110-2013 Planungsleistungen für eine neue ca. 1,6 km lange Verkehrsanlage inkl. erforderlicher Ingenieurbauwerke. Die Maßnahme soll gemäß Förderrichtlinie Straßenbau finanziert werden

Stadt Leverkusen – Zentrale Vergabestelle

Mitten in Leverkusen entsteht auf rund 60 Hektar ein neues Stadtquartier. Das Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks, zentral in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum und Bahnhof von Opladen gelegen, wandelt sich derzeit in einen neuen Stadtteil für Wohnen, Bildung, Arbeiten und Freizeit. Das Projekt geht mit umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen einher. Durch die Verlegung der Gütergleise im Bereich des Bahnhofs Opladen soll ein rund 11 Hektar großes Grundstück - bisher zwischen der Güterzug- und der Personenzugtrasse gefangen- aus seiner Insellage befreit und zur Stadtentwicklung genutzt werden: An dieser Stelle soll bis 2020 ein Neubaugebiet mit Wohnen, Gewerbe, Büros, Einkauf sowie Freizeit und Grün entstehen. Das vorliegende Wettbewerbsverfahren beinhaltet Ingenieurleistungen nach HOAI 2009 im Bereich der Objektplanung (Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke), der Tragwerksplanung sowie der Technischen Ausrüstung.
Verkehrsanlage:
Hauptbestandteil der Gesamtplanung ist die ca. 1,6 km lange Neue Bahnallee, die größtenteils unmittelbar parallel zu der neuen Gütergleisstrecke geführt wird und als Umgehungsstraße mit Erschließungsfunktion dienen soll. Die Achslage der neuen Straße sowie deren Hauptanschlusspunkte an das vorhandene Straßennetz liegen
bereits als Vorplanung vor.
Weitere Queranschlüsse (ausschließlich T-Einmündungen) müssen im weiteren Verlauf der Planung angepasst werden, da zurzeit keine verbindlichen Aussagen getroffen werden können, wo diese liegen könnten. Dies ergibt sich aus einem parallel verlaufenden Verfahren zu einem städtebaulichen Entwicklungskonzept und Bebauungsplanverfahren. Aus diesem Konzept geht auch die Lage eines neuen und mit zu planenden Park & Ride-Parkplatzes aus, der an die Neue Bahnallee angeschlossen werden und Platz für ca. 70 PKW bieten soll.
Die Hauptanschlusspunkte der Neuen Bahnallee bilden im Norden ein Kreisverkehr und im Süden ein differenziert auszuarbeitender niveauungleicher Vollanschluss an das übergeordnete Straßennetz mit Bündelung von Straßen über einen ovalen Kreisverkehr sowie lichtsignalgesteuerte T-Einmündungen.
Ingenieurbauwerke:
Der Vollanschluss löst Planungsleistungen von Ingenieurbauwerken aus, da er nur über Rampen gewährleistet werden kann, die einen Niveauunterschied von ca. 6,0 m überwinden müssen. Diese sind mit geeigneten Stützbauwerken zu fassen. Weiterhin muss ein Niveauunterschied von ca. 1,0 m zwischen zwei parallel und selbständig verlaufenden Brücken über die Gütergleise (Kreuzungspunkt Bahn) egalisiert werden, in dem ein Brückenüberbau angehoben oder alternativ abgerissen und durch eine kleinere Brücke für Rad- und Fußverkehr ersetzt wird (Variantenbetrachtung). Außerdem muss das Brückenbauwerk der übergeordneten Straße für einen Vollanschluss im Bereich der äußeren und mittleren Kappen umgebaut werden.
Tragwerksplanung:
Die Tragwerksplanung wird durch die zuvor beschriebenen Ingenieurbauwerke ausgelöst. Technische Ausrüstung:
Die Technische Ausrüstung beschränkt sich auf die Beleuchtungsplanung, die nach den Richtlinien der Stadt Leverkusen auszuführen ist.
Weitere Planungen wie Mischwasserkanal und Lichtsignalanlagen werden vom AG beigestellt.
Aus der zuvor genannten Aufgabenbeschreibung geht hervor, dass sich enge Berührungs- und Schnittpunkte mit einer in Betrieb befindlichen Gleisanlage ergeben.
Für die Gesamtmaßnahme "Neue Bahnallee" ist vom Bewerber/AN ein Förderantrag gemäß Förderrichtlinie Straßenbau zu stellen.
Nähere Informationen zum Gesamtprojekt sind unter der Internetadresse http://www.neue-bahnstadt- opladen.de abrufbar.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-07-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 46 HOAI 2009:— LP 2 anteilig (Untersuchung / Prüfung der bereits vorhandenen Trassenvariante, Prüfung möglicher alternativer, besser geeigneter Varianten zu der bereits vorhandenen und Ableiten der Vorzugsvariante), LP 3 (anteilig), LP 5, 6, 7 (anteilig), 8 (anteilig), Örtliche Bauüberwachung Objektplanung Ingenieurbauwerke (Brückenbauwerk, Stützwände, Brückenabbruch) nach § 42 HOAI 2009:— LP 1, LP 2 (größtenteils), LP 3 (größtenteils), LP 6, LP 7 (anteilig), LP 8 (anteilig), Örtliche Bauüberwachung, Bauüberwachung Bahn (BÜB) Fachplanung Tragwerksplanung (Brückenbauwerk, Stützwände, Brückenabbruch) nach § 49 HOAI 2009:— LP 2 (größtenteils), LP 3 (größtenteils), LP 6^Der AG behält sich vor, Teilleistungen zu Zwischenterminen abzurufen. Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Honorarzonen zur Erstellung des Angebots im Verhandlungsverfahren mitgeteilt. Die rechtliche Voraussetzung für die Beauftragung liegt seitens des Auftraggebers vor. Als Ergebnis der Baumaßnahmen sollen technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und Ressourcen schonenden Betrieb ermöglichen.Beabsichtigte Beauftragung der Planungsleistung: voraussichtlich Oktober 2013. Es wird ein Gesamtauftrag über die o. g. Leistungen erteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, diesen stufenweise abzurufen. Nach LP 3 ist ein Förderantrag bis Ende August 2014 zu stellen. Der Abruf der Leistungsphasen 5 ff., der örtlichen Bauüberwachung sowie der Bauüberwachung Bahn erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung des Förderantrages.Wird der Bewilligungsbescheid nicht erteilt, entsteht für die Leistungsphasen 5 ff., der örtlichen Bauüberwachung sowie der Bauüberwachung Bahn kein Vergütungsanspruch.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Moskauer Str. 4a
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leverkusen.de 🌏
E-Mail: zentrale.vergabestelle@stadt.leverkusen.de 📧
Telefon: +49 2144060 📞
Fax: +49 2144065532 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 137-238219
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für den Teilnahmewettbewerb stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. Die Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen sind nach § 8 Abs. 1 bzw. 3 und 5 VOF entweder — in einem verschlossenen Umschlag an die genannte Kontaktstelle unter Ziffer I.1) zu richten oder — digital mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur abzugeben. Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YYBZ III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mitten in Leverkusen entsteht auf rund 60 Hektar ein neues Stadtquartier. Das Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks, zentral in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum und Bahnhof von Opladen gelegen, wandelt sich derzeit in einen neuen Stadtteil für Wohnen, Bildung, Arbeiten und Freizeit. Das Projekt geht mit umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen einher. Durch die Verlegung der Gütergleise im Bereich des Bahnhofs Opladen soll ein rund 11 Hektar großes Grundstück - bisher zwischen der Güterzug- und der Personenzugtrasse gefangen- aus seiner Insellage befreit und zur Stadtentwicklung genutzt werden: An dieser Stelle soll bis 2020 ein Neubaugebiet mit Wohnen, Gewerbe, Büros, Einkauf sowie Freizeit und Grün entstehen. Das vorliegende Wettbewerbsverfahren beinhaltet Ingenieurleistungen nach HOAI 2009 im Bereich der Objektplanung (Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke), der Tragwerksplanung sowie der Technischen Ausrüstung.
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Verkehrsanlage:
Hauptbestandteil der Gesamtplanung ist die ca. 1,6 km lange Neue Bahnallee, die größtenteils unmittelbar parallel zu der neuen Gütergleisstrecke geführt wird und als Umgehungsstraße mit Erschließungsfunktion dienen soll. Die Achslage der neuen Straße sowie deren Hauptanschlusspunkte an das vorhandene Straßennetz liegen
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bereits als Vorplanung vor.
Weitere Queranschlüsse (ausschließlich T-Einmündungen) müssen im weiteren Verlauf der Planung angepasst werden, da zurzeit keine verbindlichen Aussagen getroffen werden können, wo diese liegen könnten. Dies ergibt sich aus einem parallel verlaufenden Verfahren zu einem städtebaulichen Entwicklungskonzept und Bebauungsplanverfahren. Aus diesem Konzept geht auch die Lage eines neuen und mit zu planenden Park & Ride-Parkplatzes aus, der an die Neue Bahnallee angeschlossen werden und Platz für ca. 70 PKW bieten soll.
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Die Hauptanschlusspunkte der Neuen Bahnallee bilden im Norden ein Kreisverkehr und im Süden ein differenziert auszuarbeitender niveauungleicher Vollanschluss an das übergeordnete Straßennetz mit Bündelung von Straßen über einen ovalen Kreisverkehr sowie lichtsignalgesteuerte T-Einmündungen.
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Ingenieurbauwerke:
Der Vollanschluss löst Planungsleistungen von Ingenieurbauwerken aus, da er nur über Rampen gewährleistet werden kann, die einen Niveauunterschied von ca. 6,0 m überwinden müssen. Diese sind mit geeigneten Stützbauwerken zu fassen. Weiterhin muss ein Niveauunterschied von ca. 1,0 m zwischen zwei parallel und selbständig verlaufenden Brücken über die Gütergleise (Kreuzungspunkt Bahn) egalisiert werden, in dem ein Brückenüberbau angehoben oder alternativ abgerissen und durch eine kleinere Brücke für Rad- und Fußverkehr ersetzt wird (Variantenbetrachtung). Außerdem muss das Brückenbauwerk der übergeordneten Straße für einen Vollanschluss im Bereich der äußeren und mittleren Kappen umgebaut werden.
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Tragwerksplanung:
Die Tragwerksplanung wird durch die zuvor beschriebenen Ingenieurbauwerke ausgelöst. Technische Ausrüstung:
Die Technische Ausrüstung beschränkt sich auf die Beleuchtungsplanung, die nach den Richtlinien der Stadt Leverkusen auszuführen ist.
Weitere Planungen wie Mischwasserkanal und Lichtsignalanlagen werden vom AG beigestellt.
Aus der zuvor genannten Aufgabenbeschreibung geht hervor, dass sich enge Berührungs- und Schnittpunkte mit einer in Betrieb befindlichen Gleisanlage ergeben.
Für die Gesamtmaßnahme "Neue Bahnallee" ist vom Bewerber/AN ein Förderantrag gemäß Förderrichtlinie Straßenbau zu stellen.
Nähere Informationen zum Gesamtprojekt sind unter der Internetadresse http://www.neue-bahnstadt- opladen.de abrufbar.
Menge oder Umfang:
Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 46 HOAI 2009:
— LP 2 anteilig (Untersuchung / Prüfung der bereits vorhandenen Trassenvariante, Prüfung möglicher alternativer, besser geeigneter Varianten zu der bereits vorhandenen und Ableiten der Vorzugsvariante), LP 3 (anteilig), LP 5, 6, 7 (anteilig), 8 (anteilig), Örtliche Bauüberwachung Objektplanung Ingenieurbauwerke (Brückenbauwerk, Stützwände, Brückenabbruch) nach § 42 HOAI 2009:
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— LP 1, LP 2 (größtenteils), LP 3 (größtenteils), LP 6, LP 7 (anteilig), LP 8 (anteilig), Örtliche Bauüberwachung, Bauüberwachung Bahn (BÜB) Fachplanung Tragwerksplanung (Brückenbauwerk, Stützwände, Brückenabbruch) nach § 49 HOAI 2009:
— LP 2 (größtenteils), LP 3 (größtenteils), LP 6^
Der AG behält sich vor, Teilleistungen zu Zwischenterminen abzurufen. Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Honorarzonen zur Erstellung des Angebots im Verhandlungsverfahren mitgeteilt. Die rechtliche Voraussetzung für die Beauftragung liegt seitens des Auftraggebers vor. Als Ergebnis der Baumaßnahmen sollen technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und Ressourcen schonenden Betrieb ermöglichen.
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Beabsichtigte Beauftragung der Planungsleistung: voraussichtlich Oktober 2013. Es wird ein Gesamtauftrag über die o. g. Leistungen erteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, diesen stufenweise abzurufen. Nach LP 3 ist ein Förderantrag bis Ende August 2014 zu stellen. Der Abruf der Leistungsphasen 5 ff., der örtlichen Bauüberwachung sowie der Bauüberwachung Bahn erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung des Förderantrages.
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Wird der Bewilligungsbescheid nicht erteilt, entsteht für die Leistungsphasen 5 ff., der örtlichen Bauüberwachung sowie der Bauüberwachung Bahn kein Vergütungsanspruch.
Referenznummer: 110-2013 VOF
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leverkusen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Die vom Bewerber im Bewerberformular genannten Nachweise und Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern- richten sich nach den Absätzen 2, 6 und 9 des § 4 (Teilnehmer am Vergabeverfahren) der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen (VOF), Ausgabe 2009 und sind mit der Bewerbung zwingend
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einzureichen:
Bewerber haben Auskünfte darüber zu geben,
— ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder
— ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
Die Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der nachstehend unter a) - g) aufgezähltenTatbestände rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein
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Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Die Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass sie
a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c) im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen haben, ,
d) ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt haben,
e) sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt haben."
— Nachweis der Zulassung als "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" gem. VOF §5 (5) a i.V.m. § 19 VOF (2), (3);
Ausländische Bewerber haben eine gleichwertige Bescheinigung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat die im Bewerberformular genannten Nachweise und Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – zwingend mit der Bewerbung einzureichen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung jeweils über eine Deckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden und Sach- bzw. Vermögensschäden.
Sollten diese Versicherungen zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe noch nicht bestehen oder zu geringe Deckungssummen aufweisen, so verpflichtet sich der Bewerber, die Versicherungen im Auftragsfall auf die geforderte Deckungssumme anzupassen und/oder die Versicherungen entsprechend den Forderungen neu abzuschließen.
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Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres darf nicht auf weniger als auf das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme begrenzt sein.
— Eigenerklärung zum Netto-Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
— Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Umfang mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind.
Hinweis: Besteht ein Unternehmen weniger als 3 Jahre,reichen die Angaben für die tatsächlich abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat die im Bewerberbogen genannten Nachweise und Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern zwingend, sofern nichts
anderslautendes dargestellt ist, mit der Bewerbung einzureichen:
1. Darstellung der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), davon Hoch- oder Fachhochschulingenieure (bzw. vergleichbare Ausbildung), davon Ingenieure mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens 3 Jahren gem. VOF § 5 (5) d.
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2. Erklärung über eine ggf. beabsichtigte Vergabe an Unterauftragnehmer gem. VOF § 5 (5) h durch Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf den Nachunternehmer berufen will, muss er gem. VOF § 5 (6) vor Zuschlagserteilung durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer (Nachunternehmererklärung) nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
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Ein Bewerber oder Bieter kann sich zudem auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft bei der Erfüllung eines Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen.
3. Darstellung der Person, die für die zu vergebenden Leistungen als Projektleiter vorgesehen ist, mit Angaben zu Name, Berufsausbildung (Akademischer Grad/Titel), beruflichem Lebenslauf, Berufsjahre seit Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig, davon in der Funktion als Projektleiter, Angabe, an welchen Referenzen dieser maßgeblich beteiligt war.
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4. Darstellung der Person, die für die zu vergebenden Leistungen als stellvertretender Projektleiter vorgesehen ist, mit Angaben zu Name, Berufsausbildung (Akademischer Grad/Titel), beruflichem Lebenslauf, Berufsjahren seit Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig, davon in der Funktion als Projektleiter; Angabe, an welchen Referenzen dieser maßgeblich beteiligt war.
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5. Darstellung der Personen, die darüber hinaus für die zu vergebenden Leistungen als Projektmitarbeiter vorgesehen sind, mit Angaben zu Name, Berufsausbildung (Akademischer Grad/Titel), beruflichem Lebenslauf, Berufsjahre seit Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig, Angabe, an welchen Referenzen diese maßgeblich beteiligt waren.
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6. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft die Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter, Bietergemeinschaftserklärung gemäß
Bewerberformular.
7. Für die Leistungsbereiche Objektplanung Verkehrsanlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Tragwerksplanung sind jeweils mindestens 2 Referenzen zu erbringen.
Alle geforderten Angaben sind im Bewerbungsformular einzutragen. Ein Verweis auf die Projektdokumentation ist nicht zulässig und wird nicht gewertet. Das
Referenzprojekt muss im Zeitraum von März 2008 bis März 2013 bearbeitet und erfolgreich abgeschlossen worden sein.
Mindestens zwei Referenzen des Leistungsbildes Verkehrsanlagen müssen die Bearbeitung der Leistungsphasen 3 und 5 HOAI beinhalten.
Mindestens je zwei Referenzen der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung müssen die Bearbeitung der Leistungsphase 3 HOAI beinhalten.
Beinhaltet eine Referenz mehrere der oben genannten Forderungen, so kann diese mehrfach herangezogen werden.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben im Bewerbungsformular
vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung der Referenz;
— Art und Anforderungsgrad der Maßnahme;
— Umfang der Leistungen des Bewerbers (kurze Beschreibung);
— Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Kosteneinhaltung, Qualitäts- und Terminziele (kurze Beschreibung);
— Auftraggeber der Dienstleistung (Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer);
— beinhaltetes Leistungsbild;
— Bearbeitung der Leistungsphasen 3 und 5, Verkehrsanlagen;
— Bearbeitung der Leistungsphase 3, Ingenieurbauwerke;
— Bearbeitung der Leistungsphase 3, Tragwerksplanung;
— die örtliche Bauüberwachung war Bestandteil;
— Bahnanlage(n) war(en) Planungsgegenstand oder bei der Planung zu berücksichtigen; z. B Kreuzungspunkte
— wurde vom eigenen Büro geplant;
— anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke, netto;
— anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen, netto;
— öffentlicher Auftraggeber;
— Bearbeitungsumfang gem. Leistungsphasen HOAI;
Fehlen eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
Bei den Referenzprojekten soll es sich um Planungsleistungen für Baumaßnahmen handeln, die in Art, Komplexität und Größenordnung mit der vorliegenden Bauaufgabe vergleichbar sind.
Der Bewerber sollte die einzelnen Referenzprojekte neben den Angaben im Bewerbungsbogen nach Möglichkeit auf jeweils einer DIN A 4-Seite in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/ en nicht gewertet. Die Personen, die über die jeweiligen Projekte Auskunft geben können, sind zu benennen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (siehe Bewerberformular) abzugeben:
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— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erforderliche örtliche Präsenz des Auftragnehmers -vertreten durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter - in Leverkusen-Opladen für Planungsbesprechungen: Bis zu im Durchschnitt 1 x pro Woche.
Erforderliche örtliche Präsenz -vertreten durch die örtliche Bauüberwachung - des Auftragnehmers in Leverkusen-Opladen während der Bauzeit: Kontinuierlich.
Die Ansprechpartner des Auftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber müssen in Wort und Schrift die deutsche Sprache beherrschen.
Der Bewerber hat spätestens bei Angebotsabgabe folgende Erklärungen abzugeben:
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Baul eistungen gemäß § 4 TVgG NRW
— Verpflichtungserklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß § 18 TVgG NRW
— Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gemäß § 19 TVgG NRW.
Die vorstehenden Verpflichtungen gelten im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft für diese sowie für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft. Für den Fall der Ausführung übernommener Leistungen durch Nachunternehmer oder bei Beschäftigung von entliehenen Arbeitskräften hat sich der Bewerber bei Angebotsabgabe in den Verpflichtungserklärungen zu verpflichten, auch von seinen Nachunternehmern und den Verleihern von Arbeitskräften entsprechende Verpflichtungserklärungen abgeben zu lassen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure und Beratende Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur beziehungsweise die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur beziehungsweise Beratender Ingenieur tätig zu werden.
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2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
4. Ein Bewerber, der sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedient, ist teilnahmeberechtigt, wenn er nachweist, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffern 1.-3. erfüllen. Er muss in diesem Fall vor Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
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5. Der Auftraggeber kann Unternehmen ausschließen, wenn er aufgrund der Enge der wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Bewerber und Projektsteuerer (ZERNA Projektmanegement) nicht mehr sicher davon ausgehen kann, dass eine objektive Tätigkeit des Projektsteuerers gewährleistet ist.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen zu den Ziffern III.2.2 (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3 (Technische Leistungsfähigkeit). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien (Wichtung/Faktor und Punktewertung):
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1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.1 Gemittelter jährlicher Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre des Bewerber/der Bewerbergemeinschaft: (Faktor 10/ Höchstpunktzahl 5);
1.2 Gemittelter jährlicher Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen: (15/5);
2. Technische Leistungsfähigkeit des Hauptunternehmers/der Bietergemeinschaft (einschließlich der benannten Nachunternehmer):
2.1 Allgemeine fachliche Eignung:
2.1.1 Durchschnittliche festangestellte Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre: (6/5);
2.1.2 - davon Hochschul- und Fachhochschulingenieure: (10/5);
2.1.3 - davon Hochschul- und Fachhochschulingenieure mit einer mittleren Unternehmenszugehörigkeit von mind. 3 Jahren: (10/5);
2.2 Technische und fachliche Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Technische Leistungsfähigkeit des Projektteams:
2.2.1.1 Stärke des Projektteams: (6/5),
2.2.2 Fachliche Leistungsfähigkeit des Projektteams: 2.2.2.1 Fachliche Qualifikation des Projektleiters:
2.2.2.1a Berufserfahrung als Ingenieur: (12/5);
2.2.2.1b Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter: (12/5); 2.2.2.1c Mitwirkung bei den angegebenen Referenzen: (6/5);
2.2.2.2 Fachliche Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters:
2.2.2.2a Berufserfahrung als Ingenieur: (8/5);
2.2.2.2b Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter: (8/5);
2.2.2.2c Mitwirkung bei den angegebenen Referenzen: (8/5);
2.2.2.3 Fachliche Qualifikation der Projektmitarbeiter:
2.2.2.3a Durchschnittliche Berufserfahrung der Summe der Projektmitarbeiter: (5/5);
2.2.2.3b Mitwirkung bei den angegebenen Referenzen pro Mitarbeiter: (5/5);
2.3 Referenzprojekte der vergangenen 5 Jahre:
2.3.1 Leistungsbilder der Referenzen:
2.3.1.1 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen für das Leistungsbild Verkehrsanlagen: (15/5);
2.3.1.2 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke: (15/5);
2.3.1.3 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen für das Leistungsbild Tragwerksplanung: (10/5);
2.3.1.4 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen für die örtliche Bauüberwachung: (5/5);
2.3.1.5 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen für Erfahrung mit Bahnanlagen: (15/5);
2.3.1.6 Höhe der durchschnittlichen anrechenbaren Kosten der Referenzen für das Leistungsbild Verkehrsanlagen: (10 / 5);
2.3.1.7 Höhe der durchschnittlichen anrechenbaren Kosten der Referenzen für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke: (10/5); 2.3.2 Leistungsphasen:
2.3.2.1 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen mit Bearbeitung der Leistungsphasen 3 und 5 HOAI für Verkehrsanlagen: (5/5);
2.3.2.2 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen mit Bearbeitung der Leistungsphase 3 HOAI für Ingenieurbauwerke: (5/5);
2.3.2.3 Anzahl der nachgewiesenen Referenzen mit Bearbeitung der Leistungsphase 3 HOAI für Tragwerksplanung: (5/5);
Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 1.080 Punkte. Falls die aufzufordernden Bewerber zum Auftragsverfahren wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Reuber
Internetadresse: www.leverkusen.de 🌏
Name: Vergabemarktplatz Rheinland
Postanschrift: Postfach
Postort: Mettmann
Postleitzahl: 40806
URL der Dokumente: http://www.vmp-rheinland.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-31 📅
Datum des Endes: 2017-12-21 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 110-2013 VOF
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für den Teilnahmewettbewerb stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung.
Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
Die Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen sind nach § 8 Abs. 1 bzw. 3 und 5 VOF entweder
— in einem verschlossenen Umschlag an die genannte Kontaktstelle unter Ziffer I.1) zu richten oder
— digital mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YYBZ
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach §107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 137-238219 (2013-07-05)