bewerber oder Bewerbergemeinschaft, einschließlich der für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritte/Nachunternehmer/Konzernverbundene ausweisen.
Der jährliche Umsatz über vergleichbare Dienstleistungen muss mind. 200 000,00 EUR im Bereich der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, § 33 HOAI, je Bewerber oder Bewerbergemeinschaft, einschließlich der für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritte/Nachunternehmer/Konzernverbundene ausweisen.
Die Umsatzangaben sind daher entsprechend aufzugliedern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen
a) Projektleiters;
b)Gebäudeplaners in den LPH 1 bis 4 (Entwurfsverfassers);
c) Gebäudeplaners in den LPH 5 bis 7;
d) Gebäudeplaners in den LPH 8 nebst Angaben zu deren beruflichen Erfahrungen der letzten Jahre bezogen auf die im Auftragsfall zu übernehmenden Leistungen (persönliche Referenzen).
Die Angaben zu den persönlichen Referenzen sollen auch die Kosten der KG 300, 400, 500 nach DIN 276 ausweisen. Nachweis über die berufliche Qualifikation in Kopie (z.B. Nachweis des Studienabschlusses).
Eine mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, wobei zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde grundsätzlich eine 5-jährige Erfahrung des Projektleiters im Bereich der verantwortlichen Objektplanung- und -betreuung sowie bezüglich der übrigen Beteiligten eine 2-jährige Berufserfahrung im Bereich der jeweils vorgestellten Funktion im Auftragsfall erwartet wird.
Eine mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, wobei zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde grundsätzlich eine 5-jährige Erfahrung des Projektleiters im Bereich der verantwortlichen Objektplanung- und -betreuung sowie bezüglich der übrigen Beteiligten eine 2-jährige Berufserfahrung im Bereich der jeweils vorgestellten Funktion im Auftragsfall erwartet wird.
2. Referenzen:
2.1 Liste über die wesentlichen in den letzten Jahren (max. 5 Jahre) erbrachten Leistungen mit Beschreibung der Leistungen unter Bezugnahme auf die Leistungsbilder und Leistungsphasen der HOAI, Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie korrekte Bezeichnung des Auftraggebers; die Nachforderung von Auftraggeberbescheinigungen im Sinne des § 5 Abs. 5 b) VOF bleibt vorbehalten.
2.1 Liste über die wesentlichen in den letzten Jahren (max. 5 Jahre) erbrachten Leistungen mit Beschreibung der Leistungen unter Bezugnahme auf die Leistungsbilder und Leistungsphasen der HOAI, Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie korrekte Bezeichnung des Auftraggebers; die Nachforderung von Auftraggeberbescheinigungen im Sinne des § 5 Abs. 5 b) VOF bleibt vorbehalten.
2.2 Detailbeschreibung von 3 Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen (vorzugsweise Wohnungsneubau), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden, unter Angabe
— Art der Baumaßnahme, insbesondere Nutzungszweck, Größe, gestalterische Besonderheiten, besondere energetische oder ähnliche Maßnahmen, Barrierefreiheit oder Rollstuhlgerechtheit, mit bildlicher Darstellung,
— der vom Bewerber erbrachten Leistungen nach Leistungsbildern und Leistungsphasen der HOAI,
— des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— der Baukostenentwicklung zwischen geschätzten Baukosten und tatsächlich realisierten Baukosten,
— der Einhaltung der Termine während des Planungs- und Bauzeitraumes mit Fertigstellungstermin,
— Name des vom Bewerber im Referenzprojekt eingesetzten Projektleiters sowie
— schriftliche Bestätigung der Angaben zur Baukostenentwicklung und Terminseinhaltung durch den Referenzauftraggeber.
Die Beschreibung je Referenzprojekt darf 3 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt, nicht überschreiten und soll mind. eine bildliche Darstellung, die zur Darstellung und Erläuterung der Referenz geeignet ist (z.B. Photos, Pläne, Skizzen), beinhalten.
Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wird grundsätzlich 1 Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben im Bereich des mehrgeschossigen barrierefreien Wohnbauens für ca. 30 Wohneinheiten (z.B. Wohnungen, Pflege-, Senioren- oder Studentenheime oder sonstige Wohnheime) erwartet, bei der die LPH 2 bis 8 der Objektplanung erbracht wurden. 2 weitere Referenzen vergleichbaren Umfanges und Inhaltes sollen zumindest über Objektplanungen im Sinne der LPH 2 bis 5 Auskunft geben.
Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wird grundsätzlich 1 Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben im Bereich des mehrgeschossigen barrierefreien Wohnbauens für ca. 30 Wohneinheiten (z.B. Wohnungen, Pflege-, Senioren- oder Studentenheime oder sonstige Wohnheime) erwartet, bei der die LPH 2 bis 8 der Objektplanung erbracht wurden. 2 weitere Referenzen vergleichbaren Umfanges und Inhaltes sollen zumindest über Objektplanungen im Sinne der LPH 2 bis 5 Auskunft geben.
3. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber, den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder den sonstigen für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von freiberuflichen Mitarbeiter;
3. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber, den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder den sonstigen für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von freiberuflichen Mitarbeiter;
4. Erklärung über die Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB für die Leistungserbringung;
5. Sofern sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung);
5. Sofern sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung);
6. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Dritte/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen zur Auftragsausführung heranzuziehen oder sich eine Bewerbergemeinschaft beteiligt, ist darzulegen, in welchem Umfang die einzelnen Unternehmen voraussichtlich Leistungen erbringen werden und wie die interne Koordination erfolgt;
6. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Dritte/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen zur Auftragsausführung heranzuziehen oder sich eine Bewerbergemeinschaft beteiligt, ist darzulegen, in welchem Umfang die einzelnen Unternehmen voraussichtlich Leistungen erbringen werden und wie die interne Koordination erfolgt;
7. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu verwenden.
Mindeststandards: Zu Ziffer 1. vgl. Angaben zu III.3.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI (in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird vorausgesetzt, das der/die Leistungserbringer über die branchenübliche Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB verfügt, siehe auch Erklärung unter III. 2.3.4.
Es wird vorausgesetzt, das der/die Leistungserbringer über die branchenübliche Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB verfügt, siehe auch Erklärung unter III. 2.3.4.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Auftragnehmer muss die erforderliche Eignung/Bauvorlageberechtigung gem. §§ 48, 49 der Brandenburgischen Bauordnung besitzen und mit dem Teilnahmeantrag nachweisen. Bauvorlageberechtigt ist danach, wer.
1. einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen nachweist;
2. danach mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden hat;
3. über ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten und Bauplanungsrechts, verfügt und
4. bei einer Kammer als bauvorlageberechtigter Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist.
Nach § 19 VOF werden daher nur natürliche Personen zugelassen, die gemäß der Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation verfügen. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen im Sinne der Aufgabenstellung ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und Überwacher bauvorlageberechtigt ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Nach § 19 VOF werden daher nur natürliche Personen zugelassen, die gemäß der Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation verfügen. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen im Sinne der Aufgabenstellung ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und Überwacher bauvorlageberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung die Vervollständigung nachfordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.2.) und III.3). Sind mehr als 3 bis 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.2.3) geforderten Erklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail bewertet und dabei wie folgt gewichtet: Angaben und Nachweise zum Projektteam nach III.2.3.1: 30 % Angaben und Nachweise zu den Referenzen nach III.2.3; 2: 60 % Angaben zu den Mitarbeitern nach III.2.3;3: 10 % Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung die Vervollständigung nachfordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.2.) und III.3). Sind mehr als 3 bis 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.2.3) geforderten Erklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail bewertet und dabei wie folgt gewichtet: Angaben und Nachweise zum Projektteam nach III.2.3.1: 30 % Angaben und Nachweise zu den Referenzen nach III.2.3; 2: 60 % Angaben zu den Mitarbeitern nach III.2.3;3: 10 % Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Gröne
Internetadresse: www.gewog-kleinmachnow.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten.
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten.
Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen;
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden;
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können;
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können;
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten;
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten;
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können;
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 103
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14467
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2012/S 160-267398 (2012-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-08 📅
Name: S & P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam
Postanschrift: Karl-Marx-Str. 40
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14480
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4