Zwischeninstandsetzung des Hafenschleppers Klasse 725 "Scharhörn"

Marinearsenal

Durchführen einer Zwischeninstandsetzung des Hafenschleppers Klasse 725 "Scharhörn" hierzu u.a.
— Zwischenbesichtigung zur Klasse,
— Instandsetzen Absperrarmaturen der Außenhaut,
— Konservierungsarbeiten am Schleppkörper außen,
— Durchführen von Materialerhaltungsstufen an AnDiMot und EDiMot,
— Instandsetzen Schiffbetriebsanlagen,
— Durchführen TA Integration ASG 2800,
— Durchführen TA PU-Fender-System.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-22 Auftragsbekanntmachung
2013-01-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 690 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 690 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars916@bwb.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-22 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 206-339055
ABl. S-Ausgabe: 206
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen: Nicht öffnen - EU-Ausschreibung. Offenes Verfahren. Auftragsnummer 72505/02013/DA286. Schlusstermin: 6.12.2012 - 14:00 Uhr. — --. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführen einer Zwischeninstandsetzung des Hafenschleppers Klasse 725 "Scharhörn" hierzu u.a.
— Zwischenbesichtigung zur Klasse,
— Instandsetzen Absperrarmaturen der Außenhaut,
— Konservierungsarbeiten am Schleppkörper außen,
— Durchführen von Materialerhaltungsstufen an AnDiMot und EDiMot,
— Instandsetzen Schiffbetriebsanlagen,
— Durchführen TA Integration ASG 2800,
— Durchführen TA PU-Fender-System.
Referenznummer: 72505/02013/DA286
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013 (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen,
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft. Diese soll Angaben enthalten zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos,
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft. Diese soll Angaben enthalten zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, evtl. zu beachtenden besonderen Strömungs- und Windverhältnissen,
— Angaben zur Aufbauorganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung,
— Angaben zur Aufbauorganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation und Angaben zum Bestehen eines zertifizierten Qualitätsmanagements,
— Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft,
— Erklärung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der "Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd" (http://gl-group.com/) genügt,
— Angaben über die berufliche Qualifikation und der Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
* Erklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
* Erklärung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. Mindespallhöhe: 1200mm, keine Pallungen oder Slipwagenträger unter den beiden Montageöffnungen der Propellerschutzplatte.
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Dockmaße:
— - Breite: mind.15m,
— - Länge: mind. 50m,
— - Pallhöhe: mind.1,2m.
Schleppermaße:
— - Länge über alles: 30,40m,
— - Breite auf Spanten: 9,10m,
— - Tiefgang über Basis: 2,68m,
— - Bruttoraumzahl: 278 BRZ.
* Erklärung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
* Erklärung, dass eine Standprobe an der Pier durchgeführt werden kann.
* Erklärung über Versorgungsmöglichkeiten mit Drehstrom 440V, 60Hz, 250A.
* Vorlage von Unterauftragnehmervereinbarungen mit den Herstellern für die Instandsetzung folgender Anlagen:
— - Fa. Voith Voith-Schneider (Propelleranlage),
— - Fa. Noris (Überwachungsanlage Antriebmotoren).
*Bestätigung, dass die Restpunktabarbeitung und evtl. Gewährleistungsarbeiten im Heimathafen Wilhelmshaven der Einheit durchgeführt werden und das ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers in Wilhelmshaven vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden.
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In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Mindeststandards:
* Erfahrungen in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen.
* Bestätigung über die navigatorischen Gegebenheiten, die es erlauben ein Schiff der o.g. Einheitenklasse sicher anzuliefern.
* Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.(Der Schlepper darf nicht trocken fallen).
* Bennenung eine zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar der:
— - Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei (Marine-)Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
— - ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist und,
— - die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
* Erklärung das das an Bord eingesetzte Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
* Bennenung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
* Erklärung, dass eine eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
* Bestätigung einer Pierlänge von > 50,0m.
* Vorlage des Keimfreiheitszertifikats.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-01-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostr. Tor7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Schultze
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: kathrinschultze@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-02-13 📅
Datum des Endes: 2013-03-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 72505/02013/DA286
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
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Nicht öffnen - EU-Ausschreibung.
Offenes Verfahren.
Auftragsnummer 72505/02013/DA286.
Schlusstermin: 6.12.2012 - 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenenBieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2012/S 206-339055 (2012-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 383 859,21 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 008-008800
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 206-339055
ABl. S-Ausgabe: 8

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (Stunden u. Zuschlagssätze) (100)
4. Verholkosten (Heimathafen-Werft) (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-02 📅
Name: EW Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemomber Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenenBieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 008-008800 (2013-01-08)